Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Je nach Blickwinkel sehen wir andere Aspekte. Wie profitieren wir vom Perspektivwechsel?
Je nach Blickwinkel sehen wir andere Aspekte. Wir erweitern durch einen Perspektivwechsel unser Bild von den Dingen und Zusammenhängen.
So gut das klingt, so sehr bremsen viele Menschen sich selbst aus, wenn es darum geht, gewohnte Pfade zu verlassen und auf neuen zu wandeln. Bei Wahrnehmung, Denken und Handeln kleben wir tendenziell beharrlich an alten Mustern. Spätestens wenn Situationen etwas herausfordernder werden, vertrauen wir eher dem Bewährten oder zumindest Bekannten. Das verspricht gefühlte Sicherheit. Gegebenenfalls machen wir uns auch selbst etwas vor. Menschen sind Meister des Selbstbetrugs. Wir halten gerne an dem fest, was der eigenen Weltanschauung zu entsprechen scheint. Und so schauen wir auf uns und die Welt mit einer Brille, die ganz eigene Filter hat.
Hier sind einige Wege, mit denen sich zusätzliche Perspektiven erkunden und nutzen lassen:
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. Februar 2011
Überarbeitung: 02. Januar 2026
Englische Version:
AN: #213
K: CNB
Ü:
Welche Rolle spielen bei unseren Entscheidungen moralischen Grundsätzen, die wir für schützenswert halten?
Schon der Begriff Moral ist für manche Menschen ein Reizwort. Es ist ja auch nicht so leicht zu definieren, was genau moralisch angesagt ist. Auch diente der Hinweis auf überkommene Moralvorstellungen recht oft dazu, Menschen zu manipulieren und von einem erfüllenden Leben abzuhalten. Wer definiert, was moralisch ist und was nicht?
Jede Zeit und jede Kultur definiert Moral anders. Und doch haben persönliche Moralvorstellungen nicht nur einschränkende Auswirkungen. Moral liefert auch Orientierung, macht das Zusammenleben von Menschen leichter, wenn die Definition geteilt wird.
Es sagt sich so leicht, alles für eine Überzeugung tun zu wollen. In der Praxis zeigt sich allerdings zu häufig, dass manch ein Mensch schon bei leichtem Gegenwind einknickt und wesentliche Werte verrät. Wenn das geschieht, dann übernehmen die Rücksichtslosen dieser Welt die Führung und die Welt wird dadurch nicht zu einem schöneren Ort. Wir stehen alle in der Verantwortung. Wie steht es mit dem Mut dann für Überzeugungen einzustehen?
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 22. Juli 2020
AN: #656
„Was du heute kannst besorgen, …“
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 1. Jui 2020
Englische Version:
AN: #2321
K: CNB
Ü:
Copy-and-paste (Kopieren und Einfügen) begreifen selbst die Lernunwilligsten und meinen die Welt mit Plagiaten bereichern zu müssen. So werden produktive Zeitgenossen immer wieder damit konfrontiert, dass sie sich Arbeit machen, wo andere einfach nur kopieren. Die Freude daran hält sich im Rahmen.
Der Spruch des Tages klingt weise. Für die Persönlichkeitsentwicklung liefert er so einige Ansatzpunkte zum Nachdenken. Doch gerade bei Karriere und Selbstständigkeit ist der entspannte Umgang mit unfairen Nachahmern nicht ganz so einfach. Da wird gerne von weniger befähigten Zeitgenossen der kurze Weg gewählt. CTRL-C und dann CTRL-Z ersetzen leider oft deren eigenen Einsatz. Eigene Investitionen unterbleiben, der faire Wettbewerb wird dadurch gestört.
Die Beschäftigung mit Blendern, Copycats und derartigen Personen ist nicht sehr erfreulich. Also einfach ausblenden? Nun, ja …. Wer sie frei gewähren lässt, mag zwar der Erleuchtung näher sein, doch ansonsten bringt das einige Nachteile mit sich. Schließlich sind damit ja Investitionen verbunden, weil kaum jemand omnipotent ist. Während ich Artikel schreibe bleiben andere wichtige Aufgaben liegen. Wenn sich das auf Dauer nicht mehr lohnt, wird das Artikelschreiben abnehmen oder sogar ausgesetzt. Das gleiche Prinzip gilt für viele Bereiche, bei denen Wettbewerber auf Kosten anderer Aufwand sparen. Nachahmer sparen sich viel Zeit und Geld. Das können sie nun in eine Feier oder in den schönen Schein, die Verpackung, stecken. Das dabei auch die Qualität auf der Stecke bleibt, weil der vermittelte Eindruck nur auf Copy-and-paste beruht, bemerken die Kunden dann erst zu spät.
Es sind nicht immer böse Genossen, die am Werk bzw. Kopieren sind. Oft ist es eine Form von Naivität, manchmal Narzissmus. So oder so hat es seinen Preis und der ist nicht immer gerecht verteilt.
Das Motto des Tages lautet ja; „Prahlt der Strom, lächelt die Quelle.“ und ich höre auch positive Aspekte heraus. Tatsächlich habe ich den Eindruck es gibt durchaus Beobachter, die registrieren, wo und wer die Quelle ist. Außerdem lassen sich durch kreative Arbeit die Qualität, die Erfahrung und damit der Nutzen für die Klienten steigern.
Bei rechtlich relevanten Themen hilft ein Rechtsanwalt, doch nicht immer ist das so zu klären. Was tun?
Nicht nur in der Karriere ist es wichtig, die guten Leistungen auch bekanntzumachen. Öffentlichkeit hilft, denn das erschwert es Schummlern, sich mit fremden Federn zu schmücken und die Lorbeeren unverdient einzuheimsen. Ein Original bleibt ein Original, hat üblicherweise ein höheres Ansehen – dafür lohnt es sich gegebenenfalls auch mal zu kämpfen.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 18. August 2018
Überarbeitung: 16. Januar 2020
Englische Version:
AN: #448
K: CNB
Ü:
Genießen hat damit zu tun, es sich zu erlauben. Die schönsten Dinge im Leben sind meist unbezahlbar. Wie wäre es, sie heute noch aufmerksamer zu begrüßen?
Verklärte Empfindungen? Mein Ingwertee spricht mit mir auf dem Weg zur Yogamatte, er flüstert. Der Pfad wird gesäumt von großen und kleinen Geschenken, so wie der Tag, der sich gerade noch nachtschwanger genüsslich entfaltet. Der Morgenhimmel gibt den Blick über die Dächer Berlins frei. Es liegt wohl an meiner Wahrnehmung, dass der Anblick etwas von einer Postkarte hat. Woher wohl die leichte Gänsehaut kommt? Zeit für den Morgengruß. Was für ein Start in den Tag.
Bei einem leckeren Kaffee erlaube ich mir anschließend mich auf die Momente vorzubereiten, die auf mich warten.
Guten Morgen!
Genießen hat viel damit zu tun, sich den Genuss zu erlauben. „Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ meinte Francis Bacon und es gibt Einiges für das wir dankbar sein können. Im Alltag übersehen wir leicht, was uns guttut, es ist dann wie mit dem Wald und den Bäumen. Vieles ist eine Frage der Perspektive, der persönlichen Bedeutung, die wir den Dingen und Momenten zusprechen. Glücksmomente wollen erkannt, genutzt und mit allen Sinnen gelebt werden. Viele der schönsten Dinge im Leben sind unbezahlbar. Sie sind da, ob wir sie sehen oder auch nicht. Doch erst die entsprechende Aufmerksamkeit verbindet uns mit dem Moment, mit dem Wert. Vielleicht erfordert es etwas Reife, um zu verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ lässt Autor Antoine de Saint-Exupéry seinen kleinen Prinzen sagen. Sobald wir tatsächlich bereit dazu sind, öffnen sich auch unsere Sinne für die Kostbarkeiten um uns herum und in uns selbst.
Wie wäre es, die Kostbarkeiten heute noch aufmerksamer zu begrüßen? Der Tag mag es, gefeiert zu werden.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 27. August 2018
Überarbeitung: 17. Januar 2021
Englische Version:
AN: #121
K: CNB
Ü:
Stimmt die weitverbreitete Überzeugung, dass sich Rücksichtslosigkeit auszahlt? Was ist es wert, sich um jeden Preis durchzusetzen, wenn dabei Werte verletzt werden?
Menschlichkeit oder Erfolg? Ist hier ein ODER angebracht? Ist es nicht möglich Menschlichkeit und Erfolg miteinander zu verbinden oder ist nicht sogar erst Menschlichkeit die Voraussetzung dafür, dass von Erfolg gesprochen wird?
Bei den Erfolgsmenschen ist meist der Erfolg größer als die Menschlichkeit.
Daphne du Maurier
Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.
Martin Luther King
Trilian: „Könntest du deinen Egotrip mal kurz unterbrechen? Es ist was Wichtiges passiert.“
Zaphod: „Wenn es irgendwas wichtigeres als mein Ego gibt, verlange ich, dass man es auf der Stelle verhaftet und erschießt.“
Per Anhalter durch die Galaxis
Das menschliche Ego kann durchaus eigenwillige Formen annehmen. Ratgeber für Erfolg befeuern mitunter auch wilde Thesen. So ist da zu lesen, wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. Wenn Sie die unmoralische Gelegenheit nicht nutzen, wird es der Konkurrent,…
Wie viel Egoismus und Rücksichtslosigkeit verlangt Erfolg? Es hält sich beharrlich der Glaube, dass sich Rücksichtslosigkeit auszahlt und es ohne nur zu Enttäuschungen kommen wird.
Meine Beobachtungen stützen diese Behauptung nicht, im Gegenteil. Was ist es wirklich wert, sich um jeden Preis durchzusetzen, wenn dabei grundlegende Werte verletzt werden?
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut, meinte Johann Wolfgang von Goethe. Geht das überhaupt?
Obwohl die unangenehmen Beispiele besonders einprägsam sind, sind jene, die ich für erfolgreich halte, durchaus emphatisch. Die rücksichtslose Ellenbogenmethode bringt Menschen langfristig nicht an ihre Ziele, weder im beruflichen noch im privaten Bereich. Unsoziales Verhalten wird von anspruchsvollen anständigen Menschen mit Vermeidung quittiert, im Umfeld bleiben dann nur noch jene, auf die lieber verzichtet werden sollte.
Nein, wir müssen es nicht jedem Menschen recht machen. Mitunter wird allerdings auch eine klare Richtung und eigene Meinung als Rücksichtslosigkeit missdeutet. Da lohnt es sich bei der Beurteilung genauer hinzusehen.
Also, wie ist das mit dem Zusammenhang von Erfolg und Menschlichkeit? Wer verstehen will, was Moral bedeutet, kommt um Immanuel Kant nicht vorbei. Er stellte sich immer wieder die Frage; „Was bedeutet es, ein Mensch zu sein?“.
Kant meinte: „Die höchste Aufgabe des Menschen ist zu wissen, was einer sein muss, um ein Mensch zu sein.“ und er hat für uns auch einige Antworten, die weiterhin Aufmerksamkeit verdient haben. Sich damit zu beschäftigen lohnt.
Aus seiner Sicht will der Mensch gut sein. Wenn es ihm nicht gelingt, dann ist das ein Irrtum oder er wird getäuscht. Es mag so klingen, doch bei seinen Betrachtungen war er nicht naiv. Ihm war bewusst, dass es viele Egoisten, Betrüger und Lügner gibt. Doch aus seiner Sicht hören solche Personen nicht auf ihr Gewissen und ihre Vernunft. Sie ignorieren die Fähigkeiten, die sie zu Menschen machen. Für ihn sind solche Personen nicht erfolgreich, sondern gescheitert.
Kants Wortwahl wirkt manchmal recht Spaß-befreit. „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne!“ lautet der kategorische Imperativ. Ihn zu beachten würde die Welt jedenfalls um einiges besser machen.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 17. Januar 2021
Englische Version:
AN: #763
K: CNB
Ü:
Der Herbst ist da, der Winter kommt. Wie machen Sie das Beste aus dieser Zeit des Jahres?
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süsse in den schweren Wein.Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
Rainer Maria Rilke
Nicht nur verlassene Gartenmöbel fürchten den Umzug in ihr Winterquartier, doch es ist nicht mehr zu ignorieren. Das mit den schicken Temperaturen ist wohl tatsächlich vorbei. Die Sonne hat sich ja zuletzt noch mehrmals aufgebäumt.
Nun wird die Bekleidung üppiger, die Belaubung verlässt die Bäume. Nicht mehr lange und wir bekommen Kälte, Reif, erste Schneeflocken und Glatteis. Die Freude darauf ist bei den meisten Menschen eher gering. Das ändert jedoch nichts daran, es ist höchste Zeit für die Wintervorbereitungen. Damit meine ich jetzt weniger Winterreifen, Eiskratzer, Starterkabel, Heizdecken und Glühweinvorräte, sondern grundsätzliche Überlegungen, wie Herbst und Winter genutzt werden wollen. Jede Jahreszeit hat ihren Reiz, Eigenarten und Potenziale. Je nach Persönlichkeit sind die Reaktionen; einige beschränken sich darauf, die Sonne zu vermissen, andere Charaktere machen das Beste daraus.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 02. Januar 2026
Englische Version:
AN: #328
K: CNB
Ü:
Was haben Sie lange genug hinuntergeschluckt? Wie gehen Sie mit negativen Emotionen um?
Unsere Gefühle beeinflussen unsere Stimmung, unsere Motivation und Leistungsfähigkeit. Fühlen wir uns schlecht, etwas ärgert uns oder uns plagt die Traurigkeit, wirkt sich das negativ auf viele Lebensbereiche aus. Das kann unsere alltäglichen Handlungen blockieren. Manchmal scheint es, als wäre es nicht mehr möglich klar zudenken, weil uns die Emotionen im festen Griff haben. Egal, was wir tun und was um uns herum geschieht, die Gefühle scheinen wie eine dunkle Wolke über uns zu schweben. Negative Gefühle vergiften Wahrnehmung, Denken und Handeln. Sie können auch unseren Schlaf beeinflussen und zu Niedergeschlagenheit führen.
Je nach Persönlichkeitstyp und Erfahrung gehen unterschiedliche Menschen auf andere Art und Weise mit negativen Gefühlen um. Unsere Emotionen können uns das Leben manchmal ganz schön schwer machen. Also wird immer wieder versucht, die unangenehmen Gefühle beiseite zu schieben. Das ist allerdings keine gute Idee. Es ist sprichwörtlich; Ärger hinunterzuschlucken schlägt irgendwann auf den Magen. Irgendwann brodelt der Ärger unter der Oberfläche. Mit anderen Emotionen ist es so ähnlich.
Die Versuche den Emotionen zu entkommen sind vielfältig. Viele Menschen stürzen sich Hals über Kopf in die Arbeit und betäuben so ihre Beziehung zu sich selbst und den abgelehnten Emotionen. Andere verweigern sich komplett und sitzen stundenlang vor dem Computer oder dem Fernseher. Andere wiederum trinken Alkohol und nehmen andere Drogen, nur um diese nagenden Emotionen nicht mehr so stark zu empfinden.
Es hat Folgen, nicht gut auf sich achtzugeben. Das Unterdrücken unangenehmer macht Gefühle krank. Ein erfüllendes Leben ist so kaum möglich, es ist schlecht für Körper und Geist, kann krank machen. Außerdem haben Emotionen die Aufgabe, uns auf etwas hinzuweisen, das Aufmerksamkeit erfordert.
Besser als Flucht ist es einen positiven, gesunden und nachhaltigen Umgang mit unseren Gefühlen zu erlernen und zu praktizieren. Es ist der erste Schritt sich zu trauen, den Gefühlen wieder mehr Aufmerksamkeit zu geben. Nun gilt es zu lernen, den Emotionen auf eine konstruktive Art und Weise mit Aufmerksamkeit zu bedenken, als wir das bisher getan haben. Achtsamkeit ist gefragt.
Es geht darum, die Emotionen zu sehen, zu spüren, ohne sie dabei zu bewerten. Geben wir ihnen Raum, betrachten und würdigen wir sie während sie vorbeiziehen. Nicht die Emotion an sich sorgen dafür, dass wir uns schlecht fühlen, sondern unsere Bewertung dieser Emotion. Erst, der Widerstand gegen die Emotion macht sie zum Problem. Wenn wir gegen sie ankämpfen und die Emotion mit aller Kraft unterdrücken oder kontrollieren wollen wachsen die Probleme.
Zugegeben, manchmal sind Emotionen sehr stark. Da hilft es schon in der Lage zu sein auch mit heftigen Emotionen umzugehen, sie objektiver zu betrachten und zu kanalisieren, zu akzeptieren,… Dazu stehen viele Wege zur Verfügung, Selbstreflexion gehört zu vielen. Atemübungen, Yoga, Meditation, Coaching, Psychotherapie, …
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 13. Januar 2021
Englische Version:
AN: #223
K: CNB
Ü:
Viel zu viele Menschen warten auf ein Wunder, anstatt sich selbst für wichtige Anliegen einzusetzen.
Viel zu viele Menschen warten auf ein Wunder, anstatt sich selbst für wichtige Anliegen einzusetzen. Der Druck steigt und steigt, irgendwann ist die Grenze der Leidensfähigkeit erreicht oder zumindest das Kind in den Brunnen gefallen.
Es lohnt, rechtzeitig den Mund aufmachen, bevor die Hutschnur reist oder der Kragen platzt. Viel zu viele Menschen warten zu lange damit, sich für etwas einzusetzen, weil sie erst aufwachen, wenn sie etwas zu verlieren drohen. Das ist zwar besser als nie, trifft dann aber nicht immer sofort auf Verständnis und Unterstützer.
Wer lange Zeit kein Interesse für die Bedürfnisse anderer Menschen hatte, wird mit höherer Wahrscheinlichkeit auch kein entsprechendes Gehör finden, wenn es ihm oder ihr selbst an den Kragen geht. Beziehungen basieren auf Pflege. Wer sie erst anfordert, wenn sie gebraucht werden, ist etwas spät dran. Also warten Sie nicht ewig, sondern hören Sie zu und nehmen Sie teil.
So oder so; scheint ein persönliches Anliegen kein Gehör zu finden, dann kann das schmerzhaft sein. Viele Menschen geben dann auf, anstatt sich zu engagieren. Viele sind frustriert und ziehen sich zurück. Einige jammern, andere reagieren mit Zynismus und Sarkasmus. Leider meinen auch immer wieder Menschen der Zweck heilige die Mittel und richten mehr Schaden an, als das sie einen positiven Beitrag leisten. Es ist oft eine Herausforderung dranzubleiben und noch seltener gelingt es dabei auch noch den eigenen Werten treu zu bleiben. Doch es ist möglich. Eine Möglichkeit finden Sie hier: Weltverbesserer vor: Machen wir die Welt ein Stück besser!
Erst, wenn Sie das Video starten wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.
Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.
Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.
Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 14. Januar 2021
AN: #867
K: CNC
Ü:
Wo lohnt es sich Zufriedenheit, inneren Frieden & Co zu suchen?
Zufriedenheit ist die Fähigkeit des Menschen, mit sich selbst und anderen in Frieden zu leben. Es gibt keinen größeren Gewinn als Zufriedenheit. Nur woher soll diese Zufriedenheit gespeist werden?
Viele Handlungen und ganz besonders häufig der Konsum halten nicht, was sie versprechen. Sie bedienen die tatsächlichen Bedürfnisse nur unzureichend oder nur sehr kurz. Große Versprechungen, doch nur kosmetische Wirkung.
Viele tiefliegende Bedürfnisse lassen sich weder von anderen Menschen erhalten, kaufen oder durch noch so bewundernswerte Leistungen bedienen. Sogenannte Core-Zustände basieren auf der persönlichen Erlaubnis, sie zu erleben, doch das empfinden viele Menschen als zu leicht.
Core-Zustände sind
Dass es so leicht sein soll, tiefes Wohlbefinden allein durch die persönliche Entscheidung sie zu erlauben möglich sein soll, kratzt am Weltbild. Unsere Kultur basiert auf Leistung und Konsum. Also schnell zum Shopping. Nur, wie Brad Pitt im Film Fight Club meinte; „Alles was du besitzt, besitzt irgendwann dich.“
Kurzfristige Zufriedenheit verschwindet ohnehin meist schnell wieder, entweder wenn die Umstände sich ändern oder durch Gewöhnung langweilen. Langfristige Zufriedenheit ist eine Lebenseinstellung, die Pflege benötigt.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 13. Januar 2021
Englische Version:
AN: #569
K: CNB
Ü: