Wie wird die Anapher, als Sonderfall der Repetitio, als rhetorisches Stilmittel eingesetzt? Entstaubt und nutzbar gemacht …
Personifikation als rhetorisches Stilmittel
Personifikation als rhetorisches Stilmittel
Die Personifikation ist ein Stilmittel, das aus abstrakten oder allgemeinen Dingen Menschen und Personen macht.
Personifikation
Die Personifikation ist ein rhetorisches Stilmittel, das aus abstrakten oder allgemeinen Dingen Menschen und Personen macht. Wofür ist die Personifikation hilfreich?
Überblick
Personifikation als rhetorisches Stilmittel
Der Begriff Personifikation leitet sich vom lateinischen „persona“ ab und bedeutet so etwas wie Maske. Die Personifikation setzt Dingen also eine Maske auf und verändert sie. Ein Schwamm oder eine Maus erleben Abenteuer.
Personifikation ist ein Stilmittel, das aus abstrakten oder allgemeinen Dingen Stellvertreter für Menschen macht. Die Personifikation ist dabei eine Nebenform der Metapher und ist außerdem stark an die Allegorie angelehnt. Die Stilfigur stattet nicht lebende Wesen mit Eigenschaften oder Handlungsweisen aus, die ansonsten nur Lebewesen zugeschrieben werden. Dadurch erhöht die Personifikation die Lebendigkeit und Anschaulichkeit der Sprache.
Eine klare Trennung zwischen Personifikation, Metapher, Allegorie, allen Abarten und deren Sonderformen ist nicht immer so einfach. Besonders Personifikation, Allegorie und Metapher gehen oft ineinander über.
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Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
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Lampenfieber und Auftrittssicherheit
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kritische Fragen und Einwände
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Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2014
Überarbeitung: 11. Februar 2020
Englische Version:
AN: #288
K: CNB
Ü:



































