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Viel zu häufig reden Menschen aneinander vorbei, statt miteinander. Daraus resultieren Missverständnisse und die wiederum führen bisweilen zu Auseinandersetzungen.
Fehlendes Interesse, keine Empathie, Abgelenktheit, Dazwischenreden, Ungenauigkeit, Bequemlichkeit sind wesentliche Zutaten, wenn es darum geht aneinander vorbeizureden. Neben der Bereitschaft konstruktiv zu kommunizieren sind grundlegende kommunikative Fähigkeiten erforderlich. Ansonsten redet man einfach aneinander vorbei. Deshalb ist es auch so häufig zu beobachten. Wir sind dem Phänomen nicht ausgeliefert. Wenn wir das wollen, dann können wir einen Beitrag leisten, um miteinander statt aneinander vorbeizureden.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
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Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
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Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 17. März 2008
Überarbeitung: 7. August 2020
AN: #454
Was wäre das Leben ohne Liebe und Humor?
Noch ein Schluck dieses herrlichen Kaffees, genüsslich nachdenken. Ich wiederhole das Tagesmotto einige Male, um herauszufinden wie ich dazu stehe. Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor? Es klingt jedenfalls nach einer Aussage, die ich bejahen will. Was für ein Leben wäre es denn ohne Liebe und Humor? Ein Leben ohne Liebe hat doch die Bezeichnung nicht verdient. Und Humor ist die Fähigkeit unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Also eine wesentliche Fähigkeit, um das Leben aktiv zu gestalten. Das hilft, selbst aus weniger willkommenen Situationen das Beste zu machen.
Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. März 2017
Überarbeitung: 8. August 2020
AN: #352
Zunehmend wird es bequemer sich Antworten zu holen. Siri, Suchmaschinen und Co. liefern mitunter sogar ohne gefragt zu werden. Das verlockt sich zurückzulehnen, doch dabei verlernen wir auch das Denken und Lernen. Was wollen Sie heute hinterfragen, was selbst entscheiden?
Es regnet nicht, sagte Siri. Ich sagte mir; dann nehme ich das Fahrrad. Jetzt – während ich langsam wieder trockne – meine ich; eine weitere Meinung einzuholen und selbst zu recherchieren hätte der Meinungsbildung mehr Substanz gegeben.
Genau, selber denken! Es ist wunderbar, sich von anderen Menschen inspirieren zu lassen. Das gilt besonders dann, wenn wir selbst uns mit den Angeboten eine eigene Meinung bilden können.
Es liegt in der menschlichen Natur sich an das Umfeld anzupassen. So übernehmen wir auch zahlreiche Meinungen von anderen Menschen und neigen dazu uns an Dinge zu gewöhnen. Dann hinterfragen wir sie nicht mehr so häufig. Doch genau das empfiehlt sich wohl häufiger. Wie schon ein kurzer Blick aus dem Fenster verdeutlicht, ist es mit der angeblichen Schwarmintelligenz bei einigen Themen leider nicht so weit her.
Zunehmen wird es auch bequemer sich Antworten zu holen. Siri, Suchmaschinen und Co. liefern Informationen mitunter sogar ohne gefragt zu werden. Das verlockt sich zurückzulehnen, doch dabei verlernen wir so einiges. Was soll ich mir merken, wenn es mein Smartphone in der Cloud sichern kann? Wikipedia ist doch sowieso schlauer, oder? Dank selbstfahrender Autos verlernen wir bald auch das Autofahren und ich kann es mir dann auch dort noch bequemer machen. Das wäre doch nett, aber wir verlernen so auch das Denken und Lernen. Wenn Bettina von Arnim behauptete „Selbstdenken ist der höchste Mut. Wer wagt, selbst zu denken, der wird auch selbst handeln.“ Was wird daraus resultieren, wenn wir es nicht mehr tun?
Du siehst die Welt freylich nicht, wie sie ist, sondern wie man sie von deinem Standorte, durch das von deinen Wünschen gefärbte Glas sehen kann; und dieser Standort ist dir zu lieb, als dass du ihn verlassen wolltest.
Adam Weishaupt
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
Sapere aude!
Habe Mut dich deines eigenen Verstande zu bedienen.
Immanuel Kant
Und selbst?
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Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
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Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2014
Überarbeitung: 23. Juni 2020
Englische Version:
AN: #654
K: CNB
Ü:
Heute geht es um die Konzentration auf das Wesentliche. Singletasking statt Multitasking.
Hilfe! Das ist keine Aufgabenlisten, sondern die unendliche Geschichte.
Am 22. Februar ist der alljährliche Singletasking-Tag. Es handelt sich um ein Plädoyer für die Konzentration auf das Wesentliche und außerdem funktioniert Multitasking nicht für Aufgaben, an denen der bewusste Verstand beteiligt ist.
Manche nennen die Unterbrechungen Unterbrechungen und andere bezeichnen sie als Trainingsgelegenheiten für Multitasking.
Multitasking – als das simultane Erledigen verschiedener Aufgaben – ist nicht nur äußerst ineffizient, sondern schadet auch der menschlichen Psyche. Deswegen definieren einige Experten Multitasking auch als die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig falsch zu machen. Es macht das Gehirn nicht effizienter, produktiver oder leistungsfähiger. Neurobiologisch gibt es kein Multitasking. Das Gehirn kann sich nur auf eine, maximal zwei komplexe Tätigkeiten gleichzeitig konzentrieren. Multitasking ist ein Mythos. Niemand kann mehrere komplexe Tätigkeiten gleichzeitig ausführen, das macht das menschliche Hirn nicht mit. Das Gehirn wechselt einfach nur rasant hin und her. Fehler nehmen dabei zu, die Ergebnisse leiden darunter und doch wird es immer wieder gefordert.
Wie wir den Singletasking-Tag begehen können? Indem wir ganz bewusst Aufgabe für Aufgabe angehen und meistern – eine nach der anderen. Weitere Anregungen gibt es im Artikel 9 Tipps: Single-Tasking ist effektiver als Multitasking.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
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Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
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Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2012
Überarbeitung: 22. Februar 2020
AN: #584
K: CNC
Ü:
Selbst die tiefgründigsten Menschen sind nicht frei von Bewertungen. Wir reagieren auf das, was wir sehen. Zum Glück sind wir dem nicht ausgeliefert.
Ein attraktives Aussehen kann es erleichtern Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Das gilt für Berufs- und Privatleben. Und hier wie dort entpuppt sich manche Verpackung als hochwertiger als der Inhalt. Der Warren-Harding-Effekt ist nach einem solchen Blender benannt.
Manch einem Blender gelingt es eine Weile sich zu verstellen, doch früher oder später kommt der Charakter zum Vorschein. Dann zeigt sich, ob die Seele so schön ist, wie der äußere Schein. Bei manchen Menschen ist es genau andersherum. Im ersten Kontakt oberflächlichen Menschen wirken gerade zurückhaltende Menschen unscheinbar. Gegen wir dem genaueren Blick eine Chance entpuppen sich einige von ihnen als positive Überraschung. Wobei solche Menschen durch ihre innere Schönheit dann mit der Zeit auch insgesamt immer attraktiver werden. Der Blick hinter die Fassade lohnt so oder so.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 15. November 2018
Überarbeitung: 6. März 2021
Englische Version:
AN: #121
K: CNB
Ü:
Die ersten Sekunden liefern die Elemente für den ersten Eindruck. Wie wir ihn gestalten hat großen Einfluss darauf, wie es in Beziehungen weitergeht oder auch nicht. In diesem Beitrag geht es um die eigene Perspektive, darum wie wir mit dem ersten Eindruck umgehen, den wir uns von anderen Menschen machen.
Die Forderung ist häufiger zu lesen; beurteilen Sie ein Buch nicht aufgrund seines Umschlags. Doch genau das tun wir bei anderen Menschen und das selbst, wenn wir es uns anders vorgenommen haben.
Die ersten Sekunden liefern den so wichtigen ersten Eindruck. Diesen einflussreichen Moment förderlich zu gestalten lohnt sich und ist je nach Kontext mehr oder weniger aufwendig. Der vermittelte Eindruck hat Konsequenzen. Das hat großen Einfluss darauf, wie es in Beziehungen weitergeht oder auch nicht. Dabei authentisch zu sein empfinden viele Menschen herausfordernd. Dem Thema habe ich deswegen einen eigenen Artikel gewidmet. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance, oder?
Sichtwechsel: Heute geht es um die eigene Perspektive, darum, wie wir mit dem ersten Eindruck umgehen, den wir uns von anderen Menschen machen. Ist der nun in Stein gemeißelt?
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Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 5. März 2020
Überarbeitung: 1. März 2021
Englische Version:
AN: #612
K: CNB
Ü:
Um unseren Botschaften die verdiente Aufmerksamkeit und Chance zu geben ist es wesentlich wirkungsvolle Einwände und Gegenargumente zu erkennen, zu erkunden und zu entkräften.
Und erneut gilt es Eulen nach Athen zu tragen, denn diese Empfehlung ist weitgehend bekannt: Es ist eine gute Idee, sich vor Diskussionen mit den Gegenargumenten zu beschäftigen.
Bereiten Sie sich tatsächlich immer so gut auf Gespräche, Reden, Präsentationen und Verhandlungen so gut vor, dass Sie die Gegenpositionen in- und auswendig kennen und schon im Vorfeld entkräften? Es verlockt doch mitunter sich selbst in wichtigen Gesprächen, sich zu sehr auf die Antwort zu konzentrieren, als zuerst vollständig zuzuhören, oder? Mitunter wollen wir lieber möglichst schnell unsere eigenen Argumente loswerden und denken die ganze Zeit, also während der Gesprächspartner noch redet, schon darüber nach, was wir selbst sagen wollen. So übersehen wir leicht, worum es tatsächlich geht und argumentieren ins Blaue. Außerdem fühlt sich ein Gesprächspartner nicht respektiert, wenn er den Eindruck hat, wir würden nicht zuhören. Das belastet dann auch die Beziehungsebene und lässt selbst gute Argumente abperlen.
Wenn wir zuhören und den Gesprächspartner wirklich verstehen, eröffnen sich viel effektivere Möglichkeiten zum Argumentieren. Dann lassen sich die Gedanken, Bedenken, Motive und Fragen des Gesprächspartners wirkungsvoll in eigene Aussagen einflechten. Erst, wenn Sie Ihren Gesprächspartner genau verstanden haben sind Sie bereit Ihre Argumente anzubieten.
Tatsächlich lassen sich die meisten Einwände schon im Vorfeld erkennen, erkunden und berücksichtigen. Mit meinen Klienten setze ich dazu entsprechende Techniken ein, die erstaunliche Einsichten zutage schaffen.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2004
Überarbeitung: 9. September 2020
AN: #389
Wie steht es mit Neugier, Wissbegier und der Kunst des Zuhörens?
Wer fragt, führt! Das wird zumindest gerne und oft gesagt. Mindestens genauso hilfreich ist die Fähigkeit des Zuhörens. Beides braucht Übung. Die meisten Menschen tun allerdings so, als ob Zuhören ganz einfach ist und beschweren sich trotzdem darüber, dass ihnen so oft nicht richtig zugehört wird.
Am besten wäre es dann bei sich selbst zu beginnen und diese wunderbare Fähigkeit zu kultivierten. Dazu habe ich einige Beiträge vorbereitet. Wie wäre es mit 19 Tipps für besseres Zuhören. Zuhören als Kunstfertigkeit?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 11. September 2020
Englische Version:
AN: #554
K: CNB
Ü:
Sind wir uns stets ausreichend bewusst, wer uns wie beeinflussen will?
Der Begriff Manipulation hat verschiedene, mal mehr und mal weniger angesehene, Bedeutungen. Dabei manipulieren wir alle. Alles, das wir tun, bezweckt unsere bewussten und unbewussten Bedürfnisse zu befriedigen.
Manches geschieht offen, anders verdeckt. An dieser Stelle geht es um die gezielte und verdeckte Einflussnahme, die auf eine Steuerung der Wahrnehmung, Entscheidungen und das Verhalten von Einzelnen und Gruppen zielt. Dabei kann mit guten oder auch schlechte Absichten ans Werk gegangen werden. Unlauter wird es da, wo ein Mensch oder die Gesellschaft Schäden nehmen.
Und, hat Sie heute schon jemand manipuliert? Manchen Zeitgenossen ist fast jedes Mittel recht, um eigene Ziele durchzusetzen. Es geht ihnen oft um Macht und den eigenen Vorteil. Das recht einseitige Vergnügen muss dem Manipulator ja nicht unnötig einfach gemacht werden, oder? Also, wie erkennen Sie die Psycho-Tricks und wie entgehen Sie ihnen?
Die Manipulationsmöglichkeiten haben sich natürlich im Zeitalter der Massenmedien erheblich erhöht.
Arthur Miller
Es werden wohl immer, mehr oder weniger ehrenwerte, Interessen auf uns Einfluss nehmen wollen. Es gilt entsprechend wachsam zu sein und sich eigene Meinungen zu bilden. Sonst gilt der Ausspruch von Jesus: „Wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen sie beide hinunter in eine Grube.“
Manchmal braucht es etwas, um die Spielregeln zu durchschauen. Wenn Sie sich in einer Situation unfair behandelt fühlen, kann das ein Hinweis darauf sein gerade manipuliert worden zu sein. Was tun? Gefahr erkannt … Gefahr gebannt? Der erste Schritt besteht darin, die gebräuchlichsten Manipulationstechniken kennenzulernen. Dann können Sie geeignete Gegenstrategien einsetzen. Wobei wir meist gegen bestimmte Manipulationsversuche immun sind, auf andere jedoch selbst gegen besseren Wissens anfällig sind.
Sie könnten sich heute vornehmen besonders genau hinzusehen und zwischen den Zeilen zu lesen, die Ohren spitzen, um herauszufinden, wer Sie wie beeinflussen will.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 25. Februar 2018
Überarbeitung: 6. Januar 2020
Englische Version:
AN: #121
K: CNB
Ü:
Einigen Menschen fällt es scher bei Bedarf konsequent „NEIN!“ zu sagen. Wie steht es mit der Fähigkeit auf sich achtzugeben?
Ständige Nein-Sager sind anstrengend, doch wer in entscheidenden Momenten nicht bereit ist „Nein“ zu sagen, darf anschließend die Suppe auslöffeln oder es anderen überlassen. Mit einem „Nein“ werden Grenzen gesetzt und auch das ist mitunter erforderlich. Aus unterschiedlichen Gründen unterlassen das allerdings manche Menschen und nehmen dafür Nachteile in Kauf.
Ohne Durchsetzungskraft geht es nicht. Wer sich nicht durchsetzen kann, hat bald das Nachsehen und Nachteile, beruflich, wie privat. Menschen ohne Durchsetzungsstärke werden von anderen ausgenutzt, weniger ernst genommen und respektiert.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
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Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
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Der Corona-Virus verschafft dem Thema Home-Office und Videokonferenzen zusätzliche Aufmerksamkeit. Doch auch ohne die Angst vor Ansteckung durch Zusammenkünfte lohnt es sich dem Thema eine Chance zu geben. Nutzen Sie die Vorteile von Videokonferenzen. Mit diesen Empfehlungen gelingen effektive Videokonferenzen.
Thalamus? Wir werden den ganzen Tag lang mit Informationsangeboten bombardiert, die Reize können schon mal zu Überflutung führen. Der Thalamus will helfen.
Seien Sie vorsichtig mit dem was Sie nicht sagen, denn Menschen lesen auch zwischen den Zeilen, hören vor allem was nicht gesagt wird. Das bildet die Basis für Gerüchte.
Mein persönliches Unwort des Jahres 2020 ist …
Damit Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren sind einige Faktoren zu berücksichtigen. Bei Auftritten vor der Kamera kommen weitere wichtige Aspekte hinzu, die Sie kennen sollten.
Was betrachten Gesprächsteilnehmer als Grundlage eines guten Gesprächs? Wer die Menschen fragt, erfährt mehr. Hier folgt ein Überblick der am häufigsten genannten Grundelemente guter Gespräche. Umfrageergebnisse: Gute Kommunikation aus Sicht der Gesprächspartner.
Überreden ohne Argumente, Durchsetzungsvermögen ohne Basis, gewinnen ohne Rücksicht zu nehmen, K. o. durch fiese Tricks, schwarze Rhetorik, Manipulieren. Bis zum bitteren Ende, Reden ohne Ahnung zu haben… Es ist ein begehrtes Gefühl, recht zu behalten. Wobei es weniger darum geht, wer recht hat als vielmehr, wer die Oberhand behält. Lohnt sich das?
Gerade bei Wut ist es besser sich vor einer Reaktion zuerst sammeln und erst dann zu handeln. Professionelle Schlagfertigkeit erinnert nicht an einen Elefanten im Porzellanladen.
Begeisterung ist der Schlüssel zum Publikum. In Gesprächen und Präsentationen wirkt Begeisterung wie ein Wunder und ist doch kein Zauberwerk.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. März 2018
Überarbeitung: 23. Februar 2021
AN: #435