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Es gibt einige typische Fragen in Bewerbungsgesprächen, die so gut wie immer auftauchen. Aber Vorsicht vor Wischi-Waschi-Musterantworten! Finden Sie eigene Antworten, nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot. Beides gehört zusammen, überzeugt zusammen!
Zur Karriere gehören zahlreiche Schritte, Herausforderungen, die zu weiteren Herausforderungen führen. Dazu gehört auch der Bewerbungsprozess. Eine Hürde nach der anderen will genommen werden.
In der Regel können Bewerber:innen, die zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, davon ausgehen schon etwas richtig gemacht zu haben, sonst wären sie bei entsprechendem Wettbewerb ja auch nicht eingeladen worden. Wer so weit gekommen ist verschenkt doch keine Gelegenheit, oder?
Was für eine Überraschung! Wer hätte denn so etwas ahnen können? Zumindest für unvorbereitete Bewerber:innen scheinen manche Fragen im Bewerbungsgespräch wie aus dem Nichts aufzutauchen. Dabei sind die meisten von ihnen absehbar. Das wissen auch die Personalverantwortlichen und trotzdem dürfen die sich öfters darüber wundern, wie unvorbereitet oder eigenartig manche Antworten ausfallen. Wobei nichtssagende Antworten auch keine Punkte bringen. Schließlich bieten die Antworten und die Qualität der Vorbereitung Einblick in das Wesen der Bewerber:innen. Wer schon für das Bewerbungsgespräch nicht willens oder in der Lage ist sich kompetent vorzubereiten, sortiert sich selbst aus. Außer, es ist auch nicht für die Stelle relevant. Aber, … wo ist das der Fall?
Ob ein Bewerber:innen sich auskennt, ist an seinen Antworten zu erahnen. Wobei auch Bewerber:innen gute Fragen stellen sollten. Denn ob ein Mensch klug ist, lässt sich noch besser an seinen Fragen erkennen.
Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.
Lucius Annaeus Seneca
Wie so oft ist der Erfolg von der entsprechenden Vorbereitung abhängig. Eine Reihe von Bewerbungsfragen dafür finden Sie auf dieser Seite. Sie können mit den Beispielen im Artikel passende Antworten finden oder sich mit meiner Unterstützung optimal vorbereiten.
Manches überrascht, vieles in Vorstellungsgesprächen ist absehbar. Hier einige Tipps zum Umgang mit typischen Fragen in Bewerbungsgesprächen:
Zahlreiche Ratgeber liefern Listen mit Fragen, die in Bewerbungsgesprächen häufig anzutreffen sind. Passend dazu sind auch mehr oder wenige durchdachte Musterantworten im Angebot. Sie zu kennen kann durchaus der Vorbereitung dienen, doch es birgt auch Gefahren, weil standardisierte Antworten leicht ins Abseits führen. Schließlich will der potenzielle Arbeitgeber etwas über die Bewerber:innen erfahren und nicht ständig Antworten aus der Retorte hören. Ein wesentliches Ziel eines Bewerbungsgesprächs ist das gegenseitige Kennenlernen. Wie soll das möglich sein, wenn Sie mit fremden Aussagen antworten?
Nutzen Sie die Gelegenheit und präsentieren Sie sich mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Angebot. Beides gehört zusammen, beides muss überzeugend! Wenn es sich nicht um ein Verhör, sondern um ein echtes Gespräch handelt, haben sich alle Beteiligten gut vorbereitet, hören interessiert zu, fragen und antworten, tauschen sich aus, bilden sich eine Meinung voneinander. Ein gutes Bewerbungsgespräch ist keine Einbahnstraße.
Eine Vorauswahl hat stattgefunden und nun will der Vertreter des Arbeitgebers herausfinden, ob der bisherige Eindruck, der meist aus den Bewerbungsunterlagen und mitunter auch Empfehlungen oder Recherchen gewonnen wurde, sich mit dem persönlichen Eindruck deckt.
Dazu interessiert ihn beispielsweise:
Man sollte mangelnde Vorbereitung nicht in Bausch und Bogen kritisieren oder sogar verdammen, sondern vielmehr auch den Wunsch nach Herausforderung herauszulesen verstehen. Sie sind ein Meister der Stegreifrede? Hervorragend! Allerdings erinnere ich vorsichtshalber nochmals daran, dass es auch dann hilfreich ist, sich vorher darüber im Klaren zu sein, wohin die Reise gehen soll. Hoch lebe die Kunst der professionellen ImproRhetorik™. Allerdings…
Eine attraktive Position ist eine fundierte Vorbereitung wert. Es gilt eigene Antworten zu finden, die sowohl authentisch zur eigenen Persönlichkeit passen, der Aufgabe und Position und damit dem Arbeitgeber entsprechen. Dabei hat sich gezeigt, dass es am förderlichsten ist, wenn die Prinzipien für erfolgreiche Bewerbungsgespräche, Techniken und Strategien frühzeitig verinnerlicht werden.
Widmen Sie bei der Vorbereitung der eigenen Positionierung besondere Aufmerksamkeit. Wohin wollen Sie? Für was stehen Sie? Welche Schnittmengen gibt es bei den gemeinsamen Interessen? So können Sie Fragen authentisch beantworten, ohne sie auswendig zu lernen. Wobei sich Probeläufe sehr bewährt haben.
Punkten im Vorstellungsgespräch? „Erzählen Sie doch bitte etwas über sich!“, sagt der Personaler. Und Sie legen los mit einer sorgfältig auf das Unternehmen abgestimmten Präsentation Ihrer beruflichen Entwicklung. Sie präsentieren sich und Ihr Angebot so überzeugend, dass die Wahl nur noch auf Sie fallen kann. Noch Fragen?
Nutzen Sie die Unterstützung von Experten, um Ihre Karriere voranzubringen. Dabei haben sich ganz unterschiedliche Bereiche als nützlich erwiesen. Ich bin Ihre Unterstützung, wenn es darum geht, wie Sie sich und Ihre Angebot überzeugend präsentieren. Wollen Sie die Gelegenheit beim Schopf packen und sich optimal vorbereiten, einen Probelauf mit konstruktivem Feedback?
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2007
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #43315
Nutzen Sie als Unternehmensvertreter diese 13+ Tipps für die Vorbereitung Ihrer Rede auf einer Betriebsversammlung. Beherzigen Sie die 8 Dinge, die Sie auf Betriebsversammlungen lieber vermeiden sollten.
Ob es Ihnen schmeckt oder nicht … bei einer Betriebsversammlung sind Sie (im Gegensatz zur Belegschaftsversammlung) selbst als Geschäftsführer oder Vorstand zu Gast im eigenen Haus.
Zur Erinnerung: Gesetzlich geregelt ist die Betriebsversammlung in §§ 42 bis 46 Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG). Die Betriebsversammlung besteht aus den Arbeitnehmern des Betriebes. Sie dient der Aussprache und Information zwischen Arbeitnehmer und Betriebsrat.
Die Geschäftsleitung muss vom Betriebsrat rechtzeitig, unter Mitteilung der Tagesordnung, zu jeder Betriebsversammlung eingeladen werden. Sie ist darüber hinaus berechtigt, selbst auf der Betriebsversammlung zu reden.
Der Betriebsrat:
Veranstalter und Hausherr bei Betriebsversammlungen ist der Betriebsrat. Hier hat der Betriebsrat mindestens das erste und das letzte Wort. Auf das Forum wird er kaum verzichten. Je selbst- und machtbewusster er ist, desto mehr wird er Betriebsversammlungen für seinen eigenen Auftritt nutzen. Es ist seine wichtigste Plattform, um der Belegschaft seine Arbeit und somit Leistungen als Existenzberechtigung darzustellen. Dazu gehört bisweilen auch ein Schuss Polemik gegenüber dem Arbeitgeber. Das kann harmlosen Frotzeleien ähneln aber auch schon mal zu recht schmerzhaften Angriffen führen.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Stimmung auf Betriebsversammlungen oft nicht die Beste. Betriebsräte machen sich dann gerne Luft und prangern tatsächliche oder vermeintliche Defizite in der Unternehmensführung an. Das liegt in der Natur der Sache; dafür werden die Betriebsratsmitglieder ja auch als Arbeitnehmervertreter von der Belegschaft gewählt.
Sie:
Zu Gast im eigenen Haus: Als Vertreter der Unternehmensführung sind Sie auf Betriebsversammlungen nicht der Gastgeber, sondern ein Gastredner,. Auch wenn das Unternehmen die Kosten trägt, ändert das nichts. Klären Sie daher erneut, welches Rollenverständnis Sie für sich gewählt haben und wie es bei dieser Gelegenheit an den Tag gelegt werden soll.
Achten Sie auf Glaubwürdigkeit. Gestehen Sie Fehler ehrlich ein. Zeigen Sie angemessene Emotionen. Beweisen Sie, dass Sie die Perspektive der Mitarbeiter verstehen. Betonen Sie Gemeinsamkeiten, appellieren Sie an den Gemeinschaftssinn. Erinnern Sie an Erfolge in der Vergangenheit. Zeigen Sie mögliche Erfolge in der Zukunft auf. Motivieren Sie.
Versprechen Sie nichts, was Sie nicht auch halten können!
Klare Worte statt Kauderwelsch; verzichten Sie auf leere Floskeln und Worthülsen. Wählen Sie eine Sprache, die Ihre Zuhörer unmittelbar anspricht. Nehmen Sie deren Informationsbedürfnis und natürliche Neugier ernst.
Sprechen Sie Ihr Publikum direkt an, anstatt mit „man“ und der 3. Person.
Benutzen Sie Verben, denn sie bringen Dynamik und Lebendigkeit in Ihre Sprache. Allzu viele Substantive wirken schwerfällig und statisch. Wichtig sind auch Beispiele, denn sie schaffen Nähe und Ihre Zuhörer schalten nicht ab.
Vermeiden Sie Fremdwörter, bei denen nicht sicher ist, dass Ihre Aussagen auch so verstanden werden, wie Sie es beabsichtigen. Jede Zielgruppe hat ihre bevorzugte Sprache und eigene Reizwörter.
Reden Sie so, wie Sie es auch in einem guten Gespräch tun. Viele verändern vor Publikum die Betonung.
Erinnern Sie sich an die Grundlagen, wie beispielsweise, dass bei einem Fragezeichen die Stimme oben bleibt. Bei einem Punkt muss die Stimme gesenkt werden. Pausen am Satzende oder zur Abgrenzung zweier Gedanken im gleichen Satz sind sinnvoll. Wenn Sie meinen, was Sie sagen, darf das hörbar zum Ausdruck kommen.
Wer zu monoton spricht, schläfert ein. Wer zu schnell spricht, hängt seine Zuhörer ab. Deshalb sinnvolle Pausen setzen, deutlich betonen und nicht hetzen lassen.
Sie müssen mindestens einmal jährlich auf einer Betriebsversammlung Rechenschaft abgeben über;
Sie müssen allerdings nicht alles offenlegen. Besteht die Gefahr, dass Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse gefährdet sind, dürfen Sie schweigen oder nur eingeschränkte Auskunft erteilen. Sichern Sie sich ggf. durch rechtliche Beratung ab.
Das Vorlesen größerer Passagen wirkt wenig verbindend. Nicht nur, dass dabei der Kontakt zum Publikum abbricht oder erst gar nicht entsteht, weil die Augen zu sehr am Text kleben. Ein ausformulierter Text ist unübersichtlich und verführt zu monotonem Ablesen. Insbesondere der Blick über die Brille hinweg wirkt dann auch noch schulmeisterlich, erzeugt Barrieren, vergrößert den Abstand.
In den schriftlichen Formulierungen schlägt sich zu leicht das Schriftdeutsch nieder. Ohne Übung, ist Schriftsprache nicht gleich Sprechsprache. Sie wirkt unter Umständen wie ein juristisches Statement. Und die Kunst des guten Vorlesens beherrschen ohnehin nur wenige Zeitgenossen.
Um weder abzulesen, noch auswendig zu lernen empfiehlt es sich im Zweifelsfall auf die bewährte Technik der Stichwortkarten zurückzugreifen. Im Gegensatz zum ausformulierten Textmanuskript ermöglicht dieses einfache Hilfsmittel, sich an Stichpunkten zu orientieren und dennoch frei zu sprechen.
Link:
Tipps zur Verwendung von Stichwortkarten
Kurze klar strukturierte Beiträge sind besser als lange detailreiche Abhandlungen, die zu oft an eine Form der Bestrafung erinnern. Nehmen Sie vorweg, was die Mitarbeiter bewegt und zeigen Sie, dass Sie mit deren Situation vertraut sind. So werden Sie in Ihrer Führungsrolle wahrgenommen.
Struktur ist für die Verständlichkeit von Aussagen sehr wichtig. Kleine und damit überschaubare Informationseinheiten können leichter verarbeitet werden, als eine große Menge von ungeordneten Informationen.
Wenn deutlich ist, welche Punkte bereits behandelt wurden und welche noch an die Reihe kommen, ist es leichter sich zu orientieren; das gilt für den Redner und auch für das Publikum.
Die Rede logisch zu gliedern hat den Vorteil, so die eigenen Gedanken zu ordnen. Eine Gliederung bildet zudem für die Zuhörer den Rahmen. So können sie die verschiedenen Ideen, Argumente oder Informationen des Redners aufnehmen, verfolgen und einsortieren.
Nicht immer wird es auf Betriebsversammlungen gelingen, alle Teilnehmer von Ihrer, beziehungsweise der Position des Unternehmens zu überzeugen. Bei solchen Gelegenheiten und je nach vorhandener Grundstimmung kann Sie dort sogar heftiger Gegenwind erwarten. Lassen Sie sich selbst dann nicht beirren, wenn Sie kaum Rückendeckung aus dem Publikum bekommen. Manches gehört zur speziellen Inszenierung und hat weniger Bedeutung, als es scheint.
Zielen Sie mit einer gelassenen, abgewogenen Argumentation weniger auf die schärfsten Kritiker, sondern hauptsächlich auf die noch Unentschiedenen. Vermeiden Sie es unbedingt, sich in wütende Gegner oder destruktive Polemiker zu verbeißen. Ihre Reaktionen schwingen noch nach, wenn das Thema an sich schon lange abgehandelt wurde.
Achten Sie auf Präsenz. Schon beim Betreten des Raumes oder auf dem Weg zum Redeort solltest du voll konzentriert sein und Haltung bewahren. Die Zuhörer nehmen Sie auch wahr, wenn Sie nicht auf der Bühne sind. Der Körpersprache kommt nicht nur während der Rede, sondern auch während aller anderen Momente der Anwesenheit große Bedeutung zu. Sie geben auch als Zuhörer eine Menge Informationen preis. Achten Sie darauf, dass Ihre Körpersprache auch so von Ihnen beabsichtigt und förderlich ist.
Unverhofft kommt oft! Und leider auch gerne dann, wenn es gerade am ungünstigsten ist. Umso wichtiger ist das Gespür und auch die fundierte Vorbereitung für mögliche Themen, die nicht so deutlich auf der Tagesordnung standen. Gerade schwelende Themen und Unzufriedenheiten kommen dann gerne mit brachialer Gewalt an die Oberfläche. Wer mit offenen Augen und Ohren unterwegs ist, kann solche Tendenzen erkennen. So können diese schon in der Rede berücksichtigt werden oder bei Bedarf auch spontan kompetent behandelt werden.
Nicht nur was Sie sagen wird interpretiert, sondern auch, was Sie nicht sagen führt leicht zu Spekulationen. Und die müssen nicht förderlich sein.
Wieso solltest du auf die Vorteile verzichten, die sich aus dem Proben Ihres Auftritts im geschützten Rahmen ergeben? So erfahren Sie schon im Vorfeld, wie Ihr Redeentwurf zur Betriebsversammlung wirkt. Mit professioneller Unterstützung können Sie die Wirkung optimieren und dann umso mehr überzeugen. Bei der Gelegenheit können Sie ggf. vorhandene Risiken und zu erwartende Reaktionen eher erkennen und besprechen, ebenso können Sie für heikle Aspekte vorsorgen. Sie treten ja nicht vor irgendeinem Publikum auf, sondern vor Menschen, mit denen Sie vermutlich noch eine Weile zu tun haben.
Link:
Redevorbereitung
Bereiten Sie sich gut vor und üben Sie sich zusätzlich in der Kunst der Stegreifrede, um selbst dann souverän zu reagieren, wenn Sie überrascht werden.
Bestimmte Verhaltensmuster solltest du als Führungskraft auf keiner Betriebsversammlung an den Tag legen. Zumindest dann nicht, wenn Sie an einer weiteren Zusammenarbeit oder Ihrem Ruf interessiert sind. So eine Betriebsversammlung steckt voller Chancen und auch Risiken. Sie kann positive und auch negative Auswirkungen haben. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie wesentliche Regeln kennen und beherzigen.
Lassen Sie sich von Angriffen nicht provozieren. Auf Betriebsversammlungen kann sich die Stimmung schon mal aufheizen und die Emotionen wollen sich Bahn brechen. Das kann gefährlich werden, schließlich sind Sie ja auch ein Mensch und nicht nur eine Position. Besonders dann, wenn unpopuläre Themen auf der Tagesordnung stehen oder schwellend im Hinterkopf der Teilnehmer rumoren, solltest du sich als Führungskraft auf emotionale Angriffe vorbereiten.
In heiklen Situationen solltest du sachlich, überlegt und souverän reagieren. Auf der Betriebsversammlung sind Emotionen für Sie fehl am Platze, denn Sie stehen im Rampenlicht der Betriebsöffentlichkeit. Jede Ihrer Reaktionen wird von den Mitarbeitern kritisch beäugt, bewertet und wirkt darüber hinaus.
Gehen Sie möglichst offen und konstruktiv mit Kritik um. Selbst dann, wenn Sie die Kritik für polemisch oder sogar unter der Gürtellinie halten. Sie brauchen nicht alles zu schlucken. Grenzen Sie sich gegenüber falschen, polemischen oder irreführenden Aussagen ruhig deutlich und sachlich ab! So wirken Sie souveräner und ersparen sich Solidarisierungseffekte. Denn, wenn Sie den Betriebsrat oder einzelne Redner attackieren, vertieft das schnell die Fronten bzw. reißen neue auf.
Der größte Fauxpas wäre eine Drohung mit beruflichen Folgen! Abwegig? Im Eifer der fließenden Säfte schon oft herausgerutscht und schnell bereut!
Gerade auf Betriebsversammlungen ist die Versuchung groß, zu stark auf Gemeinsamkeit zu setzen. Vermeiden Sie jedoch in jedem Fall den Anschein zu großer Nähe zu Mitgliedern des Betriebsrats, selbst wenn die Beziehungen gerade erfreulich gut sind. Zu schnell entsteht der Eindruck der Kumpanei mit dem Betriebsrat. In Ihrer Belegschaft darf in keinem Fall das Gefühl aufkommen, dass Sie mit dem Betriebsrat gemeinsame Sache, über die Köpfe der Belegschaft hinweg, machen.
Unberücksichtigt kann das eine künftige konstruktive Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat erschweren. Es untergräbt nicht nur die Akzeptanz des Betriebsrats bei der Belegschaft, sondern schadet auch Ihrem eigenen Image. Die Mitarbeiter wollen sich schließlich angemessen vertreten sehen. Ein Lob des Betriebsrates sollte deshalb nur wohl dosiert erfolgen. Setzen Sie stattdessen auf angemessene Distanz und gegenseitige Wertschätzung.
Manche Redner zeigen bewusst oder unbewusst, welchen fabelhaften Sprachschatz sie besitzen. Manche vermitteln so – an dieser Stelle besonders unangebracht – aus welchem vermeintlich edlen Stall sie kommen. Das wirkt schnell arrogant und das Gesagte erreicht das Publikum nicht mehr.
Sprechen Sie auf der Betriebsversammlung die Sprache der Belegschaft, insoweit das auch für Sie authentisch und somit glaubhaft ist.
Weder unter Druck noch durch Verlockungen: Lassen Sie sich auf Betriebsversammlungen nicht zu spontanen Zugeständnissen hinreißen. Gegen diesen Grundsatz wird leider in der Praxis immer wieder verstoßen. Meist dann, wenn Sie als Führungskraft mit massiver Kritik konfrontiert werden. Unter Beschuss und im Eifer des Gefechts lassen sich die Konsequenzen meist schwer einschätzen. Außerdem werden solche spontanen Zugeständnisse im Unternehmen zukünftig gerne als Präzedenzfall hingestellt und erneut eingefordert. Was Sie zugestehen können, ist eine Prüfung, die der Bedeutung eines Anliegens gerecht wird.
Wenn Sie sich auf die Betriebsversammlung gehen, dann solltest du auch darauf vorbereitet sein, dass Sie möglicherweise auch persönlich als Unternehmensvertreter angegriffen werden. Nehmen Sie Angriffe ernst, aber weder zu ernst noch zu persönlich. Stellen Sie sich darauf ein diese Angriffe souverän zu handhaben, anstatt sich persönlich getroffen zu zeigen. Auf manches würden Sie sicher gerne verzichten, aber es ist nun mal nicht Ihre Veranstaltung. Machen Sie das Beste daraus!
Vermeiden Sie dünnhäutige Reaktionen vor Publikum. Ebenso wenig solltest du rechthaberisch oder von oben herab auftreten. Es provoziert nur unnötig und schadet Ihrem Ansehen. Im Gegenteil; desto unflätiger Sie behandelt werden, desto souveräner verhalten Sie sich.
Selbst wenn der Betriebsrat in seiner Darstellung Fehler macht, können Sie diese zwar korrigieren, aber vermeiden Sie dabei den erhobenen Zeigefinger bei dem jemand droht, sein Gesicht zu verlieren. Auch der Betriebsrat – und ganz besonders ein neu gewählter oder bald zur Wahl stehender – muss sein Gesicht wahren und wird unangenehm, wenn er in die Ecke gedrängt wird. Führen Sie den Betriebsrat nie in der Öffentlichkeit vor oder schlachten Sie seine Fehler vor der versammelten Belegschaft aus.
Manchmal entwickeln sich Diskussionen über nicht betriebsspezifische Themen, die nichts mit Ihrem Betrieb zu tun haben bzw. nicht dort beeinflusst werden. Werden sie trotzdem zum Gegenstand einer Betriebsversammlung gemacht, solltest du sich auf keinerlei Diskussion hierzu einlassen. Bitten Sie stattdessen den Betriebsratsvorsitzenden als Gastgeber der Betriebsversammlung, wieder zu den Sachthemen der Versammlung zurückzukehren.
Politische Themen haben auf einer Betriebsversammlung nichts zu suchen. Werden dennoch solche Themenbereiche angesprochen, solltest du den Betriebsratsvorsitzenden auffordern, diese Themen sofort abzubrechen und sich ansonsten auf keinen Fall selbst daran beteiligen.
Manchmal kommt es vor, dass der Betriebsrat oder die Vertretung der Gewerkschaften eine personelle Einzelmaßnahme zum Gegenstand der Betriebsversammlung machen. Auf solche Diskussionen solltest du sich in der Betriebsöffentlichkeit nicht einlassen. Weisen Sie darauf hin, dass solche personellen Einzelmaßnahmen ausschließlich zwischen Ihnen und dem Betriebsrat geklärt werden.
Nutzen Sie diese Tipps für die rhetorische Vorbereitung Ihrer Rede auf einer Betriebsversammlung las Vertretung des Unternehmens. Und wenn Sie das wünschen, dann helfe ich Ihnen bei der Vorbereitung Ihres Auftritts.
Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback solltest du sich und Ihrer Botschaft gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihr Redebeitrag auf das Publikum wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst nach Ihrem echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät.
Professionelle Unterstützung hat einen vernünftigen Preis. Sie wissen selbst am besten, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Profitieren Sie von professioneller Unterstützung. Das geht auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.
Übrigens leiden sehr viele Menschen bei ihren Auftritten vor Publikum unter sehr intensivem Lampenfieber und durchleiden den Auftritt. Schade, weil das mit entsprechender Hilfe nicht notwendig ist. Nur, für den Fall …
Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?
Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.
Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 2015
Überarbeitung: 19. Juni 2019
AN: #727100
Ü:
K:
Englische Version:
Wer zu lesen versteht,
besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten,
zu einem berauschend schönen, sinnerfüllten und glücklichen Leben.
Aldous Huxley
Foto von der Probe zum empfehlenswerten Musical Burnout von Sabine Haydn.
Einen Burnout zu haben gilt als Beweis Einsatz gezeigt zu haben. In Wahrheit ist ein Burnout ein Hinweis darauf, dass es höchste Zeit ist etwas zu verändern.
Sie finden die Frage ist abwegig? Irgendwie schon! Nur, wie erklären sich die eigenartigen Beobachtungen in der Praxis?
Von den meisten psychischen Krankheiten distanzieren sich selbst Betroffene, als wenn es eine ansteckende Pilzinfektion oder Geschlechtskrankheit wäre. Eine Ausnahme ist ein Burnout bzw. Ausgebrannt-Sein. Das wird oft eher als Auszeichnung statt als Makel betrachtet und mitunter wie eine Trophäe präsentiert. Endlich ein Beweis dafür sich vorher mit aller Kraft engagiert zu haben. Alles geben, bis nichts mehr da ist! Jetzt wird es endlich die ersehnte Anerkennung geben. Ob das so clever ist?
So wie früher der Herzinfarkt, scheint heute der Burnout als eine Art Auszeichnung der Fleißigsten betrachtet zu werden. Das sind die Helden, die wie Bruce Willis in Die Hard alles gegeben haben. Für sie ist Aufopferungsbereitschaft keine leere Worthülse. Stress hat doch jeder, das zählt nicht. Da lebt jemand, was andere nur versprechen und dann nach der Arbeit ohne schlechtes Gewissen noch so viele noch Energie für die Freizeit mit nach Hause nehmen, diese Schummler!
So nicht. Alles geben, bis nichts mehr übrig ist; so geht das. Respekt!
So lässt sich danach auch eher eine wohlverdiente Auszeit ohne Gesichtsverlust ertragen. Es mag Teil des Zeitgeists sein, doch braucht ja nicht jeder Trend begrüßt zu werden, oder?
Und bevor ich böse Zuschriften erhalte; ja, Burnout ist ein ernstes Thema!
Sicherheitshalber erwähnen ich, dass ich ein Burnout für eine sehr verzwickte, unangenehme Angelegenheit und ernst nehme. Worum es mir geht; wir müssen besser und früher auf uns acht geben. Viele Arbeitnehmer und Selbstständige warten viel zu lange, um sich Hilfe zu holen. Die ersten Symptome sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Besser frühzeitiger handeln anstatt verharmlosen. Stress durch den rastlosen Kampf mit der Zeit. Falscher Ehrgeiz kann einem teuer zu stehen kommen und es gibt dabei keine Gewinner. Die Dauer des Ausfalls ist oft lang und auch der Weg zurück ist oft sehr langwierig. Burnout ist ein Hinweis darauf, dass es höchste Zeit ist etwas zu verändern.
Auch wenn der Artikel darauf abzielt kritisch bzw. konstruktiv auf dieses Phänomen zu reagieren: Betroffene benötigen dringend kompetente Hilfe, um aus diesem Zustand herauszukommen. Der Druck des Burnouts lastet dabei so stark, dass Betroffene glauben, sich diesem aus eigener Kraft nicht entziehen zu können. Hilfe zu suchen ist ein wichtiger Schritt. Doch danach muss sich etwas in der Praxis ändern bevor es sonst unverändert zurück ins Hamsterrad geht, sonst wird es wider besseres Wissen zum Teufelskreis.
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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Ein Burnout ist ein Zustand emotionaler Erschöpfung, verminderter Leistungsfähigkeit und des Verlustes von Interesse oder Motivation. Es kann sich auf verschiedene Bereiche des Lebens auswirken, einschließlich der Arbeit, aber auch im persönlichen Leben oder in Beziehungen. Burnout wird oft als Folge von zu viel Stress und Überforderung erlebt und kann zu Depressionen, Angstzuständen und anderen emotionalen und körperlichen Problemen führen, wenn es nicht behandelt wird. Es ist wichtig, frühzeitig Anzeichen von Burnout zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um es zu vermeiden oder zu behandeln. Dazu können gehören: mehr Zeit für Entspannung und Freizeitaktivitäten einplanen, lernen, Nein zu sagen und Prioritäten setzen, um den Stress zu verringern, und professionelle Hilfe suchen, wenn nötig.
Ja, ein Burnout kann sehr ernst sein und hat negative Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit. Es kann zu Depressionen, Angstzuständen und anderen emotionalen und körperlichen Problemen führen, wenn es nicht behandelt wird. Burnout kann auch Auswirkungen auf die Beziehungen und das persönliche Leben haben und die Leistungsfähigkeit und das Selbstwertgefühl beeinträchtigen. Es ist daher wichtig, frühzeitig Anzeichen von Burnout zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um es zu vermeiden oder zu behandeln.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 7. Mai 2015
Überarbeitung: 21. September 2019
AN: #371
K:
Ü: BA
Die Stimme verwenden wir am Telefon wie selbstverständlich. Welche immense Bedeutung die Stimme tatsächlich besitzt, darüber sind sich die wenigsten Menschen jedoch bewusst. So steigern Sie die Wirkung Ihrer Stimme am Telefon.
Das Telefon – für sehr viele Menschen ist es die wesentlichste Verbindung zur Welt. Einige machen keinen Gang, ohne dabei das Handy am Ohr zu haben. Unsere Stimme verwenden wir wie selbstverständlich. Welche immense Bedeutung die Stimme dabei allerdings tatsächlich besitzt, darüber sind sich die wenigsten Stimminhaber bewusst.
Gerade wer beruflich viel telefoniert, profitiert besonders davon, gut auf die eigene Stimme zu achten. Nur so klingt das, was gesagt wird, auch stimmig. Außerdem malt Ihre Stimme ein Bild von Ihnen. Vom Eindruck, den Ihre Stimme hinterlässt, schließen Zuhörer auf Ihr Aussehen und Ihre Persönlichkeit. So werden Menschen mit einem attraktiven Stimmklang auch attraktive Attribute zugeschrieben.
Je selbstbewusster Sie mit Ihrer eigenen Stimme auftreten, desto selbstbewusster und souveräner werden Sie insgesamt von Ihren Zuhörern eingeschätzt.
Adjektive wie warm, kraftvoll, sonor, weich, klangvoll, voluminös und tragfähig beschreiben positive Eigenschaften von Stimmen. Angestrengte, schrille, gepresste, leise und monotone Stimmen empfinden wir als unangenehm. Wie angenehm bzw. unangenehm eine Stimme klingt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend für eine eindrucksvolle Stimme ist zunächst eine bewusste Atmung. Merkmale einer Stimme sind ebenso deren Stimmlage, also die für uns charakteristische Tonhöhe, die beim entspannten Sprechen entsteht, die Lautstärke, die Dynamik der Sprechmelodie, der Tonfall, die Sprechgeschwindigkeit und die Aussprache.
Lernen Sie, die positiven Eigenschaften Ihrer Stimme zu fördern!
Beim Sprechen anzustreben ist die sogenannte Indifferenzlage, die Wohlfühlstimmlage. Das ist die jedem Menschen eigene Tonhöhe, in der er besonders leicht und mühelos sprechen kann. Da eine bezogen auf die persönliche Komfortzone, zu hohe Stimmlage die Stimme belastet, können daraus Spannungen bis hin zu Heiserkeit resultieren. In der Indifferenzlage ist der Kehlkopf entspannter und der Luftdruck aus der Lunge ausreichend, um die Stimmlippen zum Schwingen zu bringen. Der Kehlkopf sinkt ab und der Resonanzraum zwischen Stimmbändern und Lippen vergrößert sich. Die Stimmlippen schwingen leichter. Dadurch klingt die Stimme tiefer, voller und somit professioneller. Für Zuhörer nimmt so auch die Verständlichkeit, Festigkeit und Ausdrucksstärke der Stimme zu.
Mit der vermuteten Entfernung des Gesprächspartners erhöhen viele Menschen am Telefon ihre Lautstärke, was besonders oft bei Handytelefonierern in der Öffentlichkeit zu beobachten bzw. unüberhörbar ist. Wird die Lautstärke der Stimme erhöht, tendieren die meisten Menschen dazu, ebenfalls die Höhe ihrer Stimme anzuheben, was unangenehm für das Ohr am anderen Ende klingen kann. Denken Sie also daran, dass Sie während eines Telefonats besonders nahe bei Ihrem Gesprächspartner sind, quasi direkt an oder sogar schon in dessen Ohr (Freisprecheinrichtung bzw. Kopfhörer und Mikro).
Die Stimme ist eng mit unserer Atmung verbunden. Deshalb gehört zu einer guten Stimmentfaltung unweigerlich der Körper als Resonanzraum. In einer aufrechten Körperhaltung fällt das Sprechen leichter. So erhält die Stimme mehr Intensität und Überzeugungskraft. Rücken Sie also, wenn Sie sitzen, auf dem Stuhl nach vorne und sitzen Sie aufrecht und in Balance, am besten mit beiden Füßen fest auf dem Boden.
Die Sprechgeschwindigkeit beeinflusst die Verständlichkeit Ihrer Aussagen und die Aufnahmebereitschaft der Zuhörer. Passen Sie Ihre Sprechgeschwindigkeit an die Situation und Ihre Komfortzone an. Wenn Sie langsamer reden, werden Sie leichter verstanden. Auch die Stimme ist dann tendenziell niedriger und damit angenehmer für den Zuhörer. Indem Sie das Sprechtempo erhöhen, vermitteln Sie einen emotionalen Bezug zum Thema.
Die richtige Atmung ist die Basis für eine gesunde und wohlklingende Stimme. Eine falsche Atmung hingegen wie beispielsweise krampfartiges Einatmen vor jedem Satz, vermittelt dem Zuhörer den Eindruck: Da ist jemand, der sich unwohl fühlt und der unter Druck steht. So wirken Sie nicht sehr souverän und überzeugend. Konzentrieren Sie sich also auf ruhiges Ausatmen. Dadurch stellt sich automatisch ein natürlicher Atemrhythmus ein. Durch Atempausen werden Aussagen zudem strukturiert, was wiederum das Verständnis fördert.
Trainieren Sie die Beweglichkeit Ihrer Stimm-Muskulatur durch eine der vielen Übungen, die es hierzu gibt. Einige davon finden Sie in Artikeln in meinem Blog. Lesen Sie zum Beispiel einen beliebigen Text laut vor und betonen Sie diesen auf möglichst extreme Weise, um alle Muskeln der Stimmorgane zu aktivieren. Beginnen Sie dabei sehr sanft und mit Rücksicht auf Ihre Sprechwerkzeuge und steigern Sie Ihre Stimme erst nach und nach.
Ausreichend gesunde Flüssigkeit zu sich zu nehmen, ist gut für die Stimme. Doch meiden Sie zu kühle Getränke, da diese die Stimme beeinträchtigen.
Scharfe Gewürze und aggressive Pastillen mit Menthol oder Eukalyptus reizen die Stimme. Daher bei leichten Halsschmerzen lieber Salbeibonbons lutschen oder Tee trinken.
Wenn die Stimme angekratzt ist, sollte sie lieber geschont werden, um schneller wieder voll einsatzbereit zu sein. Bei Heiserkeit also möglichst nicht telefonieren, auch nicht flüstern, sondern in dieser Situation besser auf dem schriftlichen Wege kommunizieren.
Die Sprechmelodie, auch Intonation genannt, kann das Gesagte in seiner Wirkung bekräftigen. Durch eine angemessene Variation der Sprechmelodie wird ein Gespräch lebhafter und interessanter, eine monotone Sprechweise hingegen ermüdet. Die Intonation ist abhängig von den Inhalten eines Gesprächs und der Intention, also dem, was durch Sprache und Sprechweise übermittelt werden soll.
Im richtigen Ton kann man alles sagen, im falschen nichts.
George Bernard Shaw
Bringen Sie sich vor Anrufen in eine möglichst gute Stimmung. Das verändert Ihre Körperchemie und hat auch positiven Einfluss auf das Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Gesprächspartner. Auch wenn Ihr Lächeln nicht zu sehen ist, es wirkt durch den Hörer. Ihre Stimme transportiert auch unterschwellige Informationen.
Eine wohlklingende, gesunde Stimme ist nicht allein Veranlagung. Sie ist auch das Resultat von Übung und Pflege. Atemübungen und Übungen zur Körperspannung und Körperhaltung haben oft unmittelbar positive Auswirkungen auf den Stimmklang.
Weitere Tipps, Anregungen für die Ermittlung der Wohlfühlstimmlage und für Stimmübungen finden Sie im Artikel: Wie du eine ausdrucksstarke Stimme bekommst und behälst.
Wer seine Stimme unter professioneller Anleitung trainieren und noch gezielter einsetzen will, kann sich gerne bei mir melden. Ich helfe Ihnen dabei sich und Ihre Botschaft noch überzeugender zu präsentieren.
Setzen Sie Ihre Stimme bewusst ein? Hat Sie schon mal eine Stimme besonders beeindruckt?
Kommunikation kann so einfach sein. Oft ist sie es allerdings nicht. Selbst der einfachste Mensch ist ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass sie mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich beim besten Willen nicht gesagt. - Oder doch?
Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.
Du kannst dich von mir bei der Vorbereitung deiner Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finde heraus, wie du und deine Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache dich mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Baue deine psychologischen Fähigkeiten aus, lerne die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 30. Juni 2015
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #84564
Ü:X
K:
Wenn interessante Menschen etwas zu sagen haben gibt es Gelegenheiten etwas zu lernen. Es geht allerdings auch andersherum: Lernen Sie von selbsternannten Motivationsgurus, was Sie bei Selbstdarstellung und Präsentation lieber lassen sollten.
Taube Nüsse und eitle Herrn klappern,
aber haben keinen Kern.
Der Saal ist so brechend voll, als wenn der Messias leibhaftig in der Stadt wäre. Die Ankündigung verrät; der Stargast ist sogar noch wichtiger, noch bereichernder, noch einzigartiger als einzigartig.
Und da ist das Wunderkind auch schon in XXL. Die überdimensionale Projektionswand macht etwas her. Dominiert wird sie von seinem siegessicheren Lächeln.
Was für ein Typ; gestylt und aalglatt steht er auf der großen Bühne. Wieso erinnert er mich an die Weisheit; auch ein glatter Aal stinkt nach Fisch?
Das ist dann auch gleich unwichtig, denn heute erfahren die Anwesenden, wie es richtig gemacht wird. Leadership 5.0 ist da! Motivation bis zum Abwinken!
Alles ist möglich. Da wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Auch nicht beim Honorar für den heutigen Gast. Den Teilnehmern wurde ein Erlebnis angekündigt, das sie nicht mehr vergessen werden. Niemand sonst kann, was er kann. Schließlich hat er keine Mühen gescheut, jeden Weg beschritten. Das war kein Zuckerschlecken. Er hat durch das unerschrockene Lesen von tausenden von Büchern ein unglaubliches Wissen angehäuft und teilt nun das Geheimnis mit gewöhnlichen Menschen. Deshalb ist er auch so teuer, im Grunde ja unbezahlbar. Auch die Spannung steigt und steigt!
Tatattttttaaaa!! Steht da Rocky Balboa? Das entsprechende Musikintro hebt die Erwartungen zusätzlich an. War das gerade „The Eye of the Tiger“? Das als Nächstes zu erwartende Feuerwerk bleibt aus. Irgendwie ist das schon die erste Enttäuschung.
Der allwissende Stargast springt zwar ohne Salto auf die Bühnenmitte, scheint allerdings trotzdem sehr stolz auf sich und seine Selbstdarstellung zu sein. Er schaut sich um und zeigt mit dem Zeigefinger auf einzelne Personen im Publikum. Erstaunlich, wen der hier alles kennt. Bei Hillary Clinton habe ich das auch oft so gesehen.
Als die Spannung kaum noch auszuhalten ist, kündigt der Held des Tages mit verheißungsvoller Stimme an, nun ganz neue Botschaften unter das Volk zu streuen:
Bla, bla, bla, wenn Du ein Schiff bauen willst, dann versammle nicht Männer um dich herum damit sie das Holz besorgen, nicht, um Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer …
Bla, bla, bla, das hat einen Bart. Uhh, ich werde seekrank und einigen anderen Teilnehmern geht es ebenso.
Sehnsucht lehren? Was sich da gedanklich leert, ist zumindest der Saal.
Es leben viele vom Winde, die keine Mühle haben.
Sprichwort
Die Alles-ist-möglich-Botschaften sind so seriös, wie das Eiweißgetränk mit dem in 14 Tagen der Körper wie beim jungen Arnold Schwarzenegger aussehen wird.
Bleibt mir weg mit flachen Botschaften ohne Substanz, Tschakka-Rufen und Feuerläufen. Psychologische Trostpflaster lindern kurzfristig den Schmerz der Seele durch unbefriedigte Sehnsüchte. Das ganze bleibt an der Oberfläche, wie ein nettes Tagesmake-up. Da fühlen sich die Teilnehmer anschließend höchsten kurzfristig besser, weil sie ihre Enttäuschungen verdrängen, anstatt die Herausforderungen tatsächlich anzugehen. Wobei ich zugebe, dass es bei diesem Motivationsunfug eine Menge zu lernen gab; vor allem, was hinsichtlich Selbstdarstellung und Präsentation besser unterlassen werden sollte.
Welche Erwartungen wecken Sie bei Ihrem Publikum und erfüllen Sie diese auch? Überlassen Sie Ihre Wirkung auf das Publikum nicht dem Zufall, sondern gestalten Sie Ihre Selbstdarstellung bewusst. Sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen – in Gesprächen und in Präsentationen.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
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Welche Rolle spielt das Staccato in der Rhetorik?
Anregungen zur Gestaltung von Tagungen, zu Reden und Präsentationen auf Tagungen, wie der Eröffnungsrede.
Diese Bedeutung hat Nicken in Gesprächen und bei Präsentationen.
Methoden-Know-how für die Moderation lohnt sich für den sicheren und unaufdringlicher Umgang mit den wichtigsten Moderationstechniken
Tipps für Präsentationen, die Einzelhändler überzeugen.
In der Dissens-Kultur einer Gesellschaft, eines Unternehmens oder einer anderen Gruppe, werden auch Abweichler respektiert und geschützt.
Das Publikum wirkt auf dem Parteitag ihr gegenüber nicht sehr begeistert. Der Applaus ist vergleichsweise verhalten. Sie wird von den 600 Delegierten zumindest mit 66 Prozent gewählt. Laut Internet das schlechte Ergebnis seit Oskar Lafontaine 1995 Rudolf Scharping bei einer Kampfabstimmung stützte.
Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, solltest du den potentiellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch.
Mit diesen Tipps bauen Sie Ihren erfolgreichen Elevator Pitch. So können Sie Erfahrungen eines Unternehmensberaters für Start Ups nutzen und Elevator Pitching auf andere Bereiche übertragen. Tipps, Schritt-für-Schritt-Anleitung und häufige Fehler beachten.
Übrigens: Die Empfehlungen helfen auch bei anderen Präsentationen außerhalb des Fahrstuhls.
Welche hilfreichen Erkenntnisse liefert die Psychologie für wirkungsvolle Präsentationen?
Weshalb Sie das Publikum in Ihren Veranstaltungen lieber einladen sollten etwas näher zu rücken. Hier sind bei der Gelegenheit 9 Gründe, weshalb ich gerne in der ersten Reihe sitze.
Jedes Publikum hat seine Eigenarten. Wer darauf eingeht ist dem Publikum näher und überzeugt.
In meinen Trainings wird mitunter schon am Anfang gewünscht, dass ich auch ein paar Tricks aus dem Hut zaubere, die dabei helfen sollen möglichst jede Debatte zu gewinnen – koste was wolle, der Zweck heiligt die Mittel. Und das oft noch bevor die Grundlagen des Debattierens vermittelt und somit schon gar nicht verinnerlicht wurden.
Woran liegt es, dass wir in Deutschland ständig neue englische Wörter erfinden, die es so im Englischen nicht gibt oder dort etwas völlig anderes bedeuten? Aber wir sehen das alles nicht so eng hierzulande. Wir lieben Denglish oder Denglisch, Engleutsch, Germish oder Genglish! Nur kommt das überall gut an?
Ich wurde gebeten vor der Kamera die Reden von Andrea Nahles und Martin Schulz auf dem Parteitag der SPD zu kommentieren. Da mein Kalender das Interview leider nicht hergab, folgen hier ein paar Anmerkungen zu Rhetorik und Körpersprache.
Nicht nur Politiker vernebeln ihre Meinung oft mit Floskeln. Redner, die etwas zu sagen haben lassen Weichmacher lieber weg. Klare Botschaften wirken besser.
Es kommen durchaus etwas zeitlicher Aufwand für die Bachelorarbeit und Masterarbeit zusammen. Dafür gibt es hoffentlich gute Gründe, es hätte sicher auch andere Möglichkeiten gegeben die Zeit zu nutzen. Wenn es keine Fehlentscheidung war, dann sollte das Ergebnis also durchaus eine gewisse Relevanz haben. Umso erstaunlicher ist es, wenn dann für die Präsentation in der Praxis oft nur wenig Vorbereitung erfolgt.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2015
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #6548
K: CNC
Ü:
Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht.
Hermann Hesse
Nein, ich zeige Ihnen nicht, wie Sie vornehm und der Ettikette entsprechend mit Messer und Gabel essen. Lunch-Coaching bietet sich an, wenn Sie für einen wichtigen konkreten Anlass oder ein unerwartetes Problem besonders schnell Klärung, Lösungsansätze, Alternativen und zusätzliche Ressourcen und Perspektiven wünschen. Manche Situationen profitieren von einer schnellen Antwort, während andere durch zusätzliche Impulse besser reifen.
Nutzen Sie die spezielle Kombination der Kenntnisse und Fertigkeiten eines Trainers und Coachs mit dem Problemlösungswissen aus dem Ingenieurwesen, der praktischen Tätigkeit und den Erfahrungen aus Unternehmensberatung und Managementpraxis mit zeitgemäßem psychologischen Hintergrund.
Sie erhalten von mir Unterstützung bei brennenden Themen, wenn Sie kurzfristig eine wichtige Entscheidung treffen, ein Gespräch oder eine Präsentation vorbereiten wollen. Und das bei einem Treffen in der Mittagspause.
Treffpunkt
Vor dem Büro Budapester Straße 39 an der Ecke zur Nürnberger Straße
Dauer
60 oder 90 Minuten inkl. Weg
Kosten
Es gelten die aktuellen Stundensätze für Einzeltraining und Coaching.
Anmerkungen
Die Kosten in gastronomischen Einrichtungen werden jeweils selbst übernommen.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.
Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2011
Überarbeitung: 27. August 2019
Englische Version:
AN: #232
K: CNB
Ü:
Es sind lockende Ziele, die uns Mut machen, uns motivieren und mit Erfolg belohnen. Es darf ruhig etwas größer sein, das Ziel, die Aufgabe, der wir uns widmen. Lassen Sie sich von mir Mut zu Visionen machen.
Kommen die passenden Menschen zusammen, dann motivieren und ergänzen sie sich. Um herausfordernde Ziele zu erreichen, ist es ideal, sowohl Träumer, Kritiker und Realisten als Macher im Boot zu haben. In einem Team können unterschiedliche Personen diese Rollen übernehmen und sich ergänzen. Die Kombination ermöglicht es, Visionen von der Idee in die Tat umzusetzen. Steve Jobs mag der Visionär gewesen sein, doch Steve Wozniak hat sie materialisiert. Er hat die Lösungen entwickelt. Und es gibt viele weitere solche Beispiele.
Visionen beeinflussen, wie wir leben und arbeiten, sie verändern uns und unsere Ausstrahlung. Es erfüllt uns mit einer besonderen Haltung, einer klaren Sichtweise, wenn wir wissen, dass wir einen Beitrag leisten zu etwas, mit dem wir uns identifizieren. So zeigt es sich im Denken und Handeln, es strahlt aus. Die Körpersprache und selbst die Stimme spiegeln es wider. Eine klare Vision inspiriert, liefert den Fokus, gerade bei größeren Herausforderungen. Ist Erfüllung überhaupt möglich ohne eine Vision, ohne eine verlockende Vorstellung, wie es sein könnte?
Wenn ich in Unternehmen und Organisationen unterwegs bin, frage ich nach deren Vision. Dort, wo die Antworten nicht enttäuschen zeigt sich auch an vielen anderen Stellen, dass hier etwas besonders geschieht.
Nichts Besonderes zu berichten: Heute steht die Welt – Mal wieder! – an einigen Orten auf dem Kopf. Die Weltwirtschaft, Europa, Griechenland, USA, Ukraine, Ausschreitungen in London, … Das Übliche halt und wir haben uns daran gewöhnt wie an Kopfschmerzen. Zumindest tief in uns existiert noch eine Vorstellung davon, dass es auch anders sein könnte. Die Kraft und der Mut, sich dafür einzusetzen erfordern so viel Energie, dass die Batterien früher oder später entladen sind.
Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
Henry Ford
Ohne Vorstellungskraft werden Luftschlösser zu Plattenbauten. Es ist traurig zu sehen, wie viele Menschen so früh aufgeben. Manche machen sich gar nicht erst auf den Weg, weil sie glauben, keine Chance zu haben. Das ist nicht nur für diese Menschen selbst schade, denn viele Träume sind es wert, eine Chance zu bekommen. Von diesen Möglichkeiten erfahren wir dann nicht.
Leider empfinden sich viele Menschen heute selbst nur noch als ein unwesentliches Zahnrad in einem unübersichtlichen Getriebe. Die Globalisierung verstärkt diesen Eindruck noch. Das drückt auch auf die Seele und schadet nicht erst, wenn der Druck zu sehr ansteigt und sich entlädt. Von Erfüllung im Leben ist dann keine Spur.
Diejenigen, die davon überzeugt, sind ohnehin nicht gehört zu werden, ziehen sich zurück oder meinen auf radikaleren Wegen ihrer Überzeugungen zur Geltung verhelfen zu müssen. Im Artikel Reden können die Welt verändern: Wer gehört wird, wirft weder Torten noch Steine widme ich mich dieser Arbeitsthese. Wer gehört wird, braucht nicht zu schreien, braucht keinen Dampf abzulassen dort, wo er doch nur verpufft, sondern wird da aktiv, wo die Stimme gehört wird. Dafür gilt es nicht nur wirksame Techniken zu erlernen, um besser gehört und verstanden zu werden. Es braucht auch ein stabiles Fundament von Überzeugungen, ein lockendes Ziel, das den Aufwand lohnt. Ohne diese Basis ist es eher wie eine Seereise auf einer einsam vor sich hinschmelzenden Eisscholle. In diesem Fall ist das Sichtreibenlassen weniger erstrebenswert.
Mein Name ist Karsten Noack. Einen großen Teil meiner Zeit verbringe ich damit Menschen dabei zu begleiten, sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Dabei geht es um die Karriere, um Angebote wie Dienstleistungen und Produkte, es geht darum, dass Menschen persönlich ebenso überzeugen, wie ihr Angebot! Und das Angebot kann auch eine große Idee sein, die positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen kann.
Wer wie ich das Glück hat interessante Erfahrungen und diese zusammen mit den persönlichen Interessen zu einem Beruf, ja zu einer Berufung zu machen, der kennt die Bedeutung von Visionen. Ohne ein Wozu fehlt die wesentlichste Grundlage für ein erfüllendes Leben.
Den besten Gebrauch von seinem Leben macht derjenige, der es einer Sache widmet, die ihn überdauert.
William James
Wir brauchen mutige Utopien, den reine Prognosen der Zukunft durch Projektion der Gegenwart genügen nicht. Es darf ruhig etwas größer sein, das Ziel, die Aufgabe, der wir uns widmen, oder sogar die Vision, der wir uns verschreiben. Bei so vielen Gelegenheiten habe ich die Bedeutung präsenter übergeordneter Ziele kennen und schätzen gelernt.
Lockende Ziele sind es, die uns und anderen Menschen Mut machen, die motivieren und uns weiterbringen. Visionen führen mindestens einen Schritt weiter. Visionen wagen sich aus der Deckung des Üblichen.
Unterstütze ich Menschen dabei sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren geht es oft um weit mehr als nur um Techniken. Es macht einen riesigen Unterschied, ob jemand sich auf die Tätigkeit oder das übergeordnete Ziel konzentriert, ob besonders präsente Lebensziele erkennbar sind oder nicht.
Da gibt es Menschen, die ihre Ziele umsetzen und auch jene, die davon lieber weiterhin genüsslich träumen, ohne jemals anzufangen. Sehr viele Menschen machen sich nie auf den Weg! Manche träumen noch eine Weile von den Möglichkeiten, um sich dann einzugestehen, dass es eine Nummer zu groß für sie ist. Es hat ja doch keinen Zweck! Wer meint ohnehin nicht gehört, nicht beachtet zu werden, macht sich gar nicht erst auf den Weg. Vieles versickert schon an der Quelle. Hier sind entsprechende Mutmacher und Reisebegleiter gefragt.
Noch immer gibt es große Vorbehalte gegen visionäres Denken. Manch einer befürchtet bei dem Begriff Visionen mentales Glatteis, fromme Wünsche und Flucht aus der Realität. Tatsächlich stimmt bei Visionen, die diese Bezeichnung verdienen, genau das Gegenteil.
Ich bin davon überzeugt, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn jeder Mensch eine genauere Vorstellung davon hätte, wofür er sich einsetzen möchte. Und zwar mit der berechtigten Überzeugung, Einfluss nehmen zu können.
Bis zur einem gewissen Punkt lassen sich selbst große Aufgaben allein angehen. Das hat sogar mitunter anfangs einige Vorteile, wenn die Zeit genutzt wird. Eine erforderliche Kompetenz besteht dann darin verschiedene Rollen abwechselnd selbst einzunehmen. Um herausfordernde Ziele zu erreichen braucht es sowohl Träumer (Visionsträger), Kritiker („Worauf ist zu achten? Was steht im Wege?“) und auch Realisten („So geht es!“). Jede dieser Rollen liefert wichtige Beiträge und Perspektiven, die zur Umsetzung gebraucht werden.
Menschen fühlen sich tendenziell allerdings in bestimmten Rollen wohler, als in anderen. So werden manche Rollen gemieden und die jeweilige Perspektive vernachlässigt. Nicht jeder mit einer großen Idee ist auch gut darin sie selbst zu realisieren. Diese Rollen einzunehmen, kann geübt und im Coaching gefördert werden.
Doch irgendwann wird es auch hier erforderlich sein andere Menschen von der Idee zu begeistern. Kaum etwas hat im luftleeren Raum allein eine Chance. Es braucht die Fähigkeit, selbst anfangs noch so abstrakte Ideen in der Vorstellungskraft zum Leben zu erwecken. Springt der Funke über, kann sich eine Idee mit ihrer ganzen Wucht auf die Reise machen.
Jedes starke Bild wird Wirklichkeit.
Antoine de Saint-Exupéry
Einzelkämpfer haben es meist deutlich schwerer, zumindest auf Dauer. Es ist mitunter wie der Kampf gegen Windmühlen. Und weil viele nicht so unvernünftig erscheinen wollen wie Miguel de Cervantes Don Quichotte, reiten Sie erst gar nicht los. Wozu einer Idee nacheifern, die doch keine Aussicht auf Erfolg hat?
Doch gerade das brauchen wir heute umso mehr; Menschen, die sich einsetzen, die bereit sind Verantwortung zu tragen und sich auf den Weg machen. Davon profitieren wir alle, als Gesamtheit und jeder einzelne, der den Mut aufbringt. Wir wachsen mit unseren Aufgaben.
Ist jemand wirklich von einer Idee überzeugt, dann strahlt er diese Begeisterung aus. Das erzeugt bei Menschen, die dieser Idee Glauben schenken, Resonanz – es zieht sie magnetisch an. Ist schon ein Weg vorgezeichnet, werden sie ihn mitgehen wollen. Sie wollen teilhaben, ein Teil davon sein. Und selbst wenn noch nicht klar ist wie das Ziel erreicht werden kann, stoßen andere Menschen hinzu, die Beiträge zur Realisierung leisten. Viele sehr kompetente Zeitgenossen warten nur darauf ihre Fähigkeiten für etwas einzusetzen, dass es aus ihrer Sicht verdient hat.
Da darf die Idee dann schon groß genug sein, damit diese Menschen Raum in ihr finden. Gerade, wenn der Weg lang ist, hilft es, wenn sie verheißungsvoll ist und inspiriert!
Seit Ende der 80er Jahre widme ich mich dem Themenbereich. Dabei hat sich immer wieder gezeigt, dass anspruchsvolle Ziele auch die persönliche Entwicklung fördern. Wir wachsen mit unseren Aufgaben. Nicht nur was wir tun, auch und gerade wofür wir es tun zählt! Sind Aufgabe und Persönlichkeit im Einklang nimmt die Ausstrahlung zu, dann sprechen Beobachter mitunter sogar von Charisma. Kommen Überzeugungskraft, Enthusiasmus, Durchhaltevermögen hinzunimmt diese Ausstrahlung zu. Das berührt und inspiriert andere Menschen.
Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt.
Arthur C. Clarke
Als Manager, Trainer und vor allem als Coach habe ich die Bedeutung präsenter übergeordneter Ziele kennen und schätzen gelernt.
Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen.
Thomas Woodrow Wilson
Ja, ich bin überzeugt davon, dass es lockende Ziele sind, die uns ermutigen, motivieren und erfolgreich machen. Und das unabhängig davon, ob es sich um Unternehmen, Organisationen oder Einzelpersonen handelt.
Heute helfe ich Menschen dabei sich und ihr Angebot überzeugend zu präsentieren. Da zeigt es sich, was das für einen großen Unterschied macht, wenn es Wirkung entfaltet. Deshalb ist es so wichtig zu wissen ﹣ so deutlich wie möglich zu spüren und vor Augen zu haben ﹣ was die Ziele und die eigene Rolle anbelangt. Und das auch während des Alltags. Sonst konzentrieren sie sich zunehmend auf das, was sie tun und vergessen, wozu sie es tun.
Sorgen Sie dafür, dass Sie wissen, was Sie morgens aus dem Bett lockt und erinnern Sie sich immer wieder an das WOZU!
Helfen Sie mit, sich und weitere Menschen zu ermuntern, sich einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Haben Sie den Mut, sich für Visionen einzusetzen!
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Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1477)
Wie verlockend und groß sind Ihre Pläne? Arbeiten Sie allein oder mit anderen an der Realisierung? Wollen Sie Unterstützung oder wollen Sie andere Menschen unterstützen verheißungsvolle Visionen zu realisieren?
Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.
Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 3. Juni 2022
AN: #37664
K: CNA
Ü: