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Illustriere ich dieses Tagesmotto mit einer Sonnenblume oder einem Ohr? Das ist einfach, sofort entscheide ich mich für die Sonnenblume. Woran hätten Sie bei Vincent van Gogh gedacht, der das Zitat für das heutige Tagesmotto lieferte?
Heute geht es um das Gewissen.
Gewissen beschreibt das unbewusste persönliche Verständnis der relevanten Werte. Werden Werte verletzt, weil Grenzen überschritten werden, melden sich Gewissensbisse. Es schmerzt!
Gewissensbisse weisen darauf hin, dass persönliche Werte verletzt wurden. Wenn es schmerzt, sind wir zu weit gegangen. Wer die persönlichen Werte erkundet und berücksichtigt hat es leichter auf sich acht zu geben. Wer den eigenen Werten entsprechend lebt, kann mit gutem Gewissen das Leben leben.
Nachträglich tauchte noch der Gedanke auf, dass Manipulatoren ja häufig versuchen ihren Opfern ein schlechtes Gewissen zu machen beziehungsweise einschränkende Gedanken zu fördern. Auch hier hilft es sich selbst gut zu kennen, damit unangenehme Zeitgenossen es schwerer haben negativen Einfluss zu nehmen.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.
Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 10. März 2020
Überarbeitung: 27. Januar 2021
AN: #876
K: CNC
Ü:
Herausforderungen können durchaus übermächtig erscheinen und wer vorsichtig und durchdacht ans Werk geht, empfindet Respekt.
Franz von Assisi forderte, „Beginne mit dem Notwendigen, dann tue das Mögliche und plötzlich wirst Du das Unmögliche tun.“ Was geschieht mit der Aussage dieses Zitats, wenn ich behaupte; Menschen wachsen mit ihren Aufgaben?
Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
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Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Gewohnheiten bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Manche Gewohnheiten erleichtern den Alltag, andere sind lästig oder schaden. So lassen sich Gewohnheiten verändern.
Das Thema Coronavirus wirbelt die Welt und die Gedanken durcheinander. Aus diesem Anlass widme ich diesen Beitrag dem Umgang mit Unsicherheiten.
Als Folge richtiger Atmung drückt die Stimme Klarheit, Ruhe oder Stärke aus. Körper und Geist genießen das. So geht es.
Ernsthaft? Ja! Weder freut mich die Verbreitung des Coronavirus, noch unterschätze ich die Auswirkungen. Bei all den vielen katastrophalen Meldungen, geht es mir schlichtweg darum zu überlegen, ob es Möglichkeiten gibt, selbst an der Gestaltung der Situation teilzuhaben oder sich ihr einfach nur auszuliefern. Jeder hat eigene Wege, um den Irrsinn zu verdauen.
Wie werden Ideen zum Sprudeln gebracht? Einfall oder Zufall? Hier erfahren Sie, wie Sie ganz systematisch Ihre Kreativität fördern.
Wenn sich während der Präsentation die Schmetterlinge im Bauch melden helfen Atemübungen. Worauf Sie bei Ihrer Atmung achten sollten, wenn Sie zu Lampenfieber bei Auftritten wie Reden und Präsentationen neigen.
Kein Übel ist so schlimm wie die Angst davor, meinte Seneca. Das ist ein wichtiger Hinweis. Das Leben liefert uns Probleme, an denen wir trainieren können. Hier sind einige Problemlösemethoden für den professionellen Einsatz.
Wie wichtig ist Selbstdisziplin? Welche Faktoren haben darauf Einfluss?
Ständig wird betont, wie wichtig Kreativität gerade im professionellen Bereich ist. Doch stimmt das überhaupt? Welchen Beitrag liefert Kreativität tatsächlich zum wirtschaftlichen Erfolg? Bringt Kreativität auch Risiken mit sich? Unter welchen Voraussetzungen entfaltet sich Kreativität?
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. Mai 2021
Überarbeitung: 1. Mai 2021
AN: #696
K: CNC
Ü:
Sorgen Sie für besondere Momente oder überlassen Sie das dem Zufall?
Früh am Morgen hat mich sanfte Musikuntermalung geweckt. Es liegen noch Nacht und Nebel über Berlin. Der Blick auf den Zoologischen Garten erinnert, von der Küche aus, an den Central Park. Park Avenue dürfte deutlich kostenintensiver sein, das habe ich gut getroffen. Verträumt genieße ich den Anblick, während meine Luxuskaffeemaschine Technika IV aufheizt – vor Jahren nach langem Zögern gekauft und nun an jeden Tag eine Freude. Wie in Zeitlupe bildet die Crema in der Kaffeeschale Formen wie ein Rorschachtest mit farbigen Tintenklecksen. Der Kaffee duftet, erreicht meine Nase, wärmt erst meine Hände und dann den Rest meines noch müden Seins. Ich betrachte meine noch schlafende Freundin und bin dankbar für die Geschenke.
Abwarten und Tee trinken, das ist eine gute Idee, wenn Sie das lieben. Auf schöne Momente zu warten, ist hingegen keine übermäßig konstruktive Strategie. Weshalb solltest du so etwas Wichtiges dem Zufall überlassen?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
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→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 6. Mai 2016
Überarbeitung: 25- August 2020
Englische Version:
AN: #776
K: CNB
Ü:
Viel zu häufig reden Menschen aneinander vorbei. Viel zu häufig bekommen gute Angebote nicht die verdiente Chance. Viele zu häufig gelingt es nicht von sich und der eigenen Botschaft zu überzeugen.
Ohne ein Mindestmaß an Vertrauen ist Kommunikation schwierig. Was wäre Kommunikation ohne das Vertrauen, dass die gemachte Aussage der Wahrheit entspricht? Doch, um ein entsprechendes Vertrauen zu entwickeln, Aussagen überhaupt eine Chance zu geben, sind die Voraussetzungen dafür zu erfüllen.
Viel zu häufig wird diese Vertrauensbasis vorausgesetzt, ohne zu prüfen, ob sie tatsächlich vorhanden ist. Begnadete Kommunikatoren kennen und berücksichtigen die Bedeutung von Rapport.
Definition Rapport:
Eine Beziehung, die durch Übereinstimmung, gegenseitiges Verständnis und Empathie gekennzeichnet ist und Kommunikation erleichtert.
Rapport ist die Bezeichnung für die jeweils mindestens ausreichende Vertrauensbasis. Sie zu fördern, beruht auf der Fähigkeit, die Welt anderer Menschen zu erkunden und so eine Brücke zu bauen. Das ermöglicht Menschen in ihrer Sprache anzusprechen und so verbal und nonverbal Vertrauen zu fördern.
Es lohnt sich, die Vertrauensbasis nicht dem Zufall zu überlassen, sondern zu pflegen. Und es lohnt sich dem Vertrauen, als würdig zu erweisen!
Ist eine entsprechende Vertrauensbasis gegeben, bekommen Botschaften eine größere Chance anzukommen, gehört zu werden. Und von guter Kommunikation profitieren alle Beteiligten.
Also, wie können wir diesem Wissen die verdiente Aufmerksamkeit widmen?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
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Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
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Transparenz ist mir wichtig.
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Weshalb Sie das limbische System Ihrer Zielgruppe interessieren sollte.
Manipulieren, verletzen, kontrollieren. Was tun, wenn Narzissten und Co. Doppelbindungen einsetzen?
Ironie in der Rhetorik ist ein mehr schneidiges Schwert. Was zu beachten ist und wo Sie lieber vorsichtig sein sollten.
Nutzen Sie diese Tipps für deinen Small Talk. Gekonnter Small Talk ist ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu pflegen, ein Netzwerk aufzubauen. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen.
Was hat es mit der Sokratischen Hebammenkunst auf sich und wie funktioniert sie?
Was hat sich beim Small Talk seit Corona geändert?
Druck durch Perfektion macht niemanden besser. In herausfordernden Situationen ist es besser, gelassen zu bleiben und somit effektiver und überzeugender aufzutreten.
Vorsicht vor Manipulation durch falsche Entrüstung, Aufgebrachtsein und Empörung. Falschspieler nutzen gespielte Empörung als Mittel der rhetorischen Manipulation. Lassen Sie sich nichts unterjubeln: Tipps, wie Sie damit umgehen.
Reizworte haben eine negative emotionale Wirkung. Was hat es damit auf sich und wieso lohnt es sich hier achtsam ans Werk zu gehen?
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. January 2016
Überarbeitung: 28. August 2020
Englische Version:
AN: #321
K: CNB
Ü:
Etwas zu erleben garantiert noch keine hilfreiche Erfahrung. Dazu braucht es mehr. Was?
Es gibt wohl einige Arten von Erfahrungen, die wir selbst machen müssen, damit sie ihre Wirkung entfalten. Allerdings garantiert eine gemachte Erfahrung noch keine davon abgeleiteten nützlichen Erkenntnisse. Es ist an uns, aus unseren Erfahrungen etwas zu machen. Wie gelingt es uns, aus gemachten Erfahrungen tatsächlich zu lernen und so zu wachsen?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2014
Überarbeitung: 14. August 2020
Englische Version:
AN: #765
K: CNB
Ü:
Basieren unsere Schlussfolgerungen auf genügend Informationen oder übersehen wir zu oft etwas Wesentliches?
Tatsächlich lassen sich viele Informationen beziehungsweise zumindest Hinweise durch aufmerksame Beobachtungen gewinnen. Allerdings ist es dann auch wesentlich, verantwortungsvoll damit umzugehen. So ist beispielsweise Halbwissen im Bereich der Körpersprache ein häufiger Grund für Missinterpretationen. Außerdem wird allzu oft vergessen, sich zuerst zu kalibrieren.
Es ist ans uns den Griff an die eigenen Nassen zu praktizieren; sind unsere Schlussfolgerungen stets gerechtfertigt oder mitunter übereilt?
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 19. Juni 2021
Überarbeitung: 19. Juni 2021
Englische Version:
AN: #743
K: CNB
Ü:
Wie sorgen wir für Orientierung in einer Welt voller Veränderung und Unsicherheiten?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.
Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
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Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
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Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 18. Juni 2021
Überarbeitung: 18. Juni 2021
Englische Version:
AN: #45328
K: CNB
Ü:
Lebensplanung? Können und sollten wir das Leben planen? Wie weit sollte die Planung gehen? Wie viel und was ist hilfreich, was kann schaden?
Lebensplanung? Können und sollten wir das Leben planen? Wie weit sollte die Planung gehen? Wie viel und was ist hilfreich, was kann schaden?
Wer genau weiß, wo es hingeht, kann ohne Umwege in diese Richtung marschieren. Anhand von Zwischenzielen lässt sich der Fortschritt überprüfen.
Ziele haben Einfluss auf Wahrnehmung, Denken und Handeln. Große und klare Ziele im Leben sorgen für den erforderlichen Fokus. So werden die Energien gebündelt und die Chancen gesteigert, das Leben im gewünschten Sinne zu gestalten.
Lockende Ziele motivieren. Ein attraktives Ziel mobilisiert und selbst in kritischen Phasen gelingt es durchzuhalten.
„Würdest du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?“
„Das hängt zum guten Teil davon ab, wohin du gehen willst“, antwortete die Katze.
„Oh, das ist mir ziemlich gleichgültig“, sagte Alice.
„Dann spielt es auch keine Rolle, welchen Weg du einschlägst“, meinte die Katze.
Lewis Carroll, Alice im Wunderland
Andauernd gilt es, aus so vielen Möglichkeiten zu wählen. So viele Entscheidungen sind zu treffen.
Mit klarem Ziel vor den Augen, fällt es leichter, Entscheidungen zu fällen. Helfen Dinge mit bei der Zielerreichung, entscheide ich mich dafür – tun sie es nicht, entscheide ich mich dagegen.
Es kommt ja doch zu oft anders als erwartet. Realität und Theorie sind zu weit voneinander entfernt. Da lohnt es sich nicht, Luftschlösser zu bauen. Das Leben ist kein Ponyhof.
Optionen werden übersehen. Wer sich zu sehr und starr auf Ziele konzentriert, übersieht zu leicht Gelegenheiten, die Aufmerksamkeit verdient haben. Die Flexibilität geht verloren.
Das Leben im Hier-und-Jetzt ist wichtiger als ein Moment in ferner Zukunft. „Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“ meinte John Lennon.
Ziele erzeugen Druck. Wer ein Ziel unbedingt erreichen will, übertreibt es mitunter mit der Einteilung der Kraft. Leicht geschieht es, dass andere wichtige Bedürfnisse unberücksichtigt bleiben.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.
Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!
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→ Kennenlernen und erste Sitzung
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→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 23. Februar 2020
Überarbeitung: 27. Februar 2020
AN: #169
K: CNC
Ü:
Genug vertagt; es ist an der Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen.
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Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
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Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
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Bedauern ist ein Gefühl von Reue oder Schuldgefühl, das entsteht, wenn man erkennt, dass man etwas falsch gemacht oder verursacht hat, das Schmerz oder Leid für sich selbst oder andere verursacht hat. Bedauern kann auch das Verlangen nach Wiedergutmachung oder Reparation für das, was man getan hat, beinhalten.
Es ist normal und gesund, Bedauern zu empfinden, wenn man sich bewusst macht, dass man einen Fehler gemacht hat. Bedauern kann helfen, das Verständnis für die Auswirkungen unseres Verhaltens auf andere zu verbessern und uns dazu ermutigen, in Zukunft besser zu handeln. Es ist jedoch wichtig, dass Bedauern nicht zu einer übermäßigen Selbstkontrolle oder Selbstbeschuldigung führt, die unsere Fähigkeit, uns selbst zu akzeptieren und zu lieben, beeinträchtigen kann.
Bedauern kann uns dabei helfen, unsere Fehler und Schwächen zu erkennen und daraus zu lernen. Es kann uns auch dazu ermutigen, unsere Handlungen und Entscheidungen in Zukunft besser abzuwägen und uns bewusster zu machen, wie sie andere Menschen beeinflussen.
Bedauern kann auch dazu beitragen, dass wir uns besser verstehen und uns selbst akzeptieren. Wenn wir erkennen, dass wir Fehler gemacht haben, können wir lernen, unsere Schwächen zu akzeptieren und uns selbst mit mehr Mitgefühl und Verständnis zu behandeln.
In Beziehungen kann Bedauern auch dazu beitragen, dass wir uns besser verstehen und unsere Beziehungen stärken. Wenn wir uns entschuldigen und um Verzeihung bitten, können wir zeigen, dass wir die Gefühle und Bedürfnisse anderer respektieren und uns bemühen, unsere Fehler wiedergutzumachen. Es kann auch dazu beitragen, dass andere Menschen uns verzeihen und uns eine zweite Chance geben.
Bedauern kann schaden, wenn es zu einer übermäßigen Selbstkontrolle oder Selbstbeschuldigung führt, die unsere Fähigkeit, uns selbst zu akzeptieren und zu lieben, beeinträchtigt. Es kann auch schaden, wenn es dazu führt, dass wir uns in einem Teufelskreis aus Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen verstricken, anstatt daraus zu lernen und uns zu verbessern.
In Beziehungen kann Bedauern auch schaden, wenn es dazu führt, dass wir uns selbst oder andere Menschen unnötig schuldig fühlen oder wenn wir uns selbst oder andere Menschen übermäßig kontrollieren. Es ist wichtig, dass wir lernen, unsere Fehler zu akzeptieren und daraus zu lernen, ohne uns selbst oder andere Menschen zu sehr zu verurteilen.
Reue ist ein Gefühl von tiefem Bedauern oder Schuldgefühl, das entsteht, wenn man erkennt, dass man etwas falsch gemacht oder verursacht hat, das Schmerz oder Leid für sich selbst oder andere verursacht hat. Reue kann auch das Verlangen nach Wiedergutmachung oder Reparation für das, was man getan hat, beinhalten.
Reue kann aus verschiedenen Gründen entstehen, wie zum Beispiel aus einem Fehler, den man gemacht hat, aus einer Verletzung, die man jemand anderem zugefügt hat, oder aus einem Verbrechen, das man begangen hat. Reue kann auch aus einem Verstoß gegen die eigenen Werte oder Prinzipien entstehen.
Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.
Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2018
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #766
K:CNC
Ü:
Geben Sie Ihrer Kreativität den verdienten Freiraum, um sich zu entfalten?
Kaum eine menschliche Fähigkeit hat so tief greifende positive Effekte auf die Welt, wie die Kreativität? Diese menschliche Eigenschaft hat vieles Gutes bewirkt, insbesondere wenn sie mit Verantwortungsgefühl eingesetzt wird. Kreativität ist grundlegend für das Leben.
Kreativität ist nicht etwas, das wir einfach so tun oder lassen. Wir können unsere Wünsche, uns auszudrücken, zwar unterdrücken – doch das hat einen hohen Preis. Wir verlieren dabei unsere Lebendigkeit. Bei meiner Arbeit erlebe ich mit unterschiedlichsten Menschen und sehe immer wieder, wie Klienten anfangen von innen zu strahlen, wenn sie sich selbst und ihrer Kreativität mehr Raum geben. Die gesamte Physiologie verändert sich; das Gesicht hellt sich auf, die Haltung öffnet sich und richtet sich auf. Klingt das verlockend?
Jeder kann kreativ sein. Nur, weshalb sind es dann nicht mehr Menschen? Oft dürfte es an einschränkenden Überzeugungen liegen. Wer sich auf den Weg zur eigenen Kreativität machen will, sollte sich mit Überzeugungen und Grundannahmen über die eigene Persönlichkeit, Zielen, Prioritäten, Lebens- und Arbeitsweise auseinandersetzen. Kreativität kann unterdrückt oder gefördert werden. Wer mehr Muskeln will, braucht entsprechendes Training. Bei Aktivierung von Kreativität ist es so ähnlich.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
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Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
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Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 26. März 2018
Überarbeitung: 21. Oktober 2020
Englische Version:
AN: #543
K: CNB
Ü: