Lampenfieber bei Online-Meetings: Was hilft?

Lampenfieber bei Online-Meetings: Was hilft?

Damit Persönlichkeit und Botschaft überzeugen, auch bei Onlinesitzungen
Lampenfieber bei Onlinesitzungen

Lampenfieber bei Online-Meetings und Videokonferenzen

 

Du sprichst vor Menschen normalerweise recht souverän – und sobald Kamera, Bildschirm und Videokonferenz ins Spiel kommen, steigt plötzlich die Anspannung?

Vielleicht wartest du darauf, aufgerufen zu werden.

Du beobachtest dein eigenes Kamerabild.

Du überlegst schon während andere sprechen, was du gleich sagen willst.

Und sobald du an der Reihe bist, wird dein Kopf schneller.

Die Stimme fühlt sich anders an.

Der rote Faden wird schwerer erreichbar.

Manchmal entsteht sogar die Sorge:

„Was, wenn ich plötzlich einen Blackout habe?“

Lampenfieber kann auch in Online-Meetings auftreten.

Und manchmal fühlt es sich dort sogar stärker an als in einem Raum mit anderen Menschen.

 

 

 

Warum kann ein Online-Meeting Lampenfieber auslösen?

 

Auf den ersten Blick müsste eine Videokonferenz leichter sein.

Du bist vielleicht zu Hause oder im eigenen Büro.

Niemand sitzt unmittelbar vor dir.

Du kannst Notizen neben den Bildschirm legen.

Und trotzdem kann die Situation ungewöhnlich belastend sein.

Dafür gibt es mehrere mögliche Gründe.

 

 

 

1. Du bekommst weniger unmittelbare Rückmeldung

 

In einem Raum siehst du Menschen als Ganzes.

Du bemerkst:

  • wer aufmerksam zuhört
  • wer nickt
  • wer lächelt
  • wer nachdenkt
  • wie die Stimmung im Raum ist

Online fehlen viele dieser Signale oder sie sind schwerer einzuordnen.

Ein Gesicht schaut neutral in die Kamera.

Eine andere Person sieht auf einen zweiten Bildschirm.

Mehrere Kameras sind ausgeschaltet.

Und plötzlich beginnt dein Kopf, die Lücken zu füllen.

„Sind sie gelangweilt?“

„War das gerade schlecht?“

„Warum reagiert niemand?“

Wenig Rückmeldung kann mehr Raum für Selbstbeobachtung und Interpretation schaffen.

 

 

 

2. Du siehst dich selbst beim Sprechen

 

Das ist eine Besonderheit vieler Videokonferenzen.

Während du sprichst, kannst du dich selbst beobachten.

Wie sehe ich aus?

Was macht mein Gesicht?

Wirke ich nervös?

Wo schaue ich hin?

Diese zusätzliche Beobachterposition kann Aufmerksamkeit von deiner eigentlichen Aufgabe abziehen.

Statt mit deinem Gegenüber beschäftigt zu sein, beobachtest du dich selbst beim Kommunizieren.

Wenn die Plattform es ermöglicht, kann es deshalb hilfreich sein, die eigene Selbstansicht auszublenden.

 

 

 

3. Der Moment, in dem du an die Reihe kommst

 

Vielleicht kennst du das:

Während andere sprechen, geht es dir noch gut.

Dann hörst du deinen Namen.

„Karsten, wie siehst du das?“

Und innerhalb weniger Sekunden verändert sich dein Zustand.

Dein Puls steigt.

Der Kopf sucht hektisch nach dem perfekten Einstieg.

Du willst möglichst schnell antworten.

Genau dieser Übergang kann trainiert werden.

Du musst weniger sofort sprechen.

Ein kurzer Moment zum Atmen, Denken und Ansetzen wirkt für dich häufig länger als für die anderen.

 

 

 

4. Die Kamera verändert die Wahrnehmung

 

Vor einer Kamera fehlen manche gewohnten Orientierungspunkte.

Du sprichst in eine kleine Linse.

Die Menschen, mit denen du eigentlich kommunizierst, erscheinen gleichzeitig an einer anderen Stelle auf dem Bildschirm.

Wenn du die Menschen anschaust, wirkst du weniger direkt in die Kamera.

Wenn du in die Kamera schaust, siehst du ihre Reaktionen weniger deutlich.

Das kann zunächst ungewohnt wirken.

Die gute Nachricht:

Du brauchst keinen permanenten Blickkontakt mit der Kamera.

Wichtiger ist ein natürlicher Wechsel.

Wenn du eine zentrale Aussage machst, kannst du stärker in Richtung Kamera schauen.

Wenn du zuhörst, darf dein Blick selbstverständlich bei den anderen Menschen auf dem Bildschirm sein.

 

 

 

5. Technische Unsicherheit erhöht den Druck

 

„Hört man mich?“

„Ist mein Mikrofon an?“

„Funktioniert die Präsentation?“

„Sehen die anderen meinen Bildschirm?“

„Was passiert, wenn die Verbindung abbricht?“

Technik kann zusätzliche Unsicherheit erzeugen.

Und Unsicherheit kostet Aufmerksamkeit.

Deshalb lohnt sich vor wichtigen Online-Terminen eine einfache technische Routine.

  • Kamera prüfen
  • Mikrofon prüfen
  • Internetverbindung prüfen
  • Präsentation bereithalten
  • benötigte Fenster öffnen
  • Benachrichtigungen ausschalten
  • Getränk bereitstellen

Je weniger technische Entscheidungen du während des Termins treffen musst, desto mehr Aufmerksamkeit bleibt für deine eigentliche Aufgabe.

 

 

 

6. Du hörst dich selbst anders

 

Online klingt die eigene Stimme häufig ungewohnter.

Mikrofon, Kopfhörer, Verzögerungen und Raumakustik verändern das Erleben.

Wer ohnehin stark auf die eigene Stimme achtet, kann dadurch noch aufmerksamer werden.

Dann entsteht schnell eine Schleife:

„Meine Stimme klingt angespannt.“

Du hörst genauer hin.

Dadurch wird dir die Anspannung noch bewusster.

Und die Aufmerksamkeit entfernt sich weiter von deiner Botschaft.

Hilfreicher ist:

Zurück zum Inhalt.

Was möchtest du gerade vermitteln?

Was braucht dein Gegenüber?

 

 

 

7. Perfektionsdruck wirkt online besonders schnell

 

Vor der Kamera möchten viele Menschen besonders kontrolliert wirken.

Der Satz soll sofort sitzen.

Die Stimme soll souverän klingen.

Der Blick soll stimmen.

Die Körpersprache ebenfalls.

Und bloß keine Pause.

Genau dieser Anspruch kann den Druck erhöhen.

Eine gute Online-Kommunikation darf menschlich sein.

Du darfst nachdenken.

Du darfst einen Satz neu beginnen.

Du darfst kurz nach einer Zahl suchen.

Du darfst sagen:

„Einen Moment, ich möchte das präzise formulieren.“

Das kann wesentlich souveräner wirken als hektisches Weiterreden.

 

 

 

Typische Gedanken bei Lampenfieber im Online-Meeting

 

Vielleicht kennst du einen oder mehrere dieser Gedanken:

  • „Hoffentlich werde ich heute weniger gefragt.“
  • „Was, wenn mir plötzlich nichts mehr einfällt?“
  • „Alle sehen sofort, dass ich nervös bin.“
  • „Ich muss meine Antwort jetzt perfekt formulieren.“
  • „Ich weiß nie, wann ich mich einschalten soll.“
  • „Vor Menschen im Raum kann ich sprechen. Vor der Kamera fühlt es sich völlig anders an.“
  • „Wenn jemand kritisch nachfragt, verliere ich meinen roten Faden.“

Solche Gedanken können verständlich sein.

Entscheidend ist, wie viel Aufmerksamkeit sie bekommen und wie stark sie dein Verhalten bestimmen.

 

 

 

Was hilft unmittelbar vor einem Online-Meeting?

 

1. Sei einige Minuten früher bereit

Wichtige Termine werden selten leichter, wenn du 30 Sekunden vorher noch Fenster schließt, Dateien suchst und das Mikrofon testest.

Schaffe einen kleinen Übergang.

 

2. Bereite deinen ersten Beitrag vor

Du brauchst weniger das gesamte Meeting zu planen.

Bereite einen guten Einstieg vor.

Zum Beispiel:

„Aus meiner Sicht sind heute zwei Punkte entscheidend.“

Oder:

„Meine Empfehlung ist Variante B. Dafür sprechen vor allem drei Gründe.“

Ein klarer erster Satz reduziert die Einstiegshürde.

 

3. Schreibe weniger Notizen

Ein vollständiges Manuskript kann im Online-Meeting verlockend sein.

Es kann jedoch dazu führen, dass du liest statt kommunizierst.

Nutze besser wenige Orientierungspunkte.

Zum Beispiel:

  • Kernaussage
  • drei Argumente
  • wichtige Zahl
  • gewünschte Entscheidung

 

 

 

4. Atme ruhiger statt besonders tief

 

Wenn du merkst, dass dein Atem schneller wird, kann eine ruhige Atemregulation helfen.

Atme angenehm ein.

Lass die Ausatmung etwas länger werden.

Einige Atemzüge reichen häufig.

Dann richte die Aufmerksamkeit wieder auf dein Gespräch.

→ Atembremse bei Lampenfieber

 

 

 

5. Stell beide Füße auf den Boden

 

Gerade am Schreibtisch wird der Körper leicht klein und unbeweglich.

Eine stabile Sitzposition kann dir helfen, freier zu atmen und präsenter zu sprechen.

Beide Füße auf den Boden.

Oberkörper aufgerichtet.

Schultern beweglich.

 

 

 

Was hilft während des Meetings?

 

Nimm dir den ersten Moment

Wenn dein Name fällt, musst du weniger in derselben Millisekunde antworten.

Ein kurzer Moment wirkt online völlig normal.

 

Sprich in Gedankenblöcken

Ein Gedanke.

Kurze Pause.

Nächster Gedanke.

Das hilft dir.

Und es hilft den Zuhörenden.

 

Beginne mit deiner Kernaussage

Gerade in beruflichen Online-Meetings wirkt eine klare Struktur.

Zum Beispiel:

„Ich empfehle, den Start um zwei Wochen zu verschieben. Der entscheidende Grund ist …“

Damit musst du weniger während des Sprechens nach deinem eigenen Punkt suchen.

 

Richte deine Aufmerksamkeit nach außen

Frage dich weniger:

„Wie wirke ich gerade?“

Hilfreicher ist:

„Was sollen die anderen jetzt verstehen?“

Diese Verschiebung kann einen großen Unterschied machen.

 

 

 

Wenn du Angst vor einem Blackout hast

 

Die Sorge vor einem Blackout kann selbst zusätzlichen Druck erzeugen.

Deshalb lohnt sich eine einfache Notfallstruktur.

Schreibe dir drei Punkte auf:

  1. Was ist meine zentrale Aussage?
  2. Was ist mein wichtigster Grund?
  3. Was möchte ich von den anderen?

Wenn du kurz den Faden verlierst, kannst du zu diesen drei Punkten zurückkehren.

Und du darfst offen einen Moment nehmen.

Zum Beispiel:

„Ich sortiere das gerade kurz.“

Oder:

„Der entscheidende Punkt ist folgender …“

Ein kurzer Aussetzer muss weniger zum Problem werden.

 

 

 

Wenn du weniger weißt als erwartet

 

Gerade in wichtigen Meetings kann eine Frage kommen, auf die du spontan keine belastbare Antwort hast.

Souveränität bedeutet weniger, jederzeit eine Antwort produzieren zu müssen.

Du kannst sagen:

„Die genaue Zahl möchte ich verlässlich prüfen. Ich liefere sie anschließend nach.“

Das ist professioneller als eine Antwort, der du selbst wenig vertraust.

 

 

 

Online-Präsenz ist trainierbar

 

Gute Wirkung vor der Kamera ist eine eigene Kommunikationskompetenz.

Dazu gehören unter anderem:

  • Blickführung
  • Stimme
  • Sprechtempo
  • Pausen
  • Körpersprache im Bildausschnitt
  • klare Struktur
  • Umgang mit Unterbrechungen
  • kritische Fragen
  • Techniksicherheit

Das Gute daran:

Die Trainingssituation ist gleichzeitig die reale Situation.

Wenn wir online arbeiten, können wir unmittelbar beobachten, wie du vor der Kamera wirkst.

 

 

 

Nutze die Kamera bewusst

 

Für wichtige Aussagen kann ein Blick in Richtung Kamera hilfreich sein.

Du musst dabei weniger minutenlang die Linse fixieren.

Ein natürlicher Rhythmus wirkt überzeugender.

Zuhören:

Blick zu den Menschen.

Kernaussage:

Blick stärker Richtung Kamera.

Nachdenken:

Ein kurzer Blickwechsel ist vollkommen normal.

 

 

 

Was tun mit der eigenen Selbstansicht?

 

Wenn du dich während des gesamten Meetings selbst beobachtest, steigt bei manchen Menschen die Selbstaufmerksamkeit.

Das kann Lampenfieber verstärken.

Teste deshalb, ob du dich besser konzentrieren kannst, wenn du deine eigene Videoansicht nach dem technischen Check ausblendest.

Du bist schließlich dort, um mit anderen Menschen zu kommunizieren.

Weniger Spiegel. Mehr Gespräch.

 

 

 

Lampenfieber oder Redeangst?

 

Diese Unterscheidung ist wichtig.

Lampenfieber ist häufig an eine konkrete bedeutsame Situation gebunden.

Vielleicht bist du angespannt, kannst den Termin jedoch wahrnehmen und mit guter Vorbereitung zunehmend besser damit umgehen.

Bei ausgeprägter Rede- oder Auftrittsangst kann die Belastung weiter reichen.

Zum Beispiel:

  • starke Angst bereits Tage oder Wochen vorher
  • zunehmende Vermeidung
  • Panikreaktionen
  • erhebliche berufliche Einschränkungen
  • starke Angst vor Bewertung
  • anhaltende Belastung auch außerhalb konkreter Auftritte

Dann sollte genauer geklärt werden, welcher professionelle Rahmen angemessen ist.

→ Lampenfieber oder Redeangst?

 

 

 

Coaching und Psychotherapie sauber unterscheiden

 

Bei beruflichem Lampenfieber kann die Arbeit Coaching, Auftrittsvorbereitung, Mentaltraining und praktisches Training verbinden.

Wenn eine behandlungsbedürftige Angstproblematik im Vordergrund steht, gehört sie in einen therapeutischen Rahmen.

Diese Bereiche halte ich organisatorisch und fachlich voneinander getrennt.

Informationen zur psychotherapeutischen Arbeit findest du auf meiner spezialisierten Website:

→ Psychotherapie und Hypnotherapie

 

 

 

Online-Unterstützung bei Lampenfieber

 

Gerade bei Lampenfieber in Videokonferenzen bietet eine Online-Sitzung einen besonderen Vorteil:

Wir arbeiten direkt im Medium, in dem die Herausforderung auftritt.

Wir können beispielsweise:

  • deine Kamerawirkung betrachten
  • Blickkontakt trainieren
  • deinen Einstieg vorbereiten
  • kritische Fragen simulieren
  • Unterbrechungen einbauen
  • an Stimme und Sprechtempo arbeiten
  • deine innere Aufmerksamkeit steuern
  • Blackout-Situationen simulieren
  • einen tatsächlichen Online-Auftritt proben

So entsteht weniger ein theoretisches Gespräch über Lampenfieber.

Wir können direkt erleben, was passiert und was dir hilft.

 

 

 

Lampenfieber bei wichtigen beruflichen Online-Terminen

 

Bei wichtigen beruflichen Situationen geht es häufig um mehr als Nervosität.

Zum Beispiel bei:

  • Vorstandspräsentationen
  • Geschäftsführungsmeetings
  • Investoren-Pitches
  • wichtigen Kundenterminen
  • Bewerbungsgesprächen auf Führungsebene
  • virtuellen Keynotes
  • Medieninterviews
  • strategischen Verhandlungen

Dann verbinde ich auf Wunsch die Arbeit am Lampenfieber mit der konkreten Vorbereitung der Situation.

Kernbotschaft.

Struktur.

kritische Fragen.

Präsenz.

Selbststeuerung.

Und realistische Simulation.

 

 

 

Welcher Rahmen gilt?

 

Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter und Personen mit vergleichbarer unternehmerischer Gesamtverantwortung arbeiten mit mir grundsätzlich im EXECUTIVE SPARRING.

Das gilt auch dann, wenn das konkrete Anliegen Lampenfieber bei Online-Meetings, Präsentationen oder Videokonferenzen ist.

Für andere Fach- und Führungskräfte gilt:

Allgemeine Entwicklung von Online-Präsenz, Präsentationskompetenz und Auftrittssicherheit → BUSINESS 1:1.

Konkrete High-Stakes-Situation mit hoher beruflicher, wirtschaftlicher, strategischer oder öffentlicher Tragweite → EXECUTIVE SPARRING.

→ Executive Sparring

→ Business 1:1

 

 

 

Seit 1998 Unterstützung bei wichtigen Auftritten

 

Seit 1998 unterstütze ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren.

Dabei verbinde ich je nach Anliegen Erfahrungen aus:

  • Kommunikation
  • Rhetorik
  • Präsentation
  • Psychologie
  • Coaching
  • Mentaltraining
  • Kamera- und Medienarbeit

Online-Arbeit eignet sich besonders gut, wenn die Herausforderung selbst online stattfindet.

Du brauchst deine reale Umgebung weniger künstlich nachzubauen.

Wir arbeiten direkt darin.

 

 

 

Online oder Präsenz in Berlin?

 

Für Lampenfieber bei Videokonferenzen würde ich häufig bewusst online arbeiten.

Du bist:

  • vor deiner eigenen Kamera
  • mit deinem eigenen Mikrofon
  • an deinem tatsächlichen Arbeitsplatz
  • in der Umgebung, in der später häufig auch dein Meeting stattfindet

Dadurch können wir sehr realitätsnah trainieren.

Präsenz in Berlin kann sinnvoll sein, wenn zusätzlich Bühnenwirkung, Bewegung im Raum oder klassische Präsenzauftritte eine größere Rolle spielen.

 

 

 

Eine kleine Übung für dein nächstes Online-Meeting

 

Bevor du dich einwählst, schreibe drei Sätze auf:

1. Was ist meine wichtigste Aussage?

2. Was möchte ich heute beitragen?

3. Was sollen die anderen nach meinem Beitrag verstanden haben?

Dann schließe deine Notizen wieder auf wenige Stichworte zusammen.

Während des Meetings richte deine Aufmerksamkeit weniger auf:

„Wie wirke ich?“

und stärker auf:

„Was kann ich hier beitragen?“

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn Lampenfieber deine Online-Meetings, Präsentationen oder Videokonferenzen stärker beeinflusst, als du möchtest, beschreibe mir bei deiner Anfrage kurz:

  • deine Rolle
  • in welchen Online-Situationen das Lampenfieber auftritt
  • wie es sich zeigt
  • was dir dabei besonders schwerfällt
  • was du erreichen möchtest
  • ob ein wichtiger Termin bevorsteht
  • wann dieser Termin stattfindet

Ich ordne dein Anliegen anschließend dem passenden Rahmen zu.

→ Unterstützung bei Lampenfieber anfragen

 

 

 

Fazit: Online souverän sprechen, ohne dich selbst ständig zu beobachten

 

Online-Meetings stellen andere Anforderungen als Gespräche und Präsentationen im selben Raum.

Weniger direkte Rückmeldung.

Eine Kamera.

Das eigene Bild auf dem Bildschirm.

Technik.

Und manchmal sehr viel Aufmerksamkeit auf die eigene Wirkung.

Genau deshalb lohnt sich ein anderer Fokus.

Weniger Selbstbeobachtung.

Mehr Verbindung.

Mehr Klarheit darüber, was du beitragen möchtest.

Du musst vor der Kamera weniger perfekt wirken.

Du solltest erreichbar bleiben für das, was du weißt und sagen möchtest.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

Artikel zu Lampenfieber

Lampenfieber: 14 Fragen & was wirklich hilft

Was hilft bei Lampenfieber? Antworten auf 14 häufige Fragen, praktische Strategien und Unterstützung für Präsentationen, Reden und wichtige berufliche Auftritte.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2019
Überarbeitung: 18. Juni 2020
Englische Version:

18 Tipps, um sich vor der Kamera gut zu präsentieren

18 Tipps, um sich vor der Kamera gut zu präsentieren

Medienkompetenz: Damit Sie und ihre Botschaft überzeugen — auch vor der Kamera
Medienkompetenz

Vor der Kamera überzeugen

 

In diesem Beitrag verrate ich Ihnen 18 Tipps, die dazu beitragen, dass Sie sich vor der Kamera gut präsentieren.

Video

Video ist im Schnitt!

Vor der Kamera überzeugen

 

Und plötzlich ist die Kamera auf einen gerichtet. Das kann schon mal herzerwärmend wirken, oder zumindest etwas nervös machen. In diesem Beitrag verrate ich Ihnen Tipps, die Ihnen helfen werden, sich und Ihre Botschaft vor der Kamera überzeugend zu präsentieren. Los geht es:

 

 

 

1. Sie haben einen Zuschauer

 

Dies ist der Hauptunterschied zwischen einer Präsentation vor einer Kamera und einer Präsentation vor einem Live-Publikum. Wenn Sie vor einer Kamera präsentieren, ist Ihre Beziehung zum Zuschauer noch intimer und es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein. Stellen Sie sich einen konkreten Menschen als Zuschauer oder Zuschauerin vor. Bauen Sie durch Ihre Präsentation eine Beziehung zu diesem Menschen auf. Profis nutzen dafür eine Reihe von Techniken, insbesondere des Mentaltrainings.

 

 

 

2. Augenkontakt

 

Stellen Sie sich vor, dass die Kameralinse Ihren Zuschauer repräsentiert ist und dass Sie mit ihr ein Gespräch führen. Dadurch wirken Sie entspannter und Zuschauer fühlen sich Ihnen gegenüber näher und angenommen, sodass er oder sie Ihnen leichter vertrauen kann. Sollen Sie zur Kamera sprechen, dann halten Sie den Kontakt, als würden Sie sich in einem intensiven Gespräch befinden.

 

 

 

3. Der erste Eindruck

 

Sind Sie nervös und konzentrieren sich zu sehr, sind Sie zu lässig oder sind Sie gelassen genug? Was für einen Eindruck wollen Sie machen und was für einen Eindruck machen Sie tatsächlich?
Der erste Eindruck bestimmt die Wirkung Ihrer gesamten Botschaft. Wenn Sie interviewt werden, ist es wichtig, dass Sie daran denken, Interviewende anzusehen, wenn Ihnen eine Frage gestellt wird, und der Versuchung zu widerstehen, in die Kamera oder auf Notizen zu schauen. Es sei den, Sie bekommen andere Informationen.

 

 

 

4. Haltung bewahren

 

Ob Sie stehen oder sitzen; achten Sie auf Ihr Gleichgewicht, beide Füße haben gleichmäßigen Kontakt mit dem Boden.  Stehen Sie in einer aufrechten, kraftvollen, sicheren Haltung. Das klingt für die meisten Menschen leichter, als es tatsächlich ist. Die Aufmerksamkeit des Publikums ist auf Sie und Ihre Botschaft gerichtet. Wenn Sie sich bewegen, dann um Ihre Botschaft zu unterstützen. Sonst wird es für Ihr Publikum viel schwieriger sein, die wichtigsten Punkte Ihres Videos aufzunehmen.

 

 

 

5. Erlauben Sie passende Mimik

 

Wenn Sie vor der Kamera präsentieren, können Ihre Zuhörer Ihr Gesicht sehr gut sehen und daher wird jeder Gesichtsausdruck wahrgenommen. Stellen Sie sicher, dass Sie Augenkontakt mit dem Objektiv halten, konzentriert bleiben und selbstbewusst, aber entspannt wirken, dann wird dies auch in Ihrer Mimik zum Ausdruck kommen.

 

 

 

6. Lächeln

 

Wenn es passt, dann lächeln Sie. Das entspricht der vorhergehenden Empfehlung und hat zusätzliche Vorteile. Lächeln ist eine großartige Möglichkeit, um sich vor der Kamera wohler zu fühlen und eine sinnvolle Verbindung zu Ihrem Publikum herzustellen.

Häufigeres Lächeln senkt Ihren Stresspegel und erhöht den Hormonspiegel, der sogenannten Endorphine, durch die Sie sich besser fühlen. Einfach ausgedrückt: Lächeln hilft Ihnen, sich gut zu fühlen und gut auszusehen. Außerdem fördert Lächeln, dass andere Menschen ebenfalls lächeln. Das Publikum fühlen sich wohler und wird dadurch empfänglicher für Ihre Botschaft.

Wissen Sie was ein Duchenne-Lächeln ist? Das ist ein echtes Lächeln, verursacht durch unwillkürliche Gesichtsmuskelbewegung, bei der durch eine Kontraktion des großen Jochbeinmuskels die Mundwinkel nach oben gezogen werden und meist die Krähenfüße (Fältchen um die Augen herum) durch Kontraktion des Augenringmuskels um die Augen auftauchen. Es kommt von innen. Im Gegensatz dazu wird ein falsches, vorgetäuschtes Lächeln willentlich vom Großhirn veranlasst. Bei Rechtshändern kommt es dabei oft zu einer asymmetrischen Kontraktion auf der linken Gesichtshälfte. Beim unechten Lächeln fehlen die Krähenfüße und typisch ist ein abruptes Auftauchen oder Verschwinden der Mimik.  Besser: Schaffen Sie sich selbst ein entspanntes Gefühl, das Sie lächeln lässt, anstatt sich zu zwingen, die Mundwinkel krampfhaft auseinanderzureißen. Es sei denn, Sie sind Oscar-Preisträger.

 

 

 

7. Kennen Sie Ihre Botschaft, aber lernen Sie Ihre Worte nicht auswendig

 

Es mag seltsam klingen, aber in der Regel können nur erfahrene Redner damit durchkommen, vorgefertigte Skripte in einem natürlichen und glaubwürdigen Stil zu lernen und zu präsentieren. Es kann gestelzt und unnatürlich wirken, wenn Sie versuchen, ein Skript Wort für Wort zu lernen. Seien Sie Sie selbst, benutzen Sie Ihre eigene natürliche Sprache und sprechen Sie in einem unterhaltsamen Stil.

 

 

 

8. Unterstützende Gesten

 

Das Publikum will keinen leblosen Roboter auf dem Bildschirm sehen. Sie wollen einen echten, lebendigen Menschen sehen, der sich für das Thema begeistert. Allerdings gibt auch eine Grenze für Körpersprache. Für den Anfang orientieren Sie sich am besten dran, Ihre Hände im Quadrat zwischen Bauchnabel und Schulter neu behalten. Stellen Sie sich dazu ein Quadrat zwischen dem oberen Rand Ihrer Brust und dem unteren Rand Ihrer Taille vor. Alle Handgesten innerhalb dieser Box sind akzeptabel, während ein Überschreiten Ihre Zuschauer ablenken kann.

 

 

 

9. Offene Körpersprache

 

Auch vor der Kamera gelten die grundsätzlichen Empfehlungen; verschränken Sie nicht Ihre Arme oder Beine, wenn Sie stehen. Halten Sie stattdessen freundliche, offene Gesten. Pflegen Sie passende offene Handgesten im Gegensatz zu geschlossenen, wie beispielsweise geballten Fäusten oder gar den erhobenen Zeigefinger.

Wenn Sie an Körpersprache interessiert sind, finden Sie dazu zahlreiche. Beiträge von mir. In einem eigenen Beitrag widme ich mich der Körpersprache, die Ihre Glaubwürdigkeit reduzieren kann.

 

 

 

10. Meinen, was Sie sagen und es stimmig präsentieren

 

Es ist leicht, auf das Sprechen mit monotoner Stimme zurückzugreifen, da es viel weniger Energie erfordert. Doch dann geht auch Wirkung verloren, zumal die Kamera wie ein Filter wirkt, der die Intensität reduziert. Um mit mehr Energie zu sprechen, packen sie etwas mehr Kraft in die Stimme als normalerweise in einem Gespräch. Am besten Sie sorgen dafür, dass Sie meinen, was Sie sagen, dann werden Sie auch entsprechend betonen.

 

 

 

11. Mit der Kamera vertraut machen

 

Das Präsentieren vor der Kamera ist eine Fähigkeit, die mit der Zeit verfeinert werden kann. Es ist anders als vor Publikum direkt vor sich. Machen Sie sich mit dem Präsentieren vor der Kamera vertraut. Nehmen Sie Videos mit Ihrem Smartphone auf, das hilft.

 

 

 

12. Üben, üben, üben, konkret vorbereiten

 

Üben, üben, üben und konkret vorbereiten. Wenn Sie wissen, welche Fragen Ihnen gestellt werden, bitten Sie jemanden Ihnen beim Proben zu helfen. Sie können auch vor dem Spiegel üben, obwohl ich das für unnatürlich halte. Besser ist es, mit dem Smartphone zu proben. Achten Sie darauf, was Sie beim nächsten Durchlauf verbessern können, und bitten Sie vorzugsweise Profis, Feedback zu geben. Vieles entzieht sich der eigenen Aufmerksamkeit, wie Zuckungen, Fülllaute oder Worte und andere Angewohnheiten.

 

 

 

13. Professionelle Authentizität

 

Die Zuschauer wollen jemanden sehen, der einen eigenen, einzigartigen Charme hat und sich nicht scheut, ihn zu zeigen. Die Persönlichkeit eines Menschen hat etwas Einzigartiges, also verstecken Sie sich nicht.

 

 

 

14. Bekleidung

 

Was soll ich anziehen? Nicht alles, was in der Realität gut aussieht, kommt auch vor der Kamera gut an. Das Wichtigste bei der Wahl Ihrer Kleidung ist, dass Sie sich wohlfühlen. Das Auftreten sollte sowohl zu Botschafter als auch Botschaft sowie Publikum passen. Es ist jedoch wichtig, dass Ihr Erscheinungsbild den Stil, den Inhalt und die Botschaft Ihres Videos widerspiegelt und dass Sie die Zielgruppe im Auge behalten.

Beachten Sie technische Eigenarten. Vor allem, wenn Sie vor einem Chroma-Key-Green-Screen gefilmt werden, solltest du nichts Grünes tragen. Rote Kleidung ist zu vermeiden, weil Kamera damit nicht so gut umgehen können, ebenso wie mit Nadelstreifen und fein karierten Mustern. Vermeiden Sie alles, was reflektierten könnte, sonst machen Sie sich unbeliebt.

 

 

 

15. Umgang mit Fehlern

 

Auch gut vorbereitet, steckt noch genug Potenzial für Murphys Gesetz im Detail. Etwas läuft anders, als geplant? Das macht nichts! Wenn Sie nicht live senden, kann ein Teil wiederholt werden. Normalerweise liegt es im Interesse der Produktion, dass Sie vor der Kamera so gut wie möglich aussehen und klingen!

 

 

 

16. Es kommt auf jedes Wort an?

 

Was, tun, wenn Sie wirklich nervös sind oder Ihre Botschaft präzise sein muss? Als Ausweg, wenn Ihre Nachricht lang ist, auf das Wort genau sein muss oder Sie sicher sind, dass Sie vor lauter Nervosität zusammenbrechen, kann ein Auto-Prompt verwendet werden. Dieser spiegelt Ihre Worte von einem Bildschirm auf ein Stück Glas, das vor der Kameralinse positioniert ist. Ein Operator scrollt Ihr Skript, während Sie in Ihrem eigenen Lesetempo lesen. Auch hier ist Übung erforderlich, um sicherzustellen, dass Sie natürlich aussehen und wirken. Anregungen finden Sie im Beitrag 9 Tipps zur Verwendung von Telepromptern.

 

 

 

17. Bereiten Sie Ihre Stimme vor

 

Wärmen Sie Ihre Stimme auf. Wählen Sie in eigenen Beiträgen vorgestellte Stimmübungen für den Stimmeinsatz, die Pflege und das Aufwärmen. Ohne Aufwärmübungen vor der Kamera zu sprechen wäre schade, Sie verzichten auf eine Menge Wirkung. Je besser Sie sich vorbereiten, desto weniger Versprecher oder Aussprachefehler werden Sie während der Aufnahme Ihres Videos machen.

 

 

 

 

18. Sehen Sie die Chance

 

Genießen Sie Ihren Auftritt, es ist eine Chance sich und Ihre Botschaft dem Publikum zu präsentieren. Wenn Sie etwas zu sagen haben, dann ist das eine wunderbare Gelegenheit, die es zu nutzen gilt. Machen Sie das beste daraus, und wenn es Ihnen das wert ist, dann lassen Sie sich dabei unterstützen. Es lohnt sich!

P.S.​

 

Wie sorgen Sie dafür sich vor der Kamera überzeugend zu präsentieren?

Unterstützung für deinen Medienauftritt

 

Ein Interview, ein Statement oder ein anderer Medienauftritt kann weitreichende Wirkung haben. Eine gute Vorbereitung hilft dir, deine Botschaften zu schärfen, auch auf kritische Fragen klar zu antworten und vor Kamera oder Mikrofon präsent zu bleiben.

Ich unterstütze dich individuell bei der Vorbereitung deines konkreten Medienauftritts. Wir können mögliche Fragen und kritische Situationen durchspielen, Antworten präzisieren und den Auftritt realitätsnah simulieren.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. So erfährst du vor dem tatsächlichen Auftritt, wie deine Botschaften wirken, wo Missverständnisse entstehen können und welche Veränderungen deine Wirkung stärken.

Je nach Anlass können wir beispielsweise arbeiten an:

  • Kernbotschaften und Formulierungen
  • Interviews und kritischen Fragen
  • schwierigen oder überraschenden Nachfragen
  • kurzen Statements und O-Tönen
  • Stimme, Körpersprache und Kamerapräsenz
  • Umgang mit Anspannung und Auftrittsdruck
  • realitätsnahen Interviewsimulationen

Die Vorbereitung erfolgt individuell 1:1 in Berlin oder online. Umfang und Intensität richten sich nach Bedeutung, Ausgangssituation und Anforderungen des Medienauftritts.

→ Medienauftritt individuell vorbereiten

→ Honorare und Konditionen

 

Bei Lampenfieber

Starke Anspannung kann den Zugang zu Fähigkeiten erschweren, die dir sonst selbstverständlich zur Verfügung stehen. Wenn Lampenfieber bei deinem Medienauftritt eine größere Rolle spielt, können wir diesen Aspekt gezielt in die Vorbereitung einbeziehen.

→ Unterstützung bei Lampenfieber

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

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Weitere Informationen findest du hier:

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 9. März 2013
Überarbeitung: 28. Januar 2021
AN: #669
K: CNC
Ü:

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Vlogging: Smiley, Smartphone, Video

Effektive Videokonferenzen

 

Schon in anderen Beiträgen ging es um Videokonferenzen. Trotzdem gibt es immer wieder Teilnehmer, die ansonsten engagiert teilnehmen, doch vor der Webcam schweigsam werden.

 

 

 

Übersicht

 

Videokonferenzen

 

Schon in anderen Beiträgen ging es um Videokonferenzen. Trotzdem gibt es immer wieder Teilnehmender, die ansonsten engagiert teilnehmen, doch vor der Webcam schweigsam werden. So bleiben Videokonferenzen weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Wenn Sie das ändern wollen, dann …

 

 

 

15 Tipps für engagierte Teilnehmende an Videokonferenzen

 

 

1. Motivation

 

Sorgen Sie dafür, dass alle Teilnehmende wissen, welchen Nutzen die Konferenz hat. Und zwar nicht irgendwie und irgendwann, sondern möglichst konkret und persönlich.

 

 

 

2. Moderation

 

Ein Moderierender hat dann den Überblick und sorgt für eine effektive Videokonferenz. Damit die Moderation gelingt, ist die Vorbereitung des Meetings entscheidend. Alle Beteiligten sollten vorab den Anlass, die Zielsetzung und den Ablaufplan des Termins kennen.

Es ist wichtig, dass Videokonferenzen professionell geleitet werden. Derjenige, der zur Videokonferenz einlädt, hat die Aufgabe, sie auch zu moderieren. Dazu gehört es, die Gesprächsbeiträge zu ordnen und dafür sorgen, dass sich alle konstruktiv dran beteiligen. Moderation ist besonders wichtig. Auch die Vorstellung der Anwesenden gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Der Moderator sorgt dafür, dass jeder weiß, wer gerade an der Reihe ist. So entsteht keine Verwirrung und auch der Protokollführer hat es leichter. Er vergibt das Rederecht und sorgt für die Effektivität der Zusammenkunft. Gerade bei nicht optimaler Technik sorgen Übertragungsverzögerungen dafür, dass zusätzliche Disziplin erforderlich ist.

 

 

 

3. Ermuntern

 

Bei einer Videokonferenz gehen die still Teilnehmende meist unter. Zur Moderation gehört es deshalb, auch diese Gesprächspartner einzubeziehen. Wird darauf verzichtet, gibt es spätestens nach der Versendung des Protokolls ein böses Erwachen, weil sich zum Beispiel die stillen Persönlichkeiten beim Abstimmungsprozess übergangen fühlen.

 

 

 

4. Teilnehmer

 

Je nach Thema sollte die Gruppengröße und Zusammensetzung gewählt werden. Bei der Zusammensetzung der Teilnehmer ist neben der inhaltlichen Kompetenz und Zuständigkeit auf Persönlichkeitstendenzen und Kompatibilität zu achten.

Ab 7 Teilnehmern reduziert sich die Effektivität deutlich und der Moderator ist gefordert das Beste daraus zu machen. Je weniger Teilnehmer, desto konzentrierter lässt sich ans Werk gehen.

 

 

 

5. Einstimmen

 

Bevor es losgeht, beenden Sie zuerst, was Sie gerade getan haben. Wo immer möglich, stimmen Sie sich auf das Gespräch ein, damit sie ganz bei der Sache sind. Präsente Gesprächspartner werden geschätzt und sind leider sehr selten.

Moderatoren stimmen die Teilnehmer ein, wenn die sich nicht selbst aufwärmen. Welche Rituale dafür geeignet sind, ist sehr individuell zu entscheiden. Mitunter genügt schon guter Small Talk. Dessen Bedeutung wird allerdings oft unterschätzt. Oft fällt der Smalltalk weg. Meist gehen die Teilnehmer ohne Aufwärmphase ans Eingemachte.

Für die Einstimmung schwören einige meiner Klienten auf Eisbrecher. Beispiele? Klar:

  • Jeder wählt ein Clipart, dass den aktuellen Gemütszustand am besten beschreibt.
  • Reihum beschreibt jeder, wie er oder sie sich heute einbringen wollen.
  • Eine gemeinsame Einwortgeschichte entwickeln (Favorit einiger Teilnehmer an ImproRhetorik™).
  • Flaschendrehen

 

 

 

6. Blickkontakt

 

Mit entsprechendem Equipment lässt sich Präsenzsitzungen nahekommen. Hier sind Arbeitgeber gefordert zu unterstützen. Dabei geht es nicht nur um Ausrüstung, sondern das entsprechende Wissen, dieses einzusetzen.

 

 

 

7. Vereinbarungen für fokussierte Teilnehmer

 

Bei einer Videokonferenz kann einiges schiefgehen. Oft machen die Teilnehmer nebenher noch etwas anderes und schreiben zum Beispiel Nachrichten auf ihrem Smartphone. Selbst wenn das niemand sieht, bekommen die Gesprächspartner garantiert mit, dass der Betreffende nicht bei der Sache ist. „Ich habe Konferenzen erlebt, bei denen jemand mehrmals angesprochen wurde und nicht reagierte. Er war einfach abgetaucht.

 

 

 

8. Dauer der Redebeiträge

 

Vermeiden von Monologen und Förderung von Dialogen. Hier ist der Moderator gefragt, das zu Gruppenkultur zu machen.

 

 

 

9. Reihenfolge der Redebeiträge

 

Gegen das Abschalten bei persönlich weniger relevanten Themen hilft etwas Unberechenbarkeit. Würfeln Sie den nächsten Teilnehmer, der an der Reihe ist.

 

 

 

10. Mindestens 5 Sinne

 

Sprechen Sie die Sinne an, wir haben mindestens 5 davon und nicht jeder Teilnehmer ist visuelle veranlagt. Was lässt sich greifen, demonstrieren, schmecken, reichen….? Das geht nicht über das Internet? Sein Sie etwas kreativer und Sie finden Wege.

 

 

 

10. Aufstehen

 

Ermuntern Sie die Teilnehmer dazu, aufzustehen und sich zu bewegen. Wie wäre es, mit Händen und Füßen zu präsentieren, ein Flipchart oder Whiteboard zu verwenden? Das lässt sich leicht realisieren und bringt Bewegung ins Spiel.

 

 

 

11. Kreativitätstechniken

 

Setzen Sie bisher ungenutzte Kreativitätstechniken ein und entwickeln Sie neue. Eine ganze Reihe solcher Methoden finden Sie auf der Homepage.

 

 

 

12. Spielerischer Ansatz

 

Mit entsprechendem Vorlauf Teilnehmer dazu ermuntern, bei Onlinemeetings neue Wege zu beschreiten, die von diesem Medium ermöglicht werden. Solches Erkunden weckt die Neugier und Aufmerksamkeit aller Teilnehmer und eröffnet neue Möglichkeiten. Noch immer werden Videokonferenzen nur als Ersatz betrachtet, anstatt als Bereicherung.

 

 

 

13. Persönlichkeitstendenzen

 

Moderatoren, die um die Bedeutung der individuellen Persönlichkeitstendenzen der Teilnehmer wissen, können sei besser unterstützen aktiv teilzunehmen. Oft endet das Thema schon bei der Feststellung, ein Teilnehmer wäre extravertiert und ein anderer halt introvertiert.

 

 

 

14. Virtuelle Teamentwicklung

 

Zoom statt Kletterbaum. Finden Sie Wege zur virtuellen Teamentwicklung.

 

 

 

15. Grundsätzliche Tipps für Videokonferenzen

 

Grundsätzliche Empfehlungen finden Sie im Beitrag 33 Tipps für erfolgreiche Videokonferenzen.

Video

https://youtu.be/fl6aNn0TbxY

P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Videokonferenzen gemacht? Worauf achten Sie, damit alle Teilnehmer engagiert mit dabei sind?

Artikel zu Onlinesitzungen, Videokonferenzen,...

Wie wirkst du vor der Kamera?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 18. August 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
Englische Version:
AN: #739
K: CNB
Ü:

Blickkontakt: Blinzeln vor der Kamera

Blickkontakt: Blinzeln vor der Kamera

Überzeugen vor Publikum und Kamera
Blickkontakt

Blickkontakt

 

Damit Sie sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren, sind einige Faktoren zu berücksichtigen. Bei Auftritten vor der Kamera kommen weitere wichtige Aspekte hinzu, die Sie kennen sollten.

Video

https://youtu.be/G7vENjLVeqc

Blinzeln vor der Kamera

 

Den verbalen Aussagen wird bei Auftritten meist größere Aufmerksamkeit bei der Vorbereitung gewidmet, als der Körpersprache.

Weil Augenkontakt große Bedeutung bei der Kommunikation hat, widmete ich dem Thema schon einige Beiträge. An dieser Stelle geht es um einen weiteren Aspekt, der unterschätzt wird: Das Blinzeln vor Publikum beziehungsweise Kamera.

 

 

 

Blinzeln

 

Das schnelle, überwiegend unwillkürliche und unbemerkt ablaufende Schließen und Öffnen der Augenlider wird als Lidschlag, Lidschlussreflex oder Blinzeln bezeichnet. Pro Minute schließt und öffnet ein Mensch seine Augenlider etwa 10 bis 20 Mal. Dadurch wird die Hornhaut des Auges ständig mit Tränenflüssigkeit benetzt und das Auge so vor dem Austrocknen geschützt. Zu den weiteren Funktionen gehören der Schutz und das Entfernen von Fremdkörpern, wie Staubpartikeln.

Obwohl die visuelle Wahrnehmung beim Blinzeln für Sekundenbruchteile unterbrochen wird, nehmen wir den eigenen Lidschlag bei uns selbst nur selten bewusst wahr.

 

 

 

Ja, und?

 

Bei Nervosität erhöht sich deutlich die Lidschlag-Frequenz. So wird es auch gedeutet. Wer ständig mit den Augen blinzelt, wirkt insbesondere vor der Kamera mindestens nervös. Der Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit kann das schaden, etwas oder sogar sehr deutlich.

Gerade bei Nahaufnahmen sollen die Augen als Fenster zur Seele Einblicke ermöglichen. Wenn dann bei jedem Lidschlag der Kontakt unterbrochen wird, dann wirkt das sehr störend.

Ist das Publikum auf der Suche nach Hinweisen, kann das veränderte Blinzeln zu Spekulationen führen, die nicht nur auf den Aktienkurs Einfluss haben. Ob wir uns dabei etwas gedachte haben oder nicht … es hat Einfluss.

 

 

 

Ursachen und Abhilfe

 

Es gibt verschiedene Ursachen für das häufige Blinzeln. Sehr häufig sind Nervosität, überanstrengte Augen, vornehmlich durch die Lichtverhältnisse und trockene Luft.

Achten Sie darauf, dass die Augen immer ausreichend befeuchtet sind. Gerade in Innenräumen kann es mitunter recht trocken sein und das Blinzeln wird so verstärkt. Mitunter sind Augentropfen hilfreich.

 

 

 

Angewohnheit

 

Möglicherweise handelt es sich auch um eine Angewohnheit. Wenn sie wissen, dass sie zu starkem Blinzeln neigen, dann üben Sie vor dem Spiegel die Augen länger offenzuhalten. Achten Sie dabei darauf, nicht zu starren. Bleiben Sie möglichst entspannt, ohne zu verkrampfen. Locker bleiben! Schließlich wollen Sie durch ausdrucksstarke Augen etwas vermitteln, Ihre Botschaft unterstützen. Im Mentaltraining lässt sich die entsprechende innere Haltung fördern. Das macht es deutlich leichter.

 

 

 

Wirkung

 

Wenn es nicht ganz bewusst einer bestimmten Dramaturgie dient, dann sollten möglichst beide Augen stets zu sehen sein. Ob das der Fall ist, lässt sich ja selbst leicht überprüfen. Schließen Sie einfach jeweils ein Auge und prüfen Sie, ob Sie die Kamera noch sehen können.

Nutzen Sie den Augenkontakt, um in Beziehung zu treten, selbst dann, wenn es über den Umweg der Kameralinse erfolgt.

P.S.​

 

Wie halten Sie es mit dem Augenkontakt und dem Blinzeln?

Artikel

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 14. November 2020
Englische Version:
AN: #231
K: CNB
Ü:

Was darf die Vorbereitung einer Präsentation kosten, welcher Aufwand ist gerechtfertigt?

Was darf die Vorbereitung einer Präsentation kosten, welcher Aufwand ist gerechtfertigt?

Das Verhältnis von Nutzen zu Aufwand
Was darf die Vorbereitung einer Präsentation kosten, welcher Aufwand ist gerechtfertigt?

Investition in Reden und Präsentationen

 

Wenn Sie etwas von einer Redegelegenheit erwarten, dann lohnt sich eine entsprechende Vorbereitung. Oft kann mit einer überzeugenden Präsentation sehr viel erreicht werden und entsprechende Investitionen lohnen sich. Nur, wie groß darf die Investition sein?

Nett oder bemerkenswert? Wie wollen Sie Ihre Rede bzw. Präsentation?

 

Wir sind in Deutschland nicht gerade anspruchsvoll, wenn es um die Qualität von Redebeiträgen geht. Wir scheinen eine gewisse Bereitschaft zur Leidensfähigkeit zu haben. Wie bevorzugen Sie es?

Erträglich, nett, ganz in Ordnung oder beeindruckend? Wie wollen Sie Ihre Rede bzw. Präsentation? Wie so oft ist das eine Frage von Bedeutung, Aufwand, Chancen und Risiken. Investitionen erfordern durchdachte Entscheidungen. Weshalb mehr leisten als notwendig?

 

 

 

Wie wäre es mit einer bemerkenswerten Rede?

 

Bei einer guten Präsentation wird ein Thema inhaltlich so interessant aufbereitet und vorgetragen, dass es von vielen Seiten betrachtet werden kann. So wird eine Präsentation das Publikum nicht nur unterhaltsam informieren, sondern auch inspirieren und einen Mehrwert liefern.

Einen großen Anteil der Faszination besonderer Präsentationen basiert darauf, dass engagierte Redner überdurchschnittlich großen Aufwand bei der Vorbereitung Ihres Beitrags leisten.

Manche Redner konzentrieren sich auf der Bühne darauf, selbst besonders gut dazustehen und bedienen so ihr Ego. Wirklich gute Redner machen auf andere Weise einen oft viel besseren Eindruck. Ihr wesentliches Ziel ist es, den Nutzen und die Erfahrung für die Teilnehmer im Publikum so hoch wie möglich zu gestalten. Dafür sind sie bereit Ihren Beitrag zu leisten und die Voraussetzungen zu schaffen.

 

 

 

Der Aufwand für die Vorbereitung von Präsentationen

 

Zahlreiche Quellen beschreiben mittlerweile, mit welchem Aufwand Präsentationen beispielsweise bei den Keynotes von Apple vorbereitet werden. Die immensen Investitionen in Zeit und finanzielle Mittel haben sich dort ausgezahlt.

Nicht jedem von uns stehen solche Mittel zur Verfügung, wobei ich es mir gerade bei der grafischen Aufbereitung meiner Präsentationen mitunter wünsche. Wobei Investitionen ja im Verhältnis von Aufwand zu Ergebnis bewertet werden.

Welcher Aufwand sich bei eigenen Präsentationen lohnt, ist individuell zu beantworten. Doch, wenn Sie etwas von einer Präsentation erwarten, mit einer überzeugenden Präsentation kann sehr viel erreicht werden, lohnt sich eine entsprechende Vorbereitung.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Welcher Aufwand ist gerechtfertigt für die Vorbereitung von Reden und Präsentationen?

Eine gute Investition hat mehr relevante Vorteile als Nachteile, 
es kommt mehr dabei heraus als hineingesteckt wird.
 So einfach ist das und so oft wird es übersehen. Die Höhe an sich sagt wenig.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2007
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #32314
K: CNB
Ü: