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Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Überzeugend präsentieren
Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

10-20-30-Regel bei Präsentationen

 

Erfahren Sie, wie die 10-20-30-Regel Ihnen dabei helfen kann, effektiv zu präsentieren. Und das nicht nur beim Pitch vor Kapitalgebern, sondern auch bei vielen anderen Präsentationen.

Video

Bessere Präsentationen mit der 10-20-30-Regel

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Die 10-20-30-Regel

 

Die 10-20-30-Regel besagt, dass Präsentationen nicht mehr als 10 Folien umfassen, maximal 20 Minu­ten dauern und die Schriftgröße 30 Punkt nicht unterschreiten sollten. Diese Regel, von Guy Kawasaki formuliert, diente ursprünglich für Pitches vor Kapitalgebern. Sie ist darüber hinaus für Verkaufspräsentationen, Pressekonferenzen, die Vorstellung der Geschäftszahlen und viele weitere Präsentationen anwendbar.

 

 

 

10 Folien

 

Die menschliche Aufnahmefähigkeit hat ihre Grenzen. Und weil es gilt je Folie maximal einen wesentlichen Gedanken unterzubringen, dienen 10 Folien als Maximalanzahl.

Doch das ist nicht der einzige Grund, warum maximal zehn Powerpoint-Folien pro Präsentation empfohlen werden. Wer beispielsweise bei einem Pitch mehr als zehn Folien braucht, um die geniale Geschäftsidee zu beschreiben, ist vermutlich noch nicht bereit für die Präsentation. Klare Gedanken sind die Voraussetzung, die Dinge auf den Punkt zu bringen und eine klare Aussage zu liefern.

 

 

 

20 Minuten

 

Ein guter Elevator Pitch, dauert der Bezeichnung entsprechend, so lange, wie eine Fahrstuhlfahrt. Je nach Komplexität und Kontext darf eine Präsentation auch mal etwas länger sein. Als maximale Länge gelten bei der 10-20-30-Regel 20 Minuten.

 

 

 

Schriftgröße 30 Punkt

 

Eine Präsentationsfolie ist kein Spickzettel, wie er in der Schulzeit bei Prüfungen zum Einsatz gekommen sein mag. Alles Wissen an einem Ort, dichtgedrängte und weitgehend unübersichtlich. Das versuchen Redner dann mehr oder weniger gekonnt dem Publikum zu präsentieren. Meist wird der Text stur vorgelesen und die erforderlichen Fähigkeiten für gutes Vorlesens unterschätzt. Das Publikum liest dann doch lieber selbst. Was für eine Verschwendung der Gelegenheit!
Aus dieser Beobachtung resultiert die Forderung, auf Folien Schriftgröße 30 zu verwenden. Das zwingt dazu, die wichtigsten Punkte herauszufinden und auf den Punkt zu bringen.

 

 

 

Bringt die Regel etwas?

 

Präsentationen mit PowerPoint und Co. können für das Publikum zur Belastungsprobe werden. Da trösten auch Kaffee und Besprechungskekse nicht immer. Überschrittene Redezeit, unverständlich vorgelesene Zahlen und Buchstabenkombinationen von Präsentationsfolien, die Augenschmerzen verursachen und viele weitere Unarten lassen sich mithilfe der 10-20-30-Regel reduzieren. Sich an ihr zu orientieren, ist ein guter Anfang.

 

 

 

Wie ernst ist diese Regel zu nehmen?

 

Diese Re­gel stets zu befolgen, dürfte oft schwierig sein und ist auch sicher nicht immer sinnvoll. Die 10-20-30-Regel kann dabei helfen, sich daran zu erinnern, dass es darum geht, Inhalte auf das Wesentliche zu reduzieren. Wer mich kennt, weiß, dass ich häufig noch striktere Prinzipien bei Präsentationen empfehle. Wobei es gilt, solche Angaben als Prinzipien und nicht als Gesetze zu betrachten.

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Kannten Sie die 10-20-30-Regel schon?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 11. August 2020
AN: #937
K: CNC
Ü:

28 Tipps für das Whiteboard: Präsentieren vor Publikum

28 Tipps für das Whiteboard

Präsentieren am Whiteboard
Whiteboard

Whiteboard: Eigenarten, Einsatz, Tipps

 

Erfahren Sie, wie Sie den Einsatz von Whiteboard beherrschen. Setzen Sie mit dessen Hilfe live Ihre Botschaft zu unterstützen. So überzeugen Sie auch am Whiteboard.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Whiteboard

 

Ein Whiteboard ist eine glatt beschichtete Wandtafel, auf der mit entsprechenden Stiften geschrieben und gezeichnet werden kann. Sie ist auch trocken leicht abwischbar. Hier erfahren Sie, worauf es sich lohnt zu achten, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen.

 

 

 

Handhabung

 

Die Handhabung ist grundsätzlich einfach, wenn auch professionelle Nutzer einige lohnenswerte Feinheiten trainieren. Dazu gehört es, so auf der Tafel zu schreiben, dass man den anderen Teilnehmern möglichst nicht unnötig den Rücken zeigt, sondern sich häufig dem Publikum zuwendet und so schreibt, dass auch dabei die Sicht auf das Geschriebene möglich ist. Dies erfordert meist einige Zeit der Übung. Am besten ist dieser Aspekt schon bei der Sitzplatzgestaltung zu berücksichtigen, da die Tafeln üblicherweise fest montiert sind.

Obwohl für Whiteboards meistens Stifte mit abgerundeter Spitze vorhanden sind, lohnt es sich, passende (farbige) Stifte mit abgeschrägter Kante zu besorgen. Mit etwas Übung wirken diese deutlich ansprechender und professioneller, was der Wirkung und Überzeugungskraft sehr förderlich ist. Besonders ungeübte Hände erzeugen vor allem mit runden Stiftspitzen eine wenig ansprechende, kritzelig und unsicher wirkende Schrift. So, jetzt Schritt für Schritt:

 

 

 

28 Tipps für den erfolgreichen Einsatz eines Whiteboards

 

 

1. Auswahl

 

Whiteboards sind überwiegend aus eisenhaltigen Blechen gefertigt, sodass beispielsweise Ausdrucke mit Magneten befestigt werden können. Dabei ist auf gute Magnete zu achten, da besonders bei den billigen Angeboten mit nur sehr geringer magnetische Haltekraft die Blätter schnell der Schwerkraft erliegen und im doppelten Sinne des Wortes bei den Betrachtern durchfallen.

Einfache Modelle sind mit Kunststoff oder dünnem Lack beschichtet. Dadurch sind Sie recht empfindlich.

Whiteboards mit Porzellan-, Emaille-Beschichtung oder sogar Glas besitzen eine besonders glatte und harte Oberfläche. Sie sind besonders unempfindlich gegen Kratzer. Selbst Permanentmarker lassen sich dort entfernen. Doch hat Qualität auch hier ihren Preis.

Matt emaillierte Whiteboards sind auch als Projektionsfläche für Beamer, Tageslichtprojektor etc. geeignet.

 

 

 

 

2. Stifte

 

In die eigene Grundausstattung gehört stets ein großzügiger Vorrat an geeigneten Stiften in verschiedenen Farben. In fremden Konferenzräumen oder Schulungsräumen mögen zwar Stifte vorhanden sein, nur in welchem Zustand? Wenn deswegen plötzlich beim Schreiben der Stift versagt oder deren Zustand nicht den Erfordernissen entsprechen, geht das Zulasten des eigenen Ansehens. Schöne Grüße von Murphy. Nur mit sehr guten Stiften sind anspruchsvolle Visualisierungen eine Freude.

 

 

 

3. Skizze

 

Erleichtern Sie sich das Leben. Machen Sie vorher einen Entwurf des Designs, dass Sie später auf dem Whiteboard Schritt für Schritt entwickeln wollen. Skizzieren Sie bei der Vorbereitung, was Sie an welcher Stelle auf das Whiteboard bringen wollen. Dann gehen Sie systematischer ans Werk und das Publikum spürt, Sie wissen, was Sie tun. Außerdem werden Zeichnungen so besser.

 

 

 

4. Position während der Verwendung

 

Wenn Sie zur Gruppe gewandt sind, sollten Sie als Rechtshänder rechts neben dem Whiteboard stehen. Dadurch verdecken Sie es nicht so sehr und können sich immer wieder zur Gruppe wenden.

 

 

 

5. Aufteilung

 

Weniger Fülle ist besser, als der Versuch, möglichst viel auf einem Whiteboard unterzubringen. Machen Sie es Ihrem Publikum leicht, sich zurechtzufinden. Lassen Sie dazu oben und unten sowie an den Seiten Ränder frei. Wenn Sie nicht alles bis an den Seitenrand quetschen, wirkt das Whiteboard aufgeräumter und großzügiger. Wenn Sie stets linksbündig schreiben, dann ist es am leichtesten zügig und ordentlich ans Werk zu gehen.

 

 

 

6. Überschrift

 

Verwenden Sie aussagekräftige Überschriften. Die Teilnehmer können die Inhalte dadurch besser nachvollziehen. Auf einen Blick ist ersichtlich, worum es geht.

 

 

 

7. Stichpunkte statt Textwüste

 

Weniger ist oft besser. Überladen Sie das Whiteboard nicht mit zu vielen Stichpunkten oder gar vollständigen Sätzen. Ihr Publikum soll Ihnen ja weiterhin zuhören und nicht mit Lesen beschäftigt sein. Wobei die Versuchung bei Whiteboards zumindest schon etwas geringer ist als bei Bildschirmfolien. Nutzen Sie auch hier lieber Stichworte, die Ihre Botschaft unterstützen und nicht ersetzen.

 

 

 

8. Schriftgröße

 

Damit die Schrift gut zu lesen ist verwenden Sie bei einer Gruppengröße mit bis zu 30 Teilnehmern und naher Bestuhlung lieber Großbuchstaben.

 

 

 

9. Groß- und Kleinschreibung

 

Für die Beschriftung von Whiteboards hat sich eine serifenlose Groß- und Kleinschreibung bewährt, die in guten Trainerausbildungen gelehrt wird. Die übertriebene Verwendung von Großbuchstaben macht selbst Überschriften schlechter lesbar und sie wirkt lautschreierisch.

10. Ober- und Unterlängen

 

Buchstaben wie f, g oder p bzw. Umlaute wie ä, ö oder ü benötigen aufgrund ihrer Darstellung etwas mehr Raum nach oben oder unten. Verkleinern Sie deswegen die Ober- und Unterlängen. Unterlängen sind die Bereiche von Buchstabens, unterhalb der Grundlinie. Oberlängen sind die Bereiche eines Buchstabens, der die Mittellinie nach oben überschreiten. Diese Bereiche sollten nicht übertrieben werden, da sonst zu viel Platz belegt wird oder die Buchstaben ineinander übergehen. Als Orientierung sollten die Ober- und Unterlängen maximal die Hälfte der Mittellänge haben.

 

 

 

11. Farbe

 

Gerade bei aufwendigeren Zeichnung sind Farben sehr nützlich. Verwenden Sie möglichst wenigstens drei kräftige und leuchtende Farben, um die Aufmerksamkeit zu fördern und Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Bringen Sie etwas Farbe ins Spiel, aber treiben Sie es nicht zu bunt. Ich verwende für Text Schwarz und manchmal Blau, rote Stifte nur für Hervorhebungen. Für Strukturen verwende ich eine Vielzahl von Stiften.

 

 

 

12. Zwei Stiftarten

 

Für das Schreiben am Whiteboard haben sich zwei Stiftarten bewährt. Dünnere Stifte werden für die Beschriftung von Karten, für Gruppenarbeiten und schnelles Schreiben des Moderators verwendet. Dickere Filzstifte werden für professionelles Arbeiten am Whiteboard genutzt, weil dicke Stifte ein ansehnliches Schriftbild erleichtern.

 

 

 

13. Keilstifte

 

Verwenden Sie Keilstifte für das Schreiben am Whiteboard. Breitere Keilstifte erzeugen ein schönes Schriftbild, wenn sie richtig gehalten werden. Die richtige Stifthaltung am Whiteboard benötigt etwas Übung für ein einheitliches Schriftbild. Dazu gilt es den Stift mit seiner Schreibfläche vollkommen aufzusetzen und mit dieser Breitseite zu arbeiten. Keilstifte werden im Winkel von 45° gehalten. Wenn Sie darauf achten, den Stift beim Schreiben nicht zu drehen, wird das Ergebnis sofort gleichmäßiger. Die lange Stiftseite zeigt währenddessen zur Körpermitte des Nutzers. Den meisten Menschen geht eine etwas nach rechts gestellte Schrift leichter von der Hand.

 

 

 

14. Druckbuchstaben

 

Sie haben eine ansehnliche Schreibschrift? Fein! Verwenden Sie trotzdem lieber Druckbuchstaben. Druckbuchstabenschrift ist besser lesbar als saubere Schreibschrift. Mit etwas Übung der Druckschrift für Whiteboards können Sie Ihr Schriftbild und die Professionalität Ihres Auftritts verbessern.

 

 

 

15. Änderungen

 

Entdecken Sie auf einem vorbereiteten Whiteboard, in den Sie schon einigen Aufwand gesteckt haben, einen Fehler, dann überdecken Sie ihn mit einem Stück Papier. Im guten Moderatorenkoffer befindet sich Magnete, die Sie zur Befestigung verwenden können.

 

 

 

16. Ideen für Visualisierungen

 

Pablo Picasso: Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen. Also lassen Sie Ihre Ideen Gestalt annehmen!

Sammeln Sie Ideen für Visualisierungen. Sie können zur Inspiration auch einen Blick in Visualisierungswörterbücher werfen. Ich habe ein Notizbuch, in dem ich bei Bedarf Ideen herausfische. Visualisieren Sie Ihr Thema doch mittels Mind Mapping. Visualisieren können Sie trainieren. Je häufiger Sie sich von etwas ein Bild machen, desto leichter fällt es Ihnen.

 

 

 

17. Symbole

 

Machen Sie es anschaulich. Einfacher ist meist besser, auch bei der Illustration. Verwenden Sie einfache Symbole, die für sich sprechen und die Aussage unterstreichen. Beliebt sind beispielsweise Smileys, Blitze, Ausrufezeichen, Fragezeichen, Strichmännchen, Rahmen, Pfeile.

 

 

 

18. Eines nach dem anderen

 

Ordnung ist das halbe Leben. Wenn Sie aufwendige Elemente vorbereitet haben, sollten diese erst dann aufgedeckt werden, wenn Sie auch an der Reihe sind. Sonst ist das Publikum abgelenkt und es reduziert sich die Spannung. Um nicht sofort den gesamten Inhalt eines Whiteboards zu entblößen, können Sie Bereiche abdecken, beispielsweise mit selbstmehrfachhaftenden Notizzetteln.

 

 

 

19. Text und Grafik kombinieren

 

Auf dem Whiteboard machen sich Kombinationen von Text und unterstützender Grafik gut. Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Geeignete Bilder ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, transportieren die Botschaft und bleiben länger im Gedächtnis.

 

 

 

20. Whiteboard als Pinwand

 

Präsentieren Sie Ihre Botschaften möglichst anschaulich und abwechslungsreich an. Sie können das Whiteboard wie eine Pinnwand einsetzen. Wenn Sie metallische Whiteboards einsetzen, geht das mit Magneten sehr gut. Auf diese Weise können Sie auf dem Whiteboard auch klassische Moderationskarten befestigen.

 

 

 

21. Besser eine Skizze als keine Grafik

 

Bitte … zeichne mir ein Schaf!“ Sie sind kein begnadeter Grafiker und Ihr Elefanten in einer Riesenschlange ähnelt eher einem Hut? Na und! Selbst eine Visualisierung mit deutlichem handwerklichen Entwicklungspotential ist besser als keine. Ohne Übung sieht die Schrift nun mal in der Regel nicht wie gedruckt aus. Der Einsatz eines Whiteboards ist trotzdem eine gute Idee, die Vorteile überwiegen. Und ein Strichmännchen bekommen Sie doch noch hin, oder?

 

 

 

22. Stiftablage

 

So mancher Redner mit Stift in der Hand erinnert mich an Loriots Szene mit der wandernden Nudel. Seine Gesprächspartnerin kann ihm nicht folgen, da die Nudel ihre Aufmerksamkeit vollkommen beansprucht. Unbewusst entwickeln die Hände mancher Redner Ambitionen zur Akrobatik. Der wandernde Stift wirkt dann wie eine Nudel. Das schränkt die Unterstützung durch Körpersprache ein und lenkt das Publikum ab. Eine Stiftablage ist von Vorteil, da sonst viele Nutzer dazu neigen die Stifte unnötig lange in den Händen zu halten.

 

 

 

23. Blickkontakt

 

Reden Sie möglichst nur dann, wenn Sie Blickkontakt haben, sonst verlieren Sie leicht das Publikum. Entwickeln Sie den Inhalt gemeinsam.

 

 

 

24. Reinigung

 

Reinigen lassen sich Whiteboards mit dem üblichen Löschschwamm. Genügt das nicht, dann helfen spezielle Whiteboard-Reiniger.

Permanentmarker sollten nicht in der Nähe gelagert werden. Zu oft hinterlassen sie Erinnerungen auf Whiteboards. Die Tinte richtiger Boardmarker enthält kein Xylol und Toluol (Methylbenzol), wie Permanentmarker.

 

 

 

25. Dokumentation

 

Da das Whiteboard für die weitere Nutzung wieder gewischt werden muss, ist frühzeitig an die Sicherung der Zwischen- und Endergebnisse zu denken. Fotos mit der Digitalkamera oder dem Smartphone haben sich dafür sehr bewährt. Mitunter kann so sogar auf Protokolle verzichtet werden beziehungsweise können diese sehr kurz gehalten werden, wenn die Teilnehmer diese farbigen Bilder beispielsweise per E-Mail erhalten.

Die Teilnehmer haben dann eine vertraute Dokumentation.

 

Tipps, die Ihnen Nacharbeit und somit Zeit sparen:

  • Ordnung
    Denken Sie an die Reihenfolge und Ordnung. Das setzt ein möglichst strukturiertes Vorgehen und gegebenenfalls Vorbereitung voraus.
  • Dick und dunkel
    Dicke dunkle Linien von ebensolchen Stiften sind auf Fotografien besser zu erkennen.
  • Belichtung
    Statt künstlichem Licht sorgt natürliches Licht für bessere Ergebnisse. Die Verendung von Blitz ist bei sehr glatten Whiteboards nicht empfehlenswert. Die Reflexionen spiegeln sich wider und machen die Bilder unansehnlich.
  • Weißabgleich
    Wer vorher an den Weißabgleich denkt, braucht später weniger zu korrigieren.
  • Perspektive
    Fotografieren Sie möglichst auf der Höhe der Whiteboards und senkrecht darauf, denn sonst kommt es zu perspektivischen Verzerrungen. Ist die Kamera waagerecht ausgerichtet, verlaufen die Kanten des Whiteboards parallel mit den Bildkanten.

 

 

 

26. Üben, üben, üben

 

Die Verwendung von Whiteboards wird mit entsprechender Übung durch noch überzeugendere Präsentationen belohnt. Es lohnt sich, machen Sie sich mit dem Medium vertraut!

 

 

 

27. Trickkiste

 

Schauen Sie in die Trickkiste von Kollegen und Trainern. Bereichern Sie Ihr Repertoire und füllen Sie den Werkzeugkoffer. Damit erfreuen Sie Ihr Publikum und sich selbst.

 

 

 

28. Unterstützung

 

Lassen Sie sich im Umgang mit dem Whiteboard unterstützen. Wissen ist mitunter käuflich und das ist auch gut so.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg zum überzeugenden Rednerin oder Redner gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn Sie Wettbewerb haben, sorgen wir für Ihren Vorsprung.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit,  wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb sollten Sie auf eine Chance verzichten sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall…

P.S.

 

Wie gut können Sie mit einem Whiteboard präsentieren?

Artikel zu Missverständnissen

Artikel zu Hilfsmitteln bei Präsentationen

Besser präsentieren mit der 10-20-30-Regel

Erfahren Sie, wie die 10-20-30-Regel Ihnen dabei helfen kann, effektiv zu präsentieren. Und das nicht nur beim Pitch vor Kapitalgebern, sondern auch bei vielen anderen Präsentationen.

Laserpointer und weshalb Sie lieber anders präsentieren sollten

Laserpointer und weshalb Sie lieber anders präsentieren sollten

Mitunter ist es schwer sich auf Redner oder Beamerpräsentation zu konzentrieren, zu wild flitzt der Lichtfleck über die Folien und zeichnet lustige Formen darüber. Bei aufgeregten Rednern wird auch gleich der Herzschlag visualisiert. Nicht, dass ich etwa gegen eine Retro-Lasershow hätte. Das ist so schön 70er. Nur ist das bisher noch kein Grund gewesen einer Präsentation beizuwohnen.

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25 Tipps für professionelle Präsentationen mit Beamer

25 Tipps für professionelle Präsentationen mit Beamer

Hoch lebe der Spieltrieb, nur bitte nicht übertreiben. Nachdem in der ersten Euphorie jeder verfügbare Beamer in sinnvollen und weniger sinnvollen Situationen zum Einsatz gekommen sind, wird er heute hoffentlich etwas durchdachter eingesetzt.

So setzen Sie Beamer wirksam ein, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen.

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Ein Bild sagt mehr als tausende Worte. Nur malen Sie diesen Satz doch mal!

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2005
Überarbeitung: 4. Juli 2019
AN: #52371
Ü:
K:

12 Tipps, damit Präsentationen mit Tageslicht- oder Overheadprojektoren gelingen

12 Tipps, damit Präsentationen mit Tageslicht- oder Overheadprojektoren gelingen

Häufig vernachlässigte Grundlagen der Präsentationsfähigkeiten
Häufig vernachlässigte Grundlagen der Präsentationsfähigkeiten

Tageslicht- oder Overheadprojektoren

 

Zu den häufig vernachlässigten Grundlagen der Präsentationsfähigkeiten gehört der professionelle Umgang mit dem Overhead-Projektor.

Der Tageslichtprojektor wurde weitgehend vom Beamer abgelöst. Ob Overhead-Projektoren noch zeitgemäß sind, kann jeder für sich selbst entscheiden. Erstaunlicherweise taucht er noch immer erstaunlich oft auf. Vor allem, wenn nicht mit ihm gerechnet wird. Dann zeigt sich, wie gut der Nutzer sich auskennt. Solche analoge Medienkompetenz beeindruckt bei digitaler Dominanz.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

 

12 Tipps für Präsentationen mit Tageslicht- oder Overheadprojektoren

 

1. Stärken

 

Bei PowerPoint-Präsentationen, Animationen, sowie Filme präsentieren möchte, nimmt den Beamer. Für die Präsentieren von Grafiken, Tabellen und Folien genügt der Overhead-Projektor vollkommen. Werden, wie an einem Whiteboard, Prozesse live entwickelt, kann er sogar von Vorteil gegenüber einer statischen Beamerpräsentation sein. Beherrscht der Präsentator Thema, Technik und Rhetorik, dann kann er so die Aufmerksamkeit des Publikums fördern, weil er etwas gemeinsam entwickelt.

 

 

 

2. Handwerk

 

Wie auch am Flipchart ist schnell zu erkennen, ob der Präsentierende sein Handwerk beherrscht. Eine gut lesbare Beschriftung erfordert Übung.

 

 

 

3. Mobilität

 

Ein Tageslichtprojektor ist gerade in seinen mobilen Formen leicht transportierbar. Er kann schnell in Betrieb genommen werden, wozu allerdings eine entsprechende Projektionsfläche benötigt wird. 

 

 

 

4. Folien

 

Die Folien können vor Publikum live beschriftet und auch vorbereitet zum Einsatz kommen. Hierzu sind auch Folien für Laser- und Tintenstrahldrucker im Einsatz, die Dank Software viele Möglichkeiten der professionellen Darstellung bieten. Das würde ich jedoch nur bei einer geringen Anzahl von Folien tun. Die Stärke des OHP sehe ich ja in der Entwicklung von Themen, zur Unterstützung der verbalen Aussagen. 

Sollen umfangreiche Prozesse dargestellt werden, sind Folien von der Rolle gut geeignet. 

Vorbereitete Folien werden, in bester Absicht, oft mit zu vielen Informationen versehen, die für den Betrachter absolut überladen wirken und ihn verwirren. 

 

 

 

5. Positionierung

 

Bei der Positionierung von Tageslichtprojektoren ist darauf zu achten, dass der Präsentierende weder für die Teilnehmer störend vor der Projektionsfläche noch geblendet als Schattenspiel im Lichtkegel steht, weshalb eine erhöhte Position des Projektors und eine entsprechende Projektionsfläche angebracht sind. 

 

 

 

6. Geräusche

 

Bei älteren Geräten kann die Geräuschentwicklung ziemlich stören. Neuere und besonders gute Geräte zeichnen sich durch leiseren Betrieb aus.

 

 

 

7. Helligkeit

 

 

Neue Geräte zeichnen sich auch durch höhere Lichtstärke aus. wodurch die Raumverdunklung ganz weg- oder geringer ausfallen kann. Halten Sie ein Ersatzleuchtmittel bereit. Die meisten modernen Tageslichtprojektoren haben eine umschaltbare Lichtquelle, für deren Wechsel das Gehäuse nicht geöffnet werden muss. Diese an sich clevere Vorsichtsmaßnahme ist allerdings nutzlos, wenn das Ersatzleuchtmittel schon im Einsatz ist. Aufgrund solcher Details ist schon so manche, ansonsten gut vorbereitete Sitzung anders als geplant verlaufen. So ist das mit Murphy’s Gesetz.

 

 

 

8.  Ein- und Ausschalten

 

Schalten Sie das Gerät erst ein, wenn Sie es brauchen, und am Ende Ihrer Präsentation wieder aus, falls sich nicht noch Fragen zur letzen Folie ergeben.

 

 

 

9. Lebensdauer der Lampe

 

Häufiges Ein- und Ausschalten und das Ein- und Ausklappen des Spiegels reduzieren die Lebensdauer der Lampe, die sich gerne dann verabschiedet, wenn es am ärgerlichsten ist.

 

 

 

10. Aus dem Licht gehen

 

Stehen Sie nicht im Licht des Projektors. Klingt selbstverständlich, oder?mIst es aber in der Oraxis nicht.

 

 

 

11. Zeigehilfe

 

Wenn es möglich ist, beschreiben Sie die Zusammenhänge mit der offenen Hand direkt an der Projektionsfläche.

Wollen Sie etwas auf der Folie zeigen, entwenden Sie keine Finger, sondern einen spitzen Stift.  Legen Sie den Stift, wie einen Pfeil ab, während Sie über den Punkt sprechen. 

 

 

12. Stolpergelegenheit

 

Achten Sie auf heimtückische Kabel am Boden.

 

 

 

Fazit

 

Zeigen Sie, was Sie können. Beeindrucken Sie, indem sie auch den Einsatz von Tageslichtprojektoren beherrschen. Setzen Sie dabei darauf mit dessen Hilfe live Ihre Botschaft zu unterstützen.

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13 + 8 =

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Mitunter ist es schwer sich auf Redner oder Beamerpräsentation zu konzentrieren, zu wild flitzt der Lichtfleck über die Folien und zeichnet lustige Formen darüber. Bei aufgeregten Rednern wird auch gleich der Herzschlag visualisiert. Nicht, dass ich etwa gegen eine Retro-Lasershow hätte. Das ist so schön 70er. Nur ist das bisher noch kein Grund gewesen einer Präsentation beizuwohnen.

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25 Tipps für professionelle Präsentationen mit Beamer

25 Tipps für professionelle Präsentationen mit Beamer

Hoch lebe der Spieltrieb, nur bitte nicht übertreiben. Nachdem in der ersten Euphorie jeder verfügbare Beamer in sinnvollen und weniger sinnvollen Situationen zum Einsatz gekommen sind, wird er heute hoffentlich etwas durchdachter eingesetzt.

So setzen Sie Beamer wirksam ein, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen.

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2007
Überarbeitung: 29. Juli 2019
AN: #3434
K: CNB
Ü:

25 Tipps für professionelle Präsentationen mit Beamer

25 Tipps für überzeugende Präsentationen mit dem Beamer

So setzen Sie Beamer für Präsentationen ein, die funktionieren, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen
Tipps Präsentationen mit Beamer

Beamerpräsentationen

 

So setzen Sie Beamer für Präsentationen ein, die funktionieren, damit Sie und Ihre Botschaft überzeugen. Empfehlungen für die Praxis.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Präsentationen mit dem Beamer

 

Hoch lebe der Spieltrieb, nur bitte nicht übertreiben. Nachdem in der ersten Euphorie jeder verfügbare Beamer in sinnvollen und weniger sinnvollen Situationen zum Einsatz gekommen sind, wird er heute hoffentlich etwas durchdachter eingesetzt.

Je nach Medienquelle (Video, DVD, Notebook, iPhone, iPad, USB-Stick etc.) bietet so ein Beamer vielfältige Möglichkeiten und kann sogar Bilder und Bildsequenzen wie Filme auf geeignete Flächen werfen.

Die Verwendung von Präsentationssoftware ist beliebt und berüchtigt. Leicht verlocken die technisch machbaren Gimmicks zu Experimenten, sodass der Satz „Was nicht hilft, stört!“ eine gute Orientierung bietet. Es gilt wesentliche Regeln der Präsentationstechnik und Gestaltung zu berücksichtigen!

Der Gestaltung von Präsentationen mit Präsentationssoftware, wie PowerPoint™️, Keynote™️ und Co. widmen sich eigene Artikel. In diesem Artikel geht es in erster Linie um den Einsatz eines Beamers.

 

 

 

 

25 Tipps für Präsentationen mit Beamer

 

 

1. Muss das sein?

 

Präsentationen werden so häufig mit PowerPoint und Co. gehalten, dass es kaum noch hinterfragt wird. Stellen Sie sich die Frage: Ist das tatsächlich die beste Wahl? Schließlich gibt es auch andere Möglichkeiten, wie beispielsweise Flipchart, Whiteboard oder die ganz freie Rede, bei der Sie die Bilder in den Köpfen des Publikums erzeugen.

 

 

 

2. Lichtstärke

 

Bei der Wahl des Beamers ist es vor allem von Bedeutung, an die erforderliche Lichtstärke für den vorgesehenen Raum zu denken und auf eine Mindestauflösung zu achten.

 

 

 

3. Licht aus, Spot an?

 

Dämmerlicht wirkt wie eine milde Schlaftablette, Dunkelheit wie eine Vollnarkose. Die Raumbeleuchtung sollte möglichst angeschaltet bleiben, da das Publikum sonst schneller ermüdet und ein Nickerchen macht. Medien beziehungsweise Folien mit gutem Kontrast erleichtern das.

 

 

 

4. Projektionsfläche

 

Bei einer entsprechenden Projektionsfläche braucht der Raum keine Abdunklung oder nur sehr geringe Beleuchtungsanpassungen und liefert ein besonders klares Bild.

 

 

 

5. Raus aus dem Bild

 

Endlich im Rampenlicht stehen? Wenn der Beamer ungünstig platziert wird, stehen Redner im Bild oder sogar im Lichtstrahl. Solche Schattenspiele erfreuen eher selten. Als Alexander der Große den Philosophen Diogenes fragte, welchen Wunsche er ihm erfüllen könne, sagte der; „Geh mir aus der Sonne!“. Also stehen Sie lieber nicht im Weg. Eine bauliche Möglichkeit sind Befestigungen an der Decke.

Ohne entsprechende Aufmerksamkeit droht PowerPoint-Bodypainting. PowerPoint-Bodypainting entsteht, wenn Präsentatoren sich zwischen Beamer und Projektionsfläche begeben. In der Regel ist dies weder für das Anliegen noch für das Publikum hilfreich.

 

 

 

6. Hintergrund

 

In Schulungsräumen und dort, wo es häufiger zu Präsentationen kommt, kann der Beamer die durchscheinende Leinwand von hinten beleuchten. Baulich werden hier oft schon Medienräume dafür vorgesehen. So wirft der Präsentator keine Schatten und eventuelle Geräusche des Beamerlüfters bleiben draußen.

 

 

 

7. Bewegungsfreiheit

 

Um sich bei der Präsentation frei im Raum bewegen zu können, ist eine kabellose Maus oder Ähnliches zur Steuerung sehr hilfreich. Machen Sie sich mit der Fernbedienung so vertraut, dass sie gelassen und sicher eingesetzt wird.

 

 

 

8. Krachmacher

 

Manche Beamer sind Krachmacher. Weil die Lampen bei älteren Modellen einiges an Wärme produziert, kann der Lüfter schon mal störend sein. Schon bei der Aufstellung des Beamers ist daran denken, sonst stört er vor allen diejenigen Teilnehmer, die in der Nähe sitzen.

 

 

 

9. Verzerrung

 

Innerhalb eines bestimmten Rahmens können Beamer heutzutage auch an anderen Stellen als direkt frontal positioniert werden. Das Bild sieht dann zwar erst einmal verzerrt aus, kann heutzutage jedoch über die Trapezkorrektur wieder gerichtet werden. Bei manchen Geräten kostet das allerdings zu viel Qualität bei der Auflösung.

 

 

 

10. Murphy’s Gesetz: Murphy ein Schnippchen schlagen

 

Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen.

Murphys Gesetz

 

Denken Sie daran, sich auf technische Probleme vorzubereiten. Murphy’s Gesetz meldet sich, wenn es am meisten darauf ankommt konzentriert ans Werk zu gehen.

Bei aller Freude an modernster Technik ist beispielsweise ein prophylaktischer Papierausdruck des wichtigen Materials eine gute und beruhigende Idee, wenn es (wie es recht oft geschieht) technische Probleme gibt, weil beispielsweise Beamer und Computer nicht kompatibel sind, das Anschlusskabel einen neuen Besitzer gefunden hat, die einzige Fernbedienung verschwunden ist, das Präsentationsprogramm nicht läuft, der Akku auf einmal leer ist etc. Besonders dann, wenn fremdes Equipment genutzt werden soll, sind solche Probleme erwartbar.

 

 

 

11. Alternativen

 

Großformatige Monitore sind eine Alternative zu Beamern, wenn das zur Gruppengröße, dem Ort und dem Thema passt.

 

 

 

12. Hier spielt die Musik

 

Bei aller Begeisterung für die Technik; es geht um Sie und Ihr Thema. Stiehlt die Technik die Show, verschenken Sie Chancen.

 

 

 

13. Versteckspiel

 

Scheue Redner finden den Gedanken angenehm, die Aufmerksamkeit des Publikums auf die Beamerpräsentation zu lenken. Das ist aus dem vorgenannten Grund keine gute Idee. Wenn Sie Lampenfieber haben oder sich zumindest noch etwas dem Zustandsmanagement widmen wollen, dann lassen Sie sich dabei unterstützen, anstatt sich zu verstecken.

 

 

 

14. Augenkontakt

 

Ihr Blick und damit Ihre Aufmerksamkeit sind beim Publikum. Manche Präsentatoren drehen sich zu oft zur Ansicht der Beamerprojektion und lesen womöglich noch den dortigen Text vor.

 

 

 

15. Generalprobe

 

Testen Sie frühzeitig das Zusammenspiel aller Elemente. Der Hinweis „Es sollte funktionieren!“ tröstet beim GAU nicht. Was zu Hause funktionierte, will es mitunter vor Ort dann nicht so recht. Double Check!

 

 

 

16. Weniger ist mehr

 

Der Inhalt der Projektion sollte schnell zu erfassen sein, sonst schaut das Publikum dorthin, statt zu Ihnen. Dabei geht Wirkung und Aufmerksamkeit verloren.

Zur Orientierung dienen die Folien bei den Präsentationen von Apple.

 

 

 

17. Stichworte

 

So ein Beamer ist kein Teleprompter. Verwenden Sie möglichst wenige Stichworte statt ganzer Sätze, die Sie dann nur noch vorlesen. So manche Präsentationen wird zur Vorlesestunde, weil sich der Redner an den Folien entlang hangelt. Außerdem fragt sich das Publikum, weshalb es zum Veranstaltungsort kommen musste, wenn es den kompletten Text auch per E-Mail hätte bekommen können.

 

 

 

18. Abwechslung

 

Wo es der Botschaft dient lassen sich die Medien innerhalb der Beamerpräsentation wechseln oder auch wechseln, beispielsweise zu einem Flipchart. Interaktionen mit dem Publikum halten es wach.

 

 

 

19. Foliendesign

 

Beachten Sie beim Foliendesign die Grundlagen der Gestaltung, lassen Sie sich von Grafikern helfen. Unprofessionelle Folien fallen auf Sie zurück. Was Grafiker können, können nur Grafiker! Auch als grafischer Amateurdilettant sehe ich den Unterschied zwischen den Folien, die ich selbst gestaltet habe und denen an denen ein Grafiker Hand angelegt hat.

Sie ein paar Empfehlungen im Artikel Präsentationssünden: Textwüsten auf Präsentationsfolien sind platzsparend, aber nervig

 

 

 

20. Fremde Folien

 

Gerade in größeren Unternehmen existieren zahlreiche Vorgaben bei der Gestaltung von Präsentationsfolien und fertige Foliensätze. Wenn Sie daran nichts ändern können, machen Sie sich die Folien zu eigen. Der Aufwand dafür wird oft unterschätzt. Wird das vergessen wirkt die Präsentation meist unecht und sowohl Botschaft als auch Redner verlieren an Glaubwürdigkeit.

 

 

 

21. Folienschlacht

 

Je grundlegendem Gedanke vorzugsweise eine Folie. Allerdings wird aus einer Folienpräsentation bei zu schneller Frequenz ein Film. Wer soll da noch mitkommen, wenn es Schlag auf Schlag geht?

 

 

 

22. Lasershow

 

Den Laserpointer lasen Sie lieber stecken. Der bei aufgeregten Rednern mit der Distanz wild herum springende Lichtpunkt gefährdet Epileptiker und treibt alle anderen früher oder später auch in den Wahnsinn. Unterstützend ist das jedenfalls selten. Mehr dazu im Artikel Laserpointer und weshalb Sie lieber anders präsentieren sollten.

 

 

 

23. Eyecatcher

 

Sie werden gerne Eyecatcher genannt, doch meist handelt es sich um für die Augen eher schmerzhafte Cliparts, die auch dem Ansehen des Nutzers schaden.

 

 

 

24. Animationen

 

Zur Verdeutlichung der Symptome von Seekrankheiten sind lebhafte Animationen von Präsentationsfolien durchaus empfehlenswert, sonst nicht! Gönnen Sie sich einen Sonntag und spielen Sie die Möglichkeiten aus und machen Sie anschließend bitte keinen Gebrauch mehr von den Spielereien.

 

 

 

25. Unterstützung

 

Lassen Sie sich bei wichtigen Präsentationen unterstützen.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg zum überzeugenden Rednerin oder Redner gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn Sie Wettbewerb haben, sorgen wir für Ihren Vorsprung.

Sie wollen überzeugen, mit Ihrer Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich Ihnen und Ihrer Botschaft. Dann wissen Sie, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitieren Sie vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Sie können selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier finden Sie die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir in Berlin zu kommen?

 

Sie sind gerade nicht in Berlin? Dann nutzen Sie Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit,  wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb sollten Sie auf eine Chance verzichten sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall…

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen.

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Anmerkungen:

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Worauf achten Sie bei Beamerpräsentationen?

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25 Tipps für professionelle Präsentationen mit Beamer

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2018
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #45623
K:CNB
Ü:

Hoch lebe das Flipchart: 48 Tipps zur erfolgreichen Nutzung von Flipcharts

Hoch lebe das Flipchart: 48 Tipps zur erfolgreichen Nutzung von Flipcharts

So überzeugen Sie und Ihre Botschaft mit dem Flipchart
Hoch lebe das Flipchart: 46 Tipps zur erfolgreichen Nutzung

Flipchart

 

Flipcharts machen Präsentationen interessanter und überzeugender. Hier erfahren Sie wie es geht! Ob als Alternative oder Ergänzung zu Powerpoint & Co…

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Von wegen altmodisch: Hoch lebe das Flipchart

 

Das Bombardement mit elektronischen Präsentationsfolien hinterlässt Spuren beim Publikum. Nach ausgiebigen PowerPoint-Präsentationen ist es dankbar für etwas Abwechslung. Mein favorisiertes Medium ist dann das Flipchart. Es wird als Balsam für die Augen und die Seele erlebt. Ob als Alternative oder Ergänzung zu Powerpoint & Co.; Flipcharts machen die Aufnahme von Informationen leichter, besonders dann, wenn sie schrittweise entwickelt werden und das Publikum so daran teilnimmt. Das steht im Kontrast zu vorgefertigten und starren Bildschirmfolien, selbst wenn sie als XXL-Beamerpräsentation daherkommen. Gerade das verlockt dann manchen Redner ja auch dazu, sie mit noch mehr Informationen zu überfrachten.

Zugegeben; jedes Medium hat seine Eigenarten, die je nach Situation Stärken oder auch Schwächen sind. Doch der Einsatzbereich, in denen Flipcharts sehr wirksam sein können, ist groß. Es lohnt sich, mit diesem Werkzeug vertraut zu sein. Von wegen oldschool, da staubt nichts!

 

 

 

Flipchart?

 

Sollte ich im digitalen Zeitalter doch noch erwähnen, wovon ich da schreibe? Sicherheitshalber:

Ein Flipchart besteht aus einem Ständer, auf dem große Papierbögen aufgehängt sind. Die Texte und Darstellungen auf den Bögen können entweder vorbereitet sein oder während der Präsentation entwickelt werden. Ist ein Blatt bearbeitet worden, kann es einfach umgeklappt werden. Blätter, die während der gesamten Präsentation sichtbar sein sollen, wie beispielsweise die Gliederung der Präsentation, können einzeln an einer Wand befestigt werden. Flipcharts sind für ein kleineres Publikum oder es wird entsprechende zusätzliche Technik benötigt, da sie sonst in den hinteren Reihen nicht erkannt werden. Alles klar? Und weshalb lege ich Ihnen dieses Medium so warm ans Herz?

 

 

 

Vorteile des Flipcharts

 

 

1. Persönliches Werkzeug

 

Gerade bei kreativen Prozessen ist es ein ideales Werkzeug, um Ideen zu sammeln. Das Gerüst kann vorbereitet werden und den Rahmen vorgeben. Durch die schrittweise Sammlung und Bearbeitung von Ideen auf dem Flipchart werden Teilnehmer dann in die Entstehung einbezogen. Das fördert deren Aufmerksamkeit und Beziehung zum Ergebnis.

 

 

 

2. Flexibität

 

Bis Rechner und Beamer funktionieren, dauert es mitunter, auch ohne technische Ausfälle. Murphys Gesetz lässt grüßen. Und wenn der Umgang mit fremder Technik nicht vertraut ist, kostet das Aufmerksamkeit. Flipcharts nehmen schnell Ideen auf, selbst solche, die der Redner vorher noch nicht im Auge hatte. Flipcharts geben Rednern und Publikum Orientierung. Während einer Präsentation kann es jederzeit darauf Bezug genommen werden. Und das selbst noch, wenn mal die Sicherung herausfliegt.

 

 

 

3. Abwechslung

 

Alternativ oder ergänzend zu einer Präsentation mit Beamer können Inhalte auf einem Flipchart gesammelt werden. Der Wechsel von Medien ermöglicht die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu lenken.

 

 

 

4. Schwarz auf Weiß

 

Die Flipcharts können anschließend im Raum aufgehängt werden und sind so weiterhin sichtbar. Dadurch prägen sich die Informationen besser ein und es zeigt, dass etwas erarbeitet wurde. PowerPoint-Seiten sind häufig sehr schnell wieder aus den Augen und somit aus dem Sinn. Flipcharts erhöhen den Erinnerungswert.

 

 

 

5. Günstig

 

Es ist jeden Cent wert: So ein Flipchart – selbst ein gutes – sprengt kein Budget. Auch ist keine Software erforderlich, um beispielsweise Mindmaps zu erzeugen.

 

 

 

6. Zuverlässig

 

Während zeitgenössische Elektronik gerne im ungünstigsten Augenblick nach einem Update verlangt und auf dem Höhepunkt der Präsentation ausfällt, braucht so ein Flipchart kaum Vorbereitung und Pflege.

 

 

7. Glaubwürdigkeit

 

Wer live am Flipchart Gedanken entwickelt, wird als glaubwürdiger angesehen, als jemand, der eine vorbereitete Beamerprojektion wiedergibt. Der kompetente Verwender von Flipcharts versteht sein Handwerk und ist dabei deutlich authentischer.

48 Tipps für den erfolgreichen Einsatz von Flipcharts

 

 

1. Standfestigkeit

 

Für die Zufriedenheit fördernde Auswahl eines Flipcharts ist unbedingt auf dessen Stehvermögen zu achten. Die billigeren Flipcharts haben meist nur drei Beine und neigen zum gewagten Spagat auf offener Bühne. Da wird die Nutzung zur Wackelpartie und die ungünstige Sicherheitslage bedroht Redner und Publikum. Einige gute Flipcharts haben sogar Rollen und erweitern die Flexibilität.

 

 

2. Papierbefestigung

 

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ist es aber nicht: Die Blätter sollten so befestigt sein, dass sie problemlos umgeblättert werden können. Weshalb ich diesen Punkt gleich am Anfang erwähne? Weil ich einst ein solches Exemplar hatte, dass mir noch schmerzhaft in Erinnerung geblieben ist.

 

 

 

2. Geeignetes Papier

 

Ob blanke, linierte oder karierte Blätter? Das ist für manch einen Verwender schon fast eine Lebensanschauung. Manche Profis meinen, Hilfslinien wäre etwas für Amateure. Ich halte das für übertrieben. Nehmen Sie, womit Sie sich wohler fühlen. Wenn Sie noch nicht so viel Erfahrung mit dem Flipchart haben, ist kariertes Papier stets von Vorteil. Das Schriftbild wird gleichmäßiger und die Schriftgröße kann gut eingeschätzt werden. Sie wollen gleichzeitig etwas mehr Orientierung und auch eine schöne leere Fläche haben? Kompromiss: Dann drehen Sie den gesamten Block um, wodurch die Bedruckung nur noch leicht durchschimmert. Auf diese Weise wirkt das Chart weiß und ist dennoch gut zu gestalten.

 

 

 

3. Papierreserve

 

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Es lohnt sich sicherheitshalber eine entsprechende Reserve an Papier vorzusehen. Auch dann, wenn der Veranstalter im Vorfeld behauptet es wäre genügend Papier vorhanden. Wie wirkt es, wenn wegen Papiermangel auf weitere Flipchartnutzung verzichtet werden muss oder nun die Rückseite herhalten soll?

 

 

 

4. Stifte

 

In die eigene Grundausstattung gehört stets ein großzügiger Vorrat an geeigneten Stiften in verschiedenen Farben. In fremden Konferenzräumen oder Schulungsräumen mögen zwar Stifte vorhanden sein, nur in welchem Zustand? Wenn deswegen plötzlich beim Schreiben der Stift versagt oder deren Zustand nicht den Erfordernissen entsprechen, geht das Zulasten des eigenen Ansehens. Schöne Grüße von Murphy. Nur mit sehr guten Stiften sind anspruchsvolle Visualisierungen eine Freude.

 

 

 

5. Höhenverstellbarkeit

 

Große, etwas kleiner und auch alle anderen auf Komfort bedachte Nutzer sollten ein Flipchart mit Höhenverstellung verwenden, damit sie sich bei der Nutzung nicht verbiegen müssen.

 

 

 

6. Anordnung des Flipcharts

 

Es gilt, einen geeigneten Ort für das Flipchart zu finden, an dem es von allen Teilnehmern gut gesehen wird. Außerdem sollte das Flipchart nicht an der Stelle stehen, an der Sie Ihr Aufmerksamkeitszentrum etablieren wollen. Es soll Sie ja unterstützen und nicht mit Ihnen konkurrieren.

 

 

 

7. Knien, statt bücken

 

Auch ein schöner Rücken kann entzücken. Ja, allerdings sieht so ein Buckel weniger ansprechend aus. Deswegen gehen Sie lieber in die Knie, wenn Sie im unteren Teil des Flipcharts am Werk sind.

 

 

 

8. Position während der Verwendung

 

Wenn Sie zur Gruppe gewandt sind, sollten Sie als Rechtshänder rechts neben dem Flipchart stehen. Dadurch verdecken Sie es nicht so sehr und können sich immer wieder zur Gruppe wenden.

 

 

 

9. Neuer Gedanke, neues Blatt

 

Halten Sie Ordnung und helfen Sie dem Publikum sich zu orientieren. Verwenden Sie stets für einen neuen Gedanken auch ein neues Blatt.

 

 

 

10. Vorstanzung des Papiers

 

Im Raum verteile ich gerne die entwickelten Flipcharts. Deswegen verwende ich Flipchart-Papier mit gut funktionierender Vorstanzung. Dadurch sind die Blätter leichter abzutrennen. Fehlt die Perforierung oder ist sie nicht gut, dann reißen die Flipchartblätter oft ein und wirken dann beschädigt. Haben Sie nur Papier ohne Vorstanzung, hilft das Anritzen mittels Pinnwand-Nadel, um das Blatt trotzdem sauber zu entfernen. Aber Achtung: Ich hatte schon Blöcke, die so tief vorgestanzt waren, dass sie während der Präsentation dem Herbst Konkurrenz machten.

 

 

 

11. Mehrere Flipcharts

 

Wer häufiger mit dem Flipchart arbeitet, kann zwei Flipcharts einsetzen. Das schafft Abwechslung, denn auf einem Flipchart kann eine Visualisierung weiterhin betrachtet werden, während auf dem anderen Flipchart schon wieder etwas Neues entsteht. Der Fantasie bietet sich hier ein vielfältiger Spielraum, solange es der Sache dient und nicht verwirrt.

12. Vorzeichnen

 

Machen Sie sich das Leben leichter. Malen Sie doch schon etwas vor, wenn es komplizierter ist oder besonders gut aussehen soll. Beginnen Sie so und entwickeln Sie es dann vor Publikum.

 

 

 

13. Aufteilung

 

Bei allem Verständnis zum Schutz des Waldes; weniger Beschriftung ist besser, als der Versuch, möglichst viel auf einem Blatt unterzubringen. Machen Sie es Ihrem Publikum leicht sich zurechtzufinden. Lassen Sie dazu oben und unten drei Felder sowie an den Seiten zwei Felder als Ränder frei. Wenn Sie nicht alles bis an den Seitenrand quetschen, wirkt das Flipchart aufgeräumter und großzügiger. Wenn Sie stets linksbündig schreiben, dann ist es am leichtesten zügig und ordentlich ans Werk zu gehen.

 

 

 

14. Überschrift

 

Vernunft will Ordnung, Wille schafft Ordnung. Jedes Flipchart erhält eine eigene Überschrift. Die Teilnehmer können die Inhalte dadurch besser nachvollziehen. Auf einen Blick ist ersichtlich, worum es geht.

 

 

 

15. Grobentwurf

 

Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst. (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach) Machen Sie vorher einen Entwurf des Designs, das Sie später auf dem Flipchart Schritt für Schritt entwickeln wollen.

 

 

 

16. Zeichnungen vorbereiten

 

Komplexe Grafiken zeichnen Sie mit einem Bleistift auf das Flipchart vor. Dies hilft Ihnen, Zeichnungen während der Präsentation sauber ans Werk zu gehen. Gut zu wissen; die Bleistiftlinien sind schon mit etwas Abstand nicht mehr zu erkennen.

 

 

 

17. Gedächtnisstütze

 

Sie können das Flipchart mit Notizen versehen. Verwenden Sie auch hier einen dünnen Bleistift, den nur Sie gerade so erkennen können.

 

 

 

18. Die Augen essen mit

 

Auch bei der Flipchartnutzung sind Kombinationen von Text und unterstützender Grafik empfehlenswert. Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Geeignete Bilder ziehen die Aufmerksamkeit auf sich, transportieren die Botschaft und bleiben länger im Gedächtnis.

 

 

 

19. Stichpunkte statt Textwüste

 

„Habe mehr, als du zeigst, rede weniger, als du weißt.“ (William Shakespeare) Weniger ist oft besser. Überladen Sie das Flipchart nicht mit zu vielen Stichpunkten oder gar vollständigen Sätzen. Ihr Publikum soll Ihnen ja weiterhin zuhören und nicht mit Lesen beschäftigt sein. Wobei die Versuchung bei Flipcharts zumindest schon etwas geringer ist als bei Bildschirmfolien. Nutzen Sie auch hier lieber Stichworte, die Ihre Botschaft unterstützen und nicht ersetzen.

 

 

 

20. Illustrierte Überschriften

 

Erarbeiten Sie sich auch für Ihre Überschriften einen eigenen Stil. Rahmen sind nicht nur schön anzusehen. Sie dienen auch der besseren Orientierung und somit der Struktur. Früher sehr beliebte Wolkenumrandungen sind nun aus der Mode. Ich persönlich mag sie allerdings immer noch. So oder so gilt: Erst der Text, dann der Rahmen. Sonst müssen Sie den Text in den vorgesehenen Raum hinein quetschen.

 

 

 

21. Schriftgröße

 

Damit die Schrift gut zu lesen ist verwenden Sie bei einer Gruppengröße mit bis zu 30 Teilnehmern und naher Bestuhlung lieber Großbuchstaben zwischen 1,5 und 2 Linien und Kleinbuchstaben mit mindestens 1 bis maximal 1,5  Linien.

 

 

 

22. Groß- und Kleinschreibung

 

Für die Beschriftung von Flipcharts hat sich eine serifenlose Groß- und Kleinschreibung bewährt, die in guten Trainerausbildungen gelehrt wird. Die übertriebene Verwendung von Großbuchstaben macht selbst Überschriften schlechter lesbar und sie wirkt lautschreierisch.

 

 

 

23. Ober- und Unterlängen

 

Buchstaben wie f, g oder p bzw. Umlaute wie ä, ö oder ü benötigen aufgrund ihrer Darstellung etwas mehr Raum nach oben oder unten. Verkleinern Sie deswegen die Ober- und Unterlängen. Unterlängen sind die Bereiche von Buchstabens, unterhalb der Grundlinie. Oberlängen sind die Bereiche eines Buchstabens, der die Mittellinie nach oben überschreiten. Diese Bereiche sollten nicht übertrieben werden, da sonst zu viel Platz belegt wird oder die Buchstaben ineinander übergehen. Als Orientierung sollten die Ober- und Unterlängen maximal die Hälfte der Mittellänge haben.

 

 

 

24. Farbe

 

Gerade bei aufwendigeren Zeichnung sind Farben sehr nützlich. Verwenden Sie möglichst wenigstens drei kräftige und leuchtende Farben, um die Aufmerksamkeit zu fördern und Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Bringen Sie etwas Farbe ins Spiel, aber treiben Sie es nicht zu bunt. Ich verwende für Text Schwarz und manchmal Blau, rote Stifte nur für Hervorhebungen. Für Strukturen verwende ich eine Vielzahl von Stiften.

 

 

 

25. Zwei Stiftarten

 

Für das Schreiben am Flipchart haben sich zwei Stiftarten bewährt. Dünnere Stifte werden für die Beschriftung von Karten, für Gruppenarbeiten und schnelles Schreiben des Moderators verwendet. Dickere Filzstifte werden für professionelles Arbeiten am Flipchart genutzt, weil dicke Stifte ein ansehnliches Schriftbild erleichtern.

 

 

 

26. Keilstifte

 

Verwenden Sie Keilstifte für das Schreiben am Flipchart. Breitere Keilstifte erzeugen ein schönes Schriftbild, wenn sie richtig gehalten werden. Die richtige Stifthaltung am Flipchart benötigt etwas Übung für ein einheitliches Schriftbild. Dazu gilt es den Stift mit seiner Schreibfläche vollkommen aufzusetzen und mit dieser Breitseite zu arbeiten. Keilstifte werden im Winkel von 45° gehalten. Wenn Sie darauf achten, den Stift beim Schreiben nicht zu drehen, wird das Ergebnis sofort gleichmäßiger. Die lange Stiftseite zeigt währenddessen zur Körpermitte des Nutzers. Den meisten Menschen geht eine etwas nach rechts gestellte Schrift leichter von der Hand.

 

 

 

27. Druckbuchstaben

 

Sie haben eine schöne Schreibschrift? Toll! Verwenden Sie trotzdem lieber Druckbuchstaben. Druckbuchstabenschrift ist besser lesbar als saubere Schreibschrift. Mit etwas Übung der Druckschrift für Flipcharts können Sie Ihr Schriftbild und die Professionalität Ihres Auftritts verbessern.

 

 

 

28. Änderungen

 

Entdecken Sie auf einem vorbereiteten Flipchart, in den Sie schon einigen Aufwand gesteckt haben, einen Fehler, dann überdecken Sie ihn mit einem Stück Flipchart-Papier. Im Moderatorenkoffer befindet sich in der Regel ein Klebestift, den Sie zur  Befestigung verwenden können.

 

 

 

29. Ideen für Visualisierungen

 

Lassen Sie sich inspirieren und sammeln Sie Ideen für Visualisierungen. Pablo Picasso: Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen. Also ran ans Werk! Sie können auch einen Blick in Visualisierungswörterbücher werfen. Ich habe ein Notizbuch, in dem ich bei Bedarf Ideen herausfische. Visualisieren Sie Ihr Thema doch mittels Mind Mapping. Visualisieren können Sie trainieren. Je häufiger Sie sich von etwas ein Bild machen, desto leichter fällt es Ihnen.

30. Symbole

 

Machen Sie es anschaulich. Einfacher ist meist besser, auch bei der Illustration. Verwenden Sie einfache Symbole, die für sich sprechen und die Aussage unterstreichen. Beliebt sind beispielsweise Smileys, Blitze, Ausrufezeichen, Fragezeichen, Strichmännchen, Rahmen, Pfeile.

 

 

 

31. Eines nach dem anderen

 

Ordnung ist das halbe Leben. Wenn Sie aufwendige Elemente vorbereitet haben, sollten diese erst dann aufgedeckt werden, wenn Sie auch an der Reihe sind. Sonst ist das Publikum abgelenkt und es reduziert sich die Spannung. Um nicht sofort den gesamten Inhalt eines Flipcharts zu entblößen, können Sie Bereiche abdecken, beispielsweise mit selbstmehrfachhaftenden Notizzetteln.

 

 

 

32. Den Raum nutzen

 

Entfalten Sie sich. Ran an die Wand. Vorausgesetzt, die verfügbaren Wände sind dafür geeignet, dann können Sie die beschrifteten Flipcharts mit Kreppband dort befestigen. Der gesamte Raum wird dem Thema gewidmet und die Seiten wirken dann noch eine Weile über die Präsentation hinaus als Anker.

 

 

 

33. Flipchart als Sammelbecken

 

Um klarzusehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung, schrieb Antoine de Saint-Exupéry. Also bieten Sie Ihre Botschaften möglichst anschaulich und abwechslungsreich an. Sie können das Flipchart wie eine Pinwand einsetzen. Das gelingt, indem Sie geeigneten, also nicht dauerhaften, Sprühkleber oder einen entsprechenden Klebestift verwenden. Oder Sie verwenden bei eisenmetalischen Flipcharts Magnete, indem Sie maximal noch einen Bogen am Flipchart lassen. Auf diese Weise können auf dem Flipchart auch klassische Moderationskarten befestigt werden.

 

 

 

34. Ausmalen

 

Pablo Picasso meinte; Es gibt den Maler, der aus der Sonne einen gelben Fleck macht, aber es gibt auch den, der mit Überlegung und Geschick aus einem gelben Fleck eine Sonne macht. Wenn Sie mit Stiften Farbe ins Spiel bringen wollen, empfehlen sich zwei Sorten von Kreide:

 

Wachsmalkreide

 

Geeignet für:

  • Hervorhebung von Überschriften
  • Markierung von Textteilen oder einzelnen Wörtern
  • Färbung von Symbolen
  • Füllung von umrahmten Bereichen
  • Hintergrund

 

 

Pastellkreide

 

Geeignet für:

  • Flächen
  • Farbverläufe mit Wischtechnik
  • Zeichenelemente
  • Großflächige farbige Hintergründe
  • Schatten setzen

 

 

 

35. Mobile Tischflipcharts

 

Kreativität ist nicht nur Inspiration, sondern auch Transpiration, meinte Thomas Alva Edison. Ich vermute allerdings, er hat dabei nicht an ein metallenes Flipchart gedacht.

Es ist kein Flipchart im obersten Stock des Altbaubüros ohne Fahrstuhl vorhanden? Als Prävention zum Bandscheibenvorfall bietet sich ein leichtes Tischflipchart als tragbare Lösung an. Fragen Sie Ihren Physiotherapeuten! Oder einen der vielen Trainer, die zu lange mit der Investition in eine solche rückenfreundliche Mobillösung gewartet haben.

 

 

 

36. Besser eine Skizze als keine Grafik

 

Bitte … zeichne mir ein Schaf!“ Sie sind kein begnadeter Grafiker und Ihr Elefanten in einer Riesenschlange ähnelt eher einem Hut? Na und! Selbst eine Visualisierung mit deutlichem handwerklichen Entwicklungspotential ist besser als keine. Ohne Übung sieht die Schrift nun mal in der Regel nicht wie gedruckt aus. Der Einsatz eines Flipcharts ist trotzdem eine gute Idee, die Vorteile überwiegen. Und ein Strichmännchen bekommen Sie doch noch hin, oder?

 

 

 

37. Stiftablage

 

So mancher Redner mit Stift in der Hand erinnert mich an Loriots Szene mit der wandernden Nudel. Seine Gesprächspartnerin kann ihm nicht folgen, da die Nudel ihre Aufmerksamkeit vollkommen beansprucht. Unbewusst entwickeln die Hände mancher Redner Ambitionen zur Akrobatik. Der wandernde Stift wirkt dann wie eine Nudel. Das schränkt die Unterstützung durch Körpersprache ein und lenkt das Publikum ab. Eine Stiftablage ist von Vorteil, da sonst viele Nutzer dazu neigen, die Stifte unnötig lange in den Händen zu halten.

 

 

 

38. Keine Vorlesung

 

Ebenso wie bei elektronischen Präsentationsfolien schaden Sie sich und der Sache, wenn Sie von vorbereiteten Flipcharts einfach so vorlesen. Ihr Publikum kann selbst lesen und hätte dafür nicht zu kommen brauchen. Also stets zuerst darüber reden oder noch besser, den Inhalt gemeinsam entwickeln.

 

 

 

39. Dokumentation

 

Wenn Sie den Teilnehmern im Anschluss die Ergebnisse in Form von Fotografien der Flipcharts zur Verfügung stellen, haben diese eine vertraute Dokumentation.

 

Tipps, die Ihnen Nacharbeit und somit Zeit sparen:

  • Ordnung
    Wer die Flipcharts durchgängig nummeriert, hat es einfacher. Ansonsten gilt es auf andere Weise auf die richtige Reihenfolge zu achten.
  • Dick und dunkel
    Dicke dunkle Linien von ebensolchen Stiften sind auf Fotografien besser zu erkennen.
  • Belichtung
    Statt künstlichem Licht sorgt natürliches Licht für bessere Ergebnisse. Mitunter genügt es schon den Flipchart-Ständer etwas in Richtung Fenster zu drehen.
  • Weißabgleich
    Wer vorher an den Weißabgleich denkt, braucht später weniger zu korrigieren.
  • Perspektive
    Fotografieren Sie möglichst auf der Höhe der Flipchartmitte und senkrecht darauf, denn sonst kommt es zu perspektivischen Verzerrungen. Ist die Kamera waagerecht ausgerichtet, verlaufen die Flipchartkanten parallel mit den Bildkanten.

 

 

 

40. Abrisskante

 

Um die Abrisskanten als Schwachstellen von Flipcharts zu schützen, umkleben Sie diese einfach mit Tesafilm. Warten Sie damit besser nicht erst, bis sich der Block herbstlich entblättert hat. Anfangs genügt noch ein kurzes Stück Klebefilm, um den Verfall zu stoppen.

 

 

 

41. Einhänger

 

Eine weitere Schwachstelle, neben der Abrisskante, ist die Lochung, an der ein Flipchart aufgehängt wird. Die sind meist etwas schwachbrüstig. Abhilfe: Zur Verstärkung lassen sich aus alten Flipcharts Lochverstärkungsringe basteln und mit einem Klebestift anbringen. Solche Lochverstärkungsringe sind im Moderatorenbedarf auch käuflich zu erwerben.

 

 

 

42. Zusammenrollen

 

Flipchartblöcke vorsichtig zusammenrollen, mit der beschrifteten Seite nach außen, damit sich der Block, wenn er hängt, nicht von unten her hochrollt. Dabei stets bei der Lochung anfangen, damit der am engsten aufgerollte Bereich durch das Gewicht des Blocks etwas glatt gezogen wird.

 

 

 

43. Transport

 

Schließlich steckt eine Menge Aufwand in den etwas unhandlichen Papierbögen. Wenn Sie die Bögen nochmals verwenden wollen, ist Sorgfalt gefragt. Verwenden Sie deshalb große Transportköcher, in denen die Flipchart-Rollen nicht zu eng verstaut werden. Ich verwende Köcher, die ich schon vor zwei Ewigkeiten als Ingenieur für Bauzeichnungen erworben habe. In Zeichencentern sollten solche großen Exemplare noch zu ergattern sein.

 

 

 

44. Blickkontakt

 

Reden Sie möglichst nur dann, wenn Sie Blickkontakt haben, sonst verlieren Sie leicht das Publikum. Entwickeln Sie den Inhalt gemeinsam.

 

 

 

45. Moderationskoffer

 

Schaffen Sie sich einen gut ausgestatteten Moderationskoffer an. Dazu gehört eine entsprechende Anzahl an runden und eckigen Stiften, Moderationsnadeln, Scheren, Kreppband, Klebestift und anderen Hilfsmitteln.

 

 

 

46. Üben, üben, üben

 

Die Verwendung von Flipcharts wird mit entsprechender Übung durch noch überzeugendere Präsentationen belohnt. Es lohnt sich, machen Sie sich mit dem Medium vertraut!

 

 

 

47. Trickkiste

 

Schauen Sie in die Trickkiste von Kollegen und Trainern. Bereichern Sie Ihr Repertoire und füllen Sie den Werkzeugkoffer. Damit erfreuen Sie Ihr Publikum und sich selbst.

 

 

 

48. Unterstützung

 

Lassen Sie sich im Umgang mit dem Flipchart unterstützen. Wissen ist mitunter käuflich und das ist auch gut so.

Wo kann ich den professionellen Einsatz von Flipcharts lernen?

 

Wenn Sie Flipcharts noch wirksamer wollen, unterstütze ich Sie gerne.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

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Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 581)

Artikel zu Missverständnissen

P.S.

 

Was halten Sie vom Flipchart und worauf achten Sie? Jedes Werkzeug kann so oder so gebraucht beziehungsweise missbraucht werden. Welche Erfahrungen haben Sie mit Flipcharts gemacht?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 2005
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #43345

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