Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.
Schokolade soll gegen Frust und Pasta gegen Stress helfen. Kann das wahr sein? Erspart das dann das Ringen nach Ruhm und Ehre?
Schokolade soll gegen Frust und Pasta gegen Stress helfen. Kann das wahr sein, schließlich macht Schokolade dick und die zunehmende Wulst frustriert? Auch das Vermeiden, die Krawatte mit Tomatensoße zu bespritzen, ist insbesondere bei ungekürzten Spagetti durchaus mit Stress verbunden. Also, was ist dran an der Forderung. „Iss dich glücklich!“?
Eins nach dem anderen. In Schokolade steckt der Glücksbotenstoff Tryptophan, der im Gehirn ein kleines Wunder bewirkt. Damit dieser Glücksbotenstoff wirken kann, muss er jedoch zuerst in das Hirn gelangen, um das angestrebte Hochgefühl auszulösen. Um durch diesen Stoff in der Schokolade glücklich zu werden, müssten wir allerdings riesige Mengen davon essen.
Die gute Nachricht: Das Glücksgefühl entwickelt sich schon vor dem Verzehr, zumindest dann, wenn es mit einer positiven Erwartung verbunden ist. Schon die Erwartung auf Leckerbissen startet die Produktion des Glückshormons Dopamin im Gehirn. Wobei das auch mit vielen anderen schönen Erinnerungen der Fall ist. Auch deren Auswirkungen auf Körper und Geist sind abgespeichert. Umso intensiver das Erlebnis war, desto leichter ist es wieder abrufbar. Einfach so? Einfach so! Zugegeben; manchmal ist etwas Unterstützung erforderlich. Doch dann geht es ganz leicht. Und viele angenehme Erinnerungen sind doch viel zu schade, um nur im Fotoalbum einzustauben.
Das Auslösen von Gefühlen durch Erinnerungen lässt sich ganz gezielt nutzen. Sie wenden dabei die Technik des Ankerns sozusagen rückwärts an. Vielleicht haben Sie ja Lust, das einmal auszuprobieren und sich auf die Suche nach Ihren ganz persönlichen Glücksanker zu machen. Hier folgt die Anleitung:
Sie wählen einen Moment aus Ihrer Vergangenheit, der für Sie mit angenehmen Gefühlen verbunden ist.
Eine gute Portion Entspannung macht die nächsten Schritte leichter und intensiver. Mittels Unterstützung und Förderung von Trance wie beim Hypnobalancing™ geht es dann sogar noch tiefer.
Je entspannter Sie sind, desto leichter wird es Ihnen fallen, sich die ausgewählte Situation in Erinnerung zu rufen. Was haben Sie erlebt als Sie glücklich und zufrieden waren? Gehen Sie diesen Moment in Ihren Gedanken mit allen Sinnen durch. Was haben Sie da gesehen, gehört, gespürt, geschmeckt, gerochen? Sie dürfen ruhig Ihre Fantasie spielen lassen. Was positiv wirkt, ist willkommen. Je intensiver Sie diese Erinnerung mit allen Sinnen wahrnehmen, desto besser.
Kurz bevor Sie denken, es ginge nicht intensiver, wird geankert.
Ankern ist ein anderer Name für Reizreaktionskopplung, für Konditionierung. Es ist wie ein Schalter, der es ermöglicht, die mit der Erinnerung verknüpften angenehmen Zustände häufiger und bewusster zu genießen. Schöne Grüße von Pawlow und seinen Hunden (externer Link zu Wikipedia).
Das Ankern kann beispielsweise durch das Berühren von Daumen und Zeigefinger erfolgen, das Ballen einer Faust, den Blick auf einen Gegenstand oder etwas anderes, dass Sie unauffällig tun können. Was auch immer sie als Anker verwenden; damit das gut funktioniert ist es wichtig stets den gleichen Anker für das gleiche Gefühl einzusetzen.
Musik bietet sich als Anker an:
Zu jeder Reise gibt es einen Song, der uns immer wieder dorthin zurückführen kann, selbst wenn schon reichlich Zeit verstrichen ist.
Anker werden durch Wiederholung des Ankerns wirksamer. Also bleiben Sie dran und wiederholen Sie es, bis Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.
Wann immer Sie das Gefühl aktivieren wollen, lösen Sie den Anker auf die gleiche Weise aus, mit der Sie ihn geankert haben. Also beispielsweise, indem Sie erneut Daumen und Zeigefinger der auch vorher verwendeten Hand zusammenbringen. Wenn er gut installiert wurde, können Sie das nun genießen. So einfach ist das und macht nicht dick!
Und wie sind Ihre Erfahrungen mit Schokolade, Pasta und Glücksgefühlen? Oder ankern Sie lieber die guten Erinnerungen?
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. Juni 2016
Überarbeitung: 27. Juni 2019
Englische Version:
AN: #8120
K: CNB
Ü:X
Es ist schwieriger geworden, einen geeigneten Coach zu finden. Das Überangebot sorgt nicht nur für Unübersichtlichkeit, sondern auch dafür, dass nur ein kleiner Anteil der Anbieter jemals die erforderlichen Voraussetzungen erwerben kann. In diesem Artikel finden Sie ein paar Gedanken dazu, wann ein Coach geeignet und wann er nicht geeignet ist.
Man muss die Menschen lieben, um sie ändern zu können.
Johann Heinrich Pestalozzi
Wer auf der Suche nach einem Coach ist, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Das Angebot ist so kunterbunt, wie der Hund aus dem Sprichwort. Die Berufsbezeichnung Coach ist weder geschützt, noch an Voraussetzungen geknüpft. Die Flut von Zertifikaten mit unterschiedlichsten Titeln hat es noch schwerer gemacht, einen geeigneten Coach zu finden. Armer Wald, die Zertifikate sind oft nur überteuerte Marketingargumente ohne praktischen Beitrag. Viele Menschen suchen nach einem neuen Betätigungsfeld und einfach zu erwerbende Geschäftsideen verkaufen sich gut. Das Überangebot rund um Coaching sorgt nicht nur für Unübersichtlichkeit, sondern auch dafür, dass nur ein kleiner Anteil der Anbieter jemals die erforderlichen Voraussetzungen erwerben kann.
Es genügt nicht, dass die Methoden zum Anliegen des Klienten passen und der Coach sie gekonnt zielführend einsetzt, sondern auch darauf, dass Coach und Klient zueinander passen.
Ein erfahrener Coach ist in der Lage, in kurzer Zeit eine tragfähige Beziehung zum Klienten herzustellen, damit die Zusammenarbeit in vertraulicher Atmosphäre Früchte trägt.
Damit Interessenten sich schon im Vorfeld einen ersten Eindruck vom Coach machen können, kann er dafür entsprechende Informationen über sich bereitstellen. Manche Anbieter geben sehr viel über sich preis, bloggen beispielsweise, um zu vermitteln, wie sie ticken.
Einzelstunden, statt sofortiger Rahmenverträge, machen es ebenfalls leichter. „Drum prüfe, wer sich ewig binde, ob…“.
Wenn die Chemie schon am Anfang nicht stimmt, wird sie am Ende erst recht nicht stimmen.
Kernige Versprechungen, wie „Ich verbessere Ihr Leben in einer einzigen Sitzung“, machen hoffentlich stutzig.
Ein guter Coach wird Ihnen den Erfolg niemals garantieren, weil das nicht in seiner Macht liegt, dann wäre er Zauber. Aus seinen Erfahrungen heraus kann er von früheren Ergebnissen berichten und wird das ohne Übertreibung tun.
Professionelle Coaches kalkulieren ihre Stundensätze, so dass sie Qualität liefern können. Das erfordert beispielsweise auch eigene Supervision. Insbesondere Anfänger verzichten darauf gerne, um durch kostenlose Erstsitzungen ins Geschäft zu kommen. Profis bieten honorierte erste Sitzungen, in den Kennenlernen, erstes Profiling und praktische Zusammenarbeit stattfinden.
Der Coach bringt keine relevanten Aus- und Weiterbildungen mit. Insbesondere fundierte psychologische Kenntnisse und Fertigkeiten sind grundlegend.
Manche Anbieter behaupten schon länger im Coaching tätig zu sein, als es wahrscheinlich ist. Wirklich angefangen hat Coaching bei uns Mitte der 90er Jahre. Ich benutze den Begriff seit 1996, weil er vorher so nicht wirklich in Deutschland verwendet wurde.
Ein Coach muss in der Lage sein, die Klientenperspektive einnehmen zu können, beispielsweise einen Konflikt aus dessen Sicht wahrzunehmen. Erfahrungen im relevanten Umfeld sind dabei recht hilfreich, die Rahmenbedingungen zu verstehen. Wer beispielsweise selbst nie im Management verantwortlich war, wird im Business-Coaching vieles nicht nachvollziehen können.
Zeit ist kein Garant für relevante Erfahrungen, doch ohne in einem Bereich Zeit verbracht zu haben, fehlt die Gelegenheit.
Ein guter Coach spricht auch heikle Themen mit Fingerspitzengefühl an, ein schlechter redet drumherum. Gerade Klienten in herausgehobenen Führungspositionen legen großen Wert auf einen selbstbewussten Sparringspartner.
Nicht jeder Hinweis wird bewusst registriert. Unbewusst nehmen wir deutlich mehr wahr. Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl.
Erfahrene Coaches konzentrieren sich auf ihre Coachees und kennen ihren Wert. Sie werden meist so gut gebucht sein, dass sie die organisatorischen Prozesse vereinfachen. Dazu gehört auch die Honorierung vor den Sitzungen. Coaches ohne Erfahrungen übersehen, dass sonst viele Sitzungen ausfallen und bei halbwegs ausgeglichener Kalkulation von den zuverlässigen Klienten aufgefangen werden müssen.
Die mit Recht etablierten Coaches werden häufiger empfohlen, sind so bekannt, dass Terminvereinbarungen mit gutem Gefühl durch Überweisung getroffen werden können.
Der gesunde Menschenverstand hilft dabei, zu niedrige Honorare zu erkennen. Zugegeben, wer will schon freiwillig mehr Geld ausgeben? Doch ein zu niedriges Honorar weist auf eine eigenartige Kalkulation hin. Vorausgesetzt, der Coach macht es professionell, wird er eine gewisse Honorarhöhe nicht unterschreiten können. Während die Kosten für private Lebensführung und Altersversorgung sein Problem sind, wird eine schlechte Kalkulation spätestens dann zum Nachteil für Klienten, wenn er dort geizt, wo es nicht sofort auffällt. Meist wird am wenigsten für die Außendarstellung gespart, sondern an der Qualität. Die erfordert stetige Weiterbildung und regelmäßige Supervision. Außerdem geschieht bei guten Coaches einiges im Hintergrund.
Für einen guten Coach beginnt und endet die Arbeit für die Klienten nicht mit der offiziellen Coachingsitzung. Um die Zusammenarbeit so produktiv wie möglich zu gestalten, bereitet er sich darauf vor. Er liest sich vorher die Notizen der bisherigen Treffen durch, durchdenkt und gestaltet den möglichen Ablauf der Coachingsitzung, damit Sie Ihre Ziele erreichen. Nach der Sitzung ordnet er seine Gedanken und dokumentiert sie.
All das relativiert die Stundenhonorare.
Auffällig häufig werden kostenlose Vorgespräche im Internet auf Seiten angeboten, auf den Angaben zu den Honoraren vergeblich gesucht werden. Was dann folgt, sind oft Verkaufsgespräche, die mitunter recht gekonnt zu längerfristigen Verträgen führen.
Seriöse Anbieter veröffentlichen ihre Honorare, um es allen Beteiligten leichter zu machen. Schließlich kann selbst das beste Coaching aktuell das Budget übersteigen.
Gute Sitzungen erfordern in der Regel mindestens 60 und besonders beim ersten Treffen 90 Minuten. Bei konkreten spontanen Fragen ist auch kurzes Coaching, selbst per Telefon hilfreich, wenn die Grundlagen für die Zusammenarbeit geschaffen wurden.
Im Laufe eines intensiven Coachings ist die Erreichbarkeit ein wichtiges Kriterium, falls kurzfristig Unterstützung gewünscht wird.
Schon bei der ersten Kontaktaufnahme mit dem Coach ist zu erkennen, wie gut er zu erreichen ist und ob er zügig reagiert. Wenn er begehrt ist, wird er vermutlich nicht ständig das Smartphone in der Hand haben. Doch wird er Wege finden, zeitnah in Kontakt zu kommen.
Bei vorhandenem Coachingverhältnis bieten manche Coachs priorisierte Kontaktmöglichkeiten, die einen schnellere Austausch erleichtern.
Die Aufgabe eines Coachs ist, Sie in die Lage zu versetzen, selbst die für Sie richtige Entscheidung zu treffen. Dabei wird er Sie unterstützten, mit Fragen, mit Inspiration, mit Techniken, mit … doch Sie wissen am besten, was gut für Sie ist.
Fertige Weltanschauungen gibt es in Sekten und nicht im Coaching.
Jeder gute Coach kennt die eigenen Grenzen und wird Sie bei speziellen Themen an die entsprechenden Experten verweisen. Wenn er keine Zulassung für die Ausübung von Psychotherapie hat, wird er sich aus vielen tiefer gehenden persönlichen Themen heraushalten.
Coaching ist auf definierte Ziele ausgerichtet. Ohne Ziele wird Coaching zum netten Zusammensein, das vor allem teuer und langwierig ist. Nur wenn die Ziele und Kriterien definiert sind, wird messbar, ob die Richtung stimmt und inwieweit das Ziel erreicht wurde.
Ein guter Coach wird schon am Anfang eines Coachings sehr sorgfältig und smart die mit dem Coaching verbunden Zielen klären und den Auftrag davon ableiten. Er wird während des Coaching-Prozesses immer wieder überprüfen, ob die Ziele sich verändert haben und welche weiteren Maßnahmen angebracht sind.
Stürzt sich ein Coach zu hastig und isoliert auf einen Bereich, besteht die große Gefahr, dass wichtige Zusammenhänge und Einflussfaktoren unbeachtet bleiben.
Coaching beruht aus beiderseitigem Vertrauen, ohne wird es schwierig bis unmöglich.
Wenn Klienten gestresst sind, wird ein guter Coach im Coaching keine weiteren zusätzlichen Belastungen hinzufügen. Doch auf die Einhaltung von Terminabsprachen wird er in ihrem Interesse hinweisen.
Jeder Coach hat seinen Stil. Er wird sich dafür einsetzen, dass Sie Ihre Ziele erreichen. Wenn er Geschichten erzählt, wird er es tun, weil es Sie zum Nachdenken führt, nicht um selbst toll dazustehen. Viele gute Coaches stellen sich sogar manchmal absichtlich naiv, um Fragen und Antworten zu fördern. Wenn der Coach vergisst, für wenn das Coaching ist, ist er für diesen Beruf nicht geeignet.
Wenn Ihnen ein Coach verspricht, dass Sie im Coaching nicht selbst aktiv werden müssen, ist es vermutlich eher Voodoo als Coaching.
Coaching ist eine beliebte Bezeichnung. Asche über mein Haupt; ich verwende es manchmal wie meine Klienten, mitunter auch für Prozesse, die eigentlich Training oder Beratung näher sind. Wenn – und nur dann – Klienten das wünschen wechsle ich das Format. Heikel wird es, wenn ein Coach den Unterschied nicht kennt oder der Klient aus anderen Gründen nicht bekommt, was er will.
Es gehört schon zum Coaching-Prozess, den für sich passenden Coach zu definieren und zu finden.
Im ersten Schritt ist es wichtig, sich über das eigene Anliegen und die Präferenzen Gedanken zu machen. Die Gedanken in diesem Artikel helfen Ihnen dabei zu erkennen, worauf Sie unter anderem achten können. Weitere Artikel im Blog widmen sich anderen ergänzenden Aspekten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. April 2013
Überarbeitung: 02. Mai 2026
Englische Version:
AN: #176526
K: CNB
Ü:
Erfolg basiert darauf Kompetenz zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort anbieten zu können. Aber wer sagt einem, was gefragt sein wird?
Erfolg besteht darin, genau die Fähigkeiten zu haben,
die im Moment gefragt sind.
Henry Ford
Wenn Erfolg darauf basiert Kompetenz zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort anbieten zu können, ist das dann ein Faktor, der vollkommen dem Zufall ausgeliefert ist, also außerhalb der eigenen Einflusssphäre liegt?
Im Nachhinein sind wir oft schlauer. Genauer; im Nachhinein erkennen wir leichter, was wir vorher übersehen haben. Und vieles ist durchaus absehbar. So einige Tendenzen zeichnen sich schon früh ab. So manches Mal sorgen allerdings das Wald-vor-lauter-Bäumen-nicht-sehen-Phänomen und vor allem das so menschliche Wunschdenken dafür, dass wir es nicht sehen können oder wollen. Und das hat für diejenigen, die so oder so unbeirrt ihren Weg gehen, um in ihrem Bereich die Besten zu sein etwas weniger Folgen als für den Rest.
Ob Karriere oder Selbstständigkeit; ab und zu innezuhalten, um deutliche und noch nebulöse Entwicklungen zu betrachten, kann einen immensen Unterschied machen. Es erspart so manchen frustrierten Seufzer mit „Ich hätte es ahnen können und habe es ignoriert!“. Schade, nicht jeder hat solches Glück wie Forrest Gump!
Was resultiert daraus, wenn zukünftig Routinearbeiten automatisiert erledigt werden? Welche Berufe bleiben, welche verändern sich und welche verschwinden? Welche Fähigkeiten werden wichtig und welchen Beitrag und Anteil hat dann menschliche Arbeit? Fragen über Fragen.
Für solche Formen der Zeitreise wird kein DeLorean mit Flux-Generator benötigt. Es muss als Quelle auch nicht der Popcorn-Report sein. Wobei Faith Popcorn und Co. durchaus einige Anregungen liefern. Selber denken, Trends fortschreiben, sich vorzustellen wie Dinge, die jetzt in den Anfängen stehen sich weiterentwickeln. Das kann – tut aber nicht – jeder!
Wenn ich zu einem prognostizierten Zeitpunkt in der Zukunft die Kompetenzen (Fachkompetenz und Soft Skills) anbieten möchte von denen ich erwarte, dass sie nachgefragt (und die zu mir und meinen Interessen passen!) werden, dann ran ans Werk. Selbst, wenn nicht die so gerne genannten 10.000 Stunden Erfahrung – Grüße an Malcolm Gladwell – in einem Bereich erforderlich sein sollten, schaden sie nichts. Im Gegenteil, wer richtig liegt hat große Chancen für diese Weitsicht und das Interesse belohnt zu werden!
Wenn es um die persönlichen Kompetenzen geht, lohnt es sich, die folgenden Fähigkeiten zu pflegen:
An diesen Fähigkeiten gehört zur relevanten Fähigkeit lebenslang zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
In einer Welt, die über Grenzen hinweg im Austausch steht, ist eine gemeinsame Sprache erforderlich. Das sehen die meisten Menschen zumindest grundsätzlich ein. Entsprechend wichtig ist es, zumindest die kommunikativen Fähigkeiten in der englischen Sprache auf einem guten Niveau zu sichern.
In einigen Beziehungen wird jedoch erst mit der jeweiligen Landessprache die nächste Stufe der Beziehungsqualität erreicht. Es ist dann von großem Vorteil, die damit verbundenen Chancen zu ergreifen. Wer nicht beliebig viel Gehirnkapazität mitbringt, sollte auch hier sehr weise entscheiden, welche Sprachen sich lohnen.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 25. Juni 2019
AN: #7540
K:CNC
Ü:X
Die Karriere will nicht so recht und überhaupt wäre es schöner selbstständig zu sein? Viele Unternehmens- und Existenzgründungen sind schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Fundierte Vorbereitung statt Wunschdenken.
Eine gute Idee ist ein Anfang.
Wunschdenken genügt leider nur im Esoterikhandel!
Karsten Noack
Machen Sie sich selbstständig! Willkommen im Paradies!
Autsch! Platsch! Autsch! Platsch! Autsch! Platsch! Das geht mir durch den Kopf, als ich den Aufruf in grellen Farben lese. Auf dem Plakat für Existenzgründer steht „Spring und das Netz wird erscheinen“. Spontan erinnert mich das an das Computerspiel die Lemminge. Da galt es möglichst viele der putzigen und lebensmüden Gestalten vor dem Abgrund zu retten. Ist das hier so ähnlich? Nein, von Rettern ist weit und breit keine Sicht. Doch der Aufruf bleibt: „Spring und das Netz wird erscheinen“.
Bei dem Computerspiel war der Absturz der kleinen Lemminge eher putzig, begleitet von einem „Hui!“. So sind sie halt, die Lemminge. Ich frage mich, wer den ganzen Dreck im RL (Real Life) am Ende saubermacht. Je nach Sprunghöhe reicht dann ja oft kein Pflaster mehr, die besten Knochen machen irgendwann schlapp. Schluss mit solchen Gedanken, das wird mir sonst zu gruselig.
Genau das ist es, was seit der Jahrtausendwende vielen Veränderungswilligen und Unzufriedenen in einer Art Endlosschleife wie eine Gehirnwäsche eingeredet wird; „Trau dich! Nachdenken kannst du später noch!“, „Das Leben belohnt die Mutigen!“ – Dass die Evolution die unvorbereiteten Teilnehmer gerne aussortiert wird ungern erwähnt. Es gibt durchaus einige Beteiligte, die großes Interesse an Gründern haben. Deren Erfolg ist ihnen leider zweitrangig. Wer dennoch zur Vorsicht mahnt, ist ein Miesepeter und die Karte will doch keiner untergejubelt bekommen, oder?
Paul Watzlawick schrieb: „Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung.“ und Wilhelm Busch meinte: „Kein Ding sieht so aus, wie es ist. Am wenigsten der Mensch, dieser lederne Sack voller Kniffe und Pfiffe.“ (Von mir über mich, 1894). Und dann war da noch das Sprichwort mit dem Regen und der Traufe. Soweit zur Einleitung!
Es gibt viele Angestellte, die Unternehmer werden wollen, nur weil sie ihren Job hassen. Gut gemeint und schlecht gedacht. Das ist eine eher schlechte Motivation. So eine Flucht scheitert viel zu oft, weil es erstens als Basis nicht genügt und zweitens diese Motivation schon bald verpufft, nachdem der Job gekündigt ist.
Die Früchte in Nachbars Garten erscheinen oft süßer als sie sind. Nicht alles ist, wie es scheint. Viele Freiberufler und Selbstständige würden schon nach kurzer Zeit wieder Arm und Bein darum geben, um zurück in eine feste Anstellung zu kommen. Doch das ist in vielen Bereichen schon nach kurzer Zeit nur noch bedingt möglich. Dumm gelaufen.
Ich bin der Letzte, der Enthusiasten Steine in den Weg legen will, im Gegenteil. Die Anzahl der Geschäftspläne, die ich in den Händen hielt, ist groß. Manche Idee war gut, manche hervorragend und manche Mist. Einige Pläne hatten Aussicht auf Erfolg, andere konnten entwickelt werden und von anderen nur abgeraten werden. Wer von seiner Idee begeistert ist, neigt zu blinden Flecken. Es gibt allerdings unterschiedlich gute Erfolgsaussichten für gut vorbereitete Existenzgründer und ignorante Lemminge.
Schon die Tragfähigkeit von Vorhaben wird selten fundiert im Vorfeld geprüft. Ist der Leidensdruck in der gegenwärtigen Situation erst einmal groß genug, beziehungsweise sind die Erwartungen sehr verlockend, dann verhalten sich viele Menschen beim Schritt in die Selbstständigkeit ähnlich rational wie Pubertierende bei der ersten Liebe. Schade, denn ein ordentlicher Geschäftsplan simuliert nicht nur die Zukunft, sondern hilft auch dabei sie konstruktiv zu gestalten.
Bei der Gelegenheit bietet sich auch an, die zu erwartenden Szenarien genauer zu erkunden; was für ein Leben wird das und ist das wirklich erstrebenswert?
Wenn viel von einer Entscheidung abhängt, kann eine zusätzliche unabhängige Perspektive wertvoll sein.
Wir können Möglichkeiten betrachten, Annahmen prüfen, Prioritäten klären und Konsequenzen aus unterschiedlichen Perspektiven durchdenken.
Die Entscheidung bleibt deine. Ziel ist eine bessere Grundlage, auf der du sie treffen kannst.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Haben die Ihnen bekannten Beispiele von Personen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagten, tatsächlich alle gefunden, was sie gesucht haben? Und glauben Sie das auch noch nach dem Blick hinter die offizielle Fassade? Haben Sie schon einen Geschäftsplan und wollen, dass ich darauf schaue?
Balanced Scorecard hat das Potenzial als Management-System immense Wirkung zu entfalten. Leider werden die Möglichkeiten in der Praxis selten genutzt, weil sie als Softwarelösung empfunden wird und nicht als Steuerungssystem.
Was ist Crowdsourcing und wie funktioniert es?
Wesentlich für den Erfolg ist der Kundennutzen und die Qualität der Kommunikation.
Viele Beobachtungen bestätigen; es braucht fünf positive Dinge, um eine einzige negative Sache aufzuwiegen. Schwarzmalerei, Negativitätsverzerrung.
Mit Szenariotechnik unterschiedliche Zukunftsentwicklungen prüfen, Annahmen sichtbar machen und auch unter Unsicherheit tragfähigere Entscheidungen treffen.
Start-ups sind junge Unternehmen, die sich in Gang setzen. Was sind die Unterschiede zu etablierten Unternehmen?
Was sind Joint Ventures? Worauf ist zu achten?
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 15. April 2019
AN: #371
K:
Ü:
Herausforderungen aktiv angehen, statt ewig auf das Problem möglichst bald auf die Lösungsmöglichkeiten schauen. Wie geht das mit der Lösungsorientierung und weshalb wird die Bedeutung endloser Problemanalysen überschätzt?
Sicherheitshalber: Probleme gehören zum Leben dazu – entscheidend ist der Umgang mit ihnen. Jeder Ansatz hat seine Einsatzberechtigung. In unserer Kultur dominiert bei Problemen allerdings noch immer sehr die Frage nach dem Warum. Es wird sehr viel Aufmerksamkeit auf das vermeintliche Problem gerichtet. Erst deutlich verzögert bekommt die Lösung ihre verdiente Aufmerksamkeit. Deswegen erfahren Sie hier mehr über die Eigenarten von Problemorientierung und Lösungsorientierung.
Problemorientierung fokussiert sehr auf die Vergangenheit. Es werden Hypothesen entwickelt, wie und warum ein Problem entstanden ist. Der Fokus auf das Problem fördert sogenannte Problemtrancen. Durch intensive Diagnose des Problems wird wie das Kaninchen auf die Schlange geschaut. Das stabilisiert Problemzustände zusätzlich. Dadurch erscheint die Situation immer alternativloser, unlösbar und umso belastender. Solch ein Zustand führt eher in eine Erstarrung, als Energie für Veränderung freizusetzen. Problemorientierung fördert das Empfinden, ein Opfer zu sein.
Es wird oft behauptet, eine Wunde kann erst heilen, wenn die Zusammenhänge vollständig verstanden werden. Deswegen wird mitunter analysiert, was das Zeug hält. Die Absicht ist gut, die Ergebnisse weniger. Dominierende Ursachenforschung kann zwar zu zahlreichen interessanten Einsichten in Zusammenhänge führen, sie allein ändert allerdings selten etwas. Ressourcen und Chancen bleiben dabei zu weit außerhalb der Betrachtung.
Bei Problemen neigen viele Menschen dazu zu blockieren, wenn sie nicht schnell genug eine Lösung erkennen. Die mentale Haltung verrennt sich in einen einengenden Problemzustand und der Wald lässt sich vor lauter Bäumen nicht mehr erkennen. In diesem Zustand kommt Kreativität nicht vom Fleck. Lösungsorientierung hilft dabei Herausforderungen aktiv anzugehen.
Wer lösungsorientiert ans Werk gehen möchte, konzentriert sich gleich am Anfang auf die Lösung und nicht unnötig lange auf das Problem. Jetzt ist es erforderlich, sich in eine andere Perspektive zu begeben, von der aus Ressourcen zu erkennen sind. Losgelöst von den Fesseln des Problems und den damit verbundenen Zuständen, ist es leichter sich ein Zielszenario vorzustellen. Dieses Zielszenario fördert gute Zustände, motiviert, gibt Schwung. Ausgehend von dieser, mit möglichst allen Sinnen zum Leben erweckten, Zielvorstellung lässt sich oft auch der Weg dorthin deutlicher erkennen.
Während bei mechanischen Problemen das Finden des kaputten Teils oft auch dessen Reparatur ermöglicht, ist in vielen anderen Bereichen eine gute Lösung viel weiter vom Problem entfernt. Oft handelt es sich sogar erst deshalb um eine gute Lösung, weil die Entfernung so groß ist. Und selbst wenn die Lösung besonders naheliegend ist, lässt sie sich oft erst blicken, wenn der Tunnelblick wieder zum Panorama erweitert wurde. Die bekannteste Technik hierzu ist die Wunderfrage, die Steve de Shazer häufig einsetzte.
Während bei Problemorientierung der Fokus auf die Vergangenheit gerichtet wird, geht der Blick bei der Lösungsorientierung möglichst bald in die Zukunft. Während die Vergangenheit nicht mehr beeinflussbar ist, lässt die Zukunft sich gestalten.
Vorsicht vor Betriebsblindheit. Auch kleine Änderungen können große Auswirkungen haben. Selbst, wenn die Umstände ähnlich erscheinen. „Wann war es etwas besser?“, oder „Wie wäre es, wenn es etwas besser wäre?“. Skalierungsfragen helfen hier wachsam zu bleiben.
Mittels lösungsorientierter Fragen lässt sich ein konstruktiver Blick fördern.
Jedes Element eines Systems beeinflusst das andere. Entsprechend gilt es, verschiedenste Perspektiven einzunehmen und unterschiedlichste Wechselwirkungen zu berücksichtigen. Diese Wechselwirkungen lassen sich auch gezielt nutzen, um positive Veränderungen zu unterstützen.
Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler, erzählten die mittlerweile pensionierten Verkaufstrainer in den Neunzehnhundertsiebzigern ihren Teilnehmern. Im Grunde dürfte die Nachricht angekommen sein. Doch in der Praxis fehlt noch immer die Bereitschaft zuerst zuzuhören, um herauszufinden worum es tatsächlich geht.
Bei Lösungsorientierung stehen die Bedürfnisse des oder der „Auftraggeber“ im Mittelpunkt. Deswegen werden auch dessen Ressourcen erkundet und dazu inspiriert, dass Einsichten sich einstellen. Noch so gut gemeinte Manipulation und sanfte Gewalt in Form von Ratschlägen sind zu unterbleiben.
Wenn viel von einer Entscheidung abhängt, kann eine zusätzliche unabhängige Perspektive wertvoll sein.
Wir können Möglichkeiten betrachten, Annahmen prüfen, Prioritäten klären und Konsequenzen aus unterschiedlichen Perspektiven durchdenken.
Die Entscheidung bleibt deine. Ziel ist eine bessere Grundlage, auf der du sie treffen kannst.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 23. September 2018
Überarbeitung: 16. April 2019
AN: #56525
K: CNB
Ü:
Wir haben ein Bild von uns selbst. Wie sehr es sich mit dem Bild deckt, dass andere Menschen von uns haben, ist oft unterschiedlich.
Als ich ein vierzehnjähriger Junge war, war mein Vater derart ignorant, dass ich es kaum aushalten konnte, wenn er zugegen war. Nachdem ich das einundzwanzigste Lebensjahr erreicht hatte, stellte ich jedoch erstaunt fest, wieviel er in den sieben Jahren gelernt hatte.
Mark Twain
Das Selbstbild ist die Ausstrahlung des eigenen Ichs. Jedes Erlebnis, jede Erfahrung, jeder Gedanke, einfach alles wirkt auf das Selbstbild. Die Erziehung und das Umfeld der Kindheit prägen den Charakter, das Selbstbild und das Verhalten. Während des weiteren Lebens entwickeln wir Menschen uns weiter. Zumindest ist das zu hoffen, denn eine Garantie für Reife gibt es nicht.
Wir haben ein Bild von uns selbst. Wie sehr es sich mit dem Bild deckt, dass andere Menschen von uns haben, ist oft unterschiedlich.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Wer und was genau ist denn nun ein Spießer? Und sollten wir vor dem Spießertum Angst haben oder es als gepflegtes Uncoolsein wertschätzen?
Gesunde Gelassenheit und Mut authentisch für Überzeugungen einzustehen. Bekommen Sie Respekt und die Anerkennung von relevanten Menschen. Weshalb sollten wir auch um jeden Preis jenen Menschen gefallen, deren Ansichten wir nicht teilen?
Welche Motive beeinflussen Entscheidungen? Erfahre, wie Werte, Bedürfnisse, Ängste, Erwartungen und Selbstbild wirken – mit einem praktischen Entscheidungsmotiv-Kompass.
Ein Zyniker ist eine Person, die mit der Absicht zu verletzen andere Haltungen und deren Vertreter durch Zynismus bloßstellt.
Ehrlichkeit ist wichtig. Doch wie einfach ist es tatsächlich ehrlich zu bleiben, wenn es für einen selbst kein oder nur ein geringes Risiko hat?
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 28. Februar 2019
AN: #371
So setzen Sie Skalierungsfragen ein, um Verhalten und Erleben präziser zu beschreiben, um Empfindungen und Gefühle wie Erfolg oder Misserfolg, Freude oder Frustration zu bewerten.
Skalierungsfragen sind ein einfaches, aber wirkungsvolles Instrument. Sie werden häufiger in der Systemischen Therapie, in der Beratung, Coaching, Supervision und dem Training eingesetzt. Sie konkretisieren Verhalten und Erleben, beschreiben es präziser. Im Coaching sind sie ein Instrument, um Empfindungen und Gefühle wie Erfolg oder Misserfolg, Freude oder Frustration zu bewerten.
Skalierende Fragen und Zahlen-Skalen verfolgen zwei Ziele. Mit ihnen lässt sich die Komplexität einer vorhandenen Situation für den Moment reduzieren. Probleme lassen sich mit ihnen in das richtige Verhältnis setzen. Wenn eine Herausforderung anfangs noch überwältigend wirkt, einschüchtert oder kaum bewältigbar scheint, dann kann sie durch geeignete Fragen greifbarer werden.
Skalierungsfragen ermöglichen Differenzierungen und helfen dabei, sich von einschränkendem Schwarzweißdenken zu lösen. Skalierungen machen die Dinge fassbarer und planbarer. Sie helfen dabei, Fortschritte zu verdeutlichen.
Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.
Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.
Wir können gemeinsam beispielsweise:
Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.
Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.
Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.
PRIVAT 1:1
Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.
BUSINESS 1:1
Für berufliche Gesprächssituationen und die gezielte Entwicklung deiner Gesprächs- und Verhandlungskompetenz.
EXECUTIVE SPARRING
Für konkrete Gespräche und Verhandlungen mit hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder strategischer Tragweite.
Aktuelle Honorare und Rahmenbedingungen findest du jeweils auf den entsprechenden Angebotsseiten.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Es hilft, sich von Zeit zu Zeit an das KISS-Prinzip zu erinnern. So wirkt es sich positiv auf die Kommunikation aus.
Euphemismen dienen der Schönfärberei, durch sprachliche Kosmetik soll Hässliches weniger hässlich erscheinen. Euphemismen sind nicht nur in der Politik im Einsatz. Lernen Sie Schönfärberei schneller zu erkennen.
Viele Rednerinnen und Redner kennen dieses Kratzen, den Frosch im Hals. Was tun beziehungsweise was besser nicht?
Manche Aussage müsste eigentlich doch einen Bart haben, oder? Dass die Bedeutung bei der Kommunikation vom Empfänger bestimmt wird, ist seit Jahrzehnten bis zum Abwinken wiederholt worden. Aber die Praxis zeigt etwas anderes; wir kommunizieren immer noch häufig aneinander vorbei.
Storytelling macht Botschaften lebendig. Erfahre, wie du Geschichten in Reden, Präsentationen, Gesprächen und Selbstmarketing gezielt einsetzt, damit deine Botschaft wirkt.
Selbst, wenn wir einer Botschaft die entsprechend verdiente Chance verschaffen, es wird nicht immer fair kommuniziert. Dann helfen Ihnen die besten Techniken und immense Vorbereitung nur bedingt. Irgendein Haar lässt sich in jeder Suppe finden, oder hineinzaubern.
Es ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, den Standpunkt anderer Menschen einzunehmen und so Kunden, Unterstützer, Mitstreiter etc. zu gewinnen.
Zuerst einmal können wir die weit verbreiteten und trotzdem nicht empfehlenswerten Gewohnheiten lassen, die der Kommunikation keinen guten Dienst erweisen. Der Brite Julien Treasure nennt sie die sieben Todsünden der Kommunikation.
Ausreden richten Schaden an. Richtige Entschuldigungen können hingegen Beziehungen fördern, gegenseitigen Respekt und Vertrauen stärken.
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2004
Überarbeitung: 8. März 2019
AN: #371
Das B.A.G.E.L.-Modell widmet sich den äußerlich wahrnehmbaren Signalen von Menschen.
B.A.G.E.L. steht für:
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 28. Februar 2019
AN: #371
Eine Beschreibung des Szenarios, bei dem Sie sich so tun, als ob etwas noch Ungeschehenes bereits erreicht wäre, erweitert den Horizont.
Ich kann nicht an andere Ufer vordringen, wenn ich nicht den Mut aufbringe, die alten zu verlassen.
André Gide
Beim Als-ob-Rahmen wird so getan, als ob etwas möglich wäre. Dann lassen sich das Szenario und auch die Wege dorthin erkunden. Es handelt sich um eine Technik, die auch im NLP und der strategischen Szenarioplanung beziehungsweise der Szenariotechnik sehr beliebt ist.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Wenn wir nicht mehr wissen, wozu wir aufstehen, wird das Leben mühsam. Hast du eine Vision, eine Aufgabe? Wofür setzt du dich ein? Sinn setzt Energie frei, gibt Kraft, Orientierung und Erfüllung.
Menschenkenntnis? Damals, wie heute, bilden wir uns in Windeseile eine Meinung von Personen auf der Basis äußerer Merkmale. Wie frei sind Sie vom Warren-Harding-Effekt?
So eine Milchmädchenrechnung muss nichts mit Lebensmitteln zu tun haben. Sie ist auch in Unternehmen, in der Politik und im Privatleben zu finden. Schön sind die Folgen selten. Wenn wir die Welt verändern wollen, ist es Zeit in Zusammenhängen zu denken und zu handeln. Das mag manch einem Menschen zu unbequem sein, doch was sind die Alternativen?
Ehrlichkeit, Transparenz, Glaubwürdigkeit und Integrität erwarten wir automatisch von unserem Gegenüber. Wie weit ist es damit her und was liefern wir selbst?
Sie ist mächtig: Die Kraft der Zuversicht. Hier sind 8 Tipps, um Zuversicht zu fördern. Die Hoffnung stirbt sprichwörtlich zuletzt. Und tatsächlich: Kaum etwas spornt Menschen so sehr an wie die Kraft der Zuversicht – die Aussicht, dass ihr Vorhaben gelingen kann, ihre Probleme beziehungsweise Herausforderungen überwunden werden. Mit dieser Aussicht gelingt es Menschen selbst Schicksalsschläge leichter und schneller zu überwinden und den Lebensmut nicht zu verlieren.
Vom Klassiker in Kommunikationstrainings: „Denken Sie nicht an einen rosa Elefanten“, haben schon viele Menschen gelesen oder gehört. Er weist darauf hin, dass die handelsübliche Ausführung des menschlichen Gehirns nicht sehr viel anfangen kann, mit Negationen.
Wie gut und schnell durchschaust du andere Menschen? Es hat zahlreiche Vorteile, Menschen gut einzuschätzen. So lässt sich die Menschenkenntnis trainieren. 24+ Tipps!
Hast du eine Muse oder woher bekommst du deine Inspiration? Wenn du bereit bist, das mit dem Küssen als Metapher zu sehen, dann darfst du auch auf mich zurückgreifen.
Was tun bei tiefsitzenden Ängsten im Zusammenhang mit Entscheidungen? Wann handelt es sich um eine Decidophobie, wann um eine Kairophobie?
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 28. Februar 2019
AN: #371
K:CNC
Ü:X
2018 jährte sich auch mein Start als Vollzeitselbstständiger. 20 Jahre! Und, weshalb sollte Sie das interessieren? Weil ich mich freue, wenn Sie sich freuen und mitfeiern. Die Feier im Frühjahr 2018 hat mir jedenfalls viel Spaß gemacht.
In den letzten 20 Jahren gab es einige Veränderungen beim Coaching. Damals musste der Begriff noch erklärt werden. Heute wird er inflationär verwendet. Manchmal muss ich schmunzeln. Vieles, das eigentlich Beratung oder Training ist, wird heute – freizügig, weil es besser klingen soll – als Coaching bezeichnet. Das geht so weit, dass ich heute sogar ab und zu gefragt werde, ob ich überhaupt noch klassisches Coaching anbiete. Ja, das mache ich!
Die Welt verändert sich. Vom Telefoncoaching im letzten Jahrtausend bis zum heutigen Videocoaching mit HD-Auflösung brauchte es ein paar Jahre.
Kleine Zeitreise gefällig? Vor 20 Jahren waren Sitzungen ohne Anreise per Telefoncoaching möglich. Ohne Sichtkontakt galt der Stimme und ihren feinen Untertönen große Aufmerksamkeit. Das hatte durchaus seine positiven Eigenschaften, doch blieben so viele Vorteile guten Coachings den direkten Treffen vorbehalten. Es fehlte einfach der Augenkontakt und all die anderen visuellen Sinneseindrücke.
Ja, es gab schon Webcams, doch die Videoqualität war vor allem wegen der verfügbaren Bandbreite viel zu pixelig, um Details zu erkennen. Da haben wir heute ganz andere Möglichkeiten. Das Coaching ist heute mit Videounterstützung nahezu identisch mit einem Termin vor Ort. Wir sitzen uns gegenüber und wir stehen auch auf und schreiten gemeinsam durch den Prozess. Dank Video können selbst kleine Gefühlsregungen, Anspannungen und andere emotionale Momente direkt in den Austausch einfließen. Es kommt einem Treffen bei mir im Büro schon recht nah. Den guten Kaffee müssen Sie sich allerdings selbst organisieren und wenn Sie am Strand sind, kann ich Ihnen leider nicht die Sonnencreme herüberreichen. Da finden Sie sicher auch eine gute Lösung für. Tatsächlich war ich mit meinen Klienten so schon virtuell an zahlreichen exotischen Orten.
Während des Jahres 2018 gab es schon einige Angebote und Aktivitäten, mit denen ich gemeinsam mit Klienten das Jubiläum gefeiert habe. Exklusiv hier bei den Blogartikeln erschienen über das Jahr verteilt einige Überraschungen. Es werden 2019 noch ein paar Leckerbissen folgen.
Ich will mich in den Mittagspausen bewegen und das mit einem leckeren Sandwich bewaffnet. Wer diese Form des bewegten Coachings kennen und schätzen lernen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Aus Anlass des Jubiläums gibt es alle Treffen Lunch-Coaching mit einer Länge von 90 Minuten zum Honorar für 60 Minuten.
Treffpunkt ist in Absprache mittags stets auf dem Olaf-Palme-Platz vor dem Aquarium.
Weitere Informationen zum Lunch-Coaching finden Sie hier.
Beachten Sie bitte den jeweiligen Bonus bei den offenen Gruppentrainings.
Auch bei der Buchung einiger Pakete für Coaching und Einzeltraining erhalten Sie einen Bonus für Sitzungen per Telefon und mit Videounterstützung via Internet. Sprechen Sie mich darauf an.