Berühmt, lohnt sich das? Mitunter hilft ein Bekanntheitsgrad

Berühmt, lohnt sich das? Mitunter hilft ein Bekanntheitsgrad

Wie wäre es mit authentischem Selbstmarketing statt oberflächlicher...
Berühmt oder berüchtigt? Oberflächlicher Ruhm ist besonders schnell vergänglich

Der Nutzen eines höheren Bekanntheitsgrads

 

Jiddu Krishnamurti meint; „Wir alle möchten berühmte Menschen sein und in dem Moment, indem wir etwas sein wollen, sind wir nicht mehr frei.“ Tatsächlich ist die Sehnsucht weit verbreitet. Um jeden Preis berühmt werden, scheint für viele Menschen das höchste Ziel zu sein. Was steckt dahinter und welchen Wert hat Bekanntheit tatsächlich?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Berühmtheit, lohnt das?

 

Die Sehnsucht nach Aufmerksamkeit ist riesig und nimmt weiter zu. Im Artikel 9 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden, gibt es Tipps zu Methoden, die auch in der Praxis zu finden sind. Andy Warhol prophezeite es schon 1968: „In the future everyone will be world famous for 15 minutes“. Recht hatte er und die Rolle der Medien ist seitdem noch größer, die Möglichkeiten vielfältiger geworden. Eine echte Bereicherung resultiert allerdings nicht daraus. Im Gegenteil; es kann einem schon ziemlich auf die Nerven gehen, wenn von Talent unbelastete Personen anstreben über Talk-Unfug, Fernseh-Talent-Superstar-Shows, Twitter oder YouTube bekannt zu werden. Viele Menschen wollen wenigstens einmal in ihrem Leben im Rampenlicht stehen, um jeden Preis. Woher kommt nur dieser Drang zum Sternchendasein?

Ich schweife etwas ab, denn in diesem Artikel geht es um die Frage, wann und wofür ein höherer Bekanntheitsgrad nützlich sein kann.

 

 

 

Der Wert von Bekanntheit an sich?

 

Fragen zum Bekanntheitsgrad und dessen Förderung kommen immer wieder auf den Tisch. Nur, welchen Wert hat Bekanntheit an sich überhaupt?

Nun ja, das Bedürfnis danach ist in unserer heutigen Zeit nicht geringer geworden. Und auch der Preis, den manche dafür zu bezahlen bereit sind, steigt stetig. Nur, auf welchen Kriterien basiert der Kurspreis für Bekanntheit? Müsste nicht auch hier zuerst das Verhältnis von Preis (Aufwand, langfristigen Folgen) und realistischem Ergebnis – als Investition – betrachtet werden?

Viele versprechen sich durch die Aufmerksamkeit und Prominenz ein Ausbrechen aus der zugehörigen Bevölkerungsschicht, einen sozialen Aufstieg. Das scheint besonders dann attraktiv, wenn andere Wege nicht verfügbar, zu anstrengend oder unsicher erscheinen. Die vielen Glücksritter wirken auf mich nicht sehr erbaulich.

 

 

 

Ungenutzte Chancen

 

Mindestens genauso verblüffend ist für mich, wie unterschiedlich die oft wenigen Minuten der Aufmerksamkeit genutzt werden. Meist ist es schon wieder vorbei, bevor es richtig angefangen hat. Seltener werden wir als Publikum positiv überrascht und jenseits des flüchtigen Augenblicks zeichnet sich ab, dass da noch mehr auf Erkundung wartet. Mitunter ist es erstaunlich, dass Tiefe zu entdecken ist, die so nur selten an solchen Orten zu finden ist, wo Oberflächlichkeit dominiert. Und dann erwächst etwas Größeres daraus; Menschen nutzen die Aufmerksamkeit, die sie für etwas eigentlich nicht Erwähnenswertes erhalten, um für etwas Beachtliches einzutreten. Sie nutzen die Bühne für etwas Größeres, ergreifen die Chance und wachsen dabei über sich hinaus. Das Publikum ist nachhaltig positiv überrascht, die Aufmerksamkeit wohlverdient. Doch das ist selten!

 

 

 

Wenn du die Gelegenheit hast, nutzen die Gelegenheit weise

 

Wozu Aufmerksamkeit, wenn sie nicht dazu genutzt wird, einen positiven Beitrag zu leisten? Wenn du Publikum hast, dann ergreife die Gelegenheit für eine Botschaft, die Aufmerksamkeit verdient hat.

 

 

 

Viele interessante Beiträge bekommen nie eine Bühne

 

Viel zu oft sind die Menschen, die etwas zu sagen haben, dass es auch verdient hat, gehört zu werden, außerhalb der Aufmerksamkeit. Wieso?

  • Weil sie zu introvertiert sind und das Publikum scheuen.
  • Weil sie nicht wissen, wie sie ihrer Botschaft Geltung verschaffen.
  • Weil sie nicht mit diesen Schaumschlägern in einen Topf geworfen werden wollen.
  • Weil sie meinen, es sei, mit Anstand und Respekt zu schwer gehört zu werden.

 


Gerade diese Zeitgenossen haben die Bühne verdient, denn sie verwenden solch eine Gelegenheit oft mit besonderem Respekt. Deshalb ist es so wichtig immer wieder darauf hinzuweisen, dass es auch authentisch ans Werk gehen kann. Ich zeige dir gerne, wie es geht. Bei authentischem Selbstmarketing geht es nicht darum, von allen beachtet zu werden, sondern von denen, die relevant sind. Und das in einer geeigneten Form.

Nachteile eines hohen Bekanntheitsgrades

 

Ein hoher Bekanntheitsgrad bringt neben vielen Vorteilen auch verschiedene Nachteile mit sich. Hier einige der häufigsten Nachteile:

 

 

1. Verlust der Privatsphäre

 

Berühmte Personen leben oft unter ständiger Beobachtung der Öffentlichkeit. Jeder Aspekt ihres Lebens, einschließlich persönlicher und manchmal sensibler Momente, kann Gegenstand öffentlicher Diskussionen und Spekulationen werden.

 

 

 

2. Medialer Druck und Kritik

 

Die Medien können unerbittlich sein, besonders wenn es um Skandale oder Kontroversen geht. Negative Berichterstattung kann Stress auslösen und das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen.

 

 

 

3. Unrealistische Erwartungen

 

Prominente werden oft auf ein Podest gestellt, was zu unrealistischen Erwartungen an ihr Verhalten, ihre Leistungen und ihr Aussehen führt. Das Scheitern, diesen Erwartungen gerecht zu werden, kann zu öffentlicher Kritik und persönlicher Unsicherheit führen.

 

 

 

4. Einschränkung der Freiheit

 

Die ständige Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit kann es schwierig machen, normale Aktivitäten ohne Unterbrechungen oder Belästigungen durch Fans oder Paparazzi zu genießen.

 

 

 

5. Sicherheitsrisiken

 

Ein hoher Bekanntheitsgrad kann auch Sicherheitsrisiken mit sich bringen, da Prominente potenzielle Ziele für Stalking, Belästigung oder sogar physische Bedrohung sein können.

 

 

 

6. Auswirkungen auf persönliche Beziehungen

 

Freundschaften und Liebesbeziehungen können unter dem Druck des öffentlichen Lebens leiden, insbesondere wenn Vertrauen und Privatsphäre durch die ständige öffentliche Aufmerksamkeit beeinträchtigt werden.

 

 

 

7. Typcasting oder Schubladendenken

 

In bestimmten Berufen, z. B. in der Schauspielerei, kann ein hoher Bekanntheitsgrad dazu führen, dass eine Person ständig für ähnliche Rollen oder Charaktere ausgewählt wird, was ihre künstlerische Entfaltung einschränken kann.

 

 

 

8. Psychische Belastungen

 

Der Druck, ständig im Rampenlicht zu stehen und den Erwartungen gerecht zu werden, kann zu psychischen Belastungen wie Angstzuständen, Depressionen oder Substanzmissbrauch führen.

 

 

 

Fazit

 

Der Umgang mit diesen Herausforderungen gelingt Prominenten sehr unterschiedlich. Es wird weitgehend unterschätzt, was es bedeutet, mit den negativen Aspekten der Berühmtheit umzugehen und ein erfülltes Leben zu führen.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Unter welchen Umständen ist ein höherer Bekanntheitsgrad aus deiner Sicht erstrebenswert?

Antworten auf häufige Fragen

Was bedeutet Berühmtheit?

Der Begriff Berühmtheit bezieht sich auf den Zustand, sehr bekannt und weithin anerkannt zu sein. Das kann sich auf Personen beziehen, die in verschiedenen Bereichen wie Unterhaltung, Sport, Kunst, Politik oder Wissenschaft aus Sicht zahlreicher Menschen herausragende Leistungen erbracht haben oder die durch ihre Taten, Talente oder Ereignisse große öffentliche Aufmerksamkeit erregt haben. Berühmte Personen, die oft als „Prominente“ oder „Stars“ bezeichnet werden, können einen bedeutenden Einfluss auf die Medien, die Kultur und die Gesellschaft haben. Ihre Handlungen, Meinungen und Lebensstile werden häufig von einer breiten Öffentlichkeit verfolgt und können Trends setzen oder öffentliche Diskussionen anregen. Berühmtheit kann sowohl positive als auch negative Aspekte haben, da sie oft mit einer intensiven Beobachtung durch die Medien und einem Mangel an Privatsphäre einhergeht.

Was ist der Nachteil eines hohen Bekanntheitsgrades?

Ein hoher Bekanntheitsgrad bringt neben vielen Vorteilen auch verschiedene Nachteile mit sich. Hier einige der häufigsten Nachteile:

1. Verlust der Privatsphäre:

Berühmte Personen leben oft unter ständiger Beobachtung der Öffentlichkeit. Jeder Aspekt ihres Lebens, einschließlich persönlicher und manchmal sensibler Momente, kann Gegenstand öffentlicher Diskussionen und Spekulationen werden.

 

2. Medialer Druck und Kritik

Die Medien können unerbittlich sein, besonders wenn es um Skandale oder Kontroversen geht. Negative Berichterstattung kann Stress auslösen und das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen.

3. Unrealistische Erwartungen

Prominente werden oft auf ein Podest gestellt, was zu unrealistischen Erwartungen an ihr Verhalten, ihre Leistungen und ihr Aussehen führt. Das Scheitern, diesen Erwartungen gerecht zu werden, kann zu öffentlicher Kritik und persönlicher Unsicherheit führen.

4. Einschränkung der Freiheit

Die ständige Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit kann es schwierig machen, normale Aktivitäten ohne Unterbrechungen oder Belästigungen durch Fans oder Paparazzi zu genießen.

5. Sicherheitsbedenken

Ein hoher Bekanntheitsgrad kann auch Sicherheitsrisiken mit sich bringen, da Prominente potenzielle Ziele für Stalking, Belästigung oder sogar physische Bedrohung sein können.

6. Auswirkungen auf persönliche Beziehungen

Freundschaften und Liebesbeziehungen können unter dem Druck des öffentlichen Lebens leiden, insbesondere wenn Vertrauen und Privatsphäre durch die ständige öffentliche Aufmerksamkeit beeinträchtigt werden.

7. Typcasting oder Schubladendenken

In bestimmten Berufen, z. B. in der Schauspielerei, kann ein hoher Bekanntheitsgrad dazu führen, dass eine Person ständig für ähnliche Rollen oder Charaktere ausgewählt wird, was ihre künstlerische Entfaltung einschränken kann.

 

8. Psychische Belastungen

Der Druck, ständig im Rampenlicht zu stehen und den Erwartungen gerecht zu werden, kann zu psychischen Belastungen wie Angstzuständen, Depressionen oder Substanzmissbrauch führen.

Der Umgang mit diesen Herausforderungen gelingt Prominenten sehr unterschiedlich. Es wird weitgehend unterschätzt, was es bedeutet, mit den negativen Aspekten der Berühmtheit umzugehen und ein erfülltes Leben zu führen.

Artikel

 

Visionen und Zukunftspläne: Wie aus Zukunftsbildern Richtung wird

Eine gute Vision braucht mehr als große Ziele. Erfahre, wie Zukunftsbilder Orientierung geben, Entscheidungen erleichtern und konkrete Schritte ermöglichen.

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Erfahren Sie, was zu beachten ist.

mehr lesen
Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Ein Auftritt in den Medien ist mit Chancen und Risiken verbunden. Deswegen scheuen viele Menschen den Kontakt, anstatt ihn konstruktiv zu gestalten. Nutzen Sie die Chancen, machen Sie die Medien zum Partner.

mehr lesen
15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

Mit einer Investorenpräsentation sollen Investoren für eine Beteiligung gewonnen werden. Dazu wird die Lage und Aussicht des Unternehmens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. So sollen potenzielle Kapitalgeber davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt. Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient. Tipps aus der Praxis als Pitch-Coach.

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 15. Januar 2015
Überarbeitung: 27. Februar 2024
AN: #895
K: CNB
Ü:

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews.

Radiointerview: Live on air! Sich und Ihre Botschaft überzeugend präsentieren, auch in den Medien
Radiointerview

Radiointerviews

 

Damit Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren, auch vor dem Mikrofon. Korrekte Tipps für deine Medienkompetenz bei Radiointerviews. Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Erfahren Sie, was zu beachten ist.

Sie wurden um ein Radiointerview gebeten?

 

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen am Schreibtisch und sind in Ihre Arbeit vertieft. Dann klingelt das Telefon und eine freundliche Stimme bittet Sie um ein Interview für einen Radiosender. Es handelt sich um ein kurzes Interview und das Thema liegt auch in Ihrem Bereich. Was tun Sie?

Erst einmal durchatmen und Ruhe bewahren! Oft sind Journalisten unter Druck, doch lassen Sie sich dadurch nicht unter Zeitdruck setzen. Wenn Sie zusagen wollen, dann vereinbaren Sie einen Rahmen, der für alle Beteiligten in Ordnung ist. Verschaffen Sie sich Luft für eine gute Vorbereitung. Falls Sie mein Klient sind, rufen Sie mich an und wir meistern die Gelegenheit. Wenn Sie das noch sind, lesen Sie hier ruhig weiter:

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, um sich so zu präsentieren, wie Sie wahrgenommen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Interviews bieten eine ideale Möglichkeit, um sich als Meinungsführer zu profilieren oder sein Unternehmen in den Medien bekannt zu machen. Wer vor Mikrofon und Kamera wirklich überzeugen will, sollte gut vorbereitet sein. Denn wer ein gutes Interview gibt, bringt gezielt seine Botschaften zum Publikum, anstatt lediglich Reporterfragen zu beantworten. Und wer es gut macht, wird zukünftig öfter als Ansprechpartner geschätzt. In diesem Artikel bekommen Sie einige Tipps für dein Radiointerview.

 

 

 

Was macht Radiointerviews aus?

 

Video Killed The Radio Star.

The Buggles

 

„Video Killed The Radio Star?“ Von wegen! Während beim Fernsehen hin- und hergeschaltet wird, hören viele Radiohörer sehr genau zu, während sie mit etwas anderem beschäftigt sind, das weitgehend automatisiert abläuft, wie beispielsweise dem Autofahren. Also, von wegen „Video killed the radio star“; Radio ist weiterhin ein aktuelles Medium.

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit.

Sind Sie um ein Interview oder eine Stellungnahme für einen Radiosender gebeten worden? Hurra! Die Vorbereitung beim Selbstmarketing hat Früchte getragen; Zeit zu ernten.

So groß hoffentlich die Freude ist; der Presse ein Interview zu geben ist mit Chancen, aber auch mit Risiken verbunden, wenn Sie nicht ausreichend vorbereitet sind. Ein gut vorbereitetes und strukturiertes Interview ist hingegen eine hervorragende Plattform, Ihren Ruf und Ihre Außenwahrnehmung positiv zu beeinflussen. Nutzen Sie die Chance, Ärmel hochkrempeln und ran an die Vorbereitung.

Nur, Interview ist nicht gleich Interview. Worauf kommt es bei einem Radiointerview an? Neben der grundsätzlichen Vorbereitung ist es wichtig sich darüber im Klaren zu sein, dass jedes Medium seine Eigenarten hat. Hier folgen eine Reihe von Empfehlungen:

19 Tipps für überzeugende Radiointerviews

 

 

1. Seien Sie vorbereitet

 

Jeder Journalist achtet auf unterschiedliche Aspekte. Es ist daher gut, frühzeitig zu wissen, worum es im Interview geht. Bereiten Sie sich auf offensichtliche Fragen vor und seien Sie flexibel genug, um auch unerwartete Fragen zu handhaben. Nehmen Sie schwierige Fragen vorweg, üben Sie Antworten zu geben und gewinnen Sie so Sicherheit. Besonders wichtig: Kennen Sie Ihre Kernbotschaften!

 

Hilfreiche Fragen an Interviewer:

  • Was ist die Ausgangsmeldung, der Anlass für das Interview?
  • Wird das Interview direkt oder per Telefon geführt?
  • Wann und wo soll das Interview stattfinden?
  • Wie heißt der Interviewer und wie ist er für Rückfragen zu erreichen?
  • Ist das Interview live oder wird es aufgezeichnet?
  • Wie lang soll das Interview werden?
  • Welche Fragen sind geplant?
    Auf diese Frage erhalten Sie selten eine genaue Antwort, Journalisten wollen ihre Fragen selten vorher preisgeben. Mit den folgenden Fragen erhalten Sie weitere Hinweise, was Sie zu erwarten haben.
  • In welchem Zusammenhang, beispielsweise mit anderen Beiträgen, steht das Interview?
  • Was sollen die Hörer erfahren?
  • Wer wird noch befragt?

 

 

 

 

2. Kontroverse Themen

 

Der Zufall begünstigt nur den vorbereiteten Geist.

Louis Pasteur

 

Kontroverse Themen erfordern eine besonders fundierte Vorbereitung für eine entsprechende Strategie und Argumentation. Bei aller Schlagfertigkeit und Freude an der Improvisation ist schon bei der geringsten Wahrscheinlichkeit von Kontroversen etwas mehr Aufwand angeraten.

Klärung und Vorbereitung:

  • Überblick
    Ein Mindmap hilft sich schnell einen Überblick über die verschiedenen Aspekte des Themas zu verschaffen und vor Augen zu behalten.
  • Hintergrundinformationen
    Sammeln Sie Informationen und Sichtweisen durch Gespräche, Bücher, Zeitungen, im Internet oder anderen Quellen.
    Warum ist das Thema interessant für Sie, weshalb für die Hörer und worin besteht die Schnittmenge?
  • Gibt es Widersprüche?
  • Welche Positionen gibt es?
  • Thema eingrenzen! Welchen Aspekt finden Sie am wichtigsten bzw. am aktuellsten?
    Diskutieren Sie mit anderen! Bei kontroversen Sachverhalten ist es hilfreich, sich mit Argumenten der „Gegenseite“ vertraut zu machen.
  • Gibt es weitere Informationsquellen, die Sie nutzen können?

 

 

 

3. Seien Sie prägnant!

 

Wissen allein genügt nicht, es will auch vermittelt werden. Kommen Sie auf den Punkt. Verwenden Sie kurze Sätze, um Ihre Aussage deutlich zu machen. Medien werden die Antworten bearbeiten, um sie dem jeweiligen Format anzupassen. Die Presse konzentriert sich dabei auf die Aussagen, die deren Publikum interessiert. Neuigkeiten und unterhaltsame Beiträge haben die größten Chancen, veröffentlicht zu werden.

Wenn es sich nicht um ein Live-Interview handelt, haben die Journalisten bzw. diejenigen, die für die Nachbearbeitung verantwortlich sind, die Kontrolle darüber, wie die Beiträge genutzt werden. Passt es nicht in das Konzept, bleibt es ggf. auch unberücksichtigt und der Aufwand war umsonst.

Bei den Sendern sind enge Zeitpläne und Redaktionsschluss an der Tagesordnung. Machen Sie es für alle Beteiligten einfacher und halten Sie Ihre Antworten kürzer als 30 Sekunden. Kurze Antworten haben eine größere Chance, gesendet zu werden. Außerdem erhöhen Sie so die Chancen, als geschätzter Interviewpartner auch zukünftig wieder gefragt zu werden.

Marcus Tullius Cicero brachte es auf den Punkt: „Ein kluger Mensch wird genau bemerken, wie lange seine Unterhaltung dem anderen Vergnügen macht; und so wie er nicht ohne eine vernünftige Ursache angefangen hat zu reden, so wird er auch das Ziel wissen, wo er aufhören soll.“

 

 

 

4. Die Zielgruppe kennen

 

Fragen Sie den Journalisten was das Ziel des Interviews ist und richten Sie Ihre Antworten daran aus.

Je genauer Ihre Vorstellung von der Zielgruppe ist, desto einfacher ist es, die eigene Sprache anzupassen. Besser Sie vermeiden Fachjargon, auch damit die Journalisten nicht ständig nach deren Bedeutung fragen.

Machen Sie es Journalisten leichter zu verstehen, weshalb ein Aspekt so wichtig ist und warum die Zielgruppe sich dafür interessieren soll. Tun Sie das in einer einfachen und geradlinigen und lebendigen Sprache. Wenn Sie etwas beschreiben, sorgen Sie dafür, dass Sie es währenddessen selbst vor Ihrem geistigen Auge erleben.

 

 

 

5. Zuhören

 

Unsicherheit führt leider oft dazu, dass alle Aufmerksamkeit darauf konzentriert wird die nächste Antwort vorzubereiten, anstatt gut zuzuhören.  Gute Interviewpartner sind auch gute Zuhörer.

 

 

 

6. Bleiben Sie authentisch

 

Präsentieren Sie authentisch Ihre Persönlichkeit. Machen Sie Ihre Position klar und haben Sie dabei Ihre Selbstmarketingstrategie vor Augen. Verhalten Sie sich dabei professionell und bleiben Sie Sie selbst, auch wenn Ihnen die Situation anfangs noch fremd ist. Alles andere ist viel zu anstrengend!

Je besser Sie auf Medienauftritte vorbereitet sind, desto natürlicher werden Sie die Chance nutzen und sich und Ihre Botschaft so vermitteln, dass sie verstanden und angenommen werden kann.

 

 

 

7. Achten Sie auf Ihr Zustandsmanagement

 

Manche Menschen tauen vor dem Mikrofon auf, andere erstarren. Die meisten Menschen sind es nicht gewohnt, spontan vor einem Mikrofon zu reden.

Wer sich deswegen dabei verspannt, neigt dazu zu schnell zu reden, atmet schlecht, die Stimme klingt angespannt und wird höher. All das wirkt dann weniger kompetent und souverän. Wenn Sie allein vor dem Mikrofon sind, stellen Sie sich einen echten Menschen vor, mit dem Sie ein angeregtes Gespräch führen. Dann werden Sie auch nicht zu monoton reden. Ja, der Tipp mit dem Lächeln stimmt nicht nur am Telefon, sondern auch hier.

Eine natürliche Sprechweise bietet die größte Chance, erneut Sendezeit im Radio zu erhalten. Entspannt und authentisch liefern Sie am leichtesten interessante Antworten.

 

 

 

8. Lesen Sie keine Statements vor

 

Das Vorlesen von Antworten oder ganzen Pressemitteilungen wirkt wenig kompetent. Es gibt nur sehr wenige Situationen, in denen es als Option in Betracht gezogen werden sollte. Auch wenn es die Zuhörer nicht sehen; es gibt nur wenige Menschen, die beim Vorlesen so klingen, als, wenn sie frei reden.

Die Fähigkeit, auch komplexeste Aussagen verständlich zu vermitteln und dabei natürlich zu bleiben, ist eine Fähigkeit, die erlernt werden kann. Professionelles Training unterstützt Sie mit Feedback und dem erforderlichen Wissen, um in Ihrem persönlichen Stil zu antworten.

 

 

 

9. Eine Prise Fakten und Zahlen

 

Viele Journalisten mögen es, wenn Sie Ihre Aussagen mit einer angemessenen Prise Zahlen und Fakten untermauern können. Aber halten Sie diesen Bereich kurz und verständlich. Geschichten sind interessanter als Zahlensalven.

Verwenden Sie nachvollziehbare Analogien, um die Bedeutung von Zahlen zu vermitteln. Das gibt Ihren Daten eine größere Wahrscheinlichkeit, auch tatsächlich berücksichtigt zu werden.

10. Zeigen Sie Engagement

 

Wenn Sie ein Telefoninterview geben, schließen Sie Ihre Bürotür und schalten Sie Ihr Telefon aus, um nicht gestört zu werden.

Ihr Gesprächspartner ist ein Mensch, nicht das Mikrofon. Also halten Sie in persönlichen Interviews Augenkontakt. Das macht es Ihnen leichter natürlich zu klingen, löst Stress, weil Sie ganz im Gespräch sind. So wird es automatisch persönlicher und das bemerken auch die Zuhörer, selbst, wenn sie Ihre Mimik nicht sehen können.

Wenn es zum Thema passt, dürfen Sie Ihre Leidenschaft und Begeisterung dafür ruhig zeigen.

 

 

 

11. Vorsicht vor der Rumpelstilzchen-Falle

 

Ob journalistisch angeregt oder aus einem anderen Grund; in emotionale Schieflage zu geraten birgt Risiken. Wenn Sie sich zu sehr ereifern und die Kontrolle verlieren kann das sehr dramatisch erscheinen und ist gut für die Einschaltquote. Doch können Sie so leicht Ihren Ruf und Ihre Glaubwürdigkeit mindern. Ihre Interessen müssen Sie schon selbst vertreten, das nimmt Ihnen niemand ab, auch nicht der Journalist. Also immer schön souverän bleiben, denn GESAGT IST GESAGT!

 

 

 

12. Punkt statt Ähm

 

Wenn Sie  eine Antwort beenden betonen Sie auf den Punkt, um es zu signalisieren. So werden Sie nicht versehentlich unterbrochen und wirken kompetenter.

 

 

 

13. Finger weg vom Mikrofon

 

Solange Sie nicht deutlich dazu aufgefordert werden, das Mikrofon zu ergreifen, berühren Sie es nicht. Erstens;  Berührungen erzeugen nur unnötige Geräusche und zweitens; wenige Interviewer mögen es, das Mikrofon und damit die Kontrolle aus der Hand zu geben.

 

 

 

14. Achten Sie auf Ihre Stimme

 

Mit der Stimme erzeugen wir die Stimmung bei den Zuhörern. Und stimmig wollen Sie doch herüberkommen, oder?

Also bereiten Sie Ihre Stimme vor; denken Sie an das Aufwärmen und die anderen Tipps aus dem Stimmtraining. Entsprechende Empfehlungen finden Sie hier.

 

 

 

15. Dynamik

 

Behalten Sie möglichst die Lautstärke bei. Variieren Sie stattdessen die Sprechgeschwindigkeit und betonen Sie durch gezielte Pausen.

Wie in einem angeregten Gespräch schaffen unterschiedliche Antwortlängen Abwechslung.

 

 

 

16. Machen Sie es Ihrem Interviewer leicht

 

Behalten Sie im Kopf, dass Journalisten oft einen engen Zeitplan haben.

Rufen Sie so schnell wie möglich zurück oder beantworten Sie E-Mails. Wenn Journalisten keine Antwort erhalten – manchmal schon nach wenigen Minuten – suchen sie sich einen anderen Interviewpartner.

Entscheiden Sie frühzeitig, worüber Sie mit den Medien zu sprechen bereit sind. Wenn Sie Ihre Ziele kennen, können Sie schneller entscheiden, ob Sie ein Interview geben wollen oder auch nicht.

Auch wenn Sie ein Interview nicht geben wollen, teilen Sie es dem Anfrager mit und auch, dass Sie in der Zukunft gerne zu Ihren Themen Interviews geben.

 

 

 

17. Nach dem Interview ist vor dem Interview

 

Bedanken Sie sich im Anschluss nochmals für die Gelegenheit. Erklären Sie ggf. Ihre Bereitschaft, zu bestimmten Themen auch in Zukunft Interviews zu geben. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, erneut gefragt zu werden. Überhaupt vergrößert jeder Auftritt in den Medien die Nachfrage. Bringen Sie die Dinge ins Rollen.

 

 

 

18. Nutzen Sie die Chance

 

Trainieren Sie frühzeitig Ihre Medienkompetenz und bereiten Sie konkrete Gelegenheiten individuell vor. Wenn Sie erfahren wollen, wie das geht, klicken Sie hier.

 

 

 

19. Hörspiel statt Interview

 

Die Anfrage für das Radiointerview kam recht spontan oder aus anderen Gründen sind Sie zum Zeitpunkt des Live Interviews nicht im Büro oder an einem anderen geeigneten Ort? Ja und? Das macht doch nichts, genau dafür gibt es doch Mobiltelefone, oder? Doch, das macht etwas! Verbindungsabbrüche, Straßen- oder andere Umgebungsgeräusche, Stimmen im Hintergrund machen keinen guten Eindruck auf die Zuhörer. Das kann leicht daneben gehen und die Lacher gehen auf Ihre Kosten.

Man kann unmöglich in der Welt leben, ohne von Zeit zu Zeit Komödie zu spielen.
Es nur im Notfalle zu tun, unterscheidet den anständigen vom unanständigen Menschen.

Nicholas Chamfort

 

 

 

a. Besser keine Radiointerviews mit dem Handy

 

Sicher, haben heute auch Gespräche mit dem Mobilfunktelefon eine gute Qualität. Gelegentlich sogar eine bessere als Festnetz-Gespräche. Und trotzdem ist dringend davon abzuraten, unbedacht vom Handy aus ein Interview zu geben.

Heutzutage sind wir immer und überall erreichbar. Und deshalb können Sie auch immer und überall ein Interview geben. Auch für das Radio. Das Mobiltelefon macht es möglich. Aber nicht selten endet ein solches Interview eher nicht so vorteilhaft.

 

 

 

b. Störungen

 

Wer für ein Interview das Handy am falschen Ort verwendet, bekommt auch unerwünschte Kommentare oder Hintergrundgeräusche, die nicht im eigenen Interesse sind.

 

 

 

b. Verbindung

 

Jede Brücke wird zum Beziehungstest, zur Verbindungsprobe. Jeder Tunnel kann das Gespräch unterbrechen, hinein ins nächste Funkloch. Und an öffentlichen Orten wie auf Bahnhöfen oder auf Flughäfen können Sie jederzeit durch lautstarke Durchsagen oder durch kreischende Kinder oder Feiernde unterbrochen werden. Die Zuhörer darauf hinweisen, das hätte nichts mit einem zu tun, macht es dann auch nicht besser. Und selbst in geschlossenen Räumen kann das Handy zu Problemen führen. Gerade in großen Gebäuden wie auf Messen und Kongressen etwa ist der Empfang an vielen Stellen kritisch.

 

 

 

c. Fazit

 

Vermeiden Sie deshalb unnötige Risiken, um sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Lassen Sie Radiointerviews mit dem Mobiltelefon lieber sein oder beherzigen Sie zumindest ein paar Empfehlungen für den Notfall.

Liebeserklärung an das Radio

 

Ich liebe Radio. Radio kann sehr nah gehen, kann mich an Orte begleiten, die sehr privat sind. Es macht lange Autofahrten erträglicher, es überrascht, liefert Schönes und Schreckliches. Und all das, ohne dass ich hinsehen müsste. Meine Augen sind sowieso schon viel zu viel im Einsatz. Eine Pause tut ihnen gut. Außerdem sind die Bilder, die ich mir selbst mache oft viel spannender und lebendiger als die einer Fernsehkamera: Kopfkino. Das nutze ich vor dem Radio und auch vor dem Mikrofon. Die Räume, in den die Aufzeichnungen stattfinden, sind oft recht spartanisch. Dann mache ich einfach die Augen zu und stelle mir meine Zuhörer vor.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Woher kommt die Bezeichnung Radio?

Das Wort „Radio“ stammt aus dem lateinischen Wort „radius“, was „Strahl“ oder „Streustrahl“ bedeutet. Der Begriff „Radio“ wurde im späten 19. Jahrhundert von dem italienischen Physiker und Erfinder Guglielmo Marconi geprägt, der damit das drahtlose Übertragungssystem bezeichnete, das er entwickelt hatte. Der Name „Radio“ passte gut zu dieser Technologie, da die elektromagnetischen Wellen, die das Signal tragen, wie Strahlen durch die Luft ausgestrahlt werden und sich in alle Richtungen ausbreiten, ähnlich wie das Licht von einer Glühbirne ausgestrahlt wird.

Guglielmo Marconi wird oft als der Vater des Radios bezeichnet, da er wesentlich zur Entwicklung der drahtlosen Telegrafie und später des Radios beigetragen hat. Obwohl das Radio seit seiner Erfindung viele technologische Fortschritte gemacht hat, bleibt der Name „Radio“ bis heute als gebräuchliche Bezeichnung für dieses wichtige Kommunikationsmedium erhalten.

Ist Radio heute noch aktuell oder ein Relikt der Vergangenheit?

Ja, das Radio ist auch heute noch ein aktuelles und wichtiges Kommunikationsmedium. Obwohl es in den letzten Jahren von anderen Medien wie Fernsehen und Internet herausgefordert wurde, hat das Radio immer noch eine große Reichweite und Bedeutung.

Radio ist ein sehr zugängliches Medium, das in fast jedem Haushalt, Auto oder Arbeitsplatz verfügbar ist. Es kann auch auf tragbaren Geräten wie Smartphones oder Tablets empfangen werden. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Radiosendungen, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten und verschiedene Themen behandeln, wie Musik, Nachrichten, Sport, Unterhaltung, Bildung und mehr.

Radio ist auch ein wichtiges Medium für die Verbreitung von Notfallwarnungen, da es in der Lage ist, schnell und zuverlässig wichtige Informationen an eine breite Öffentlichkeit zu senden. In Krisensituationen wie Naturkatastrophen oder terroristischen Anschlägen kann das Radio Leben retten, indem es Menschen frühzeitig informiert und warnt.

Insgesamt ist das Radio auch heute noch ein wichtiges Medium für Unterhaltung, Information und Kommunikation. Es hat eine lange Geschichte und wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Wer nutzt das Radio am häufigsten?

Das Radio wird von vielen verschiedenen Zielgruppen genutzt. Die Nutzung variiert jedoch je nach Alter, Geschlecht, Bildungsniveau und Standort.

Einige der Gruppen, die das Radio am häufigsten nutzen, sind:

  • Ältere Menschen
    Ältere Menschen hören oft Radio und machen einen großen Teil des Publikums aus. Das liegt zum Teil daran, dass das Radio ein Medium ist, das seit vielen Jahrzehnten existiert und von älteren Generationen gewohnt ist.
  • Pendler
    Pendler, die mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, hören oft Radio, um sich über die neuesten Nachrichten und Verkehrsinformationen zu informieren oder Musik zu hören.
  • Menschen mit begrenztem Zugang zu anderen Medien
    Menschen, die keinen Zugang zu anderen Medien wie Fernsehen oder Internet haben, nutzen oft das Radio als Hauptinformationsquelle.
  • Menschen mit niedrigem Einkommen
    Menschen mit niedrigem Einkommen nutzen oft das Radio als kostengünstige Unterhaltungs- und Informationsquelle, da es im Vergleich zu anderen Medien wie Fernsehen oder Internet weniger teuer ist.
  • Sportfans:
    Sportfans hören oft Radio, um Live-Übertragungen von Spielen oder Sportnachrichten zu hören.

Wie klingen beliebte Radiostimmen?

Jede Radiostimme ist einzigartig und die Zuhörerinnen und Zuhörer haben ihre Vorlieben und Meinungen darüber, was eine gute Radiostimme ausmacht. Beliebte Radiostimmen zeichnen sich oft durch ihre Klangfarbe, ihre Intonation, ihre Betonung und ihre Artikulation aus. Eine gute Radiostimme ist normalerweise angenehm und klar zu hören, sodass die Zuhörerinnen und Zuhörer leicht folgen können.

Einige der Merkmale einer beliebten Radiostimme sind:

  • Warme und angenehme Klangfarbe
    Eine angenehme Klangfarbe der Stimme kann dazu beitragen, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer gerne zuhören und eine Verbindung zur Moderatorin oder zum Moderator aufbauen.
  • Klares und deutliches Sprechen
    Eine klare und deutliche Aussprache und Artikulation ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer das Gesagte verstehen können.
  • Intonation und Betonung
    Eine gute Radiostimme nutzt eine angemessene Intonation und Betonung, um wichtige Informationen hervorzuheben und dem Inhalt mehr Ausdruckskraft zu verleihen.
  • Geschwindigkeit und Rhythmus
    Eine angemessene Geschwindigkeit und ein guter Rhythmus sind wichtig, um sicherzustellen, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer dem Gespräch oder der Sendung gut folgen können.
  • Flexibilität
    Eine gute Radiostimme ist flexibel und kann sich an verschiedene Sendungen, Themen und Zuhörergruppen anpassen.

P.S.

 

Was ist aus Ihrer Sicht für erfolgreiche Radiointerviews erforderlich?

Artikel

Unsympathische Körpersprache: 12 Signale, die Distanz schaffen

Welche Körpersprache lässt uns unsympathisch wirken? 12 Signale, typische Missverständnisse und Tipps für mehr Präsenz, Sympathie und souveräne Wirkung.

Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Ein Auftritt in den Medien ist mit Chancen und Risiken verbunden. Deswegen scheuen viele Menschen den Kontakt, anstatt ihn konstruktiv zu gestalten. Nutzen Sie die Chancen, machen Sie die Medien zum Partner.

mehr lesen
Podcast: Karsten Noack Business Update

Podcast: Karsten Noack Business Update

Im Podcast Business Update, reichen die Themen von praktischen Überlegungen zu dem, was mindestens zeitgemäß im professionellen Bereich, im Business, ist oder es sein sollte.

mehr lesen
Bagatellisierung: Der Versuch mit Benzin ein Feuer zu löschen

Bagatellisierung: Der Versuch mit Benzin ein Feuer zu löschen

Bagatellisierung geht schnell nach hinten los, besonders bei heiklen Themen. Es signalisiert fehlende Einsichtsfähigkeit, mangelhaftes Verantwortungsbewusstsein und Verzicht auf Respekt. So etwas liefert Sprengstoff, der schnell zum Hochkochen der Emotionen, der sich nun nicht ernst genommen Betroffenen, führt.

mehr lesen
Körpersprache während Krisen

Körpersprache während Krisen

Was ist bei der Körpersprache während Krisen zu beachten? Was Sie sagen, ist nur ein Teil dessen, was Ihr Publikum von Ihrer Kommunikation mitnimmt. Was schadet, was hilft?

mehr lesen
Podcast: Karstens Welt

Podcast: Karstens Welt

Im Podcast Karstens Welt, reichen die Themen von praktischen Überlegungen und Tipps bis hin zu philosophischen Fragen oder Gedanken zum Zeitgeist. Und das ganz ohne Löffel! Und ich rede dort üblicherweise auch nicht in der dritten Person über mich selbst, versprochen.

mehr lesen

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2015
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #43391
K:CNB
Ü:

Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Die Medien als Partner

Medienkompetenz: Damit sie und ihre Botschaft überzeugen — auch in den Medien
Medienkompetenz

Medien als Partner

 

„Alle Welt klagt über den Journalismus, aber jedermann möchte ihn für sich benutzen.“, meinte der Schriftsteller Gustav Freytag. Zugegeben, ein Auftritt in den Medien ist mit Chancen und Risiken verbunden. Deswegen scheuen viele Menschen den Kontakt, anstatt ihn konstruktiv zu gestalten. Nutzen Sie die Chancen, machen Sie die Medien zum Partner.

Die Medien als Partner

 

Weil Auftritte in den Medien mit Chancen und Risiken verbunden sind, scheuen viele Menschen den Kontakt, anstatt ihn konstruktiv zu gestalten. Andere ignorieren die Erfordernisse. 
Nutzen Sie die Chancen und machen Sie die Medien zum Partner. Dann haben alle Beteiligte es leichter.

 

 

 

Medien

 

Für alle, die mit den Medien, also mit Journalisten, arbeiten wollen oder müssen, lohnt sich Medientraining. 
 Es ist heute notwendiger als je zuvor. Durch die sozialen Netze und Online-Medien lässt sich eine unglaubliche Anzahl von Gelegenheiten nutzen, um proaktiv Botschaften zu platzieren. Doch zur gleichen Zeit geht auch eine ganze Menge schief. Deswegen ist es so wichtig, gut mit Journalisten zu arbeiten, denn wenn Sie gute Interviews geben, dann profitieren davon Ihr Profil und Ihr Ansehen. Doch auch das Gegenteil ist möglich, wenn Sie ein schlechtes Interview geben. Wenn Ihnen unglückliche Äußerungen entgleiten, dann kann das großen Schaden anrichten.
Als wenn das im aktuellen Moment dann nicht schon ungünstig genug wäre, bleiben die Spuren noch lange im Internet zu finden.

Von wegen; die Behauptung „auch schlechte Presse ist gute Presse!“ gilt nur in ganz bestimmten Bereichen.

 

 

Umgang mit den Medien

 

In den meisten Fällen ist es die beste Strategie, die Journalisten als Partner zu betrachten. Wenn Sie dazu beitragen, dass Journalisten eine interessante Geschichte zu erzählen haben, die Anklang bei deren Zielgruppe findet, dann freut sich auch der Herausgeber.

 

 

 

4 Faktoren

 

Wenn Sie darauf achten, sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren, dann profitieren alle Beteiligten davon. Damit es gelingt, sind vier Faktoren besonders wichtig:

 

 

 

1. Die Grundlagen des Journalismus verstehen

 

Es ist grundlegend, zu verstehen, wie Journalisten arbeiten und was ihnen wichtig ist.

 

 

2. Klare Strategie

 

Sie selbst benötigten eine sehr klare Strategie für Ihr Interview.

 

 

3. Medienkompetenz

 

Außerdem ist es wichtig, dass Sie vertraut damit sind, was die souveräne Steuerung des Interviews von Ihnen erfordert. Das erfordert entsprechende Kenntnisse und Fertigkeiten, damit Sie den Fokus behalten, was auch immer dann tatsächlich im Interview geschieht.

 

 

4. Vorbereitung

 

Gute Interviews sind kein Zufall, sie basieren auf sorgfältiger Vorbereitung und deswegen ist es so wichtig, dass sie sich absolut klar über ihre Kernbotschaften sein müssen. Es erfordert die entsprechenden Argumente, gegebenenfalls Zahlen, Daten, Fakten.

Vorbereitung lohnt sich, also bereiten Sie sich auf die absehbaren Fragen von Journalisten angemessen vor und überlegen sich schon im Vorfeld, wie Sie Ihre Botschaft daran anknüpfen können.

 

 

 

Fazit

 

Nutzen Sie die Chancen, es lohnt sich!

Video

https://youtu.be/1p_Dk2PERVk

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema?

Unterstützung für deinen Medienauftritt

 

Ein Interview, ein Statement oder ein anderer Medienauftritt kann weitreichende Wirkung haben. Eine gute Vorbereitung hilft dir, deine Botschaften zu schärfen, auch auf kritische Fragen klar zu antworten und vor Kamera oder Mikrofon präsent zu bleiben.

Ich unterstütze dich individuell bei der Vorbereitung deines konkreten Medienauftritts. Wir können mögliche Fragen und kritische Situationen durchspielen, Antworten präzisieren und den Auftritt realitätsnah simulieren.

Besonders wertvoll ist ein Probelauf mit professionellem Feedback. So erfährst du vor dem tatsächlichen Auftritt, wie deine Botschaften wirken, wo Missverständnisse entstehen können und welche Veränderungen deine Wirkung stärken.

Je nach Anlass können wir beispielsweise arbeiten an:

  • Kernbotschaften und Formulierungen
  • Interviews und kritischen Fragen
  • schwierigen oder überraschenden Nachfragen
  • kurzen Statements und O-Tönen
  • Stimme, Körpersprache und Kamerapräsenz
  • Umgang mit Anspannung und Auftrittsdruck
  • realitätsnahen Interviewsimulationen

Die Vorbereitung erfolgt individuell 1:1 in Berlin oder online. Umfang und Intensität richten sich nach Bedeutung, Ausgangssituation und Anforderungen des Medienauftritts.

→ Medienauftritt individuell vorbereiten

→ Honorare und Konditionen

 

Bei Lampenfieber

Starke Anspannung kann den Zugang zu Fähigkeiten erschweren, die dir sonst selbstverständlich zur Verfügung stehen. Wenn Lampenfieber bei deinem Medienauftritt eine größere Rolle spielt, können wir diesen Aspekt gezielt in die Vorbereitung einbeziehen.

→ Unterstützung bei Lampenfieber

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 9. März 2013
Überarbeitung: 28. Januar 2021
AN: #669
K: CNC
Ü:

Wer dick aufträgt, steigt eher auf: Machen Blender eher Karriere?

Machen Blender eher Karriere?

Wer dicker aufträgt, steigt eher auf?

 

Machen Blender eher Karriere?

Die lauteste Meinung hat oft die leiseste Ahnung.

Erfahrung aus der Praxis

Machen Blender eher Karriere?

 

Lauteren Zeitgenossen gelingt es oft ihre Leistungen besser zu verkaufen, als sie es verdient haben: Blender! Welche Selbstmarketing-Alternativen gibt es?

 

 

 

Überblick

 

Video

Narzissten werden befördert und du kannst das ändern

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Blender

 

Ja, ein Sprichwort besagt, die lautesten Kühe geben die wenigste Milch. Ob das stimmt, könnte jetzt ein Agrarexperte beantworten. Als Metapher ist es mir willkommen. Ebenso ist es mit diesem hier: Dem Prahlhans legt sogar der Hahn Eier. Doch, bevor es jetzt sofort zu tief in das Thema geht; was ist ein Blender?

 

 

 

Definition Blender

 

Als Blender wurden ursprünglich Pferde mit scheinbar hervorragenden Qualitäten bezeichnet, die jedoch keine blendenden Leistungen erbrachten. Heute werden damit Menschen bezeichnet, die dem ähneln.

Außen hui, innen pfui. Blender schlüpfen in Rollen, die sie nicht wirklich ausfüllen können. Statt eigener Beiträge und Meinung loten sie zuerst aus, wohin der Wind weht. Notfalls wenden sie sich dazu auch spontan um 180 Grad und verkaufen das als mutige Entscheidung. Sie saugen Wissen auf wie ein Schwamm und tun dann so, als wenn sie die Macher sind. Doch bis es auffällt, gehen die Tage ins Land. So bleiben zu oft sehr geeignete Personen im Schatten von Menschen, die sich besser verkaufen.

 

 

 

Wer dick aufträgt, steigt eher auf?

 

Alle Register zieht gern, wer nur eins hat. Der Angeber kommt meist nicht weit. Es fehlt ihm ja die Sicherheit, mit der – ganz ohne anzugeben – die wahrhaft Fortgeschritt’nen leben.

 

Mindestens einen Stromberg gibt es immer. Es gilt: Ist die Abteilung noch so klein, einer muss das Arschloch sein. Verzeihung! Aber es reimte sich so schön.

Vieles spricht dafür, dass lautere Zeitgenossen mit ihrer Schaumschlägerei leider erfolgreicher sind, als sie es für ihre Leistungen verdient hätten. Bewundernswert ist nur ihr Geltungsbedürfnis. Solche Leute machen den Mund auf, selbst wenn sie keine Ahnung haben. Das verstößt gegen die erste und wichtigste Regel der Rhetorik: Wer nichts zu sagen hat sollte die Klappe halten. Doch einige von ihnen machen das so gekonnt, dass sie trotz fehlendem Inhalt glänzen. In langweiligen Büros finden sie die Bühne für ihr Theater. Da schmückt dann auch so manche fremde Feder. Die heiße Luft, die sie verbreiten, wärmt jedoch im besten Fall nur kurz. Sie nehmen nicht teil, sie inszenieren ihren Auftritt. Blumige Sprache, glänzende Rhetorik macht sie stark. Alles in die Verpackung, wenig in den Inhalt.

 

 

 

Stimmt das?

 

Für manche Menschen gibt es nichts Schöneres, als sich selbst reden zu hören. Wenn manche Leute doppelt so tüchtig wären, wie sie tun, wären sie immer noch nicht halb so tüchtig, wie sie glauben. Vieles spricht allerdings leider dafür, dass einige lautere Zeitgenossen mit ihrer Schaumschlägerei erfolgreicher sind, als ihre Leistungen es verdient haben. Gleichzeitig bleiben zu oft sehr geeignete Personen im Schatten von Menschen, die sich besser verkaufen. Viel Verpackung, wenig Inhalt, doch irgendwer wird den Preis zahlen müssen.

Ob bei Bewerbungen oder Beförderungen: Viel zu oft erlebe ich, dass Bewerber:innen und Mitarbeiter nicht nach ihren tatsächlichen Leistungen, Qualitäten und Potenzialen beurteilt werden, sondern nach dem Getöse ihres Auftritts. Wer das Blaue vom Himmel verspricht, hängt die vermeintlich schwächeren Kollegen ab. Und leider gilt es schon als Schwäche, wenn jemand ehrlich ist und nicht übertreibt. Verpackung schlägt mal wieder Inhalt. Kaum ein Verantwortlicher kommt auf die Idee, dass der Auftritt lautschreierischer Blender nur schauspielerische Leistung sind. Viel zu oft steht deren zur Schau gestelltes Selbstbewusstsein im krassen Missverhältnis zu ihren bisherigen Leistungen und Potenzialen.

 

 

 

Blender enttarnen

 

Dem Prahlhans legt sogar der Hahn Eier.

 

Um zu täuschen, ist dem Blender jedes Mittel recht. Doch, wie lassen sie sich enttarnen? Daran lassen sich Blender erkennen:

  1. Blender produzieren viel heiße Luft, besitzen ein ausgeprägtes Geltungsbedürfnis und betonen, wie wichtig sie sind.
  2. Blender schlüpfen in eine Rolle, die sie nicht ausfüllen können.
  3. Blender achten auf ihre Fassade, um ihre fehlende Souveränität dahinter zu verbergen.
  4. Blender haben zu allem ihre Meinung und von wenig eine Ahnung.
  5. Blender nutzen jede Gelegenheit, um für sich und ihren einzigartigen Wert zu werben.
  6. Blender sind begabte Verkäufer mit hoher Umtauschrate.

 

 

 

Alternativen zum Aufblasen: Wie steht es um Ihr Selbstmarketing?

 

Die lautesten Kühe geben die wenigste Milch. Große Worte und nichts dahinter, denn wer angibt, hat’s nötig. Also schön im Hintergrund halten und den Blendern die Bühne überlassen? Der eine klopft auf den Busch, der andere fängt den Vogel. Besser nicht! Wer sät, sollte auch ernten. Da hilft es, sich und das eigene Angebot überzeugend zu präsentieren. Im Umfeld befinden sich ja vermutlich nicht viele Hellseher.

Authentisches Selbstmarketing: Sich deutlich zu positionieren und stolz eigene Leistung zu präsentieren, ist nicht gleichbedeutend mit zu dickem Auftragen und warmer Luft. Gerade bei jenen, bei denen der Inhalt stimmt, ist schließlich auch eine entsprechende Verpackung angemessen. Hier passt das Verhältnis von Verpackung und Inhalt dann auch.

Umfrage

 

Machen Blender eher Karriere?

%

Ja

%

Nein

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de und bei Teilnehmern an Veranstaltungen von NOACK Training & Coaching Berlin  (n= 685)

P.S.

 

Woran erkennen Sie Blender und wie gehen Sie mit ihnen um?

Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben. Heinz Erhard

Artikel

 

Visionen und Zukunftspläne: Wie aus Zukunftsbildern Richtung wird

Eine gute Vision braucht mehr als große Ziele. Erfahre, wie Zukunftsbilder Orientierung geben, Entscheidungen erleichtern und konkrete Schritte ermöglichen.

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Erfahren Sie, was zu beachten ist.

mehr lesen
Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Ein Auftritt in den Medien ist mit Chancen und Risiken verbunden. Deswegen scheuen viele Menschen den Kontakt, anstatt ihn konstruktiv zu gestalten. Nutzen Sie die Chancen, machen Sie die Medien zum Partner.

mehr lesen
15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

Mit einer Investorenpräsentation sollen Investoren für eine Beteiligung gewonnen werden. Dazu wird die Lage und Aussicht des Unternehmens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. So sollen potenzielle Kapitalgeber davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt. Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient. Tipps aus der Praxis als Pitch-Coach.

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 9. August 2017
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #3714
K:
Ü: B

Unehrliche Geschäftspartner: Warnsignale & Konsequenzen

Unehrliche Geschäftspartner

Warnsignale & Konsequenzen
Geschäfte mit unehrlichen Menschen

Geschäfte mit unehrlichen Menschen

 

Wann Vertrauen endet und klare Konsequenzen beginnen

 

Lohnen sich Geschäfte mit unehrlichen Menschen?

Die einfache Antwort wäre:

Wenn die Rechnung am Ende trotzdem aufgeht, vielleicht.

Die bessere Frage lautet aus meiner Sicht:

Was kostet dich die Unehrlichkeit wirklich?

Nicht nur finanziell.

Auch an Zeit.

Aufmerksamkeit.

Kontrollaufwand.

Nerven.

Vertrauen.

Reputation.

Und an Energie, die dir für gute Kunden und verlässliche Geschäftspartner fehlt.

Denn ein Geschäft kann auf dem Papier profitabel aussehen und trotzdem ein schlechtes Geschäft sein.

 

 

 

Nicht jeder Geschäftsverlust steht auf einer Rechnung

 

Ein Fachmagazin für Handwerker fragte mich einmal:

Muss man mit Menschen zusammenarbeiten, die es mit Ehrlichkeit und Verbindlichkeit weniger genau nehmen?

Und falls sich eine Geschäftsbeziehung kaum vermeiden lässt:

Wie schützt man sich?

Gerade Handwerker kennen Beispiele.

Die Leistung ist erbracht.

Die Rechnung gestellt.

Und plötzlich beginnt eine erstaunlich kreative Diskussion darüber, weshalb gerade diese Rechnung jetzt weniger bezahlt werden sollte.

Am Ende entstehen:

offene Forderungen,

Mahnaufwand,

Zeitverlust,

Ärger

und häufig zunehmendes Misstrauen.

Der finanzielle Verlust ist dabei lediglich ein Teil des Schadens.

 

 

 

Die rein wirtschaftliche Rechnung

 

Man könnte nüchtern kalkulieren:

Wie hoch ist der durchschnittliche Gewinn?

Wie groß ist das Ausfallrisiko?

Wie viel zusätzliche Absicherung brauche ich?

Wie hoch ist der Aufwand für Mahnungen, Kontrolle und Konflikte?

Bleibt danach genügend Ergebnis übrig, könnte man sagen:

Geschäft lohnt sich.

Rechnerisch stimmt das möglicherweise.

Strategisch kann es trotzdem eine schlechte Entscheidung sein.

 

 

 

Denn irgendjemand bezahlt für die Unehrlichkeit

 

Wenn ein Teil der Kunden Rechnungen weniger zuverlässig bezahlt, muss dieser Verlust irgendwo aufgefangen werden.

Durch höhere Preise.

Mehr Rücklagen.

Mehr Verwaltungsaufwand.

Mehr Kontrolle.

Oder geringere Gewinne.

Damit entsteht ein unangenehmer Nebeneffekt:

Verlässliche Kunden tragen indirekt einen Teil der Kosten unzuverlässiger Kunden mit.

Das ist ein guter Grund, weniger ausschließlich auf Umsatz zu schauen.

 

 

 

Umsatz ist weniger automatisch ein gutes Geschäft

 

Ein großer Auftrag kann attraktiv aussehen.

Wenn anschließend:

Zahlungen verspätet kommen,

ständig nachverhandelt wird,

Vereinbarungen verändert werden,

Zusatzleistungen selbstverständlich erwartet werden,

oder jedes Gespräch neue Unsicherheit erzeugt,

sieht die Rechnung irgendwann anders aus.

Dann lohnt sich die Frage:

Wie profitabel ist dieser Kunde nach Einrechnung des gesamten Aufwands wirklich?

 

 

 

Unehrlichkeit erkennen

 

Natürlich trägt niemand ein Schild:

„Vorsicht, ich werde Vereinbarungen später kreativ interpretieren.“

Deshalb lohnt sich Aufmerksamkeit für Muster.

Zum Beispiel:

  • Aussagen ändern sich auffällig häufig

  • klare Zusagen werden später relativiert

  • Verantwortung wandert zuverlässig zu anderen

  • Rechnungen werden erst nach mehreren Erinnerungen bezahlt

  • bereits Vereinbartes wird erneut verhandelt

  • Informationen werden selektiv weitergegeben

  • Druck soll sorgfältige Prüfung ersetzen

  • mündliche Zusagen werden ungern schriftlich bestätigt

  • kleine Grenzüberschreitungen werden selbstverständlich behandelt

  • bei Fehlern entstehen viele Erklärungen und wenig Verantwortung

Ein einzelnes Ereignis sagt wenig.

Wiederholung sagt deutlich mehr.

 

 

 

Verlässlichkeit zeigt sich in kleinen Dingen

 

Große Probleme kündigen sich manchmal früh an.

Wie geht jemand mit einer kleinen Vereinbarung um?

Kommt eine Rückmeldung wie angekündigt?

Wird ein Termin eingehalten?

Werden Unterlagen geschickt?

Werden Absprachen bestätigt?

Wie reagiert die Person auf eine Grenze?

Kleine Situationen liefern Informationen über spätere größere Situationen.

Deshalb lohnt es sich, frühe Irritationen weniger vorschnell wegzuerklären.

 

 

 

Was ist mit dem Bauchgefühl?

 

Ich nehme ein ungutes Gefühl ernst.

Als Entscheidung allein reicht es mir weniger.

Ein Bauchgefühl ist ein Signal:

Schau genauer hin.

Was hat dieses Gefühl ausgelöst?

Eine widersprüchliche Aussage?

Ungewöhnlicher Druck?

Ein zu gutes Versprechen?

Unklare Zahlungsbedingungen?

Eine Reaktion auf deine Grenze?

Wenn du das Gefühl in konkrete Beobachtungen übersetzen kannst, wird aus Intuition eine bessere Entscheidungsgrundlage.

 

 

 

Vertrauen braucht weniger Blindheit

 

Vertrauen ist im Geschäftsleben wertvoll.

Es reduziert Aufwand.

Beschleunigt Entscheidungen.

Macht Zusammenarbeit angenehmer.

Doch Vertrauen bedeutet weniger:

Ich verzichte auf sinnvolle Absicherung.

Ein guter Vertrag widerspricht Vertrauen weniger.

Klare Zahlungsbedingungen ebenfalls.

Dokumentierte Entscheidungen ebenso.

Professionelle Absicherung ist kein persönlicher Angriff.

Sie schafft Klarheit für beide Seiten.

 

 

 

Wer Vertrauen fordert, darf Verlässlichkeit zeigen

 

Besondere Aufmerksamkeit verdient für mich eine Situation:

Jemand pocht sehr energisch auf Vertrauen und reagiert gleichzeitig empfindlich auf nachvollziehbare Absicherung.

Zum Beispiel:

„Wenn Sie mir vertrauen würden, bräuchten wir das doch nicht schriftlich.“

„Unter Geschäftspartnern braucht man solche Klauseln doch wirklich nicht.“

„Warum sind Sie so misstrauisch?“

Dann lohnt sich Ruhe.

Du kannst antworten:

„Klare Vereinbarungen helfen uns beiden.“

Mehr braucht es häufig weniger.

 

 

 

Wenn du trotzdem zusammenarbeiten möchtest

 

Vielleicht ist der Auftrag wirtschaftlich interessant.

Vielleicht gibt es wenige Alternativen.

Vielleicht kennst du das Risiko und entscheidest dich bewusst dafür.

Dann gilt:

Mehr Unsicherheit braucht mehr Absicherung.

Zum Beispiel durch:

  • klare Leistungsbeschreibungen,
  • schriftliche Vereinbarungen,
  • Abschlagszahlungen,
  • Vorkasse,
  • Teilzahlungen,
  • definierte Meilensteine,
  • klare Abnahmeprozesse,
  • Zahlungsfristen,
  • Dokumentation,
  • und eindeutige Zuständigkeiten.

Welche rechtlichen Instrumente sinnvoll sind, gehört im konkreten Fall zu entsprechend qualifizierter juristischer Beratung.

 

 

 

Der Aufwand für Unsicherheit gehört in die Kalkulation

 

Ein Kunde mit höherem Risiko verursacht zusätzlichen Aufwand.

Das ist wirtschaftlich relevant.

Wenn du:

mehr kontrollieren,

häufiger erinnern,

Zusagen dokumentieren,

Zahlungen absichern,

oder Konflikte bearbeiten musst,

gehört dieser Aufwand in deine Entscheidung.

Risiko ist kein abstrakter Wert. Es kostet Ressourcen.

 

 

 

Vorsicht bei künstlicher Dringlichkeit

 

„Das müssen wir heute entscheiden.“

„Der Auftrag ist weg, wenn Sie jetzt zögern.“

„Wir brauchen sofort Ihre Zusage.“

Zeitdruck kann real sein.

Er kann ebenso dazu dienen, Prüfung zu verkürzen.

Je größer die wirtschaftliche Bedeutung, desto eher lohnt sich ein kurzer innerer Schritt zurück:

Was genau verliere ich, wenn ich diese Entscheidung erst prüfe?

Ein guter Geschäftspartner verträgt häufig eine vernünftige Prüfung.

 

 

 

Schriftlichkeit ist dein Freund

 

Gerade wenn Aussagen später unterschiedlich erinnert werden, ist Schriftlichkeit wertvoll.

Nach einem Gespräch beispielsweise:

Vielen Dank für das Gespräch. Ich halte kurz fest, was wir vereinbart haben …

Das wirkt sachlich.

Professionell.

Und schafft einen gemeinsamen Bezugspunkt.

Je schwieriger die Geschäftsbeziehung, desto wertvoller wird nachvollziehbare Dokumentation.

 

 

 

Bezahlt ein Kunde schlecht, ist das ebenfalls Kommunikation

 

Zahlungsverhalten ist mehr als Verwaltung.

Es zeigt:

Wie ernst werden Vereinbarungen genommen?

Welche Priorität besitzt die eigene Verpflichtung?

Wie reagiert jemand auf eine berechtigte Erinnerung?

Ein verspäteter Zahlungseingang kann passieren.

Ein wiederkehrendes Muster ist etwas anderes.

 

 

 

Der ideale Kunde ist mehr als zahlungsfähig

 

Ein guter Kunde bringt Umsatz.

Ein sehr guter Kunde bringt zusätzlich:

  • Verlässlichkeit.
  • Fairness.
  • Respekt.
  • klare Kommunikation.
  • realistische Erwartungen.
  • und eine Zusammenarbeit, bei der beide Seiten profitieren.

Deshalb lohnt es sich, weniger jeden Auftrag anzunehmen.

Du gestaltest auch durch Auswahl die Qualität deines Geschäfts.

Den idealen Kunden auswählen

 

 

 

Kann ich mir meine Kunden überhaupt aussuchen?

 

Manchmal lautet die Antwort zunächst:

Kaum.

Besonders wenn Aufträge fehlen oder wirtschaftlicher Druck hoch ist.

Genau dann kann ein problematischer Kunde besonders attraktiv erscheinen.

Das schafft ein Dilemma.

Kurzfristig brauchst du Umsatz.

Langfristig kann derselbe Auftrag zusätzliche Risiken erzeugen.

Deshalb lohnt sich eine realistische Betrachtung:

Welche Alternative habe ich?

Wie groß ist das Risiko?

Wie kann ich es begrenzen?

Welche Bedingungen brauche ich, damit der Auftrag vertretbar wird?

So wird aus einem scheinbaren Entweder-oder eine strategische Entscheidung.

 

 

 

Wann würde ich auf ein Geschäft verzichten?

 

Besonders aufmerksam würde ich werden, wenn mehrere Punkte zusammenkommen:

  • wiederholte Unwahrheiten,
  • gebrochene Zusagen,
  • große wirtschaftliche Risiken,
  • fehlende Transparenz,
  • Druck,
  • Ablehnung sinnvoller Absicherung,
  • ständige Veränderung von Vereinbarungen,
  • und geringe Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Dann lautet die Frage weniger:

Kann ich diesen Auftrag noch irgendwie retten?

Sondern:

Warum möchte ich diese Geschäftsbeziehung unbedingt behalten?

 

 

 

Bereits investierte Zeit ist kein guter Grund weiterzumachen

 

Ein häufiger Denkfehler:

„Jetzt haben wir schon so viel Zeit investiert.“

Das kann dazu führen, dass weitere Zeit, Geld und Energie in eine ungünstige Geschäftsbeziehung fließen.

Die bessere Frage lautet:

Würde ich unter den heutigen Bedingungen diese Geschäftsbeziehung neu beginnen?

Wenn die Antwort klar ausfällt, liefert sie wertvolle Orientierung.

 

 

 

Fairness schützt auch gute Kunden

 

Ein weiterer Punkt ist mir wichtig.

Wenn du ständig Ressourcen für schwierige Kunden brauchst, fehlen diese Ressourcen an anderer Stelle.

Für:

  • gute Kunden.
  • Weiterentwicklung.
  • Qualität.
  • Mitarbeitende.
  • Akquise.
  • Erholung.
  • Innovation.

Deshalb bedeutet eine Grenze gegenüber problematischen Geschäftspartnern manchmal gleichzeitig:

mehr Aufmerksamkeit für die Menschen, mit denen Zusammenarbeit funktioniert.

 

 

 

Misstrauen darf weniger zum Geschäftsmodell werden

 

Nach schlechten Erfahrungen entsteht leicht:

„Man kann niemandem mehr vertrauen.“

Das wäre ein hoher Preis.

Denn funktionierende Geschäftsbeziehungen brauchen Vertrauen.

Die bessere Konsequenz lautet:

weniger Naivität.

mehr Klarheit.

bessere Auswahl.

gute Vereinbarungen.

und konsequenter Umgang mit Warnsignalen.

Erfahrung darf dich klüger machen, ohne dich grundsätzlich misstrauisch zu machen.

 

 

 

Ein einfacher Geschäftsbeziehungs-Check

 

Wenn du unsicher bist, helfen fünf Fragen:

 

1. Werden Vereinbarungen eingehalten?

Wiederholt und ohne ständigen Druck?

 

2. Werden Fehler offen angesprochen?

Oder braucht es jedes Mal einen Schuldigen?

 

3. Kannst du Grenzen setzen?

Wie reagiert dein Gegenüber darauf?

 

4. Ist die Geschäftsbeziehung nach vollständiger Kalkulation attraktiv?

Einschließlich Risiko, Zeit und Zusatzaufwand?

 

5. Würdest du diese Zusammenarbeit heute erneut beginnen?

Diese letzte Frage kann erstaunlich aufschlussreich sein.

 

 

 

Du stehst vor einer wichtigen Entscheidung?

 

Manche Geschäftsentscheidungen sind weniger schwarz oder weiß.

Der Kunde ist schwierig und gleichzeitig wirtschaftlich bedeutend.

Ein Geschäftspartner ist unzuverlässig und besitzt zugleich wichtige Ressourcen.

Eine Trennung hat Konsequenzen.

Dann kann eine unabhängige Perspektive helfen.

Wir können:

Möglichkeiten betrachten.

Annahmen prüfen.

Risiken einordnen.

Prioritäten klären.

Handlungsoptionen entwickeln.

und Konsequenzen aus unterschiedlichen Perspektiven durchdenken.

Die Entscheidung bleibt deine.

Ziel ist eine klarere Grundlage, auf der du sie treffen kannst.

→ Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen

 

 

 

Wenn ein schwieriges Gespräch bevorsteht

 

Vielleicht ist deine Entscheidung bereits klar.

Jetzt muss sie kommuniziert werden.

Eine Zahlungsbedingung.

Eine Grenze.

Neue Vertragsbedingungen.

Die Ablehnung eines Auftrags.

Oder das Ende einer Zusammenarbeit.

Dann kann Vorbereitung besonders wertvoll sein.

→ Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Noch ein Gedanke

Du brauchst weniger herauszufinden, warum jemand unehrlich ist.

Vielleicht liegt es an Angst.

Gier.

Gewohnheit.

Druck.

Oder etwas ganz anderem.

Für deine geschäftliche Entscheidung ist häufig eine andere Frage wichtiger:

Kann ich mich unter diesen Bedingungen auf diese Person verlassen?

Und falls die Antwort zunehmend ungünstig ausfällt:

Welche Konsequenz ziehe ich daraus?

Vertrauen ist wertvoll.

Gerade deshalb lohnt es sich, es dort zu investieren, wo Verlässlichkeit erkennbar ist.

Antworten auf häufige Fragen

Sollte ich mit unehrlichen Menschen Geschäfte machen?

Das hängt von Situation, Risiko und Absicherung ab. Wiederholte Unehrlichkeit erhöht jedoch den Aufwand und kann finanzielle, rechtliche und zwischenmenschliche Risiken erheblich vergrößern.

Woran erkenne ich einen unehrlichen Geschäftspartner?

Achte auf wiederkehrende Widersprüche, veränderte Zusagen, mangelnde Verantwortungsübernahme, Ablehnung schriftlicher Vereinbarungen und auffälliges Verhalten bei Zahlungen oder Grenzen.

Sollte ich meinem Bauchgefühl vertrauen?

Ein ungutes Gefühl kann ein wertvoller Hinweis sein. Besonders hilfreich wird es, wenn du prüfst, welche konkreten Beobachtungen dieses Gefühl ausgelöst haben.

Ist schriftliche Absicherung ein Zeichen von Misstrauen?

Nein. Klare Vereinbarungen schaffen Orientierung für alle Beteiligten und können Konflikte vermeiden.

Wann sollte ich eine Geschäftsbeziehung beenden?

Das lässt sich weniger pauschal beantworten. Wiederholte Unehrlichkeit, hohe Risiken, mangelnde Verbindlichkeit und fehlende Klärbarkeit sind wichtige Gründe, die Fortsetzung kritisch zu prüfen.

Video

 

Mit wem Geschäfte sich lohnen – und bei wem Abstand klug ist

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Du stehst vor einer wichtigen Entscheidung?

 

Wenn viel von einer Entscheidung abhängt, kann eine zusätzliche unabhängige Perspektive wertvoll sein.

Wir können Möglichkeiten betrachten, Annahmen prüfen, Prioritäten klären und Konsequenzen aus unterschiedlichen Perspektiven durchdenken.

Die Entscheidung bleibt deine. Ziel ist eine bessere Grundlage, auf der du sie treffen kannst.

→ Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen

P.S.

 

Wie stehst du zu Geschäften mit unehrlichen Menschen?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

Artikel rund um die Selbstständigkeit

Verantwortungsverschiebung im Unternehmen | Karsten Noack

Wenn Verantwortung nach einem Misserfolg plötzlich anders verteilt wird: Entscheidungsqualität, Rückschaufehler und Verantwortungsverschiebung erkennen.

Balanced Scorecard

Balanced Scorecard

Balanced Scorecard hat das Potenzial als Management-System immense Wirkung zu entfalten. Leider werden die Möglichkeiten in der Praxis selten genutzt, weil sie als Softwarelösung empfunden wird und nicht als Steuerungssystem.

mehr lesen
Kundennutzen

Kundennutzen

Wesentlich für den Erfolg ist der Kundennutzen und die Qualität der Kommunikation.

mehr lesen
Start-ups

Start-ups

Start-ups sind junge Unternehmen, die sich in Gang setzen. Was sind die Unterschiede zu etablierten Unternehmen?

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2015
Überarbeitung: 9. August 2020
AN: #3450
K:
Ü:

9 Typen von schwierigen Kollegen

9 Typen von schwierigen Kollegen

Wege zu einem angenehmeren Miteinander im Büro
Tipps zum Umgang mit schwierigen Kollegen

Typen von schwierigen Kollegen

 

Kollegen können eine Bereicherung sein. Es gibt allerdings auch die folgenden 9 Typen von schwierigen Kollegen.

Video

https://youtu.be/_d2mX8G3Mr0

9 Typen von schwierigen Kollegen

 

Gibt’s denn niemand anderen, dem du auf die Nerven gehen kannst, Freunde, Familie, giftige Reptilien?

Ice Age

 

Vielfalt kann sehr bereichernd sein. Unterschiedliche Persönlichkeiten bringen unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen ein. Ohne Kollegen wäre das Leben nur halb so verrückt. Im Ernst; an jedem Arbeitsplatz gibt es Menschen, mit denen sich nur schwer umgehen lässt und die einen negativen Einfluss auf die Umgebung haben können. Dennoch — oder gerade deswegen — ist es wichtig, sich mit diesen Typen von Menschen vertraut zu machen, damit Sie besser gerüstet sind, um Ihre Karriere zu managen und gleichzeitig Ihre eigenen Interessen zu schützen.

Im Allgemeinen lassen sie sich in die folgenden komplexen Persönlichkeiten unterteilen. Hier sind die Typen von Kollegen, die Sie kennen sollten, und einige Tipps, wie Sie mit ihnen umgehen können. Dauernörgler, Erbsenzähler, Trittbrettfahrer, Besserwisser, Intriganten: Wer solche Kollegen hat, braucht keine weiteren Feinde. Was für schwierige Kollegen gibt es? Hier folgt eine holzschnittartige Unterteilung häufiger Nervzwerge.

 

 

 

1. Choleriker

 

Manche nennen es Jähzorn. Der Choleriker explodiert von Zeit zu Zeit, fährt aus der Haut, selbst bei nichtigen Gründen. Mit dem Kopf durch die Wand. In manchen Situationen soll so ein Verhalten ja schon geholfen haben sich durchzusetzen. Das Umfeld sollte dann im Zweifelsfall aber lieber in Deckung gehen, als sich auf eine Diskussion einzulassen. Wer brüllt, muss nicht zuhören, selbst bei guten Argumenten der anderen nicht. Außerdem kann es dem eigenen Stressabbau dienen. Wer braucht schon diese Warmduscher: Diese Weicheier sollen sich nicht so haben.

Choleriker halten das für einen wirksamen Weg ihre Ziele zu erreichen. Den Schaden, den sie anrichten, erkennen sie meist erst, wenn es viel zu spät für eine Korrektur ist. Es grüßt der Elefant im Porzellanladen.

 

 

 

2. Leidende

 

Zugegeben, nicht jeder ist mit einem sonnigen Gemüt gesegnet. Die pausenlos gut gelaunten Kollegen hätten auch eine Erwähnung verdient, oder? Doch mancher ist so umringt von der Niedertracht des Universums, dass für nichts anderes Platz übrig ist. Das ist aber auch gemein, du armes Opfer in der Endlos-Schleife.

Die positive Absicht: Wer mit geringem Selbstbewusstsein ständig auf die angeblichen Fehler anderer Personen zeigt, will von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken. Nur selbst keine Verantwortung übernehmen. Bitte, bitte beachtet und bemitleidet mich: So wird Rücksicht eingefordert. Bitte googeln: „erlernte Hilflosigkeit“.

 

 

 

3. Kontrollfanatiker

 

Vertrauen ist gut, Kontrolle sehr viel besser. Menschen machen Fehler, außer Mutti. Weshalb könnte jemand einen solch überwältigenden Kontrollzwang haben? Es könnten Unsicherheit und fehlendes Vertrauen in sich und den Rest der Welt sein. 
Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer übertrieben kontrolliert und kommandiert, will so mitunter auch mehr Verantwortung und Einfluss gewinnen.

 

 

 

4. Zyniker

 

Zynische Miesepeter sind Leute von der ganz schlauen Sorte. Sie wissen, dass der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten nicht immer eine Gerade sein muss. Mit sarkastischem Tonfall und arrogantem Auftreten machen sie sich nur wenige Freunde. So lästig sie sind, so mancher tatsächliche Missstand wird durch ihr Misstrauen aufgedeckt. Und doch dankt es Ihnen niemand! Ignorante Welt! Spätestens das verbittert dann viele Missionare.

 

 

 

5. Mutter Theresa

 

Dieser mütterliche Typ, der auch ein Mann sein kann (so wie auch die anderen Typen mehr oder weniger der Quotenregelung unterliegen), legt eine übertriebene Hilfsbereitschaft an den Tag, hilft, wo es nur geht, lässt sich dadurch allerdings auch leicht ausnutzen und vernachlässigt dann die eigenen Aufgaben. Sie wollen von allen gemocht werden, koste es, was es wolle. Und was es kostet! Wer dessen Mechanismen kennt, hat eine Fernbedienung in der Hand und kann diese Zeitgenossen instrumentalisieren, auch um anderen Kollegen das Leben zu erschweren.

 

 

 

6. Intrigant

 

Der Ninja unter den Kollegen will im Verborgenen morden, Gerüchte streuen und heimtückisch an fremden Bürostühlen sägen. Sie verziehen keine Miene, während sie einem Knüppel zwischen die Beine werfen, wenn man gerade abgelenkt ist. Dann tun sie gekonnt so, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnten.

Während der inkompetente Lästerer die destruktive Qualität seiner Arbeit dem Zufall überlässt, denkt der professionelle Intrigant strategisch.

 

 

 

7. Sonnenschein

 

Das Gegenstück zum Leidenden ist der ignorante Sonnenschein. Er verweigert sich mittels sturem Blick durch die allzu rosarote Brille der Realität. Besonders am Montagmorgen ist die überschäumend gute Laune schwer zu ertragen. Wobei die aufkeimenden Aggressionen ihm nur bedingt zum Vorwurf zu machen sind. Das ändert aber nichts am intensiven Wunsch, ihm die unverschämt gute Laune auszutreiben.

 

 

 

8. Blender

 

Viel Verpackung, wenig Inhalt, große Klappe, nichts dahinter! Das dafür aber auf einem so hohen Niveau, dass es überraschend lange dauert, bis es alle erkannt haben. Mit rhetorischem Glanz lenken sie von ihrer Unfähigkeit ab und sahnen so manchen Erfolg anderer, sehr viel zurückhaltenderer Kollegen ab.

 

 

 

9. Narzissten

 

Persönlichkeiten mit narzisstischen Tendenzen stellen eine besondere Herausforderung dar. Viele Empfehlungen für andere Menschentypen funktionieren hier nicht, verschlimmern sogar oft noch die Situation. Deswegen empfehle ich Ihnen den Beitrag 36 Hinweise, um Narzissten zu erkennen.

Tipps für den Umgang mit schwierigen Kollegen

 

Was tun? Das erfahren Sie im Beitrag 20 Tipps zum Umgang schwierigen Kollegen und im Coaching.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen
(Keinerlei Rechtsberatung!)

 

Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.

Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.

Wir können gemeinsam beispielsweise:

  • Ziele und Prioritäten klären
  • Interessen und mögliche Motive der Beteiligten betrachten
  • Argumentationen entwickeln und prüfen
  • Gesprächsstrategien vorbereiten
  • kritische Fragen und Einwände antizipieren
  • schwierige Gesprächsverläufe simulieren
  • Formulierungen ausprobieren
  • Grenzen und Alternativen klären
  • persönliche Wirkung und Präsenz betrachten
  • den Umgang mit Druck und überraschenden Wendungen vorbereiten

Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.

Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.

Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.

 

 

 

Welcher Rahmen passt?

 

PRIVAT 1:1

Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.

→ PRIVAT 1:1

 

BUSINESS 1:1

Für berufliche Gesprächssituationen und die gezielte Entwicklung deiner Gesprächs- und Verhandlungskompetenz.

→ BUSINESS 1:1

 

EXECUTIVE SPARRING

Für konkrete Gespräche und Verhandlungen mit hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder strategischer Tragweite.

→ EXECUTIVE SPARRING

Aktuelle Honorare und Rahmenbedingungen findest du jeweils auf den entsprechenden Angebotsseiten.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Was für schwierige Kollegen sind Ihnen schon begegnet? Wie sorgen Sie für ein angenehmes Miteinander?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins. Marie von Ebner-Eschenbach

Artikel zum Thema Gespräche

Gesprächspausen: Warum Stille Gespräche besser machen kann

Gesprächspausen schaffen Raum für Denken, Zuhören und klare Entscheidungen. Erfahre, wie du Stille souverän in Gesprächen und Verhandlungen nutzt.

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2015
Überarbeitung: 8. Juni 2020
AN: #989224
K: CNB
Ü:

15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

15 Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient. Tipps vom Pitch-Coach

Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Investorenpräsentationen: Tipps und Unterstützung

 

Was wirkt und was wirkt nicht bei Investoren. Antworten darauf und Tipps für die erfolgreiche Investorenpräsentation enthält dieser Artikel. Außerdem unterstütze ich Sie bei Ihren Präsentationen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Investorenpräsentationen

 

Mit einer Investorenpräsentation wird der Weg dafür bereitet, um Investoren für eine Beteiligung zu gewinnen. Dazu wird die Lage und Aussicht des Vorhabens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. Potenzielle Kapitalgeber sollen so davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt.

Soweit die Theorie. In der Praxis überzeugen leider nur wenige Vorstellungen. Allzu oft wird auf die erforderliche Vorbereitung der Investorenpräsentation verzichtet. Machen Sie es gleich richtig. Seit 1998 unterstütze ich etablierte Unternehmen und Startups dabei, dass ihre Investorenpräsentationen überzeugten. Hier erfahren Sie, wie es geht.

 

 

 

12 Tipps für die erfolgreiche Investorenpräsentation

 

 

1. Zeit ist Geld

 

Investoren haben viele Termine, Ihre Präsentation ist nur eine von vielen. Sie müssen also aus der Masse an Unternehmern hervorstechen. Eine zündende Geschäftsidee alleine reicht deshalb nicht, auf die richtige Präsentation kommt es an. Keine leichte Aufgabe bei all dem Wettbewerb. Es gilt schnell auf den Punkt zu kommen und zu überzeugen.

Was nicht hilft, schadet!

 

 

 

2. Zustandsmanagement

 

Viele sonst sogar scheue Zeitgenossen reden in solchen Situationen viel zu viel, zu schnell und unverständlich. Die Nervosität macht sich oft bemerkbar und wenige Menschen besser.

Gute Vorbereitung und gegebenenfalls auch mentale Unterstützung für das Zustandsmanagement lohnen sich. Viele Menschen. leiden unter Lampenfieber.

 

 

 

3.  Inhalt: Der Businessplan liefert die Basis

 

Stellen Sie zunächst einen ausgefeilten Geschäftsplan auf, an den Sie selbst berechtigterweise glauben. Ob Sie ihn nun Geschäftsplan oder Businessplan nennen ist egal, ob er Substanz hat oder nicht, entscheidet maßgeblich über die Erfolgsaussichten. Der Plan liefert auch die wichtigste Grundlage Ihrer Investorenpräsentation. Konzentrieren Sie sich auf Zahlen, Daten und Fakten.

Tacheles: Traurig und wahr; als Unternehmensberater hatte ich schon sehr viele Geschäftspläne zu prüfen und nur ein verschwindend geringer Anteil war überzeugend. Substanz ist vergleichsweise selten.

 

 

 

4. Klarer Aufbau

 

Der Aufbau der Investorenpräsentation ist auch insofern eine Arbeitsprobe, weil sie zeigt, dass Zielgruppenorientierung nicht nur ein Schlagwort ist, sondern auch hier gelebt wird. Dann bleiben auch unnötiges Fach-Chinesisch und Barockschnörkel draußen. Was nicht hilft, schadet!

Machen Sie es leicht und gliedern Sie Ihre Unternehmenspräsentation übersichtlich. Eine mögliche und bewährte Struktur orientiert sich an den folgenden Punkten. Ihre Geschichte, Ihr Produkt, Ihr Ziel, Ihre Vision. Liefern Sie bei Ihrer Präsentation Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Welche Kundenbedürfnisse werden mit Ihrem Angebot erfüllt?
  • Wie viele Mitarbeiter sieht Ihre Geschäftsidee vor?
  • Welchen Platz nehmen Sie auf dem Markt ein?
  • Was macht Sie besonders im Vergleich zum Wettbewerb?
    Vermitteln Sie, was an Ihrer Idee, Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung das Einzigartige oder Herausragende ist. Das belegen Sie das durch Zahlen und Fakten.
  • Welche Unternehmensstrategie verfolgen Sie und wie wollen Sie Ihre Ziele erreichen?
    Ihre Ziele und Visionen sind ein wichtiger Bestandteil der Präsentation. Investieren Sie daher Aufmerksamkeit auf in die Zielsetzung. Ohne Ziel und stichhaltige Strategie hat noch niemand überzeugt. Machen Sie deutlich, wie Sie auch etwaige Risiken strategisch angehen, falls erforderlich.
  • Welche Chancen und welche Risiken sind zu erwarten und wie wollen Sie dem begegnen?
  • Wie steht es mit den wesentlichsten Zahlen, Daten, Fakten?
    Kapitalgeber prüfen ganz genau, inwieweit Ihr Unternehmenskonzept geschäftsfähig und profitabel ist und wie viel Geld investiert werden muss. Liefern Sie eine Kosten-Nutzenrechnung.

 

Wenn Sie Punkt 1. ernst genommen haben, finden Sie all die Antworten im Geschäftsplan und schöpfen aus dem Vollen.

 

 

 

5. Glaubwürdigkeit

 

Die Informationen in der Investorenpräsentation müssen umfassend und realistisch sein. Setzen Sie diese aber nicht zu übertrieben an. Immer schön die Kirche im Dorf lassen. Bleiben Sie realistisch, kalkulieren Sie mögliche Verluste mit ein. Auf diese Weise zeigen Sie, dass Sie die Markteintrittsbarrieren berücksichtigt haben und belegen durch Ihr Alleinstellungsmerkmal und konkrete Schritte, wie Sie strategisch künftig Gewinne erzielen werden.

Zeigen Sie, dass Sie sich eingehend mit Chancen und Risiken beschäftigt haben, den potenziellen Markt genau kennen und überblicken. Dadurch vermitteln Sie Investoren die erforderliche Sicherheit.

Also, bleiben Sie stets authentisch und versuchen Sie nicht, etwas vorzugeben, das nicht zu Ihnen passt und tragen Sie nicht zu dick auf. Kapitalgeber hören sich viele Präsentationen an. Es ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Da lernen sie schnellstens zwischen Schein und Sein zu unterscheiden oder verabschieden sich selbst von der Bildfläche.

 

 

 

6. Sicherheit und Chancen

 

Die Präsentation ist darauf ausgerichtet den Investoren zu vermitteln, dass sie bei vertretbarem Risiko eine gute Rendite zu erwarten haben. Die Investoren werden genau prüfen, welche Geschäftsidee lohnenswert erscheint. Schließlich ist das Ziel beider Seiten in der Regel der Profit oder der Verkaufswert. Ja, wer investiert, geht Risiken mit der Aussicht auf Erfolg ein. Eine Geschäftsidee muss daher so überzeugend und nachvollziehbar sein, dass eine Fehlinvestition so weit wie ausgeschlossen werden kann.

Je größer ein Investmentunternehmen, desto größer ist für ein interessantes Angebot tendenziell auch die Chance, eine Finanzierung zu erhalten. Ein einzelner freier Investor geht üblicherweise weitaus weniger Risiken ein und trifft seine Entscheidungen noch individueller. Zu verschenken haben sie allerdings üblicherweise alle nichts. Es gilt; Business is Business und Zeit ist Geld. Zeit haben Investoren nicht übermäßig viel, sondern viel mehr Termine als Platz im Zeitplaner. Ihre Präsentation ist nur eine von vielen. Sie müssen also aus der Masse hervorstechen. Eine zündende Geschäftsidee alleine reicht nicht.

 

 

 

7. Rolle der Personen

 

Nicht nur in was, sondern vor allem in wen investiert wird, ist für Geldgeber von Interesse. Die beste Idee ist nur so viel wert, wie das Team, dass sie realisieren soll. Start-ups und jüngere Unternehmen informieren deshalb meist mit Recht mehr über die Schlüsselpersonen, um Potenzial zu vermitteln und Vertrauen aufzubauen.

 

 

 

8. Enthusiasmus

 

Und damit der Funke überspringt: Begeistern Sie mit Ihrer Investorenpräsentation. Sie wollen von sich und Ihrer Idee überzeugen. Das geht am besten, wenn Sie selbst überzeugt sind und das ausstrahlen. Zeigen Sie, dass Sie berechtigterweise absolut hinter Ihrer Geschäftsidee stehen und alles tun werden, damit sie erfolgreich ist. Begeisterung wirkt ansteckend!

 

 

 

9. Folien

 

Qualität geht vor Quantität. Überfrachten Sie Ihre Folien nicht mit zu viel Texten oder Grafiken. Ihre Präsentation ist dazu da, die Kernaussagen des Vortrags gezielt zu unterstreichen. Also solltest du und nicht die Folien an der Wand im Mittelpunkt stehen.

Es existieren zahlreiche Arten von Präsentationsexperten für unterschiedlichste Bereiche. Nutzen Sie die jeweils für Sie geeignetsten Experten. Bei der grafischen Aufbereitung vertraue ich auf entsprechende Experten, die ebenfalls ihr Handwerk verstehen.

Das bewährte Vorgehen: Zuerst die inhaltliche und dramaturgische Vorbereitung und erst dann mit dem Briefing die Erstellung der (audio-)visuellen Präsentationsmittel, wie den Folien und dem Pitch Deck (Kernaussagen als Investorenpräsentationsunterlage), beginnen. Die Folien können nur so gut sein, wie das Briefing.

 

 

 

10. Wettbewerb

 

In Märkten mit wenigen starken Anbietern wird meist mehr Aufmerksamkeit auf die Wettbewerbsrisiken gelegt als in Märkten mit vielen kleineren und nicht so einflussreichen Wettbewerbern. Beschäftigen Sie sich eingehend mit der Blue Ocean-Strategie. Dann wissen Sie genau, welche Märkte Sie erschließen können, wer Ihre Wettbewerber sind und welche Strategien Ihnen dazu verhelfen, möglichst dauerhaft ein Alleinstellungsmerkmal zu haben.

 

 

 

11. Hebel

 

So manche Kapitalanlage erfordert immense Erfolgsaussichten. Bei Venture Capital gelingt es einem großen Anteil vielversprechender Projekt nicht zum Ziel zu gelangen. Entsprechende hoch ist der Ausfall. In manchen Bereichen gelten zwei Drittel gelungene Projekte als gut. Und die müssen dann das Gesamtergebnis liefern. Das da keine Sparbuchzinsen genügen, lässt isch schnell nachrechnen. So etwas erfordert einen großen Hebel.

 

 

 

12. Eine Prise Storytelling

 

Eine gelungene Investorenpräsentation verbindet Storytelling mit Fakten. Sie können deshalb durchaus Storytelling-Elemente einsetzen, um Ihre Präsentation anschaulicher und eindringlicher zu gestalten. Im Zentrum Ihrer Präsentation steht jedoch ganz klar das Verkaufen Ihrer Geschäftsidee. Konzentrieren Sie sich deswegen auf das Wesentliche. Die Präsentation sollte kurz und inhaltlich präzise sein.

 

 

 

13. Üben, üben, üben

 

Proben Sie Ihre Investorenpräsentation mehrmals, möglichst frühzeitig, vor dem entscheidenden Termin. Je öfter, desto besser. So verinnerlichen Sie die Inhalte und können mit jedem Mal freier vortragen und Ihre Inhalte und Themen souverän vermitteln. Wobei es nicht darum geht die Präsentation wortwörtlich auswendig zu lernen und wie ein Roboter wiederzugeben.

 

 

 

 

14. Der Elevator Pitch von der Stange

 

Ein guter Elevator Pitch macht es den Empfängern leicht den Nutzen zu erkennen. Deswegen ist es gut bewährte und vertraute Formate zu nutzen. Doch dabei gilt es einerseits zu zeigen das die Regeln beherrscht werden und trotzdem kein Pitch Dank Copy&Past geliefert wird. Muster dürfen inspirieren, kopieren schadet! Aus diesem Grund veröffentliche ich auch keine Einzelheiten zu noch funktionierenden Elementen. Selbst die besten Elemente verbrauchen sich schnell.

 

 

 

15. Professionelle Vorbereitung

 

Auf den Spuren von Konfuzius; „In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.“ Wenn das Ergebnis der Präsentation Bedeutung hat (wieso solltest du es sonst tun?), bereiten Sie sich mit professioneller Unterstützung vor. Das Verhältnis der Ausgabe zum Nutzen – sich und das Angebot besser zu verkaufen – spricht dafür. Selbst wer trotz fehlender Optimierung einen Investoren findet, nimmt schlechtere Bedingungen bei den Verhandlungen in Kauf. Guter Inhalt, verdient eine gute Darbietung. Zeigen Sie, dass Sie von sich und vom Wert Ihres Angebots überzeugt sind.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Investorenpräsentation?

Eine Investorenpräsentation ist eine Art von Präsentation, die von einem Unternehmen oder einer Person gehalten wird, um Investoren von einem Geschäftskonzept oder einer Investitionsmöglichkeit zu überzeugen. Die Präsentation kann in verschiedenen Formen stattfinden, wie zum Beispiel als Vortrag vor einer Gruppe von Investoren, als Webinar oder als Pitch-Event, bei dem mehrere Unternehmen ihre Ideen vor einer Jury von Investoren präsentieren.

Die Ziele einer Investorenpräsentation können sein, die Aufmerksamkeit der Investoren auf das Unternehmen oder das Geschäftskonzept zu lenken, ihnen einen Überblick über das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen zu geben, ihnen die finanziellen Perspektiven des Unternehmens zu zeigen und sie von der Rentabilität der Investition zu überzeugen.

Investorenpräsentationen sollten gut vorbereitet sein und eine klare und überzeugende Botschaft vermitteln. Sie sollte auch die Fragen und Bedenken der Investoren berücksichtigen und auf sie eingehen. Eine erfolgreiche Investorenpräsentation kann dazu beitragen, dass das Unternehmen die benötigten Mittel erhält, um seine Ziele zu erreichen und sein Geschäft auszubauen.

Was gehört in eine Investorenpräsentation?

Eine Investorenpräsentation sollte gut vorbereitet sein und eine klare und überzeugende Botschaft vermitteln. Um das Interesse der Investoren zu wecken und ihre Zustimmung zu gewinnen, sollte die Präsentation folgende Elemente enthalten:

 

  1. Eine kurze Zusammenfassung des Unternehmens: Die Investoren sollten einen Überblick über das Unternehmen und seine Geschäftstätigkeit erhalten.
  2. Das Geschäftskonzept: Die Investoren sollten verstehen, wie das Unternehmen Geld verdienen wird und welche Wettbewerbsvorteile es hat.
  3. Das Finanzierungsbedarf: Die Investoren sollten wissen, wie viel Geld das Unternehmen benötigt und wofür es verwendet wird.
  4. Die finanziellen Perspektiven: Die Investoren sollten eine Vorstellung davon haben, wie sich das Unternehmen entwickeln wird und wie rentabel die Investition sein wird.
  5. Die Führungskräfte: Die Investoren sollten wissen, wer die Leitung des Unternehmens übernimmt und welche Erfahrungen und Fähigkeiten diese Personen mitbringen.
  6. Fragen und Antworten

Was ist bei einer Investorenpräsentation zu beachten?

Bei einer Investorenpräsentation gibt es einige Dinge, die beachtet werden sollten, um erfolgreich zu sein und das Interesse der Investoren zu wecken. Hier sind einige Tipps, die bei der Vorbereitung und Durchführung einer Investorenpräsentation hilfreich sein können:

 

  1. Seien Sie gut vorbereitet: Stellen Sie sicher, dass Sie alle relevanten Informationen über das Unternehmen und das Geschäftskonzept zusammengetragen haben und dass Sie wissen, wie Sie diese Informationen präsentieren werden.

  2. Seien Sie klar und präzise: Vermeiden Sie es, sich in Details zu verlieren und halten Sie sich an das Wesentliche. Stellen Sie sicher, dass die Investoren das Konzept und die finanziellen Perspektiven des Unternehmens verstehen.

  3. Seien Sie überzeugend: Vermitteln Sie eine klare und überzeugende Botschaft und zeigen Sie, dass Sie an das Unternehmen und das Geschäftskonzept glauben.

  4. Antworten Sie auf Fragen und Bedenken: Stellen Sie sicher, dass Sie auf Fragen und Bedenken der Investoren eingehen und dass Sie überzeugende Antworten bereithaben.

  5. Seien Sie professionell: Achten Sie auf Ihr Äußeres und verhalten und zeigen Sie Respekt und Höflichkeit gegenüber den Investoren.

  6. Verwenden Sie visuelle Hilfsmittel: Verwenden Sie Diagramme, Grafiken und andere visuelle Hilfsmittel, um Ihre Präsentation zu unterstützen und die Aufmerksamkeit der Investoren zu halten.

Was sind typische Fehler bei Investorenpräsentationen?

Bei Investorenpräsentationen gibt es einige typische Fehler, die vermieden werden sollten, um erfolgreich zu sein und das Interesse der Investoren zu wecken.

Hier sind einige Beispiele für solche Fehler:

  1. Nicht gut vorbereitet sein: Es ist wichtig, dass Sie alle relevanten Informationen über das Unternehmen und das Geschäftskonzept zusammengetragen haben und dass Sie wissen, wie Sie diese Informationen präsentieren werden.
  2. Unklar oder unpräzise sein: Vermeiden Sie es, sich in Details zu verlieren und halten Sie sich an das Wesentliche. Stellen Sie sicher, dass die Investoren das Konzept und die finanziellen Perspektiven des Unternehmens verstehen.
  3. Unüberzeugend sein: Es ist wichtig, eine klare und überzeugende Botschaft zu vermitteln und zu zeigen, dass Sie an das Unternehmen und das Geschäftskonzept glauben.
  4. Fragen und Bedenken ignorieren: Stellen Sie sicher, dass Sie auf Fragen und Bedenken der Investoren eingehen und dass Sie überzeugende Antworten bereithaben.
  5. Unprofessionelles Verhalten zeigen: Achten Sie auf Ihr Äußeres und Verhalten und zeigen Sie Respekt und Höflichkeit gegenüber den Investoren.
  6. Keine oder schlechte visuelle Hilfsmittel verwenden: Verwenden Sie Diagramme, Grafiken und andere visuelle Hilfsmittel, um Ihre Präsentation zu unterstützen und die Aufmerksamkeit der Investoren zu halten.

P.S.

 

Worauf achten Sie bei einer Investorenpräsentation?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 19. Juli 2017
Überarbeitung: 28. November 2019
AN: #43319
K: CNB
Ü:

Der Wert von Wut und Zorn: Wenn der Elefant im Porzellanladen wütet

Wut und Zorn: Wenn der Elefant im Porzellanladen wütet

Lieber zuerst durchatmen und dann...

Wut und Zorn

Zorn und Wut

 

Zorn und Wut zerstören den inneren Frieden, das versperrt den Zugang zu hilfreichen Ressourcen. Zorn verzerrt die Sicht auf die Welt. Was wir im Zustand des Zorns wahrnehmen ist weit von der Wirklichkeit entfernt. Also sind Zorn und Wut unnütz? Was ist bei solchen Zuständen zu beachten?

 

 

 

Überblick

Zorn gleicht einem vorübergehenden Wahnsinn, denn er ist, ebenso wenig wie dieser, Herr über sich selbst.

Lucius Annaeus Seneca

Video

https://youtu.be/q6YzNCQTWh0

Zorn und Wut

 

Gefühle lassen sich nur bedingt kontrollieren, besonders bei Ärger gehen leicht die Pferde mit einem durch. Manchmal droht das Messer in der Tasche aufzugehen. Bei manchen Zeitgenossen kann deren Gesprächsverhalten sogar gelassene Menschen in sehr engen Kontakt mit dem eigenen Aggressionspotenzial bringen. Nicht jeder Mensch ist in der Lage dann auf ein gutes Zustandsmanagement zurückzugreifen.

Ist der Ärger sehr stark, dann kann er sich zur Wut steigern. Diese Wut will raus aus dem Bauch und früher oder später abreagiert werden. Dann werden mitunter nicht nur Türen zugeschlagen. Bei einem Wutanfall sind manche Menschen unkontrolliert. Sie richten Schaden für sich und bei anderen an.

Wut zerstört den inneren Frieden, versperrt den Zugang zu hilfreichen Ressourcen. Wut verzerrt die Sicht auf die Welt. Was wir im Zustand der Wut wahrnehmen, ist oft weit von der Wirklichkeit entfernt. Verletztheit, Schmerz, Ohnmacht, Frustration, Verwirrung, Angst – all das und viel mehr kann in Wut enthalten sein, den Geist vernebeln.

Wut ist ein schlechter Ratgeber

 

Wut ist eine destruktive emotionale Reaktion. Von allen Emotionen vernebelt sie den Blick am meisten, wird mit jeder Steigerung nur noch schlimmer. Die Lage des wütenden Zeitgenossen wird stetig schlechter. Wut ist ein schlechter Ratgeber. Blind ausgelebter Zorn und Wut helfen uns nicht weiter, sondern wirken nur verschlimmernd. Es gilt deshalb solche Emotionen frühzeitig zu erkennen und den Ursachen konstruktiv zu begegnen, anstatt sich den Körpersäften ausliefern.

Noch so viele Selbsterfahrungskurse, Selbsthilfebücher und gute Vorsätze schützen allerdings nicht davor, dass trotzdem mitunter der Druck ansteigt. Aber sie helfen dann, wenn wir gelernt haben, wie in solchen Situationen damit umzugehen ist.

Wut als ein Hinweis zu gestalten

 

Wut ist oft Ausdruck von Ausgeliefertsein, von fehlenden Einflussmöglichkeiten und somit ein beachtenswerter Hinweis endlich an der Gestaltung teilzunehmen, anstatt unkontrollierten Druck abzulassen. Es wurde etwas verletzt, dass sich durch Aggression nicht heilen lässt. Eigene Grenzen wurden überschritten, wesentliche Bedürfnisse wurden nicht geachtet und unterdrückte Wut staut sich auf. Wenn das nicht erkannt und gehandelt wird, nimmt der Druck gefährlich zu. Er wird zum Explosivgemisch. Anfangs ist Ärger noch wie eine Warnleuchte, die allerdings, wenn wir rot sehen und der Wut verfallen, wie ein defekter Leuchtturm gefährlich in die falsche Richtung weisen kann.

Wutanfälle in der Öffentlichkeit

 

So menschlich Emotionen sein mögen, so schnell geschieht es sich in Rage um Kopf und Kragen zu reden. Was zu viel ist, ist zu viel! Der Blutdruck steigt, der Kamm schwillt an, das Reptiliengehirn will übernehmen. Und es kommt zur Gefühlsexplosion. So menschlich, doch voller Risiken ist es sich vor Zeugen auszutoben, denn Souveränität sieht anders aus.

 

 

 

Besser

 

Selbstvertrauen ist wesentlich, um zu überzeugen. Begeisterung und Zuversicht wirken ansteckend, sie hinterlassen einen positiven Eindruck. Und das ist ja in der Regel bei öffentlichen Auftritten beabsichtigt. Zugegeben; das ist mitunter leichter gesagt, als getan. Einige Gedanken dazu finden Sie im Artikel Vorsicht vor ungezügelten Emotionen beim Medienauftritt.

 

 

 

Abschreckende Beispiele gefällig?

 

Nicht schön, doch auf verschämende Weise unterhaltsam: Das Internet ist voller Zeugnisse explosiver Entgleisungen in Interviews. Besonders häufig sind dort Sportler, insbesondere Fußballer, vertreten. Sie benehmen sich vor laufender Kamera zwar häufig daneben, doch ihnen schadet das in der Regel wenig. Ihre Anhänger erwarten keine geistigen Höhenflüge, sondern physische Leistungen. Anders sieht es bei Unternehmern, Politikern und Personen des öffentlichen Interesses aus. Bei ihnen kann es zu länger sichtbaren Blessuren kommen. Da hängt einem das Image eines Rumpelstilzchens gegebenenfalls länger an und verhindert zukünftige Höhenflüge.

 

 

 

Klischee

 

Die Ausnahmen sind wohl die Zeitgenossen, bei denen ein Ausbleiben von Ausrastern schon fast zur Publikumsenttäuschung führen würde. So manche Rockband macht eher durch ihre Anfälle bzw. Ausfälle von sich reden als mit ihrem Sound. Klaus Kinski war bekannt, gefürchtet und auch irgendwie gefragt, wegen seiner Wutausbrüche vor der Kamera.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Wutanfällen vor Zeugen und auch ohne? Was tun Sie vor Publikum, wenn die Emotionen überkochen?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

Wenn du aufgebracht bist, tue oder sage nichts. Atme nur ein und aus, bis du ruhig genug bist. Thich Nhat Hanh

Artikel zur Persönlichkeit

Diversität: Warum unterschiedliche Perspektiven wertvoll sind

Diversität als Perspektivenvielfalt: Wie Unterschiede unser Denken erweitern, blinde Flecken sichtbar machen und zu fundierteren Entscheidungen beitragen können.

Zyniker

Zyniker

Ein Zyniker ist eine Person, die mit der Absicht zu verletzen andere Haltungen und deren Vertreter durch Zynismus bloßstellt.

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 27. Mai 2015
Überarbeitung: 8. März 2019
AN: #67614
Ü:
K:

Durchsetzungsstärke und Albert Einstein statt Dornröschenschlaf

Albert Einstein und Durchsetzungsstärke statt Dornröschenschlaf

Wieviel Geduld ist genug Geduld?

Albert Einstein und Durchsetzungsstärke statt Dornröschenschlaf

Durchsetzungsstärke

 

Statt Begrüßungscocktails gibt es im Leben allzu oft Hindernisparcours mit allerlei Schikanen. Nicht Trinkfreudigkeit, sondern Durchsetzungsstärke ist gefragt.

Überblick

 

 

 

Durchsetzungsstärke: C’est comme ça?

 

Das Leben kann eine ganz schöne Bitch sein, wäre die vergleichsweise direkte Übersetzung dessen, was mir jemand aus NYC zu den Hindernissen im Leben gesagt hat. Und auch, wenn ich es freundlicher formulieren würde; auf manche Lernlektion würde auch ich gerne verzichten. Doch so sind die Regeln halt nicht. Da hilft weder Jammern noch Boykott. Wie Les Rita Mitsouko es so treffend, zwar nicht schön, aber dafür laut und schrill ausdrückt: „C’est comme ça.“ Nimm teil oder lass es!

Wer sich verwirklichen will, insbesondere, wenn neue Wege beschritten werden sollen, trifft selten auf den roten Teppich. Statt Willkommenscocktails gibt es allzu oft Hindernisparcours mit allerlei Schikanen. Dann ist nicht Trinkfreudigkeit, sondern Durchsetzungsstärke gefragt.

Wie unabdingbar Durchsetzungsvermögen für den Erfolg ist, wusste bereits Albert Einstein (1879 bis 1955). Trotz seines großen Talents musste sich der Physiker zu Beginn seiner Karriere immer wieder gegen widrige äußere Umstände durchsetzen, um sein Ziel zu erreichen.

 

 

E=mc²

 

Einstein fiel schon als Schüler durch seine enorme Begabung auf. Dennoch wurde es ihm nicht leichtgemacht: 1894, kurz vor seinem Abitur in München, emigrierten die Eltern nach Mailand. Dorthin sollte Albert nach dem Abitur nachkommen. Doch trotz sehr guter Noten wurde er vom Schuldirektor in München ungerechtfertigterweise angegriffen und antisemitisch beschimpft. Deswegen reiste er daraufhin den Eltern nach und machte erst ein Jahr später sein Abitur in der Schweiz. In einem Abituraufsatz schrieb er trotzdem unbeirrt, er wolle Professor für Physik werden.

Nach seinem Physikstudium fand er trotz großer Bemühungen keine Anstellung. An eine Doktorarbeit oder gar den Professorentitel war so nicht zu denken. Nach zweijähriger Suche stellte ihn das Berner Patentamt an. Das konnte ihn jedoch nicht bremsen. Er bahnte sich seinen Weg in die Physik. 1905 reichte er im Alter von 26 Jahren fünf Arbeiten bei wissenschaftlichen Zeitschriften ein, unter anderem seine Doktorarbeit. All das war in seiner spärlichen Freizeit entstanden. Ein Jahr später wurde ihm der Doktortitel verliehen, der Rest ist Teil der Weltgeschichte.

 

 

Raus aus dem Dornröschenschlaf

 

Blick in den Spiegel… Und, wenn Sie Ihre Träume nicht dem Dornröschenschlaf überlassen wollen, dann legen Sie los und bleiben Sie dran! Trainieren Sie Ihre Durchsetzungsstärke.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie pflegen Sie Ihre Durchsetzungsstärke?

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #371
K:
Ü:

10 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden!

10 Strategien, wie Sie garantiert berühmt werden!

Was Sie für Ihr Selbstmarketing lieber lassen sollten und was sich empfiehlt

Authentisches Selbstmarketing

Berühmtheit, Ansehen, Bekanntheitsgrad, Promi, …

 

Berühmt oder berüchtigt, Hauptsache bekannt? Na klar, wo und wie ist egal! Wer will sich schon mit Nebensächlichkeiten beschäftigen? Der Zweck heiligt die Mittel. Und wenn es nur 5 Minuten flüchtiger Ruhm sind; das ist doch besser als NICHTS, oder?

Video

Vorsicht Realsatire: Auf Teufel komm raus berühmt werden und die Nebenwirkungen.

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Berühmt oder berüchtigt, Hauptsache bekannt?

 

Na klar, wo und wie ist egal!
Wer will sich schon mit Nebensächlichkeiten beschäftigen?
Der Zweck heiligt die Mittel.
Und wenn es nur 5 Minuten flüchtiger Ruhm sind; besser als NICHTS, oder?

Das Streben nach Beachtung nimmt teilweise absurde Formen an, nicht nur in der talentfreien Zone. Um aufzufallen, gilt es, das Absurde auf die Spitze zu treiben und sich dann zu steigern.

Im Grunde ist das nicht wirklich so schwer, wenn die Folgen ignoriert werden.

Hier folgen einige Gedanken und praktische Anregungen, mit denen es sehr wahrscheinlich gelingen wird, wenn es denn sein muss. Nur, bitte lesen Sie die Hinweise zu den Nebenwirkungen!

 

 

 

1. Machen Sie sich zum Hassobjekt

 

Viel Feind, viel Ehre! Legen Sie Respekt und Rücksicht zur Seite. Weg mit dem Firlefanz. Alles Ballast und diese politische Korrektheit ist doch sowieso nicht erst gemeint, oder?

Suchen Sie sich jemanden, den oder etwas, dass Sie zum Gegner machen. Je nach Charakter wählen Sie einen Gegner, der sich wehren kann oder einen, der Ihnen ungeschützt ausgeliefert ist. Die Welt ist schlecht. Es findet sich schon ein Publikum, das Ihrer Meinung ist. Es existieren ja durchaus auch eigenartige Zeitgenossen da draußen.

Zerreißen Sie sich das Maul über andere Menschen. Die Welt ist voller Lästereien, Intrigen und Klatsch. Auch hier braucht es daher eine gute Portion Konsequenz, um noch Akzente zu setzen.

Dranbleiben! Suchen Sie sich jemanden, der zurück lästert, damit die 5 Minuten Ruhm eine Verlängerung erhalten. Geht der Gegner zu schnell zu Boden, dann ist es schnell zu Ende und das langweilt das Publikum.

Ein Schlagabtausch bringt Sie weiter. Wer langweilig ist, über den wird nicht gelästert. Doch der Erfolg wird Ihnen recht geben. So manche Skandalnudel lebt heute von ihren Werbeverträgen.

 

Nachteile:

  • Verzicht auf Respekt, Selbstachtung und wünschenswerte Freunde.
  • Es zieht mitunter Befürworter an, auf die andere gerne verzichten würden.
  • Anfeindungen bis hin zu Gefahr für Leib und Leben.
  • Der Hass bleibt oft länger als der kurze Ruhm.

 

 

 

2. Empören Sie sich

 

Suchen Sie sich jemanden oder ein Thema, über das Sie sich empören können. Spielen Sie möglichst die moralische Karte aus, die sticht am besten. Nicht, weil Sie das wollen, sondern weil es so wichtig ist.
Am besten, Sie machen sich zum Sprecher einer vermeintlichen Minderheit. Das gibt Ihrer Empörung noch mehr Gewicht.

 

Nachteile:

  • Die Glaubwürdigkeit kann darunter leiden. Es wirkt oft sehr durchsichtig und wird von anspruchsvolleren Beobachtern schnell erkannt.
  • Walk your Talk? Gerade bei moralischen Themen gelingt es nicht, jedem geforderten Anspruch gerecht zu werden. Und das hat schon so manchem früher oder später eigene Schmerzen verursacht. Wobei der Skandal wiederum einen Beitrag zur Bekanntheit leisten kann.

 

 

 

3. Sex sells

 

Ja, das stimmt auch und gerade heute noch. Der Voyeurismus der Massen kann sehr hilfreich sein. Und wenn die Zielgruppe einfach gestrickt ist, braucht es auch keine allzu komplexen intellektuellen Vorbereitungen.

 

Nachteile:

  • Da bei dieser Strategie großer Wettbewerb herrscht, ist nur mit kurzer Wirkung zu rechnen. Einen Ausweg stellen hier weniger attraktive Nischen dar, die noch unbesetzt sind oder bei denen die eigenen Aussichten auf Übernahme größer sind.
  • Insbesondere das Internet vergisst nie. Aus dieser Schublade wieder herauszukommen ist schwieriger, als hineinzukommen.

 

 

 

4. No Press is bad Press

 

Wer anstrebt, um jeden Preis in die Presse zu kommen, der findet dazu, unter Verzicht auf ein gutes Gefühl beim Blick in den Spiegel, ausreichend viele Wege. Die Veröffentlichung von Peinlichkeiten ist zwar kaum in einem seriöseren Medium zu erwarten, das muss aber kein Nachteil sein. Für manche Zielgruppe ist das ein Problem, für andere ist genau das der passende Ort.

 

Nachteile:

  • Ich bin ein Star und komm hier nicht raus!
    Später wird es schwer sein, sich von der peinlichen Vergangenheit zu trennen.
  • Anspruchsvollere Zielgruppen werden einen meiden.

 

 

 

5. Behaupten Sie das Blaue vom Himmel herunter

 

Sie sind ein Supermodel aus einem Land, das keinen Internetanschluss besitzt oder kennen eine gute PR-Abteilung, die Ihre Geschichte glaubhaft macht? Das haben zwar schon andere getan, lässt sich aber noch immer als Strategie lauwarm aufbrühen.

 

Nachteile:

  • Großer Wettbewerb, da diese Strategie weit verbreitet ist.
  • Neidische Zeitgenossen gönnen einem nicht den Erfolg und decken gnadenlos Lügen und abgeschriebene Doktorarbeiten auf. In manchen Bereichen interessiert das kaum jemanden, in anderen sorgt es für einen Skandal und das dient ja wiederum dem Bekanntheitsgrad.

 

 

 

6. Halleluja, eine Erleuchtung

 

Je nach Ziel mehr oder weniger geeignet ist die spontane Erleuchtung. Am besten mit einer tollen Heldengeschichte, die Sie aus schlimmsten Umständen wieder hat auferstehen lassen und Sie nun über sich hinauswachsen lässt. Früher Sex, Drogen und Gewalt und jetzt ist alles anders. Halleluja! Preiset den Herrn (oder was auch immer in Ihrem Bereich als Instanz angesehen wird)!

Asche auf das Haupt!
Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt; alles, was Sie vor der Erleuchtung gesagt und getan haben, war das alte ICH, und das haben Sie soeben ja hinter sich gelassen.

 

Nachteile:

  • Politiker und sonstige Geschichtenerzähler, insbesondere die Selbsthilfeliteratur ist voller solcher Erleuchtungen. Der Übergang von halbwegs glaubhaft zu skurril ist leicht zu überschreiten. Und dann kann es zu peinlich werden, selbst bei weniger anspruchsvollem Publikum.

 

 

 

7. Grenzen überschreiten: Eins drauf!

 

Nur keine falsche Zurückhaltung. Liefern Sie Sprengstoff oder zumindest Gesprächsstoff. Wo Aufmerksamkeit ist, folgt weitere Aufmerksamkeit. Über wen geredet wird, der ist bekannt.

Finden Sie einen Weg eine bisher geltende gesellschaftliche Grenze zu überschreiten. Der Bruch mit gesellschaftlichen Konventionen ist seit eh und je etwas, das Aufmerksamkeit erregt. Darüber wird geredet. Moralisch-ethische Grenzen? Wer braucht denn so etwas? Manchmal ist es so einfach. Je mehr Sie dabei schockieren, desto besser.

 

Nachteile:

  • Ich bezweifle, dass es heute noch ausreicht, wenn Sie es Madonna nachmachen und auf der Bühne noch so heftig jemanden Ihres Geschlechts küssen. Das lockt doch keinen Großstädter mehr hinter dem Ofen vor.
  • Nachhaltigkeit: Dem steilen Aufstieg folgt der noch schnellere Abstieg. Solche Inszenierungen greifen sich schnell ab. Wenn Sie weiterhin im Rampenlicht stehen wollen, brauchen Sie ständig etwas noch Krasseres zum Nachsetzen. Sonst gilt; berühmt, berüchtigt, vergessen!
  • Siehe: Machen Sie sich zum Hassobjekt.
  • Wer nach den Regeln spielt, fällt nicht so schnell auf. Deshalb sind dabei auch bald die Grenzen der Legalität überschritten.

 

 

 

8. Machen Sie es wie Brian

 

Filme bilden: „Ich bin nicht der Messias, hört mir doch zu! Ich bin nicht der Messias. Habt Ihr verstanden? Ehrlich!“, wiederholt Brian in seiner Lebensverfilmung und das Volk entgegnet; „Nur der wahre Messias leugnet seine Göttlichkeit“.

In der Praxis wird diese Strategie sehr häufig angewendet, selbst wenn noch kein Publikum zuhört. Daher ist hier zumindest etwas Beharrlichkeit erforderlich und die Bereitschaft, auftauchende Gelegenheiten zu nutzen. Leugnen Sie Ihre Großartigkeit, so laut und oft es geht. Es wird sich einschleifen.

 

Nachteile:

  • Brian wurde später gefoltert und landete am

 

 

 

Entscheidungen

 

Falls Sie eine der 9 beschriebenen Strategien wählen; trotzdem viel Erfolg! Bei Interesse an authentischem Selbstmarketing freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

9. Strategische Partnerschaften

 

Lebensabschnittsbegleiter mit Einfluss oder zumindest ausreichender finanzieller Ausstattung können den Weg zur Bekanntheit beschleunigen. Lassen Sie sich die Bühne schenken und wenn Sie talentfrei sind auch gleich noch ein klatschendes Publikum.

Sehr beliebte Partner sind zu beerbende Männer im fortgeschrittenen Alter. Die gute Nachricht: Im Zeichen der Gleichberechtigung steht diese Strategie zunehmend allen zur Verfügung.

 

Nachteile:

  • Diese Strategie eignet sich nur bedingt für echte Talente, da selbst bei guten Leistungen noch lange Zeit unterstellt wird, anders wäre es nicht möglich gewesen.

 

 

 

Und nun?

 

Wer bereit ist die beschriebenen Nachteile in Kauf zu nehmen, kann aus den doch recht zahlreichen Optionen für 5 Minuten Ruhm wählen. Wobei ich mich freuen würde, wenn dies möglichst wenige tun. Mir persönlich gehen die Extreme meist mehr auf die Nerven, als sie mich belustigen.

 

 

Inhalt oder Verpackung?

 

Soll Bekanntheit erzwungen werden geht das oft nach hinten los. Es gelingt zwar immer wieder bei bestimmten Zielgruppen, ist dann aber meist mit einem besonders geringen Ansehen bei anderen Gruppen verbunden. Wie so oft ist die Entscheidung, ob das eine gute Idee ist, von vielen Faktoren abhängig. So wie die Entscheidung, ob in Inhalt oder Verpackung investiert werden soll!

 

 

 

Substanz

 

Für mich keine Frage; Substanz zählt. Ein stabiles Fundament hält länger und kann mehr tragen. Wer die Voraussetzungen der eigenen positiven Bekanntheit langsam und stabil erarbeitet, macht das authentisch. Das gute Gefühl beim Blick in den Spiegel hat durchaus seinen Wert.

 

 

 

Relevanz

 

Viele meiner Klienten meiden – oft aus gutem Grund – die allzu breite Öffentlichkeit. Bei einigen von ihnen sind in deren Branche schillernde Wettbewerber so bekannt, dass sie extrem wichtig erscheinen. Außenstehende kann das täuschen, denn häufig sind es nicht die insgesamt bekanntesten Anbieter, die tatsächlich am erfolgreichsten sind. Was auf Dauer zählt, ist nicht irgendeine Bekanntheit, sondern die Bekanntheit und das Ansehen bei der relevanten Zielgruppe. Bei denen stehen andere Personen viel höher im Kurs, als diejenigen, die in der Öffentlichkeit am präsentesten sind. Bei Auftraggebern gefragt und gebucht werden diejenigen, die bewiesen haben, dass sie halten, was sie versprechen.

Ich empfehle daher authentisches Selbstmarketing. Da geht es nicht einfach nur darum, von irgendwem irgendwie beachtet zu werden, sondern von denen, die entscheidend sind, anerkannt zu werden.

 

 

 

Entscheidungen

 

Falls Sie eine der 9 beschriebenen Strategien wählen; trotzdem viel Glück im Leben! Bei Interesse an authentischem Selbstmarketing freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie stehen Sie zu diesem Thema?

Gut hat gelebt, wer sich gut versteckt hat. Ich habe gar keine Lust, in der Welt angesehen zu sein, ich werde den Genuss ungestörter Muße stets für eine größere Wohltat halten als die ehrenvollsten Ämter der Erde. René Descartes

Artikel

 

Visionen und Zukunftspläne: Wie aus Zukunftsbildern Richtung wird

Eine gute Vision braucht mehr als große Ziele. Erfahre, wie Zukunftsbilder Orientierung geben, Entscheidungen erleichtern und konkrete Schritte ermöglichen.

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

19 Tipps für erfolgreiche Radiointerviews

Öffentlichkeit zu bekommen ist eine willkommene Gelegenheit, sich so zu präsentieren, wie Sie gesehen werden wollen. Und ein Radiointerview liefert Ihnen diese Gelegenheit. Erfahren Sie, was zu beachten ist.

mehr lesen
Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Die Medien als Partner durch Medienkompetenz

Ein Auftritt in den Medien ist mit Chancen und Risiken verbunden. Deswegen scheuen viele Menschen den Kontakt, anstatt ihn konstruktiv zu gestalten. Nutzen Sie die Chancen, machen Sie die Medien zum Partner.

mehr lesen
15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

Mit einer Investorenpräsentation sollen Investoren für eine Beteiligung gewonnen werden. Dazu wird die Lage und Aussicht des Unternehmens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. So sollen potenzielle Kapitalgeber davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt. Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient. Tipps aus der Praxis als Pitch-Coach.

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 16. Januar 2015
Überarbeitung: 7. April 2020
AN: #1523980
K: CNB
Ü: