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Ein Pleonasmus kann als Stilmittel in der Rhetorik eingesetzt werden, falsch genutzt leidet die Wahrnehmung der Kompetenz des Nutzers. Erfahren Sie, worauf zu achten ist.
Der Pleonasmus ist ein Stilmittel und eine rhetorische Figur. Als Pleonasmus wird die Wiederholung von sinngleichen, jedoch unterschiedlichen Wörtern bezeichnet. Die Stilfigur liegt also vor, wenn in einer Wortgruppe ein bestimmter Inhalt mehrfach und auf unterschiedliche Art zum Ausdruck gebracht wird. Je nach Zusammenhang und Bewertung kann ein Pleonasmus als Stilmittel oder auch als Stilfehler gewertet werden.
Das Wort Pleonasmus wurde aus dem Griechischen abgeleitet (πλεονασμóς pleonasmós) und lässt sich wohl am besten übersetzen mit „Überfluss“. Das unterstreicht gut den inhaltlichen Überfluss, da beim Pleonasmus mehrere Wörter aneinandergereiht werden, die allesamt das Gleiche meinen. Doppelt hält besser! Diese Wörter liefern also keine zusätzlichen Informationen.
Beispiele:
Doppelgemoppelt: Die Adjektive sind vollkommen überflüssig, weil sie keine zusätzlichen Informationen hinzufügen.
Wir haben es mit Pleonasmen zu tun, wenn sprachliche Mittel genutzt werden, die keinerlei zusätzliche Information zu dem bisher Gesagten liefern. Nochmal?
Wozu ist er gut, dieser Pleonasmus? Der Pleonasmus kann einerseits bewusst als Stilmittel genutzt werden, allerdings auch das Anzeichen für schlechten Stil oder eingeschränkte sprachliche Fähigkeiten sein. Während er dem Redner als Stilmittel dient, schadet er bei ungeschicktem Gebrauch. Es ist wichtig, die Wirkung zu kennen.
Mitunter ist die Bedeutung eines Wortes nicht so eindeutig wie es scheint. Schließlich erfahren Worte ja auch im Laufe der Zeit eine Entwicklung. Es gibt dadurch Worte, die Pleonasmen sind und dennoch nicht zu diesen gezählt werden. Als Beispiel kann das Wort Fußpedal gelten. Das Wort stammt zwar vom lateinischen pedalis ab, was in etwa „zum Fuß gehörig“ bedeutet. Fußpedal wäre somit ein Pleonasmus. Nur ist die Bedeutung heute kaum noch bekannt.
Prinzipiell lassen sich Satzkonstruktionen als Pleonasmen identifizieren, die mehrere Wörter aneinanderreihen, die inhaltlich gleichbedeutend sind und keine neuen Informationen hinzusteuern.
Der Zahn der Zeit nagt auch an der Sprache. Wenn die ursprüngliche Bedeutung eines Wortes immer weiter in Vergessenheit gerät, kann es vorkommen, dass wir den Pleonasmus sogar in unsere Alltagssprache übernehmen.
Ein Pleonasmus kann die Wirkung einer Aussage enorm verstärken, denn durch die inhaltliche Dopplung wird die Aussage auf die Spitze getrieben. Allerdings gelten pleonastische Konstruktionen, die keinen rhetorischen Hintergrund haben, als schlechter Stil, Stilbruch oder auch Stilblüten. Autsch: Wer sie unbeabsichtigt verwendet, wirkt dadurch weniger kompetent.
Das Gegenstück zum Pleonasmus ist die Ellipse, während das Stilmittel der Tautologie (gleichbedeutende Wörter derselben Wortart) nahezu synonym zum Pleonasmus verwendet werden kann. Hingegen grenzt sich der Pleonasmus ganz klar ab vom Hendiadyoin (annähernd sinngleiche Begriffe verstärken sich hier nicht gegenseitig, sondern ergeben gemeinsam einen übergeordneten Sinn). Das logische Gegenstück zum Pleonasmus ist das Oxymoron. Hierbei werden Begriffe verknüpft, die sich nicht doppeln, sondern gegenseitig ausschließen. Bahnhof? Ein Klick auf die Begriffe wirkt erhellend!
Ein Pleonasmus kann die Wirkung einer Aussage enorm verstärken, denn durch die inhaltliche Dopplung wird die Aussage auf die Spitze getrieben. Allerdings gelten pleonastische Konstruktionen, die keinen rhetorischen Hintergrund haben, als schlechter Stil, Stilbruch oder auch Stilblüten. Autsch: Wer sie unbeabsichtigt verwendet, wirkt dadurch weniger kompetent.
Das Gegenstück zum Pleonasmus ist die Ellipse, während das Stilmittel der Tautologie (gleichbedeutende Wörter derselben Wortart) nahezu synonym zum Pleonasmus verwendet werden kann. Hingegen grenzt sich der Pleonasmus ganz klar ab vom Hendiadyoin (annähernd sinngleiche Begriffe verstärken sich hier nicht gegenseitig, sondern ergeben gemeinsam einen übergeordneten Sinn). Das logische Gegenstück zum Pleonasmus ist das Oxymoron. Hierbei werden Begriffe verknüpft, die sich nicht doppeln, sondern gegenseitig ausschließen. Bahnhof? Ein Klick auf die Begriffe wirkt erhellend!
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?
Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.
Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2009
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #433134
K:CNB
Ü:
Was ist ein Redner ohne Publikum und was hat das mit der Körperchemie zu tun? Welche Rolle spielt Oxytocin bei Reden und Präsentationen?
Von wegen Individuen; Menschen sind Herdentiere. Herden haben die Angewohnheit, ihre Anführer zu imitieren und nachzuahmen. Es spielt also eine große Rolle, was sie beobachten. Bei der Wahl der Kaffeesorte folgen viele Georg Clooney, selbst wenn das bedeutet eine Menge Geld für viel Aluminium und etwas Kaffee zu bezahlen. Bei einer Präsentation übernimmt der Redner die Aufgaben eines Anführers. Weitgehend unbewusst neigt das Publikum deshalb dazu sich am Redner zu orientieren.
Es liegt in der menschlichen Natur; das menschliche Gehirn ist bestrebt Sicherheit in der Gruppe zu suchen. Deshalb schüttet es entsprechende Stoffe aus. Sie sorgen dafür, dass wir uns in der Gruppe sicherer fühlen.
Wenn wir uns auf einer emotionalen Ebene sicher im Kontakt mit anderen Menschen fühlen, dann fühlen wir uns verbunden. Dann vertrauen wir dem was gesagt wird eher. Und unsere Spiegelneuronen sorgen dafür, dass wir uns besser in andere Menschen hineinversetzen können. Wir können fühlen, was andere Menschen fühlen. Der Stoff Oxytocin ist daran maßgeblich beteiligt. Oxytocin sorgt dafür, dass Menschen sich einander vertrauen, fördert Zusammenhalt und Loyalität, indem er Angst vermindert.
Da wir auf unbewusster Ebene mitbekommen, wie sich die anderen in unserem Umfeld fühlen und uns dies beeinflusst, haben diese Zusammenhänge großen Einfluss auf unser Leben und auch auf unsere Wirkung als Redner. Wir erkennen wie der andere sich fühlt und passen unser Fühlen, Denken, Verhalten und unsere Physiologie an.
Gruppen – wie das Publikum bei einer Rede – neigen zu übereinstimmenden Emotionen. Auch wenn eine Gruppe aus einzelnen Individuen besteht entwickelt sie eine ganz eigene Dynamik.
Aus diesen Gründen übernimmt das Publikum Teile der Stimmung und des Verhaltens des Redners. Fühlt sich der Redner wohl und sicher, hat dies eine andere Wirkung auf das Publikum, als wenn er unbewusst signalisiert, dass er eigentlich lieber flüchten möchte. Letzteres triggert archaische Bereiche des Gehirns, die dadurch ebenfalls auf den Modus Kampf bzw. Flucht schalten. Dies mag einen Stamm in früher Urzeit vor wilden Tieren geschützt haben, heute ist es wenig hilfreich für den Erfolg einer Rede.
Ausstoß von Adrenalin und Co.: Wenn es erst begonnen hat entzieht es sich weitgehend der persönlichen Kontrolle. Meist führt dies zu einem Kreislauf, in dem sich Redner und Publikum gegenseitig in einen schlechteren Zustand bringen. Der Redner hält dann das Publikum für besonders schwierig, fühlt sich selbst dadurch noch unsicherer, vermittelt das nonverbal, das Publikum reagiert … Ein Kreislauf, der sich weiter und weiter verstärkt, wenn er nicht frühzeitig unterbrochen wird.
Es färbt ab, so oder so: Glücklicherweise gilt das auch in die andere Richtung. Wenn Sie sich sicher fühlen steigen die Chancen, dass auch Ihr Publikum sich sicher fühlt. Also sorgen Sie dafür, dass Sie in den Zuständen sind, in die Sie Ihr Publikum einladen. Möge das Oxytocin mit Ihnen sein!
Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?
Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.
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Schnell eine Geschichte erzählen? So geht Storytelling mit der Drei-Akte-Struktur. Dieser Artikel stellt den bewährten Aufbau für Geschichten vor.
Weshalb flüchten so viele Redner vom Veranstaltungsort? Viel besser ist es die Verbindung zum Publikum nach dem Redebeitrag beizubehalten. Es ist die Gelegenheit die Beziehung zum Publikum zu vertiefen. Sie haben die Grundlage für weitere Gespräche mit den Teilnehmende geschaffen. Jetzt ist Zeit für den Austausch, für Diskussionen, für Gespräche.
Was tun, wenn der Interviewer unangenehme Fragen stellt, auf die Sie unvorbereitet sind? Das kann haarig werden. Vorsicht Falle: Tipps für deine Interviews.
Schade, viele Redner sind so vom eigenen Standpunkt derartig eingenommen, dass der Erkundung anderer Sichtweisen keine Aufmerksamkeit gewidmet wird. Besser: Erkunden Sie von sich aus die Argumente von Gegenspielern, lernen Sie dazu und optimieren Sie Ihre Argumente.
Was Sie bei Teilnehmerskripten bei Präsentationen beachten sollten. Anforderungen an Handouts, Teilnehmerskripte, Begleitmaterialien bei Präsentationen.
Was sind Bodenanker und wozu sind sie gut? Deshalb sollte sie jeder gute Redner kennen und einsetzen.
Was sind Accessing Cues (Zugangshinweise) und wozu lassen sie sich verwenden?
Ursprünglich wurden Claqueure in Theatern zur Sicherstellung des dramaturgischen Erfolges eingesetzt. Sie klatschten und lobten die Stücke in den Himmel. Heute nennen sie sich anders.
Korkenübung für Artikulation: einfache Anleitung für bewusstes und deutlicheres Sprechen – mit Hinweisen zu Anwendung, Dauer und Grenzen.
Wie Sie mit einem Cliffhanger die Aufmerksamkeit des Publikums steigern.
Was tun, mit Teilnehmern, die sich nicht mit dem Sitz im Publikum abfinden, sondern zumindest Co-Referent sein wollen und Ihre Rede bzw. Präsentation stören?
Wer andere Menschen für sich und ein Anliegen gewinnen, sie überzeugen möchte, ihnen etwas verkaufen will, sie dazu bringen will aufzustehen und etwas zu tun, der braucht dazu vor allem eine Fähigkeit. Es hilft ein Blick über den eigenen Tellerrand.
Beispiel für eine Eröffnungsrede bei einer Debatte. Der Einstieg zählt!
Für viele Menschen gehören Reden und Präsentationen dazu, doch selbst ansonsten motivierte Führungskräfte empfinden Reden zu oft als Pflicht. Schluss damit, begeistern Sie sich!
Lernen Sie als Redner mit Hilfe verschachtelter Geschichten Botschaften so zu verpacken, dass Zuhörer sie weitgehend unbewusst wahrnehmen und an Ihren Lippen kleben.
Disambiguierung bedeutet soviel wie Vereindeutigung, die Auflösung von Mehrdeutigkeiten bei der Verarbeitung natürlicher Sprache. Alles klar?
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. August 2016
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #371
K:CNB
Ü:
Die Alliteration ist ein sprachliches Stilmittel, das in das Gepäck guter Redner gehört. Sie sorgt für Aufmerksamkeit, ist gut einprägsam. Es gehört zu den Herausforderungen von Rednern, das Publikum zu motivieren und dafür zu sorgen, dass es die Botschaften im Gedächtnis behält. Dieser Artikel enthält neben der Beschreibung auch Beispiele.
Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.
Marie von Ebner-Eschenbach
Die Alliteration ist ein Stilmittel, das in zahlreichen Texten auftaucht und häufig in der Werbung und in den Medien zum Einsatz kommt. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie aus aneinandergereihten Begriffen mit gleichen Anfangslauten besteht. Sie sorgt für Aufmerksamkeit und ist gut einprägsam.
Eine Sonderform ist das Tautogramm, bei dem nicht nur der Anlaut gleich oder eine Häufung zu beobachten ist, sondern (so gut wie alle) Anfangsbuchstaben innerhalb eines Textes identisch sind.
Durch den Gleichklang bestimmter Buchstaben kommt es zu einem deutlicheren Rhythmus. Die Aussage gelangt so leichter ins Gedächtnis der Empfänger. Alliterationen intensivieren somit Botschaften, wirken verspielt, sorgen für Aufmerksamkeit, erhöhen den Erinnerungswert und bleiben so besser haften.
Alliterationen erleichtern es kurze und knackige Überschriften einprägsam zu formulieren. Diese Überschriften gehen leicht von der Zunge und prägen sich als Reime gut ein. Elemente der Intensivierung, Dramatisierung aber auch leicht ironisch-humoresken Anklangs schlagen sich ebenfalls dort nieder. Sie machen harte Aussagen weicher. Das sorgt dafür, dass Alliterationen sich in der Werbung und der Presse tummeln. Auch für die Bezeichnung von Veranstaltungen werden gerne Alliterationen verwendet wie Titel, Thesen, Temperamente im Ersten (ARD). Doch auch in der Rhetorik haben sie ihren verdienten Platz als Stilmittel. Clever eingesetzt – insbesondere hinsichtlich der Zielgruppe – können sie interessante Beiträge leisten.
Werden vollkommen neue Alliterationen geschaffen, die der Zielgruppe nicht aus dem Alltag bekannt sind, hinterlassen diese einen besonderen Eindruck.
Die Alliteration macht Botschaften griffiger. In Kombination mit einem Trikolon und einer Klimax lässt sich mit einer Alliteration die Intensität einer Aussage steigern und deren Dringlichkeit vermitteln.
Den zeitgemäßen Einsatz rhetorischer Stilmittel wie der Alliteration in Reden und. Präsentationen können Sie in den Kursen Rhetorik & Präsentation III und Training Rhetorik & Präsentation IV kennen, schätzen und einsetzen lernen. Und natürlich im Einzeltraining mit mir. Mir ist das eine Freude!
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?
Welche Botschaften kommen klar an?
Wo entsteht Präsenz?
Wo verliert die Wirkung an Kraft?
Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?
Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.
Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.
Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,
Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.
Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.
Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.
Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
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Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
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→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. Januar 2016
Überarbeitung: 8. Juli 2019
AN: #32396
K: CNB
Ü:
Wichtige Gedanken kurz und prägnant auf den Punkt zu bringen, Wichtiges von Unwichtigem trennen und Inhalte auf Kerngedanken fokussieren. Lernen Sie, Inhalte und Argumente klar, präzise und prägnant zu formulieren — ohne Umschweife und Floskeln.
Was immer du sagst,
sage es kurz,
und sie werden es hören,
sage es klar,
und sie werden es verstehen,
sage es bildhaft,
und sie werden es im
Gedächtnis behalten.
Joseph Pulitzer
Prägnanz ist die Fähigkeit, wichtige Gedanken kurz und verständlich auf den Punkt zu bringen. Es gilt, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und Inhalte auf Kerngedanken zu fokussieren. Lernen Sie, Inhalte und Argumente klar, präzise und prägnant zu formulieren — ohne Umschweife und Floskeln. Ja, das macht etwas mehr Aufwand, als alle verfügbaren Gedanken auf das Publikum abzuladen. Doch das Publikum ist dankbar für Beiträge, denen anzumerken ist, dass der Redner diesen Aufwand betrieben hat.
Sprich, doch bleibe kurz und klar!
Dante Alighieri
Was ist der langen Rede kurzer Sinn?
Friedrich von Schiller
Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.
Sophokles
Der Ton einer einzelnen Sprechstimme ermüdet; sprich nie länger als vierzig Minuten.
Kurt Tucholsky
Viel mit wenig Worten fein kurz anzeigen können, das ist Kunst und große Tugend.
Thorheit aber ist′s, mit viel Reden nichts reden.
Martin Luther
Ihr könnt predigen, über was ihr wollt, aber predigt niemals über vierzig Minuten.
Martin Luther
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
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Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
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Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Schnell eine Geschichte erzählen? So geht Storytelling mit der Drei-Akte-Struktur. Dieser Artikel stellt den bewährten Aufbau für Geschichten vor.
Weshalb flüchten so viele Redner vom Veranstaltungsort? Viel besser ist es die Verbindung zum Publikum nach dem Redebeitrag beizubehalten. Es ist die Gelegenheit die Beziehung zum Publikum zu vertiefen. Sie haben die Grundlage für weitere Gespräche mit den Teilnehmende geschaffen. Jetzt ist Zeit für den Austausch, für Diskussionen, für Gespräche.
Was tun, wenn der Interviewer unangenehme Fragen stellt, auf die Sie unvorbereitet sind? Das kann haarig werden. Vorsicht Falle: Tipps für deine Interviews.
Schade, viele Redner sind so vom eigenen Standpunkt derartig eingenommen, dass der Erkundung anderer Sichtweisen keine Aufmerksamkeit gewidmet wird. Besser: Erkunden Sie von sich aus die Argumente von Gegenspielern, lernen Sie dazu und optimieren Sie Ihre Argumente.
Was Sie bei Teilnehmerskripten bei Präsentationen beachten sollten. Anforderungen an Handouts, Teilnehmerskripte, Begleitmaterialien bei Präsentationen.
Was sind Bodenanker und wozu sind sie gut? Deshalb sollte sie jeder gute Redner kennen und einsetzen.
Was sind Accessing Cues (Zugangshinweise) und wozu lassen sie sich verwenden?
Ursprünglich wurden Claqueure in Theatern zur Sicherstellung des dramaturgischen Erfolges eingesetzt. Sie klatschten und lobten die Stücke in den Himmel. Heute nennen sie sich anders.
Korkenübung für Artikulation: einfache Anleitung für bewusstes und deutlicheres Sprechen – mit Hinweisen zu Anwendung, Dauer und Grenzen.
Wie Sie mit einem Cliffhanger die Aufmerksamkeit des Publikums steigern.
Was tun, mit Teilnehmern, die sich nicht mit dem Sitz im Publikum abfinden, sondern zumindest Co-Referent sein wollen und Ihre Rede bzw. Präsentation stören?
Wer andere Menschen für sich und ein Anliegen gewinnen, sie überzeugen möchte, ihnen etwas verkaufen will, sie dazu bringen will aufzustehen und etwas zu tun, der braucht dazu vor allem eine Fähigkeit. Es hilft ein Blick über den eigenen Tellerrand.
Beispiel für eine Eröffnungsrede bei einer Debatte. Der Einstieg zählt!
Für viele Menschen gehören Reden und Präsentationen dazu, doch selbst ansonsten motivierte Führungskräfte empfinden Reden zu oft als Pflicht. Schluss damit, begeistern Sie sich!
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Disambiguierung bedeutet soviel wie Vereindeutigung, die Auflösung von Mehrdeutigkeiten bei der Verarbeitung natürlicher Sprache. Alles klar?
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. November 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #371
K:CNC
Ü:
Hier finden Sie Wissenswertes zu Hilfsmitteln, die bei Präsentationen eingesetzt werden können.
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Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
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Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
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Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.
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Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
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Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
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Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2015
Überarbeitung: 12. November 2021
Englische Version:
AN: #399
K: CNB
Ü:
Gehasst und verehrt, vergöttert und verflucht. So ein richtiger Sympathieträger war er eher nicht. Eines war Franz Josef Strauß definitiv nicht; rhetorisch langweilig. Was gibt es zu lernen?
Politik wird mit dem Kopf, nicht mit dem Kehlkopf gemacht.
Franz Josef Strauß
Der Mond kann nur rund, nicht eckig. Der Mond ist ein Langweiler. Ob der Vorwurf gerechtfertigt ist? Oft ist das eine Frage der Betrachtung, wie bei der Beurteilung von Politikern. Die polarisieren ja üblicherweise ganz gerne. Wobei, auf diesen Seiten geht es ja um das WIE anstatt um parteipolitische Betrachtungen. Einer der besonders polarisierenden Politiker war Franz Joseph Strauss.
Eines war Franz Josef Strauß bestimmt nicht; rhetorisch langweilig!
Manchmal schien es, als hätte er seine Emotionen nicht unter Kontrolle. Es wird ihm auch nicht jeder seine Stimme bei Beliebtheitswettbewerben geben.
So oder so; es lässt sich eine Menge von ihm lernen. Der Einsatz bildhafter Sprache erreichte sein Publikum. Rhetorisch war er flexibel und unterhaltsam.
Auch ein Blick auf seine Schwächen ist lehrreich. Wenn er sich persönlich angegriffen fühlte, verlor er die Kontrolle über sich. Dann wurde er schon mal beleidigend.
Ach haltens doch den Mund, Sie Trottel.
Ich sehe Sie schon seit längerer Zeit.
Wenn Sie schon kein Hirn haben, dann halten Sie wenigstens das Maul.
Dieses dämliche Gequatsche eines politisierenden Beatles, Sie Filzkopf!
Gehasst und verehrt, vergöttert und verflucht. Franz Josef Strauß polarisierte. Integration war nicht sein Ziel. Er hatte seine eigenen Regeln:
Maximale Lebenserwartung hat ein Politiker, wenn er sich aggressiv in der Politik und defensiv im Straßenverkehr verhält.
Franz Josef Strauß
Ein Blick in die Debattenkultur: Ja, wir können eine Menge von ihm lernen. So oder so! Auch abschreckende Beispiele liefern Anregungen.
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In Beiträgen der Serien Körpersprache, Rhetorik-Check etc. geht es um die rhetorische Wirkung ausgewählter Personen. Jegliche politische Bewertung bleibt dabei außen vor und ist auch in den Kommentaren nicht erwünscht. Es geht es darum anhand der Beispiele zu erkennen was unter welchen Umständen funktioniert und was nicht, was lässt sich für eigene Zwecke übertragen. Mit anderen Worten; es geht nicht um das Nörgeln, sondern das Aufdecken von Potenzialen.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2015
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #8760
Ü:
K:
Große Bühne.
Große Musik.
Große Versprechen.
Und am Ende die Botschaft:
Alles ist möglich.
Solche Motivationsveranstaltungen können beeindruckend sein.
Sie können Energie erzeugen.
Sie können Menschen emotional erreichen.
Und trotzdem bleibt eine wichtige Frage:
Was verändert sich danach tatsächlich?
Ich habe Veranstaltungen erlebt, bei denen die Selbstdarstellung des Redners fast wichtiger wirkte als der Inhalt.
Der Auftritt war sorgfältig choreografiert.
Musik.
Große Bilder.
Selbstbewusste Ansagen.
Außergewöhnliche Erfolgsgeschichten.
Das Publikum sollte nicht nur etwas lernen.
Es sollte:
beeindruckt sein.
Dagegen ist zunächst nichts einzuwenden.
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mehr verspricht als der Inhalt halten kann.
Ein guter Vortrag kann Menschen aktivieren.
Vielleicht verlassen sie den Raum mit:
Das ist nicht wertlos.
Ein emotionaler Impuls kann:
der Anfang einer Veränderung sein.
Nur ist ein Anfang noch keine Veränderung.
Zwischen:
„Ich fühle mich gerade motiviert“
und:
„Ich verhalte mich über Wochen und Monate anders“
liegt eine große Strecke.
Motivation wird häufig behandelt wie:
eine Art innerer Treibstoff.
Entweder ist genug davon vorhanden.
Oder jemand muss:
motiviert werden.
Das ist zu einfach.
Menschen können aus sehr unterschiedlichen Gründen handeln.
Zum Beispiel:
Diese Formen von Motivation unterscheiden sich.
Und sie unterscheiden sich auch darin:
wie nachhaltig und selbstbestimmt sie erlebt werden.
Die Selbstbestimmungstheorie beschreibt drei psychologische Bedürfnisse, die für hochwertige Motivation besonders relevant sind.
Menschen möchten erleben:
„Ich stehe hinter meinem Handeln.“
Sie möchten erleben:
„Ich kann etwas bewirken und mich entwickeln.“
Sie möchten sich:
zugehörig und respektiert
fühlen.
Ein Motivationsredner kann diese Bedingungen nicht dauerhaft herstellen.
Eine Organisation, Führungskraft oder Person kann jedoch:
Arbeitsbedingungen schaffen, die sie unterstützen oder untergraben.
Diese Botschaft gehört zu den Klassikern mancher Motivationsveranstaltungen.
Sie klingt:
befreiend.
Sie ist trotzdem falsch.
Menschen unterscheiden sich in:
Nicht jedes Ziel ist für jeden Menschen:
zu jedem Zeitpunkt erreichbar.
Das bedeutet nicht:
klein zu denken.
Es bedeutet:
Ambition mit Realität zu verbinden.
Eine seriösere Frage lautet:
„Was ist für mich unter den gegebenen Bedingungen möglich – und was kann ich verändern?“
Eine weitere problematische Botschaft lautet:
„Wenn du es wirklich willst, kannst du es schaffen.“
Die Kehrseite klingt dann schnell so:
„Wenn du es nicht geschafft hast, wolltest du es offenbar nicht genug.“
Das ignoriert:
Selbstverantwortung ist wichtig.
Sie bedeutet:
den eigenen Einflussbereich ernst zu nehmen.
Sie bedeutet nicht:
für alles verantwortlich zu sein, was geschieht.
Ein weiteres beliebtes Element ist:
Stell dir deinen Erfolg möglichst intensiv vor.
Das kann angenehm sein.
Es kann ein Ziel emotional greifbarer machen.
Doch reine positive Zukunftsfantasien führen nicht automatisch:
zu mehr Anstrengung.
Hilfreicher ist häufig:
Dann wird aus:
Wunsch
eher:
Handlungsorientierung.
Ich würde deshalb auch nicht das Gegenteil propagieren.
Ein Vortrag muss nicht:
trocken und emotionslos
sein, um seriös zu sein.
Emotion kann helfen:
Die entscheidende Frage lautet:
Dient die Inszenierung der Botschaft – oder ersetzt sie sie?
Auch ein Auftritt, der dir inhaltlich nicht gefällt, kann lehrreich sein.
Je größer die Ankündigung, desto größer:
der Maßstab, an dem das Publikum dich misst.
Musik, Licht, Bild und Dramaturgie können Aufmerksamkeit stark beeinflussen.
Nutze sie bewusst.
Und:
lass sie nicht wichtiger werden als die Botschaft.
Überzeugendes Auftreten macht eine schwache Aussage:
nicht automatisch richtig.
Wer außergewöhnliche Ergebnisse ankündigt, muss:
außergewöhnliche Substanz liefern.
Hilfreicher sind:
Wenn Motivation länger tragen soll, braucht sie häufig mehr als:
einen euphorischen Moment.
Hilfreich sind beispielsweise:
Und vor allem:
der Übergang vom Erleben zum Handeln.
In Unternehmen begegnet mir dieselbe Logik manchmal in anderer Form.
Dann soll eine motivierende Rede:
ein strukturelles Problem lösen.
Zum Beispiel:
Ein inspirierender Auftritt kann solche Probleme:
nicht dauerhaft kompensieren.
Wenn Führung Motivation fördern möchte, sollte sie nicht nur fragen:
„Wie motiviere ich meine Leute?“
Sondern auch:
„Welche Bedingungen machen engagiertes Handeln hier leichter oder schwerer?“
Das ist für mich die wichtigste Lehre aus übergroßen Motivationsauftritten.
Wenn du deinem Publikum versprichst:
„Nach diesen 45 Minuten siehst du dein Leben völlig anders“
erzeugst du enorme Erwartungen.
Vielleicht bekommst du kurzfristig:
mehr Aufmerksamkeit.
Langfristig zählt:
ob dein Beitrag die Erwartungen trägt.
Deshalb:
Wirkung ja. Übertreibung nicht nötig.
Wenn nach all der Begeisterung keine klare Antwort auf diese Fragen bleibt, war die Veranstaltung vielleicht:
unterhaltsam.
Ob sie wirklich hilfreich war, ist eine andere Frage.
Eine starke Präsentation braucht keine künstliche Selbstüberhöhung.
Sie kann gleichzeitig:
sein.
Im Coaching oder Sparring können wir unter anderem daran arbeiten:
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Das Ziel bestimmt den Inhalt. Rolle, Verantwortung und Tragweite bestimmen den Rahmen.
Für Fach- und Führungskräfte unterhalb unternehmerischer Gesamtverantwortung kann BUSINESS 1:1 passend sein, wenn es um Präsentationen, persönliche Wirkung oder wiederkehrende Kommunikationssituationen geht.
Geschäftsführer, Vorstände, Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter und Personen mit vergleichbarer unternehmerischer Gesamtverantwortung arbeiten mit mir grundsätzlich im EXECUTIVE SPARRING.
Bei anderen Fach- und Führungskräften erfolgt die Zusammenarbeit ebenfalls im EXECUTIVE SPARRING, wenn ein konkreter Auftritt hohe berufliche, wirtschaftliche, strategische oder öffentliche Tragweite besitzt.
Ich habe nichts gegen:
Motivation.
Und auch nichts gegen:
Interessant wird es danach.
Dann stellt sich die Frage:
Was bleibt, wenn die Musik aus ist?
Eine starke Botschaft hilft Menschen nicht nur:
sich für einen Moment besser zu fühlen.
Sie hilft ihnen:
klarer zu verstehen, was sie tun können und was dafür erforderlich ist.
Motivation kann den ersten Schritt erleichtern. Veränderung entsteht erst, wenn daraus tragfähiges Handeln wird.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Schnell eine Geschichte erzählen? So geht Storytelling mit der Drei-Akte-Struktur. Dieser Artikel stellt den bewährten Aufbau für Geschichten vor.
Weshalb flüchten so viele Redner vom Veranstaltungsort? Viel besser ist es die Verbindung zum Publikum nach dem Redebeitrag beizubehalten. Es ist die Gelegenheit die Beziehung zum Publikum zu vertiefen. Sie haben die Grundlage für weitere Gespräche mit den Teilnehmende geschaffen. Jetzt ist Zeit für den Austausch, für Diskussionen, für Gespräche.
Was tun, wenn der Interviewer unangenehme Fragen stellt, auf die Sie unvorbereitet sind? Das kann haarig werden. Vorsicht Falle: Tipps für deine Interviews.
Schade, viele Redner sind so vom eigenen Standpunkt derartig eingenommen, dass der Erkundung anderer Sichtweisen keine Aufmerksamkeit gewidmet wird. Besser: Erkunden Sie von sich aus die Argumente von Gegenspielern, lernen Sie dazu und optimieren Sie Ihre Argumente.
Was Sie bei Teilnehmerskripten bei Präsentationen beachten sollten. Anforderungen an Handouts, Teilnehmerskripte, Begleitmaterialien bei Präsentationen.
Was sind Bodenanker und wozu sind sie gut? Deshalb sollte sie jeder gute Redner kennen und einsetzen.
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Ursprünglich wurden Claqueure in Theatern zur Sicherstellung des dramaturgischen Erfolges eingesetzt. Sie klatschten und lobten die Stücke in den Himmel. Heute nennen sie sich anders.
Korkenübung für Artikulation: einfache Anleitung für bewusstes und deutlicheres Sprechen – mit Hinweisen zu Anwendung, Dauer und Grenzen.
Wie Sie mit einem Cliffhanger die Aufmerksamkeit des Publikums steigern.
Was tun, mit Teilnehmern, die sich nicht mit dem Sitz im Publikum abfinden, sondern zumindest Co-Referent sein wollen und Ihre Rede bzw. Präsentation stören?
Wer andere Menschen für sich und ein Anliegen gewinnen, sie überzeugen möchte, ihnen etwas verkaufen will, sie dazu bringen will aufzustehen und etwas zu tun, der braucht dazu vor allem eine Fähigkeit. Es hilft ein Blick über den eigenen Tellerrand.
Beispiel für eine Eröffnungsrede bei einer Debatte. Der Einstieg zählt!
Für viele Menschen gehören Reden und Präsentationen dazu, doch selbst ansonsten motivierte Führungskräfte empfinden Reden zu oft als Pflicht. Schluss damit, begeistern Sie sich!
Lernen Sie als Redner mit Hilfe verschachtelter Geschichten Botschaften so zu verpacken, dass Zuhörer sie weitgehend unbewusst wahrnehmen und an Ihren Lippen kleben.
Disambiguierung bedeutet soviel wie Vereindeutigung, die Auflösung von Mehrdeutigkeiten bei der Verarbeitung natürlicher Sprache. Alles klar?
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
Schon Abraham Lincoln wusste; „Mit einem Tropfen Honig fängt man mehr Fliegen als mit einer ganzen Kanne voll Galle.“
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Pessimismus ist eine Einstellung oder Haltung, die darauf ausgerichtet ist, dass negative Dinge in der Zukunft wahrscheinlicher sind als positive Dinge. Pessimistische Menschen neigen dazu, das Schlechte in Situationen hervorzuheben und sich auf mögliche Probleme und Schwierigkeiten zu konzentrieren. Sie glauben oft, dass sich Dinge nicht zum Besseren verändern werden und dass sie wenig Kontrolle über das haben, was in ihrem Leben geschieht. Pessimismus kann sich auf verschiedene Bereiche des Lebens auswirken und kann dazu führen, dass man sich entmutigt und unmotiviert fühlt und Schwierigkeiten hat, positive Veränderungen vorzunehmen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, pessimistische Gedanken zu verändern und eine optimistischere Einstellung zu entwickeln, wie zum Beispiel durch positive Selbstgespräche, das Setzen von realistischen Zielen und das Finden von Lösungen für Probleme.
Pessimismus kann verschiedene negative Auswirkungen haben, sowohl auf die mentale als auch auf die körperliche Gesundheit. Mögliche Folgen von Pessimismus können sein:
Verminderte Leistungsfähigkeit und Motivation: Pessimistische Menschen neigen dazu, sich von Herausforderungen und Veränderungen abzuschrecken lassen und sich weniger anstrengen, um ihre Ziele zu erreichen. Sie können sich auch weniger energiegeladen und motiviert fühlen und weniger bereit sein, Risiken einzugehen.
Erhöhtes Risiko für mentale Gesundheitsprobleme: Pessimismus wurde mit einem erhöhten Risiko für mentale Gesundheitsprobleme wie Depressionen und Angstzustände in Verbindung gebracht. Pessimistische Menschen können sich auch weniger wertgeschätzt und unterstützt fühlen und sich dadurch einsam und isoliert fühlen.
Beeinträchtigte körperliche Gesundheit: Pessimismus kann auch Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit haben. Einige Studien haben gezeigt, dass pessimistische Menschen ein höheres Risiko für Herzerkrankungen und andere körperliche Gesundheitsprobleme haben können.
Es ist wichtig, pessimistische Gedanken und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern, um diese möglichen Folgen zu vermeiden oder zu minimieren. Eine optimistischere Einstellung kann dazu beitragen, dass man sich besser fühlt und gesünder lebt
Pessimistische Menschen neigen dazu, negative Gedanken und Sätze über sich selbst, andere Menschen und die Zukunft zu haben, die sogenannten „inner dialogues“. Diese Gedanken können sich in Form von Selbstzweifeln, Vorurteilen und negativen Erwartungen äußern. Sie können dazu führen, dass man sich entmutigt und unmotiviert fühlt und Schwierigkeiten hat, positive Veränderungen vorzunehmen. Pessimistische Gedanken können auch dazu führen, dass man sich weniger wertgeschätzt und unterstützt fühlt und sich dadurch einsam und isoliert fühlt.
Es ist wichtig, pessimistische Gedanken und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern, um negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und die mentale Gesundheit zu vermeiden. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist das Durchführen von „positiven Selbstgesprächen“, bei denen man sich selbst mit positiven Worten und Aussagen anspricht, anstatt negative Gedanken und Sätze zu wiederholen. Auch das Setzen von realistischen Zielen und das Finden von Lösungen für Probleme kann dazu beitragen, eine optimistischere Einstellung zu entwickeln.
Pessimismus kann Auswirkungen auf Reden und Präsentationen haben, indem er die Leistungsfähigkeit und das Selbstvertrauen beeinträchtigt. Pessimistische Menschen neigen dazu, sich von Herausforderungen und Veränderungen abzuschrecken lassen und sich weniger anstrengen, um ihre Ziele zu erreichen. Sie können sich auch weniger energiegeladen und motiviert fühlen und weniger bereit sein, Risiken einzugehen. Dies kann dazu führen, dass sie weniger überzeugend und weniger selbstsicher in ihren Reden und Präsentationen wirken.
Pessimistische Gedanken und Sätze, die sich in Form von Selbstzweifeln, Vorurteilen und negativen Erwartungen äußern, können auch dazu führen, dass man sich weniger wertgeschätzt und unterstützt fühlt und sich dadurch einsam und isoliert fühlt. Dies kann dazu führen, dass man weniger offen und authentisch in der Kommunikation wird und weniger in der Lage ist, eine Verbindung zu seinem Publikum aufzubauen.
Es ist wichtig, pessimistische Gedanken und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern, um negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und das Selbstvertrauen in Reden und Präsentationen zu vermeiden. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist das Durchführen von „positiven Selbstgesprächen“, bei denen man sich selbst mit positiven Worten und Aussagen anspricht, anstatt negative Gedanken und Sätze zu wiederholen. Auch das Setzen von realistischen Zielen und das Finden von Lösungen für Probleme kann dazu beitragen, eine optimistischere Einstellung zu entwickeln und die Leistungsfähigkeit und das Selbstvertrauen in Reden und Präsentationen zu verbessern.
Schnell eine Geschichte erzählen? So geht Storytelling mit der Drei-Akte-Struktur. Dieser Artikel stellt den bewährten Aufbau für Geschichten vor.
Weshalb flüchten so viele Redner vom Veranstaltungsort? Viel besser ist es die Verbindung zum Publikum nach dem Redebeitrag beizubehalten. Es ist die Gelegenheit die Beziehung zum Publikum zu vertiefen. Sie haben die Grundlage für weitere Gespräche mit den Teilnehmende geschaffen. Jetzt ist Zeit für den Austausch, für Diskussionen, für Gespräche.
Was tun, wenn der Interviewer unangenehme Fragen stellt, auf die Sie unvorbereitet sind? Das kann haarig werden. Vorsicht Falle: Tipps für deine Interviews.
Schade, viele Redner sind so vom eigenen Standpunkt derartig eingenommen, dass der Erkundung anderer Sichtweisen keine Aufmerksamkeit gewidmet wird. Besser: Erkunden Sie von sich aus die Argumente von Gegenspielern, lernen Sie dazu und optimieren Sie Ihre Argumente.
Was Sie bei Teilnehmerskripten bei Präsentationen beachten sollten. Anforderungen an Handouts, Teilnehmerskripte, Begleitmaterialien bei Präsentationen.
Was sind Bodenanker und wozu sind sie gut? Deshalb sollte sie jeder gute Redner kennen und einsetzen.
Was sind Accessing Cues (Zugangshinweise) und wozu lassen sie sich verwenden?
Ursprünglich wurden Claqueure in Theatern zur Sicherstellung des dramaturgischen Erfolges eingesetzt. Sie klatschten und lobten die Stücke in den Himmel. Heute nennen sie sich anders.
Korkenübung für Artikulation: einfache Anleitung für bewusstes und deutlicheres Sprechen – mit Hinweisen zu Anwendung, Dauer und Grenzen.
Wie Sie mit einem Cliffhanger die Aufmerksamkeit des Publikums steigern.
Was tun, mit Teilnehmern, die sich nicht mit dem Sitz im Publikum abfinden, sondern zumindest Co-Referent sein wollen und Ihre Rede bzw. Präsentation stören?
Wer andere Menschen für sich und ein Anliegen gewinnen, sie überzeugen möchte, ihnen etwas verkaufen will, sie dazu bringen will aufzustehen und etwas zu tun, der braucht dazu vor allem eine Fähigkeit. Es hilft ein Blick über den eigenen Tellerrand.
Beispiel für eine Eröffnungsrede bei einer Debatte. Der Einstieg zählt!
Für viele Menschen gehören Reden und Präsentationen dazu, doch selbst ansonsten motivierte Führungskräfte empfinden Reden zu oft als Pflicht. Schluss damit, begeistern Sie sich!
Lernen Sie als Redner mit Hilfe verschachtelter Geschichten Botschaften so zu verpacken, dass Zuhörer sie weitgehend unbewusst wahrnehmen und an Ihren Lippen kleben.
Disambiguierung bedeutet soviel wie Vereindeutigung, die Auflösung von Mehrdeutigkeiten bei der Verarbeitung natürlicher Sprache. Alles klar?
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 29. Dezember 2014
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #371
Wie wirkte Bundespräsident Christian Wulff in seinem viel beachteten Fernsehinterview vom 4. Januar 2012?
Damals wurde ich von Spiegel Online gebeten, den Auftritt aus der Perspektive von Körpersprache und persönlicher Wirkung zu analysieren.
Das Gespräch fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem Christian Wulff öffentlich erheblich unter Druck stand. In dem Interview von ARD und ZDF stellte er sich den Fragen von Ulrich Deppendorf und Bettina Schausten und nahm zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen Stellung.
Dieser Beitrag dokumentiert meine damalige Analyse und ordnet sie zugleich aus heutiger Sicht neu ein.
Wichtig: Körpersprache erlaubt keine zuverlässigen Rückschlüsse auf Gedanken, Motive, Ehrlichkeit oder innere Zustände. Einzelne Gesten besitzen keine feste universelle Bedeutung. Seriöser ist die Frage: Welche Wirkung kann das Zusammenspiel von Haltung, Blick, Stimme und Verhalten in einem bestimmten Kontext erzeugen?
Am 4. Januar 2012 gaben ARD und ZDF Bundespräsident Christian Wulff Gelegenheit, sich in einem ausführlichen Fernsehinterview zu den damaligen Vorwürfen zu äußern.
Das Gespräch fand im ARD-Hauptstadtstudio statt und wurde am selben Abend ausgestrahlt.
Wulff erklärte unter anderem, dass er keinen Rücktritt plane und weiterhin davon überzeugt sei, nichts Unrechtes getan zu haben, zugleich jedoch nicht alles richtig gemacht zu haben.
Der öffentliche Druck war zu diesem Zeitpunkt erheblich.
Für die Betrachtung seines Auftritts ist dieser Kontext wichtig.
Denn Körpersprache entsteht nicht im luftleeren Raum.
Ein Mensch, der in einer hochkritischen Situation öffentlich befragt wird, befindet sich in einer vollkommen anderen Lage als bei einer vorbereiteten Rede oder einem Routineinterview.
Im Mittelpunkt standen drei Fragen:
Genau diese dritte Frage halte ich auch heute für die interessanteste.
Weniger:
„Was verrät diese Geste über den Menschen?“
Mehr:
„Welche Wirkung entsteht beim Betrachter?“
Frühere Körperspracheanalysen wurden häufig sehr direkt formuliert.
Eine verschränkte Haltung galt als Abwehr.
Wenig Blickkontakt als Unsicherheit.
bestimmte Augenbewegungen als Hinweis auf innere Vorgänge.
Solche eindeutigen Zuschreibungen halte ich heute für zu weitgehend.
Menschen bewegen sich aus vielen Gründen.
Eine Person kann die Arme verschränken, weil ihr kalt ist.
Sie kann nach unten schauen, weil sie nachdenkt.
Sie kann unruhig wirken, weil eine Situation ungewöhnlich belastend ist.
Ohne zusätzlichen Kontext kennen wir die Ursache nicht.
Was wir jedoch beschreiben können, ist die wahrnehmbare Wirkung.
Christian Wulff saß im Interview mit leicht nach vorn geneigtem Oberkörper am Tisch.
Seine Haltung wirkte über längere Strecken kompakt und zurückgenommen.
Die Hände lagen häufig eng zusammen.
Auch die Beine und Füße wirkten in Teilen des Gesprächs eher zurückgezogen.
In der Gesamtwirkung entstand dadurch weniger das Bild eines offensiven, raumgreifenden Auftritts.
Der Auftritt wirkte über weite Strecken kontrolliert, ernst und angespannt.
Das ist zunächst eine Beschreibung der Wirkung.
Warum genau diese Haltung entstand, lässt sich daraus allein nicht sicher ableiten.
Besonders interessant war damals der Kontrast zwischen zwei Rollen.
Christian Wulff trat einerseits als Privatperson auf, die sich zu persönlichen Vorwürfen äußern musste.
Gleichzeitig war er Bundespräsident.
Dieses Amt besitzt eine stark repräsentative Funktion.
Das Publikum betrachtet deshalb nicht nur:
Was sagt Christian Wulff?
Sondern auch:
Wie wirkt ein Bundespräsident in einer solchen Situation?
Damit steigen die Erwartungen an Ruhe, Klarheit, Würde und persönliche Präsenz.
Eine aufrechte, entspannte Haltung wird häufig mit Präsenz und Sicherheit verbunden.
Im Interview wirkte Wulffs Haltung dagegen phasenweise stärker nach innen orientiert.
Er richtete sich zwischendurch auf und veränderte seine Position.
In der Gesamtwirkung entstand dadurch ein Wechsel zwischen Aufrichtung und Rückzug.
Aus heutiger Sicht würde ich daraus keine Aussage über einen inneren Zustand ableiten.
Interessant ist die Wirkung:
Der Auftritt vermittelte weniger körperliche Weite und Selbstverständlichkeit, als viele Menschen möglicherweise mit einem repräsentativen Staatsamt verbinden.
Menschen unterscheiden sich darin, wie viel Raum sie körperlich beanspruchen.
Auch Situation, Möbel, Kleidung und Gesprächsformat spielen eine Rolle.
Wulff wirkte in Teilen des Interviews eher kompakt.
Diese kompakte Haltung kann beim Betrachter einen zurückgenommenen Eindruck erzeugen.
Das ist etwas anderes als die Behauptung:
„Er wollte möglichst wenig Raum beanspruchen.“
Seine Absicht kennen wir nicht.
Wir können lediglich die sichtbare Wirkung beschreiben.
Auch beim Blickkontakt ist Vorsicht mit eindeutigen Interpretationen sinnvoll.
Menschen unterbrechen Blickkontakt beispielsweise beim Nachdenken, beim Erinnern oder beim Formulieren komplexer Antworten.
Im Interview wandert Wulffs Blick wiederholt.
Teilweise hält er den Kontakt zu den Journalisten, teilweise löst er ihn.
In einer ohnehin angespannten Situation kann dieser Wechsel beim Publikum Nervosität oder innere Belastung vermitteln.
Er beweist jedoch weder Unsicherheit noch Unehrlichkeit.
Diesen Punkt würde ich heute besonders deutlich formulieren.
Aus Augenbewegungen lässt sich kaum zuverlässig erkennen, ob ein Mensch die Wahrheit sagt.
Auch vermeintliches „Augenflackern“ erlaubt keine seriöse Aussage darüber, ob Worte und Gefühle übereinstimmen.
Was wir beschreiben können:
Unruhige Blickbewegungen können beim Publikum den Eindruck von Nervosität, hoher Konzentration oder Belastung verstärken.
Mehr sollten wir daraus ohne weitere Informationen nicht ableiten.
Spannend ist bei öffentlichen Auftritten häufig weniger eine einzelne Geste als das Zusammenspiel verschiedener Ebenen.
Zum Beispiel:
Wenn diese Ebenen ähnlich wirken, entsteht beim Publikum häufig ein stimmiger Gesamteindruck.
Wenn sie sehr unterschiedlich wirken, kann Irritation entstehen.
In der Kommunikationsarbeit wird häufig von Kongruenz gesprochen.
Gemeint ist:
Wirken Worte, Stimme und Körpersprache stimmig miteinander?
Auch hier sollte eine wichtige Grenze beachtet werden.
Fehlende Kongruenz beweist keine Täuschung.
Ein Mensch kann überzeugt von seiner Aussage sein und gleichzeitig:
nervös sein.
erschöpft sein.
unter enormem Druck stehen.
oder sich in einer ungewohnten Situation befinden.
Die Wirkung beim Publikum kann trotzdem widersprüchlich sein.
Neben Körpersprache spielt Stimme eine erhebliche Rolle.
Eine Stimme vermittelt unter anderem:
Gerade in Kriseninterviews entsteht Wirkung deshalb kaum ausschließlich durch das, was gesagt wird.
Wie etwas ausgesprochen wird, prägt die Wahrnehmung mit.
Ein vorbereitetes Statement lässt sich proben.
Ein kritisches Interview ist dialogisch.
Fragen kommen.
Nachfragen folgen.
Antworten werden unterbrochen.
Ein Journalist greift einen Widerspruch auf.
Die nächste Frage entsteht aus der vorherigen Antwort.
Damit steigt die Belastung.
Und gleichzeitig wird spontane Selbstregulation wichtiger.
Heute würde ich den Auftritt deshalb auch unter dem Gesichtspunkt der Executive Presence betrachten.
Executive Presence zeigt sich besonders dann, wenn eine Situation schwierig wird.
Zum Beispiel:
Dann wird sichtbar:
Wie stabil bleibt die Person?
Wie klar formuliert sie?
Wie geht sie mit Unsicherheit um?
Wie reagiert sie auf Druck?
Eine Person muss in einer solchen Situation kaum völlig entspannt wirken.
Das wäre möglicherweise sogar unglaubwürdig.
Ein ernstes Thema darf sich in Mimik und Stimme spiegeln.
Entscheidend ist eher:
Bleibt trotz Belastung ausreichend Klarheit und Handlungsfähigkeit erhalten?
Auch das Interviewformat selbst spielt eine Rolle.
Ein Tisch.
zwei Journalisten.
ein Staatsoberhaupt.
kritische Fragen.
Großaufnahmen.
wenig Ablenkung.
Jede kleine Bewegung wird sichtbarer.
Eine Haltung, die in einem normalen Gespräch kaum auffallen würde, kann im Fernsehen erheblich stärker wirken.
Vor der Kamera gilt:
Kleine Veränderungen werden groß.
Ein kurzer Blick nach unten.
ein tiefes Ausatmen.
eine Bewegung der Hände.
eine Pause.
All das bekommt durch Nahaufnahmen zusätzliche Bedeutung.
Das bedeutet allerdings erneut:
Sichtbarkeit ist nicht gleich Bedeutung.
Nur weil eine Bewegung deutlich zu sehen ist, kennen wir ihre Ursache noch nicht.
Menschen betrachten öffentliche Personen nicht neutral.
Sie bringen Erwartungen mit.
An einen Bundespräsidenten bestehen andere Erwartungen als an:
einen Unternehmer.
einen Wissenschaftler.
einen Schauspieler.
oder einen privaten Gesprächspartner.
Diese Erwartungen prägen die Wirkung.
Dasselbe Verhalten kann deshalb je nach Rolle vollkommen unterschiedlich bewertet werden.
Beim Bundespräsidenten spielen symbolische Erwartungen eine besondere Rolle.
Das Amt soll repräsentieren.
integrieren.
Orientierung bieten.
Dadurch steigt auch die Erwartung an öffentliche Auftritte.
In einem Kriseninterview entsteht deshalb eine doppelte Aufgabe:
persönliche Fragen beantworten.
und gleichzeitig die Rolle des Amtes sichtbar tragen.
Öffentliche Auftritte laden zu schnellen Deutungen ein.
„Er schaut weg – also lügt er.“
„Sie verschränkt die Arme – also lehnt sie etwas ab.“
„Er berührt sein Gesicht – also ist er unsicher.“
Solche Aussagen klingen eindeutig.
Sie sind fachlich häufig kaum haltbar.
Eine einzelne Geste besitzt selten eine einzige eindeutige Bedeutung.
Hilfreicher sind Fragen wie:
Damit wird aus Körpersprachebeobachtung weniger Gedankenlesen und stärker Wirkungsanalyse.
Auch wenn dieser Fall aus der Politik stammt, lassen sich einige kommunikative Prinzipien auf andere High-Stakes-Situationen übertragen.
Zum Beispiel:
Je höher der Druck, desto wichtiger wird die Vorbereitung auf die Situation selbst.
Du kannst sachlich gute Antworten geben und trotzdem eine widersprüchliche Wirkung erzeugen.
Deshalb sollte Vorbereitung auch berücksichtigen:
Stress verändert:
Atmung.
Stimme.
Sprechtempo.
Körperhaltung.
Aufmerksamkeit.
Wer solche Situationen vorbereitet, sollte deshalb kaum nur Antworten formulieren.
Auch der Umgang mit eigener Anspannung gehört dazu.
Eine Liste möglicher Fragen zu lesen reicht wenig.
Hilfreicher ist eine realistische Simulation.
Jemand fragt kritisch.
hakt nach.
unterbricht.
stellt eine unangenehme Nachfrage.
Dann zeigt sich, ob die Vorbereitung trägt.
Unter Druck entsteht leicht der Wunsch, immer ausführlicher zu erklären.
Das kann die Wirkung schwächen.
Oft ist hilfreicher:
Frage verstehen.
direkt antworten.
kurz begründen.
Pause.
Wer während eines kritischen Interviews ständig denkt:
„Was mache ich mit meinen Händen?“
verliert Aufmerksamkeit.
Die bessere Vorbereitung beginnt tiefer.
Was ist meine Position?
Was weiß ich?
Was kann ich nicht beantworten?
Welche Verantwortung übernehme ich?
Welche Grenze setze ich?
Innere Klarheit unterstützt häufig auch eine ruhigere äußere Wirkung.
Aus heutiger Sicht würde ich den damaligen Auftritt vorsichtiger interpretieren, als ich es in meiner ursprünglichen Analyse getan habe.
Ich würde kaum behaupten, einzelne Bewegungen würden eine bestimmte innere Haltung beweisen.
Was ich weiterhin interessant finde, ist die Gesamtwirkung.
Der Auftritt vermittelt über weite Strecken hohe Belastung und eine eher kompakte, kontrollierte körperliche Präsenz.
Das stand im Spannungsfeld mit den hohen Erwartungen an die repräsentative Rolle des Bundespräsidenten.
Ob und was Christian Wulff innerlich empfand, lässt sich daraus nicht zuverlässig ableiten.
Christian Wulff blieb nach dem Interview zunächst im Amt.
Am 17. Februar 2012 erklärte er seinen Rücktritt als Bundespräsident.
Der Rücktritt erfolgte nach weiteren Entwicklungen und wachsendem politischen und öffentlichen Druck.
Aus der späteren Entwicklung lässt sich jedoch rückwirkend kaum ableiten, dass bestimmte Gesten im Interview bereits etwas „verraten“ hätten.
Das wäre genau jene Überinterpretation, vor der eine seriöse Körperspracheanalyse schützen sollte.
Vielleicht ist das die wichtigste Ergänzung zu meiner damaligen Analyse.
Wer Körpersprache beobachtet, sollte bescheiden bleiben.
Wir sehen Verhalten.
Wir erleben Wirkung.
Wir kennen den Kontext teilweise.
Was wir nicht unmittelbar sehen:
Gedanken.
Motive.
Wahrheit.
innere Gewissheit.
Körpersprache kann Wirkung sichtbar machen. Sie erlaubt uns kaum, zuverlässig in einen Menschen hineinzuschauen.
Sie kann helfen zu verstehen:
Das ist bereits sehr viel.
Dafür brauchen wir keine vermeintlichen Geheimcodes.
Vor einem kritischen Gespräch oder öffentlichen Auftritt lohnt sich deshalb weniger die Frage:
„Welche Körpersprache muss ich zeigen?“
Hilfreicher sind:
Was ist meine zentrale Botschaft?
Welche Verantwortung übernehme ich?
Welche Fragen werden schwierig?
Wie bleibe ich unter Druck klar?
Wie möchte ich wirken?
Passt mein Verhalten zu meiner Botschaft?
Körpersprache beeinflusst die Wirkung eines Auftritts.
Gerade unter hohem Druck.
Doch sie ist keine geheime Sprache mit einem eindeutigen Wörterbuch.
Ein gesenkter Blick besitzt nicht automatisch eine bestimmte Bedeutung.
Verschränkte Arme beweisen keine Abwehr.
Unruhige Augen beweisen keine Unehrlichkeit.
Interessant ist das Gesamtbild.
Der Kontext.
Die Veränderung.
Und vor allem:
die Wirkung.
Beobachte Körpersprache aufmerksam. Interpretiere sie vorsichtig. Und unterscheide konsequent zwischen dem, was du siehst, und dem, was du nur vermutest.
Die ursprüngliche Fassung dieses Artikels entstand 2012 im Zusammenhang mit einer Anfrage von Spiegel Online zur Körpersprache Christian Wulffs in seinem Fernsehinterview.
Ich habe den Beitrag später überarbeitet und aus heutiger Sicht fachlich neu eingeordnet.
Der politische Inhalt steht dabei nicht im Mittelpunkt.
Mich interessiert an diesem Beispiel die kommunikative Wirkung eines Menschen in einer außergewöhnlich anspruchsvollen öffentlichen Situation.
Solche Auftritte zeigen besonders deutlich, wie eng Sprache, Stimme, Körpersprache, Rolle, Erwartungen und Verhalten unter Druck miteinander verbunden sind.
Wenn du selbst vor einem wichtigen Auftritt, einem kritischen Gespräch oder einer Präsentation mit hoher Tragweite stehst, können wir unmittelbar an deiner tatsächlichen Situation arbeiten.
Zum Beispiel bei:
Im persönlichen 1:1 betrachten wir je nach Situation:
Dabei geht es weniger darum, Gesten einzustudieren.
Das Ziel ist eine stimmige, glaubwürdige und tragfähige Präsenz.
Online oder persönlich in Berlin.