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Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Weshalb introvertierte Redner und Rednerinnen oft besonders überzeugend sind
Graue Zellen

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

 

Introvertierte Menschen überlassen lieber anderen die Bühne und das ist schade, denn gerade zurückhaltende Zeitgenossen haben oft interessante Beiträge, von denen wir so selten etwas erfahren. Es ist an uns allen, introvertierte Menschen zu ermuntern, sich einzubringen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Reden vor Publikum ist ein Albtraum für introvertierte Menschen

 

Die Bühnen werden von Extravertierten dominiert. Da wird schnell übersehen, dass einige Menschen nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Schüchterne Personen haben ein echtes Problem, wenn sie aufgefordert werden eine Präsentation vor Kollegen oder Kunden zu halten. Viele befürchten während der Rede oder Präsentation den Faden zu verlieren. Manche Menschen haben Angst davor, dass aus dem Publikum kränkende Bemerkungen fallen oder einzelne Teilnehmer nach und nach den Ort der Rede verlassen könnten. Das und den drohenden Blackout vor Augen beginnt der Stress oft schon lange, bevor es tatsächlich auf die Bühne geht. Schon eine Weile vor der Präsentation nehmen unangenehme Symptome zu. Typisch sind  ein sehr schlechter Schlaf und Appetitlosigkeit. Die Nacht vor der geplanten Präsentation wird auch ohne Schlaf zum Albtraum. Entsprechend vorbelastet geht es dann ans Werk, wenn sich nicht doch noch eine Fluchtgelegenheit ergibt. Ob der statistisch beachtlich hohe Anstieg von Magenverstimmungen und Co. an Auftrittstagen nur ein Vorwand ist oder psychosomatische Ursachen hat, das mag jemand anders beantworten. Dass es insgesamt sehr unangenehm ist weiß jeder Betroffene aus eigener Erfahrung.

 

 

 

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

 

Es gibt einige gute Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die überzeugen.

 

 

 

Introvertiert?

 

Für die meisten Menschen passen die Worte „introvertiert“ und „Reden halten in der Öffentlichkeit“ nicht gut zusammen. Vielleicht haben sie das Bild eines nuschelnden Redners vor Augen, der aussieht, als ob er vom Erdboden verschluckt werden möchte. Glauben Sie, dass die Annahme gerechtfertigt ist, dass alle Introvertierten öffentliches Reden hassen? Nein. Und ist es eine berechtigte Annahme, dass Introvertierte keine guten Moderatoren sind? Ganz und gar nicht. Introvertierte Menschen können selbstbewusste Redner werden.

Die Praxis hat mir immer wieder bewiesen, dass jeder Mensch das überzeugende Sprechen vor Publikum erlernen kann. Und ich spreche nicht davon, Introvertierten beizubringen, wie Extrovertierte zu präsentieren. Das wäre schade! Es ist keine Voraussetzung, dass Redende vor Selbstvertrauen strotzen und voller überschäumendem Enthusiasmus ans Werk gehen müssen, mitunter ist es sogar ein Nachteil.

Jeder, und somit auch introvertierte Menschen bringt einzigartige Talente und Fähigkeiten mit und die wollen genutzt werden. Gibt esse ein Anliegen, das es verdient hat, haben schon viele Introvertierten, den Schritt ins Rampenlicht getan um sich und der Botschaft Gehör zu verschaffen.

 

 

 

Stärken von introvertierten Redner und Rednerinnen

 

Auch auf die Gefahr von Klischees hin: Nach meiner Erfahrung als Trainer und Berater für professionelle Präsentationen sind Introvertierte in einigen Punkten oft im Vorteil:

 

 

1. Lassen sich unterstützen

 

Introvertierte Menschen neigen dazu, zu erkennen, wenn sie Hilfe brauchen oder zumindest von Unterstützung zu profitieren. Typischerweise nehmen introvertierte Persönlichkeiten Empfehlungen leichter an und nehmen so auch aus Präsentationstrainings sehr viel mit.

 

 

 

2. Gute Vorbereitung

 

Introvertierte Menschen machen häufiger ernsthafte Gedanken über ihre Präsentation und bereiten sich gründlich vor. Dadurch wird ihre Botschaft deutlich und trifft den Nerv des Publikums.

 

 

 

3. Konzentration

 

Introvertierte sprechen nicht um des Redens willen und genießen es nicht, um jeden Preis im Rampenlicht zu stehen. Entsprechend neigen sie nicht dazu, vom Thema abzuschweifen und sich zu verzetteln. Das trägt zu einer verständlichen und strukturieren Präsentation bei.

 

 

 

4. Einfühlungsvermögen

 

Introvertierte Menschen verfügen häufig über ein ausgezeichnetes Einfühlungsvermögen und sind daher gut in der Lage, den Zuhörern die Informationen zu vermitteln, die diese auch wirklich hören wollen. Zuhörerorientierung liegt ihnen näher.

 

 

 

Nebenwirkungen

 

Introvertierte Menschen sind von Natur aus nicht besonders motiviert, sich bei der Arbeit zu profilieren und halten Selbstmarketing für unangenehm. Die Beherrschung des Redens vor Publikum ist auch deswegen ein hervorragender Weg, um diesen Menschen und Ihren Angeboten die verdiente Aufmerksamkeit zu verschaffen. So werden sie eher wahrgenommen, befördert, deren Botschaften berücksichtigt. Davon profitieren dann viele.

 

 

 

Den Rücken stärken

 

Die größte Herausforderung für introvertierte Menschen besteht darin, sich selbstsicher genug zu fühlen, um ihre Präsentation gut zu halten. Einige sehr sympathische Überzeugungen erfordern mitunter etwas Klärung. Gelingt das, wachsen solche Menschen über sich hinaus — ganz authentisch.

 

 

 

 

 

Hilfe für introvertierte Menschen

 

Menschen, die introvertiert sind, und auch solche, die kaum über Selbstvertrauen verfügen, haben mit dem Halten von Reden, einer Präsentation oder anderen Auftritten vor Gruppen erhebliche Mühen. Sie stehen sich oft selbst im Wege.

Mitunter kann selbst der Besuch eines Rhetoriktrainings kann daran meist nicht viel ändern. Denn es geht dann oft anfangs nicht so sehr um rhetorische Techniken an sich, sondern um den eigenen Zustand, Überzeugungen und Wahrnehmungen. Schüchternheit ist keine Krankheit, sondern weitgehend antrainiertes Verhalten in Verbindung mit einer einschränkenden Selbstwahrnehmung. Schüchterne Menschen sind oft zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Es sind Ängste beteiligt, die sich abbauen und sogar auflösen lassen.

Hier bietet sich gezieltes Coaching in Kombination mit Hypnobalancing™ an, bei dem schüchterne Menschen lernen auch vor Publikum in einem guten Zustand zu bleiben – und das authentisch. Schluss mit der Selbstsabotage, denn selbst sehr schüchterne und von Nervosität gepeinigte Menschen können sehr gute Redner werden.

Ist es Lampenfieber oder Redeangst?

 

Lampenfieber und Redeangst sind keine Synonyme. Das die Bezeichnungen so oft synonym verwendet werden hat Folgen. Was bei Lampenfieber gut funktioniert, wirkt bei Redeangst kaum und kann sie sogar noch verschlimmern. Hinweis finden Sie im Artikel Redeangst: Wenn das Lampenfieber keines ist.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

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P.S.

 

Welche Freude machen Ihn Auftritte vor Gruppen?

Artikel zum Thema Lampenfieber und Redeangst

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2007
Überarbeitung: 27. August 2019
AN: #43316
K: CNC
Ü:

Sie sind bereit für die Kunst des Redens vor Publikum. Lampenfieber & Redeangst hinter sich lassen.

Sie sind bereit für die Kunst des Redens vor Publikum. Lampenfieber & Redeangst hinter sich lassen.

Souveräne Redebeiträge statt Lampenfieber & Co.
Kunst des Redens

Die Kunst des Redens vor Publikum

 

Sie haben nun eine Reihe von Techniken gelernt und hoffentlich auch geübt, die Ihnen helfen können, ein besserer, selbstbewussterer und effizienterer Redner zu werden. Was auch immer Sie tun, denken Sie daran, dass Ihre Angst nicht von allein abnimmt – Sie müssen Ihre Willenskraft und Ihre Bemühungen darauf richten, sie zu bewältigen.

Sie sind jetzt bereit für die Kunst des Redens vor Publikum, es ist eine Reise, auf der es immer wieder Neues zu entdecken gibt – über sich und die Welt!

Sie sind bereit für die Kunst des Redens vor Publikum

 

Denken Sie daran, dass Sie viele Verbündete haben, wenn es darum geht, Ihre Angst vor öffentlichen Auftritten zu überwinden. Sie wissen, was Ihre Angst vor dem Sprechen in der Öffentlichkeit auslöst, und Sie kennen auch die Unterschiede zwischen Angst und Furcht sowie zwischen „normaler“ und phobischer Angst vor öffentlichen Auftritten. Indem Sie das erworbene Wissen in die Praxis umsetzen, können Sie Ihre Angst besser verstehen und angehen. Sie wissen, wie sie aussieht, und Sie sind sich bewusst, dass Sie eine Menge dagegen tun können.

 

 

 

Konzentrieren Sie sich auf Ihre förderlichen Gedanken

 

Zunächst einmal können Sie sich ein klares Bild davon machen, welche Techniken Sie anwenden können, um Ihre Angst vor öffentlichen Auftritten zu bewältigen. Da Ihr Verhalten von Gedanken gesteuert wird, die bestimmte Emotionen hervorrufen, ist es wichtig, Ihre kognitiven Verzerrungen zu erkennen und sie in gesunde, realistische Gedanken umzuwandeln. Durch die Anwendung der erlernten Techniken, wie z. B. Imaginations- und Achtsamkeitsübungen, können Sie sich mit dem gegenwärtigen Moment verbinden und sich auf das Tun konzentrieren, anstatt sich Sorgen zu machen.

 

 

 

Fokussierung auf Ihre Emotionen

 

Nachdem Sie sich mit dem Ansatz vertraut gemacht haben, der Ihnen hilft, mit Ihren Gedanken umzugehen, können Sie zu Strategien übergehen, die sich auf Ihre Gefühle konzentrieren. Sie haben gelernt, wie Sie Distanzierung und Akzeptanz zu Ihrem Vorteil nutzen können und wie Sie die Art und Weise, wie Sie mit sich selbst sprechen, ändern können, sodass Sie glücklicher sind und besser mit der Angst umgehen können. Das Verständnis der angeborenen Mechanismen, durch die alle Ihre Ereignisse, Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen miteinander verbunden sind, wird Ihnen helfen zu erkennen, wie die Angst entsteht und was Sie dagegen tun können. Wenn Sie Ihre Ziele in den Kontext von Werten stellen, die Ihnen sehr wichtig sind, eröffnen sich Ihnen neue Horizonte.

 

 

 

Üben Sie, was Sie gelernt haben

 

Sobald Sie gelernt haben, wie Ihre innere Welt Sie sabotieren kann und wie Sie die Dinge für sich selbst ändern können, ist es an der Zeit, Ihr Wissen in die Praxis umzusetzen, indem Sie sich exponieren. Um die Übungen noch nützlicher zu machen, ist es eine gute Idee, Selbstbeobachtungstechniken zu praktizieren, die Ihnen Struktur geben und Ihnen helfen, sich auf Ihre Fortschritte zu konzentrieren. Kombinieren Sie die Entspannungstechniken, wie PMR, um sich zu beruhigen und sich auf den nächsten Schritt des Prozesses vorzubereiten.

 

 

 

Vorbereitung auf den Auftritt vor Publikum

 

Jetzt, wo Sie erfahren haben, wie Sie mit Ihrer Angst umgehen können, indem Sie sich auf Ihren Verstand, Ihre Emotionen, Ihr Verhalten und Ihren Körper konzentrieren, können Sie Ihre häufigsten Ängste und die Erwartungen, die sie hervorrufen könnten, erforschen und so Ihre Angst vor öffentlichen Reden in den Griff bekommen. Wenn Sie alle Grundlagen gelernt und geübt haben, sind Sie bereit, sich auf eine öffentliche Veranstaltung vorzubereiten. Da wir realistischerweise nicht erwarten können, immer nur positive Erfahrungen zu machen, besteht ein Teil Ihrer Vorbereitung darin, zu lernen, die negativen Gefühle zu tolerieren, die Sie auf Ihrer Reise zum öffentlichen Reden begleiten könnten.

 

 

 

Verabschieden Sie sich von Missverständnissen und Mythen

 

Denken Sie daran, dass Sie nicht perfekt sein müssen und dass Sie auch jetzt, am Anfang Ihres Erfolgs, bis zu einem gewissen Grad improvisieren und experimentieren können. Außerdem hilft es Ihnen, einige der gängigsten Mythen über das Sprechen in der Öffentlichkeit zu entlarven, die Sie vielleicht daran hindern, Ihr volles Potenzial auszuschöpfen, Ihre Vorbereitung in einen größeren Zusammenhang zu stellen und realistischere Erwartungen zu wecken.

 

 

 

Unterstützung

 

Holen Sie sich Unterstützung von anderen Menschen, selbst wenn Sie nicht viel Zeit für die Vorbereitung haben. Nutzen Sie die

 

 

 

Erwarten Sie das Unerwartete, pflegen Sie Ihre Flexibilität

 

Auch wenn Sie sich vielleicht am wohlsten fühlen, wenn Ihre Rede gut geprobt und vorbereitet ist, kann es sein, dass Sie manchmal mit einer spontanen, unvorhersehbaren Situation konfrontiert werden. Wenn Sie die Empfehlungen beherzigen, wird Ihnen das leichter und leichter fallen. Selbst, wenn Sie vielleicht nicht so viel kontrollieren können, wie Sie es sich wünschen, ist eines der mächtigsten Werkzeuge, die Sie haben, das Wissen, wie man eine hervorragende Präsentation erstellt.

Letztendlich hilft Ihnen die neue Sichtweise auf sich selbst als Persönlichkeit dabei, zu erkennen, dass Angst Sie nicht definieren kann und will. Dann wird Ihr Worst-Case-Szenario, das jetzt tatsächlich etwas unwahrscheinlicher erscheint als zuvor, nicht zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, weil Sie eine realistischere Sichtweise auf das öffentliche Reden haben.

 

 

 

Reise

 

Sie sind jetzt bereit für die Kunst des Redens vor Publikum. Es ist eine Reise, auf der es immer wieder Neues zu entdecken gibt – über sich und die Welt!

 

Video

Video ist im Schnitt!

Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

"Alkohol verstärkt den Effekt des Medikaments", 
steht in der Packungsbeilage. Ist das jetzt ein Warnhinweis oder eine Empfehlung?

Artikel zu Lampenfieber

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Sie sind nicht Ihr Lampenfieber oder Ihre Redeangst

Sie sind nicht Ihr Lampenfieber oder Ihre Redeangst

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Umgang mit Angst
Identität

Sie sind nicht Ihr Lampenfieber oder Ihre Redeangst

 

Bei wichtigen Angelegenheiten neigen wir dazu, nicht nur unsere Energie, sondern auch unsere Hoffnungen und Träume in sie zu investieren. Obwohl Ziele, für die Sie sich begeistern, sehr anregend sein können, kann diese Art der Einstellung auch dazu führen, dass Sie auf der Grundlage Ihres Erfolgs Rückschlüsse auf sich selbst ziehen. Leicht prägen selbst einzelne Erfahrungen unsere empfundene Identität. Das kann sehr einschränkende Auswirkungen haben.

Sie sind nicht Ihr Lampenfieber oder Redeangst

 

Bei wichtigen Angelegenheiten neigen wir dazu, nicht nur unsere Energie, sondern auch unsere Hoffnungen und Träume in sie zu investieren. Obwohl Ziele, für die Sie sich begeistern, sehr anregend sein können, kann diese Art der Einstellung auch dazu führen, dass Sie auf der Grundlage Ihres Erfolgs Rückschlüsse auf sich selbst ziehen.

Wenn Sie sich zum Beispiel bemühen, besser im Reden vor Publikum zu werden, kann ein kleiner Zwischenfall während einer einzigen Rede Sie zu stark negativen, unrealistischen Schlussfolgerungen verleiten, wie „Ich bin ein Verlierer/eine Verliererin“ oder „Ich werde darin nie gut werden“. Diese Annahmen können sich auch auf andere Menschen und die Welt im Allgemeinen beziehen.

 

 

 

Was sind Generalisierungen?

 

Vielleicht kennen Sie ähnliche Schlussfolgerungen als Verallgemeinerungen, eine Form von kognitiven Verzerrungen, die Sie bereits kennen. Obwohl wir dazu neigen, solche Fehlschlüsse ohne jede Anstrengung zu machen, können die Folgen für unser Wohlbefinden nachteilig sein. Verallgemeinerungen, die der Realität entsprechen, können jedoch recht nützlich sein. Wir verwenden sie, um alles zu kategorisieren, was uns im Laufe unseres Lebens begegnet, und sparen damit Denkarbeit. Aus diesem Grund können Verallgemeinerungen Zeit sparen, allerdings zu einem hohen Preis.

 

 

 

Die Wirkung von Generalisierungen

 

Wenn wir jemandem zum ersten Mal begegnen, schließen wir auf der Grundlage der verfügbaren Informationen auf bestimmte Dinge über ihn. So können wir diese Person, mit der wir noch nie zu tun hatten, als zuverlässig, kontaktfreudig, künstlerisch, intelligent usw. wahrnehmen. Wir neigen jedoch auch dazu, stigmatisierende Bezeichnungen wie Spießer, Nerd, Fashionista, Idiot usw. zu verwenden. Solche Kategorisierungen, die uns in den Sinn kommen, lassen wichtige Informationen über diese Person außer Acht, selbst, wenn wir uns dem nicht bewusst sind. Das Denken ist bestrebt, die Dinge einfach zu halten und, wenn notwendig, wird die Wahrnehmung passend gemacht.

 

 

 

Der Mechanismus der Stereotypen

 

Kein Mensch hat ausschließlich eine einzige Eigenschaft. Eine Person kann zum Beispiel eine Vielzahl von Eigenschaften in sich vereinen. Wenn wir uns entscheiden, diese Person nur mit einer ihrer Eigenschaften zu beschreiben, ignorieren wir all die anderen. Mehr noch: Auf einer unbewussten Ebene neigen wir dazu, dieser Person alle Eigenschaften zuzuschreiben, von denen wir glauben, dass sie sie haben sollten, unabhängig davon, ob dies der Realität entspricht oder nicht. Auf diesem Phänomen basieren Stereotypen, wenn wir aufgrund eines einzigen Merkmals eines oder weniger Mitglieder einer Gruppe von Menschen Annahmen über eine ganze Gruppe treffen.

 

 

 

Irrtümer bei Annahmen

 

Wir alle neigen dazu, Schablonen zu verwenden. Sehen wir zum Beispiel eine Mutter, die ihr Kind im Einkaufszentrum anschreit, denken wir vielleicht, dass sie eine schlechte Mutter ist. Jemand anderes kann mit ihr mitfühlen und glaubt, dass sie erschöpft sein muss. Jeder, der Zeuge des Ereignisses ist, kann zu einer anderen Schlussfolgerung kommen, und keine davon entspricht der Wahrheit. Denken Sie daran, dass diese Mutter all das sein könnte – müde, überfordert, traurig, nervös, ungeduldig, sogar eine wirklich schlechte Mutter, aber sie könnte auch eine freundliche, liebevolle, fürsorgliche, besorgte und wirklich wunderbare Mutter sein. Keine der beiden Alternativen ist plausibler als die andere, weil sie beide auf spärlichen Informationen beruhen.

 

 

 

Wir wählen aus, was wir wahrnehmen

 

Menschen als „schlecht“ oder „gut“ zu bezeichnen, kann uns helfen, sie zu kategorisieren und zu entscheiden, wie wir uns ihnen nähern, ohne dass wir dafür zu viele psychologische Ressourcen aufwenden müssen. Allerdings kann die Annahme und damit unser Ansatz auch falsch sein, weil wir unsere Schlussfolgerungen auf unzureichende Daten stützen. Außerdem neigen wir, sobald wir jemanden als gut oder schlecht abstempeln, dazu, nur die Eigenschaften und Verhaltensweisen zu sehen, die unsere Schlussfolgerungen bestätigen, und übersehen dabei alle anderen, insbesondere diejenigen, die unsere Abstempelung widerlegen könnten.

 

 

 

Wir etikettieren uns selbst

 

So seltsam es auch klingen mag, wir Menschen etikettieren sich auch selbst. Wir packen uns selbst in Schubfächer, in Kategorien. Wenn Sie jemanden fragen: „Wer bist du?“ sind die Antworten oft wie Etiketten. Die Antworten, die Sie erhalten, lauten wahrscheinlich so etwas wie „Architektin“, „Mutter“, „Vater“, „Hausmeister“, „Taucher“, „Astronaut“, „Student“. Wir neigen dazu, unseren Beruf oder eine der Rollen, die wir im Leben haben, zu verwenden und uns auf diese Weise wahrzunehmen. Die Wahrheit ist jedoch, dass wir viel mehr sind als nur eine Rolle, ein Beruf oder ein Interesse. Jemand kann ein Forscher, ein treuer Freund, ein hingebungsvoller Elternteil, ein sportlicher Skateboardfahrer, ein schlechter Koch et cetera sein. Eine solche Liste wird vermutlich sehr lang sein, und alle Punkte zusammen machen eine Person zu dem, was sie ist. So herausragend ein einzelner Punkt auch sein mag, er verkörpert nicht alles, was Sie sind.

 

 

 

Die selbsterfüllende Prophezeiung von Etiketten

 

Das Denken in Etiketten ist nicht nur für Ihre Wahrnehmung anderer Menschen, sondern auch für Ihr Selbstwertgefühl nachteilig. Wenn Sie sich selbst als Verlierer abstempeln, nur weil Ihr letzter Auftritt vor Publikum nicht das war, was Sie erhofft haben, können Sie anfangen zu glauben, dass Sie ein Verlierer sind. Und was machen „Verlierer“? Sie kämpfen nicht weiter, sie stellen sich nicht ihrer Angst, sie streben nicht danach, besser zu werden. Stattdessen glauben sie fest an ihre Unterlegenheit gegenüber anderen. Das kann zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung führen, denn es beeinflusst Wahrnehmung, Denken und Handeln.

 

Mehr:

Video

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Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

"Alkohol verstärkt den Effekt des Medikaments", 
steht in der Packungsbeilage. Ist das jetzt ein Warnhinweis oder eine Empfehlung?

Artikel zu Lampenfieber

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Schwierige Situationen vor Publikum meistern. Von wegen Lampenfieber.

Schwierige Situationen vor Publikum meistern. Von wegen Lampenfieber.

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Flexibilität für Sicherheit vor Publikum
Schwierige Situationen vor Publikum meistern

Schwierige Situationen vor Publikum meistern. Von wegen Lampenfieber.

 

Wie Sie bereits festgestellt haben, können Sie nicht alles kontrollieren, was während Ihrer Redebeiträge passieren könnte. Obwohl Sie in vorhergehenden Beiträgen lernen konnten, wie Sie sich auf das Unerwartete vorbereiten können, kann es auch nützlich sein, über die Szenarien nachzudenken, die Ihnen noch Magenschmerzen bereiten könnten, weil Sie nicht wissen, wie Sie sie angehen sollen. 

Tipps für den Umgang mit schwierigen Situationen bei Reden und Präsentationen. Schlagen Sie Murphys Gesetz ein Schnäppchen und Dämonen in die Flucht.

Schwierige Situationen vor Publikum meistern. Von wegen Lampenfieber.

 

Wie Sie bereits festgestellt haben, können Sie nicht alles kontrollieren, was während Ihrer Redebeiträge passieren könnte. Obwohl Sie in vorhergehenden Beiträgen lernen konnten, wie Sie sich auf das Unerwartete vorbereiten können, kann es auch nützlich sein, über die Szenarien nachzudenken, die Ihnen noch Magenschmerzen bereiten könnten, weil Sie nicht wissen, wie Sie sie angehen sollen.

 

 

 

Realistische Liste mit schwierigen Situationen vor Publikum 

 

Die Liste der Faktoren, die zu Ihren Befürchtungen beitragen können, wenn Sie vor einem Publikum sprechen, kann ziemlich lang sein. Vielleicht haben einige der Punkte mit kognitiven Verzerrungen zu tun, doch es gibt auch realistische negative Umstände, die auftreten können. Davon sollten Sie sich jedoch nicht überwältigen lassen. Bereiten Sie sich stattdessen vor und nehmen Sie alles auf, was Sie bereits über Ihren Plan wissen. Im Folgenden finden Sie eine Liste der häufigsten, realistischen Szenarien, auf die Sie sich vorbereiten können. Sie können sie gerne ergänzen und auch andere Lösungen vorschlagen.

 

 

 

1. Die Zuhörerschaft ist unbeteiligt

 

Sie haben sich eine hervorragende Präsentation ausgearbeitet und sie ausreichend geprobt, um eine interessante und ansprechende Rede zu halten. Dann haben Sie im Voraus geplant und darüber nachgedacht, wie Sie mit dem Publikum interagieren würden. Obwohl alles perfekt zu sein schien, weigert sich das Publikum in diesem Moment, still zu sein und aufmerksam zuzuhören. Niemand geht auf Ihre Fragen und Interaktionsversuche ein. Die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passiert, ist in der Realität gering, dennoch können wir uns das kurz überdenken und überlege, was selbst dann möglich ist.

 

 

 

Was können Sie tun?

 

Zunächst einmal ist es notwendig, dass Sie in der Vorbereitungsphase die Eigenschaften Ihres Publikums einschätzen. Handelt es sich dabei um Ihre akademischen Kollegen, um Personen aus Ihrem Fachgebiet oder vielleicht um Personen, die nichts über das Thema wissen? Denken Sie darüber nach, wie Ihr Publikum auf verschiedene Ansätze reagieren könnte, und erstellen Sie einen entsprechenden Plan. Selbst wenn Ihr Publikum trotz Ihrer Bemühungen unaufmerksam ist, brauchen Sie nicht in Panik zu geraten. Scherzen Sie stattdessen über die Haltung des Publikums, oder stellen Sie einfach fest, dass es nicht sehr ansprechbar ist, lächeln Sie und beantworten Sie Ihre Frage.

 

Mehr:

 

 

 

 

2. Sie beginnen zu stottern, erröten, sind verwirrt, ein Blackout droht

 

Egal, wie sehr Sie versucht haben, Ihre Angst in den Griff zu bekommen, die Auswirkungen beeinträchtigen Ihre Präsentation immer noch. Denken Sie daran, dass es völlig normal ist, dass Sie hin und wieder Angstzustände erleben, wenn Sie lange Zeit nicht an ihnen gearbeitet haben. Sie werden allmählich lernen, damit umzugehen, indem Sie sich ihr aussetzen.

 

 

 

Was können Sie tun?

 

Für den Fall, dass Sie durch ein plötzliches Stottern verwirrt oder verlegen werden, machen Sie eine kurze Pause, atmen Sie ein paar Mal tief und langsam durch, trinken Sie einen Schluck Wasser und gehen Sie weiter. Wenn Sie sich Sorgen machen, dass die Zuhörer Ihre Nervosität bemerkt haben könnten, können Sie etwas sagen wie: „Ich habe Ihnen heute so viele spannende Informationen mitzuteilen, dass ich ein bisschen überfordert bin“, und dabei lächeln. Auf diese Weise bewahren Sie Ihr Selbstvertrauen und zeigen Ihren Zuhörern, dass Sie sich von einem kleinen Zwischenfall nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Falls Sie rot werden, reden Sie einfach weiter und konzentrieren Sie sich auf das, was Sie sagen. Sie können Ihren Blutkreislauf nicht kontrollieren, also verschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit dem Versuch, etwas Unmögliches zu tun, denn das einzige wahrscheinliche Ergebnis wäre ein noch geröteteres Gesicht. Erröten ist völlig in Ordnung, solange Sie daraus keine große Angelegenheit machen.

 

Mehr:

 

 

 

3. Sie haben etwas Wichtiges vergessen

 

Ihre Präsentation ist voller Informationen, die Sie Ihren Zuhörern mitteilen möchten. Während Sie sprechen, fällt Ihnen plötzlich ein, dass Sie zu schnell zur nächsten Folie gewechselt haben und etwas Wichtiges vergessen haben, das eigentlich zu Ihrem Plan gehörte. Denken Sie daran, dass dies jedem passieren kann, auch wenn er gut vorbereitet ist, und es wird Ihren Auftritt sicher nicht ruinieren. Sie können jederzeit zurückgehen und sagen, dass Sie vergessen haben, etwas Wichtiges zu erwähnen, es dann nachholen und weitermachen. Unterbrechen Sie sich nicht mitten in einem Abschnitt, über den Sie gerade sprechen. Beenden Sie ihn stattdessen und gehen Sie dann zu dem zurück, was Sie vergessen haben, oder versuchen Sie, diese Information in Ihre nächste Folie einzubauen.

 

 

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4. Sie haben auf eine Publikumsfrage keine Antwort

 

Obwohl Sie bereits erfahren haben, was in diesem Fall tun können, ist eine kurze Erinnerung daran hilfreich. Bleiben Sie ruhig, denn wenn Sie die Antwort auf eine Frage nicht wissen, wird eine gute Präsentation nicht zu einem Desaster. Seien Sie ehrlich zu Ihrem Publikum – niemand weiß alles.

 

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5. Sie fühlen sich, als würden Sie gleich zusammenbrechen

 

Dieses Szenario mag extrem erscheinen, doch Übelkeit ist ein häufiges körperliches Symptom von Angst. Während Sie sich auf Ihre Präsentation vorbereiten, steigt Ihr Angstpegel in die Höhe, und die Nervosität scheint sich nicht zu legen, je weiter Sie kommen. Infolgedessen glauben Sie vielleicht, dass Sie es nicht bis zum Ende der Präsentation schaffen werden, ohne in Ohnmacht zu fallen oder sich zu blamieren. Sich darauf zu konzentrieren, wie sehr Sie von der Angst überwältigt sind, wird Ihnen sicherlich nicht helfen. Sie können sogar davon ausgehen, dass der gegenteilige Effekt zu erwarten ist und Sie noch ängstlicher werden könnten.

 

 

 

Was tun?

 

Denken Sie daran, dass Sie bereits wissen, wie Sie Ihre Gefühle wahrnehmen und akzeptieren können. Die Angst an sich wird Sie nicht noch ängstlicher machen, doch was Sie mit der Angst tun, kann den Unterschied ausmachen. Beobachten Sie stattdessen Ihre innere Welt und konzentrieren Sie sich dann auf das, was Sie sagen. Wenn es zu spät ist und Sie bereits verwirrt sind, bitten Sie Ihre Zuhörer, Ihnen eine Minute Zeit zu geben, tief durchzuatmen oder einen Schluck Wasser zu trinken, wenn Sie welches dabei haben, und dann weiter zu präsentieren. Wenn Sie es geschafft haben, sich einigermaßen zu konzentrieren, versuchen Sie, Ihrem Publikum eine Frage zu stellen, und während jemand antwortet, nutzen Sie die Zeit, um sich zu beruhigen.

Denken Sie daran, dass diese Situation nicht bedeutet, dass Sie schwach oder inkompetent sind; das passiert vielen Menschen, und Sie sind in der Lage, damit umzugehen.

 

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Video

Video ist im Schnitt!

Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Artikel zu Lampenfieber

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, aber für alle Fälle nehme ich immer Unterwäsche zum Wechseln mit. –Woody Allen
Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Bereiten Sie sich auf das Unerwartete vor. Von wegen Lampenfieber.

Bereiten Sie sich auf das Unerwartete vor. Von wegen Lampenfieber.

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Flexibilität
Hindernisse

Bereiten Sie sich auf das Unerwartete vor. Von wegen Lampenfieber.

 

Unverhofft kommt oft! Das Leben ist von Ereignissen geprägt, die wir nicht kontrollieren können. Selbst wenn wir alles in unserer Macht Stehende tun, um im Voraus zu planen, können wir immer damit rechnen, dass etwas Unerwartetes passiert. Wenn es darum geht, vor Publikum zu sprechen, können mangelnde Kontrolle und Unvorhersehbarkeit schwer zu handhaben sein. Wie gut, dass es auch hier Mittel und Wege gibt, sich vorzubereiten.

Bereiten Sie sich auf das Unerwartete vor. Von wegen Lampenfieber.

 

Schön, wenn ein Plan funktioniert, doch das ist nicht immer der Fall. Wobei viele Menschen nicht so viel Freude mit förderlichen Plänen empfinden. Das Leben ist außerdem von Ereignissen geprägt, die wir nicht vollständig kontrollieren können. Selbst wenn wir alles in unserer Macht Stehende tun, um im Voraus zu planen, können wir immer damit rechnen, dass etwas Unerwartetes passiert. Wenn es darum geht, vor Publikum zu sprechen, können mangelnde Kontrolle und Unvorhersehbarkeit schwer zu handhaben sein.

 

 

 

Angst liegt in den Augen des Betrachters

 

Die Wahrnehmung, wie viel Kontrolle wir über unser Leben haben, spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Ängsten. Menschen, die zu ängstlichen Reaktionen neigen, streben normalerweise danach, so viel Kontrolle wie möglich zu haben. Wenn sich die Dinge ihrer Kontrolle entziehen, neigen sie dazu, die Umstände als extrem bedrohlich zu empfinden, so als würden ihre schlimmsten Albträume wahr werden.

 

 

 

Auf das Unerwartete vorbereiten

 

Dieses überwältigende Bedürfnis nach Kontrolle ist besonders wichtig, wenn es um öffentliche Auftritte geht. Alles, was Sie tun, bevor Sie vor das Publikum treten, ist darauf ausgerichtet, die Kontrolle über die Situation zu erlangen. Eines der Ziele der Vorbereitung ist es, mögliche Ergebnisse und Lösungen vorherzusehen. Doch ganz gleich, wie akribisch Sie planen, das tatsächliche Ereignis weicht oft weit von dem ab, was wir uns vorgestellt haben.

 

 

Eine Strategie für unkontrollierbare Ereignisse

 

Die Vorstellung, dass Sie die Parameter Ihrer öffentlichen Rede in ihrer Gesamtheit kontrollieren müssen, kann mit einer kognitiven Verzerrung verglichen werden. Andererseits ist es völlig normal, dass man versucht, alles zu kontrollieren, was man kann, wenn man mit etwas zu tun hat, das einem Angst macht. Gibt es einen Mittelweg zwischen dem Drang, alles vorhersagen zu wollen, und dem völligen Fehlen von Kontrolle?

 

 

 

Alles in Betracht ziehen

 

Glücklicherweise gibt es einen Kompromiss. Der erste Schritt, den Sie tun können, besteht darin, über alle relevanten Aspekte Ihrer künftigen öffentlichen Rede nachzudenken. Abgesehen von der Präsentation selbst und den Techniken zur Angstbewältigung geht es dabei auch um Ihr Publikum, die Fragen, die es stellen könnte, die Möglichkeit, dass Sie etwas Wichtiges vergessen, und so weiter.

 

 

 

Üben Sie Ihre Haltung 

 

Beurteilen Sie anschließend, wie viel Kontrolle Sie über all diese Aspekte haben. Sie können zum Beispiel nicht kontrollieren, was Sie während Ihrer Rede gefragt werden, aber Sie können sich auf die wahrscheinlichsten Fragen vorbereiten und Sie können sich dafür entscheiden, ruhig zu bleiben, egal welche Fragen Ihnen gestellt werden. Außerdem können Sie die Antworten auf eine Reihe von wahrscheinlichen und unwahrscheinlichen Fragen einstudieren, wenn Ihnen das hilft, Selbstvertrauen zu gewinnen. Denken Sie jedoch daran, dass dies immer noch nicht bedeutet, dass Sie alles unter Kontrolle haben, und das ist auch völlig in Ordnung, denn es ist unrealistisch, zu erwarten, dass Sie das ganze Leben kontrollieren können. Wir wollen Ihnen keine Angst einjagen, sondern Ihnen vielmehr zu verstehen geben, dass es unmöglich ist, alles unter Kontrolle zu haben.

 

 

 

Ist das Schlimmste wirklich so schlimm? 

 

Überlegen Sie, was passieren würde, wenn einige dieser unwahrscheinlichen und möglicherweise normalerweise unangenehmen Situationen eintreten würden. Für einige Fälle können Sie Vorsorge treffen. Anstatt beispielsweise zu versuchen, alle möglichen Fragen Ihres Publikums zu beantworten, könnten Sie lieber eine Strategie entwickeln und sich überlegen, und sich in Flexibilität üben. Für das Nervenkostüm kann es helfen zu klären, was realistisch gesehen das Schlimmste ist, was passieren kann. Oft neigen wir dazu, die Folgen, die wir uns vorstellen, zu übertreiben. Wenn Sie sich fragen, was das schlimmste realistische Ergebnis ist, werden Sie wahrscheinlich feststellen, dass es nicht so beängstigend ist, wie Sie vielleicht gedacht haben.

 

 

 

Strategische Vorbereitung: Reaktionen, Alternativen, Antworten, …

 

Vieles lässt sich vorhersehen, das Wahrscheinliche und das eher Unwahrscheinliche. Schlagen Sie Murphy ein Schnäppchen und bereiten Sie sich darauf vor. Sehen Sie das als Chance, Ihre Flexibilität zu trainieren.

Bei tatsächlichen und virtuellen Proben können Sie allerlei Facetten von Murphys Gesetz erkunden und Antworten vorbereiten.

 

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Mentales Gleichgewicht

 

Versuchen Sie, ähnliche Strategien auch für andere Aspekte Ihrer öffentlichen Rede zu planen. Nehmen Sie z. B. Ihre Notizen oder Ihr iPad, Tablet oder Laptop mit, für den Fall, dass es ein Problem mit dem von der Veranstaltung bereitgestellten Gerät gibt und Sie eine visuelle Präsentation haben, die zusammen mit der Rede projiziert werden muss. Planen Sie eine ähnliche Vorgehensweise für andere unvorhergesehene Umstände. Das Wichtigste ist jedoch, dass Sie ruhig, gelassen und ehrlich reagieren können, egal was passiert.

 

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Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten

 

Auch wenn es unmöglich ist, alles zu kontrollieren, gibt es einen großen Unterschied zwischen einer guten Vorbereitung und dem Selbstvertrauen, selbst herausfordernde Situationen, gelassen zu meistern. Wenn Sie ein erfahrener und selbstbewusster Redner geworden sind, ist Letzteres vielleicht anzustreben. Haben Sie sich Ihrer Angst gestellt und fühlen sich in der Rolle des Redners oder der Rednerin wohler, sind Planung und Proben immer noch hilfreich sein, doch sie werden nicht mehr so entscheidend sein.

 

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Video

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Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Artikel zu Lampenfieber

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Habe deine Zwecke im Ganzen vor Augen und lasse dich im Einzelnen durch die Umstände bestimmen. Johann Wolfgang von Goethe
Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Eine hervorragende Präsentation erstellen. Von wegen Lampenfieber.

Eine hervorragende Präsentation erstellen. Von wegen Lampenfieber.

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Sicherheit durch gute Vorbereitung
Brilliante Präsentation

Eine hervorragende Präsentation erstellen. Von wegen Lampenfieber.

 

Die Fähigkeit, eine solide Präsentation zu erstellen, unterstützt Sie bei Ihren öffentlichen Auftritten erheblich. Obwohl Sie die wichtigsten Informationen mündlich vortragen werden, wird das Publikum auch die visuelle Stimulation einer Präsentation benötigen. In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen brillanter Präsentationen.

Eine hervorragende Präsentation erstellen. Von wegen Lampenfieber. 

 

Die Fähigkeit, eine solide Präsentation zu erstellen, unterstützt Sie bei Ihren öffentlichen Auftritten erheblich. Obwohl Sie die wichtigsten Informationen mündlich vortragen werden, wird das Publikum auch die visuelle Stimulation einer Präsentation benötigen.

Eine gut gemachte Präsentation ist eine fantastische Gelegenheit, einen lang anhaltenden, positiven Eindruck von Ihnen und Ihrem Thema zu hinterlassen. Visuelle Hilfsmittel erfordern keinen großen Zeit- und Arbeitsaufwand und sind darüber hinaus eine große Quelle der Entspannung durch Kreativität. Außerdem erinnert eine visuelle Präsentation Sie daran, was in Ihrer Rede als Nächstes folgt, sodass Sie sich auf die Qualität der Erklärung konzentrieren können und nicht auf die Abfolge.

 

 

 

Grundlegende Empfehlungen

 

Viel Wege führen zum Ziel, viele Faktoren tragen zu brillanten Reden und Präsentationen bei. An dieser Stelle widme ich mich den grundlegenden Empfehlungen. In zahlreichen weiteren Beiträgen finden Sie weiter Anregungen.

 

 

 

1. Wählen Sie einen geeigneten Einstieg

 

Sorgen Sie für einen guten Einstieg, denn damit bereiten Sie den Weg. Das Publikum entscheidet während der ersten Minute, ob es sich lohnt Ihnen Aufmerksamkeit zu schenken oder nicht. Machen Sie es den Menschen leicht zu erkennen, dass es sich lohnt. Mindestens genauso wichtig; ein gelungener Anfang sorgt dafür, dass Sie sich sicher und wohlfühlen.

 

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2. Halten Sie es einfach, konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Informationen

 

Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. Widerstehen Sie der Versuchung und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.

Bevor Sie beginnen, Ihre Rede inhaltlich vorzubereiten, notieren Sie Ihre Kernbotschaft auf einem Stück Papier. Behalten Sie diese Notiz bei der Vorbereitung Ihrer Präsentation im Blickfeld. Menschen, die Dinge tun, ohne tatsächlich zu verstehen, was ihre wahre Absicht ist, erzeugen regelmäßig Verwirrung.

Jedes Element Ihrer Präsentation bezieht sich auf diese Kernbotschaft. Überprüfen Sie Ihre Präsentation genau, achten Sie auf jede Phrase, jede Information, ob sie diesem Zweck dient. Das kann bedeuten, dass Sie Teile, die Sie am meisten mögen, entfernen. Wie auch immer, wenn etwas nicht hilfreich ist und Ihre zentrale Botschaft unterstützt, löschen Sie es. Fügen Sie keine Elemente ein, die nicht dem definierten Ziel dienen.

 

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3. Präsentationsfolien

 

Hier ein paar Empfehlungen zum Thema Präsentationsfolien. Details gibt es in eigenen Beiträgen.

 

 

a. Informationsmenge

 

Es mag sehr verlockend erscheinen, den gesamten schriftlichen Inhalt in den visuellen Folien unterzubringen, aber das ist keine gute Idee. Das spart zwar die Zeit, die Sie für das Auswendiglernen Ihrer Rede einplanen, aber eine Präsentation mit vielen Wörtern verwirrt und lenkt die Zuhörer ab. Verwenden Sie stattdessen nur Teilsätze und Stichpunkte, die Sie an das erinnern, was Sie sagen müssen, und die den Zuhörern wichtige Informationen entlocken. Darüber hinaus ist ein großer Anteil an schriftlichen Inhalten in Ihrer Präsentation visuell unangenehm.

 

 

 

b. Verwenden Sie Grafiken und Bilder anstelle von Wörtern

 

Wann immer Sie etwas mithilfe von Diagrammen, Tabelle oder Schaubildern erklären können, sollten Sie dies in Erwägung ziehen. Die Präsentation von Daten auf diese Weise macht es dem Publikum leicht, sie zu verarbeiten und sich zu merken. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, sich selbst an Statistiken zu erinnern, ohne eine überwältigende Menge an schriftlichem Inhalt zu verwenden. Wenn das Thema Ihrer Rede es zulässt, können Sie auch Bilder verwenden, die Sätze ersetzen können, aber achten Sie darauf, dass sie praktisch und zweckmäßig sind.

 

 

 

d. Keine Spielereien

 

Bei der Gestaltung einer Präsentation sind Sie vielleicht versucht, extravagante Schriftarten zu verwenden, um Ihre visuelle Hilfe einzigartig und unterscheidbar zu machen. Das kann jedoch nach hinten losgehen – die Zuhörer haben möglicherweise Schwierigkeiten, das Geschriebene zu lesen, der Computer auf der Veranstaltung erkennt die Schriftarten möglicherweise nicht und zeigt sie nicht an usw. Bei der Wahl der Schriftart können Sie nichts falsch machen, wenn Sie sich für eine klare, einfache und klassische Schrift entscheiden. Schließlich sollte die visuelle Form Ihrer Präsentation dem Inhalt dienen und nicht umgekehrt.

 

 

 

e. Farben

 

Entscheiden Sie sich für den Einsatz von PowerPoint oder eines ähnlichen Programms, dann finden Sie zahlreiche Optionen, mit denen Sie mit Farben und Design experimentieren können. Obwohl Ihre Folien auf jeden Fall auffallen und Eindruck machen sollten, sollte der Schwerpunkt auf dem Inhalt und nicht auf der Form liegen. In der Regel ist es am wirkungsvollsten, wenn Sie einfache Foliendesigns mit nicht mehr als ein paar Farben verwenden. Wenn Sie Zeit und Lust haben, können Sie eine Farbrecherche durchführen, um herauszufinden, welche Farben die Menschen am meisten ansprechen.

 

 

 

Weitere Tipps zum Foliendesign

 

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4. Verwenden Sie Stichwortkarten

 

Legen Sie für jede Folie Ihrer Präsentation eine Karteikarte an, die Sie beim Üben verwenden können. Ob Sie Ihre Karteikarten in Papierform oder in elektronischer Form verwenden, bleibt Ihnen überlassen, und es gibt inzwischen auch zahlreiche Telefonanwendungen, die Sie nutzen können. Mit jeder Probe werden Sie sich immer weniger auf Ihre Karteikarten verlassen, bis Sie sie schließlich gar nicht mehr brauchen. Sie verfassen Ihre gesamte Rede auf den Karten, aber in diesem Fall sollten Sie unbedingt Ihren Tonfall üben. Wenn Sie Ihre Präsentation mehrmals Wort für Wort ablesen, besteht die Gefahr, dass Sie roboterhaft klingen.

 

 

 

5. Struktur

 

Eine hervorragende Präsentation beruht auf einer gut durchdachten Struktur. Der Rahmen besteht aus einem einleitenden Teil, in dem Sie sich vorstellen können, und aus Eisbrechern wie einem Witz sowie einer Eröffnungsfrage, um Ihr Publikum zu fesseln. Es folgt der Hauptteil, in dem Sie das Thema vertiefen. Schließlich kommen Sie zum Schluss, der Konsequenzen, Implikationen, eine Zusammenfassung und vielleicht sogar einen Denkanstoß enthalten sollte.

 

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6. Achten Sie auf die Zeit

 

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Präsentation so planen, organisieren und durchführen, dass Ihnen genügend Zeit für Fragen und Eindrücke des Publikums bleibt. Wenn Sie 20 Minuten Redezeit haben, sollten Sie etwa 15 Minuten für die Präsentation einplanen, damit genügend Zeit für Fragen bleibt. Verwenden Sie bei den Proben eine Stoppuhr oder einen Zeitmesser, damit Sie wissen, wie viel Zeit Sie benötigen und welche Anpassungen Sie vornehmen müssen, um den vorgegebenen Zeitrahmen einzuhalten.

 

 

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7. Auf Publikumsfragen einstellen

 

Publikumsfragen sind das Salz in der Suppe. An der passenden Stelle sind angenehme Fragen bei Präsentation eine Freude. Einige Zeitgenossen stellen während und im Anschluss an Präsentationen allerdings auch unangenehme Fragen. Diese können oberschlau, unfair, an den Haaren herbeigezogen, arrogant, irrelevant oder auch völlig berechtigt sein. Ihre Einstufung ist mitunter nicht so einfach. Auf die verschiedensten Arten von Fragen gibt es passende Antwortstrategien. Zu wissen, wie sich mit Fragen umgehen lässt, enstpannt.

 

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8. Einwandvorwegnahme

 

Wer sich frühzeitig genug mit den möglichen Sichtweisen einer Aussage beschäftigt, kann mögliche Einwände erkennen, schon bevor sie sich bemerkbar machen.

So lassen sich Einwände, die sich früher oder später regen könnten, vorwegnehmen. Wenn sie ohnehin auftauchen werden, wäre es schade, sie sich selbst zu überlassen. Das könnte die Bedenken anwachsen und sich hochschaukeln lassen. Ihr unkontrolliertes Wesen macht es dann nicht gerade einfacher, steuernd einzuwirken. Greift eine Meinung im Publikum erst – womöglich noch emotional aufgeheizt – um sich, beginnt sich eine Wand aufzubauen, die sich, in der heftigen Diskussion, unter Umständen nur schwer wieder abbauen lässt.

 

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Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Artikel zu Lampenfieber

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Statt viel Folie um nichts
liefern Sie lieber eine hervorragende Präsentation,
die noch lange positiv im Gedächtnis bleibt. Karsten Noack
Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Auflösung von Lampenfieber und Redeangst: Feiern Sie Ihre Fortschritte

Auflösung von Lampenfieber und Redeangst: Feiern Sie Ihre Fortschritte

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Vorbereitung und Proben
Look at this!

 Lampenfieber und Redeangst: Feiern Sie Ihre Fortschritte

 

Jetzt, da Sie wissen, weshalb es so wichtig für die Bewältigung von Ängsten ist, sich gut vorbereitet den Herausforderungen zu stellen, sind Sie bereit für den nächsten Schritt. Sobald Sie mit der Anwendung der Techniken, die Sie jetzt kennen, begonnen haben, ist es wichtig, Ihre Fortschritte zu verfolgen, und Sie werden gleich herausfinden, weshalb.

Haben Sie bereits den Entschluss gefasst, sich Ihren Ängsten und Ihrer Angst vor öffentlichen Auftritten zu stellen, ist das der erste und wichtigste Schritt. Fortschritte sind zu erwarten, wenn Sie systematisch und entschlossen ans Werk gehen.

Auflösung von Lampenfieber und Redeangst: Feiern Sie Ihre Fortschritte

 

Die Kenntnis und Anwendung von Techniken zum Abbau von Ängsten und Befürchtungen ist wichtig, jedoch nicht ausreichend. Wie Sie bereits erfahren konnten, ist es notwendig, sich dem Sprechen vor Publikum gut vorbereitet zu stellen, so schwer es auch anfangs erscheinen mag. Die Techniken, die Sie gelernt haben, werden Ihnen helfen, Ihre Gedanken und Gefühle zu bearbeiten, aber eine Verstärkung des Verhaltensfokus kann einen großen Beitrag leisten. Hier kommt die Exposition ins Spiel.

 

 

 

Weshalb es sich lohnt, Ihre Fortschritte zu verfolgen

 

Nachdem Sie alle hier gelernten Techniken geübt und sich mit ihnen vertraut gemacht haben, können Sie einen Aktionsplan erstellen. Eine nützliche Strategie ist das Führen eines Tagebuchs mit allen relevanten Informationen, die Sie aus der Erfahrung lernen, so dass Sie gelegentlich zurückgehen und Ihre Fortschritte analysieren können. Denken Sie daran, dass einige Übungen leichter sind als andere. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich so viel Zeit nehmen, wie Sie brauchen, und sich gleichzeitig immer wieder selbst fordern und fördern. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Sie wieder in den Bereich der Erfahrungsvermeidung abrutschen.

 

 

 

Was Sie einbeziehen sollten

 

Hier sind einige der wichtigsten Themen, die Sie in Ihr Fortschritts-Tracking aufnehmen können. Natürlich können Sie auch eigene Themen einbringen, um diese zu ergänzen:

  • Was wollen Sie erreichen?
    Definieren Sie Ihr Ziel nicht nur als „Ich möchte ein besserer Redner werden“. Denken Sie daran, dass Ihre Ziele wertorientiert sein sollten und wohlgeformt den Kriterien des SMART-Formats entsprechen sollten.
  • Weshalb ist es für Sie wichtig?
    Es geht um Ihre Werte und die tatsächlichen Gründe, weshalb Sie Ihre Angst überwinden wollen. Er wird Ihnen als Orientierung dienen, sollten Sie jemals den Fokus verlieren.
  • Wie wollen Sie das erreichen?
  • Was genau werden Sie tun, um Ihre Ziele zu erreichen?
  • Welche Techniken werden Sie anwenden?
  • Wie werden Sie sich den Herausforderungen stellen, die bisher Ihre Angst ausgelöst haben?
  • Wann werden Sie das tun?
    Legen Sie eine Tagesspanne fest, oder besser noch, erstellen Sie einen konkreten und realistischen Zeitplan, der sich an der Zeit orientiert und Ihnen hilft, sich zu motivieren und vor sich selbst Rechenschaft abzulegen.

Video

Video ist im Schnitt!

Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Artikel zu Lampenfieber

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab. Konfuzius,

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Vermeidung vs. Konfrontation bei Lampenfieber und Redeangst

Vermeidung vs. Konfrontation bei Lampenfieber und Redeangst

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Vorbereitung und Proben
Aufgeben

Vermeidung vs. Konfrontation bei Lampenfieber und Redeangst

 

Sobald wir mit einer Situation oder einem Problem konfrontiert werden, das intensive negative Gefühle und aufdringliche Gedanken hervorruft, versuchen wir, diese zu vermeiden. Die schlichte Wahrheit ist, dass sich niemand gerne schlecht fühlt. Wenn wir uns also der Situationen und Ereignisse bewusst werden, vor denen wir uns fürchten, bleibt uns nichts anderes übrig, als einen Plan zu entwickeln, wie wir sie vermeiden können.

Unangenehme Situationen zu vermeiden, mag wie eine clevere Idee erscheinen. Wenn man sie vermeidet, muss man sich nicht mit ihnen auseinandersetzen und muss daher auch keine unangenehmen Erfahrungen machen. Doch das Vermeiden hat oft einen hohen langfristigen Nachteil, einen Preis der nicht immer offensichtlich ist. Das Vermeiden bestimmter Situationen, Gefühle und Gedanken kann dazu führen, dass wir den Gelegenheiten und all den Erfahrungen aus dem Weg gehen, die uns wachsen und besser werden lassen können, sowie den Ereignissen, die zu unserem erfüllten Leben beitragen.

In diesem Beitrag geht es darum, weshalb es besser ist sich Auftritten vor Publikum zu stellen, als sie zu vermeiden. Dämonen, denen wir uns stellen entpuppen sich als deutlich kleiner.

Vermeidung vs. Konfrontation bei Lampenfieber und Redeangst

 

Sobald wir mit einer Situation oder einem Problem konfrontiert werden, das intensive negative Gefühle und aufdringliche Gedanken hervorruft, versuchen wir, diese zu vermeiden. Die schlichte Wahrheit ist, dass sich niemand gerne schlecht fühlt. Wenn wir uns also der Situationen und Ereignisse bewusst werden, vor denen wir uns fürchten, bleibt uns nichts anderes übrig, als einen Plan zu entwickeln, wie wir sie vermeiden können.

Unangenehme Situationen zu vermeiden, mag wie eine brillante Idee erscheinen. Wenn man sie vermeidet, muss man sich nicht mit ihnen auseinandersetzen und muss daher auch keine unangenehmen Erfahrungen machen. Doch das Vermeiden hat in der Regel einen hohen langfristigen Preis. Das Vermeiden bestimmter Situationen, Gefühle und Gedanken kann dazu führen, dass wir dem Leben und all den Erfahrungen aus dem Weg gehen, die uns wachsen und besser werden lassen können, sowie den Ereignissen, die zu unserem Glück beitragen könnten.

 

 

 

Vermeidung ist eine natürliche Reaktion auf Angst

 

Bei Gefahr trifft unser Verstand die Entscheidung, ob wir kämpfen oder fliehen sollen. Sie erinnern sich wahrscheinlich an die Geschichte vom Anfang des Kurses, in der es um die Begegnung mit einem Bären im Wald ging, und wie eine normale Reaktion auf diese Situation aussehen würde. In ähnlichen Situationen schätzt Ihr Gehirn die Gefahr schnell ein und entscheidet, ob Sie die Gefahr abwehren können oder ob Sie weglaufen sollten. Wann immer wir mit einer physischen Bedrohung konfrontiert werden, die uns das Leben kosten kann, neigen wir zu einer schnellen, instinktiven Reaktion, die uns hilft, am Leben zu bleiben.

 

 

Flucht ist keine Lösung

 

Können wir jedoch einen angreifenden Bären mit einem Vortrag vor Publikum gleichsetzen? Nicht ganz. In Situationen, die dem Sprechen vor Publikum ähneln, ist Ihr Leben nicht in Gefahr, aber Sie fühlen sich unwohl, weil Sie Angst haben. Ihr Kampf kann von Gedanken wie „Oh mein Gott, ich kann das nicht tun“ begleitet sein. Eine Flucht kann dann wie ein vernünftiger Plan erscheinen. Wie Sie wahrscheinlich schon vermutet haben, ist dies jedoch weder vernünftig noch adaptiv.

 

 

 

Vermeidung führt zu mehr Vermeidung

 

Das Vermeiden von Erfahrungen, die zu unangenehmen Gefühlen und Gedanken führen können, wird als Vermeidungserfahrung bezeichnet. Sie beginnt in der Regel damit, dass wir Situationen vermeiden, die wir als unangenehm oder potenziell peinlich empfinden. So vermeiden Sie vielleicht zunächst Kurse, in denen es um das Sprechen in der Öffentlichkeit geht, und versuchen, sich einzureden, dass Sie das alles sowieso nicht lernen müssen. Es mag unschuldig beginnen, aber je mehr Sie vermeiden, desto schneller und stärker werden Ihre negativen Gefühle. Das Ergebnis? Sie beginnen, ein immer mehr Gelegenheiten zu vermeiden. Sie können wahrscheinlich erkennen, dass ein ähnliches Verhalten nicht der Konfrontation mit Ihrer Angst oder Befürchtung entspricht, sondern dass es eher darum geht, davor wegzulaufen.

 

 

 

Vermeidung von Gedanken und Emotionen

 

Es ebenfalls schwierig, Gedanken und Emotionen zu vermeiden, weil wir nicht bewusst wählen können, wie wir fühlen und denken. Sie geben sich also große Mühe und investieren wertvolle Energie in die Vermeidung von Gefühlen, Gedanken und Ereignissen. Auf diese Weise senden Sie Signale an unser Gehirn, die uns signalisieren, dass es tatsächlich etwas objektiv Bedrohliches gibt, vor dem wir weglaufen müssen, und täuschen so einen Teufelskreis vor. Ohne es zu merken oder zu wollen, können Sie mit der Energie und der Zeit, die Sie in die Vermeidung investieren, Furcht und Ängste nähren.

 

 

 

Formen der Vermeidung von Gelegenheiten

 

Die Vermeidung von Gelegenheiten bezieht sich nicht nur auf das Vermeiden von Situationen, die negative Gefühle und Gedanken auslösen. Es gibt viele verschiedene Formen dieses Phänomens. Wenn Sie zum Beispiel ein Glas Wein trinken müssen, bevor Sie auf der Hochzeit eines Freundes einen Toast ausbringen, ist das eine Form der Vermeidung von Gelegenheiten, denn Sie vermeiden Ihre Angst, indem Sie den Alkohol als Krücke benutzen. Andere häufige Formen der Vermeidung von Gelegenheiten sind:

  • Das Verpassen wichtiger Gelegenheiten, weil sie erhebliche Anstrengungen erfordern, sowie das Verlassen der eigenen Komfortzone.
  • Vermeidung bestimmter sozialer Situationen, in denen man vor anderen Menschen sprechen muss, insbesondere wenn man sie nicht kennt.
  • Nichts in Ihrem Umfeld oder an sich selbst zu ändern, weil Sie befürchten, es dadurch nur noch schlimmer zu machen (beispielsweise in einer schlechten Beziehung zu bleiben, weil Sie Angst vor Einsamkeit haben).
  • Anderen Menschen nicht erlauben, Sie gut kennenzulernen, weil Sie sich dann verletzlich fühlen.

 

 

 

Vermeiden als gewohntes Verhalten

 

Wenn Sie es bereits geschafft haben, das Sprechen in der Öffentlichkeit zu vermeiden, dann kennen Sie viele kreative Möglichkeiten, dies zu tun. Zum Beispiel, indem Sie Kurse wählen, die keine Präsentationen vor Publikum erfordern, oder indem Sie sich in eine Teamrolle begeben, in der Sie deutlich machen, dass Sie keine Präsentationen halten werden. Außerdem haben Sie vielleicht gelernt, dass Sie sich immer einen Plan B einfallen lassen können, wenn es Ihnen nicht gelingt, die Rolle des öffentlichen Redners vor der Veranstaltung zu vermeiden – Sie können sich krankschreiben lassen, im Stau stehen oder einen familiären Notfall inszenieren.

 

 

 

Den Dämonen stellen, statt sie zu vermeiden

 

Die einzige bewährte Methode, um die Angst vor öffentlichen Auftritten zu überwinden und dauerhafte Ergebnisse zu erzielen, ist die Konfrontation. Sie werden es vielleicht nicht gerne hören, aber welche Techniken Sie auch immer anwenden, sie werden einfach nicht funktionieren, wenn Sie sich nicht dem öffentlichen Reden aussetzen. Es ist unrealistisch zu erwarten, dass die Lektüre von Büchern über die Bewältigung Ihrer Angst allein viel bewirken würde. Der eigentliche Schlüssel liegt darin, sich ausreichend zu exponieren, so schwer das anfangs auch sein mag.

 

 

 

 

 

Wie hilft die Exposition?

Wenn wir uns Situationen aussetzen, die negative Gefühle und Gedanken hervorrufen, kann unser Gehirn die Erfahrung der Angst neu bewerten. Wenn Ihr Gehirn ein paar Mal mit öffentlichen Reden konfrontiert wurde und Sie Ihre Angst nicht durch Weglaufen verstärkt haben, wird es lernen, keine Angstreaktion auszulösen. Das wird geschehen, weil es offensichtlich wird, dass keine wirkliche Gefahr besteht. Wie Sie sehen, geht es bei der Exposition nicht darum, sich an die Angst zu gewöhnen. Ganz im Gegenteil – es geht darum, Ihr Gehirn zu trainieren, ruhig zu reagieren. Mit Techniken wie dem Erkennen und Bestreiten Ihrer kognitiven Verzerrungen, Bildern, Achtsamkeit, Akzeptanz und dem Setzen von wertebasierten Zielen sind Sie bereits auf dem richtigen Weg.

 

Setzen Sie sich aus

Es kann schwierig sein, sich so vielen Situationen auszusetzen, in denen Sie vor Publikum sprechen, wie Sie es sich wünschen, weil Sie nicht oft die Gelegenheit haben, vor einem Publikum aufzutreten. Wenn Sie jedoch Ihre Kreativität darauf richten, sich zu exponieren, anstatt dies zu vermeiden, werden Sie feststellen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie können zum Beispiel in einem Café eine Gruppe von Leuten ansprechen und sie nach dem Weg fragen oder auf einer Party vor anderen einen Witz erzählen. Wie du siehst, kann das Sprechen vor anderen ein fester Bestandteil deines Alltags werden. Es nützt nichts, auf die nächste Gelegenheit in der Schule oder auf der Arbeit zu warten. Sie müssen sich Veranstaltungen suchen, bei denen Sie vor einem Publikum sprechen können, wenn Sie echte Ergebnisse erzielen wollen.

Video

Video ist im Schnitt!

Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Artikel zu Lampenfieber

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren als scheitern. Henry Ford

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Das Worst-Case Scenario und Lampenfieber, Redeangst & Co.

Das Worst-Case Scenario und Lampenfieber, Redeangst & Co.

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Umgang mit Angst
Perspektive

Das Worst-Case Scenario und Lampenfieber & Co.

 

Die Fähigkeit, sich das schlimmstmögliche Szenario Ihres öffentlichen Auftritts vorzustellen, soll Sie nicht verschrecken, sondern ist eine großartige Möglichkeit zu erkunden, wovor Sie wirklich Angst haben. Stellen Sie sich Ihren schlimmsten Befürchtungen, was vor Publikum passieren könnte und zerlegen Sie diese anstatt Lampenfieber oder Redeangst zu nähren.

Das Worst-Case Scenario und Lampenfieber & Co.

 

Die Fähigkeit, sich das schlimmstmögliche Szenario Ihres öffentlichen Auftritts vorzustellen, soll Sie nicht verschrecken, sondern ist eine großartige Möglichkeit zu erkunden, wovor Sie wirklich Angst haben.

Wie bei anderen phobischen Ängsten auch, entsteht die Angst vor Auftritt vor Publikum, ob Redeangst, Auftrittsangst et cetera, in der Regel, weil Sie sich ein bestimmtes Szenario vorstellen. Oft sind wir uns nicht bewusst, was sich hinter unserer Vorstellung von Angst verbirgt, und wir vergessen vielleicht, dass die schrecklichen Szenarien, die wir uns vorstellen, nicht allzu realistisch sind.

 

 

 

Beispiel

 

Ein Beispiel macht es anschaulicher. So könnte ein imaginäres Szenario im schlimmsten Fall aussehen:

Ich befinde mich auf einer Bühne und muss jeden Moment mit meiner Präsentation beginnen, aber wenn ich ins Publikum schaue, sehe ich nur kalte, unfreundliche, verurteilende Blicke, die nichts anders im Sinn haben, als alles, was ich sagen und tun werden, darauf hin zu zerlegen, um jeden noch so kleinen Fehler zu finden. Dann beginne ich zu sprechen und merke plötzlich, dass ich es nicht kann, meine Stimme spielt nicht mit. Sie ist zu zittrig, und ich stottere, ich bin vollkommen verschwitzt und die Leute in der ersten Reihe können es wittern. Mein Körper gehorcht mir nicht mehr und das kann jeder deutlich sehen. Um mich zu beruhigen, greife ich zum Wasserglas und verschütte etwas davon, weil ich so zittere.

Einige Personen im Publikum fangen an zu lachen, andere verlassen den Raum oder wenden sich gelangweilt dem Smartphone zu. Ich versuche fortzufahren, aber ich kann nicht. Alles, was ich für meine Rede vorbereitet habe, ist irgendwie verschwunden, hat sich aufgelöst. Das Einzige, woran ich denken kann, ist, wie ich vor Scham und Angst zusammenbrechen werde. Schließlich fühle ich mich der Situation nicht mehr gewachsen und beschließe, allen zu sagen, dass ich gehen muss und renne zur Tür zu rennen, flüchte, um mich zu vergraben. Die nächsten Tage wird es kein anderes Thema geben, als mein Versagen.

 

 

 

Sind Ihre schlimmsten Befürchtungen plausibel?

 

Es hat seinen Grund, weshalb so oft von Murphys Gesetz gesprochen wird. Die Dinge laufen nicht immer wie geplant. Negative Umstände können eintreten, doch es ist höchst unwahrscheinlich, dass sie so derartig katastrophal sind, dass Sie mitten in Ihrer Präsentation flüchten müssen oder dass Leute aus dem Publikum so unhöflich und abwertend sind.

Selbst, wenn Sie Ihr Worst-Case-Szenario nicht artikuliert haben, könnte Ihre Reaktion sein, dass Sie es versucht haben, gescheitert sind und sich nie wieder einer solchen Tortur aussetzen sollten. Wenn Sie sich fragen: „Was ist das Schlimmste, was passieren kann?“, und sich einen ähnlichen Plan wie den oben beschriebenen ausdenken, kann Ihnen das helfen zu erkennen, dass es realistisch gesehen äußerst unwahrscheinlich ist, dass Ihre schlimmsten Befürchtungen wahr werden, was eine sehr beruhigende und stärkende Wirkung haben kann.

 

 

 

Vorstellungskraft vs. Realität

 

Indem Sie sich das schlimmstmögliche Ergebnis ausmalen und in Gedanken durchleben, sind Sie wahrscheinlich besser auf das reale Ereignis vorbereitet, das nicht so katastrophal ist wie das, was Sie sich vorgestellt haben. Außerdem kann die Beschäftigung mit Ihrer schlimmsten Angst Ihnen helfen, Strategien und Pläne zu entwickeln, was Sie tun können, falls die Realität Ihnen Steine in den Weg legt.

 

 

 

Hypnobalancing™

 

Eine sehr wirksame Möglichkeit sich den eigenen Dämonen zu stellen bietet Hypnobalancing™. Mit entsprechenden Ressourcen und Unterstützung ausgestattet, lassen sich solche Szenarien erkunden und fühlbar gestärkt aus ihnen hervorgehen.

Video

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Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Artikel zu Lampenfieber

Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Ohne Phantasie hätte die Menschheit den Mut zum Weiterexistieren längst verloren. Christian Morgenstern
Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Realistische vs. unrealistische Erwartungen bei Lampenfieber und Redeangst

Realistische vs. unrealistische Erwartungen bei Lampenfieber und Redeangst

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Vorbereitung und Proben
Piratenflagge

Realistische vs. unrealistische Erwartungen bei Lampenfieber und Redeangst

 

Investieren wir unsere Zeit in etwas Wichtiges, wecken wir unweigerlich Erwartungen. Diese Erwartungen können realistisch sein, und gelegentlich können sie uns vor Enttäuschungen oder anderen Ergebnissen bewahren, die wir teilweise vorhergesagt und somit erwartet haben. Doch wenn unsere Erwartungen unrealistisch sind, kann dies den Prozess der Angstüberwindung ernsthaft gefährden.

In diesem Beitrag geht es um die Folgen unrealistischer Erwartungen bei Lampenfieber und Redeangst.

Realistische vs. unrealistische Erwartungen bei Lampenfieber und Redeangst

 

Investieren wir unsere Zeit in etwas Wichtiges, wecken wir unweigerlich Erwartungen. Diese Erwartungen können realistisch sein, und gelegentlich können sie uns vor Enttäuschungen oder anderen Ergebnissen bewahren, die wir teilweise vorhergesagt und somit erwartet haben. Doch wenn unsere Erwartungen unrealistisch sind, kann dies den Prozess der Angstüberwindung ernsthaft gefährden.

Unsere Erwartungen beeinflussen auch die Art und Weise, wie wir bestimmte Ereignisse wahrnehmen, wenn sie bereits eingetreten sind. Sind wir persönlich an einem solchen Ereignis beteiligt, ist die Wirkung unserer Erwartungen sogar noch größer. Das ist bei Reden vor Publikum besonders wichtig, denn wir sind nicht nur ein Teil des Ereignisses, sondern stehen tatsächlich im Mittelpunkt des Geschehens.

Schauen wir uns die häufigsten unrealistischen Erwartungen an und betrachten wir ihre realistischen Alternativen.

 

 

 

1. Beispiel

 

 

a. Unrealistische Erwartung

 

Wenn ich das nächste Mal in der Öffentlichkeit spreche, wird meine Angst völlig verschwunden sein.

 

 

b. Realistische Alternative

 

Wie Sie wahrscheinlich inzwischen wissen, ist die Arbeit an Ihren Ängsten kein einmaliges Ereignis, sondern ein Prozess. Es ist ein Prozess, der Zeit, Engagement, Energie und eine Menge Erfahrung erfordert. In Bezug auf das Sprechen in der Öffentlichkeit bedeutet das, dass Ihr nächster öffentlicher Auftritt sicherlich besser sein wird als der vorherige, aber Sie haben noch viel Arbeit vor sich.

Es besteht die Möglichkeit, dass die Angst nie ganz verschwindet, aber Sie lernen, damit umzugehen, und statt sich zu fixieren, können Sie sich auf andere wichtige Aspekte einer Situation konzentrieren. Zum Beispiel könnte jemand seine Angst vor öffentlichen Auftritten überwunden haben, aber immer noch nervös sein, wenn er vor Leuten spricht, die er nicht kennt.

Ein Dozent spricht oft vor anderen, kann dabei jedoch immer noch ängstlich sein, wenn er neue Studenten vor sich hat. Wichtig ist deswegen, dass Sie daran glauben, dass Sie diese Angst in den Griff bekommen können: Tun Sie, was Sie tun sollen, und schon bald wird Ihre Angst nachlassen. Wie Sie bereits wissen, liegt der Schlüssel darin, Ihre Angst anzuerkennen und zu akzeptieren und dann zu positiven und konstruktiven Gedanken und Verhaltensweisen überzugehen, die für Ihre Rede relevant sind.

 

 

 

2. Beispiel

 

 

 

a. Unrealistische Erwartung

 

Wenn ich mich meiner Angst stelle, werde ich sie nie wieder erleben.

 

 

 

b. Realistische Alternative

 

Die populären Medien leben vom Publikum und das will spektakuläre Berichte. Daher werden in Fernsehsendungen, Filmen und Bücher Betroffene von Angst präsentiert und „geheilt“ 1, 2, 3, Simsalabim und diese Person ist dort in der Regel für immer von Altlasten befreit. Hoch lebe Hollywood! In Wirklichkeit ist das ziemlich übertrieben. Wenn wir uns einer Angst stellen, sind wir der Überwindung der Angst einen Schritt näher gekommen.

Dieser Prozess kann jedoch sehr viel länger dauern. Selbst wenn Sie die Angst gut bewältigt haben, kann es vorkommen, dass Sie zu einigen der früheren Schritte zurückkehren. Das ist ein natürlicher Teil dieses Prozesses und bedeutet nicht, dass Sie nicht auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen sind. Entscheidend sind die Zeiten, in denen Sie Ihr Ziel nicht so erreichen, wie Sie es sich vorgestellt haben.

Leider geben viele Menschen auf, wenn sie merken, dass sie mehr tun müssen, als sich nur einmal einer beängstigenden Situation zu stellen. Wenn Ihnen das passiert, geben Sie nicht auf, sondern unternehmen Sie zusätzliche Anstrengungen, um die Ursache für die Stagnation zu erkennen und zu beseitigen.

 

 

 

a. Unrealistische Erwartung

 

Nach diesem Prozess werde ich mich nie wieder mit der Angst vor Auftritten vor Publikum auseinandersetzen müssen.

 

 

 

b. Realistische Alternative

 

All diese unrealistischen Erwartungen beruhen auf der Vorstellung, dass die Konfrontation mit einer Angst ein einmaliges Ereignis ist, das Sie von einem ängstlichen Redner in einen selbstbewussten Redner oder eine Rednerin verwandeln wird. Die Konfrontation mit Ihren Ängsten kann zu mehr Selbstvertrauen führen, die Betonung liegt auf Erfahrung. Jedes Mal, wenn Sie sich der Angst stellen, wird sie geringer werden.

Dieser Prozess kann Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern, aber er erfordert Geduld, Engagement, Selbstmitgefühl und Durchhaltevermögen, vor allem, wenn es am schwierigsten ist. Schließlich haben Sie sich Ihre Angst nicht eingetreten wie eine Reißzwecke, sondern sie hat Zeit gebraucht, um sich zu entwickeln und zu erhalten. Es dauert auch seine Zeit, bis Sie lernen, auf dieselbe Situation anders zu reagieren.

Video

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Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Hilfe bei Lampenfieber & Co.

 

Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann sind Sie an vielen Stellen gefordert, effektiv zu sprechen und zu präsentieren, zu überzeugen und für Ihre Ideen zu kämpfen. Leider schweigen viele Menschen, weil sie unter enormem Lampenfieber leiden. Lampenfieber kann eine anregende Wirkung haben. Manchmal allerdings überwiegt die Angst und der Mensch verstummt. So halten sich viele Menschen mit ihren Beiträgen zurück. Das ist schade, besonders wenn jemand etwas Wertvolles beizutragen hat.

Blockiert Sie Lampenfieber oder Leistungsangst und vereitelt Ihre Ambitionen? Dann werden Sie aktiv! Es ist möglich, Ihre Angst vor öffentlichen Reden aufzulösen.

Seit 1998 helfe ich Menschen, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren. Während dieser Zeit habe ich viele Rednerinnen und Rednern mit intensivem Lampenfieber geholfen. Weil es manchmal mehr ist als nur Lampenfieber, bringe ich die erforderliche therapeutische Zulassung als Therapeut für die Ausübung von Psychotherapie mit. Bei mir – weil Sie Ihre Auftritte vor Ihrem Publikum genießen wollen – sind Sie in guten Händen.

Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung.

Falls Sie gerade nicht in Berlin sind, wählen Sie Termine mit mir per Telefon oder online mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

Profitieren Sie von meiner Erfahrung in Marketing, Psychologie und Kommunikation. Mehr über mich erfahren Sie in meinem Profil.

P.S.

 

Haben Sie dazu Kommentare, Widerspruch, Gedanken, …?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Überzeugende introvertierte Rednerinnen und Redner

Gründe, weshalb introvertierte Menschen selbstbewusste Redner und Rednerinnen werden können, die besonders überzeugend sind.

Mut ist, wenn man Todesangst hat, aber sich trotzdem in den Sattel schwingt. John Wayne
Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
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