12 Tipps für den Umgang mit emotionaler Erpressung

Emotionale Erpressung erfordert eine bestehende Beziehung zwischen den Teilnehmern. Zwischen Fremden kommt sie deswegen selten zum Einsatz.

Es werden soziale Werte wie Toleranz, Rücksichtnahme, Vertrauen, Freundschaft, Dankbarkeit und Respekt an den Haaren herbeigezogen und dann dazu verwendet Gesprächsteilnehmer bei Befolgung mit Zuschreibungen zu belohnen. Beispiel: „Indem Sie am Wochenende ohne Bezahlung arbeiten, zeigen Sie Ihren Teamgeist!“

Wird der Anforderung nicht Genüge getan, dann wird unterstellt, dass es keine Verbindung zu den verknüpften Werten gibt und damit Schuld auf sich geladen wird. Diese Verbindungen können als solche schon empfunden oder mehr oder weniger logisch konstruiert werden. Der angedrohte Nachteil ist in diesem Fall das schlechte Gewissen, das sich unangenehm zu Wort melden soll. Die Drohkulisse kann allerdings noch handfestere Formen annehmen, bis hin zur Gewaltandrohung.
Was Sie tun können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wie Sie mit Hilfe von Mind Mapping überzeugen und verhandeln

Wenn Sie ein Angebot haben, dem Sie zum Erfolg verhelfen wollen, dann brauchen Sie sowohl einen Überblick als auch ein Verständnis in das Denken ihrer Zielgruppe. Wer die relevanten Perspektiven kennt, entscheidet auf einer viel breiteren und fundierteren Basis und kommuniziert wirkungsvoller. Hier erfahren Sie, wie Sie bei Ihren Verhandlungen Mind Maps einsetzen.