Geschäftsplan bzw. Businessplan

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Glossar
Geschäftsplan bzw. Businessplan

Geschäftsplan bzw. Businessplan

Was gehört n in einen guten Businessplan beziehungsweise Geschäftsplan? Ich halte den Geschäftsplan übrigens für ein wichtiges Werkzeug, nicht nur bei der Gründung.

Überblick

 

 

 

 

 

Geschäftsplan bzw. Businessplan

 

Viele Gründer und Unternehmer betrachten Geschäftspläne beziehungsweise Businesspläne als notwendiges Übel, um andere Menschen von ihrer Idee zu überzeugen. Den tatsächlichen Nutzen sehen wenige Ersteller, es gilt als unangenehme Pflicht. Schade, den selbst erfahrene Unternehmer profitieren von gepflegten Geschäftsplänen. Die sind in erster Linie für sie und die Beteiligten nützlich. 

P.S.

 

Welche weiteren Elemente gehören zu einem hilfreichen Geschäftsplan?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Artikel rund um die Selbstständigkeit

Disruptive Innovation: Bedeutung, Beispiele und Strategie

Was bedeutet disruptive Innovation? – und welche Fragen Unternehmen bei Veränderung und strategischen Entscheidungen helfen.

Geschäftsplan bzw. Businessplan

Geschäftsplan bzw. Businessplan

Das gehört n in einen guten Businessplan beziehungsweise Geschäftsplan. Ich halte den Geschäftsplan übrigens für ein wichtiges Werkzeug, nicht nur bei der Gründung.

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Kreativitätstechniken für Ihre Geschäftsidee: Selbstständigkeit braucht ständig frische Ideen

Kreativitätstechniken für Ihre Geschäftsidee: Selbstständigkeit braucht ständig frische Ideen

Auf den Spuren von Steve Jobs in der Garage den Grundstein für das nächste Apple legen? Davon träumen viele Menschen, auch jenseits von Kalifornien. Manch einem Gründer würde schon eine Geschäftsidee genügen, die einen Bruchteil solch eines Potentials hat. Wobei, man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder?

Ich zeige Ihnen, wie Sie zu eigenen Geschäftsideen kommen.

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Balanced Scorecard

Balanced Scorecard

Balanced Scorecard hat das Potenzial als Management-System immense Wirkung zu entfalten. Leider werden die Möglichkeiten in der Praxis selten genutzt, weil sie als Softwarelösung empfunden wird und nicht als Steuerungssystem.

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Kundennutzen

Kundennutzen

Wesentlich für den Erfolg ist der Kundennutzen und die Qualität der Kommunikation.

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Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 2. Januar 1998
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #371

Fünf positive Dinge, wiegen eine einzige negative Sache auf

Das menschliche Gehirn hat eine Neigung zur Negativität, die dafür sorgt, dass wir uns an schlechte Nachrichten eher erinnern als an gute.

Um uns ausgeglichen zu fühlen, brauchen wir in unserem Leben mindestens ein Verhältnis von fünf zu eins zwischen Gut und Schlecht. Es braucht also fünf positive Dinge, um eine einzige negative Sache aufzuwiegen.

 

 

Kreativitätstechniken für Ihre Geschäftsidee: Selbstständigkeit braucht ständig frische Ideen

Kreativitätstechniken für Ihre Geschäftsidee

Selbstständigkeit braucht ständig frische Ideen
 
Kreativität für Geschäftsideen. Garage.

Geschäftsideen

 

Selbstständigkeit braucht ständig frische Ideen. Hier erfahren Sie woher Sie welche bekommen. Fragen, Antworten und Werkzeuge für Ihre frische Geschäftsidee. Raus aus dem Einerlei der ausgetretenen Wege. Mit den passenden Kreativitätstechniken finden auch Sie in die Selbstständigkeit.

Das nächste große Ding, die nächste große Geschäftsidee?

 

Eine Idee, die nicht gefährlich ist, verdient es nicht, überhaupt Idee genannt zu werden.

Oscar Wilde

 

Auf den Spuren von Steve Jobs in der Garage den Grundstein für das nächste Apple legen? Das nächste große Ding wartet. Davon träumen viele Menschen, auch jenseits von Kalifornien. Manch einem Gründer würde schon eine Idee genügen, die einen Bruchteil dieses Potenzials hat. Wobei, man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder?

Woher kommen gute Geschäftsideen?

 

Einer der ersten Schritte für den Existenzgründer oder Unternehmensgründer – ich hoffe, Sie kennen den immensen Unterschied – ist es eine solide, lukrative und auch persönlich passende Geschäftsidee zu finden. Nur woher nehmen und nicht stehlen?

Die meisten Ideen entstehen während der Beschäftigung in der gleichen Branche, im Hobby- und im Freizeitbereich. Sehr viele Ideen entstehen auch dabei, weil etwas Vorhandenes verbessert werden soll. Manchmal spielt der Zufall eine Rolle und einige Unternehmer gehen strategischer ans Werk. Profis sind auf der Suche nach bisher unerkannten Marktnischen oder gehen ganz systematisch auf die Suche nach einer Idee.

 

 

 

Das Gute liegt oft recht nah

 

Wer nach einer Geschäftsidee sucht, sollte zuerst in der eigenen Branche nach Problemen und Lösungen schauen. Welche technologischen, rechtlichen und politischen Entwicklungen sind zu erwarten? Daraus können sich genauso neue Geschäftsfelder entwickeln wie aus Gespräche mit zufriedenen oder unzufriedenen Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern oder Messeteilnehmern. Zuhören hilft auch hier!

 

 

 

Hilfreiche Fragen

 

  • Welches Problem, welches Bedürfnis wartet auf Antwort?
  • Kann ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung dafür entwickelt werden?
  • Können vorhandene Angebote verbessert und mit einem Zusatznutzen versehen werden?
  • Kann eine Idee aus dem Ausland auch hier bei uns umgesetzt werden?
  • Können neue Vertriebskanäle genutzt werden?
  • Kann ein Produkt oder eine Dienstleistung in besserer Qualität oder aufgrund neuer Bezugsquellen preiswerter angeboten werden?
  • Kann für ein Produkt oder eine Dienstleistung durch Weiterentwicklung oder andere Schritte eine neue Zielgruppe angesprochen werden?
  • Welches sind die langfristigen Trends in der Branche?
  • Wohin entwickelt sich die Branche?

 

 

 

Geschäftsideen generieren mit kreativen Werkzeugen

 

Dabei können Sie sich eine Reihe von Kreativitätstechniken zu Nutze machen, die sich auch für die Findung und Generierung von Ideen allgemein bewährt haben. Da die Geschäftsidee eine Spezialform einer Idee ist, steht der Nutzung von Kreativitätstechniken also nichts im Weg. Der Werkzeugkoffer ist schnell gefüllt.

 

 

 

Wie wäre es mit Hilfsmitteln wie Kreativitätstechniken?

 

Allgemeine Hinweise zu den Kreativitätstechniken: Lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Coach. Jede Kreativitätstechnik hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Einige Techniken lassen sich gut, andere weniger gut,  miteinander kombinieren und anwenden. Einige Techniken führen schneller, andere langsamer und einige vielleicht gar nicht zum gewünschten Ziel. Der begrenzende Faktor ist stets der Anwender der Technik, also, Sie selbst. Seien Sie deshalb schon bei der Gestaltung Ihres kreativen Prozesses kreativ. Erlauben Sie sich Wege zu erkunden,  zu lernen, zu scheitern und erneut anzusetzen. So machen Sie verschiedenste Erfahrungen und erkunden das Terrain, das gehört dazu.

 

 

 

Allein oder in der Gruppe?

 

Die Inspiration in kreativen Gruppenprozessen beeindruckt immer wieder, zumindest wenn ein guter Moderator am Werk ist. Allerdings ist es nicht immer möglich und oft auch nicht empfehlenswert; in einer Gruppe nach einer Geschäftsidee zu suchen. So geben Sie anderen Personen eventuell ungewollt wesentliche Informationen oder sogar Ihre Geschäftsidee preis. Überlegen Sie sich lieber zweimal, mit wem Sie kreativ auf die Jagd nach Geschäftsideen gehen.

 

 

 

Welche Kreativitätstechniken gibt es, um eine Geschäftsidee zu finden?

 

Hier eine Auswahl von Kreativitätstechniken zum Finden Ihrer Geschäftsidee:

  1. 6-3-5-Methode
  2. Anonymes Brainstorming
  3. Bisoziation
  4. Brainstorming
  5. Brainwriting
  6. Clustering
  7. Didaktisches Brainstorming
  8. Destruktiv-konstruktives Brainstorming
  9. Imaginäres Brainstorming
  10. Karten-Methode
  11. Kollektives Notizbuch
  12. Kreativitätsanker
  13. Mind Mapping
  14. Open Space
  15. Osborn-Checkliste
  16. Reizworttechnik
  17. Scamper
  18. Sechs Perspektiven
  19. Synektik
  20. Umkehrmethode
  21. Visualisierung
  22. Walt-Disney-Strategie
  23. Wunderfrage
  24. Zukunftswerkstatt

 

Viele dieser Techniken lassen sich sowohl von Einzelkämpfern als auch in einer Gruppe anwenden. In den Beschreibungen mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden Sie dazu entsprechende Hinweise. Und wenn Sie bei der Ideengewinnung und Weiterentwicklung Unterstützung wünschen, rufen Sie mich einfach an.

 

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P.S.

 

Wie finden Sie Ihre Ideen? Kennen Sie noch weitere Wege, um zu brauchbaren Geschäftsideen zu kommen

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 3. August 2006
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #371
K:CNB
Ü:

Finanz- und Finanzierungsplanung bei der Gründung: Was brauchen Existenz- oder Unternehmensgründer wirklich?

Finanzen: Was brauchen Existenz- oder Unternehmensgründer wirklich?

Finanz- und Finanzierungsplanung bei der Gründung
Finanzplanung

Überblick

 

 

 

 

Finanz- und Finanzierungsplanung bei der Präsentation

 

Es genügt nicht, wenn die Präsentation vor Kooperationspartnern, Geldgebern und Co. mit meiner Unterstützung überzeugend klingt. Der Inhalt bildet das Fundament, ein genauerer Blick untermauert bei einer guten Planung die Aussagen. In der Praxis fällt ohne professionelle Vorbereitung zu oft das Traumgebilde wie ein Kartenhäuschen zusammen. Also; zuerst das Fundament und dann die Darbietung auf dieser Basis.

Es war einmal… Früher erstellte ich für Start-ups Geschäftspläne, einschließlich Finanz- und Finanzierungsplanung. Das ist jetzt rund 2 Jahrzehnte her, doch genügt mir oft ein kurzer Blick, um zu erkennen, ob ein Vorhaben schon reif ist.

 

 

 

 

Was brauchen Existenz- oder Unternehmensgründer wirklich?

 

Wer sich mit dem Gedanken der Selbstständigkeit trägt, sollte auch die Details berücksichtigen. In der Praxis ist das leider immer noch die Ausnahme. Dieser Artikel gibt einige erste Tipps dazu, welche Mittel für welche Bereiche wie kalkuliert werden sollten. Mit einem entsprechenden Unternehmensberater lohnt es sich dem Thema Aufmerksamkeit zu widmen. Dann haben wir es auch bei der gemeinsamen Vorbereitung der Gespräche und Präsentationen leichter.

 

 

 

Investitionen

 

Bei Investitionen in Grundstücke, Gebäude und Maschinen sollten frühzeitig Angebote eingeholt und aktualisiert werden, um den Kapitalbedarf hierfür zu planen.

In der Praxis werden hierbei allerdings häufig Fehler gemacht: Viele Firmengründer unterschätzen die mit den Investitionen verbundenen Kosten, etwa für Installation und Transport, oder für zwischenzeitliche Preissteigerungen. Auch wenn die Preise gerade bei Computern und Zubehör ständig fallen, gilt dies ebenfalls für Hard- und Software, wenn zeitgemäße Ausführungen gewünscht werden.

Die mit der Investition anfallende Mehrwertsteuer wird oft übersehen, was gefährliche Liquiditätsprobleme zur Folge haben kann. Zwar sind diese Beträge in der Tat durchlaufende Posten, die verrechnet mit der Vorsteuer bei der nächsten Umsatzsteuererklärung zurückfließen, aber auch das Verauslagen von vermeintlich unscheinbaren 19 Prozent hat ihre Grenzen, wenn es um sehr teure Investitionen geht. Im Rahmen der Finanzplanung ist dieser Aspekt daher unbedingt zu berücksichtigen.

Je nach Situation und Vorhaben ist bei allen Investitionen zu entscheiden, wie diese bemessen sein müssen, damit sie ihren Zweck optimal erfüllen. Beispielsweise kann der Kauf einer Computeranlage mit zu geringer Kapazität dazu führen, dass der geplante Umsatz oder die angestrebte Qualität nicht erreicht werden kann. Wählt man hingegen eine zu große Anlage, so verschlechtern unter Umständen zu hohe Kosten die Rentabilität des Vorhabens.

Gründer sollten unbedingt darauf achten, dass sich ihr Berater als Coach versteht, der ihnen auch konkrete Hilfsmittel, etwa für die Entscheidungsfindung bei Investitionsalternativen, an die Hand gibt. Nur so ist gewährleistet, dass diese notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten dem Unternehmen dauerhaft zur Verfügung stehen.

 

 

 

Betriebsmittel

 

Viele Gründer gehen mit fiktiven Zahlen an die Schätzung der notwendigen Investitionen. „So ein bis zwei Millionen Euro werden wir schon brauchen …“, sagen sie. Eine akzeptable Aussage über die anzusetzenden Beträge für Betriebsmittel kann jedoch nur nach Abschluss einer detaillierten Finanzplanung erfolgen. Werden dabei alle Ein- und Ausgaben realistisch und logisch angesetzt. Ist insbesondere der wahrscheinliche Umsatz wohlüberlegt, dann lässt sich aus der Liquiditätsplanung leicht der Zeitpunkt und die Höhe des höchsten Kapitalbedarfs bestimmen.

In vielen Fällen müssen Gründer längere Zeiten überbrücken, in denen den Ausgaben keine entsprechenden Einnahmen gegenüberstehen. Fehler in der Finanzplanung können hier schneit die Neugründung bedrohen.

 

 

 

Gründungskosten

 

Auch der Gründungsprozess selbst verursacht einmalige Kosten. So fallen Honorare für die Gründungs-, Rechts- und Steuerberatung an, und fast immer sind auch Gebühren zu entrichten.

Wer wegen fehlender Mittel und professionelle Unterstützung verzichten muss, zahlt später meist umso mehr.

 

 

 

Markterschließung

 

Bei manchen Vorhaben sind jene Mittel, die erforderlich sind, um den Markt zu erschließen und den notwendigen Bekanntheitsgrad zu erzielen, im Vergleich zu den eigentlichen Investitionen derartig groß, dass traditionelle Finanzierungsformen über die Hausbank meist ausscheiden.

In solchen Fällen ist die Beteiligungsfinanzierung, das heißt die Erhöhung des Eigenkapitals durch Aufnähme eines Beteiligungspartners, eine interessante Finanzierungsalternative zum Kredit. Wird hierbei jedoch der finanzielle Aufwand unterschätzt oder die auf den Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierungsplanung halbherzig betrieben, verlieren die Gründer schnell den gewünschten Anteil und damit den Einfluss auf ihr Unternehmen. Gefahr droht vor allem dann, wenn zusätzliche Finanzierungen notwendig werden.

 

 

 

Umsatzplanung

 

Viele Unternehmensgründer gehen viel zu optimistisch an ihre Umsatzplanung heran und schätzen ihre Erlöse viel zu hoch ein und das viel zu frühzeitig. Sie meinen, dass sie auf diese Weise im Bankgespräch eher die Zusage für einen Kredit oder Fördermittel bekommen. Tatsächlich lassen sich die wenigsten Berater davon blenden, im Gegenteil. Es lässt die Gründer weniger kompetent wirken und die Glaubwürdigkeit leidet. Außerdem beendet ein geschönter Umsatzplan schnell das Vorhaben, wenn deswegen die Liquidität leidet und es im schlimmsten Fall zur Aufgabe führt.

Auch zu vorsichtige Umsatzprognose haben Nachteile. Dann werden bei der Finanzierung zu hohe Kredite aufgenommen und die hohe Zinsbelastung schmerzt. Besser ist es, möglichst realistisch zu schätzen. Das ist keine leichte Aufgabe, schließlich kann keiner von uns in die Zukunft schauen. Es gibt Methoden, wie sich ohne hellseherische Fähigkeiten nachvollziehbare Vorschauen für den Businessplan finden lassen.

 

 

 

Private Lebensführung?

 

Auch wenn es in den Statements von Start-ups meist anders klingt, aber selbst Gründer haben in der Regel noch ein Privatleben – und damit auch Kosten für die private Lebensführung, etwa für Miete, Essen, Kleidung und Versicherungen. Obwohl diese Zahlen nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Kapitalbedarf des Unternehmens stehen, müssen sie in den Planungen Eingang finden; sei es, um die Mittel hierfür privat vorzuhalten oder das eigene Mindestgehalt als Geschäftsführer zu ermitteln.

 

 

 

Finanzierung

 

Gründer ohne ausreichende eigene Mittel sind bestrebt, im Rahmen einer optimalen Finanzierung auch öffentliche Fördermittel abzurufen. Üblicherweise verursacht jede Aufnahme von Krediten Kosten (Disagio, Zins), die ebenfalls in der Finanzplanung berücksichtigt werden müssen.

 

 

 

Weitere Erfolgsfaktoren

 

Die Kunst bei der optimalen Planung des Kapitalbedarfs besteht darin, weder zu knapp (Liquiditätsprobleme) noch mit zu vielen Sicherheitszuschlägen (geringere Rentabilität) zu kalkulieren. Steht die Finanzplanung, sollte sich der Gründer auch tatsächlich danach richten.

Einige Autoren traditioneller Gründungsliteratur raten dazu, mit dem Unternehmen eher klein zu starten und dann entsprechend der erwirtschafteten Mittel aus eigener Kraft zu wachsen. In der heutigen schnelllebigen Zeit und insbesondere in den rasant wachsenden Märkten der Informationstechnologie gilt dies nur noch sehr begrenzt. Hier heißt es, möglichst rasch Geschäftsfelder zu besetzen, bevor es ein anderer macht. Der Zweitplatzierte zählt in der Regel schon zu den Verlierern, ihm werden nur noch geringe Chancen eingeräumt.

Die Geschwindigkeit, mit der Gründer hier agieren müssen, geht vielen auch emotional sehr nahe. Hier, wie auch in weniger spektakulären Fällen, dient die Planungsunterlage als roter Faden, der auch in Situationen hilft, die besonders hohe Anforderungen an den Gründer stellen.

 

 

 

Fazit

 

Diesen Artikel schrieb ich 2001 für das Magazin K@rriere der VDI-Nachrichten. Das ist jetzt eine Ewigkeit her und mein Tätigkeitsfeld habe ich soweit spezialisiert, dass ich mich weder hinsichtlich der Finanzierung berate, noch bei der Erstellung von Geschäftsplänen unterstütze. Doch im Zusammenhang mit der Vorbereitung von Präsentationen entdecke ich regelmäßig Verbesserungspotenzial. Bevor die tatsächlichen Präsentationen vor Geldgebern, Kooperationspartnern etc. erfolgen sind sie unbedingt zu optimieren.

Unterstützung

 

Bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Präsentationen helfe ich Ihnen. Den Umfang bestimmen Sie. Zumindest ein Probelauf mit professionellem Feedback solltest du sich und Ihrer Botschaft gönnen. Dann wissen Sie selbst, wie Sie und Ihr aufbereitetes Thema wirken, was Sie tun und was Sie besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso wollen Sie erst im Anschluss an Ihren echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Eine solche professionelle Unterstützung hat einen Preis, der in einem guten Verhältnis zum Nutzen steht. Ein Blick auf mein Profil liefert Ihnen einen Eindruck, von welcher speziellen Kombination an Erfahrungen Sie profitieren. Das geht übrigens auch mit Sitzungen via Telefon oder mit Videounterstützung.

P.S.

 

Auf was sollte bei der Finanz- und Finanzierungsplanung bei der Existenz- oder Unternehmensgründung geachtet werden? 

Die Kunst bei der optimalen Planung des Kapitalbedarfs besteht darin, weder zu knapp (Liquiditätsprobleme) noch mit zu vielen Sicherheitszuschlägen (geringere Rentabilität) zu kalkulieren. Karsten Noack

Artikel rund um die Selbstständigkeit

Disruptive Innovation: Bedeutung, Beispiele und Strategie

Was bedeutet disruptive Innovation? – und welche Fragen Unternehmen bei Veränderung und strategischen Entscheidungen helfen.

Geschäftsplan bzw. Businessplan

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Kreativitätstechniken für Ihre Geschäftsidee: Selbstständigkeit braucht ständig frische Ideen

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Auf den Spuren von Steve Jobs in der Garage den Grundstein für das nächste Apple legen? Davon träumen viele Menschen, auch jenseits von Kalifornien. Manch einem Gründer würde schon eine Geschäftsidee genügen, die einen Bruchteil solch eines Potentials hat. Wobei, man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder?

Ich zeige Ihnen, wie Sie zu eigenen Geschäftsideen kommen.

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Balanced Scorecard

Balanced Scorecard

Balanced Scorecard hat das Potenzial als Management-System immense Wirkung zu entfalten. Leider werden die Möglichkeiten in der Praxis selten genutzt, weil sie als Softwarelösung empfunden wird und nicht als Steuerungssystem.

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Kundennutzen

Kundennutzen

Wesentlich für den Erfolg ist der Kundennutzen und die Qualität der Kommunikation.

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Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack am 1. Januar 2001
Überarbeitung 3. Dezember 2018
#0

5+ Tipps gegen Betriebsblindheit: Wenn Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen

5+ Tipps gegen Betriebsblindheit: Wenn Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen

Das Phänomen und Empfehlungen für die Vermeidung von Betriebsblindheit
Betriebsblindheit

Betriebsblindheit, die gefährliche Routine

 

Routine führt zu Betriebsblindheit, der Blick reicht nicht mehr über den Tellerrand, Chancen übersehen. Empfehlungen, um der Betriebsblindheit zu entkommen.

 

 

Wenn man alle Fehler aus einer Kutsche beseitigt, erhält man möglicherweise eine perfekte Kutsche, aber vermutlich nicht das erste Automobil.

Edward de Bono

Kühner, als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte in Frage zu stellen.

Alexander von Humboldt

Betriebsblindheit

 

Als Betriebsblindheit (Problemblindheit) wird eine zu routinemäßige Arbeitsweise bezeichnet, die dazu führt, dass nicht mehr über den Tellerrand geschaut wird. Bewusst und noch viel häufiger unbewusst wird keine Selbstkritik geübt und Veränderungsmöglichkeiten nicht gesehen. Verändern sich die Rahmenbedingungen, dann sind Anpassungen erforderlich, der Wettbewerb schläft nicht. Wer sich dann nicht weiterentwickelt, verliert den Anschluss. Das kann zu geringerer Effektivität und somit zum Wettbewerbsnachteil führen.

 

 

 

Blind für Betriebsblindheit

 

Für Betriebsblindheit ist es typisch, dass sie selbst nicht erkannt wird. Solange es gut läuft, wird auch keine Notwendigkeit gesehen etwas zu verändern. Meist führen erst offensichtliche, oft schmerzhafte Umstände oder Impulse von außen dazu, dass blinde Flecken erkannt und verändert werden. Außenstehenden fällt es überwiegend leichter, den Wald vor lauter Bäumen zu erkennen.

 

 

 

Gültigkeit

 

Betriebsblindheit und fehlende Reflexion ist nicht nur in Unternehmen zu finden. Sie kann jeden Bereich, Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen betreffen. Umso wichtiger sind Maßnahmen, die für die Perspektiverweiterung sorgen. Dazu gehören externe Berater und Coaches.

5 Tipps für die Vermeidung von Betriebsblindheit

 

 

1. Gesunder Zweifel

 

Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen, und schrien sich zu ihre Erfahrungen, wie man besser sägen könne. Und fuhren mit Krachen in die Tiefe, und die ihnen zusahen beim Sägen, schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter.

Bertold Brecht

 

Bleiben Sie kritisch, auch gegenüber bewährten Routinen. Was gestern die erste Wahl war, muss es morgen nicht mehr sein. Bleiben Sie beweglich. Mit verkrusteten Strukturen kommen Sie nicht in Fahrt, falls eine Richtungsänderung erforderlich ist.

 

 

 

2. Zusätzliche Perspektiven

 

Holen Sie sich Feedback, vor allem von unbequemen Stimmen. Und hören Sie gut zu.

 

 

 

3. Bleiben Sie experimentierfreudig

 

Never change a running system? Von wegen! Machen Sie es sich nicht zu gemütlich. Auch, wenn Routinen funktionieren, lohnt es sich weitere Wege zu erkunden. Dafür können ja entsprechende Spielzonen eingerichtet werden. Neugier ist ein guter Lehrer.

 

 

 

4. Keinen Platz für Killerphrasen

 

Für Killerphrasen, im Sinne von Totschlagargumenten, darf kein Raum sein. Sonst werden jegliche zarten Bestrebungen für Veränderungen schon im Keim erstickt. So trocknet die Basis für Kreativität aus und es gibt ein böses Erwachen.

 

 

 

5. Wachsam bleiben

 

Wenn die Gewohnheit überhandnimmt, hilft Neugier dabei wachsam zu bleiben. Die Welt dreht sich und kaum ein Bereich hat nicht noch Potenziale, die geweckt werden können. Also besser die Augen und Ohren offenhalten. Entdeckungen sind die Belohnung der Neugier.

 

Du stehst vor einer wichtigen Entscheidung?

 

Wenn viel von einer Entscheidung abhängt, kann eine zusätzliche unabhängige Perspektive wertvoll sein.

Wir können Möglichkeiten betrachten, Annahmen prüfen, Prioritäten klären und Konsequenzen aus unterschiedlichen Perspektiven durchdenken.

Die Entscheidung bleibt deine. Ziel ist eine bessere Grundlage, auf der du sie treffen kannst.

→ Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen

 

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Wie sorgen Sie dafür aufmerksam zu sein und möglicher Betriebsblindheit zu entkommen?

Die häufigste Berufskrankheit ist die Betriebsblindheit. - Karsten Noack

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Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2017
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #43318
K:
Ü:A

Balanced Scorecard

Balanced Scorecard

Glossar
Balanced Scorecard

Balanced Scorecard (BSC)

 

Balanced Scorecard hat das Potenzial, als Management-System immense Wirkung zu entfalten. Leider werden die Möglichkeiten in der Praxis selten genutzt, weil sie als Softwarelösung empfunden wird und nicht als Steuerungssystem. Tatsächlich kann sie weit mehr sein, wenn alle Beteiligten das wollen und sie gelebt wird. Der Entstehung und Pflege kommt dabei ganz besondere Bedeutung zu.

Die Elemente der Balanced Scorecards werden von der Vision und den Strategien eines Unternehmens abgeleitet, damit sie der Umsetzung dienen. Perspektiven, kritische Erfolgsfaktoren und deren Frühindikatoren werden festgelegt, damit sie zur Erreichung der Ziele als Orientierung für die Steuerung werden.

P.S.

 

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Disruptive Innovation: Bedeutung, Beispiele und Strategie

Was bedeutet disruptive Innovation? – und welche Fragen Unternehmen bei Veränderung und strategischen Entscheidungen helfen.

Geschäftsplan bzw. Businessplan

Geschäftsplan bzw. Businessplan

Das gehört n in einen guten Businessplan beziehungsweise Geschäftsplan. Ich halte den Geschäftsplan übrigens für ein wichtiges Werkzeug, nicht nur bei der Gründung.

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Kreativitätstechniken für Ihre Geschäftsidee: Selbstständigkeit braucht ständig frische Ideen

Auf den Spuren von Steve Jobs in der Garage den Grundstein für das nächste Apple legen? Davon träumen viele Menschen, auch jenseits von Kalifornien. Manch einem Gründer würde schon eine Geschäftsidee genügen, die einen Bruchteil solch eines Potentials hat. Wobei, man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder?

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Balanced Scorecard

Balanced Scorecard hat das Potenzial als Management-System immense Wirkung zu entfalten. Leider werden die Möglichkeiten in der Praxis selten genutzt, weil sie als Softwarelösung empfunden wird und nicht als Steuerungssystem.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. März 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #23457
K: CNB
Ü:

Crowdsourcing

Crowdsourcing

Glossar
Crowdsourcing

Crowdsourcing

 

Was ist Crowdsourcing und wie funktioniert es?

Crowdsourcing

 

Crowdsourcing ist die Einbeziehung von Nutzern in die Erstellung von Produkten, Inhalten oder Dienstleistungen im Internet.

Der Begriff setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern Crowd (Menge, Menschenmasse) und Outsourcing (Auslagerung). Crowdsourcing ist jedoch nicht die Auslagerung von Unternehmensaufgaben an Drittunternehmen, sondern, die Auslagerung von Aufgaben an eine Crowd, die heute meist eine Community an Internetnutzern umfasst.

Populär geworden ist Crowdsourcing als Innovation, die durch das Internet ermöglicht wurde. Seit Menschen digital zusammenkommen, ist der Aufwand deutlich geringer als früher. Wem es gelingt, die jeweilige Zielgruppe richtig zu motivieren, kann den finanziellen, zeitlichen und organisatorischen Aufwand minimieren. Teilnehmern können zu Markenbotschaftern werden

 

 

 

Crowdworker

 

In der Regel entscheiden Crowdworker (Mikrounternehmer) selbst, welche Arbeit sie übernehmen. Motive sind unter anderem Selbstidentifikation und Selbststeuerung. Ein großer Teil der Crowdworker arbeitet auch noch in der traditionellen Arbeitswelt.

Kritiker sind besorgt, dass Ausbeutungsverhältnisse auf Crowdplattformen zunehmen, auch tun sich Gewerkschaften im Internet noch sehr schwer.

 

 

 

Beispiel

 

Ein sehr bekanntes Beispiel für Crowdsourcing ist Wikipedia. Nutzer können das Online-Lexikon bearbeiten, erweitern, verbessern. Sie übernehmen Aufgaben von Autoren und Redakteuren. Sie werden dafür nicht honoriert, Wikipedia ist dafür jedoch kostenlos zugänglich.

P.S.

 

Was halten Sie von Crowdsourcing?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 10. November 2020
Englische Version:
AN: #328
K: CNB
Ü:

Kundennutzen

Kundennutzen

Wesentlich für den Erfolg ist der Kundennutzen und die Qualität der Kommunikation.

Kundennutzen (engl. Customer Value, Customer Utility)

 

Kein Kunde kauft jemals ein Erzeugnis.
Er kauft immer das, was das Erzeugnis für ihn leistet.

Peter F. Drucker

 

 

Der Kundennutzen entspricht dem vom Kunden bei der Entscheidung für ein Angebot erwartete Nutzen. Kunden entscheiden sich bei vorhandenem Wettbewerb für den Anbieter, der ihnen den höchsten, wahrgenommenen Nutzen bietet. Der Kundennutzen setzt sich oft aus zwei Bestandteilen zusammen:

 

 

 

a. Grundnutzen

 

Der Grundnutzen bedient ein grundlegendes Bedürfnis. Den Grund- oder auch Hauptnutzen erfüllen meist viele Angebote, die es auf dem Markt gibt.

 

Beispiel:

Sowohl Sportwagen, Kleinwagen, Fahrrad und Motorrad bedienen das Bedürfnis nach Mobilität

 

 

 

b. Zusatznutzen

 

Je nach Prioritäten (Muss-Kriterien) des Kunden bieten weniger Angebote diesen Zusatznutzen.

Eine Unterart des Zusatznutzens ist der Geltungsnutzen. Er entspricht dem Grad, in dem ein soziales Bedürfnis damit befriedigt wird.

 

Beispiel:

Der Sportwagen dient auch noch dem Ansehen bei den Nachbarn.

 

 

 

Wahrgenommener Nutzen

 

Produkte verkaufen sich allerdings nicht automatisch besser, wenn sie objektiv besser sind, sondern weil Kunden das so beurteilen. Da der Kunde oft noch nicht die langfristige Qualität eines Angebots einschätzen kann, zieht er andere Kriterien hinzu.

Diejenigen, die in der Lage sind, den Kundennutzen überzeugend zu kommunizieren, sind entsprechend im Vorteil. Emotionen spielen dabei eine oft sehr wesentliche Rolle.

In Geschäftsplänen (Business-Plan) und bei Investorenpräsentationen von Start-ups wird dieser Punkt oft zu wenig mit Überlegungen auch hinsichtlich Marketing bearbeitet. Es genügt nun mal nicht nur selbst genug Begeisterungen aufzubringen.

P.S.

 

Woran bestimmen Sie den Kundennutzen?

Artikel

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. März 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #23457
K: CNB
Ü:

Schwarzmalerei: Es braucht fünf positive Dinge, um eine einzige negative Sache aufzuwiegen

Mit großem Aufwand wird oft am guten Ruf gearbeitet. Doch das Leben scheint ungerecht; wenn etwas schiefgeht, wird mit anderem Maß gemessen. Viele Beobachtungen bestätigen; es braucht fünf positive Dinge, um eine einzige negative Sache aufzuwiegen.

Das menschliche Gehirn hat eine sogenannte Negativitätsverzerrung (negativity bias). Es handelt sich bei der Schwarzmalerei um eine kognitive Verzerrung. Sie tritt selbst dann auf, wenn negative und positive Ereignisse gleich stark sind, d. h. wir empfinden negative Ereignisse intensiver. Das sorgt dafür, dass wir uns eher an schlechte als an gute Nachrichten erinnern. Deshalb vergessen Sie auch schnell, die positiven Beispielen und geben uns eher den negativen hin. Um uns ausgeglichen zu fühlen, brauchen wir in unserem Leben mindestens ein Verhältnis von fünf zu eins zwischen Gut und Schlecht.

 

 

 

Weshalb das wichtig ist?

 

Diese kognitive Verzerrung hat einen erheblichen Einfluss darauf, wie wir und andere Menschen Entscheidungen treffen, wir uns selbst motivieren und miteinander umgehen.

 

 

Szenariotechnik: Mit Zukunftsszenarien besser entscheiden

Szenariotechnik

Mit Zukunftsszenarien besser entscheiden
Szenariotechnik

Szenariotechnik: Mit möglichen Zukünften bessere Entscheidungen treffen

 

Zukunft lässt sich weniger vorhersagen als durchdenken

 

Wir möchten gerne wissen, was kommt.

Wird der Markt wachsen?

Wie entwickelt sich eine Zusammenarbeit?

Was passiert mit meinem Unternehmen?

Welche Entscheidung trägt langfristig?

Wie verändert sich eine Branche?

Welche Folgen hat ein beruflicher Wechsel?

Die ehrliche Antwort lautet häufig:

Wir wissen es noch weniger genau.

Gerade bei wichtigen Entscheidungen ist das unangenehm.

Und genau hier kann die Szenariotechnik helfen.

Sie versucht weniger, die Zukunft vorherzusagen.

Sie fragt:

Welche unterschiedlichen Zukünfte sind plausibel – und wie gut wäre ich auf sie vorbereitet?

Das macht sie zu einem wertvollen Werkzeug für strategische Entscheidungen.

 

 

 

Was ist Szenariotechnik?

 

Die Szenariotechnik ist eine Methode, mit der verschiedene mögliche Entwicklungen systematisch durchdacht werden.

Dabei geht es weniger darum, eine einzige Prognose zu erstellen.

Stattdessen entstehen mehrere Zukunftsbilder.

Zum Beispiel:

Was geschieht, wenn sich die aktuelle Entwicklung fortsetzt?

Was geschieht bei besonders günstigen Bedingungen?

Was geschieht bei ungünstigen Entwicklungen?

Welche unerwarteten Veränderungen könnten eintreten?

Und:

Was bedeuten diese Möglichkeiten für unsere Entscheidungen heute?

 

 

 

Prognose oder Szenario?

 

Eine Prognose versucht typischerweise:

„So wird es vermutlich kommen.“

Ein Szenario sagt eher:

„So könnte es kommen, wenn bestimmte Entwicklungen eintreten.“

Das ist ein erheblicher Unterschied.

Prognosen erzeugen leicht den Eindruck von Gewissheit.

Szenarien halten mehrere Möglichkeiten gleichzeitig offen.

Gerade bei hoher Unsicherheit kann das wesentlich realistischer sein.

 

 

 

Szenariotechnik ist besser als Hellsehen

 

Wir Menschen haben eine interessante Neigung:

Wir verlängern die Gegenwart gedanklich in die Zukunft.

Wenn etwas drei Jahre gut lief, erwarten wir häufig weitere gute Jahre.

Wenn ein Markt wächst, rechnen wir mit weiterem Wachstum.

Wenn eine Beziehung schwierig ist, erscheint uns auch die Zukunft schwierig.

Das kann stimmen.

Es kann ebenso vollkommen anders kommen.

Szenariotechnik zwingt uns deshalb zu einer wichtigen Frage:

Was könnte außerdem geschehen?

 

 

 

Warum Szenarien Entscheidungen verbessern können

 

Viele schlechte Entscheidungen entstehen weniger aus fehlender Intelligenz als aus einem zu engen Blick.

Wir betrachten:

eine erwartete Entwicklung.

eine bevorzugte Möglichkeit.

eine vertraute Annahme.

Und vergessen Alternativen.

Szenarien erweitern den Blick.

Sie helfen:

Annahmen sichtbar zu machen,

Unsicherheit ernst zu nehmen,

Risiken früher zu erkennen,

Chancen zu entdecken,

Handlungsoptionen vorzubereiten

und Entscheidungen robuster zu gestalten.

 

 

 

Ein einfaches Beispiel

 

Angenommen, du führst ein Unternehmen und überlegst, stark in einen neuen Markt zu investieren.

Eine klassische Planung könnte lauten:

„Wir erwarten zehn Prozent Wachstum pro Jahr.“

Die Szenariotechnik fragt weiter.

Was, wenn der Markt tatsächlich stark wächst?

Was, wenn das Wachstum stagniert?

Was, wenn ein neuer Wettbewerber auftaucht?

Was, wenn sich Regulierung verändert?

Was, wenn eine neue Technologie das gesamte Geschäftsmodell beeinflusst?

Jetzt entscheidest du weniger ausschließlich auf Basis einer einzigen Zukunft.

Du prüfst:

Wie tragfähig ist unsere Entscheidung unter unterschiedlichen Bedingungen?

 

 

 

Die klassische Szenariotechnik in fünf Schritten

 

1. Ausgangssituation klären

 

Was genau soll betrachtet werden?

Zum Beispiel:

Unternehmensstrategie.

Karriereentscheidung.

Investition.

neues Geschäftsmodell.

Rollenwechsel.

Standortentscheidung.

Kooperation.

Zukunft eines Projekts.

Je präziser die Ausgangsfrage, desto hilfreicher die Szenarien.

 

 

2. Einflussfaktoren bestimmen

 

Welche Faktoren beeinflussen die Entwicklung?

Zum Beispiel:

wirtschaftliche Lage.

Technologie.

Wettbewerb.

Personal.

Gesetze.

gesellschaftliche Entwicklungen.

Kundenverhalten.

Finanzierung.

persönliche Lebenssituation.

Beziehungen.

Gesundheit.

Oder etwas vollkommen anderes.

Nicht jeder Faktor ist gleich wichtig.

Deshalb lohnt sich anschließend die Frage:

Welche Faktoren haben großen Einfluss und sind gleichzeitig besonders unsicher?

Dort wird es interessant.

 

 

3. Unterschiedliche Szenarien entwickeln

 

Klassisch werden häufig drei Szenarien beschrieben.

Positives Szenario

Wie könnte sich die Situation unter besonders günstigen Bedingungen entwickeln?

 

Negatives Szenario

Welche ungünstige, zugleich plausible Entwicklung ist denkbar?

 

Trendszenario

Was könnte geschehen, wenn sich wesentliche Entwicklungen ungefähr so fortsetzen wie bisher?

Diese drei Bilder sind ein guter Anfang.

Für komplexere Entscheidungen reichen sie manchmal weniger weit.

 

 

Mehr als Best Case und Worst Case

 

Ein reines Best-Case-/Worst-Case-Denken hat einen Nachteil:

Die interessante Zukunft liegt häufig irgendwo dazwischen – oder vollkommen daneben.

Deshalb können zusätzliche Szenarien hilfreich sein.

Zum Beispiel:

Disruptionsszenario:
Eine unerwartete Veränderung stellt bisherige Annahmen infrage.

Engpassszenario:
Ein entscheidender Faktor wird knapp.

Beschleunigungsszenario:
Eine Entwicklung erfolgt deutlich schneller als erwartet.

Richtungswechsel:
Ein Trend verändert sich grundlegend.

Die Frage lautet weniger:

Wie viele Szenarien können wir erfinden?

Sondern:

Welche unterschiedlichen Entwicklungen würden unsere Entscheidung wirklich verändern?

 

 

4. Auswirkungen prüfen

 

Jetzt wird jedes Szenario ernst genommen.

Frage:

Was würde dieses Szenario für uns bedeuten?

Welche Chancen entstehen?

Welche Risiken?

Welche Entscheidungen wären dann richtig?

Welche Ressourcen würden wir brauchen?

Welche heutigen Annahmen wären falsch?

Welche Entscheidungen wären schwer rückgängig zu machen?

Damit wird aus einem Zukunftsbild eine Entscheidungshilfe.

 

 

5. Strategien entwickeln

 

Am Ende geht es weniger um schöne Zukunftsgeschichten.

Es geht um Handlung.

Welche Entscheidungen funktionieren in mehreren Szenarien?

Welche Maßnahmen reduzieren Risiken?

Welche Optionen möchten wir offenhalten?

Wo brauchen wir einen Plan B?

Welche Frühindikatoren sollten wir beobachten?

Welche Entscheidung können wir heute treffen?

Gute Szenarien führen zurück in die Gegenwart.

 

 

 

Der Szenariotrichter

 

Eine klassische Darstellung ist der Szenariotrichter.

Am Anfang steht die Gegenwart.

Je weiter wir in die Zukunft schauen, desto größer wird die Zahl möglicher Entwicklungen.

Der Trichter öffnet sich.

Das illustriert einen wichtigen Gedanken:

Je weiter der Zeithorizont, desto größer die Unsicherheit.

Deshalb werden langfristige Planungen weniger dadurch besser, dass wir besonders präzise Zahlen produzieren.

Sie werden besser, wenn wir unterschiedliche Möglichkeiten berücksichtigen.

 

 

 

Zukunft ist kein Punkt

 

Viele Planungen behandeln Zukunft wie einen einzigen Zielpunkt.

2030 sind wir dort.

2035 sieht der Markt so aus.

In fünf Jahren habe ich diese Position.

Das kann Orientierung geben.

Gleichzeitig entsteht schnell Scheingenauigkeit.

Szenarien behandeln Zukunft eher als Möglichkeitsraum.

Und genau das entspricht häufig besser der Realität.

 

 

 

Rückwärts denken: vom gewünschten Szenario zur Gegenwart

 

Eine besonders interessante Variante beginnt weniger bei der Gegenwart.

Sie beginnt bei einer wünschenswerten Zukunft.

Frage:

Wie soll die Situation idealerweise in fünf Jahren aussehen?

Dann:

Was müsste kurz davor bereits geschehen sein?

Und davor?

Welche Entscheidungen wären erforderlich?

Welche Fähigkeiten?

Welche Beziehungen?

Welche Voraussetzungen?

So entsteht eine Art Rückwärtsplanung.

 

 

 

Gewünschte Zukunft oder Wunschdenken?

 

Ein positives Zukunftsbild ist hilfreich.

Solange es weniger zur Fantasie ohne Realitätskontakt wird.

Deshalb ergänze immer:

Welche Voraussetzungen braucht dieses Szenario?

Welche davon können wir beeinflussen?

Welche hängen von anderen Faktoren ab?

Welche Risiken bedrohen es?

Was wäre ein früher Hinweis darauf, dass wir uns in eine andere Richtung bewegen?

Vision braucht Realitätssinn.

 

 

 

Frühindikatoren festlegen

 

Eine besonders nützliche Frage lautet:

Woran würden wir früh erkennen, welches Szenario wahrscheinlicher wird?

Zum Beispiel:

veränderte Nachfrage.

neue Gesetze.

technologische Entwicklungen.

Personalfluktuation.

bestimmte Kennzahlen.

Verhalten wichtiger Wettbewerber.

politische Entscheidungen.

persönliche Veränderungen.

Damit werden Szenarien weniger zu einmaligen Denkübungen.

Sie können zu einem Beobachtungssystem werden.

 

 

 

Robuste Entscheidungen

 

Eine Entscheidung ist besonders interessant, wenn sie unter mehreren denkbaren Zukunftsentwicklungen sinnvoll bleibt.

Das nennt man manchmal eine robuste Strategie.

Beispiel:

Wenn eine Investition sowohl bei moderatem Wachstum als auch bei stagnierendem Markt sinnvoll bleibt, ist sie möglicherweise robuster als eine Entscheidung, die ausschließlich bei maximalem Wachstum funktioniert.

Deshalb frage:

Welche Option trägt unter mehreren plausiblen Szenarien?

 

 

 

Reversible und irreversible Entscheidungen

 

Szenariotechnik wird besonders wertvoll, wenn Entscheidungen schwer rückgängig zu machen sind.

Zum Beispiel:

Unternehmensverkauf.

große Investition.

Standortentscheidung.

Rollenwechsel.

beruflicher Ausstieg.

Partnerschaft.

Dann lohnt sich zusätzlich:

Welche Entscheidung schafft Fakten?

Welche lässt Optionen offen?

Welche kann ich später korrigieren?

Welche weniger?

Unsicherheit und Irreversibilität verdienen besondere Aufmerksamkeit.

 

 

 

Szenariotechnik für persönliche Entscheidungen

 

Die Methode gehört weniger ausschließlich in Unternehmen.

Sie lässt sich auch für persönliche Entscheidungen nutzen.

Zum Beispiel:

Soll ich die Position wechseln?

Soll ich mich selbstständig machen?

Soll ich aus der operativen Geschäftsführung gehen?

Soll ich umziehen?

Soll ich eine Zusammenarbeit fortsetzen?

Dann können Szenarien lauten:

Was geschieht, wenn ich bleibe?

Was geschieht, wenn ich gehe?

Wie sieht mein Leben in drei Jahren in beiden Varianten aus?

Welche unerwartete dritte Möglichkeit gibt es?

Welche Entscheidung eröffnet mehr zukünftige Optionen?

 

 

 

Vorsicht vor Katastrophenszenarien

 

Menschen mit hoher Unsicherheit erzeugen manchmal automatisch viele negative Szenarien.

Dann wird Szenariotechnik schnell zu professionell organisiertem Grübeln.

Deshalb braucht es Balance.

Ein Szenario ist weniger deshalb wertvoll, weil es Angst erzeugt.

Es sollte:

plausibel,

relevant

und handlungsorientiert sein.

Die Frage lautet anschließend immer:

Was würde ich dann tun?

 

 

 

Vorsicht vor Wunsch-Szenarien

 

Das Gegenteil ist ebenfalls möglich.

Wir bauen eine Zukunft, die genau unseren Hoffnungen entspricht.

Dann suchen wir Argumente dafür.

Das ist weniger Szenariotechnik als Wunschdenken.

Eine gute Szenarioarbeit braucht daher auch:

Gegenargumente.

andere Perspektiven.

kritische Annahmen.

und Menschen, die bereit sind, unangenehme Fragen zu stellen.

 

 

 

Der Szenario-Realitätscheck

 

Bei jedem Zukunftsbild helfen fünf Fragen:

1. Welche Annahmen liegen diesem Szenario zugrunde?

2. Welche davon sind besonders unsicher?

3. Was müsste passieren, damit dieses Szenario plausibel wird?

4. Woran würden wir früh erkennen, dass es eintritt?

5. Welche Entscheidung sollten wir heute daraus ableiten?

So bleibt die Arbeit konkret.

 

 

 

Szenarien und Plan B

 

Ein Plan B kann aus Szenarioarbeit entstehen.

Allerdings sollte er weniger automatisch lauten:

„Wenn Plan A scheitert, machen wir halt etwas anderes.“

Interessanter ist:

Unter welchen Bedingungen wechseln wir?

Welche Signale lösen den Wechsel aus?

Welche Vorbereitung braucht Plan B bereits heute?

Welche Ressourcen darf er von Plan A weniger abziehen?

→ Kann ein Plan B schaden?

 

 

 

Szenarien und Entscheidungen unter Unsicherheit

 

Szenariotechnik beseitigt Unsicherheit weniger.

Das ist auch weniger ihre Aufgabe.

Sie hilft dir, besser mit Unsicherheit umzugehen.

Du weißt anschließend vielleicht weiterhin weniger, welches Szenario eintreten wird.

Du weißt jedoch besser:

Welche Möglichkeiten existieren.

Welche Risiken relevant sind.

Welche Entscheidungen tragfähig erscheinen.

Und worauf du achten solltest.

Das ist ein erheblicher Unterschied.

 

 

 

Szenariotechnik im Sparring

 

Bei wichtigen Entscheidungen nutze ich Szenariodenken regelmäßig.

Weniger unbedingt als formalen Workshop mit Tabellen und Diagrammen.

Manchmal reicht eine gute Frage:

„Nehmen wir an, du entscheidest dich dafür. Was passiert dann vermutlich in einem Jahr?“

Dann:

„Und wenn genau die Annahme, auf die du setzt, weniger eintritt?“

Oder:

„Welche dritte Möglichkeit übersehen wir gerade?“

So entstehen neue Blickwinkel.

Manchmal verändert bereits ein anderes Zukunftsbild die heutige Entscheidung.

 

 

 

Eine einfache Szenarioübung

 

Nimm eine Entscheidung, die dich beschäftigt.

Schreib drei Überschriften:

Szenario A: Es entwickelt sich günstig

Was geschieht?

 

Szenario B: Es entwickelt sich schwierig

Was geschieht?

 

Szenario C: Es entwickelt sich anders als erwartet

Was könnte das sein?

 

Dann frage für jedes Szenario:

Was würde ich heute gerne bereits vorbereitet haben?

Diese letzte Frage ist häufig besonders wertvoll.

 

 

 

Wenn viel auf dem Spiel steht

 

Bei komplexen Entscheidungen kann eine unabhängige Perspektive helfen.

Wir können gemeinsam:

Annahmen sichtbar machen.

Szenarien entwickeln.

Risiken unterscheiden.

Optionen prüfen.

Konsequenzen durchdenken.

Frühindikatoren bestimmen.

und herausarbeiten, welche Entscheidungen unter mehreren möglichen Zukünften tragfähig bleiben.

→ Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen

 

 

 

Noch ein Gedanke

 

Wir hätten manchmal gerne eine sichere Antwort auf die Frage:

„Was wird passieren?“

Die Zukunft bietet sie uns selten.

Eine stärkere Frage lautet deshalb:

„Welche unterschiedlichen Entwicklungen sind möglich – und welche Entscheidung kann ich auch dann noch vertreten, wenn die Zukunft anders kommt als erwartet?“

Das ist für mich die eigentliche Stärke der Szenariotechnik.

Weniger Hellsehen.

Mehr Handlungsspielraum.

Szenariotechnik

P.S.

 

Wie steht es mit Fragen etc.?

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. März 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #23457
K: CNB
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