Binaurale Beats – Top oder Flop? Bringt das was?

Binaurale Beats – Top oder Flop? Bringt das was?

Schallwellen fürs Gehirn?
Gehirn

Binaurale Beats

 

Das Gehirn in Schwingung versetzen. Unfug oder Wundermittel? Was ist dran an binauralen Beats? Bringt das was?

Mit Schwingungen das Gemüt beeinflussen?

 

Mit Schallwellen den Gemütszustand beeinflussen? Klar, mit Musik gelingt das. Binaurale Beats sollen noch ein gutes Stück weitergehen und das Gehirn durch Schwingungen gezielt beeinflussen. Ran an Selbstversuch und Erfahrungsaustausch.

 

 

 

Binaurale Beats!

 

Die Bezeichnung Binaurale Beats setzt sich aus den beiden Worten „Bi“ und „Neural“ zusammen. „Bi“ steht für Dopplung und „Neural“ bezieht sich auf die Nerven und das Nervensystem. Binaurale Beats sind akustische Täuschungen, die durch zwei unterschiedliche, aber gleichzeitig abgespielte Frequenzen im menschlichen Gehirn erzeugt werden.

 

 

 

Frequenzen

 

Als Erfinder der binauralen Beats gilt Heinrich Wilhelm Dove. Er erkannte 1839, dass zwei unterschiedliche Frequenzen, die zeitgleich auf das rechte und das linke Ohr treffen, zu Überlagerungen oder auch pulsierenden Amplituden führen können. Diese Frequenzen entstehen ausschließlich im Gehirn. Deswegen funktionieren Binaurale Beats nur mit guten Kopfhörern.

 

 

 

Gehirnwellen

 

Das menschliche Gehirn produziert Gehirnwellen als elektromagnetische Impulse. Die Frequenzen bestimmen, ob wir entweder wach, konzentriert oder entspannt sind. Die Hirnwellen lassen sich nach ihrer Frequenz in fünf verschiedene Gruppen einteilen:

  • 38 bis 42 Hz
    Gamma-Wellen stehen in Verbindung mit erhöhter Aufmerksamkeit und Sinneswahrnehmung, Stress und Leistungsorientierung. Gamma-Gehirnwellen haben die mit Abstand höchste Frequenz und werden mit schnellem Denken und dem effizienten Verarbeiten von großen Datenmengen verbunden.
  • 14 bis 38 Hz
    Beta-Wellen sind mit dem Alltagszustand verbunden. Sie sind typisch für logisches Denken und kognitiven Aktivitäten, leichtem Stress und Unruhe.
  • 8 bis 12 Hz
    Alpha-Gehirnwellen haben eine niedrigere Frequenz als Beta- oder Gamma-Wellen. Sie stehen in Verbindung mit Entspannung, wie beispielsweise beim Hören von Musik hören oder intensiven Lesen eines Buches. Kreativität und Lernfähigkeit werden gesteigert.
  • 3 bis 8 Hz
    Wer sich im Theta-Zustand befindet, verliert eher das Zeitgefühl und kann auf tiefere Ebenen des unterbewussten Verstands zugreifen. Theta-Wellen wirkend tiefen entspannend, so wie kurz vor dem Einschlafen oder der Meditation.
  • 0 bis 3 Hz
    In der Tiefschlafphase senden wir Delta-Wellen au. Wir schütten im Delta-Zustand regenerative Hormone wie Melatonin, Dehydroepiandrosteron und das Wachstumshormon Somatropin aus.

 

Die Wirkung wird auch durch die Menge und Intensität beeinflusst.

 

 

 

Wirkung

 

Sobald das Gehirn binauralen Frequenzen ausgesetzt ist, beginnt es sich ihnen anzupassen und in der Folge Gehirnwellen mit der gleichen Frequenz zu erzeugen. Dieser Effekt wird auch „Frequency Following Response“ und „Frequenz-Folge-Reaktion“ (FFR) genannt.

 

 

 

Anwendungsbereiche

 

Die Frequenz der binauralen Beats hängt vom gewünschten Zielzustand des Anwenders ab. Eine Anwendung ist beispielsweise eine Frequenz von 200 Hz auf dem linken Ohr und eine Frequenz von 210 Hz auf dem rechten Ohr anzubieten und dann einen Binauralen Beat von 10 Hz zu erzeugen, der in den Alpha Zustand versetzen kann.

Binaurale Beats finden in mehreren Bereichen Anwendung. Einigen haben einen nachweislichen Effekt, andere sind eher fragwürdig.

Beispielsweise bei Personen, die unter epileptischen Krampfanfällen leiden, wird von der Verwendung abgeraten. Im Zweifelsfall lieber einen Mediziner fragen.

 

 

 

Eigene Erfahrungen

 

Vor einigen Jahren experimentiert ich umfangreich mit binauralen Beats. Damals interessierte mich vor allem die Wirkung auf und in Trance. Meine persönliche Erfahrung; die Trancetiefe lässt sich dadurch positiv beeinflussen. Einigen Personen gelang es so deutlich schneller tiefe Trancetiefen zu erreichen.

Die Qualität der Tonquelle und die Verwendung von Kopfhörern scheinen wesentlich für die Wirkung zu sein.

Auch im Mentaltraining machte ich beim Einsatz von binauralen Beats interessante Beobachtungen. Ich hatte den Eindruck, mich besser  konzentrieren und lernen zu können. Da Selbsthypnose ebenfalls diese Effekte hat, habe ich diese Technik dann aus den Augen verloren.

 

 

 

Erfahrungsaustausch

 

Nun habe ich diesen Artikel erneuert, um Erfahrungen auszutauschen. Da meine persönlichen Erfahrungen schon so lange Zeit her sind, hat sich sicher auch die Erzeugung verändert. Die Kommentarfunktion und ich, wir freuen uns auf den Austausch.

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P.S.​

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit binauralen Beats gemacht?

Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2015
Überarbeitung: 22. Januar 2021
Englische Version:
AN: #913
K: CNB
Ü:

Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

Ein Blick auf Mythen, die sich zu unrecht halten
Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

Mythen über das Gehirn

 

Ein Mythos behauptet, normal sterbliche Menschen nutzen nur 10 % ihres Gehirns. Stimmt das? Was geht wirklich?

 

 

 

Überblick

 

Video

https://youtu.be/_WBDwkHj9Tk

Wir benutzen nur 10 % unseres Gehirns?

 

Es gibt eine Menge Unfug, der nicht nur dank Internet kursiert und dann mit der Anzahl der Wiederholungen irgendwann geglaubt wird.

Ein Mythos behauptet, normal sterbliche Menschen nutzen nur 10 % ihres Gehirns. Wem es gelingt, weitere Prozentpunkte freizusetzen, der sei zu wahrlich Großem imstande. Hört, hört! Die restlichen 90 % werden von den meisten Menschen nur so herumgetragen. Vorwiegend wird dann als nächstes Nobelpreisträger Albert Einstein oder ein anderer revolutionärer Denker bemüht und dessen Geheimnis in Aussicht gestellt. Auf so einen Wettbewerbsvorteil haben viele gewartet. Mit solchen Sehnsüchten wird deswegen schon mal versucht, Kasse zu machen. Viele Versprechungen, wenig Lieferung!

 

 

 

Gedanken zum Mythos

 

Im menschlichen Gehirn vermuten manche ein vor sich hin schlummerndes Potenzial, das darauf wartet, ausgeschöpft zu werden. Es scheint so zu sein, wie in manchem Büroklischee; wenige machen die Arbeit, der Rest des Teams faulenzt vor sich hin. Bei bildgebenden Verfahren wie MRT und PET flackern jeweils nur kleine Bereiche des Gehirns auf und signalisieren, dass sie aktiv sind. Rechtfertigt das die Behauptung, wir Menschen verwenden nur einen kleinen Teil unseres Gehirns oder gar der Vorwurf wir würden 90 % verschwenden?

Nein! Aus folgenden Gründen handelt es sich um einen Mythos:

 

 

1. Betriebsbereitschaft

 

Bei einem Anteil von nur 2 % an der Körpermasse benötigt das Gehirn immerhin 20 % des gesamten Energiebedarfs. Die Hälfte dieser Energie wird dafür eingesetzt, damit das Gehirn bei Bedarf betriebsbereit ist und die anderen für den eigentlichen Betrieb.

 

 

 

2. Neuroplastizität

 

Bei geschädigten Gehirnen, beispielsweise nach einem Unfall mit Verletzungen am Gehirn, erwerben Betroffene erstaunlicherweise verlorene Fähigkeiten zurück. Das wird häufig als Argument verwendet, wir würden zu wenig Bereiche unseres Gehirns verwenden, wenn da so viel brachliegt.

Tatsächlich ist die sogenannte Neuroplastizität dafür zuständig. Neuroplastizität ist die Fähigkeit des Gehirns, sich den Erfordernissen anzupassen. Das Gehirn ist keine starre Masse, sondern innerhalb seiner Möglichkeiten beachtlich anpassungsfähig. Aufgaben mit Prioritäten erhalten mehr Ressourcen.

 

 

 

3. Die Evolution mag keine Energieverschwendung

 

Wären Gehirnbereiche tatsächlich längere Zeit ohne Funktion – ohne Wettbewerbsvorteil – lässt die Evolution sie verschwinden. Energieverschwendung mag die Evolution nicht. Das menschliche Gehirn hat sich ja im Laufe der Menschwerdung verändert und das hält an. Wobei das schon üblicherweise etwas Zeit braucht. Auf ein Update zu warten, lohnt nicht. Besser ist es, aus dem Vorhandenen möglichst Gutes zu machen.

 

 

 

4. Lastspitzen

 

Das Gehirn geht mit der Energie möglichst sparsam um, indem es jeweils nur die relevanten Bereiche aktiviert. Werden verschiedene Bereiche benötigt, dann werden nacheinander verschiedene Gehirnareale aktiviert. Die gleichzeitige Aktivierung von beteiligten Bereichen könnte mehr Energie erfordern, als bei hohem Bedarf verfügbar ist.

 

 

 

5. Von wegen Ruhezeiten

 

Das Gehirn ist selten wirklich untätig. Das sogenannte Ruhenetzwerk wird dann aktiv, wenn aktuell sonst nichts Konkretes ansteht. Wird dann wieder eine Aufgabe begonnen, dann reduziert dieses Netzwerk seine Aktivität wieder.

Auch während des Schlafs ist unser Gehirn nicht ausgeschaltet. Dann verarbeitet und ordnet es die gemachten Eindrücke im synchronisierten Zustand des Tiefschlafs.

 

 

 

Fazit

 

Viele Menschen sind geistig träge. Darauf bezog sich wohl auch der Kommentar des US-amerikanischen Psychologen William James, der schon so häufig für den Mythos hinhalten musste; „Die meisten Menschen erreichen nicht ihr volles geistiges Potenzial.“

Ja, viele Menschen sind körperlich und geistig träge. Gesunder Geist, gesunder Körper und andersherum. Beides beeinflusst sich gegenseitig und beides, Körper und Geist, erfordern Grundvoraussetzung, um zu funktionieren. Ohne Pflege sind kaum Spitzenleistungen zu erwarten. Was nicht gebraucht wird, verkümmert und verschwindet dann mit der Zeit vollständig. Insofern ist da eine Menge Potenzial, das genutzt werden will. Nur bei Versprechungen zu Geheimrezepten für die Aktivierung der 90 % wäre ich zurückhaltend.

P.S.

 

Haben Sie schon Angebote gesehen, die Ihnen versprochen haben das Gehirn endlich vollständig zu nutzen? Wie pflegen Sie Ihr Gehirn?

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Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack 10. Oktober 2009
#0

Schwarzer-Peter-Spiel

Schwarzer-Peter-Spiel

Rollen, in die Sie nicht wollen.

Blödes Spiel

 

Wer zieht den Schwarzen Peter?

Schwarzer-Peter-Spiel

 

Wird für ein Problem ein Schuldiger gesucht, statt nach einer Lösung, dann beginnt häufig das Schwarzer-Peter-Spiel. Dabei geht es selten darum, die tatsächlich verantwortlichen Personen zu finden, sondern das persönlich günstigste Opfer. Solange es jemand anderen trifft, ist es egal, wer (in Anlehnung an das Kartenspiel) den Schwarzen Peter zieht. Pech gehabt!

Also wird nach einem Schuldigen (Bauernopfer) gesucht, dem es in die Schuhe geschoben werden kann. Es ist oft ein Ablenkungsmanöver, zumal die Lösung des Problems dabei gerne erst einmal zurückgestellt wird.

Video

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Wie stehen Sie zum Schwarzen-Peter-Spiel?

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 02. Januar 2026
Englische Version:
AN: #453
K: CNB
Ü:

Spaziergang statt Krampf am Schreibtisch

Spaziergang statt Krampf am Schreibtisch

Perspektivwechsel, den Kopf freimachen,...

Spaziergang

Spaziergang mit Wirkung

 

Geht es am Schreibtisch nicht so recht voran, dann kann ein Spaziergang mit Zielsetzung Wunder wirken.

Raus aus dem Büro

 

In zwanzig bis dreißig Minuten zu Gelassenheit, Ruhe und Klarheit. Wenn Sie das innere Chaos lösen wollen, lassen Sie es für einen Moment hinter sich und gehen Sie spazieren. Machen Sie es fast so wie auch sonst, fast…

Der Unterschied. Bevor Sie losgehen, definieren Sie Ihre Absicht. Wählen Sie bewusst die Intention Ihres Spaziergangs. Was soll anders sein, wenn Sie zurückkehren? Was wollen Sie dann im Gepäck haben?

 

 

 

Wozu, weshalb, Vorteile

 

Typische Beobachtungen bei der Rückkehr:

  • Es gibt eine Idee, wie mit einer Herausforderung umzugehen ist.
  • Sie fühlen sich entspannter.
  • Der Überblick ist wieder da.
  • Sie wissen, was zu tun ist.
  • Der Mut und die Bereitschaft zu handeln ist gewachsen.
  • Die Antwort auf eine Frage kommt.
  • Die ursprüngliche Fragestellung verändert sich.
  • Sie fühlen Ihre Energie.
  • Ihr inneres Gleichgewicht ist deutlicher, Sie sind wieder ganz bei sich.
  • Insgesamt fühlen Sie sich gut.

 

Der Fokus hat Einfluss auf Wahrnehmung, Denken und Handeln. Öffnen Sie sich für Inspiration und Antworten und sie werden sich Ihnen zeigen. Durch einen kurzen Spaziergang entziehen Sie sich für einen entscheidenden Moment einschränkenden Einflüssen, wechseln Sie die Perspektive und treten Sie in Verbindung mit sich selbst. Schritt für Schritt kommen Sie sich und Ihrem Ziel näher. Bewegung an der frischen Luft ist obendrein wohltuend für den Körper.

 

 

 

Lust?

 

Das klingt gut? Na, dann machen Sie Ihren Spaziergang. Machen Sie den Computer oder das Smartphone aus und gehen Sie einfach los. Genießen Sie jeden Schritt! Was wollen Sie bei der Rückkehr mitbringen?

Video

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P.S.​

 

Was halten Sie von dieser Idee? Was tun Sie, wenn es am Schreibtisch nicht so recht vorangeht.

Vorsicht, Kommentare!

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 15. Oktober 2020
Englische Version:
AN: #321
K: CNB
Ü:

Pausen sind doch nicht so überflüssig: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

Sind Pausen doch nicht so überflüssig?

Wer die Phasen von Aktivität und Regeneration zu nutzen weiß, fühlt sich wohler und ist leistungsfähiger

 

Pausen

Pausen

 

Kaffee statt Pause, so viel schaffen wie möglich. Schade nur, dass bei Stress Kreativität und Leistungsfähigkeit abnehmen und dafür die Fehler zunehmen. Während der Körper anfangs noch Stoffe ausschüttet, die uns zu Spitzenleistungen bringen sollen, ist bald von Wohlbefinden keine Spur mehr.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

 

Schneller, höher, weiter: Wer zu Superlativen ansetzt und die Welt aus den Angeln heben will, neigt zu Rastlosigkeit. An so manchem weniger spektakulären Arbeitsplatz geht es allerdings auch nicht gelassener zu. Es gilt immer mehr in immer weniger Zeit bei immer häufigeren Unterbrechungen zu leisten.

… und wann macht es eine Pause?

 

Wer braucht schon Pausen, wenn es stattdessen Kaffee und andere koffeinhaltigen Getränke gibt? Dranbleiben, vorantreiben, die körperlichen und seelischen Bedürfnisse bezwingen. Geist über Materie! Der Mensch ist dazu kurzfristig in der Lage. Der Körper hat dafür sogar entsprechende Mechanismen, damit es in Notsituationen möglich ist über seine eigentlichen Grenzen hinauszugehen.

Klopf, klopf

 

Wer etwas leisten will, sollte dabei fokussiert und fleißig sein. Das gelingt auf Dauer jedoch nur, wenn regelmäßig Pausen gemacht werden, wenn zwischendurch erholt wird. Die Batterien wollen aufgeladen werden. Niemand kann ohne Unterbrechung Spitzenleistungen abrufen und ständig an und über die eigenen Grenzen gehen.

Von Zeit zu Zeit meldet sich der Körper und signalisiert, dass er Ruhe benötigt und auch die Gedanken wollen sich sortieren. Wir gähnen, haben müde Augen, fühlen uns geschafft. Kaffee darauf! Der natürliche Rhythmus wird sehr häufig ignoriert.

Wird die Störung dieses natürlichen Prozesses über einen langen Zeitraum durchgezogen, dann führt das früher oder später in einen permanenten Stresszustand. Der wiederum ist ein wesentlicher Faktor, der an vielen psychischen und psychosomatischen Krankheiten beteiligt. Außerdem nehmen bei Stress die Kreativität und die Leistungsfähigkeit ab, dafür leider die Fehler zu. Während der Körper anfangs noch Stoffe ausschüttet, die uns zu Spitzenleistungen bringen sollen, ist bald von Wohlbefinden keine Spur mehr.

Umfrageergebnis

 

Ich fühle mich gestresst …

%

nie

%

selten

%

manchmal

%

häufig

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1000)

Phasen von Aktivität und Regeneration

 

Die Mechanismen sind schon recht gut dokumentiert, doch die Schlussfolgerungen werden noch weitgehend ignoriert. Der Therapeut Ernest L. Rossi spricht von ultradianen Rhythmen, die wir Menschen alle 90 bis 120 Minuten durchlaufen. Ignorieren wir diese Phasen von Aktivität und Regeneration, verzichten wir auf die wünschenswerten Heilreaktionen, in den sich Körper und Geist fit halten. Als Mittel gegen ultradiane Stressreaktionen und für mehr Wohlgefühl sowie Leistungsfähigkeit werden je Zyklus 20 Minuten Pause empfohlen. Das ist in der Praxis so in der heutigen Arbeitsorganisation allerdings eher seltener in Reinform möglich. Doch es gibt einige Möglichkeiten, sich dem zumindest anzunähern.

Ideen für Pausen

 

Ich persönlich empfinde eine größere Anzahl von kurzen Pausen förderlicher als eine lange. Auch kurze Pausen lassen sich nutzen. Hier ein paar Anregungen:

 

 

1. Nichts tun!

 

Thich Nhat Hanh: „Statt zu sagen, sitz nicht einfach nur da – tu irgendetwas, sollten wir das Gegenteil fordern: Tu nicht einfach irgendetwas – sitz nur da.“ Dazu müssen wir nicht erst auf die Erleuchtung warten oder das Handbuch für Zen befragen. Zugegeben, ist das nicht so einfach, wie es sich anhören mag. Schon Oscar Wilde wusste: „Gar nichts tun, das ist die aller schwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.“

 

 

 

2. Die Gelegenheit nutzen

 

Einen kurzen Gang für eine Erledigung gleich als kleine beruhigende Abwechslung nutzen.

 

 

 

3. Bewegung

 

Ein paar Bewegungsübungen brauchen wenig Zeit und tun gut. Es gibt auch Yoga-Übungen für den Arbeitsplatz.

 

 

 

4. Ohmm

 

Kennen Sie Entspannungstechnik, die zu Ihnen passen?

 

 

 

5.  Hypnoblancing™

 

Mittels Hypnoblancing™ Kurztrance gehen Sie sofort in eine wohltuende Trance. Körper und Geist genießen solche Gelegenheiten.

 

 

 

6. Nach innen gehen

 

Kurz die Augen schließen.

 

 

 

7. In die Ferne schauen

 

Aus dem Fenster schauen und den Blick umherwandern lassen.

 

 

 

6. Grün auf sich wirken lassen

 

Das Grünzeug im Büro gießen. Überhaupt ist der Anblick von Grün sehr angenehm und erholsam.

 

 

 

7. Powernap

 

Lernen Sie die Methode für sich.

 

 

 

8. Plaudern

 

Ein erfreulicher Smalltalk mit Kollegen.

 

 

 

9. Abstand

 

Spaziergang in der Mittagspause.

 

 

 

10. Atmung

 

Machen Sie eine Atemübung.

 

 

 

11. Sein Sie kindisch

 

Wenn Sie sich trauen, könnten Sie um den Schreibtisch tanzen.

 

 

 

12. Selbstgespräche

 

Selbstgespräche zu einem angenehmen Thema (besser ohne Zeugen oder im Gedanken)

 

 

 

13. Inspiration

 

Blick auf eine Affirmation oder ein Bild, von dem eine angenehme Wirkung ausgeht.

 

 

 

14. Duft

 

Einen angenehmen Duft zu genießen, bewegt tiefe Bereiche im Gehirn.

 

 

 

15. Lächeln

.

Jemanden ein Lächeln schenken.

 

 

 

16. Snack

 

Einen gesunden und leckeren Snack gönnen.

 

 

 

17. Meditieren

 

Es gibt viele Formen der Meditation. Bestimmt ist auch eine für Sie dabei.

 

 

 

18. …

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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Bei ihrem Smartphone wissen die meisten Menschen genau, wann sie den Akku aufladen müssen, nur bei sich selbst nicht.

P.S.

 

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Ein Mythos behauptet, normalsterbliche Menschen nutzen nur 10 % ihres Gehirns. Wem es gelingt weitere Prozentpunkte freizusetzen, der sei zu wahrlich Großem imstande. Die restlichen 90 % werden von normalen Menschen nur so herumgetragen. Stimmt das?

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Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer. Ovid

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2007
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #371
K:
Ü:B

Bei Angriffen zuerst durchatmen – Professionelle Schlagfertigkeit

Bei Angriffen zuerst durchatmen – Professionelle Schlagfertigkeit

Professionelle Schlagfertigkeit und Gesprächskompetenz
Schlagfertigkeit

Professionelle Schlagfertigkeit

 

Gerade bei Wut ist es besser sich vor einer Reaktion zuerst sammeln und erst dann zu handeln. Professionelle Schlagfertigkeit erinnert nicht an einen Elefanten im Porzellanladen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Weshalb Sie bei einem Angriff besser zuerst durchatmen

 

Autsch, das tat weh! Die Wahrscheinlichkeit, dass die erste Reaktion die Beste ist, sinkt mit dem Grad des negativen emotionalen Einflusses. Wut ist kein guter Berater.

Umso intensiver die Emotion, desto einflussreicher das Stammhirn, das aus gutem Grund auch als Reptiliengehirn bezeichnet wird. Adrenalin wird großzügig ausgeschüttet und wirkt gemeinsam mit anderen unaussprechlichen Stoffen. Dann geht es nur um den Moment und spätere Auswirkungen bleiben unberücksichtigt. Kein guter Zeitpunkt für die Entscheidungsfindung. Schnell kann ein kurzfristiger Sieg nach Punkten über das Ziel und den Achtungserfolg hinaus ins Abseits führen. Das macht Sie so beliebt, wie den Elefanten im Porzellanladen.

 

Nimmer hat die Wut sich gut verteidigt.

William Shakespeare

 

 

Professionelle Schlagfertigkeit und Gesprächskompetenz

Einmal tief ein- und ausatmen, bitte!

 

Respekt und Achtung gehen bei Wut schnell verloren. Gerade bei Wut ist es besser vor einer Reaktion zuerst wieder zu sich zu finden und erst dann zu handeln. Lucius Annaeus Seneca meinte: „Das beste Mittel gegen Zorn ist Aufschub; fordere von deinem Zorn anfänglich nicht, dass er verzeihe, sondern nur, dass er nachdenkt.“ Manchmal genügt dafür die Dauer eines Atemzugs, manchmal ist es erforderlich eine Nacht darüber zu schlafen und manchmal auch länger.

Damit ist nicht gemeint, die Wut herunterzuschlucken, sondern umso konstruktiver eine Lösung anzustreben. Und manchmal ist es besonders lohnenswert, dafür persönliche Unterstützung zu haben.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann so einfach sein. Oft ist sie es allerdings nicht. Selbst der einfachste Mensch ist ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass sie mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich beim besten Willen nicht gesagt. - Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Du kannst dich von mir bei der Vorbereitung deiner Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finde heraus, wie du und deine Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache dich mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Baue deine psychologischen Fähigkeiten aus, lerne die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

 

 

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Artikel zu Schlagfertigkeit

9 Typen von schwierigen Kollegen

Beitrag zu schwierigen Kollegen. Diese Typen gibt es und das sind Ihre Eigenarten.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 26. April 2017
Überarbeitung: 2. Juli 2019
AN: #2346
K:CNB
Ü:

Sanftmut ist etwas für Weicheier? Von wegen: Sanftmut ist eine Stärke.

Sanftmut ist etwas für Weicheier? Von wegen: Sanftmut, die unterschätzte Stärke.

Auf der Tafel der Sitten ist die Sanftmut das Salz. (Persisches Sprichwort)

 

Sanftmut

Sanftmut, die unterschätzte Stärke

 

Sanftmut ist kein Wort, das in den Debatten zu Werten oder Hitlisten attraktiver Persönlichkeitseigenschaften einen der vordersten Plätze belegt. Schade!

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Sanftmut

 

Wir müssen das Leben durch Sanftmut bezwingen.

Jules Renard

 

 

 

Sanftmut ist etwas für Weicheier? Von wegen!

 

Sanftmut ist kein Wort, das in den Debatten zu Werten oder Hitlisten attraktiver Persönlichkeitseigenschaften einen der vordersten Plätze belegen würde. Viel zu viele Menschen missverstehen die Sanftmut. Sie meinen, dass Sanftmut das Resultat von Schwäche, Ängstlichkeit oder Passivität ist. Doch sie ist tatsächlich eine Stärke. Es wird heutzutage nicht mehr mit Stärke in Verbindung gebracht. Das war nicht immer so, der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel, sah das noch anders: „Nicht derjenige ist tapfer, der sich Ausbrüchen des Zornes überlässt, sondern derjenige, der Milde und Sanftmut besitzt.“ Satt dessen wird Sanftmut oft als Schwäche und fehlende Energie wahrgenommen. Doch nur ein starker Mensch ist in der Lage, sanftmütig zu sein. Nur, wer sich seiner Stärke bewusst ist, fühlt sich sicher genug, um souverän zu handeln. Unsichere Menschen meinen, ihren Status ständig verteidigen zu müssen. Einen Blick auf das Verhalten von Zeitgenossen wie Donald Trump oder der cholerische Chef, macht das deutlich. Solche Menschen machen eigenartige Dinge, legen eine unnatürliche Körpersprache an den Tag, um sich künstlich Respekt zu verschaffen.

Wahre Stärke kommt von innen. Sanftmütige Menschen sind souveräner, auch rhetorisch. Das Ego braucht dann keine künstliche Bestätigung. Wer mit sich im Reinen ist, strahlt natürliche Souveränität aus. Solche Menschen müssen nicht auf jeden verbalen Anschlag mit einem Gegenschlag reagieren. Sie sind wie Eichen, wenn sich der Eber an ihnen reibt. Sie vermögen es, Grenzen zu setzen, ohne sich jenen anzubiedern, die nach Machtdemonstrationen schreien. Es gelingt ihnen, sich treu zu bleiben. Ihre Nähe ist angenehm und es geht oft eine besondere Ausstrahlung von ihnen aus.

 

 

 

Ein Plädoyer für die Entwicklung von Sanftmut

 

Wie wohltuend ist doch Stärke, wenn sie sich mit Sanftmut paart. Sanftmut ist erstrebenswert, sie ist eine sehr angenehme, menschliche Wesensart. Sanftmut ist eine Charaktereigenschaft, die Menschen zugeschrieben wird, deren Art und Weise geprägt ist durch ein angenehmes und geduldiges Verhalten. Solches Verhalten ist nicht sporadischer, sondern kontinuierlicher Natur. Diese Charaktereigenschaft ist für die meisten Menschen schwer zu entwickeln. Menschen neigen wohl evolutionär eher zu gegenläufigen Eigenschaften. Nur kein Stillstand bei immer größer werdendem Leistungsdruck. Ungeduldiges Handeln und damit zusammenhängende schnelle Gereiztheit und Aggressivität werden entwickelt, um sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen. Wem es gelingt Sanftmut, Achtsamkeit, Respekt und Wertschätzung zu entwickeln, der entfaltet sich. All die dadurch verfügbar werdende Energie kann sinnvoller genutzt werden. Aus meiner Erfahrung können nur starke Menschen Sanftmut an den Tag legen.

Synonyme

Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, Güte, Einfühlungsvermögen, Empfindung, Freundlichkeit, Entgegenkommen, Gnade, Gutmütigkeit, Herzensgüte, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Milde, Nächstenliebe, Selbstlosigkeit, Warmherzigkeit, Zuvorkommenheit

Ursprung des Wortes

Der Begriff Sanftmut besteht aus den Worten „sanft“ und „Mut“ vom mittelhochdeutschen „sanft“ = „angenehm, mild“ und dem mittelhochdeutschen „muot“ = „Gemüt, Temperament“.

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Durch Sanftmut wirst du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm. Jean de La Fontaine

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Geistige Werte müssen uns ansprechen wie Könige. Sie dürfen nicht aufgedrängt werden. Arthur Schopenhauer

Artikel zur Persönlichkeit

22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Ich unterstütze dich dabei, den Zugang zu deine eigenen Ressourcen zu nutzen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

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Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 8. Juli 2020
AN: #86745
K:
Ü:X

Der Nutzen von Yoga – für Reden, Präsentationen und überhaupt

Der Nutzen von Yoga - für Reden, Präsentationen und überhaupt

Weshalb ich manchen Klienten Yoga empfehle
Yoga

Yoga & Rhetorik?

 

Weshalb ich manchen Menschen Yoga empfehle und was das mit Persönlichkeit, Reden und Präsentationen zu tun hat? Hier ist meine Antwort.

  Überblick

 

 

 

 

Yoga

 

Für viele Menschen ist heutzutage Yoga eine Form des Sports, bei der es darum geht nach den selbst herbeigeführten Verknotungen möglichst unbeschadet wieder umzusetzen. Während Yogakurse lange Zeit oft vor allem sportliche Wettbewerbe waren, hat sich die Szene in Berlin verändert. Manche Veranstaltungen wirken heute mehr nach Party und die endlich gekommene Gelegenheit, die schicken Yogaklamotten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wer nicht gestylt kommt, wird bemitleidet. All das kann Spaß machen und sei den Teilnehmern gegönnt. Yoga kann halt nur viel mehr sein und das geht dabei zu oft verloren.

Tatsächlich ist Yoga eine philosophische Lehre aus Indien. In unserem Kulturkreis wird von Anwendern unter Yoga vor allem die körperliche Übung von Asanas (überwiegend ruhende Körperstellungen im Yoga) bezeichnet) in Verbindung mit den Atemübungen, Pranayama genannt, verstanden. Religiöse und weltanschauliche Aspekte spielen heutzutage kaum noch eine Rolle. Und doch kann davon mehr als der Körper profitieren.

 

 

 

Der Nutzen von Yoga – für Reden, Präsentationen und sonst

 

Die regelmäßige Praxis im Alltag fördert die Harmonie von Seele, Geist und Körper. Das wirkt sich positiv auf die psychische und physische Verfassung aus. Und wer könnte das nicht gebrauchen?

Die Yogapraxis ist auch eine hervorragende Gelegenheit sich darin zu üben im Hier-und-jetzt präsent zu sein. Das kommt Ihnen nicht nur beim Yoga, sondern auch in vielen anderen Situationen, wie Gesprächen und Präsentationen, zugute. Während viele Anfänger während der Yogastunde fluchen, wenn eine Haltung nicht so wie vorgemacht aussehen will, planen andere im Hinterkopf schon die restlichen Tagesaktivitäten. Asche über mein Haupt; das habe ich selbst lange Zeit sogar in der Ruhephase, Shavasana, gemacht. Obwohl ich die wichtige Bedeutung dieser Phase intellektuell verstand, brauchte ich ewig, um weitgehend in der Gegenwart zu sein. Auch in dieser Hinsicht ist Yoga eine gute Übung.

Wer an der inneren und äußeren Haltung arbeiten will, ist dort ebenfalls richtig. Die aus der Yogapraxis resultierende Stabilität, das Gleichgewicht und die Kraft im ganzen Körper verleiht dem eigenen Standpunkt selbst vor großem Publikum Halt. Einige der Asanas, wie Tadasana, sehen einfacher aus, als sie sind. Einfach nur herumstehen kann doch jeder? Doch wer dabei bleibt und aufmerksam ist, lernt so einige Aspekte, die vorher übersehen wurden.

Die Atemübungen, wenn sie gut angeleitet werden, kommen guten mentalen Zuständen ebenso zugute, wie der Stimme.

 

 

 

Details

 

So einfach Yoga wirken mag, es geht oft um Kleinigkeiten, die einen großen Unterschied machen. Deswegen empfehle ich Yoga bei qualifizierten Yogalehrern zu lernen. Am besten im Einzelunterricht.

In den rund drei Jahrzehnten, in denen ich selbst Yoga praktiziere, habe ich meine ganz persönlichen Beobachtungen gemacht: Es gibt auch bei den Yogalehrern einen eher kleineren Anteil mit fundierter Ausbildung und Erfahrung. Der Ausbildungsmarkt ist hier weitgehend unübersichtlich. Wer konkrete Ziele hat, beispielsweise sich einen Beitrag zur persönlichen Entwicklung leisten will, der ist besser bei gut ausgebildeten und kompetenten Yoga-Lehrern untergebracht. Ein vierzehntägiger Schnellkurs oder 12 Wochenenden machen noch keinen Yogi. Und wie beweglich ein Yogalehrer ist, sagt noch nichts über die Fähigkeit aus, das erforderliche Wissen zu vermitteln.

P.S.

 

Praktizieren Sie Yoga und wo profitieren Sie davon?

Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 19. Juni 2020
AN: #722
K:
Ü:

Mehr Zufriedenheit durch Selbstakzeptanz oder fehlt dann die Motivation?

Mehr Zufriedenheit durch Selbstakzeptanz oder fehlt dann die Motivation?

Sich selbst annehmen als Schlüssel für Zufriedenheit, Glück und persönliche Entwicklung

Selbstakzeptanz

Bremst Selbstakzeptanz die Motivation?

 

Viele Menschen halten Unzufriedenheit für den wichtigsten Motivator. Meine Beobachtung: Wir sind glücklicher, wenn wir lernen, uns so zu akzeptieren, wie wir wirklich sind. Und wir fördern so persönliche Entwicklung.

Mehr Zufriedenheit durch Selbstakzeptanz

 

An der University of Hertfordshire führten Psychologen 2014 eine Umfrage durch. 5.000 Menschen wurden gebeten, sich selbst zu den 10 Gewohnheiten zu bewerten, die in einer Studie als Schlüssel zum Glück identifiziert wurden.

 

 

 

10 Schlüssel zum glücklicheren Leben

 

Als die 10 Schlüssel zum glücklicheren Leben werden in der Studie (externer Link) benannt:

Giving: Etwas für andere Menschen tun
Relating: Sich mit anderen verbinden
Exercising: Den Körper bewegen und gut für ihn sorgen
Awareness: Bewusst leben
Trying out: Neues probieren und lernen
Direction: Ansprechende Ziele setzen
Resilience: Mit innerer Stärke auf die Beine kommen
Emotions: Herausfinden, was guttut
Acceptance: Sich selbst annehmen
Meaning: Teil von etwas Größerem sein

Zusammen ergeben die zehn Schlüssel des Glücks also das Akronym GREAT DREAM.

 

 

 

Was fehlt? Selbstakzeptanz!

 

Interessant: Die Eigenbewertung durch die Teilnehmer fiel weitgehend positiv aus. Die einzige Gewohnheit, an der viele Menschen scheiterten, war die Selbstakzeptanz. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer bewertete sich auf einer 10-Punkte-Skala mit 5 oder weniger.

 

 

 

 

Mögliche Ursachen

 

In unserer Kultur wirkt enormer Druck auf uns, erfolgreich zu sein und uns ständig mit anderen zu vergleichen. Das verursacht Unzufriedenheit und Angst. Es ist sogar beabsichtigt, weil es uns zu besseren Leistungen anspornen soll.

 

 

 

Was es zu lernen gibt

 

Viele Menschen halten Unzufriedenheit für den wichtigsten Motivator. Meine Beobachtung: Wir sind glücklicher, wenn wir lernen, uns so zu akzeptieren, wie wir wirklich sind. Die Befürchtung durch Selbstakzeptanz die Motivation zu verlieren ist nicht nur unbegründet, sondern es stimmt sogar das Gegenteil. Das macht es dann auch leichter, uns auf natürlich Weise entfalten. Die Verunsicherung und der Krampf der sich aus Vergleichen und fehlender Selbstakzeptanz ergibt, steht der persönlichen Entfaltung im Weg. Es wird durch Druck genau das Gegenteil erreicht. Positiv formuliert: Selbstakzeptanz zu praktizieren entfernt Sand aus dem Getriebe und persönliche Entwicklung gelingt leichter. Der Selbstakzeptanz Aufmerksamkeit zu widmen, lohnt sich.

 

 

 

Selbstakzeptanz praktizieren

 

Es gilt, mit sich selbst so wohlwollend umzugehen, wie wir das mit anderen Menschen tun. Dazu gehört es auch eigene Fehler, als Gelegenheit zum Lernen zu betrachten. Wer zu übersteigerter Kritik sich selbst gegenüber neigt, sollte üben auch die eigenen Stärken zu erkennen und zu würdigen.

Um mit sich selbst im Frieden zu sein, hilft sich Zeit dafür zu nehmen, sich noch besser kennen und mögen zu lernen.

Wer sich ständig mit anderen Menschen vergleicht, übersieht leicht die eigenen Möglichkeiten und Besonderheiten. Jeder von und ist einzigartig. Doch, was uns selbstverständlich erscheint übersehen wir leicht, unterschätzen den Wert und die Chancen.

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Wie stehen Sie zu sich beziehungsweise dem Thema Selbstakzeptanz?

Vorsicht, Kommentare!

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Glück ist kein Geschenk der Götter, sondern die Frucht innerer Einstellung. Erich Fromm

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2014
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #459
K: CNC
Ü:

Persönlicher Umgang mit Grenzsituationen

Persönlicher Umgang mit Grenzsituationen

Die Zeit der Corona-Krise durchleidet oder nutzt jeder Mensch auf ganz eigene Weise. Was tun?

Verschwörungstheorien

Grenzsituationen

 

Die Zeit der Corona-Krise durchleidet oder nutzt jeder Mensch auf ganz eigene Weise. Was tun?

Corona-Regeln (inspiriert von Fundstücken im Interdings)


1. Im Prinzip dürfen Sie das Haus nicht verlassen, aber wenn Sie wollen, dann dürfen Sie es schon.

2. Masken sind nutzlos, aber Sie sollten unbedingt eine Maske oder genauer einen. Mund-Nasen-Schutz tragen, denn das kann Leben retten.

3. Alle Läden sind geschlossen, außer die, die geöffnet sind.

4. Dieses Virus ist tödlich, aber trotzdem nicht allzu beängstigend, außer dass es eventuell zu einer globalen Katastrophe kommt, bei der dann sehr viele Menschen sterben.

5. Jeder muss zu Hause bleiben, aber es ist wichtig auch nach draußen zu gehen, vor allem bei schönem Wetter, aber es ist besser, nicht herauszugehen, außer natürlich für Sport, aber eigentlich besser nicht.

6. Es gibt keinen Mangel an Lebensmitteln im Supermarkt, aber es gibt viele Dinge, die fehlen und andere sind zurzeit nicht da.

7. Das Virus hat keine Auswirkungen auf Kinder, außer auf diejenigen, auf die es sich auswirkt.

8. Sie werden viele Symptome haben, wenn Sie krank sind, aber Sie können auch ohne Symptome krank werden, Symptome haben, ohne krank zu sein, oder ansteckend sein, ohne Symptome zu haben, sowie visa versa.

9. Man kann nicht in Altersheime gehen oder seine Großeltern besuchen, aber man muss sich um die älteren Mitbürger kümmern und am besten Lebensmittel und Medikamente mitbringen.

10. Das Virus bleibt auf einigen Oberflächen zwei Stunden lang aktiv, nein vier, nein sechs, nein, habe ich Stunden geschrieben, vielleicht Tage, Wochen? Aber es braucht eine feuchte Umgebung. Allerdings auch nicht unbedingt.

Das Virus bleibt eigentlich nicht in der Luft, aber öfter dann doch, insbesondere in geschlossenen Räumen.

Es handelt sich zwar grundsätzlich nicht um Schmierviren aber eine Schmierinfektion wäre möglich.

11. Tiere sind nicht betroffen, aber es gibt immer noch diese eine Katze, die im Februar in Belgien positiv getestet wurde, als sonst noch niemand getestet wurde, plus ein paar Tiger hier und da und selten Hunde, eigentlich keine Hunde, aber manchmal doch auch schon.

Jegliche Oberflächen, außer das Fell ihres Haustieres, können die Krankheit natürlich übertragen.

12. Wir sollten so lange eingesperrt bleiben, bis das Virus verschwindet, aber es wird nur verschwinden, wenn wir eine kollektive Immunität erreichen, also wenn es zirkuliert. Dafür dürfen wir nicht zu viele Menschen eingesperrt sein, deswegen bleiben sie besser die meiste Zeit über Zuhause, aber nicht nur.

13. Sollten Sie erkrankt gewesen sein, werden Sie möglicherweise später wieder erkranken, dazwischen sind Sie aber immun.

14. Wichtigste Corona-und-auch-sonst-Regel: Benutzen Sie Ihren Verstand und wenn das keine Option ist, sichern Sie sich einen enorm umfangreichen Vorrat an Mehl, Hefe, Nudel und vor allem Toilettenpapier, das könnte möglicherweise helfen.

15. Wer sich diese Regeln zu Herzen nimmt, kann sich dadurch retten, oder auch nicht.

Grenzsituationen

 

In Grenzsituationen zeigt sich, wie unterschiedlich Menschen mit Unsicherheit umgehen. Einige reagieren panisch, andere gelassen.

Die Covid-19-Krise hat viele Schattenseiten, auch sozial und ökonomisch. Die Lebensgewohnheiten werden beeinflusst.

An einem Ort mit einem anderen Menschen rund um die Uhr zusammen zu sein ist nicht für jeden eine Freude. Da kommt es in einigen Beziehungen zur Zerreißprobe und nicht jede wird das überstehen. Vereinzelt haben, selbst ehemals liebevolle Eltern ihre Elternschaft bereut und riskieren lieber die Ansteckung mit Covid-19 dafür, etwas Ruhe zu haben. Liegen die Nerven blank, werden Vernunft und Solidarität zur Seite gepackt und offene Schulen und Kitas gefordert.

Andere Beziehungen blühen regelrecht auf in dieser Zeit. Meine Frau arbeitet aktuell im Home-Office, von morgens bis abends und oft auch am Wochenende. Zwischendurch kann ich sie von meinem Schreibtisch aus sehen und genieße das sehr.

 

 

 

Die Weltverschwörung

 

Je länger die Situation als Ausgeliefertsein empfunden wird, desto wildere Weltverschwörungstheorien tauchen auf. Filterblase und Echokammer wirken auch hier nicht wirklich aufklärend. Es dürften auch ein paar Strategien und  Interessen daran beteiligt sein. In einer solchen Zeit ist der sonst schon so fragile gesunde Menschenverstand nicht sehr widerstandsfähig.

 

 

 

Zurück zur Normalität

 

Wollen wir wirklich zurück zur Ausgangssituation, ohne daraus tatsächlich zu lernen?

Wer will, erkennt die globalen Zusammenhänge, die Chancen und Risiken. Die Herausforderungen der Menschheit sind ja nicht verschwunden, sondern wir sind nur abgelenkt. Viele Branchen und Technologien waren schon vorher fragwürdig, jetzt könnten die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Es ist Zeit für utopisches Denken und Zukunftsszenarien.

Neue Erkenntnisse machen sich in vielen Bereichen breit. Auch bei der Arbeit: An vielen Stellen zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden gestärktes Vertrauen ermöglicht auch zukünftig neue Formen der Zusammenarbeit. Davon profitieren Unternehmen, Mitarbeitende und viele andere Bereiche, wie die Umwelt. Allein die Vorstellung, wie viel Zeit und andere Ressourcen tagtäglich für Fahrten zum Arbeitsplatz vergeudet wurden, widerstrebte mir schon lange.

 

 

 

Persönliches Wachstum

 

Schon wird an einigen Stellen von der Hoffnung gesprochen, wir könnten die Chancen nutzen. Da ist die Rede von posttraumatischem Wachstum (engl. posttraumatic growth), positiver Adaption bzw. Anpassung (engl. positive adaption). Die Krise als Sprungbrett für persönliches Wachstum? Tatsächlich entwickeln Menschen nach überstandenen Traumata so manche Entfaltung.

Wer jetzt keine Zeit findet, um die Prioritäten zu klären und sich gegebenenfalls neu auszurichten wird es wohl auch sonst nicht tun. Es ist eine gute Gelegenheit Routinen zu überprüfen und gute zu pflegen.

Nicht jeder will da mitspielen, doch an vielen Stellen ist eine sehr angenehme Form des Umgangs miteinander zu beobachten. Da begrüßen sich wildfremde Menschen auf leeren Straßen mit einem Lächeln, das sogar trotz eines Mund-Nasen-Schutzes an den Augen zu erkennen ist. Dankbarkeit für Dinge, die uns möglicherweise zu selbstverständlich erschienen. Was davon wollen wir beibehalten? Wenn die Systeme wieder hochgefahren werden, wird uns der Alltag schnell einholen.

Wer gestärkt aus der Krise hervorgehen möchte, sollte dafür jetzt die Voraussetzungen schaffen.

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Im Artikel finden Sie einige Chancen, die ich bei der Coronakrise sehe, vielleicht fallen Ihnen ganz andere auf.

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22+ Tipps für gesundes Selbstvertrauen

Echtes Selbstvertrauen kommt von innen, ist auch dann verfügbar, wenn es darauf ankommt. Ich unterstütze dich dabei, den Zugang zu deine eigenen Ressourcen zu nutzen, für mehr Selbstsicherheit und mehr Durchsetzungsvermögen.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. April 2020
Überarbeitung: 21. April 2020
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