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Das bekannteste Model zu menschlichen Bedürfnissen stammt von Abraham Maslow. Hier zur Erinnerung die einzelnen Ebenen der Bedürfnispyramide.
Ich halte mich für jemanden, der Luxus genießen kann, ohne ihn zu benötigen. Wobei schon die Definition von Luxus wohl eine recht persönliche Angelegenheit sein dürfte. Für manche Verlockungen bin ich empfänglicher als für andere. Jeder hat halt seine eigenen Prioritäten bei den Werten.
In jedem von uns schlummern andere Sehnsüchte, beeinflussen andere Motive Wahrnehmung, Denken und Handeln. Das menschliche folgt ganz eigenen Regeln.
Besonders deutlich wurde mir das Thema Bedürfnisse bei einigen der Keynotes von Apple. Da wurde mir oft erst während der Präsentation von Steve Jobs bewusst, das ich unbewusst schlummernde Bedürfnisse befriedigen will. Kurz vorher wusste ich noch gar nicht, dass ich ein neues MacBook Pro oder iPhone brauche. Anschließend galt es dann Ordnung in die geweckten Bedürfnisse, ihre Priorität und Reihenfolge zu bringen.
Was spricht Sie mehr an?
Man versehe mich mit Luxus.
Auf alles Notwendige kann ich verzichten.
Oscar Wilde
oder
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Sokrates
Beide Aussagen geben wenig preis, über das WAS. Von WAS benötigen wir zumindest ein grundlegendes Maß? Welche Bedürfnisse sind von der Sorte HÄTTE-ICH-GERNE und welche von der Sorte DARAUF-WILL-ICH-KEINESFALLS-VERZICHTEN? Wie steht es mit den allgemeinen und den individuellen Bedürfnissen und Motiven von Menschen? Darüber haben sich schon einige Köpfe Gedanken gemacht und versucht Modelle aufzustellen, die das in eine Ordnung bringen, die sich greifen lässt.
Mittels Bedürfnishierarchie und Bedürfnishierarchien soll das die Hierarchie menschlicher Bedürfnisse erklärt werden. Dazu wurden schon einige Bedürfnisstrukturen beschreiben. Das bekannteste Model stammt von Abraham Maslow. Er unterscheidet zwischen fundamentalen physiologischen Bedürfnissen (Hunger, Schlaf), Sicherheits-Bedürfnissen, sozialen Bedürfnissen (Geselligkeit, Freundschaft), Ich-Bedürfnissen (Anerkennung, Prestige) sowie dem Bedürfnis nach Selbstverwirklichung. Je nach Auslegung dieses Konzepts wirken sich höherrangige Motive dann aus, wenn vorgelagerte Bedürfnisse weitgehend befriedigt sind. Die oft beschriebenen Stufen vermittelt allerdings durch die Vereinfachung den Eindruck es gäbe einen genauen Übergang und somit schlagartiges Auftauchen von Bedürfnissen.
Was bewegt uns, lockt uns aus dem Bett und was andere Menschen, wie Partner, Freunde, Gesprächspartner, die diversen Zielgruppe das Publikum bei Reden und Präsentationen?
Die jeweiligen Antworten helfen beim Meistern von vielen Herausforderungen, wie beispielsweise der Publikumsorientierung bei Reden und Präsentationen. In Anlehnung an Maslow gilt es sich auf die Menschen einzustellen, mit denen wir es zu tun haben, ihre wesentlichen Motive zu erkennen.
Die Maslowsche Bedürfnisspyramide hat 6 Ebenen.
Zur Vereinfachung wird oft von einem Stufensystem gesprochen, bei dem ein Bedürfnis auftaucht, wenn das Bedürfnis der Stufe davor befriedigt ist. Das ist eine sehr vereinfachte Beschreibung, da es in Wirklichkeit keine so klare Trennung gibt. Menschen können parallel auch mehrere Bedürfnisse spüren. Ihr Stellenwert verändert sich.
Sozusagen das Fundament der Bedürfnispyramide bilden die physiologischen Bedürfnisse, wie beispielsweise die Nahrungsaufnahme, Schlaf und Sicherheits-Bedürfnisse. Werden die physiologischen Bedürfnisse nicht befriedigt, fühlenden Menschen sich schlecht. Es handelt sich also um Defizitbedürfnisse.
Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich der Sicherheit.Das Sicherheitsbedürfnis verändert sich im Laufe des Lebens. Auch die Reaktionen beziehungsweise der Umgang mit Unsicherheit und Sicherheit sind sehr unterschiedlich. Manche Menschen vermeiden auf übertriebene Art und Weise Unsicherheiten und unbekanntes in Ihrem Leben, was sie beim persönlichen Wachstum einschränkt. Bei den Sicherheitsbedürfnissen handelt es sich um Defizitbedürfnisse.
Soziale Kontakte gehören für Menschen zu den Grundbedürfnissen. Fehlen sie, dann sind Menschen unzufrieden, es handelt sich um Defizitbedürfnisse. Deswegen streben Menschen an, eine soziale Rolle in der Gesellschaft einzunehmen und hat das Thema Liebe sowohl gebend als auch empfangen einen so wichtigen Stellenwert.
Wertschätzung ist leider keine Selbstverständlichkeit. Ich-Bedürfnisse (Individualbedürfnisse) sind grundlegend für das Bedürfnis nach Erfolg, Freiheit und Unabhängigkeit. Ansehen, Anerkennung und Prestige bedienen diese Bedürfnisse. Ich-Bedürfnisse sind individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Auch die Ich-Bedürfnisse gelten noch als Defizitbedürfnisse, weil ihre Befriedigung zur Zufriedenheit erforderlich ist und zum Glücksempfinden beiträgt.
Das Wachstumsbedürfnis der Selbstverwirklichung ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Es drückt sich im Wunsch aus das eigene Potenzial zu erkunden und auszubauen. Selbstverwirklichung ist nicht erforderlich für ein zufriedenes Leben, doch macht sie glücklicher.
Das Wachstumsbedürfnis über sich hinauszuwachsen und Teil etwas wünschenswert Größeren zu sein ist bei manchen Menschen ein mächtiges Bedürfnis. Es scheint, als wenn es vor allem bei jenen vergleichsweise wenigen Menschen eine Rolle spielt, die in Berührung mit den Glücksgefühlen gekommen sind, die dabei auftauchen.
Philosophische Aussagen zum Thema Bedürfnisse gibt es eine Menge. Die Richtungen sind vielfältig und oft widersprechend. Wie so oft lohnt sich auch die Auseinandersetzung mit jenen, an denen wir uns reiben können.
Das Bedürfnis gilt als die Ursache der Entstehung: In Wahrheit ist es oft nur eine Wirkung des Entstandenen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Dass das menschliche Dasein eine Art Verirrung sein müsse, geht zur Genüge aus der einfachen Bemerkung hervor, dass der Mensch ein Konkrement von Bedürfnissen ist, deren schwer zu erlangende Befriedigung ihm doch nichts gewährt als einen schmerzlosen Zustand, in welchem er nur noch der Langeweile preisgegeben ist.
Arthur Schopenhauer
Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse.
Jean-Jacques Rousseau
Denn wenn das Herz ein Bedürfnis hat, so ist es kalt gegen alles, was es nicht befriedigt.
Heinrich von Kleist
Je mehr du eines deiner Bedürfnisse befriedigst, umso stärker wird es, und je weniger du es befriedigst, umso weniger macht es sich geltend.
Leo Tolstoi
Verminderung der Bedürfnisse sollte wohl das sein, was man der Jugend durchaus einzuschärfen und wozu man sie zu stärken suchen müsste. Je weniger Bedürfnisse, desto glücklicher, ist eine alte, aber sehr bekannte Wahrheit.
Georg Christoph Lichtenberg
Alles, was dem Bedürfnis ähnlich ist, hat die Eigentümlichkeit, dass man es viel weniger genießt, wenn man es hat, als es schmerzt, wenn man es entbehrt.
Wilhelm von Humboldt
Nur durch Bedürfnisse bin ich eingeschränkt oder einschränkbar.
Novalis
Auf dieser Erde ist alles mit Bedürfnis umringt, und wir sehnen uns mit aller Kreatur, davon frei zu werden.
Johann Gottfried von Herder
Jedes Bedürfnis, dessen wirkliche Befriedigung versagt ist, nötigt zum Glauben.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer wenig bedarf, der kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen.
Plutarch
Der Mensch ist voller Bedürfnisse: Er liebt nur die, welche sie alle befriedigen können.
Blaise Pascal
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse.
Voltaire
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Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.
Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 7. November 2018
Überarbeitung: 28. Juli 2019
Englische Version:
AN: #55428
K: CNB
Ü:
Selbstbestimmung erfordert nach freiem Willen über das eigene Leben entscheiden zu können. Wo fängt Selbstbestimmung an, wo hört sie auf?
Wer mit dem Leben spielt,
Kommt nie zurecht;
Wer sich nicht selbst befiehlt,
Bleibt immer ein Knecht.
Johann Wolfgang von Goethe
Selbstbestimmung erfordert, nach freiem Willen, über das eigene Leben entscheiden zu können. Synonyme sind Entscheidungsfreiheit, Autonomie, Entscheidungs-Autonomie, Ungebundenheit und Unabhängigkeit.
Das Selbstbestimmungsrecht ist ein für alle mündigen Menschen wesentliches Recht. Es ist unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Nationalität, Religion. Risiken für die Selbstbestimmung sind Manipulation, Fremdbestimmung und Unterdrückung. Viele externe Interessen konkurrieren mit eigenen Bedürfnissen. So ist es eine lebenslange Aufgabe auf sich achtzugeben.
In der Praxis haben viele Menschen ein eher zwiespältiges Verhältnis zur Selbstbestimmung.
Manche Menschen übernehmen keine Selbstverantwortung, weil sie davon ausgehen zu machtvollen äußeren Kräften ausgeliefert zu sein. Ob das im jeweiligen Kontext berechtigt sein mag, ist eine Sache, konstruktiv ist es nicht. Es dient auch leicht als Ausrede, um ansonsten für wichtig empfundene Werte nicht zu leben.
Andere neigen dazu ihre Bedürfnisse hinten anzustellen und nehmen sich soweit zurück, dass von Selbstbestimmung nicht die Rede sein kann. Es kann am Wunsch liegen es anderen Menschen Recht zu machen, an Manipulation und Ängsten,
Für Selbstbestimmung ist nicht nur der Freiraum des möglichen Handelns grundlegend, sondern vor allem die Bereitschaft Möglichkeiten nicht auszuschöpfen.
Ja, Selbstbestimmung ist ein Grundrecht. Doch die Ausübung des persönlichen Selbstbestimmungsrechts hat Grenzen. Es darf nicht dazu führen, dass durch dessen Ausübung wiederum andere Menschen in deren persönlichen Selbstbestimmungsrecht einschränkt werden. Das Recht zur Selbstbestimmung ist keinen Freifahrtschein für Egoisten. Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo die Freiheit des anderen Menschen unangemessen eingeschränkt wird. Die Beurteilung, wann das der Fall ist, ist in der Praxis allerdings nicht immer so einfach. Hier ist die Gesellschaft gefordert für Orientierung und Schutz zu sorgen. Jeder Einzelne ist aufgefordert sich eine Meinung zu bilden, sich einzubringen und eigenverantwortlich zu handeln. Selbstbestimmung ist zwingend mit Selbstverantwortung zu kombinieren. So ist für Selbstbestimmung nicht nur der Freiraum des möglichen Handelns, sondern vor allem die Entscheidung Möglichkeiten nicht auszuschöpfen so grundlegend.
Emmanuel Kant fordert in seiner Ethik, dass der Mensch seiner Würde verpflichtet ist und setzt diese mit seiner Vernunft gleich. Sittliches Handeln sei auf der Würde eines von Vernunft gesteuerten Wesens begründet, das nur den selbst verordneten Gesetzen gehorcht. Der zu Berühmtheit gelangte kategorische Imperativ lautet:
Handle nur nach der Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde!
Es handelt sich um das ethische Prinzip der kantschen Philosophie. Es ist schon ein paar Jahre alt und doch so richtig.
Bestimme dich aus dir selbst, meinte Friedrich von Schiller. Nur wie? Selbstbestimmung setzt voraus, dass wir uns über unsere eigenen Ziele im Klaren sind; was wir wollen beziehungsweise, was wir nicht wollen. Um ein tatsächlich selbstbestimmtes Leben führen zu können kommt früher oder später der Moment, sich mit der persönlichen Bestimmung (Lebensziel, Berufung, Mission) auseinanderzusetzen, herauszufinden, was für ein erfüllendes Leben erforderlich ist. Selbstbestimmung setzt eine klare Zielsetzung voraus und die erforderlichen Mittel, sie zu verfolgen. „Die erste Handlung der Selbständigkeit eines Menschen ist der Entwurf eines solchen Lebensplans.“, forderte schon Heinrich von Kleist.
Ein entsprechendes Selbstbewusstsein hilft dabei Selbstverantwortung an den Tag zu legen, Entscheidungen frei zu treffen und den Mut zu haben sie umzusetzen. Das erfordert, die Meinungen anderer Menschen nicht über die eigenen Bedürfnisse zu stellen. Leben aus eigenem Antrieb ist erfüllender, als fremdgesteuert ausgeliefert hin und her geschoben zu werden.
Damit Selbstbestimmung funktionieren kann, erfordert sie Verantwortungsbewusstsein. Erst in der Freiheit erhält die Verantwortung ihre volle Bedeutung.
Wie wichtig ist Ihnen Selbstbestimmung? Was ist zu beachten?
Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.
Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.
Nur so zu Erinnerung, in welcher Beziehung die menschlichen Bedürfnisse in der Bedürfnisspyramide nach Abraham Maslow stehen:
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 6. Januar 2017
Überarbeitung: 14. Juli 2019
AN: #87813
K: CNB
Ü:
Lieber SMARTe Ziele als unerfüllte Wünsche. Wohldefinierte Ziele für besseres Selbstmanagement, effektivere Besprechungen, Verhandlungen,… Das Leben ist deutlich einfacher, wenn Vereinbarungen klarer und realistisch getroffen werden.
Der erste Schritt zum Erfolg im Sinne von Erfüllung: Erfolg für sich persönlich definieren.
Karsten Noack
Mit all den vielen guten Vorsätzen ließen sich viele Wege neu pflastern. Dann wären sie zumindest für etwas nützlich. Denn sehr häufig werden Ziele und Wünsche verwechselt. Doch mit reinem Wunschdenken lässt sich jenseits der Esoterik – ja, ich mochte die 80er Jahre auch sehr und What’s the Bleep! war nett – nur allerdings bedingt konkret gestalten.
Persönliche Absichtserklärungen, an denen nur eine Person beteiligt ist – wir selbst – sind schon so schwierig genug. Das erklärt, weshalb Vereinbarungen bei einer zunehmenden Anzahl Menschen ihre Tücken haben. Besprechungen mit 10 Teilnehmern und 11 Meinungen, worauf sich geeinigt wurde.
Ob bei Besprechungen, Verhandlungen oder der eigenen Planung:
Die Grundvoraussetzung für zielorientiertes Handeln sind gut gewählte und definierte Ziele. Fehlen den Zielen wesentliche Eigenschaften, ist das der häufigste Grund dafür, dass sich das erwünschte Ergebnis anders gestaltet als beabsichtigt.
Das ist schade, denn es ist relativ einfach, die Erfolgsaussichten deutlich zu erhöhen. Verwenden Sie dazu für die Formulierungen Ihrer Ziele das bewährte SMART-Format. Jeder der Buchstaben steht für eine Eigenschaft, die ein gutes Ziel hat.
Das Ziel sinnesspezifisch erlebbar festlegen. Was genau soll erreicht werden? Stellen Sie es sich so konkret wie möglich vor wie es sein wird, wenn Sie dieses Ziel erreicht haben.
Entsprechend der nicht beantwortbaren Frage „Wie viele Körner machen einen Haufen?“ ist Achtsamkeit bei der Zielformulierung gefragt.
Woran erkennen Sie, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben? Ist es messbar? Nähern Sie sich Ihrem Ziel über messbare Zwischenschritte. So können Sie frühzeitig Abweichungen vom Plan feststellen und gegebenenfalls eine Kurskorrektur vornehmen.
Formulieren Sie das Zielbild positiv; was wollen Sie erreichen, anstatt was wollen Sie verhindern. Ihr Ziel liefert so allen Beteiligten Orientierung.
Stecken Sie realistische Ziele, die Sie mit den aktivierbaren und verfügbaren Ressourcen auch erreichen können. Zu große Ziele – unrealistische – Ziele entmutigen und zu kleine Ziele aktivieren keine Energiereserven.
Scotty: Captain, wir haben ein Problem mit dem Warpkern.
Kirk: Wie lange brauchen sie für die Reparaturen?
Scotty: Mindestens zwei Tage.
Kirk: Ich gebe ihnen zwei Stunden.
Scotty: Ich mach’s in einer……
Kirk: Mr. Scott, veranschlagen Sie die Reparaturzeiten übrigens immer viermal so lange, wie nötig?
Scotty: Natürlich Sir. Sonst würde ich ja meinen Ruf verlieren, dass ich echte Wunder vollbringen kann.
Legen Sie Termine zur Zielerreichung fest.
Meilensteine haben sich gerade bei großen Herausforderungen sehr bewährt.
Das SMART-Format kann sehr gut für die Zielklärung und Zielformulierung in Gruppen sowie für die persönlichen Ziele eingesetzt werden. Es hat nur einen großen Nachteil, der auch für viele andere hilfreichen Einsichten gilt; es genügt nicht, das SMART-Format zu kennen, es will auch eingesetzt werden.
Machen Sie sich den Spaß und überprüfen Sie einige gesetzte Zielformulierungen der Vergangenheit. Waren die Ziele smart definiert? Wie erfolgreich war die Zielerreichung? Was gibt es zu verbessern?
Gesagt, getan!
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. Februar 2015
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #32415
K:CNB
Ü:
Kreativitätstechniken gibt es viele, mit denen sich im Team schnell zahlreiche neue Ansätze gewinnen lassen. Oft ist da nur kein Team zur Hand. Dann gilt es selbst Ideen und gegebenenfalls im stillen Kämmerlein aus dem Hut zu zaubern.
Voilà: Hier folgen Tipps für Kreativitätstechniken, mit denen Sie auch ohne Kreativteam Ideen produzieren.
Kreativitätstechniken gibt es wie Sand am Meer. Brainstorming, Kartentechnik, die 9-3-2 Methode und all die Varianten sind hilfreich, um in einer Gruppe schnell viele neue Ansätze zu gewinnen. Nur schade; oft genug sind wir allerdings im Beruf und in der Selbstständigkeit gezwungen, gute Ideen selber auszubrüten und die Ideenfindung im stillen Kämmerlein zu praktizieren. Woher soll denn da die Inspiration herkommen?
In der Vorstellung der meisten Menschen sind die Bilder kreativer Prozesse in der Regel mit einer lebhaften Runde aktiver Teilnehmer verbunden, die sich gegenseitig inspirieren und zu Höchstleistungen anregen. Was aber, wenn es gilt, aus welchen Gründen auch immer, ganz allein zu einer kreativen Lösung zu kommen?
Gute Nachrichten: Auch hier gibt es geeignete Kreativitätstechniken. Und hinsichtlich der Effektivität sind geübte Einzelpersonen bei der Ideenfindung den Gruppen sogar oft überlegen.
Es ist wirklich erstaunlich, was einem alles so einfällt, wenn man am Schreibtisch sitzt und keine Einfälle hat.
Joseph Conrad
Sie können Ihre Kreativität mit entsprechenden Mitteln fördern. Die folgenden Methoden haben sich für kreative Prozesse auch ohne Gruppe bewährt:
Für die Strukturierung und Vorbereitung bieten sich das Clustering beziehungsweise noch besser das Mind Mapping an. Wenn Sie sich mit der Walt-Disney-Strategie anfreunden können, wählen Sie diese möglichst anschließend als Ausgangspunkt für erste Erkundungen. Wenn Sie wirklich bereit sind, sich intensiv in die verschiedenen Perspektiven zu versetzen, nehmen so in gewisser Weise verschiedene Charaktere (Ihre Persönlichkeitsanteile als Träumer, Realist und Kritiker) am kreativen Prozess teil. Hurra, Sie sind somit Ihr eigenes Kreativteam! So simulieren Sie eine kreative Gruppe und können auch als Einzelperson unterschiedliche Standpunkte einnehmen, die sonst von unterschiedlichen Gruppenmitgliedern vertreten werden.
Sie wollen Abwechslung? Ähnlich lässt sich auch die Methode der Sechs Perspektiven nutzen. Durch den Rollenwechsel bekommen Einzelpersonen eine Hilfestellung, um sich in zusätzliche Perspektiven hineinzubegeben. Sie können so kreativ eine Herausforderung von unterschiedlichen Standpunkten aus wahr nehmen, reflektieren und lösen.
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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2016
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #8788
K:
Ü:
Sowohl strategisch als inhaltlich gibt es Einiges zu beachten, wenn es darum geht die Chancen auf ein gutes Gehalt zu steigern. Sehr einflussreich ist die Körpersprache, die Sie in Gehaltsverhandlungen an den Tag legen.
Leistung ist das Eine, Anerkennung dafür zu bekommen oft etwas Anderes. Eine Form der Anerkennung für berufliche Leistungen ist das Gehalt.
Strategisch und inhaltlich gibt es einige Punkte zu beachten, wenn es darum geht die Chancen auf ein gutes Gehalt zu steigern. Sehr einflussreich ist dabei die in Gehaltsverhandlungen an den Tag gelegte Körpersprache.
Oft sagt unsere Körpersprache etwas anderes, als unsere verbalen Äußerungen vermitteln sollen. Das ist besonders dann der Fall, wenn versucht wird sich zu verstellen oder etwas unterdrückt werden soll. So verstellen sich viele bei Gehaltsverhandlungen, um sich die Aufgeregtheit nicht anmerken zu lassen und sich so gut wie möglich zu präsentieren. Das Ergebnis entspricht dann oft nicht den Erwartungen, da der damit verbundene innere Druck zu groß ist. Es lähmt die Beweglichkeit körperlich und geistig, es verkrampft.
Anstatt schlecht zu schauspielern ist es viel besser authentisch und professionell aufzutreten. Schließlich geht es darum, sich selbst und das eigene Angebot überzeugend zu präsentieren.
Und dazu müssen das was gesagt wird, also der verbale Teil und die Körpersprache, als nonverbales Element der Kommunikation, übereinstimmen.
Vereinfacht ausgedrückt: Es geht darum sich auch körpersprachlich aufrecht, offen und zugewandt auf Augenhöhe zeigen.
Die Körpersprache spielt bei allen Verhandlungen eine sehr große Rolle. Nur, während professionelle Pokerspieler ebenso wie geschulte Zeitgenossen der Körpersprache entsprechende Aufmerksamkeit widmen, wird sie in Gehaltsverhandlungen oft außer Acht gelassen. Während die Argumente noch halbwegs gut vorbereitet werden wird die Körpersprache oft dem Zufall überlassen. Doch gerade die Körpersprache ist nicht zufällig. Sie wird vom Unbewussten gesteuert, was so wirkt, als wenn sie ein Eigenleben führen würde.
In diesem Artikel erfahren Sie:
Wer nicht kämpft, meinte Bertolt Brecht, hat schon verloren. Nur, was bedeutet das bei Gehaltsverhandlungen?
Sowohl übertriebene Zurückhaltung als auch zu forsches Vorgehen schaden bei Gehaltsverhandlungen. Selbstbewusstes Auftreten ist gut, es zu übertreiben schadet allerdings.
Letzteres ist gerade bei jungen Kandidaten oft zu beobachten. Da soll Unsicherheit durch übertriebene Lockerheit kaschiert werden und der Schuss geht nach hinten los. Das wirkt dann schnell unangemessen – es fehlt an Fingerspitzengefühl.
Andere benehmen sich wie beschämte Bittsteller und entschuldigen sich so auch körpersprachlich dafür, dass sie überhaupt gefragt haben.
Souveränes Auftreten mit Stil ist deutlich hilfreicher. Es gilt überzeugend und nachdrücklich die Bedeutung der eigenen Person und des Beitrags zu vertreten. Wenn Sie Ihren Wert für das Unternehmen kennen, dürfen Sie sich in dieser Situation wohlfühlen – Sie haben etwas für das Unternehmen wünschenswertes zu bieten.
Das darf Ihnen ein Lächeln in Ihr Gesicht locken. Mit einem freundlichen Gesichtsausdruck ist es leichter sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen – und dabei Zähne zu zeigen.
Während Gehaltsverhandlungen ist es förderlich sich körpersprachlich aufrecht, offen und zugewandt auf Augenhöhe zu zeigen. Zu vermeiden sind dabei vor allem Gesten, die als Unsicherheit und Unehrlichkeit interpretiert werden können. Besonders zu erwähnen ist da der Augenkontakt.
Unbewusst können sich körpersprachliche Fluchtwünsche zeigen. So interpretiert wird beispielsweise eine ungewöhnliche Fußausrichtung in Richtung Ausgang, obwohl der restliche Körper in eine andere Richtung zeigt. Oder das Sitzen auf der vordersten Kante eines Stuhls, um möglichst schnell flüchten zu können. Vieles mag so nicht gemeint sein, wird jedoch vom Beobachter unbewusst so gedeutet.
Sehr oft zu beobachten sind Sprunghandlungen. Wer sich nicht sicher über den nächsten Schritt ist, neigt zu unbewussten Bewegungen, die im Grunde keinen Sinn ergeben. Diese Bewegungen werden als Verlegenheitsgesten wahrgenommen. Sie sollen über etwas hinwegtäuschen, ablenken, etwas soll unterdrückt werden. Das Unterdrücken von Anspannungen ist beispielsweise nur bedingt möglich, denn irgendwo kommen Druck und Unsicherheit schließlich doch an die Oberfläche. Dann wird nervös die Krawatte hin- und hergerichtet, an den Manschetten oder den Fingern gespielt. Oder etwas anderes getan, dass wenig Selbstsicherheit vermittelt.
Nachfolgend ein paar Beispiele, was Sie besser unterlassen.
Fünf Dinge, die Sie bei Gehaltsverhandlungen lieber nicht tun sollten:
Es hilft, die angemessenen Gesten zu zeigen, die dem jeweiligen Status einer Stelle entsprechen. So zeigen Sie, dass Sie der Rolle gewachsen sind.
Schon bei der Begrüßung beginnt es mit einem sicheren Händedruck und Aufeinanderzugehen.
Ein natürlicher freundlich gemeinter Blick und ein echtes Lächeln kommen aus einer entsprechenden inneren Haltung. Die Betonung liegt auf “echtes” Lächeln. Ein eingefrorenes Lächeln wirkt unecht und ist genauso störend wie übertriebener Augenkontakt, der erstarrt ist.
Kräftemessen beispielsweise durch Wer-hat-den-stärkeren-Blick führt wohl eher selten zu besseren Ergebnissen. Ihr Gegenüber ist für Sie kein Gegner, machen Sie ihn/sie zum Partner für eine gemeinsame Lösung. Damit das gelingt vermeiden Sie konfrontative Faktoren und unterstreichen Sie Gemeinsamkeiten. Körpersprachlich unterstützen Sie das beispielsweise, indem Sie sich möglichst nicht gegenüber sitzen, sondern nebeneinander in offener Haltung.
Im NLP (Neurolinguistische Programmierung) existiert hierzu das Konzept des Rapport. Dessen Ziel ist es in schwierigeren Situationen auch die Körpersprache für förderliche Beziehungen einzusetzen. Verbale und nonverbale Elemente des Gesprächspartners werden in die eigene Kommunikation einbezogen. Oft empfehlen Bücher und Trainer dazu das direkte Spiegeln der Körpersprache. Gut gemeint, doch wirkt das dann allerdings schnell wie ein Nachäffen. Vielmehr geht es darum, Tendenzen aufzugreifen und auf angemessene Weise mit Respekt zu übernehmen. Zeigt Ihr Gesprächspartner beispielsweise nur minimal ausladende Gesten bleiben Sie selbst zurückhaltend, anstatt mit südländischer Gestenvielfalt viel Wind zu machen. Mit etwas Übung gelingt das dann auch in stressigen Situationen.
Welche Körpersprache hilfreich ist, deuten auch zahlreiche sprachliche Konstruktionen an:
Erstaunlicherweise investieren relativ wenige Menschen in diesen wesentlichen Bereich ihrer Karriere – die Masse verkauft sich unter dem Preis. Natürlich ist es wie bei jeder Investition eine Frage von Aufwand und erwartetem Ergebnis. Bei einer guten Investition stimmt schließlich das Verhältnis. Sie wissen selbst am besten, ob es sich lohnt.
Wenn ja, dann empfiehlt sich die hilfreichen Fähigkeiten hierzu zu trainieren. Relevante Trainings zur Körpersprache werden leider im Vergleich zu reinen Rhetoriktrainings relativ selten besucht. In meinen Trainings gehören diese Bereiche zusammen.
Wie bei jeder Verhandlung, ist es nicht nur hilfreich die eigene Körpersprache gezielt einzusetzen, sondern die Körpersprache des anderen zu lesen. Es ist ein wenig wie bei einem Pokerspiel, nur dass Sie dabei selbst kein unechtes Pokerface aufsetzen dürfen, schließlich geht es um Vertrauen. Dementsprechend ist ein passendes Training erforderlich, sonst geht es nach hinten los. Denn stur einstudiertes Auftreten wirkt schnell unecht und überzeugt nicht. Im Zentrum der Vorbereitung steht daher die innere Haltung. Ein wirkungsvoller Auftritt kommt schließlich von innen.
Der französische Schriftsteller François de La Rochefoucauld wusste schon:
Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.
Bleiben Sie stimmig. Weil die Stimme unter Druck dazu neigt immer höher zu werden, lohnt sich auch diesem Element in der Vorbereitung Aufmerksamkeit zu widmen.
Und all das noch schnell bevor morgen das Gehaltsgespräch stattfindet?
Lieber nicht!
Wer erst kurz vor oder in der Gehaltsverhandlung an all die beteiligten Faktoren denkt, dürfte sich mehr schaden als es nutzt. Kurz vor einem Termin ist die Konzentration auf das Wesentlichste sinnvoller. Allein das kann schon sehr viel bewirken, doch wo möglich lohnt es sich strategischer ans Werk zu gehen.
Eine gute Vorbereitung beginnt so früh wie möglich. Dann geht es in das natürliche Verhalten ein und ist somit authentisch, anstatt nur so zu wirken.
Friedrich von Schiller:
Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer.
Es existiert zwar kein Patentrezept für erfolgreiches Überzeugen, doch es gibt einige wesentliche Elemente, die deine Chancen deutlich erhöhen.
Lerne diese Elemente kennen und nutzen — authentisch und mit Leichtigkeit. Erfahre, wie du Widerstand abbaust und sogar vermeidest. Es ist möglich, mit weniger Konflikten mehr Menschen zu überzeugen. Ich zeige dir, was du tun kannst, um als Persönlichkeit positiv wahrgenommen zu werden. Besondere Beachtung verdient dabei deine Körpersprache. Mach verbal und nonverbal einen guten Eindruck, der dir entspricht.
Lerne, die Möglichkeiten der Sprache auszuschöpfen, erfahre, wie du deine Botschaften über Storytelling emotionalisieren kannst. Wenn du es wünschst, dann zeige ich dir auch, wie du Zahlen, Daten, Fakten geschickt und wirkungsvoll visualisierst. Mit diesem Wissen, relevanten Kenntnissen und praxistauglichen Fähigkeiten steigerst du deine Überzeugungskraft in Gesprächen, Reden und Präsentationen.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.
Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2012
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #23414
K:CNC
Ü:
Bei all den Büchern und Kursen zu Achtsamkeit und US-amerikanisiert Mindfulness, müssten wir doch allerdings heute schon viel weiter sein, oder? Aber …
Von wegen, früher war alles gelassener. Wilhelm Busch berichtet da von ganz anderen Verhältnisse. Er wusste, wer an allen Orten gleichzeitig sein möchte, wird früher oder später erkennen, dass er nirgends war. Das war so und wird wohl auch künftig so sein. Bei all den Büchern und Kursen zu Achtsamkeit – US-amerikanisiert Mindfulness – müssten wir doch allerdings heute schon viel weiter sein, oder?
Zugereist in diese Gegend,
Noch viel mehr als sehr vermögend,
In der Hand das Perspektiv,
Kam ein Mister namens Pief.»Warum soll ich nicht beim Gehen« –
Sprach er – »in die Ferne sehen?
Schön ist es auch anderswo,
Und hier bin ich sowieso.«
Hierbei aber stolpert er
In den Teich und sieht nichts mehr.
Wilhelm Busch
Unsere Welt ist jedenfalls oft hektisch. Wir haben eine Menge Termine und sind mit sehr vielen Menschen vernetzt. So viele Optionen, so viele Dinge sind zu entscheiden, zu planen. Am besten stets der Zeit um einige Schritte voraus sein. Am besten an möglichst vielen Orten gleichzeitig — hochleben das Smartphone und der gebeugte Blick darauf. Viel zu viele Themen wollen jetzt und sofort Aufmerksamkeit. Dabei kommt häufig zu kurz, dass wir uns Zeit für uns selbst nehmen und unsere aktuellen Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen ohne Bewertung betrachten. Das macht zusammen mit Empathie anderen Menschen und der Umwelt gegenüber Achtsamkeit aus. In der inneren Stille gibt es einige Entdeckungen zu machen. Dort lässt sich finden, was anderswo zwar angeboten, aber dann doch nicht geliefert wird. Noch so ausufernder Konsum garantiert keine Erfüllung.
Achtsamkeit existiert vor allem in Büchern und Kursen, in freier Wildbahn ist sie eher selten anzutreffen. Das ist schade, denn Achtsamkeit hat einige Vorteile.
Soweit die vielversprechende Theorie zur Achtsamkeit. Nur, wo gibt es sie zu aktivieren, zu lernen?
Wo hat Gelassenheit ihren Ursprung?
Die Grundidee bei der Achtsamkeit: Gelassenheit beginnt im Kopf. Techniken und Übungen sollen dabei helfen, den Stress des Alltags zu reduzieren und das innere Gleichgewicht zu fördern, indem die Welt bewusster wahrgenommen wird. Raus aus dem Autopiloten, hinein ins Leben. Multitasking, Grübelmarathon und Hektik helfen nicht. Achtsamkeit zielt deshalb darauf, im Hier-und-Jetzt zu leben. Schön gesagt, schwer gemacht, oder?
Die Pflege der Achtsamkeit bewährt sich durchaus auch in der Praxis, wenn sie tatsächlich gelebt wird. Nur wird das trotz besseren Wissens eher sporadisch berücksichtigt. Wenige Menschen können in den Spiegel schauen und ehrlich behaupten, die überwiegende Zeit Ihres Lebens achtsam zu sein.
Obwohl viele Kurse rund um Yoga angeboten werden, machen nur sehr wenige Menschen wirklich Yoga. Das setzt ganz wesentlich auf Achtsamkeit.
MBSR steht für Mindfulness Based Stress Reduction, was mit Stressbewältigung durch Achtsamkeit übersetzt wird. MBSR wurde 1979 von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn als einfache und dabei wirksame Selbsthilfemethode zur Stressbewältigung an der Uniklinik von Massachusetts entwickelt.
In den Kursen geht es um Achtsamkeit, mit dem Ziel, die Empfindungen, Gedanken und Gefühle besser wahrzunehmen und dadurch in schwierigen Situationen handlungsfähiger zu werden.
Es gibt so viele Wege zu meditieren, dass sicher auch eine passende Variante für jeden von uns dabei ist.
Es existieren zahlreiche Übungen im Mentaltraining, in denen Achtsamkeit gefördert wird.
Wer intensiv und vollständig leben möchte, hält sich lieber dort auf, wo das Leben tatsächlich stattfindet: Das wahre Leben findet im Hier-und-Jetzt statt. Johann Wolfgang von Goethe; „Denn das ist eben die Eigenschaft der wahren Aufmerksamkeit, dass sie im Augenblick das Nichts zu allem macht.“
Die wichtigste Trainingsgelegenheit ist im Hier-und-Jetzt. Mit allen Sinnen den Morgenkaffee genießen, in das saftige Obst beißen, ganz aufmerksam Musik hören oder einem anderen zuhören.
Von einer Tätigkeit in die andere? Besser ist es Achtsamkeit auch dadurch zu fördern, dass Tätigkeiten sauber voneinander ausgeübt werden. Pausen fördern das.
Wer nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht, könnte ihn bereits verloren haben. Dann ist es höchste Zeit, sich zu besinnen. So leicht wie in den Büchern ist es zwar nicht, erstrebenswert ist es trotzdem sich achtsam durch das Leben zu bewegen. Wer weiß schon genau, ob es ein zweites Leben gibt.
Kurse und Bücher können Beträge zur Achtsamkeit leisten. Doch erst der konsequente Transfer in den Alltag bewirkt, was Achtsamkeit vermag. Achtsamkeit, die nur zu bestimmten Zeiten, an bestimmten Orte und im ausgewählten Kontext praktiziert werden soll, bleibt nur oberflächlich. Achtsamkeit braucht kein Zertifikat, sondern die Bereitschaft, ihr lebenslange Aufmerksamkeit zu widmen.
Was immer Sie tun, tun Sie es achtsam und bleiben Sie neugierig! Dann warten einige Wunder auf Sie!
Asche aufs Haupt! Wie sieht es bei Ihnen aus? Ganz einfache Fragen können helfen: Was genau tun Sie gerade und mit welcher Aufmerksamkeit? Welches sinnliche Erleben ist damit verbunden und wie fühlen Sie sich dabei? Das Ziel: Beobachten ohne zu bewerten und daraus lernen. Am besten nicht erst morgen, sondern JETZT!
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 4. Juli 2019
AN: #7870
K:
Ü:
Lässt es sich dank Kaffee oder Cola besser lernen? Dass Koffein wacher und aufmerksamer macht, ist seit langem bekannt. Gute Nachrichten: Koffein verbessert die Wachheit, Aufmerksamkeit und die Geschwindigkeit von Denkprozessen sowie das Langzeitgedächtnis. Ich brauche jetzt einen guten Kaffee. Ich bin gleich wieder da, ich werde mal schnell zur Kaffeemaschine gehen und meinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen.
Frisch gemahlen und liebevoll zubereitet gehört er für viele Menschen zu den angenehmsten Beiträgen des Morgens; der Kaffee, mit dem so beliebten Koffein.
Koffein ist ein Wachmacher! Diese Wirkung ist wohl nichts Neues. Doch unter bestimmten Bedingungen hat Koffein weitere interessante Auswirkungen. Die positive Wirkung auf die Wachheit, Aufmerksamkeit und die Geschwindigkeit von Denkprozessen gilt als belegt, Effekte auf das Langzeitgedächtnis konnten bisher nicht nachgewiesen werden.
Bisher! Der Assistenzprofessor Michael Yassa, von der John Hopkins University hat nachgeforscht, welchen Einfluss Koffein auf das Vergessen beziehungsweise Erinnern hat. Nature Neuroscience berichtete über die Studie, die nachweist, dass Koffein einen anhaltenden Effekt auf das Langzeitgedächtnis von Menschen hat. Über 24 Stunden hält die Wirkung dabei noch nach dem Koffeinkonsum an. Also hoch die Tassen?
Theorie gleich Praxis? Über die praktische Relevanz gibt die Studie leider nicht allzu viele Hinweise. So ist bedauerlicherweise auch möglich, dass ein Gewöhnungseffekt bei regelmäßigen Kaffeetrinkern den Vorteil zunichtemacht.
Kurzfristig macht sich ein erhöhter Koffeinkonsum vor allem durch seine Wirkungen auf das zentrale Nervensystem bemerkbar. Koffein erhöht die Reizbarkeit, Nervosität und Ängstlichkeit. Gesichert sind auch Einschlafstörungen und eine Verkürzung der Schlafdauer, wenn Koffein am Abend konsumiert wird.
Ob Café au Lait, Milchkaffee oder Café Latte, Cappuccino, Americano, Mochaccino, Latte Machiatto, Espresso oder Ristretto; die Vorteile des Kaffees sind mitunter auch sein Nachteil. Die stimulierende Droge Koffein besitzt einige Nebenwirkungen. Konsumiert über längere Zeit in hohen Mengen, verändern sich die Nervenzellen. Der Kaffee hemmt die körpereigenen Adenosin-Moleküle. Die verhindern normalerweise die Ausschüttung von belebenden Botenstoffen wie Dopamin oder Noradrenalin. Deswegen regt Kaffee an. Regelmäßiger Konsum führt allerdings dazu, dass die Nervenzellen immer mehr Rezeptoren für Adenosin bilden, solange, bis ein neuer, höherer Ausgleichspegel gefunden ist. Das Phänomen nennt sich Toleranz und entwickelt sich bereits nach 6 bis 15 Tagen fleißigem Koffeinkonsum. Wird der Kaffeekonsum dann abrupt abgesetzt, kann es zu regelrechten Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit kommen.
Aber, wer will hier ein Miesepeter sein?
Kaffee hat positive Nebenwirkungen, selbst ohne orale Zuführung! Eine Studie der Seoul National University (Veröffentlicht 2008 im Journal of Agricultural and Food Chemistry) berichtet, dass schon der Geruch von Kaffee Stressreaktionen reduziert. Getestet wurde das zwar an Ratten, aber mit meinen persönlichen Erfahrungen stehe ich als Leumundszeuge bereit.
Dann müssten ja große Teile der Bevölkerung ein hervorragendes Gedächtnis haben, oder? Wo doch kaum noch jemand ohne Coffee-to-go unterwegs ist.
Wenn ich die Studie richtig verstanden habe, bringt es allerdings nichts, mit einer großen Kaffeekanne bewaffnet den Lernprozess bzw. die Erinnerungsfähigkeit optimieren zu wollen. Leider lässt sich die Wirkung nicht beliebig steigern; eine Vervielfachung der Menge bedeutet nicht eine Vervielfachung der Erinnerungsfähigkeit. Dieses Argument für gesteigerten Kaffeekonsum zieht also nicht. Aber irgendein Vorwand lässt sich doch trotzdem finden, oder? Es mag zwar unwissenschaftlich formuliert sein, aber er tut der Seele gut! Ich nehme noch einen Espresso.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. April 2012
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #4340
K:
Ü:
Kreatives Arbeiten unter Zeitdruck? Kreativ auf Bestellung? Jetzt sofort? Kreativität unter Druck. Geht das? Tipps für die Förderung von Kreativität.
Spät am Abend noch Licht im Büro. Eine Entscheidung, der nächste Geschäftsplan, eine Idee für die Rede des Jahres… Hektik, Termindruck, keine Zeit, nicht später, sondern jetzt! Diamanten entstehen doch auch unter Druck.
Für Kohlenstoff mag das stimmen. Kreativität lässt sich jedenfalls nicht erzwingen, da hilft auch kein Wunschdenken; „Bis Ende der Woche muss unter allen Umständen eine innovative Lösung gefunden werden, sonst …“
Wer kennt sie nicht, die scheinbar utopischen Forderungen von Vorgesetzten, Kunden oder die drängenden Umstände und verfahrenen Rahmenbedingungen, die das Bemühen um eine solche Lösung aussichtslos erscheinen lassen. Was denn noch alles?
Selbst Menschen, die sich selbst grundsätzlich als kreativ erleben, stoßen leicht an ihre Grenzen, wenn es darum geht, unter empfundenen Druck das Feuer der Kreativität zu entfachen.
Dummerweise hat Stress unangenehme Folgen für den menschlichen Organismus; der Puls geht schneller, der Adrenalinspiegel steigt und die Nerven sind angespannt – keine idealen Voraussetzungen für kreative Höchstleistungen. Das führt eher zu Denkblockaden, Sinnesstörungen und Gedächtnislücken und selbst die sonst sprudelnden Quellen versiegen bei solch einem Krampf.
Vor diesem Hintergrund stehen die kreativen Möglichkeiten leider nur noch eingeschränkt zur Verfügung; das kreative Feuer glimmt im besten Falle noch etwas, bis es schließlich vollkommen erlöscht!
Um dann trotzdem irgendwie noch zu einem Ergebnis zu kommen, wird in der Praxis unter Druck schnell wieder auf alte Denkmuster und bewährte Verhaltensmuster zurückgegriffen. Besonders kreative Ergebnisse bringt das nicht hervor. Albert Einstein hat einmal gesagt: „Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Kreativität braucht Raum, um sich entfalten zu können.
Um das vorhandene kreative Potenzial auch unter Stress aktivieren zu können, gilt es zuerst einmal den Blickwinkel auf das kreative Problem zu verändern.
Wer sich aus einer Stresssituation heraus unmittelbar zu kreativen Höchstleistungen aufschwingen will, wird meist nicht nur keinen Erfolg haben, sondern zudem in einen Teufelskreis der Frustration geraten, der die subjektive Wahrnehmung der Ausgangssituation immer negativer werden lässt.
Erfolg versprechender ist es hier innerlich Abstand von der Situation zu nehmen, so den Druck zu verringern und zunächst einmal eine Basis zu schaffen, um das Problem objektivieren und strukturieren zu können.
Kreativität lässt sich zwar nicht erzwingen, dafür jedoch gezielt fördern. Zu den konkreten Möglichkeiten, mit deren Hilfe diese Haltung umgesetzt werden kann, gehören folgende:
Nutzen Sie bewusst Gestaltungsspielräume, um es sich auch innerhalb ungünstiger Umstände so angenehm und leicht wie möglich zu machen. Dies kann dadurch geschehen, dass Sie einen Ortswechsel vornehmen oder durch andere Maßnahmen den äußerlichen Rahmen so gestalten, dass Sie sich wohler fühlen. Achten Sie auf sich selbst und Ihren Zustand.
Mithilfe von Clustering und Mindmapping können Sie schnell wieder die Orientierung gewinnen, falls Ihnen der Überblick verloren gegangen sein sollte.
Resultiert der Druck aus dem empfundenen Übermaß der Anforderungen, teilen Sie die Aufgabe in kleinere Teile auf, die Sie nacheinander angehen. Zerlegen Sie Ihr Ziel in kleinere, realistisch umsetzbare Teilziele, die für Sie überschaubar sind.
Fangen Sie mit dem Teilziel an, das Sie am einfachsten bewältigen können. Sozusagen Stufe für Stufe. Auch noch so geringe Erfolgserlebnisse werden Sie innerlich stabilisieren. So machen Sie auch komplexe Themen griffig und erfahren, dass es vorangeht. Mit jedem erreichten Teilziel gehen Sie freier ans Werk. Dies gibt Ihnen die Sicherheit und Zuversicht, über Ihre Aufgabe die Kontrolle zu haben und erfolgreich zu sein.
Unter Druck kommt es leicht dazu, dass sich negative Überzeugungen in den Mittelpunkt drängen und sich stetig selbst verstärken, was schlimmstenfalls zur völligen physischen und psychischen Handlungsunfähigkeit führen kann. Damit es nicht so weit kommt, nutzen Sie die Anregungen, die Sie hierzu im Artikel Denkblockaden vorbeugen und auflösen finden.
Wird ständig auf die Uhr gesehen, bleiben bei dem eingeschränkten Blickfeld viele Anregungen außen vor. Und mit ansteigendem Stress neigen Menschen dazu ihre individuellen Wahrnehmungsfilter noch mehr zu verengen. Nicht nur die Gedanken drehen sich im Kreis, sondern auch die Aufnahmefähigkeit der für kreative Prozesse so wichtigen Sinne und das Vorstellungsvermögen nehmen rapide ab. Für kreative Ergebnisse benötigen Sie jedoch sämtliche Fähigkeiten Ihrer Imagination. Deshalb ist es in einer solchen Stresssituation hilfreich, den Ort und die Umgebung zu wechseln, um sich neue Eindrücke zu verschaffen, von denen positive Impulse ausgehen können.
Auch lohnt es sich, die unterschiedlichen Potenziale beider Gehirnhemisphären zu stimulieren. Hinweise dazu finden Sie in meinem Buch.
Wenn es zeitlich irgendwie möglich ist, lohnt es sich, Auszeiten zu nehmen und Pausen einzulegen. Mit dem innerlichen Abstand gewinnen Sie neue Perspektiven. So können Sie Wald und Bäume wieder deutlicher erkennen. Lässt der bewusste Druck nach, unbedingt eine Lösung finden zu müssen, entstehen im Unbewussten oft völlig neue Ansätze. Dann tauchen aus der Tiefe die Früchte der Vorbereitung auf und wollen geerntet werden.
Eine Prise zeitlicher Druck – ohne Erfolgsdruck – kann allerdings positive Wirkungen haben. Ist keine Zeit für das gewohnte rationelle Denkmuster vorhanden, sprudeln Gedanken spontaner und freier. Gibt der interne Kritiker auf, haben auch unkonventionelle Ideen eine Chance.
Das schnellere Denken wirkt sich ebenso positiv auf die Stimmung aus, wie die Vielfalt der Gedanken. Und werden dabei auch unerwartete Leckerbissen entdeckt, kann die Freisetzung von Dopamin für eine Hochstimmung sorgen! Das fühlt sich gut an und fördert die Denkleistung.
Kreativität reagiert auf zu viel Druck, wie ein glitschiges Stück Seife. Zeit- und Leistungsdruck sind so förderlich für Kreativität wie Regen für ein Freudenfeuer.
Gerade wer in professionellen Bereichen auf kreative Gedanken angewiesen ist weiß die Voraussetzungen zu schaffen, achtet gut auf sich und förderliche Zustände. Dann steht zündenden Gedanken und einem kreativen Feuerwerk nichts mehr im Weg!
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Weitere solche Beiträge veröffentliche auf dem YouTube-Kanal @karstennoack und wer mehr darüber erfahren will, kann hier klicken, um dorthin zu gelangen. Der externe Link führt in einem neuen Fenster zu meinem Kanal bei YouTube.
Täglich grüßt das Murmeltier und diesmal ist es nicht Bill Murray, der die Hauptrolle spielt. Leider kennen viel zu viele Menschen Besprechungen, in denen die Kekse das Beste sind.
Manche Probleme erscheinen derartig überwältigend, dass es kaum noch möglich ist klare Gedanken zu finden. Mind Maps helfen bei der Lösungsfindung.
Lösungsorientierte Fragen kommen aus Therapie und Coaching. Sie lassen sich auch im professionellen Bereichen sehr gut einsetzen, wenn sich Gespräche immer wieder um die Defizite eines Problems, eines Projekts oder einer Situation drehen. Durch lösungsorientierte Fragen wird der Fokus auf mögliche Lösungen und vorhandene Ressourcen gelenkt. So lassen sich Diskussionen insgesamt positiv gestalten.
Flipcharts machen Präsentationen interessanter und überzeugender. Hier erfahren Sie wie es geht! Ob als Alternative oder Ergänzung zu Powerpoint & Co…
Das Zitat von Konfuzius beschreibt eine der grundlegenden Voraussetzungen für die persönliche Entwicklung und das Lernen. Damit sich bei Coaching und Training das Potenzial entfaltet, findet es auf mehreren Ebenen statt.
Was ist luzides Träumen und wie geht es?
Das Hören klassischer Musik, insbesondere von Wolfgang Amadeus Mozart, soll sich positiv auf das Denken und Lernen auswirken. Ist der Mozart-Effekt eine Legende oder mehr?
Aus den Augen, aus dem Sinn? Nichts da! Ideenspeicher können viele Formen haben. Empfehlungen für Ideenspeicher, denn Kreativität braucht ein geeignetes Biotop.
Ideenfindung mit der Kreativitätstechnik Scamper. Schritt für Schritt zu Anpassungen, Verbesserungen oder sogar revolutionären Ideen.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 4. April 2015
Überarbeitung: 2. Juli 2019
AN: #76619
K: CNB
Ü: A
Wie in die eigene Karriere investieren? Vorsicht vor blindem Aktionismus und der Jagd nach wertlosen Scheinen. Was bringt die Karriere tatsächlich voran?
So manche Weiterbildung hat der Karriere weniger gebracht als ein neuer Haarschnitt.
Karsten Noack
Wobei weder etwas gegen einen guten Haarschnitt noch gegen eine gute Weiterbildung zu sagen ist. Es geht vielmehr darum, auch hier Aktionismus zu vermeiden. Das schönste Zertifikat vergilbt, doch nützliche Kenntnisse und Fertigkeiten verzinsen sich.
In kaum einem Bereich ist es empfehlenswert sich auf erworbenen Lorbeeren auszuruhen. Doch was tun, wenn der Tag nur 24 Stunden und das lockende Weiterbildungsangebot überschäumend ist?
Zeit ist Geld und selbst wer genügend davon hat, darf es ruhig sinnvoll investieren. Bei guter und strategisch gewählter Weiterbildung plädiere ich für lebenslänglich. Es gibt kaum einen Bereich, in dem Investitionen sich so lohnen, wenn sie gut gewählt platziert werden. Aktionismus bringt auch bei der Weiterbildung nichts. Wer keine Langeweile hat, gönnt sich lieber einen erholsamen Urlaub als unnötige Weiterbildungsumwege ohne Nährwert. Es gibt einfach zu viele Angebote, die nicht an das gewünschte Ziel führen können. Und das frustriert dann zumindest irgendwann.
Umso wichtiger ist es, sich darüber im Klaren zu sein welche Faktoren tatsächlich eine Rolle spielen. Ohne durchdachte Strategie ist es nur Flickwerk. Und wer die eigenen Ressourcen sinnvoll einsetzen will, braucht einen Plan. Dann gibt es auch Weiterbildungen und andere Möglichkeiten, mit denen die eigene Karriere gefördert werden kann. Aktionismus und Wunschdenken mögen menschlich sein, doch hilfreich sind sie selten.
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De Einfluss von Rhetorik und Präsentationsfähigkeiten auf Karriere und Geschäftserfolg ist …
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Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage (2017 und 2018, n= 1146)
Wenn ich es mir aussuchen kann …
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Nicht repräsentative Umfrage auf www.karstennoack.de (2016 bis 2018, n=1117)
Was schließen Sie aus den beiden Umfrageergebnissen?
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 15. März 2016
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #3430
K:
Ü:
Das 1. Halbjahr ist vorbei. War es erfolgreich, gibt es für das 2. Halbjahr etwas zu lernen? Wie geht es weiter?
Wie steht es mit dem Jahresziel? Noch kann es ein hervorragendes Jahr werden, denn es sind noch einige Tage übrig vom Jahr. Also ran ans Werk. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
Der 1. Juli ist für das Jahr, wie der Mittwoch für die Arbeitswoche. Und bevor ich dazu Post bekomme; genau genommen wäre es der 21. Juni mit der Sommersonnenwende. Aber wer will schon als Erbsenzähler gelten?
Also: Bergfest, es ist Jahreshalbzeit! Zwischenstand, Rückblick, Ausblick.
Erinnern Sie sich noch an den letzten Jahreswechsel? Hatten Sie sich gute Vorsätze gesetzt? Was ist daraus geworden? Das erste Halbjahr ist vorbei, die Tage werden kürzer und der Countdown bis zum nächsten Jahreswechsel läuft. Wenn das kein geeigneter Moment für eine Zwischenbilanz ist. Blick in den Rückspiegel: Wo zwischen Das Kind ist schon in den Brunnen gefallen und Jahresplansoll übererfüllt stehen die Projekte?
Gute Vorsätze sind eine prima Sache. Es lassen sich dicke Bücher und großformatige To-Do-Listen mit ihnen füllen. Auf riesigen Plakaten machen sie sich gut über dem Schreibtisch und manchmal werden sie sogar realisiert. Allzu oft enden sie jedoch als Wegbepflasterung.
Es ist aber auch nicht immer so einfach. Vor allem den passenden Moment zu erwischen scheint manchmal komplizierter als die Lösung einer Differenzialgleichung. Fehlen in der Gleichung die Faktoren Zeit und Motivation geht sie nicht auf, dafür tauchen sehr gerne ungünstige Umstände auf und schon geht sie nicht mehr auf. Verpasst!
Ich trage wohl ein paar Eulen nach Athen, doch bekanntlich ist Wissen und Handeln ja nicht zwangsläufig miteinander verehelicht. Wenn es daher nicht so bei der Umsetzung Ihrer Ziele klappt, dann prüfen Sie doch einmal folgende Punkte:
Haben Sie Ihre Ziele wirklich klar und eindeutig genug formuliert? Die Kriterien für smarte Ziele finden Sie im Artikel SMARTe Ziele.
Typischerweise sind viele Menschen am Anfang eines Vorhabens hoch motiviert ihre guten Vorsätze schnellstens umzusetzen. Doch wenn es nicht so recht vorangeht, geht der Schwung irgendwann verloren.
Außerdem ist der Mensch ein Gewohnheitstier. So erstrebenswert Veränderungen sind, für die alten eingefahrenen Verhaltensmuster wird weniger Energie benötigt. Gerade bei Stress kehren wir daher leicht in alte Muster zurück und ohne es zu bemerken, laufen dann wieder die alten Programme ab. Wenn es dann nicht gelingt, den neuen Vorsätzen treu zu bleiben, geben viele Menschen zu schnell auf. Der innere Schweinehund findet dafür dann mehr oder weniger plausible Ausreden, weshalb es besser ist, das Vorhaben fallen zu lassen. Wie so oft; eine Frage guter Entscheidungen!
Beharrlichkeit siegt, wenn wir dranbleiben bis eine neue Gewohnheit sich eingeprägt hat. Gewohnheiten sind tief verankert, sodass die dazugehörigen Verhaltensmuster nahezu automatisch ablaufen, ohne, dass wir darüber nachdenken müssen. Es kann mehrere Wochen oder sogar Monate in Anspruch nehmen, um neue Gewohnheiten zu entwickeln. Sind diese Gewohnheiten erst einmal etabliert, wird es deutlich einfacher.
Vielleicht lohnt der Aufwand ja doch nicht oder die Nachteile wiegen mehr, als ursprünglich erwartet? Prüfen Sie, ob die Vorstellung das Ziel erreicht zu haben bei Ihnen ein angenehmes Gefühl auslöst. Das sollte es, wenn es ein verlockendes Ziel ist. Und dann erzeugt es auch eine starke Zugkraft, gibt Kraft durchzuhalten. Wenn es das nicht macht, fehlt noch etwas. Oder spüren Sie innere Widerstände?
Da hilft kein Ignorieren; Bedenken und negative Überzeugungen nagen weiter an einem. Besser ist es sie ernst zu nehmen und sie zu klären. Auch hinter Selbstsabotage steckt letztlich eine positive Absicht, die berücksichtigt werden will. So richtig Gasgeben können Sie nur dann, wenn Sie die zweifelnden, zögernden inneren Anteile mit ins Boot nehmen.
Was wollen wir am Ende des Jahres erzählen, was erlebt haben? Noch können wir es beeinflussen. Wie wird dieses Jahr zu einem Jahr, an das wir uns später gerne erinnern?
Wie wäre es das zweite Halbjahr zu nutzen und den guten Vorsätzen eine verdiente Chance geben? Das ist doch bestimmt besser, als bis zum 1. Januar zu warten, oder?
Hier ein paar Anregungen für eine konstruktive Gestaltung.
Wo wollen Sie anknüpfen? Was tut Ihnen gut? Überhaupt; feiern Sie die Erfolge, das Leben!
Sind da noch Potenziale? Dann wissen Sie mit Blick auf diese Liste, wo noch etwas zu holen ist. Und wenn die Liste kurz ausfällt, dann lässt sich damit auch gut leben, oder?
Gibt es noch hilfreiche Einblicke, die Sie aus den Lektionen gewinnen können und was machen Sie damit?
Was hat Sie bisher gebremst und wie lässt sich das positiver gestalten?
Intelligenz ist die Fähigkeit aus Erfahrungen zu lernen.
Der beste Plan lebt von guter Steuerung. Manchmal ist es auch besser einzelne Herausforderungen zu vertagen oder zu beenden und die Prioritäten zu berücksichtigen. Dann bekommen die wichtigsten Ziele mehr Aufmerksamkeiten.
Welche Berücksichtigung findet all das in Ihrer Planung für die Zukunft, Ihre Vision und Mission? Was wollen Sie damit erreichen und wie wird Ihr Leben sein, wenn Sie es erreicht haben. Denken Sie in erfüllenden Szenarien. Nutzen Sie entsprechende Techniken, wie Mentaltraining, um es möglichst intensiv zu erleben.
Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.
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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. Juli 2007
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #371
K:
Ü:X