Be present, aware and enjoy – Sei präsent, achtsam und genieße!

Perfekt klingt nach Stress, doch jeder Mensch kann großartig sein

Tagesmotto*
Großartigkeit
Perfekt klingt nach Stress, doch jeder Mensch kann großartig sein.

Motto

 

Heute widme ich mich meinem eigenen Motto mit besonderer Aufmerksamkeit. Gerne teile ich es.

Sei präsent, aufmerksam und genieße!

 

„Be present, aware and enjoy!“ beziehungsweise „Sei präsent, aufmerksam und genieße!“ hat es durchaus in sich. Es erfordert stetige Erinnerung und Übung, das auch im Alltag zu leben. Es lohnt sich, für uns selbst und für andere.

Schon die Fähigkeit, präsent zu sein, ganz gleich, was um uns herum geschieht, ist eine Herausforderung. Es ist ein Eckpfeiler für die Persönlichkeitsentwicklung und ein glückliches Leben. Es gibt viele Wege, das zu üben. Atemübungen, Meditation, Aufmerksamkeitsübungen, Yoga und viele weitere Möglichkeiten bieten für jeden Geschmack Wege das zu üben. Im Grunde lässt sich Präsenz in jeder Situation pflegen. Zen des Alltags. Umso aufgeräumter wir unterwegs sind, desto besser gelingt es. Wer von Ängsten und anderen Gedanken abgelenkt wird, ist nicht ganz bei der Sache. Dann ist das Genießen nur bedingt ein Vergnügen.

 

 

 

Drei einfache Wege, um Ihre Präsenz zu pflegen

 

 

1. Mit dem ganzen Herzen im Moment sein

 

Üben Sie sich in wertschätzender Aufmerksamkeit. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit im Laufe des Tages immer wieder darauf, mit ganzem Herzen zu sehen, zu berühren und zuzuhören. Sein Sie achtsam, wie Sie die Welt berühren und von ihr berührt werden. Nehmen Sie sich Momente zum Innehalten.

 

 

2. Im Atem ruhen

 

Es gibt so Tage und mitunter auch längere Zeiten, in denen die Herausforderungen überhand zu nehmen scheinen. Das kann dazu führen abzuschalten, über die Vergangenheit zu grübeln oder die Zukunft zu planen –zu flüchten. Halten Sie lieber kurz inne und kommen Sie zu sich. Schenken Sie sich selbst einen Moment. Gönnen Sie sich eine einfache Atemübung, um sich mit dem Moment und dessen Möglichkeiten zu verbinden.

Eine Reihe von Atemübungen finden Sie hier:

 

 

 

3. Genießen, was kommt

 

Comme ci, comme ça.

 

Was kommt, das kommen; das Willkommene und das Unwillkommene, die Hochs und die Tiefs. Genießen Sie, was möglich ist. Geben Sie sich die Erlaubnis JETZT zu genießen. Was Sie haben, das haben Sie.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.​

 

Was machen Sie mit dem Tagesmotto? Wie steht es mit Präsenz, Achtsamkeit und Genießen?

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 10. März 2020
Überarbeitung: 10. März 2020
AN: #198
K: CNC
Ü:

Man kann auf dem richtigen Weg sein, aber nicht der richtige Mensch für diesen Weg. –Chinesisches Sprichwort

Ist das wirklich die eigene Mission?

Tagesmotto*
Stimme
Man kann auf dem richtigen Weg sein, aber nicht der richtige Mensch für diesen Weg.  Chinesisches Sprichwort

Persönliche Mission

 

Die Gedanken des Tages widmen sich der Frage, woran zu erkennen ist, dass wir uns der richtigen persönlichen Mission widmen.

Eine persönliche Mission

 

Es lohnt sich herauszufinden, wofür wir uns, auf welchem Weg, einsetzen wollen. Woran erkennen wir die persönliche Mission?

 

 

 

Wer braucht schon eine Mission?

 

Wir müssen keine Mission für uns definieren. Die Freuden, die das Leben uns bringt, können wir auch genießen, wenn wir keine Mission haben. Wir können uns entscheiden, unseren Job, unsere Hobbys oder was auch immer wir die meiste Zeit tun, mehr oder weniger geplant zu wählen und zu genießen. Ob wir es als etwas betrachten, das uns Spaß mach oder als notwendiges Übel, als Mittel zu einem anderen Zweck, wie Geld verdienen, wir verbringen unser Leben damit. Das Leben vergeht so oder so.

 

 

 

Also, wozu verhilft mir eine Mission?

 

Wenn wir jedoch eine Mission annehme, werden wir eine größere Zufriedenheit im Leben genießen. Wir gewinnen etwas, das die Freude, die wir durch flüchtige Vergnügungen empfinden, nicht bieten kann. Es meldet sich etwas, das die meisten Menschen nicht mit einem starken Sinn für Ziele in Verbindung bringen, ein Antrieb, eine Energiequelle, die trägt, die aufrichtet und kräftigt.

 

 

 

Quellen und Risiken

 

Gehen Menschen die Aufgabe an, ihre Mission zu finden, indem sie zuerst entscheiden, was sie glauben, dass es sein sollte, kann das auf Irrwege führen. Die gewählte Mission ist dann oft von den Erwartungen der Eltern oder dem Bedürfnis, ein bestimmtes Bild auf andere zu projizieren, beeinflusst. Dann wird versucht, ein erforderliches Maß an Leidenschaft dafür zu wecken. Die Qualität einer solchen Mission hinkt überwiegend weit hinter einer wirklich selbst gewählten Mission hinterher. Solch ein Vorgehen ist sehr mit Disziplin und dem selbst auferlegten Zwang verbunden, etwas zu fühlen, was nicht gefühlt wird.

Ein besserer Ansatz bestehen darin, dass wir versuchen, eine wertschöpfende Aussage zu formulieren, für die wir uns schon in den Ansätzen begeistern. Solch eine wertschöpfende Aussage liefert, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, die Basis der Mission, der wir bereits tief drinnen verpflichtet fühlen. Die Mission ist wie ein wertvoller Schatz noch versteckt. Wenn wir diesen Schatz bergen, entfaltet er seine Wirkung auf uns.

Anstatt zu versuchen, uns Dinge vorzustellen, von denen wir glauben, dass sie uns begeistern würden, können wir unsere Erfahrungen nutzen. Wir können unsere Erfahrungen untersuchen, um herauszufinden, was uns schon begeistert hat. Vielleicht haben wir das vergessen. Oder wir können neue Erfahrungen machen, um zu sehen, ob sie etwas in uns wecken, uns begeistern.

 

 

 

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Finden der eigenen Mission

 

Viele Menschen, die eine Mission für sich haben wollen, wünschen sich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Finden der eigenen Mission. Tatsächlich habe ich Jahre damit verbracht mich diesem Thema zu widmen. Das Ergebnis; ein umfangreicher Prozess, den wenige Menschen bereit vollständig zu gehen sind. Viele Erkenntnisse sind in meine Arbeit eingeflossen und haben sich bewährt.

Hier ein paar Anregungen:

 

 

 

1. Am Anfang stehen die passenden Fragen

 

Beginnen Sie mit einer konstruktiven Frage. Sie könnten sich fragen: „Was will ich mit meinem Leben anfangen?“ und sich auf die Karriere konzentrieren. Doch das Ergebnis wäre vermutlich eine Strategie, keine Mission. Fragen Sie sich stattdessen: „Welche Art von Wert fühlt sich wie der wichtigste Wert an, dem ich mich widmen möchte?“

 

 

 

2. Sinn vor Leidenschaft

 

Suchen Sie nach Sinnhaftigkeit, anstatt nach Leidenschaft. Beide schließen sich zwar nicht gegenseitig aus, sie sind jedoch unterschiedlich. Leidenschaft hat in der Regel mehr mit den Strategien zu tun, die Sie einsetzen, um Ihre Mission zu erfüllen (beispielsweise mit der Medizin und nicht mit der Mission, die Gesundheit der Menschen zu fördern). Leidenschaft garantiert keinen Wert, Sinn fördert Leidenschaft (Enthusiasmus ist mir die angenehmere Bezeichnung) leichter.

 

 

 

3. Was macht Ihnen Freude?

 

Erstellen Sie eine Liste mit rund 50 Dingen, die Ihnen in der Vergangenheit große Freude bereitet haben, und rund 50 laufenden Aktivitäten, die Ihnen auch in der Gegenwart große Freude bereiten. Beziehen Sie Ihre derzeitige Arbeit mit ein. Notieren Sie die Aspekte Ihrer derzeitigen Arbeit, die Ihnen am meisten Spaß machen.

Ermitteln Sie anhand dieser Liste die Punkte, die Ihnen am meisten bedeuten. Am besten tun Sie dies nach Ihrem Bauchgefühl. Jeder Punkt, den Sie auswählen, sollte per Definition etwas sein, das in irgendeiner Weise auch zum Wohlbefinden anderer beiträgt.

Fassen Sie diese Punkte in verwandten Kategorien zusammen. Vielleicht beziehen sich einige Punkte darauf, anderen auf eine bestimmte Weise zu helfen (beispielsweise mit ihrer körperlichen oder geistigen Gesundheit, ihren Talenten oder ihren Beziehungen). Oder es geht es darum, Menschen in bestimmten Situationen zu helfen (beispielsweise Menschen, die in Armut leben, Opfer von Missbrauch sind oder eine Anstellung suchen).

 

 

 

4. Entwurf für Leitbild

 

Erarbeiten Sie aus diesen Kategorien einen ersten Entwurf für ein Leitbild. Beachten Sie zwei Dinge dabei:

a. Es handelt sich um eine Aussage, die auf Erfahrungen beruht, die Sie bereits gemacht haben, nicht auf solchen, die Sie gerne machen würden. Es geht darum, Ihre Mission zu entdecken, nicht zu erfinden. Sie wollen herauszufinden, was bereits vorhanden ist, was sich bereits als das Wichtigste anfühlt, was Sie in Ihrem Leben tun könnten, und nicht, was Sie denken oder wollen, dass es so ist

b. Stellen Sie sich vor, dass Sie bei Ihrem 80. Geburtstag für Ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden, weil Sie Ihr ganzes Leben damit verbracht hat, es zu erreichen. Trifft die Aussage, die Sie sich ausgedacht haben, den Nerv der Zeit? Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl heraus prüfen, fühlt es sich an wie das Sinnvollste, was Sie hätten tun können? Fühlt sich die Vorstellung gut an?

 

 

 

Tipps

 

 

1. Prozess

 

Mission Statements brauchen Zeit, um sich zu entwickeln. Das, womit Sie beginnen, ist nicht unbedingt das, was Sie am Ende herauskommt. Bringen Sie das ins Rollen. Entwerfen Sie einen groben Entwurf, starten Sie. Geben die Strategien, die Sie anwenden, um ihn zu erfüllen, Ihrem Leben das Gefühl von Sinn? Diese Frage lässt sich nur im Laufe der Zeit beantworten.

 

 

 

2. Präzision

 

Ihr Leitbild sollte so weit gefasst sein, dass Sie es auf viele verschiedene Arten verwirklichen können, dabei so konkret, dass es „Biss“ hat. Das heißt, dass es sich für Sie wirklich sinnvoll anfühlt

 

 

 

3. Anpassungen

 

Leitbilder können sich von Lebensabschnitt zu Lebensabschnitt ändern. Das Leitbild als junger Mensch möchte vielleicht aktualisiert werden, wenn das Alter voranschreitet. Vielleicht auch nicht.

 

 

 

Beobachtungen

 

Es kann sehr gut sein, dass Sie den Eindruck haben, dass Ihre Mission nicht mit Ihrem derzeitigen Job kompatibel ist. Vielleicht verabscheuen Sie sogar Ihren jetzigen Job. Eine häufige Beobachtung: Wenn Sie Ihre Mission gefunden haben, ist es (wie so oft von mir beobachtet) möglich, diesen Job in eine Strategie zu verwandeln, mit der Sie sie erfüllen können und vielleicht sogar Ihre Einstellung zu Ihrem Job zu ändern.

Vielleicht sind Sie tatsächlich nicht in der Lage, Ihre derzeitige Tätigkeit mit Ihrer Mission zu verbinden. In einem solchen Fall können Sie, so beängstigend es sich auch anfühlen mag, darüber nachdenken, sich eine neue Stelle zu suchen. Oder zumindest eine zusätzliche Tätigkeit im Leben, die Ihnen hilft, die Mission zu erfüllen, die Ihnen am wichtigsten ist. Lassen Sie sich nicht von der Angst davor abschrecken, ein erfülltes Leben zu führen. Gehen Sie einfach einen Schritt nach dem anderen. Gehen Sie Ihren Weg, passen Sie gut auf sich auf.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? Sind Worte Waffen und wenn das so ist; was macht sie gefährlich, wo schaden sie, wo helfen sie? Was ist zu beachten? 

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Artikel zu Visionen

Erschöpfung, Neuorientierung und Sinn in späteren Lebensphasen

In der zweiten Lebenshälfte verändert sich häufig der Maßstab.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 23. Mai 2017
Überarbeitung: 25. Dezember 2021
Englische Version:
AN: #890
K: CNB
Ü:

Wer Ungerechtigkeit sucht, braucht nur die Augen aufzumachen.

Schauen Sie bei Ungerechtigkeiten nicht weg!

Tagesmotto*
Wer Ungerechtigkeit sucht, braucht nur die Augen aufzumachen. -Karsten Noack

Ungerechtigkeiten

 

Wie gehen wir mit Ungerechtigkeiten um?

Video

https://youtu.be/uGS0VTOdZEA

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

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Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

Missstände in der Ferne und vor der eigenen Tür

 

Es ist leichter in den Nachrichten Missstände in fernen Ländern anzuprangern, als vor der eigenen Tür zu fegen. Schauen Sie bei Ungerechtigkeiten nicht weg!

Wie wäre es gerade heute genauer hinzusehen, wie wir etwas beizutragen haben für mehr Fairness in dieser Welt?

P.S.

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? 

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 23. April 2021
Überarbeitung: 23. April 2021
Englische Version: https://www.karstennoack.com/injustice-open-your-eyes/
AN: #553
K: CNB
Ü:

Der Mensch ist, was er isst. —Paracelsus

Wie bewusst ernähren Sie sich?

Tagesmotto*: Gesunde Ernährung
Der Mensch ist, was er isst. Paracelsus

Gesunde Ernährung

 

Welche Nahrung nehmen Sie heute wann und wie zu sich? Wo gibt es Potenzial?

Ernährung

 

Nein, ich bin kein Ernährungsberater und gebe besser keine spezifischen Empfehlungen darüber, welche Nahrungsmittel in welcher Kombination auf den Teller wollen. Worum es beim heutigen Tagesmotto geht: Schauen Sie doch heute mal genauer hin, was Sie wann und wie zu sich nehmen? Auch das, was wir zu uns nehmen und wie bewusst wir es tun, hat Achtsamkeit verdient.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.

 

Welche Nahrung nehmen Sie heute wann und wie zu sich? Wo gibt es Potenziale? Was ist gesunde Ernährung und wie geht das?

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 13. August 2020
Englische Version:
AN: #913
K: CNB
Ü:

Das Leben besteht zu drei Vierteln daraus, sich sehen zu lassen. Woody Allen

Sich zeigen, sich bemerkbar machen

Tagesmotto*
Präsenz
Das Leben besteht zu drei Vierteln daraus, sich sehen zu lassen. Woody Allen

Sich zeigen

 

Wer sich nicht bemerkbar macht, gerät in Vergessenheit. Was tun?

Video

Videobeitrag ist im Schnitt!

​Bemerkbar machen

 

Wer sich nicht bemerkbar macht, gerät in Vergessenheit. Nur wie gelingt es sich angemessen bemerkbar zu machen? Wer beim Grundrauschen gehört werden will, braucht eine deutliche Stimme. Einfach nur laut und aufdringlich die erstbeste Bühne zu stürmen, passt nicht zu jedem Thema. Und zurückhaltende Menschen fühlen sich bei einem solchen Vorgehen schon im Ansatz unwohl. An so vielen Stellen wird deswegen den lautschreierischen Zeitgenossen mit ihren Versprechungen das Feld überlassen. In der Karriere und vielen anderen Bereichen drängeln sich dann oft die weniger guten Angebote nach vorne. Das vertieft den Eindruck, dass es besser ist sich zurückzuhalten. Weniger ehrenhafte Persönlichkeiten, wie Narzissten, nutzen die Chance und übernehmen.

 

 

 

Zurückhaltung

 

Die respektvolleren Menschen halten sich zugute daran nicht teilzunehmen. Doch, wenn es eine Botschaft gibt, der Geltung verschafft werden soll, braucht sie die verdiente Chance überhaupt wahrgenommen werden zu können. Wer für ein Anliegen Aufmerksamkeit möchte, braucht dafür passende Mittel und Wege. Es erfordert mitunter auch über den eigenen Schatten zu springen, sich zu zeigen und ins Gespräch zu kommen.

 

 

 

Wie gelingt es respektvoll?

 

Wie gelingt das auf respektvolle Weise? Bei den ergänzenden Artikeln gibt es dazu Antworten.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

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  • Was löst das Zitat bei dir aus?
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 28. Juni 2020
Englische Version:
AN: #277
K: CNB
Ü:

Schlucken Sie nicht zu viel hinunter, es könnte im Hals stecken bleiben oder auf den Magen schlagen

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Tagesmotto*: Schlucken Sie nicht zu viel hinunter (auch nicht am 29. Februar)
Schwertschlucken
Schlucken Sie nicht zu viel hinunter, es könnte im Hals stecken bleiben oder auf den Magen schlagen. Karsten Noack

Herunterschlucken oder …

 

Ärger, Wut und Ungerechtigkeiten. Was herunterschlucken, was sofort beantworten?

Tag des Schwertschluckens

 

Am 29. März ist der jährliche Tag der Schwertschlucker. Ja und, weshalb sollte das jemanden interessieren, der damit nicht den Lebensunterhalt verdient?

 

 

 

Viele Menschen schlucken schon genug herunter

 

Je nach Persönlichkeit und Situation wird im Leben mehr oder weniger viel heruntergeschluckt. Da kann einem mitunter etwas im Hals etwas stecken bleiben und wenn es nicht aufstößt, dann braucht es Zeit verdaut zu werden. Das kann mit der Zeit auf den Magen schlagen.

Entsprechend empfiehlt es sich darauf zu achten nicht zu viel herunterzuschlucken. Nicht jedes Thema verdient die gleiche Aufmerksamkeit, außerdem haben die persönlichen Ressourcen ihre Grenzen. Auf alles anzuspringen wird schnell anstrengend. Doch manche Themen erfordern sofortige Reaktionen. Also entscheiden Sie weise, was Sie herunterschlucken und was nicht! Emotionale Reaktionen sind Hinweise, die berücksichtigt werden wollen.

Video

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Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

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  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? Wie entscheiden Sie, was Sie herunterschlucken und was nicht? Wie gehen Sie mit emotionalen Reaktionen wie Ärger und Wut um?

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 29. Februar 2020
Überarbeitung: 29. Februar 2020
AN: #332
K: CNC
Ü:

Bevor ihr euch streitet, klärt die Begriffe. –Konfuzius

Aneinander vorbeireden beenden.

Tagesmotto*: Begriffsklärung fördert konstruktive Kommunikation.
Definition
Bevor ihr euch streitet, klärt die Begriffe. – Konfuzius

Aneinander vorbeireden

 

Obwohl die Klärung der Bedeutung von Begriffen die konstruktive Kommunikation fördert, wird zu oft so getan, als wenn klar ist, worum es geht.

Aneinander vorbeireden

 

Die Definition von Begriffen, also die Bedeutungsgebung von Sprache, ermöglicht, verhindert oder leitet Kommunikation in eine eigenartige Richtung. Entsprechende Aufmerksamkeit ist gefordert, wenn förderliche Kommunikation stattfinden soll.

Ich kann ein und denselben Aspekt unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten und bewerten. Je nachdem, in welchen Zusammenhang ich ihn stelle, kommt dann dabei etwas ganz anders dabei heraus. Der Spielraum ist oft beachtlich und nicht immer wünschenswert. Kommen dann noch mehrere Individuen zusammen, dann potenziert sich die Wahrscheinlichkeit unterschiedlicher Sichtweisen und Interpretationen. Missverständnisse sind keine Seltenheit. Entsprechend häufig resultieren daraus Unstimmigkeiten bis hin zu heftigen offenem Streit oder sogar dem Bruch von Beziehungen. Oft basiert das auf unterschiedlichen Vorstellungen darüber, worum es geht. Die Folgen können heftige Konflikte sein, bei denen die Emotionen hochkochen. Spätestens dann sind Wahrnehmung, Denken und Handeln eingeschränkt, an die Klärung der Begriffe wird dann selten gedacht und weiter aneinander vorbeigeredet. Irgendwann geht es ohnehin nur noch darum recht zu behalten.

 

 

 

Beitrag zur Lösung

 

Das heutige Tagesmotto erinnert mich daran, wie hilfreich es sein kann, den verwendeten Begriffen entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen, herauszufinden, ob alle Beteiligte vom Gleichen reden. In der Praxis ist das oft nicht der Fall und eine Klärung erspart Haareraufen und schont die Nerven. Aktives Zuhören ist nicht nur ein Thema für Grundlagentrainings zur Kommunikation, sondern tatsächlich sehr hilfreich.

Zur Erinnerung: Wie so oft hat die Tragfähigkeit der Beziehungen maßgeblichen Einfluss darauf, wie wohlwollend oder aggressiv auf Begriffe geachtet wird. Umso besser der Rapport, desto wahrscheinlicher ist eine Deutung zugunsten der Beziehung.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? Lohnt es sich häufiger auf die Begriffsklärung zu achten?

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann so einfach sein. Oft ist sie es allerdings nicht. Selbst der einfachste Mensch ist ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass sie mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich beim besten Willen nicht gesagt. - Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Du kannst dich von mir bei der Vorbereitung deiner Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finde heraus, wie du und deine Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache dich mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Baue deine psychologischen Fähigkeiten aus, lerne die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2012
Überarbeitung: 29. Januar 2020
AN: #544
K: CNC
Ü:

Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten. –Aldous Huxley

Lesen lohnt sich, es stärkt die Seele.

Tagesmotto*: 11 gute Gründe, weshalb es sich lohnt zu lesen
Bücher / Lesen
Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten. –Aldous Huxley

Gute Bücher lesen

 

Lesen bildet, inspiriert, … Doch ist diese Form der Informationsaufnahme überhaupt noch zeitgemäß?

.Lesen?

 

Lesen Sie gute Texte. Lesen Sie etwas, das von jemand Großartigem geschrieben wurde. Reiben Sie sich daran, bejahen Sie, halten Sie dagegen, saugen Sie ein, was Sie gebrauchen können. Von wegen Lesen ist nicht mehr zeitgemäß.

 

 

 

11 gute Gründe, weshalb es sich lohnt zu lesen

 

 

1. Informationsaufnahme

 

Wir können lesend deutlich mehr Informationen aufnehmen als zuhörend oder wenn wir beispielsweise Videos schauen. Wobei jedes Medium seine Stärken und Schwächen hat.

 

 

 

2. Gedächtnistraining

 

Durch Lesen wird das Gehirn gefordert und das Gedächtnis trainiert, sodass es auch im Alter noch leistungsfähig ist. Das Leben kann ganz schön herausfordernd sein und vielen fällt es schwer, nach einem stressigen Arbeitstag zur Ruhe zu kommen.

 

 

 

3. Persönlichkeitsbildung

 

Menschen zu fragen, welches Buch sie besonders geprägt hat, verspricht interessante Einblicke.

 

 

 

4. Erweiterung des Wortschatzes

 

Durch regelmäßiges Lesen erweitert sich der Wortschatz automatisch. Je häufiger man mit unterschiedlichen Wörtern konfrontiert wird, desto leichter prägen sie sich auch ein. Übrigens: Liest man Texte laut vor, gehen Wörter noch leichter vom passiven in den aktiven Wortschatz über.

 

 

 

5. Fördert einen guten Rede- und Schreibstil

 

Lesen hat Einfluss auf den persönlichen Schreibstil. Der Stil der Autoren färbt auf die Schreibfähigkeiten der Leser ab. Wir schauen uns Erzähltechniken ab und es inspiriert unser Reden und Schreiben.

 

 

 

6. Lesen fördert die Konzentration

 

Wo wir uns sonst meist hektisch mal hier mal da durch das Internet klicken, ist besinnliches Lesen von ganz andere Qualität. Die Lektüre eines Romans wirkt entschleunigend und fokussierend. Das trainiert die Konzentration.

 

 

 

7. Empathie

 

Leser lernen durch die Lektüre, sich in ihr Gegenüber hineinzuversetzen und vergrößern damit ihr Verständnis für das Leben anderer.

 

 

 

8. Stressreduzierung

 

Lesen hilft dabei den hektischen Alltag hinter sich zu lassen. Je nach Thema und Form geht es in andere Bereiche. So bieten sich Reisen in die Welt der Fantasie an, in der sich leichter Abstand zum eigenen Leben finden und entspannen lässt.

 

 

 

9. Vorstellungskraft

 

In andere Welten und Personen einzutauchen schult die Vorstellungskraft. Wir entwickeln unsere eigenen sinnlichen Bilder beziehungsweise Vorstellungen. Das menschliche Gehirn ist eine produktive VR-Einheit (virtuelle Realität).

 

 

 

10. Inspiration und Horizonterweiterung

 

Zusätzliche Perspektiven einnehmen, neues Wissen erkunden und selbst vertraute Themen durch eine andere Brille sehen. Das kann sehr inspirierend wirken. Lesen bildet! Theoretisches Wissen kann in Büchern lebendig werden.

 

 

 

11. Attraktivität

 

Belesene Menschen sind attraktiver, weil interessanter und bereichernder. So schnell geht ihnen nicht der Gesprächsstoff aus.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

Video

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P.S.

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? Ist Lesen noch zeitgemäß und gibt es besonders lohnenswerte Bücher?

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2016
Überarbeitung: 2. Januar 2021
Englische Version:
AN: #453
K: CNB
Ü:

Die Rettung der Menschheit besteht darin, dass alles alle angeht. —Alexander I. Solschenizyn

Anteilnahme und Verantwortung

Tagesmotto*
Anteilnahme und Verantwortung
Die Rettung der Menschheit besteht darin, dass alles alle angeht. —Alexander I. Solschenizyn

Anteilnahme und Verantwortung

 

Wie weit sollten persönliche Anteilnahme und Verantwortung gehen?

Video

https://youtu.be/GagmTsjD7Jc

Was geht uns tatsächlich etwas an?

 

Die Nachrichten berichten tagtäglich über Missstände. Die Welt ist noch immer voller Ungerechtigkeiten und selbst Errungenschaften, auf die wir stolz sein können, sind nicht in Stein gemeißelt, sondern weniger sicher als viele von uns es wahrhaben wollen.

Und wenn ich auf die Straße gehe, also vor der eigenen Tür hier in Berlin kehre, dann ist es dort auch nicht immer so, wie es aus meiner Sicht wünschenswert ist. Tägliche Autorennen auf dem Ku’damm, parkende Autos auf Radwegen, E-Scooter und Leihfahrräder blockieren den Gehweg,  Unverbesserliche nehmen in Geschäften ihre Mund-Nasen-Maske ab und und und. Eine Demo mit rassistischen Parolen dominiert den Breitscheidplatz. Die Gegendemonstration zündelt.
Alles Kleinkram und Jammern auf hohem Niveau? Wer sich daran reibt, hat wohl nichts Besseres zu tun, oder?

Auf jeden Fall führt der Fokus auf Missstände und die Beschäftigung mit den Folgen nicht gerade zu innerer Zufriedenheit. Es kann auch auf den Magen schlagen. Also lieber die Scheuklappen auf und wegsehen? Ist das der Weg zu innerer Zufriedenheit und Harmonie? Ist eine solche Denkweise wünschenswert?

Sie steht jedenfalls ziemlich im Widerspruch zu einer Aussage des nobelgepreisten russischen Schriftstellers und Systemkritikers Alexander Solschenizyn. Der meinte „Die Rettung der Menschheit besteht darin, dass alles alle angeht.“ Dazu müssten allerdings mehr Menschen konstruktiv teilnehmen, solidarisch statt egoistisch ausgerichtet sein.

Also stelle ich die Frage, „Wie weit sollte das persönliche Engagement gehen?“ Was ist konstruktiv und wo schadet es? Sind wir nur für das verantwortlich, was wir tun, oder auch für das, was wir nicht tun? Wie haben wir die besten Chancen die Herausforderungen der Menschheit zu meistern?

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? Wie weit geht konstruktive Anteilnahme und wo schadet sie? Sind wir nur für das verantwortlich, was wir tun, oder auch für das, was wir nicht tun?

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #454
K: CNC
Ü:

Die eigene Perspektive und der Zweck, der angeblich die Mittel heilen soll

Die eigene Perspektive und der Zweck, der angeblich die Mittel heilen soll

Tagesmotto*
Singletasking
Der Zweck heiligt nicht die Mittel.

Egoismus und der Zweck, der die Mittel heilen soll

 

Es ist naheliegend, die eigenen Bedürfnisse über die anderer Menschen zu stellen. Es macht es allerdings nicht richtiger, wenn einem das eigene Hemd näher ist als …

Video

https://youtu.be/vamN4YakeG4

Es war einmal und geschieht immer wieder…

 

Eine Demonstration auf dem Berliner Wittenbergplatz schafft es derartig kraftvolle Lautsprecher an ihr Maximum zu bringen, dass es noch einige Straßen weiter, trotz Bebauung dazwischen, schmerzhaft zu spüren ist. Darauf angesprochen, was hinter dieser Maßnahme steht, antwortet jemand, der wohl zu den Organisatoren gehört. Es handele sich um eine Maßnahme, mit der gezeigt werden soll, unter was für Umständen die Menschen in der Nähe des neuen Flughafens Berlin irgendwann zu leiden haben werden. Er ergänzt mit hörbarer Schärfe; „Sie werden wohl Verständnis dafür haben, dass so etwas schmerzhaft vermittelt werden muss.“ 

Auf meine Frage, wie er es finden würde in der Nähe zu wohnen und jeden Tag mehrmals dererlei ungesunden Lärm und Einschränkungen zu erleben, antwortet er: „Sie müssen hier ja nicht wohnen!“. 

Damit kein Missverständnis aufkommt, erwähne ich hier schnellstens, dass ich auch die Anliegen der Menschen rund um den irgendwann öffnenden Flughafen in der Nähe Berlins ernst nehme. Doch die Ignoranz und die Überzeugung „Der Zweck heiligt die Mittel!“ halte ich für bedenklich. Wobei…

 

 

 

Asche über mein Haupt

 

So richtig frei von dererlei Unverständnis ist wohl kaum jemand. Viele Menschen genießen es im Sommer die begehrten Terrassenplätze in Bars und Restaurants zu nutzen. Das geht oft bis tief in die Nacht hinein. Wie es den Menschen in der Umgebung dabei geht, entgeht vielen Gästen. Und ich könnte eine lange Liste mit weiteren Beispielen aufzählen, die verdeutlicht das es zahlreiche Situationen im Leben der meisten Menschen gibt, in denen wir möglicherweise unsere persönlichen Interesse derartig über die anderer Menschen stellen, so dass wir dabei Werte verletzen.

 

 

 

Ja, und?

 

Im Grunde sollte es ganz einfach sein; wir bräuchten uns alle nur wenigstens an die geltenden Gesetze halten und uns die Frage stellen, wie es uns selbst dabei gehen würde, wenn jemand das mit uns machen würde. Wie lautet noch das Sprichwort? Was du nicht willst das man dir tu‘ das füge auch keinem anderen zu. Und wer jetzt meint, mein Appell würde in die Richtung gehen besser leise zu sein und sich nirgendwo einzumischen, der unterschätzt möglicherweise die respektvollen Möglichkeiten sich für eine bessere Welt einzusetzen.

Umso weniger Menschen die Grenzen unnötig überschreiten, desto leichter ist es großzügig über Dinge hinweg zu sehen. Umso leichter gestalten wir eine Welt in der sich alle Menschen wohl fühlen.

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Tagesmotto? Wie gehen wir heute mit unserer Verantwortung um? 

Video

https://youtu.be/vamN4YakeG4

Frage mich ruhig persönlich

 

Jedes Anliegen braucht einen passenden Rahmen. Häufig ist online genau der richtige Weg: diskret, flexibel und konzentriert. Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll erscheint, besprechen wir diese Möglichkeit persönlich in der ersten Onlinesitzung.

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

 

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. März 2020
Überarbeitung: 31. Januar 2021
AN: #871
K: CNC
Ü: