9 Tipps für klare Reden und Präsentationen, denn was nicht hilft, schadet!

9 Tipps für klare Reden und Präsentationen, denn was nicht hilft, schadet!

Gute Redenschreiber kürzen, kürzen, kürzen
Bei Reden gilt; was nicht hilft, schadet!

Gute Redebeiträge leben von der Essenz, vom Streichen

 

Von Redenschreibern lernen: Streichen fällt beim Schreiben von Reden vielen schwer. Doch genau das ist so wesentlich auf dem Weg zur überzeugenden Rede.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

 

Für Reden und Präsentationen gilt; was nicht hilft, schadet!

 

Kill some of your Darlings!

 

Wer etwas erarbeitet hat, hängt daran meist in dem Maße, in dem eigener Aufwand darin steckt. Die Bereitschaft sich dann wieder davon zu trennen sinkt zunehmend. Wer schreibt, kennt das meist recht gut. Unerfahrene Redenschreiber machen da keine Ausnahme; Streichen fällt schwer! Doch genau das ist so wesentlich auf dem Weg zur überzeugenden Rede.

Das Publikum bekommt es zu spüren. Unwichtige Redebestandteile gehen nicht einfach wie Ballaststoffe unberücksichtigt als Auflockerung durch die Verdauung, sondern schaden. Es geht Wirkung verloren. Das Publikum ist abgelenkt, wenn nicht sogar irritiert. Die Aufnahmefähigkeit hat enge Grenzen und wichtige Botschaften gehen dadurch leicht unter.

 

Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.

Antoine de Saint-Exupéry

 

 

 

9 Tipps für klare Reden und Präsentationen

 

 

1. Behalten Sie das Ziel und die Kernbotschaft ständig im Auge.

 

Was dem Ziel und der Kernbotschaft nicht dient, fliegt raus! Selbst, wenn Sie selbst noch so begeistert von Ihren Worten sind; weg mit dem Ballast. Wenn die Formulierung so außergewöhnlich ist, machen Sie eine Notiz. Sichern Sie Worte und Formulierungen, an die Sie sich erinnern möchten, in einem eigenen Notizbuch.

 

 

 

2. Füllwörter löschen

 

Stellen Sie Wort für Wort auf den Prüfstand. Verabschieden Sie Füllwörter wie beispielsweise „hinlänglich“, „wohlgemerkt“ und „nichtsdestoweniger“.

 

 

 

3. Sätze vereinfachen

 

Entknoten Sie komplizierte Passivkonstruktionen: „Der vorgesehene Produktvorstellungstermin kann leider aufgrund unvorhergesehener Lieferverzögerungen nicht eingehalten werden.“, bedeutet „Wir können den Termin leider nicht einhalten, weil …“.

Weg mit Substantiv-Feuerwerken! Sätze werden lebendiger, wenn Sie aktive Verben verwenden. Vermeiden Sie vor allem zu abstrakte Hauptwörter, nehmen Sie möglichst konkrete.

 

 

 

4. Qualität

 

Lieber weniger Argumente und Beispiele, dafür die zugkräftigsten und für das Publikum relevantesten. Qualität geht vor Quantität.

 

 

 

5. Reifen lassen

 

Überschlafen Sie Ihren Redeentwurf. Mit etwas Abstand lässt sich der Wald vor lauter Bäumen besser überblicken. Und Sie erkennen leichter, was in die Rede unbedingt hineingehört und was nicht.

 

 

 

6. Laut vorlesen

 

Lautes Vorlesen hilft dabei, die Wirkung einer Rede zu erahnen. Die Schriftsprache ist bei den meisten Menschen anders, als das gesprochene Wort. Schreiben Sie für das Reden.

Nicht jeder Text, der gut laut zu lesen ist, ist gut – aber jeder Text, der nicht gut laut zu lesen ist, ist schlecht!

 

 

 

7. Ausdrucken

 

Auch, wenn es für den Wald von Nachteil ist; Sie erkennen bei jeder Formatveränderung andere Aspekte leichter. Es lässt sich oft leichter mit dem Stift auf Papier kürzen.

Einige Empfehlungen für das Lektorat eigener Texte lassen sich auch für Redemanuskripte nutzen.

 

 

 

8. Zusätzliche Perspektiven

 

Beziehen Sie andere Personen ein, lassen Sie sich Feedback geben. Freuen Sie sich über Fragen, denn nun können Sie dafür sorgen, dass sie bei der Rede so nicht auftauchen. Sie brauchen Einwände nur selbst entkräften.

 

 

 

9. Unterstützung

 

Lassen Sie sich bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen so unterstützen, dass Sie bei der Gelegenheit Ihren Stil pflegen und neue Werkzeuge erhalten.

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie sorgen Sie für Klarheit in Ihren Reden und Präsentationen?

Artikel zu Rhetorik, Reden und Präsentationen

7 Techniken, damit gute Argumente keine Frage des Zufalls sind

Viele Menschen überlassen die Qualität ihrer Argumente weitgehend dem Zufall. Zu oft wird erst während einer Diskussion erkannt, welche Lücken übersehen wurden. Bereite dich lieber gleich entsprechend vor.

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Viele Worte zu machen, um wenige Gedanken mitzuteilen, ist überall das untrügliche Zeichen von Mittelmäßigkeit. Arthur Schopenhauer

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 25. Januar 2017
Überarbeitung: 16. April 2019
AN: #371
K:CNB
Ü:

Präsentationen verdienen Aufwand. Alles ganz einfach: Zwölfjährige als Faltencreme-Modells und Apple-Keynotes

Präsentationen verdienen Aufwand. Alles ganz einfach: Zwölfjährige als Faltencreme-Modells und Apple-Keynotes

Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren

12 jährige als Faltencreme-Modells und Apple-Keynotes

Präsentationen verdienen entsprechenden Aufwand

 

Wenn früher Steve Jobs und heute Tim Cook und Co. präsentieren, sieht alles ziemlich locker aus. Doch der Schein trügt; dahinter steckt immense Vorbereitung. Welcher  Aufwand lohnt sich für eigene Präsentationen?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Zu schön, um wahr zu sein

 

Auf dem Weg zum heutigen Firmentraining bemerke ich auf einem Plakat eine der Werbebotschaften. Es lächelt mich ein faltenloses Gesicht an, das irgendwie zu perfekt wirkt. Bei genauerem Hinsehen ist erkennbar; es handelt sich um ein frisch pubertäres Mädchen, geschminkt auf junggebliebene Dame. Etwas Photoshop war wohl auch am Werk beteiligt. Werbung für eine Faltencreme, die hält, was sie verspricht und alles ganz einfach.

 

 

 

Wahrnehmung und Realität

 

Mich erinnert das an die Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität in vielen Bereichen. Nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick scheint und vor allem selten einfach. Nehmen wir beispielsweise die Keynotes bei Apple. Da plaudern in lockerer Kleidung Steve Jobs, Tim Cook und Co. voller Begeisterung über ihre Produkte, als wenn es ihnen gerade eingefallen wäre.

Schön wär’s. Die Wahrheit ist; es steckt gerade hinter solchen Auftritten ein unglaublicher Aufwand, der ein gewisses Budget erfordert.

Steve Jobs soll schon Ewigkeiten vorher mit der minutiösen Vorbereitung begonnen haben. Für fünfminütige Beiträge soll er hunderte von Stunden investiert haben. Und das mit einer Anzahl von Experten als Unterstützung. Für einen Teil der Proben wurden nicht nur die Veranstaltungsräume eine Weile vorher gemietet, sondern auch rund um die Uhr Sicherheitspersonal für alle Zugänge, damit nur niemand unbefugt lauschen konnte. Damit die Präsentationsfolien dazu passten, waren Grafiker im Einsatz. Hand aufs Herz; wer investiert für eine Präsentation Zeit und Geld, wie für einen Mehrfamilienhausbau?

 

 

 

Bei einer guten Investition kommt mehr raus als rein

 

Es ist wie mit anderen Investitionen; es ist schön, wenn am Ende mehr dabei herauskommt, als hineingesteckt wird. Und für Apple und Co. ist das auch kurz darauf am Aktienkurs erkennbar.

Welchen Aufwand Sie für Ihre Präsentationen betreiben, darf sich daran orientieren, was Sie sich davon versprechen. Und das dürfte oftmals mehr Aufwand verdienen, als in Deutschland üblicherweise investiert wird.

 

 

 

Angekommen

 

Der Artikel ist fertig, meine Kursteilnehmer warten. Der Workshop Rhetorik & Präsentation am Potsdamer Platz beginnt mit dieser Geschichte, gefolgt von: Mein Name ist Karsten Noack. Den größten Teil meiner Zeit feile ich mit meinen Klienten an deren Präsentationen. Dabei fließen meine Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Rhetorik ein. Es tauchen beim Training immer wieder Fragen auf, deren Beantwortung besonders hilfreich ist. Oft sind es vermeintliche Kleinigkeiten, die beachtliche Wirkung haben. Und das sowohl vor der Weltöffentlichkeit, in Zweiergesprächen und dazwischen. Los geht es!

Frage mich ruhig persönlich

 

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Umfrageergebnisse

 

Bei wichtigen Präsentationen betreibe ich aus meiner Sicht …

%

... wenig Aufwand.

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... ausreichend Aufwand.

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... sehr viel Aufwand.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017 und 2018, n= 1194)

Meine professionellen Präsentationsfolien  …

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... gestalte ich selbst.

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... gestaltet jemand für mich.

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... gestalte ich mit Unterstützung.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage www.karstennoack.de (2017 und 2018, n= 2243)

Bei wichtigen Präsentationen probe ich …

%

... etwas.

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... umfangreich.

%

... nicht.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage www.karstennoack.de (2017 und 2018, n= 520)

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

P.S.

 

Wie denken Sie darüber?

Fragen macht klug. Deutsches Sprichwort

Artikel zu Rhetorik, Reden und Präsentationen

7 Techniken, damit gute Argumente keine Frage des Zufalls sind

Viele Menschen überlassen die Qualität ihrer Argumente weitgehend dem Zufall. Zu oft wird erst während einer Diskussion erkannt, welche Lücken übersehen wurden. Bereite dich lieber gleich entsprechend vor.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2017
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #371
K:
Ü:BB

Eyecatcher in Präsentationen: Mal schön, mal langweilig, mal schmerzhaft

Eyecatcher in Präsentationen: Mal schön, mal langweilig, mal schmerzhaft

So ein Eyecatcher wird schnell zur Ablenkung
Eyecatcher

Eyecatcher

 

Manchmal schön, manchmal langweilig, manchmal schmerzhaft: Eyecatcher sind grafische und textliche Elemente, mit denen eine Botschaft in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt werden. Was ist zu beachten?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Eyecatcher (engl.: Blickfang)

 

Eyecatcher sind grafische und textliche Elemente, mit denen eine Botschaft in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt wird.

 

 

 

Autsch. Schmerzgrenze bei Eyecatchern

 

Größer, bunter, wilder: Cliparts können hilfreich sein und auch schmerzhaft. Die gute Absicht genügt leider nicht. So manche bunten Cliparts erschreckten das Publikum oder – noch häufiger – ließ es den Blick auf die Folien ab sofort vermeiden.

Billige Cliparts machen jedenfalls einen schlechten Eindruck, der dann auf den Redner abfärbt.

 

 

 

Zeitgeist

 

Auch Eyecatcher unterliegen dem Zeitgeist. Was gestern noch bestaunt wurde, kann heute schon langweilen oder sogar abstoßen. Entsprechende Empfehlungen aus Büchern und Internet sind meist schon kurze Zeit später verbrannt.

 

 

 

Weniger ist …

 

Wie so oft gilt; was nicht hilft, schadet!

 

 

 

Tipps für Eyecatcher

 

Eyecatcher spielen heute eine wesentliche Rolle in Präsentationen, da sie dazu beitragen, die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen und zu halten. Der zeitgemäße Umgang mit Eyecatchern erfordert jedoch ein strategisches und bewussteres Vorgehen, um ihre Wirkung optimal zu nutzen, ohne das Publikum zu überfordern.

Hier sind einige Aspekte und Tipps zum Umgang mit Eyecatchern in Präsentationen:

 

 

 

1. Relevanz und Zweckmäßigkeit

Eyecatcher sollten immer einen klaren Bezug zum Inhalt der Präsentation haben und nicht nur um ihrer selbst willen eingesetzt werden. Sie sollten die Hauptbotschaft unterstützen und verstärken.

 

 

 

2. Visuals und Grafiken

Hochwertige Bilder, Infografiken und Diagramme sind effektive Eyecatcher. Sie sollten visuell ansprechend und leicht verständlich sein, um komplexe Informationen auf einen Blick zu vermitteln.

 

 

 

3. Videos und Animationen

Kurze Videos oder animierte Elemente können dynamische Eyecatcher sein, die das Interesse wecken und wichtige Punkte veranschaulichen. Sie sollten jedoch sparsam und gezielt eingesetzt werden, um nicht abzulenken.

 

 

4. Farben und Kontraste

Der gezielte Einsatz von Farben und Kontrasten kann dazu beitragen, wichtige Informationen hervorzuheben und die visuelle Hierarchie der Präsentation zu unterstützen. Achte darauf, eine harmonische Farbpalette zu wählen, die nicht überladen wirkt.

 

 

5. Typografie

Unterschiedliche Schriftarten und -größen können als Eyecatcher dienen, um Überschriften oder Schlüsselwörter hervorzuheben. Die Typografie sollte klar und gut lesbar sein.

 

 

 

6. Interaktive Elemente

 

 Interaktive Elemente wie Umfragen, Quizze oder Live-Demonstrationen können das Publikum aktiv einbeziehen und die Aufmerksamkeit steigern.

 

 

7. Humor und Überraschungseffekte

 Humorvolle Elemente oder unerwartete Überraschungen können Eyecatcher sein, die die Stimmung auflockern und das Publikum fesseln. Sie sollten jedoch sorgfältig geplant und zur Thematik passend sein.

 

 

8. Storytelling

Erzähle eine fesselnde Geschichte oder benutze Anekdoten, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen. Ein gut erzählter Plot kann ein starker Eyecatcher sein.

 

 

9. Minimalismus

Ein moderner Ansatz ist auch der Einsatz von Minimalismus. Weniger überladene Folien mit klaren, fokussierten Botschaften können ebenfalls Eyecatcher sein und das Wesentliche in den Vordergrund rücken.

 

 

10. Kombination von Elementen

Die geschickte Kombination verschiedener Eyecatcher-Elemente (Bilder, Farben, Typografie) kann eine kraftvolle Präsentation erzeugen, die das Publikum sowohl visuell als auch inhaltlich anspricht.

 

Ein zeitgemäßer Umgang mit Eyecatchern bedeutet, sie bewusst und gezielt einzusetzen, um die Botschaft der Präsentation zu unterstützen und das Publikum zu fesseln, ohne es zu überfordern oder abzulenken. Balance und Relevanz sind hierbei entscheidend.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg, um als Redner zu überzeugen, gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn du Wettbewerb hast, sorgen wir für deinen Vorsprung.

Du willst überzeugen, mit deiner Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich dir bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmst du. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich dir und deiner Botschaft. Dann weißt du, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso willst du erst im Anschluss an deinen echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitiere vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Du kannst selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier findest du die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir nach Berlin zu kommen?

 

Du bist gerade nicht in Berlin? Dann nutze Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit, wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb solltest du auf eine Chance verzichten, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

P.S.

 

Worauf achten Sie bei Eyecatchern in Präsentationen?

Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Februar 2008
Überarbeitung: 02. Januar 2026
Englische Version:
AN: #87612
K: CNB
Ü:

Obamologie: Was Redner wirklich von Barack Obama lernen können

Obamologie: Was Redner wirklich von Barack Obama lernen können

Barack Obamas Abschiedsrede, was bleibt? Mindestens 22 Tipps!
Obamologie: Was Redner wirklich von Barack Obama lernen können

Barack Obama: Rhetorik und Körpersprache

 

Was Redner von Barack Obama lernen können. Mindestens 22 Tipps, von denen jeder Redner profitiert.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Was Redner von Barack Obama lernen können

 

Thank you, everybody!

 

Am 10. Januar 2017 gab Barack Obama in Chicago seine offizielle Abschiedsrede als US-Präsident. Everybody have a seat: „Es war die größte Ehre meines Lebens, Euch zu dienen“, sagte er. Und „Wir sind noch nicht dort, wo wir hinwollen.“ Sein gesamter Auftritt vermittelte, dass ihm der Moment naheging. Was bleibt; befriedigend oder unbefriedigend, gerade so geschafft oder viel mehr als gedacht?

 

 

 

Zeit für einen rhetorischen Rückblick jenseits der Politik

 

 

Kraftvoller Start mit vielen Vorschusslorbeeren

 

Bejubelt von den Massen und als Vorbild für Ausstrahlung, Rhetorik und Visionen in den Himmel gehoben. Von Charisma und magnetischer Anziehungskraft wurde bei Barack Obama gesprochen. Es wohnte all dem der Zauber des Anfangs bei. Endlich ein neuer John Fitzgerald Kennedy, riefen einige Stimmen. Davon inspiriert katapultierten ihn die Massen an die Macht.

2009 gab es sogar vorab den Friedensnobelpreis. Obama war wohl selbst überrascht darüber und sagte:

Ich werde diesen Preis als einen Auftrag zum Handeln akzeptieren.

 

Hohe Erwartungen führen zu hoher Fallhöhe, wenn es scheitert. Und die Latte lag hoch, sehr hoch.

 

 

 

Was ist geblieben?

 

Wenn die Voraussetzungen stimmen, ist Charisma oft eine typische Anfangserscheinung religiöser oder politischer Persönlichkeiten, die schnell dem Alltag weicht. Was ist geblieben von der Aufbruchstimmung und der Wahrnehmung des Barack Obama? Was gibt es hier für Redner zu lernen?

 

 

Ursachenforschung

 

Was genau ist der Grund, weshalb sich so viele Menschen mit Barack Obama identifizierten? Hier bei uns konnten wir ihn ja noch nicht einmal wählen. Und doch bewegte er so viele Menschen in aller Welt.

These: Menschen lieben es ihre Sehnsüchte auf Persönlichkeiten zu projizieren, die signalisieren, sich für sie einzusetzen.

 

 

Rückblick: Barack Obama bei seinem Besuch in Berlin am 24. Juli 2008

 

Werfen wir die Zeitmaschine an. Mehr als 200.000 Berliner waren am 24. Juli 2008 zur Siegessäule gekommen, um Barack Obama reden zu hören. Schließlich waren damals viele Hoffnungen mit dem Präsidentschaftskandidaten der Demokraten verbunden. Entsprechend groß waren Neugier und Zuspruch. Außerdem war das Ansehen des damaligen US-Präsidenten Georg W. Bush besonders negativ in der deutschen Bevölkerung. Entsprechend groß waren die positiven Projektionen, die Erwartungen, dass mit Barack Obama vieles besser werden würde.

 

 

Barack Obama bei seinem Besuch in Berlin am 24. Juli 2008:

 

This city of all cities knows the dream of freedom …
The fall of the Berlin wall brought new hope.
But that very closeness has given rise to new dangers — dangers that cannot be contained within the borders of a country or by the distance of an ocean …
The greatest danger of all is to allow new walls to divide us from one another.
The walls between old allies on either side of the Atlantic cannot stand.
The walls between the countries with the most and the least cannot stand.
The walls between races and tribes, natives and immigrants, Christian and Muslim and Jew cannot stand.
These are now the walls we must tear down.

Bei seiner Rede wirkte er jung, motiviert und die Begeisterung, die von ihm ausging, war ansteckend.

Lasst uns mit einem Blick auf die Zukunft, mit Zuversicht in unseren Herzen uns an diese Geschichte erinnern, dem Schicksal antworten und die Welt erneuern.

Er verbreitete eine ansteckende Aufbruchstimmung, eine Verheißung! So dauerte es nicht lange, bis zahlreiche Autoren ihn als rhetorisches Vorbild bezeichneten und in ihren Büchern vermarkteten. 
Das Podest, auf das er gehoben wurde, war sehr hoch.

 

 

Rhetorischer Betrachtung: Was gibt es für Redner zu lernen?

 

Es sind nun ein paar Jahre ins Land gegangen. Zeit für einen rhetorischen und praktischen Rückblick.

Obama und seine Redenschreiber haben seit seiner ersten Präsidentschaftskampagne einige zentrale und ausgefallene rhetorische Instrumente wieder und wieder erfolgreich eingesetzt. Jenseits der Politik, was ist geblieben von der Begeisterung, was lässt sich vom Redner Barack Obama tatsächlich lernen?

 

 

1. Ausstrahlung

 

Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten. Sie sind tragbar, geräuschlos und einfach zu entfernen.

Loriot

 

 

Was für eine Ausstrahlung vermittelt Obama? Auch hier kommt es darauf an, wer gefragt wird.

Seine Unterstützer haben ihn an die Macht gebracht, viel Hoffnung, mit ihm verbunden. Erwartungen sind ein zweischneidiges Schwert; Projektionen und übersteigerte Erwartungen an Veränderungen lassen sich nicht durch eine Person realisieren, nicht jede Versprechung erfüllen. Für seine Anhänger verkörperte Barack Obama Lebensfreude, weshalb sie mit ihm eine Zukunft sahen. So hilfreich das bei der Wahl war; wer derartig auf ein Podest gehoben wird, hat wenig Spielraum nach oben. Es ist dann eher eine besonders große Fallhöhe. Und die macht die Ankunft im Alltag härter.

So hat es auch nicht lange gedauert und die jugendliche Art war mit der Zeit im Amt seltener zu sehen. Es hat Spuren hinterlassen. Die Faszination, die von ihm ausging, hat sich relativiert.

 

 

 

2. Mission

 

Die Zukunft, die wir wollen – Möglichkeiten und Sicherheiten für unsere Familien; ein gestiegener Lebensstandard und ein nachhaltiger, friedlicher Planet – all das liegt in unserer Reichweite. Aber das wird nur passieren, wenn wir zusammenarbeiten. … Das wird nur passieren, wenn wir unsere Politik in den Griff bekommen. Eine bessere Politik muss nicht heißen, dass wir uns in allem einig sind. Es ist ein großes Land mit unterschiedlichen Regionen, Ansichten und Interessen. Das ist auch eine unserer Stärken.

 

Redner wachsen mit ihren Herausforderungen. Wer sich als Redner der Öffentlichkeit stellt, sollte mit Recht davon überzeugt sein, dass es dafür eine Berufung gibt. Diese Überzeugung haben nur wenige, aber alle, die herausragend sind. Die persönliche Haltung entscheidet mehr als alles andere über den Redeerfolg. Und er wirkte meist, als hätte er sichtlich Spaß auf seiner Mission. Er verzichtete oft auf ein Pokerface, sondern hatte den Mut zu lächeln und Humor an den Tag zu legen. Seine Begeisterung steckte viele an. Die Revolution ist machbar, Herr Nachbar.

 

Die Welt hat sich verändert. Und deshalb müssen auch wir uns ändern.

 

 

 

3. Körpersprache

 

Obama hat die Körpersprache eines Siegers. Sein Körper strahlt Kraft, Elan und Vitalität aus. Er gestikuliert viel, doch es wirkt nicht hektisch, sondern er überträgt eine unglaubliche Ruhe auf seine Zuhörer. Diese Ruhe unterstreicht er durch große Gesten, einen sicheren Augenkontakt und dynamischen, entschlossenen Gang. All das sagt, ich kenne meinen Weg. Und das auch, obwohl ihm häufiger die Last des Amtes anzusehen ist.

 

 

 

4. Emotionen

 

Wenn Brandt, Wehner oder Geisler ans Pult getreten sind, da hab‘ ich mein Essen stehen lassen. Wenn sonst jemand ans Pult tritt, koch ich mir was.

Dieter Hildebrandt

 

Was uns emotional nicht berührt, wird uns nie erreichen. Emotionen verankern Botschaften tiefer. Erst was uns emotional bewegt, erlangt unsere Aufmerksamkeit.

Vor allem die Tatsache, dass Obama immer wieder Gefühle zeigt und eigene Überzeugungen zum Vorschein kommen lässt, verstärkt seine Wirkung als integre Person, die in gewisser Weise über den Dingen steht.

5. Knackiger Slogan und ein Motto

 

Die beiden zentralen Motive bei Obama waren Hoffnung und Veränderung. Das packte er in den Slogan Yes, we can! Es dauerte nicht lange, bis er sich einprägte. Bei John Fitzgerald Kennedys Rede, 1963 vor dem Schöneberger Rathaus, ist, im Gegensatz zum Rest der Rede, noch immer „Ich bin ein Berliner!“ im Gedächtnis geblieben.

Da die wenigsten Redner hierzulande mit einem ähnlichen Budget gesegnet sein dürften, gilt es die Idee für sich anzupassen; packen Sie die emotionale Kernbotschaft Ihrer Rede in wenige Worte und wiederholen Sie diese an geeigneten Stellen. Angela Merkel hat es mit der Google-Übersetzung versucht, aber ihr „Wir können das!“ erntete wenig Begeisterung. Etwas mehr Gedanken dürfen Sie sich ruhig machen.

 

 

 

6. Einfache Kernbotschaften

 

Jawohl, wir können!

 

Reden, die Obama hält, sind darauf ausgerichtet, die große Masse zu begeistern. Sie sind einfach gestrickt, weil sie mit ihrer Kernbotschaft im Kopf hängen bleiben sollen. Es gibt keine komplizierte Argumentation, bei der der Kopf raucht.

 

 

 

7. Klare Strukturen

 

Obamas Beiträge sind strukturiert und durch eine klare Reihenfolge sind seine Gedanken gut nachvollziehbar.

 

 

 

8. Kurze und verständliche Sätze

 

Wahlen allein machen noch keine Demokratie.

 

Viele seiner Sätze sind kurz und verständlich, ohne dabei zu schlicht zu wirken. Die Wortwahl klingt selbst bei der Verwendung von Telepromptern oder Manuskriptreden natürlich. Dadurch wirkt er sehr dynamisch. Seine Redenschreiber folgen dem Grundsatz; schreiben fürs Reden, nah an der Umgangssprache, um so ein möglichst breites Publikum anzusprechen.

 

 

 

9. Bescheidenheit und Anerkennung für andere

 

Wer am meisten Macht hat, muss am demütigsten sein.

 

Für einen US-Präsidenten war Barack Obama durchaus zurückhaltend. Bei Staatsbesuchen machte er es zwar seinen früheren Kollegen oft gleich, aber er hielt sich auch mitunter zurück. Wobei auch das relativ ist, schließlich erwarten viele seiner Landsleute, dass er eine Supermacht repräsentiert. Da fällt die Körpersprache von Hause aus oft etwas kerniger aus.

Sehr oft würdigte er gleich am Anfang andere Personen und signalisiert damit eigene Bescheidenheit und Anerkennung für die Beiträge anderer. Das kommt gut an.

 

 

 

10. Storytelling

 

Spannende Geschichten werden gerne gehört und die erzählte er. In seinen Geschichten finden sich die Argumente seiner Gegenspieler wieder, die er bei dieser Gelegenheit gleich entkräftet.

 

 

 

11. Gemeinsamkeiten betonen

 

There’s not a liberal America and a conservative America. There’s the United States of America. There’s not a black America and white America and Latino America and Asian America; there’s the United States of America.

 

Obama bewegt sein Publikum, indem er es direkt anspricht und aus dessen Sicht heraus argumentiert. Auf diese Weise steigert er die Bereitschaft des Publikums zum Zuhören, Mitdenken und Mitfühlen. Er macht sich so zum Anwalt der Zuhörer. Dabei schließt er alle Zuhörer in seine Rede ein, indem er fast immer in der Wir-Form spricht, beziehungsweise das Publikum direkt anspricht.

 

Wir lassen uns die falsche Wahl zwischen Sicherheit und unseren Idealen nicht aufzwingen.

 

Wir sind eine Nation, wir sind ein Volk, und unsere Zeit für Veränderungen ist gekommen.

 

Ich spreche heute Abend nicht als Präsidentschaftskandidat zu Ihnen, sondern als Bürger – als stolzer Bürger der USA, und als Weltbürger.

 

Gemeinsamkeiten herauszustellen, ist sehr wirksam, um eine tragfähige Basis für eigene Anliegen zu schaffen. Er betont deswegen gemeinsame Erfahrungen, Werte, Ziele, Wurzeln und Verantwortung,

 

 

 

12. Geschichtsbewusstsein

 

Mahatma Gandhi meinte; „Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt“. Doch Obama zeigt sich trotzdem geschichtsbewusst, um dann an ein aktuelles Thema anzuknüpfen. Das vermittelt Sicherheit durch Kontinuität und dass es gründliche logische Überlegungen gibt.

 

 

 

13. Wiederholte Wiederholungen und weitere rhetorische Stilmittel

 

Steter Tropfen höhlt den Stein. Mit rhetorischen Wiederholungen bringt Obama Rhythmus in die Rede und verstärkt die Aussage. Überhaupt befinden sich in seinen Reden viele rhetorische Wirkfiguren. Seine Redenschreiber haben ihr Handwerk gelernt.

 

 

 

 

14. Humor

 

Manche sagen, ich bin zu arrogant. Ich habe ein großartiges Mittel dagegen gefunden: Meine Umfragewerte.

 

Er liefert eine angemessene Prise Humor. Der Musik-Sender MTV (ja, ich wusste auch nicht, dass es den noch irgendwo gibt!) hat Barack Obama im vergangenen Jahr zum coolsten Präsidenten gekürt, der sich immer wieder mal Gags, witzige Sprüche und ungewöhnliche Aktionen erlaubt – zur großen Freude der politikverdrossenen Jugend.

 

 

 

15. Bildhafte Sprache und Metaphern

 

Diese Stadt (Berlin) kennt den Traum von Freiheit.

 

Obama bevorzugt eine bildhafte Sprache, mit Bildern emotionalisiert er und die Botschaften bleiben länger in der Erinnerung.

 

 

 

16. Hoffnung vermitteln

 

Anstatt nur im Problemzustand zu baden, vermittelt Obama Hoffnung.

 

Lasst uns wenigstens den Weltuntergang verhindern.
Es ist fünf vor zwölf und wir haben nicht mehr viel Zeit.

 

Kleingeist hat uns in die gegenwärtige Lage geführt.

 

Dies ist nicht der Beginn vom Ende der Krise, sondern das Ende vom Beginn.

 

 

 

17. Menschlichkeit

 

Zu den wenigen Dingen, die ich in meiner Präsidentschaft bedaure, gehört, dass Verbitterung und Verdächtigungen zwischen den Parteien schlimmer geworden sind und nicht besser. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Präsidenten mit der Begabung von Lincoln oder Roosevelt die Kluft besser überwunden hätten. Und ich garantiere, dass ich weiterhin versuchen werde, besser zu sein, so lange ich dieses Amt habe. Aber das kann nicht meine Aufgabe – oder jedes Präsidenten – allein sein.

 

Obama präsentierte sich menschlich und durchaus auch verletzlich. Wer bereit ist, die eigenen Schwächen einzugestehen, beweist die Fähigkeit zur realistischen Einschätzung und den Respekt für die Erfahrungen der Zuhörer.

 

Egal wie hoch unser Arbeitspensum und wie wichtig unsere Titel sind – keiner von uns ist perfekt und es hilft uns, wenn wir auf den Schöpfer hören.

 

 

 

18. Zielgruppenorientierung

 

Obama redet nicht ins Blaue hinein. Er hält seine Reden für Zielgruppen, über die er sich vorher Gedanken macht. Sie müssen dabei nicht dem direkten Publikum entsprechen. Deren Sprache und sonstigen Eigenarten berücksichtigt er und richtet seinen gesamten Auftritt darauf aus.

 

 

 

19. Stimmeinsatz

 

Obamas tiefe Stimme weckt Vertrauen. Schon mit seiner Stimme demonstriert er Selbstsicherheit und er überträgt diese Sicherheit auf sein Publikum. Er spricht langsam, betont, kann mit Stille umgehen und setzt bedeutungsschwangere Pausen wirkungsvoll ein. Wie auch immer wir es nennen, er betont einzelne Worte, wie es in der hypnotischen Rhetorik gelehrt wird. Bei wichtigen Passagen wird er lauter, baut Spannung auf wie im Konzert bei einem Crescendo. Das nimmt das Publikum mit, erzeugt einen dramatischen Moment.

 

 

 

20. Authentizität

 

Das Thema Authentizität von Rednern erhitzt die Gemüter der Rhetorikexperten, weil sie unterschiedliche Definitionen zugrunde legen. Sie sind sich jedoch einig darüber, dass alles, das an eine Maske erinnert, schadet. Barack Obama wirkt jedenfalls so, als wenn er meint, was er sagt. Das macht die Identifikation leichter und fördert die Glaubwürdigkeit.

 

 

 

21. Referenzen

 

Obama zitiert in seinen Reden Aussagen anderer Menschen. Besonders gut gelingt ihm das, wenn er Äußerungen berühmter Amerikaner, Lebensgeschichten und Anekdoten mit den alltäglichen Erlebnissen der US-Bürger verknüpft. Dadurch erhöht es seine Glaubwürdigkeit und es lässt ihn dabei auch noch auf sympathische Weise bescheiden wirken.

 

 

 

22. Starkes Finale mit Appell

 

Viele Redner packen allen Aufwand in den Inhalt der Rede und am Ende geht ihnen die Luft aus. Obama denkt bei seinen Reden daran, sie mit Handlungsaufforderung abzuschließen. Wer sät, sollte auch ernten.

 

Jetzt ist der Moment, an dem wir gemeinsam diesen Planeten retten müssen.

 

 

 

Fazit

 

Über sein politisches Erbe mögen andere diskutieren. Politik ist die Kunst des Möglichen, meinte Otto von Bismarck. So oder so: Aus meiner Sicht haben Barack Obama und seine Redenschreiber ihren guten Ruf durchaus verdient. Von seinen Auftritten lässt sich für Redner eine Menge lernen. Den rednerischen Erfolg auf seine Berater zu schieben ist nicht ganz fair, da viele andere Politiker in aller Welt trotz Berater meist nur durchschnittliche und noch häufiger schauerliche Reden liefern. Gerade Politiker sind oft beratungsresistent. Auch beim Reden gilt; Talent hilft!

By, bye Mister President!

 

 

 

 
 
 
 

Everybody have a seat: Die Abschiedsrede

 

 

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg, um als Redner zu überzeugen, gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn du Wettbewerb hast, sorgen wir für deinen Vorsprung.

Du willst überzeugen, mit deiner Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich dir bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmst du. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich dir und deiner Botschaft. Dann weißt du, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso willst du erst im Anschluss an deinen echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitiere vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Du kannst selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier findest du die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir nach Berlin zu kommen?

 

Du bist gerade nicht in Berlin? Dann nutze Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit, wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb solltest du auf eine Chance verzichten, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

P.S.

 

Was lässt sich von Barack Obama lernen?

Artikel zu Reden und Präsentationen

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2017
Überarbeitung: 17. März 2019
AN: #43338

Welchen Einfluss die Vorstellung des iPhones auf Ihre Präsentationen hat

Wie die Vorstellung des iPhones die Ansprüche an Präsentationen veränderte

Heute wird Apple das Telefon neu erfinden und wir nennen es iPhone. (Steve Jobs)
10 Jahre iPhone, ja und? …. Karsten Noack

Wie die Vorstellung des iPhones Präsentationen verändert hat

 

Am 9. Januar 2007 präsentierte Steve Jobs im Moscone Center von San Francisco für Apple das erste iPhone. Die Keynote war ein Meilenstein, auch für Präsentationen. Was gibt es zu lernen?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

10 Jahre iPhone, ja und?

 

Heute wird Apple das Telefon neu erfinden und wir nennen es iPhone.

Steve Jobs

 

Vor zehn Jahren, am 9. Januar 2007 präsentierte Steve Jobs im Moscone Center von San Francisco für Apple das erste iPhone. Ein Gerät, mit dem telefoniert und Musik gehört, fotografiert und im Internet gesurft wird. Für manche Menschen war das revolutionär, und für andere schon damals kalter Kaffee. So richtig neu war das zumindest technisch nicht wirklich. „Voraussagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“, meinte Niels Bohr unabhängig vom iPhone. Ich war auch nicht sehr enthusiastisch. Was sehr viele unterschätzt haben; das Marketing von Apple machte den wesentlichsten Unterschied.

 

Das iPhone ist, als ob man sein Leben in der Tasche hat.

Steve Jobs

 

Ein Leben ohne Smartphone ist heute für viele fast undenkbar. Mittlerweile haben wir uns weitgehend an den Assistenten in der Hand gewöhnt und Datenschutzbedenken schwellen nur noch vereinzelt auf.

Die damalige Vorstellung hat auch hinsichtlich der Präsentation noch immer in einiger Hinsicht Vorbildcharakter. Alles sah so schön locker aus. Doch das war es bei weitem nicht. Die umfangreichen Vorbereitungen der Keynote waren streng geheim. Um zu proben und hinter den Kulissen sämtliche Technik unterzubringen, wurde schon über eine Woche vorher das Moscone Center gemietet. Damit nur nichts nach draußen dringt, wurde alles rund um die Uhr bewacht. Zugang hatten nur Personen, die auf einer von Steve Jobs abgesegneten Zugangsliste standen und einen entsprechenden Ausweis vorweisen konnten.

The New York Times Magazine schreibt genauer, was dort damals vor sich ging. Der englischsprachige Artikel And Then Steve Said, ‘Let There Be an iPhone’ (externer Link) gibt Einblicke.

Die komplette Präsentation des iPhone 2007 finden Sie hier (externer Link zu YouTube):

 

 

 

Und die Moral?

 

Auch, wenn noch immer viele Redner und Entscheider Präsentationen als Mittel des Marketings unterschätzen, hat diese Keynote die Latte deutlich höher gelegt. Einblicke finden Sie im Artikel 11 Dinge, die es für Redner von Apple zu lernen gibt.

Frage mich ruhig persönlich

 

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Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 10. November 2020
Englische Version:
AN: #328
K: CNB
Ü:

Redeanalyse: das gehört zu einer guten Redeanalyse

Redeanalyse: das gehört zu einer guten Redeanalyse

Von berühmten Reden lernen
Redeanalyse

Überblick

 

 

 

 

Fragen zur Analyse einer Rede

 

 

Redner

 

  • Welche Funktion hat der Redner?
  • Welche Wirkung möchte der Redner erzielen bzw. welche Ziele hat er?

 

 

Zielgruppe

 

  • Wer ist die Zielgruppe?
  • Welchen Bezug hat der Redner zu seinem Publikum?
  • Was erwartet das Publikum vom Redner?

 

 

Kontext

 

  • Unter welchen historischen und politischen Rahmenbedingungen wird die Rede wann gehalten?
  • Wo wird die Rede gehalten?

 

 

Thema, Inhalt, Aufbau, Mittel, Strategie

 

  • Auf welches historische oder politische Ereignis bezieht sich die Rede bzw. was steht im Mittelpunkt der Rede?
  • Wie ist die Rede aufgebaut?
  • Welche Argumentationsstruktur hat die Rede?

 

 

Wirkung

 

  • Welche Wirkung hat der Redner insgesamt?

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

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P.S.

 

Was gehört für Sie zu einer guten Redeanalyse

Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #43311
K:
Ü:

Jahresdemotivationsreden: Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden

Jahresdemotivationsreden

Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden,... Nicht nur die Politiker holen ihre Lesebrillen heraus
 
Jahresdemotivationsrede

Alle Jahre wieder Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden

 

Eine Rede ist das beste Mittel, um eine große Gruppe zu motivieren.

Lee Iacocca

 

Soweit so richtig. Reden haben großes Potenzial. Und Sie sind gerade zum Jahreswechsel an vielen Orten zu hören: Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden,…

Nicht nur die Politiker holen jetzt ihre Lesebrillen heraus. Auch in Unternehmen gehört das dazu wie Dinner vor One zum Silvesterfernsehprogramm.

 

 

 

Jahresdemotivationsrede

 

Führungskräfte treten mit Manuskript bewaffnet vor ihr Publikum beziehungsweise vorzugsweise hinter das schützende Rednerpult. Mit dem abwechselnden Blick über die Brille und dann wieder auf den ausformulierten Text wirkt es, wie eine Predigt von der Kanzel. Ja, auch das mit dem Vorlesen ist nicht so einfach. Und so schaltet das Publikum nach kurzer Zeit auf Durchzug. Falls es anschließend noch einen Umtrunk oder Häppchen gibt, flüchten sich vielen mit den Gedanken tröstend dorthin. Das leiden muss doch irgendwann ein Ende haben.

 

 

 

Schade: zu viele Floskeln statt Wirkung

 

Wer zuhört, der bemerkt oft vor allem die vielen Worthülsen. Monoton vorgelesen erzeugt das eine benebelnde Trance, wie nach dem zweiten Glas Glühwein. Schade, die Gelegenheit hätte ja auch genutzt werden können, um die Anwesenden für sich und die anstehenden Aufgaben zu gewinnen. Solche Auftritte fördern leider höchstens Gleichgültigkeit und Antipathie.

 

 

 

Die Botschaft, die bleibt…

 

Wer sich nicht die Zeit nimmt, um solche Gelegenheiten mit Leben zu füllen, sagt dabei vieles über die Einstellung zum Publikum. Wenn das Publikum dem Redner nicht einmal eine frische Rede wert ist und es stattdessen einen lauwarmen Aufguss erhält.

Diese Botschaft richtet Schaden an, die Beziehung leidet. Es ist nicht sehr schmeichelhaft, mitzubekommen, so behandelt zu werden. Wertschätzung sieht anders aus! 

 

 

 

Wo ist die Begeisterung geblieben?

 

Wer selbst nicht begeistert ist, wird schwerlich andere Menschen begeistern. Es fehlt dann bedauerlicherweise die Glaubwürdigkeit. Ohne Begeisterung bleibt Führungskräften in der heutigen Zeit auf Dauer nicht mehr viel Spielraum. Ohne Emotionen kann man Dunkelheit nicht in Licht und Apathie nicht in Bewegung verwandeln, meinte Carl Gustav Jung.

 

Lust verkürzt den Weg.

William Shakespeare

 

 

 

Zahlen, Daten, Fakten

 

Mit Zahlen, Daten und Fakten allein ist das Publikum nicht zu erreichen. Solche Informationen werden bei Redegelegenheiten in unserer Kultur gerne überschätzt. Was zählt, ist die persönliche Bedeutung für das Publikum. Es sind die Emotionen, die tiefere Wirkung haben. Niemand tut etwas ohne Motivation.

Motive

Welche Themen bewegt das Publikum, auf welcher Ebene der Maslowschen Pyramide bieten sich Ansatzpunkte an?

Maslowsche Bedürfnishierarchie

Anmerkung

 

Nein, ich bin auch kein Freund von aufgeblasenen Motivationsreden, deren Wirkung am Tag darauf verpufft. Nach vielen überzogenen Motivationsreden sind Mitarbeiter wie Löwen. Erst brüllen sie ganz furchtbar und dann legen sie sich wieder hin. Eine ehrliche, tief bewegende Rede bleibt länger im Gedächtnis, wirkt länger.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg, um als Redner zu überzeugen, gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn du Wettbewerb hast, sorgen wir für deinen Vorsprung.

Du willst überzeugen, mit deiner Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich dir bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmst du. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich dir und deiner Botschaft. Dann weißt du, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso willst du erst im Anschluss an deinen echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitiere vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Du kannst selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier findest du die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir nach Berlin zu kommen?

 

Du bist gerade nicht in Berlin? Dann nutze Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit, wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb solltest du auf eine Chance verzichten, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall

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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

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P.S.

 

Wie übertrieben ist dieser Artikel? Hoffentlich meinen Sie, ich hätte schamlos übertrieben. Dann haben Sie Glück oder ein gutes Händchen bei der Auswahl der Reden an denen Sie teilnehmen.

Leider bestätigen viele Rückmeldungen, dass die Realität oft nicht mit Ironie und Satire mithalten kann. Gute Beispiele sind selten. Wie steht es mit den Reden, die Sie zum Jahresanfang erleben? Sind sie motivierend oder demotivierend?

Nur Worte und Worte, aus dem Herzen nichts. William Shakespeare

Artikel

Poes Gesetz bzw. Poe’s Law: Risiken von Ironie und Humor

Vorsicht bei Ironie, Sarkasmus und scherzhaften Bemerkungen. Eine Variante des SGI-Gesetzes, Poes Gesetz (Poe’s law), kann weh tun.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2008
Überarbeitung: 02. Januar 2026
Englische Version:
AN: #2348
K: CNB
Ü:

Bonmot

Bonmot

Glossar zu Rhetorik, Präsentation, Kommunikation,...

 

Bonmot

Bonmot

 

Was ist ein Bonmot?

Überblick

 

 

 

 

Bonmot

 

Ein Bonmot ist ein treffender, geistreich-witziger Ausdruck. Humor ist einfach eine komische Art, ernst zu sein, meinte Peter Ustinov. Wobei irgendwer mal gesagt hat; Karriere macht man durch Bonmots, die man unterlässt.

Ein Bonmot ist eine geistreiche oder witzige Bemerkung oder Aussage, die besonders geschickt oder originell formuliert ist. Es ist ein französisches Wort, das sich aus den Worten „bon“ (gut) und „mot“ (Wort) zusammensetzt und im Deutschen als „gutes Wort“ oder „Schlagwort“ übersetzt werden kann.

 

 

 

Wo werden Bonmots eingesetzt?

 

Bonmots werden häufig in Reden, Präsentationen oder Gesprächen verwendet, um die Aufmerksamkeit des Publikums zu fesseln oder um eine bestimmte Idee oder Meinung zu verdeutlichen. Sie können auch dazu beitragen, dass sich das Publikum an bestimmte Informationen erinnert oder sich über eine bestimmte Sache Gedanken macht.

 

 

 

Worauf kommt es bei einem Bonmot an?

 

Ein Bonmot sollte gut durchdacht und geschickt formuliert sein, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Es kann auch dazu beitragen, dass sich das Publikum an die Rede oder Präsentation erinnert und sie länger im Gedächtnis behält.

 

 

 

Was sind die Gefahren bei einem Bonmot?

 

Ein Bonmot kann dazu beitragen, dass sich das Publikum an eine Rede oder Präsentation erinnert und sie länger im Gedächtnis behält, aber es gibt auch einige Gefahren, die bei der Verwendung von Bonmots zu beachten sind:

  • Das Bonmot kann missverstanden werden
    Wenn das Bonmot nicht gut formuliert ist oder wenn es in einem unpassenden Kontext verwendet wird, kann es leicht missverstanden werden.
  • Das Bonmot kann als oberflächlich oder als ein Versuch wahrgenommen werden, das Publikum zu unterhalten, anstatt es mit wichtigen Informationen oder Argumenten zu versorgen.
  • Das Bonmot kann als unangebracht oder unpassend empfunden werden: Wenn das Bonmot unangebracht oder unpassend ist, kann es das Publikum verärgern oder beleidigen.

 

Es ist wichtig, bei der Verwendung von Bonmots sorgfältig zu überlegen, ob sie in der gegebenen Situation angemessen sind und ob sie dazu beitragen, dass sich das Publikum an die Rede oder Präsentation erinnert und sie länger im Gedächtnis behält. Wenn sie sorgfältig ausgewählt und gut integriert werden, können Bonmots eine wirkungsvolle Möglichkeit sein, das Publikum zu unterhalten und die Aufmerksamkeit zu fesseln, aber es ist wichtig, sie sorgfältig einzusetzen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

 

 

 

Beispiele für Bonmots

 

Beispiele für Bonmots sind:

 

  • „Ich möchte nicht Teil einer Gruppe sein, die mich aufnimmt.“ (Groucho Marx)
  • „Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich will nur nicht dabei sein, wenn es passiert.“ (Woody Allen)
  • „Ich bin nicht reich genug, um mir Feinde zu leisten.“ (Oscar Wilde)

 

Sind Bonmots out?

 

Bonmots, also schlagfertige und geistreiche Bemerkungen oder Aphorismen, haben durchaus noch ihren Platz in der zeitgenössischen Kommunikation, insbesondere wenn sie geschickt und passend eingesetzt werden. Während sie in ihrer klassischen Form vielleicht weniger verbreitet sind, gibt es moderne Äquivalente und Anwendungen, die ihre Funktion erfüllen.

Hier sind einige Beispiele:

 

1. Social Media Posts

Kurze, prägnante Aussagen oder Zitate, die auf Plattformen wie Twitter, Instagram oder LinkedIn geteilt werden, können als zeitgemäße Form von Bonmots betrachtet werden. Diese Beiträge sind oft darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit zu erregen und geteilt zu werden.

 

 

 

2. Memes

Memes kombinieren humorvolle oder nachdenkliche Aussagen mit Bildern und sind eine moderne Art, Bonmots in einer visuell orientierten Kultur zu verbreiten.

 

 

 

3. TED Talks und Zitate

 

Redner in TED Talks und anderen inspirierenden Vorträgen verwenden oft Bonmots, um ihre Botschaften prägnant und einprägsam zu vermitteln.

 

 

4. Stand-up Comedy

 

Comedians nutzen oft Bonmots und schlagfertige Bemerkungen, um ihr Publikum zum Lachen zu bringen und gleichzeitig tiefere Einsichten zu vermitteln.

 

 

 

5. Marketing und Werbung

 

Werbeslogans und Marketingbotschaften verwenden häufig Elemente von Bonmots, um Markenbotschaften kurz und einprägsam zu kommunizieren.

 

 

 

6. Alltagskommunikation

 

Auch im täglichen Gespräch oder in beruflichen Präsentationen können Bonmots verwendet werden, um komplexe Ideen auf den Punkt zu bringen oder eine lockere Atmosphäre zu schaffen.

 

 

 

Fazit

 

Bonmots sind keineswegs „out“, sondern haben sich vielmehr an die Kommunikationsgewohnheiten und Medien der heutigen Zeit angepasst. Ihre Fähigkeit, in wenigen Worten eine prägnante Botschaft zu vermitteln, macht sie nach wie vor relevant und wirkungsvoll. Wichtig ist, dass sie authentisch und passend zur Situation eingesetzt werden, um nicht als gekünstelt oder unangebracht zu wirken.

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Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

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Gibt es schließlich eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor? Charles Dickens

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #371
K:
Ü:

Entscheidungsstrategien: Fragen über Fragen, nur wo sind die besten Antworten?

Entscheidungsstrategien: Fragen über Fragen, nur wo sind die besten Antworten?

Unzählige Entscheidungen wollen getroffen werden, nur wie?
Entscheidungsstrategien

Entscheidungsstrategien: Ein Wegweiser zu besseren Entscheidungen

 

Entscheidungsstrategien helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Welche Entscheidungsstrategien fördern unter welchen Umständen gute Entscheidungen?

Dieser Beitrag zeigt dir, wie du mit den richtigen Strategien Entscheidungen klarer, sicherer und effizienter treffen kannst. Du lernst, unterschiedliche Ansätze zu nutzen und die beste Strategie für jede Situation zu finden.

Unzählige Entscheidungen wollen getroffen werden, nur wie?

Überblick

 

 

 

 

Entscheidungsstrategien

 

Täglich treffen wir unzählige Entscheidungen, mal bewusster und mal unbewusster. Erfahrungen und Intuition spielen dabei ebenso eine gewichtige Rolle, wie Werte und Überzeugungen. Was geschieht bei Nichtvulkaniern mit all den Elementen, die für Entscheidungen zur Verfügung stehen? Mit welchen Strategien und nach welchen Regeln geht es ans Werk?

 

 

 

Entscheidungsstrategien sind unbewusste Strategien

 

Entscheidungsstrategien sind intern ablaufende Prozesse, die zu Handlungen führen. Menschen haben unterschiedliche Entscheidungsstrategien. Ich, Sie, all die anderen; jeder hat sein eigenes Regelwerk. Wir benötigen die Entscheidungsstrategien, um vor allem in komplexen Situationen eine Wahl zu treffen. Je nach Entscheidungssituation laufen dabei unterschiedliche und unterschiedlich aufwendige Entscheidungsprozesse der Informationsverarbeitung und Informationsbewertung ab. Es genügt bei einfachen Entscheidungen wenige Merkmale und Ausprägungen der Optionen heranzuziehen. Bei komplexeren müssen die Prioritäten der einzelnen Kriterien berücksichtigt werden.

Wirksame Entscheidungsstrategien in Anlehnung an das NLP orientieren sich am T.O.T.E.-Modell. Sie beziehen die wichtigsten Repräsentationsebenen – visuell, auditiv und kinästhetisch –  ein und setzen mehr als eine Entscheidungsmöglichkeit (Wahlfreiheit) voraus.

 

 

 

Praxisrelevanz

 

Die weitgehend unbewussten Schritte der individuellen Entscheidungsstrategien können ergründet werden, um die Entscheidungsfähigkeit und Veränderungen zu fördern. Das hilft uns selbst bessere Entscheidungen zu treffen. Außerdem können wir andere so besser bei Entscheidungen unterstützen. Kennen wir deren Entscheidungsstrategien, können wir Angebote in der für Empfänger wirkungsvollsten Form präsentieren.

 

 

 

Synonyme

 

Entscheidungsstrategien, Entscheidungsmodelle, Entscheidungsregeln.

 

 

 

Welche Entscheidungsstrategien gibt es?

 

Es gibt verschiedene Entscheidungsstrategien, die man anwenden kann, um Entscheidungen zu treffen. Hier sind einige Beispiele:

  1. Die intuitive Entscheidungsstrategie

    Diese Strategie basiert auf dem Bauchgefühl und der Intuition und ist besonders dann sinnvoll, wenn es darum geht, schnell zu handeln oder wenn man sich in einer vertrauten Situation befindet.

  2. Die rationale Entscheidungsstrategie

    Diese Strategie basiert auf logischen Überlegungen und Fakten und ist besonders dann sinnvoll, wenn es um komplexe oder wichtige Entscheidungen geht.

  3. Die emotionale Entscheidungsstrategie

    Diese Strategie basiert auf den Gefühlen und Wünschen einer Person und ist besonders dann sinnvoll, wenn es um persönliche oder emotionale Entscheidungen geht.

  4. Die gemischte Entscheidungsstrategie

    Diese Strategie kombiniert Elemente der anderen Strategien und ist besonders dann sinnvoll, wenn es um komplexe Entscheidungen geht, die sowohl logische als auch emotionale Aspekte beinhalten.

 

Es gibt keine „richtige“ oder „falsche“ Entscheidungsstrategie, sondern die richtige Strategie hängt von der Situation und den persönlichen Vorlieben einer Person ab. Es ist wichtig, dass man sich bewusst macht, welche Strategie angewendet wird und sich darüber im Klaren zu sein welche Vor- und Nachteile sie hat.

 

Coaching für gute Entscheidungen

 

Andauernd gilt es Entscheidungen zu treffen – große und kleine. Manche sind einfach, manche sind schwierig. Viele dieser Entscheidungen treffen wir ohne groß darüber nachdenken zu müssen oder vollkommen unbewusst, also automatisch. Doch hin und wieder kommt der Punkt, an dem wir einer Entscheidung begegnen, bei der wir innehalten, nicht mehr weiter wissen, nicht mehr klar sehen. Oft sind dies Entscheidungen von hoher Tragweite, die außerdem auch noch die Eigenschaft besitzen wichtige Lebensaspekte infrage zu stellen, die bis dahin als gegeben oder nicht veränderbar angesehen wurden. So etwas kann durchaus Druck erzeugen und sogar zur Erstarrung führen, so dass kreative und konstruktive Wege unberücksichtigt bleiben.

Wer klar sieht, kann besser entscheiden und zielgerichtet handeln. Damit das gelingt, gilt es dafür zu sorgen die Optionen zu erkennen und gegebenenfalls zu erweitern, Prioritäten zu klären. Entscheidungscoaching hilft dabei den Wald vor lauter Bäumen zu überblicken und den geeigneten Fokus zu finden. Die besten Entscheidungs- und Kreativtechniken und Methoden zur Entscheidungsfindung lassen sich in einem guten mentalen Zustand am wirkungsvollsten einsetzen.

Um dir die Entscheidung leichter zu machen, dich von mir unterstützen zu lassen, setze ich auf Transparenz. Du findest auf diesen Seiten unter anderem die Informationen zu mir (Karsten Noack) und den Honoraren.

 

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

Kennen Sie Ihre Entscheidungsstrategien und die Ihrer Gesprächspartner?

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Wie willst du mit unbequemen Rückmeldungen umgehen?

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Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

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Ein guter Entscheidungsprozess soll so schlank wie möglich sein.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2006
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #43316
K:CNC
Ü:

Einstreutechniken in der Kommunikation

Einstreutechniken in der Kommunikation

Was sind Einstreutechniken in der Kommunikation?

Einstreu-Technik

 

Was hat es mit der Einstreu-Technik auf und dessen Wirkung auf die Kommunikation auf sich?

Überblick

 

 

 

 

Die Einstreu-Technik

 

Für die indirekte Kommunikation können Einstreuungen verwendet werden. Es handelt sich um direkte Suggestionen, die bewusst kaum wahrgenommen und daher unterschwellig wirksam werden sollen. Die damit verbundenen Abweichungen von der üblichen Sprache sind dem Klienten in Trance nicht oder nur unwesentlich bewusst. Die relevanten Suggestionen werden dabei durch nonverbale Hinweise verstärkt. Das geschieht beispielsweise durch die Veränderung der Stimmlage, indem in eine andere Richtung gesprochen oder die Lautstärke verändert wird.

 

 

 

Wozu ist die Einstreu-Technik gut?

 

Mitunter ist es besser, Angebote nicht transparent, für das Bewusste direkt wahrnehmbar zu machen, sondern sie indirekt an das Unbewusste zu richten. In mehr als zwei Jahrzehnten bestätigte sich die Wirkung in unzähligen Coachings, Therapie und auch anderswo. Wichtig: Es geht dabei darum, Angeboten eine Chance zu geben. Es ist keine Gehirnwäsche, sondern es geht um Anregungen auf tiefen Ebenen. Um die Einstreu-Technik einsetzen zu dürfen, ist Rapport und eine Einladung erforderlich, an Veränderungsprozessen teilzunehmen. Wer solche Techniken zu einseitig manipulativen Zwecken einsetzt, belastet die Beziehung.

 

Einstreutechniken im weiteren Sinne

 

In der Kommunikation beziehen sich Einstreutechniken auf bewusste Methoden und Strategien, die eingesetzt werden, um die Wirkung einer Rede oder Präsentation zu verstärken und das Publikum zu fesseln. Diese Techniken dienen dazu, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu gewinnen, wichtige Botschaften zu betonen und die Interaktion zu fördern. Hier sind einige gängige Einstreutechniken:

 

1. Rhetorische Fragen

 

Stelle Fragen, die das Publikum zum Nachdenken anregen, ohne eine unmittelbare Antwort zu erwarten. Beispiel: „Hast du dich jemals gefragt, warum…?“

 

 

2. Anekdoten und Geschichten

 

Erzähle kurze, relevante Geschichten oder Anekdoten, um deine Botschaft lebendiger und einprägsamer zu gestalten.

 

 

3. Humor

 

Nutze humorvolle Bemerkungen oder Witze, um das Eis zu brechen und eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Wichtig ist, dass der Humor passend und respektvoll ist.

 

 

4. Vergleiche und Metaphern

 

Verwende Vergleiche oder Metaphern, um komplexe Ideen verständlicher zu machen.

Beispiel: „Das Projekt ist wie ein Marathon, kein Sprint.“

 

 

5. Zitate und Sprichwörter

 

Integriere bekannte Zitate oder Sprichwörter, um deine Aussagen zu unterstützen und Glaubwürdigkeit zu verleihen.

 

 

6. Wiederholungen

 

Wiederhole wichtige Punkte oder Schlüsselbegriffe, um sie im Gedächtnis des Publikums zu verankern.

 

 

7. Gesten und Körpersprache

 

Nutze bewusste Gesten und eine offene Körpersprache, um deine Aussagen zu unterstreichen und das Publikum zu involvieren.

 

 

8. Pausen und Betonungen

 

Setze Pausen gezielt ein, um wichtigen Aussagen mehr Gewicht zu verleihen. Betone Schlüsselwörter oder -sätze, um die Aufmerksamkeit zu lenken.

 

 

9. Direkte Ansprache

 

Sprich das Publikum direkt an, um eine persönliche Verbindung herzustellen. Beispiel: „Stell dir vor, du bist in dieser Situation…“

 

 

10. Visualisierungen und Requisiten

 

Nutze visuelle Hilfsmittel oder Requisiten, um deine Botschaften zu verdeutlichen und die Aufmerksamkeit zu steigern.

 

Durch den gezielten Einsatz dieser Einstreutechniken kannst du deine Kommunikation lebendiger und überzeugender gestalten und eine stärkere Verbindung zu deinem Publikum aufbauen.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 10. November 2020
Englische Version:
AN: #328
K: CNB
Ü: