11 Schritte zur Problemlösung mit Mind Maps

11 Schritte zur Problemlösung mit Mind Maps

Lösungsfindung

 

Schritt für Schritt zur Problemlösung mit Mind Maps

Problemlösung mit Mind Maps

 

Manche Probleme erscheinen derartig überwältigend, dass es kaum noch möglich ist, klare Gedanken zu finden. Mind Maps helfen bei der Lösungsfindung.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Schritt für Schritt zur Problemlösung mit Mind Maps

 

Houston — wir haben ein Problem. Manche Probleme erscheinen derartig überwältigend, dass es kaum noch möglich ist, klare Gedanken zu finden. Stressreaktionen machen das Denken nicht einfacher. Und nicht zu wissen, wo der Anfang zu machen ist, was die wesentlichen Ursachen und Lösungswege sind, ist durchaus belastend. Vor allem, wenn der Einsatz hoch ist, drückt es aufs Gemüt! So wird der Weg zur Lösung steiniger, als er sein muss.

Den Wald vor lauter Bäumen… Lineare Notizen – Satz für Satz – lassen bei zunehmender Komplexität den Kopf rauchen. Mind Maps erleichtern den Lösungsprozess aus mehreren Gründen. Mit ihrer Hilfe werden die Faktoren sichtbar, die an Problem und Lösung beteiligt sind. Mind Maps schaffen als Gedankenlandkarten den Überblick und fördern das Verständnis der Zusammenhänge. So lassen sich die Gedanken strukturieren und besser greifen. Das Vorgehen wird fokussierter.

Der Überblick fördert die Gelassenheit. Wenn die Situation zu verknotet wirkt, dominieren Sorgen, Verwirrung und Druck. Und das sind keine guten Voraussetzungen für das kreative Denken. Der Fokus ist dann auf das Problem und nicht auf mögliche Lösungen gerichtet, es werden leichter neue Wege beschritten. Mind Mapping entknotetet und sorgt für ein berechtigtes Gefühl, die Dinge selbstbestimmt im Griff zu haben. Aus dem Problem wird eine interessante Herausforderung und damit eine Gelegenheit sich kreativ zu betätigen. Klingt das gut?

 

 

 

11 Schritte zur Problemlösung mit Mind Maps

 

Für viele Menschen ist das Mind Mapping anfangs etwas ungewohnt. Deswegen folgt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

 

 

1. Ausgangspunkt

 

Ob auf Papier oder digital? Das ist eine Frage der persönlichen Vorlieben. Nehmen Sie, was immer Ihnen mehr Spaß macht und Ihre Kreativität fördert. Die Arbeit mit Stiften ist gerade anfangs empfehlenswert. Wenn Sie Ihr Wissen zum Mind Mapping auffrischen wollen, hilft Ihnen der Artikel Mind Mapping.

Die Aufgabenstellung ist der Mittel- und Ausgangspunkt des Mind Maps. Wenn ein Mind Map wie ein verästelter Baum aus der Vogelperspektive aussehen soll, ist das Thema der Stamm. Von ihm gehen die dicken Äste ab. Aus den Ästen wachsen Zweige, die zunehmend detailliertere Stichworte (Assoziationen) tragen.

 

 

 

2. Puzzlesteine finden

 

Nehmen Sie sich etwas Zeit, um über die verschiedenen Aspekte des Themas nachzudenken.

 

 

 

3. Aspekte visualisieren

 

Die gefundenen Aspekte des Themas werden zu geschwungenen Hauptzweigen des Mind Maps. Um Assoziationen zu fördern, sollte möglichst nur ein Wort verwendet werden.

 

 

 

4. Eigenarten

 

Die Einzelheiten der Aspekte werden zu deren Zweigen und Unterzweigen.

 

 

 

5. Ideensammlung

 

Haben Sie einen guten Überblick visualisiert, denken Sie über mögliche Ideen für die Probleme und Aufgaben nach. Dafür können Kreativitätstechniken genutzt werden.

 

 

 

6. Ideen zuordnen

 

Fügen Sie die Ideen als Zweige an.

 

 

 

7. Masse ist klasse!

 

Bleiben Sie in Sammellaune und verzichten Sie auf frühzeitige Bewertungen. Erst einmal lohnt es sich fleißig für Masse zu sorgen. Selbst recht schräge Ideen können zu brauchbaren führen.

 

 

 

8. Bewertung

 

Erst im Anschluss werden die Optionen bewertet.

 

 

 

9. Nächsten Schritt wählen

 

Wählen Sie die Option, mit der Sie als nächstes fortfahren wollen. Sollte das Mind Map in einem Bereich besonders belebt sein, kann das ein Hinweis darauf sein, dass dort etwas zu holen ist.

 

 

 

10. Konkretisierung

 

Planen Sie mittels eigenem Mind Map die Umsetzung der Option. Jetzt wird die Lösung zum zentralen Punkt des Mind Maps. Spätestens jetzt ist es Zeit für das Tagträumen und Simulieren.

 

 

 

11. Alternativen

 

Spielen Sie mehrere Optionen durch. Und entscheiden Sie erst dann, welche Option oder Kombination tatsächlich zum Einsatz kommen soll.

Schritt für Schritt zur Problemlösung mit Mind Maps

Coaching für gute Entscheidungen

 

Andauernd gilt es Entscheidungen zu treffen – große und kleine. Manche sind einfach, manche sind schwierig. Viele dieser Entscheidungen treffen wir ohne groß darüber nachdenken zu müssen oder vollkommen unbewusst, also automatisch. Doch hin und wieder kommt der Punkt, an dem wir einer Entscheidung begegnen, bei der wir innehalten, nicht mehr weiter wissen, nicht mehr klar sehen. Oft sind dies Entscheidungen von hoher Tragweite, die außerdem auch noch die Eigenschaft besitzen wichtige Lebensaspekte infrage zu stellen, die bis dahin als gegeben oder nicht veränderbar angesehen wurden. So etwas kann durchaus Druck erzeugen und sogar zur Erstarrung führen, so dass kreative und konstruktive Wege unberücksichtigt bleiben.

Wer klar sieht, kann besser entscheiden und zielgerichtet handeln. Damit das gelingt, gilt es dafür zu sorgen die Optionen zu erkennen und gegebenenfalls zu erweitern, Prioritäten zu klären. Entscheidungscoaching hilft dabei den Wald vor lauter Bäumen zu überblicken und den geeigneten Fokus zu finden. Die besten Entscheidungs- und Kreativtechniken und Methoden zur Entscheidungsfindung lassen sich in einem guten mentalen Zustand am wirkungsvollsten einsetzen.

Um dir die Entscheidung leichter zu machen, dich von mir unterstützen zu lassen, setze ich auf Transparenz. Du findest auf diesen Seiten unter anderem die Informationen zu mir (Karsten Noack) und den Honoraren.

 

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Mind Maps bei Problemstellungen gemacht?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 7. Mai 2014
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #43327
K:
Ü:

Lösungsorientierte Fragen

Lösungsorientierte Fragen

Durch lösungsorientierten Fragen lassen sich bisher unberücksichtigte Ressourcen und Optionen erkennen
Lösungsorientierte Fragen

Lösungsorientierte Frage

 

Lösungsorientierte Fragen kommen aus Therapie und Coaching. Durch sie lassen sich bisher unberücksichtigte Ressourcen und Optionen erkennen.

 

 

Überblick

 

 

 

 

Lösungsorientierte Fragen

 

Lösungsorientierte Fragen kommen aus Therapie und Coaching. Sie lassen sich auch im professionellen Bereichen sehr gut einsetzen, wenn sich Gespräche immer wieder um die Defizite eines Problems, eines Projekts oder einer Situation drehen. Durch lösungsorientierte Fragen wird der Fokus – weg vom Problemkrampf – hin zu möglichen Lösungen und vorhandene Ressourcen gelenkt. So lassen sich Diskussionen insgesamt positiv gestalten.

 

Lösungsfragen setzen die Fähigkeit und Bereitschaft zum lösungsorientierten Denken voraus, im Gegensatz zu defizitorientiertem Denken.

 

 

Beispiele

 

  • „Wann lief oder läuft es gut?“
  • „Was ist für einen guten Ablauf erforderlich?“
  • „Was hat bisher gut funktioniert?“
  • „Woran werde Sie merken, dass sich etwas verändert hat?“
  • „Wer unterstützt uns, eine Lösung zu finden?“
  • „An welche Möglichkeiten haben wir noch nicht gedacht?“
  • „Wie könnten wir die Bedingungen für die Entwicklung neuer Ideen fördern?“
  • „Womit finden wir schneller eine Lösung?“
  • „Was haben Sie schon unternommen, um die Herausforderung zu meistern?“

 

Durch solche lösungsorientierten Fragen lassen sich bisher unberücksichtigte Ressourcen und Optionen erkennen, mit denen sich neue Denk- und Lösungsansätze entwickeln lassen.

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Setzen Sie lösungsorientierte Fragen ein?

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Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #371
K:
Ü:

Phasen der Veränderung Schritt für Schritt meistern

Phasen der Veränderung Schritt für Schritt meistern

Wohin soll die Reise gehen, und wie wollen wir dorthin gelangen? Auch bei Gegenwind Stufe für Stufe ...
Schritt für Schritt durch die Phasen der Veränderung

Phasen der Veränderung bei Problemen

 

Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen. Wer es lösen will, stellt sich besser darauf ein. Schritt für Schritt dem Ziel näher kommen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Vom Problem zur Herausforderung

 

Die Zeiten sind schnell und rasant, mal beeindruckender und mal beängstigender, oft irgendwie beides.  Wer in einem solchen Umfeld bestehen will, braucht Flexibilität und Resilienz. Und den Mut, aus Problemen und Potenzialen Herausforderungen zu machen, zu gestalten.

 

 

 

Mut, Teil der Lösung zu sein

 

Wohin soll die Reise gehen und wie wollen wir dorthin gelangen? Wer Teil der Lösung sein will, braucht gute Antworten auf gute Fragen. Und die Bereitschaft, Werte nicht nur für sich zu beanspruchen. Zu oft soll der Zweck die Mittel heiligen und so wird die im Grunde gute Idee schon in den Ansätzen verraten. So oder so, es ist mit Gegenwind zu rechnen, nicht jeder wird ebenso begeistert von Veränderungen sein. Schließlich haben selbst bedenkliche Umstände ihre Profiteure. Manch einem ist es auch lieber das zu behalten, was ihm bekannt ist, selbst wenn es nicht ideal ist. Lieber das unbequeme Bekannte, als das unsichere Unbekannte. Wer eine Idee trotz all der Massenträgheit ins Rollen bringen möchte, hat einige Stufen zu nehmen.

 

 

 

Phasen der Veränderung

 

Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen:
In der ersten wird es lächerlich gemacht,
in der zweiten bekämpft,
in der dritten gilt es als selbstverständlich.

Oscar Wilde

 

 

 

Schritt für Schritt durch die Phasen der Veränderung

 

Wer sich umschaut, findet viele Beispiele dafür, wie von wem Veränderungen zuerst lächerlich gemacht oder auf andere Weise diffamiert werden. Und wenn das noch nicht genügt, werden zunehmend direkter bekämpft. Das funktioniert mitunter leider auch recht gut, zumindest für eine Weile. Doch wenn das dahinterliegende Bedürfnis groß genug ist, wird die Idee irgendwann wieder auftauchen. Mit Schwung ist es leichter, die Massenträgheit zu überwinden. Wer diese Phasen überstehen will, legt sich gegebenenfalls lieber frühzeitig ein dickes Fell und langen Atem zu. Und wer offene Türen einrennt, darf sich umso mehr freuen.

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Auch ohne Elefanten

Ergänzende Artikel

 

P.S.

 

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Wohin soll die Reise gehen, und wie wollen wir dorthin gelangen? Wie gehen Sie damit um, wenn Ihre Ideen nicht sofort auf offene Ohren und ausgebreitete Arme treffen?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #371
Überarbeitungsplan

Spontanreden, unverhofft kommt oft: Wie jede spontane Rede gelingt.

Spontanreden, unverhofft kommt oft: Wie jede spontane Rede gelingt.

Überzeugende Reden aus dem Ärmel schütteln

Unverhofft kommt oft: Spontanreden

Spontanreden

 

Welche Freude! Was tun, wenn Sie überraschend mit einer Redegelegenheit beschenkt werden? Hier erfahren Sie, wie Sie die Gelegenheit erfolgreich meistern.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Eine Rede aus dem Handgelenk schütteln

 

Na toll; unverhofft kommt oft. Und nun dürfen Sie nach vorne vor Ihr Publikum schreiten und unvorbereitet eine Rede halten. Sozusagen, sich eine Rede aus dem Handgelenk schütteln. Im Englischen „off the cuff“, eine Formulierung, die auf Kellner zurückgehen soll, die sich Notizen auf die Manschetten ihrer Hemden geschrieben haben. Und tatsächlich können Redner dabei beobachtet werden, wie sie ständig dorthin schauen. So, als würden dort Hinweise zu finden sein, was zu sagen ist. Üblicherweise ist dort aber nicht viel zu finden. Hoch lebe das Sprungverhalten: So wird dann an der Manschette gezuppelt oder der Manschettenknopf neu justiert, anstatt sich der Situation mit voller Aufmerksamkeit zu stellen.

 

 

 

Spontanrede: Was nun?

 

Wie reagieren Sie, wenn wir überraschend mit einer Redegelegenheit beschenkt werden? Begrüßen Sie die Gelegenheit oder verwünschen Sie den Auffordernden?

Was tun? Zuerst ist es hilfreich sich daran zu erinnern, dass dies im Grunde keine außergewöhnliche Situation ist. Sie fühlt sich nur so an. Die meisten Gespräche werden ja auch ohne gründliche sprachliche Vorbereitung geführt. Doch kaum bekommt der Rahmen einen öffentlicheren Charakter, verändert sich unsere Wahrnehmung und unser Anspruch an uns selbst. Und der daraus resultierende Druck macht nicht unbedingt geistreicher. Druck schneidet uns eher von unseren Ressourcen ab, erschwert, was sonst ganz leicht geht.

 

 

 

EIGENTLICH ganz leicht!

 

Vorausgesetzt, wir sind in Gesprächen in der Lage interessant und strukturiert zu reden, basiert der spontane Redeerfolg vor Gruppen im Wesentlichen auf dem eigenen Zustandsmanagement. Es hat sich bewährt, sich wie in einer kleinen Runde zu fühlen und ähnlich zu verhalten. Dann ist es eigentlich ganz einfach! Eigentlich? Ja, denn viele neigen dazu, sich selbst Druck zu machen. Nicht jeder hat Übung darin, vor Publikum spontan Gedanken zu sortieren und dabei auch noch überzeugend zu reden. Deswegen sind entsprechende Orientierungshilfen von Vorteil und viel Übung, sehr viel Übung. Das entsprechendes Training nicht nur wirkungsvoll, sondern auch mit Spaß verbunden sein kann, beweisen Trainings mit Elementen der ImproRhetorik™.

 

 

 

Trainingsgelegenheiten

 

Im Gruppentraining an zwei Tagen oder im Einzeltraining mit 10 bis 15 individuell vereinbarten Stunden lernen Sie, wie Sie auch in spontanen Redesituationen eine gute Figur machen und überzeugen.

Erfolgreich eine Rede aus dem Ärmel schütteln, Anregungen und Unterstützung:

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Ergänzende Artikel

 

P.S.

 

Wie meistern Sie spontane Redegelegenheiten?

Artikel

23 Tipps für erfolgreiche Stegreifreden: Reden aus dem Ärmel schütteln

Wie wäre es auf diese lästige Vorbereitungszeit zu verzichten und einfach spontan aus dem Handgelenk bzw. dem Ärmel (Off-the-Cuff) eine Stegreifrede schütteln. Wie wäre es von jenen Redne:innen zu lernen, die in spontanem Reden geübt sind?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. Mai 2014
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #4338
K:CNB
Ü:B

Präsentationen verdienen Aufwand. Alles ganz einfach: Zwölfjährige als Faltencreme-Modells und Apple-Keynotes

Präsentationen verdienen Aufwand. Alles ganz einfach: Zwölfjährige als Faltencreme-Modells und Apple-Keynotes

Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren

12 jährige als Faltencreme-Modells und Apple-Keynotes

Präsentationen verdienen entsprechenden Aufwand

 

Wenn früher Steve Jobs und heute Tim Cook und Co. präsentieren, sieht alles ziemlich locker aus. Doch der Schein trügt; dahinter steckt immense Vorbereitung. Welcher  Aufwand lohnt sich für eigene Präsentationen?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Zu schön, um wahr zu sein

 

Auf dem Weg zum heutigen Firmentraining bemerke ich auf einem Plakat eine der Werbebotschaften. Es lächelt mich ein faltenloses Gesicht an, das irgendwie zu perfekt wirkt. Bei genauerem Hinsehen ist erkennbar; es handelt sich um ein frisch pubertäres Mädchen, geschminkt auf junggebliebene Dame. Etwas Photoshop war wohl auch am Werk beteiligt. Werbung für eine Faltencreme, die hält, was sie verspricht und alles ganz einfach.

 

 

 

Wahrnehmung und Realität

 

Mich erinnert das an die Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität in vielen Bereichen. Nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick scheint und vor allem selten einfach. Nehmen wir beispielsweise die Keynotes bei Apple. Da plaudern in lockerer Kleidung Steve Jobs, Tim Cook und Co. voller Begeisterung über ihre Produkte, als wenn es ihnen gerade eingefallen wäre.

Schön wär’s. Die Wahrheit ist; es steckt gerade hinter solchen Auftritten ein unglaublicher Aufwand, der ein gewisses Budget erfordert.

Steve Jobs soll schon Ewigkeiten vorher mit der minutiösen Vorbereitung begonnen haben. Für fünfminütige Beiträge soll er hunderte von Stunden investiert haben. Und das mit einer Anzahl von Experten als Unterstützung. Für einen Teil der Proben wurden nicht nur die Veranstaltungsräume eine Weile vorher gemietet, sondern auch rund um die Uhr Sicherheitspersonal für alle Zugänge, damit nur niemand unbefugt lauschen konnte. Damit die Präsentationsfolien dazu passten, waren Grafiker im Einsatz. Hand aufs Herz; wer investiert für eine Präsentation Zeit und Geld, wie für einen Mehrfamilienhausbau?

 

 

 

Bei einer guten Investition kommt mehr raus als rein

 

Es ist wie mit anderen Investitionen; es ist schön, wenn am Ende mehr dabei herauskommt, als hineingesteckt wird. Und für Apple und Co. ist das auch kurz darauf am Aktienkurs erkennbar.

Welchen Aufwand Sie für Ihre Präsentationen betreiben, darf sich daran orientieren, was Sie sich davon versprechen. Und das dürfte oftmals mehr Aufwand verdienen, als in Deutschland üblicherweise investiert wird.

 

 

 

Angekommen

 

Der Artikel ist fertig, meine Kursteilnehmer warten. Der Workshop Rhetorik & Präsentation am Potsdamer Platz beginnt mit dieser Geschichte, gefolgt von: Mein Name ist Karsten Noack. Den größten Teil meiner Zeit feile ich mit meinen Klienten an deren Präsentationen. Dabei fließen meine Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Rhetorik ein. Es tauchen beim Training immer wieder Fragen auf, deren Beantwortung besonders hilfreich ist. Oft sind es vermeintliche Kleinigkeiten, die beachtliche Wirkung haben. Und das sowohl vor der Weltöffentlichkeit, in Zweiergesprächen und dazwischen. Los geht es!

Frage mich ruhig persönlich

 

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Umfrageergebnisse

 

Bei wichtigen Präsentationen betreibe ich aus meiner Sicht …

%

... wenig Aufwand.

%

... ausreichend Aufwand.

%

... sehr viel Aufwand.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017 und 2018, n= 1194)

Meine professionellen Präsentationsfolien  …

%

... gestalte ich selbst.

%

... gestaltet jemand für mich.

%

... gestalte ich mit Unterstützung.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage www.karstennoack.de (2017 und 2018, n= 2243)

Bei wichtigen Präsentationen probe ich …

%

... etwas.

%

... umfangreich.

%

... nicht.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage www.karstennoack.de (2017 und 2018, n= 520)

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

P.S.

 

Wie denken Sie darüber?

Fragen macht klug. Deutsches Sprichwort

Artikel zu Rhetorik, Reden und Präsentationen

7 Techniken, damit gute Argumente keine Frage des Zufalls sind

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Schade, viele Redner sind so vom eigenen Standpunkt derartig eingenommen, dass der Erkundung anderer Sichtweisen keine Aufmerksamkeit gewidmet wird. Besser: Erkunden Sie von sich aus die Argumente von Gegenspielern, lernen Sie dazu und optimieren Sie Ihre Argumente.

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Korkenübung für die Artikulation. Prost! Effektive Stimmübungen

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Die Wirkung der Korkenübung auf die Stimme ist erstaunlich. Während viele wünschenswerte Veränderung mit Geduld erreicht werden, ist die Wirkung hier sofort zu erkennen. Schon nach einer Minute hat sich Ihre Artikulation verbessert. Sie werden deutlicher sprechen, weniger nuscheln, kraftvoller klingen. Also ran ans Werk. So geht es richtig.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2017
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #371
K:
Ü:BB

Jahresdemotivationsreden: Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden

Jahresdemotivationsreden

Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden,... Nicht nur die Politiker holen ihre Lesebrillen heraus
 
Jahresdemotivationsrede

Alle Jahre wieder Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden

 

Eine Rede ist das beste Mittel, um eine große Gruppe zu motivieren.

Lee Iacocca

 

Soweit so richtig. Reden haben großes Potenzial. Und Sie sind gerade zum Jahreswechsel an vielen Orten zu hören: Jahresauftaktveranstaltungs- und Neujahrsreden,…

Nicht nur die Politiker holen jetzt ihre Lesebrillen heraus. Auch in Unternehmen gehört das dazu wie Dinner vor One zum Silvesterfernsehprogramm.

 

 

 

Jahresdemotivationsrede

 

Führungskräfte treten mit Manuskript bewaffnet vor ihr Publikum beziehungsweise vorzugsweise hinter das schützende Rednerpult. Mit dem abwechselnden Blick über die Brille und dann wieder auf den ausformulierten Text wirkt es, wie eine Predigt von der Kanzel. Ja, auch das mit dem Vorlesen ist nicht so einfach. Und so schaltet das Publikum nach kurzer Zeit auf Durchzug. Falls es anschließend noch einen Umtrunk oder Häppchen gibt, flüchten sich vielen mit den Gedanken tröstend dorthin. Das leiden muss doch irgendwann ein Ende haben.

 

 

 

Schade: zu viele Floskeln statt Wirkung

 

Wer zuhört, der bemerkt oft vor allem die vielen Worthülsen. Monoton vorgelesen erzeugt das eine benebelnde Trance, wie nach dem zweiten Glas Glühwein. Schade, die Gelegenheit hätte ja auch genutzt werden können, um die Anwesenden für sich und die anstehenden Aufgaben zu gewinnen. Solche Auftritte fördern leider höchstens Gleichgültigkeit und Antipathie.

 

 

 

Die Botschaft, die bleibt…

 

Wer sich nicht die Zeit nimmt, um solche Gelegenheiten mit Leben zu füllen, sagt dabei vieles über die Einstellung zum Publikum. Wenn das Publikum dem Redner nicht einmal eine frische Rede wert ist und es stattdessen einen lauwarmen Aufguss erhält.

Diese Botschaft richtet Schaden an, die Beziehung leidet. Es ist nicht sehr schmeichelhaft, mitzubekommen, so behandelt zu werden. Wertschätzung sieht anders aus! 

 

 

 

Wo ist die Begeisterung geblieben?

 

Wer selbst nicht begeistert ist, wird schwerlich andere Menschen begeistern. Es fehlt dann bedauerlicherweise die Glaubwürdigkeit. Ohne Begeisterung bleibt Führungskräften in der heutigen Zeit auf Dauer nicht mehr viel Spielraum. Ohne Emotionen kann man Dunkelheit nicht in Licht und Apathie nicht in Bewegung verwandeln, meinte Carl Gustav Jung.

 

Lust verkürzt den Weg.

William Shakespeare

 

 

 

Zahlen, Daten, Fakten

 

Mit Zahlen, Daten und Fakten allein ist das Publikum nicht zu erreichen. Solche Informationen werden bei Redegelegenheiten in unserer Kultur gerne überschätzt. Was zählt, ist die persönliche Bedeutung für das Publikum. Es sind die Emotionen, die tiefere Wirkung haben. Niemand tut etwas ohne Motivation.

Motive

Welche Themen bewegt das Publikum, auf welcher Ebene der Maslowschen Pyramide bieten sich Ansatzpunkte an?

Maslowsche Bedürfnishierarchie

Anmerkung

 

Nein, ich bin auch kein Freund von aufgeblasenen Motivationsreden, deren Wirkung am Tag darauf verpufft. Nach vielen überzogenen Motivationsreden sind Mitarbeiter wie Löwen. Erst brüllen sie ganz furchtbar und dann legen sie sich wieder hin. Eine ehrliche, tief bewegende Rede bleibt länger im Gedächtnis, wirkt länger.

Die ideale Basis: Probelauf und professionelles Feedback mit Optimierungsempfehlungen

 

Grundsätzlich oder für einen anstehenden Redebeitrag: Wie wäre es zu erfahren, wie du und dein Redebeitrag wirken und was sich verbessern lässt?

Wie überzeugend präsentierst du dich und deine Botschaften in Reden und Präsentationen? Wie gut bist du in den 118+ wichtigsten Präsentationstechniken? Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach vielen tausend ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass dir von mir ein Feedback geben, das dich weiterbringt. Du erhältst grundsätzliche Rückmeldungen und Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Mache einen Probelauf und du erfährst vorher, was dir hilft und nicht hinterher. Auch wenn du nur eine Stunde investieren willst, lohnt es sich.

Bist du interessiert? Dann findest du hier Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

Unterstützung für überzeugende Reden und Präsentationen

 

Wer nicht redet, wird nicht gehört und wer es wagt auch nicht immer. Auf dem Weg, um als Redner zu überzeugen, gibt es noch ein paar Stufen, die es zu meistern gilt. Wenn du Wettbewerb hast, sorgen wir für deinen Vorsprung.

Du willst überzeugen, mit deiner Botschaft und als Persönlichkeit? Dann helfe ich dir bei der Vorbereitung Ihrer Reden und Präsentationen. Von den Erfahrungen aus Marketing, Psychologie und Kommunikation werden Sie profitieren. Den Umfang bestimmst du. Zumindest einen Probelauf mit professionellem Feedback empfehle ich dir und deiner Botschaft. Dann weißt du, wie du und dein aufbereitetes Thema wirken, was du tun und was du besser lassen sollten, wo es Potenziale gibt. Wieso willst du erst im Anschluss an deinen echten Auftritt solche Rückmeldungen bekommen? Dann ist es für Korrekturen zu spät. Profitiere vom Vorsprung. Meine Definition von Glück: Vorbereitung trifft auf Gelegenheit.

 

 

 

Welcher Aufwand lohnt sich?

 

Bei einer guten Investition kommt mehr heraus, als hineingesteckt wird. Du kannst selbst am besten einschätzen, wo sich der Aufwand im Verhältnis zum erwarteten Nutzen lohnt. Hier findest du die Honorare für meine Unterstützung zu Kommunikationspsychologie, Sprache, Struktur, Stimme, Körpersprache, Storytelling, rhetorische Mittel, Medien, wie PowerPoint und Co. etc.

 

 

 

Keine Zeit, um zu mir nach Berlin zu kommen?

 

Du bist gerade nicht in Berlin? Dann nutze Sitzungen mit mir via Telefon oder mit Videounterstützung. Wobei es durchaus gute Gründe für eine Reise nach Berlin gibt.

 

 

 

Lampenfieber

 

Schmetterlinge im Bauch? Sehr viele Menschen leiden bei ihren Auftritten vor Publikum unter so intensivem Lampenfieber, dass ihre Leistungen deutlich hinter den Möglichkeiten bleiben. Viele vermeiden Redegelegenheit, wo es nur geht. Schade, weil mit meiner Hilfe ein Auftritt in einem guten Zustand möglich ist. Haltung lässt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. Und, weshalb solltest du auf eine Chance verzichten, dich und deine Botschaft überzeugend zu präsentieren. Nur, für den Fall

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

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P.S.

 

Wie übertrieben ist dieser Artikel? Hoffentlich meinen Sie, ich hätte schamlos übertrieben. Dann haben Sie Glück oder ein gutes Händchen bei der Auswahl der Reden an denen Sie teilnehmen.

Leider bestätigen viele Rückmeldungen, dass die Realität oft nicht mit Ironie und Satire mithalten kann. Gute Beispiele sind selten. Wie steht es mit den Reden, die Sie zum Jahresanfang erleben? Sind sie motivierend oder demotivierend?

Nur Worte und Worte, aus dem Herzen nichts. William Shakespeare

Artikel

Poes Gesetz bzw. Poe’s Law: Risiken von Ironie und Humor

Vorsicht bei Ironie, Sarkasmus und scherzhaften Bemerkungen. Eine Variante des SGI-Gesetzes, Poes Gesetz (Poe’s law), kann weh tun.

Debatten

Debatten

In meinen Trainings wird mitunter schon am Anfang gewünscht, dass ich auch ein paar Tricks aus dem Hut zaubere, die dabei helfen sollen möglichst jede Debatte zu gewinnen – koste was wolle, der Zweck heiligt die Mittel. Und das oft noch bevor die Grundlagen des Debattierens vermittelt und somit schon gar nicht verinnerlicht wurden.

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Politische Korrektheit (Political Correctness) ist gut gemeint und wird oft missbraucht!

Politische Korrektheit (Political Correctness) ist gut gemeint und wird oft missbraucht!

Achten Sie bei Ihren Beiträgen auf eine angemessene Sprachwahl, damit von Ihrer Botschaft keine unnötige Ablenkung ausgeht. Lernen Sie, wie der unfairen Instrumentalisierung des Prinzips begegnet wird. Fördern Sie die offene und faire Diskussion.  Schluss mit übervorsichtigen inhaltsleeren Floskeln. Das ist so fade und steril wie die Debatten im Bundestag. Sich bei all den vielen Tabus ohne jegliches Anecken krampfhaft berührungslos durchzuschlängeln, geht am besten ohne Profil. Ähnlichkeiten mit zahlreichen öffentlichen Personen ist kein Zufall. Schluss damit! 

Demokratie muss auch Widerspruch aushalten. Wir brauchen ergebnisoffene Debatten statt vorgeschriebener Denkschablonen. Utopien im Sinne der Erkundung möglicher Szenarien braucht Freiraum statt Feigheit. Ärmel hoch: Wenn Ihre Argumente gut sind, machen Debatten Sie nur noch besser.

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Positionierung: Viel Feind, viel Ehr oder lieber Jedermanns Liebling?

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Wer mit neuen Ideen antritt und nicht aufpasst, tritt dabei früher oder später jemandem auf die Füße. Das ist mitunter unangenehm. Doch es kann auch ein gutes Zeichen sein. Wer nicht auf ausgetretenen Pfade im Rückenwind anderer Menschen unterwegs ist, darf sich über Gegenwind nicht wundern. Aber ist ein Feindbild wirklich erforderlich für das Marketing?

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Motivationsreden für Mitarbeitende

Motivationsreden für Mitarbeitende

Eine der wichtigsten Aufgaben für Unternehmer und Führungskräfte ist die Motivation der Mitarbeitenden. Während manch einer seine Leute auf teuren Seminaren über glühende Kohlen laufen lässt, vertrauen andere auf das schon seit der Antike bewährteste Mittel; der Rede.

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Freie Rede: Die Königsdiziplin der Rhetorik … es lohnt sich!

Freie Rede: Die Königsdiziplin der Rhetorik … es lohnt sich!

Von Hans-Olaf Henkel soll der folgende Satz stammen: Der deutsche Redner trennt sich leichter von seiner Frau als von seinem Rede-Manuskript.

Und tatsächlich kleben viele Redner derartig an ihren Redetexten, dass eine Trennung kaum denkbar scheint. Oft sind es gestandene Persönlichkeiten, die ansonsten gezeigt haben, dass sie Haltung bewahren, sich artikulieren und durchsetzen können. Sonst wären sie ja auch nicht in ihren Positionen. Doch bei einer Rede scheint all das auf einmal nicht mehr zu gelten, da wird der vermeintlich sichere Hafen nicht verlassen. Lieber wird auf Wirkung verzichtet, als sich womöglich zu entblößen.

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Redner, die überzeugen wollen, sollten auf Plausibilität achten

Redner, die überzeugen wollen, sollten auf Plausibilität achten

Redner, die überzeugend wirken wollen, sollten auf Plausibilität achten. Wird eine Aussage als plausibel beurteilt, so ist sie einleuchtend, verständlich, begreiflich. Doch das gelingt selbst jenen, die ehrlich sind nicht automatisch. Gerade die Wahrheit klingt oft unwahrscheinlicher als die gut konstruierte Lüge. Lügenkonstruktionen basieren häufig auf ziemlich umfangreichen Vorbereitungen. Erfahrene Lügner sind oft beachtliche Architekten, wenn es um ihre Lügengebäude geht. Während Experten an den Begleiterscheinungen von Konstruktionen ansetzen und so manche Lüge aufdecken, ignoriert das Publikum sie weitgehend.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2008
Überarbeitung: 02. Januar 2026
Englische Version:
AN: #2348
K: CNB
Ü:

12 Tipps, wie du durch Körpersprache Vertrauen förderst

12 Tipps, wie du durch Körpersprache Vertrauen förderst

Was weiß das Bauchgefühl schon über Vertrauen? Kommen Zweifel, geht das Vertrauen.

 

Wie Sie durch Körpersprache Vertrauen fördern oder auch nicht

Mit Körpersprache Vertrauen fördern

 

Irgendetwas stimmt da nicht. Nur was ist die Ursache dieses komischen Gefühls in der Magengegend? Was weiß das Bauchgefühl schon über Vertrauen? Und sind Sie sich sicher, dass Ihre Körpersprache Vertrauen fördert? Worauf lohnt es sich zu achten?

Übersicht

 

 

 

 

Was weiß das Bauchgefühl schon über Vertrauen?

 

Irgendetwas stimmt da nicht. Nur was ist die Ursache dieses komischen Gefühls in der Magengegend? Am Gesprächspartner kann es doch nicht liegen oder doch? Der hat einen renommierten Namen und besitzt ein bekanntes Unternehmen. Es wird wohl eher an der einen Tasse Kaffee zu viel liegen, denn so ein lukratives Angebot hat doch keine Zweifel verdient.

Später zeigt sich dann; es war doch nicht so gut, das Bauchgefühl zu ignorieren. Für die Entscheidungsfindung lohnt es sich solchen Hinweisen auf den Grund zu gehen und die Ursachen genauer zu betrachten. Das erspart Ihnen so manche unangenehme Erfahrung. Ein mindestens genauso wichtiger Grund sich mit den Mechanismen zu beschäftigen; auch ehrliche Menschen verhalten sich mitunter unabsichtlich so, dass sie Misstrauen fördern, obwohl es dazu keinen Anlass gibt.

Ich zeige Ihnen, worauf es sich lohnt zu achten. Das hilft Ihnen dabei, sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

 

 

 

Freund oder …?

 

Weshalb vertrauen wir einer Person, einer anderen hingegen nicht? Was steckt körpersprachlich dahinter? Woran meinen wir die Vertrauenswürdigkeit eines Menschen erkennen zu können?

Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade mehrere neue Bekanntschaften gemacht. Bei dem einem beschleicht Sie schnell ein mulmiges Gefühl im Bauch, während Sie sich mit einer anderen Person nach wenigen Augenblicken vertraut fühlen und ihr deshalb entsprechendes Vertrauen entgegenbringen.

 

 

 

Was löst dieses Misstrauen aus?

 

In der Praxis gibt es einige Signale, die sich negativ auf das Vertrauen auswirken.

 

 

Vertrauen reduzierende Signale der Körpersprache

 

Zu den Misstrauen weckenden körpersprachlichen Signalen gehören:

  • Unsicher umherstreifender Blick
  • Handflächen oder gar Hände verbergen
  • Berühren des eigenen Gesichtes
  • Fehlender Blickkontakt
  • Überkreuzen der Arme und andere Versionen geschlossener Körperhaltung
  • Falsches Lächeln
  • Zurückweichen im Stand oder Zurücklehnen in Stuhl oder Sessel
  • Nervöse Bewegungen
  • Inkongruenz von Aussage und Körpersprache

 

Und all die als Hinweise für Lügen geltenden Verhaltensweisen gehören ebenfalls dazu. Ob berechtigt oder nicht; es hat Konsequenzen, wenn wir mit unserer Körpersprache Misstrauen erwecken.

 

 

Die Menge macht das Gift

 

Das vereinzelte Auftreten eines dieser Signale bleibt oft ohne negative Auswirkungen, bis sich die Signale häufen und sich wiederholen. Es handelt sich um Signale, die auch eine wesentliche Rolle beim Statusverhalten spielen. Berührungen des eigenen Gesichtes gehören beispielsweise zu den Tiefstatus-Signalen, während Zurücklehnen eher als Hochstatus-Signal gilt. Auch Inkongruenz ist daran beteiligt, weshalb solche Signale in Kombination Misstrauen auslösen.

 

 

 

Und nun?

 

Die gute Nachricht: Solche Signale basieren auf Verhaltensgewohnheiten und können als solche verändert werden. Und es lohnt sich unnötige und erschwerende Muster abzulegen, da Vertrauen in vielen Bereichen zu den notwendigen Voraussetzungen gehört.

 

 

 

12 Tipps, wie du durch Körpersprache Vertrauen förderst

 

Wer Vertrauen fördern will, unterlässt besser die entsprechenden Signale, die, selbst wenn sie nicht so gemeint sein mögen, Misstrauen wecken. Offenheit lässt sich sowohl verbal als auch nonverbal an den Tag legen. Entsprechend gilt es vorzugsweise eine offene und zugewandte Körpersprache zu pflegen. Also weder Arme noch Beine überkreuzen und nichts vor dem Körper halten. Die Hände und noch besser die Handflächen zu zeigen wirkt positiv. Ansonsten gilt der klassische Hinweis: Wir vertrauen am ehesten Menschen, die uns ähnlich sind. Vertrauen erweckend ist es deshalb beispielsweise Tonfall, Gestik und Mimik dem Gegenüber anzupassen. Wobei dabei wichtig ist authentisch zu bleiben. Wer es übertreibt, weckt stattdessen Argwohn.

 

 

 

1. Handhaltung

 

Besonders, wenn Menschen aufgeregt sind, wissen sie meist nicht, was sie mit ihren Händen anstellen sollen. Als Folge werden diese oft in den Hosentaschen versteckt oder einfach vor der Brust verschränkt. Hände in den Hosentaschen wirken jedoch weder interessiert noch sicher. Verschränkte Arme werden als Abwehrhaltung interpretiert. Beides ist keine sonderlich gute Voraussetzung für ein Vertrauen erweckendes Gespräch.

 

 

 

2. Händedruck und Begrüßung

 

Bei Begrüßungen kommt es sehr häufig zu einem Handschlag. Der perfekte Händedruck ist fest, dennoch sehr angenehm. Nein, es geht nicht darum die Hand des Gegenübers zu zerquetschen.

Wichtig: während der Begrüßung dem Gegenüber in die Augen blicken. Wer in diesem Moment wegschaut, wirkt respektlos, verschämt und könnte etwas im Schilde führen. Ein offener Blick ins Gesicht des anderen und ein freundliches Lächeln öffnen Türen.

 

O schaudre nicht!
Lass diesen Blick.
Lass diesen Händedruck dir sagen,
was unaussprechlich ist.

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

 

3. Gemeinsamkeiten

 

Wenn sich zwei Menschen sympathisch sind, passen sie unbewusst ihre Bewegungen und ihre Körperhaltung aneinander an. Das können Sie auch zur Einstimmung nutzen, um das Vertrauen zu fördern. Beispielsweise können Sie sich, wenn sich Ihr Gesprächspartner leicht nach vorn lehnt, ebenfalls leicht nach vorn lehnen. Sie können Ihre Stimme, Ihre Gesten, Ihre Körperhaltung und viele andere Verhaltensweisen, an die des anderen angleichen.

Achtung: Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie die andere Person auf angemessene Weise spiegeln und nicht imitieren oder ins Lächerliche ziehen. Sie spiegeln die Körpersprache aus Respekt vor der Person und der Kommunikation, um so eine tiefere Bindung herzustellen. Bleiben Sie dabei in Ihrer Komfortzone und authentisch.

 

 

 

4. Ruhe und Gelassenheit

 

Wer aufgeregt ist produziert Adrenalin. Das macht es schwerer ruhig zu sitzen. Wer die gesamte Zeit aufregt herumzappelt, tut sich und der eigenen Glaubwürdigkeit keinen Gefallen. Ruhe und Gelassenheit färbt hingegen ab und wirkt auf die Umgebung.

Gehen Sie locker und entspannt in Ihre Gespräche, auch hinsichtlich der Körpersprache. Vermeiden Sie Druck, geben Sie anderen angemessenen Raum, anstatt zu versuchen, augenblicklich die Kontrolle zu übernehmen.

 

 

 

5. Körperausrichtung

 

Positionieren Sie Ihren Körper so, dass die Haltung Ihre gewünschte Wirkung unterstützt. Widmen Sie Ihrem Gesprächspartner die volle Aufmerksamkeit und wenden Sie sich ihm zu. Wer mit dem Körper in eine andere Richtung wie dem Ausgang zeigt, wirkt als, wenn er auf dem Sprung und fluchtbereit ist.

 

Was jemand denkt, merkt man weniger an seinen Ansichten als an seinem Verhalten.

Isaac Bashevis Singer

 

 

 

6. Blick

 

Der Blickkontakt gibt Hinweise darauf, was der Gesprächspartner denkt. Wer ihn vermeidet, wirkt so, als wenn etwas verborgen werden soll oder sich jemand schämt. Wir vertrauen eher Menschen, mit einem angenehmen Augenkontakt

Ein natürlicher Blickkontakt hat allerdings nichts mit Starren zu tun und auch ein Kräftemessen mit Blicken dient nicht der Beziehungspflege.

Im Artikel Was verraten die Augen? erfahren Sie mehr darüber.

 

Vom starren Blick erstarrt des Menschen Blut.

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

 

7. Offene Körperhaltung

 

Eine offene Körperhaltung wirkt vertrauenerweckender, als eine geschossene. Also solltest du lieber vermeiden Arme und Beine zu verschränken oder Gegenstände vor den Körper zu halten.

 

 

 

8. Kongruenz

 

 

Widersprüchliche Botschaften, bei denen verbale und nonverbale Hinweise sich nicht decken, reduzieren das Vertrauen. Kennzeichen für kongruentes Verhalten sind Übereinstimmungen der verbalen Äußerungen mit Gestik, Mimik, Tonfall etc..

 

 

 

9. Finger aus dem Gesicht

 

Sich selbst zu berühren kann sehr unterschiedlich gedeutete werden, je nachdem, wie es geschieht. Ein Griff an die Nase wird leicht als Hinweise auf eine Lüge gedeutet. Die Hand vor dem Gesicht halten manche für den Versuch eine Lüge zu vermeiden oder zumindest nicht dabei erwischt zu werden.

 

 

 

10. Lächeln

 

Lächeln ist ein häufig eingesetztes Signal, das Vertrauen herstellt und unsere Kooperationsbereitschaft fördert. Mit einem Lächeln gewinnt man mehr Freunde als mit einem langen Gesicht, glauben die Chinesen.

Ein einfaches Lächeln erfordert nur einen Muskel, den großen Jochbeinmuskel (lateinisch zygomaticus major). Der beginnt am Jochbogen und wirkt in die Mundwinkel hinein. Bei einem echten Lächeln werden zusätzlich die Augenringmuskeln (lat. orbicularis oculi) aktiviert. Es können sich bis zu 50 Gesichtsmuskeln an einem authentischen Lächeln beteiligen. Ein echtes Lächeln basiert auf einer entsprechenden Geisteshaltung. Dann geht es ganz leicht!

 

 

 

11. Augenhöhe

 

Kaum jemand mag es, wenn er von oben herab behandelt wird. Deshalb solltest du sich möglichst auf Augenhöhe begegnen.

 

 

 

12. Angemessener Abstand

 

Den meisten Menschen ist es sehr unangenehm, wenn jemand den sie nicht so gut kennen, ihnen bei einem Gespräch zu nahekommt. Die akzeptierte Nähe ist vom schon vorhandenen Vertrauen und anderen Faktoren bestimmt. Es empfiehlt sich, den persönlichen Freiraum anderer Menschen zu respektieren, auf sich selbst zu achten und das Gespür zu pflegen, was angemessen ist. Treten wir jemanden unerlaubt zu nahe und dringen in den persönlichen Intimbereich ein, macht uns das unsympathisch.

 

 

 

 

Empfehlung: Innere Haltung statt Schauspielunterricht

 

Die innere Einstellung sorgt dafür, dass sich der Körper entspannt und Sie natürlich wirken. Da kann ein oberflächliches Schauspieltraining nicht mithalten. Das wirkt sonst so glaubhaft wie in den Seifenopern im Nachmittagsfernsehen. Wenn es Ihrer persönlichen Haltung entspricht, werden Sie nicht nur freundlicher und zugänglicher wirken, sondern es auch tatsächlich sein. Sie brauchen sich nicht zu verstellen. Nicht förderliche Verhaltensweisen, die Sie sich angewöhnt haben, lassen sich durch Übungen in positive verwandeln. Ich zeige Ihnen gerne, wie Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren.

Video

https://youtu.be/6tE6ceQhkiQ

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Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Kennen Sie weitere Verhaltensweisen, die Sie misstrauisch machen? Was machen Sie, wenn Sie Zweifel haben und hat sich Ihr Bauchgefühl mitunter als berechtigt erwiesen?

Umfrageergebnis

 

Gelassene Menschen wirken souveräner als hektische und getriebene.

%

Stimmt!

%

Stimmt nicht!

Ergebnis einer nicht repräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017 n=861)

Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken.

Artikel zum Thema Körpersprache

Die Wirkung von Powerposen: Alles Quatsch oder steigert es das Selbstvertrauen?

Selbstbewusst fühlen, allein durch die Körperhaltung? Wie das geht? Haben Sie die Wirkung von Powerposen schon für sich getestet? Hier sind vier Übungen für mehr Selbstsicherheit und weniger Stress.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2013
Überarbeitung: 8. Juli 2019
AN: #105149
K:
Ü:X

Rhetorikcheck in deutschen Unternehmen: Die Redekultur in Deutschland

Rhetorikcheck in deutschen Unternehmen: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen

Klipp und klar, dann klingt es wahr. Was sagt der Kauderwelsch-Test?

 

Rhetorik & Sprache: Nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen

Rhetorikcheck in Deutschland

 

Wie steht es um die Rhetorik in Deutschland? Wie gute Redner oder Rednereinnen sind Geschäftsführende und Vorstände hierzulande?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Rhetorikcheck, Rede- und Redneranalysen

 

Für mich gehört es zum Alltag, Reden zu analysieren und bei entsprechendem Auftrag zu optimieren. Dabei geht es um inhaltliche und formale Aspekte, sowie die Wirkung der Persönlichkeit, einschließlich der Körpersprache.

Die Universität Hohenheim analysiert ebenfalls Reden der Spitzenmanager deutscher DAX-Unternehmen und bewertet sie anhand formaler Kriterien. Professor Dr. Frank Brettschneider und sein Team untersuchen mittels EDV, wie verständlich die Vorstandsvorsitzenden der DAX-30-Unternehmen auf den Hauptversammlungen ihrer Unternehmen reden. In einer Pressemitteilung vom 11. Juli 2016 sieht er insgesamt die Verständlichkeit der ausgewerteten Reden als deutlich verbessert. Aus seiner Sicht sind die Reden deutscher Vorstände stetig besser zu verstehen. So steht es jedenfalls im Fazit einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.

Im Durchschnitt erreichen die Bewertungen in diesem Jahr 14,3 Punkte auf einer Skala von 0 bis 20. 2015 waren es noch durchschnittlich 13,1 Punkte. Damit hat sich zum vierten Mal in Folge die formale Verständlichkeit verbessert. Dem entwickelten Verständlichkeitsindex entsprechend erzielte der Vorstandsvorsitzende Timotheus Höttges (Telekom) mit 19,5 Punkten den höchsten bisher analysierten Wert. Drei Redner teilen sich den zweiten Platz mit je 18,4 Punkten; Frank Appel (Deutsche Post), Harald Krüger (BMW) und Ulf Schneider (Fresenius SE).

Allerdings vergaben laut Auswertung auch einige Spitzenmanager die Chance, mit ihren Reden eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Auf den hinteren Plätzen befinden sich, mit weniger als 11 Punkten, Johannes Thyssen, der Vorstandsvorsitzende von E.ON (10,2 Punkte), SAP-Vorstandssprecher Bill McDermott (10,3 Punkte) sowie der CEO von ProSiebenSat.1, Thomas Ebeling (10,8 Punkte). Das Schlusslicht bildet der Vorstandsvorsitzende von Beiersdorf, Stefan F. Heidenreich (9,2 Punkte).

Die Studie (externer Link) nennt Bandwurmsätze, abstrakte Begriffe, zusammengesetzte Wörter und nicht erklärte Fachbegriffe als häufige Ursachen für die Unverständlichkeit von Reden. Überlange Sätze und zusammengesetzte Wortungetüme wurden dieses Mal seltener gezählt.

 

 

 

Pure Theorie?

 

Insgesamt deckt sich die Studie mit eigenen Praxisbeobachtungen. In einigen Bereichen steigt das rhetorische Niveau, während es aus meiner Sicht allerdings in vielen Bereichen keine nennenswerten Entwicklungen gibt. Von Steve Jobs und Co. sind selbst die meisten Top-Manager in Deutschland noch ein gutes Stück entfernt. Um das zu erkennen, braucht es keinen Supercomputer. Zu offensichtlich sind die brachliegenden Potenziale. Reden und Präsentationen werden als Marketinginstrumente noch immer unterschätzt.

 

 

 

Kompliziert, komplizierter, am kompliziertesten

 

Viele Chancen, zu überzeugen, bleiben unausgeschöpft. Statt mit lebendiger Sprache präsentiert, werden Reden allzu oft mit unnötigen Phrasen und komplizierten Strukturen aufgebläht. Weshalb meinen so viele Redner, ihre Rede mit all diesen exotischen Begriffen würzen und sich kompliziert ausdrücken zu müssen?

Gegen etwas Würze ist ja nichts einzuwenden. Aber weder unbekannte Fachbegriffe, Buzzwords noch besonders trockene Formulierungen fördern die Aufnahmebereitschaft des Publikums. So etwas macht die Rede nicht schmackhafter, sondern nur schwerer verdaulich.

Außerdem: Wer es an der Bereitschaft mangeln lässt, in der Sprache der Zielgruppe zu sprechen, vermittelt damit auch Desinteresse und fehlenden Respekt ihr gegenüber. Der Beziehung und dem Vertrauen dient das nicht. Die fehlende Glaubwürdigkeit wirkt dann wie Sand im Getriebe.

 

 

 

Buzzwas?

 

Oh! Widerspreche ich mir selbst mit der Verwendung des Wortes Buzzwords? Zumindest erinnert es mich daran, wie sich Begriffe einschleichen und überlege, ob ich Buzzword mit Schlagwort ersetze. Und bevor ich diesem Gedanken jetzt weiter folge, verweise ich stattdessen auf den Artikel Floskeln: Ihre Meinung ist uns wichtig und anderer Unfug.

 

 

 

Authentizität

 

Wollen wir heute mal extra elaboriert die Botschaft kundtun? Wo ist das Handbuch mit dem Titel Wie sage ich es kompliziert? Der Verständlichkeit dient das jedenfalls nicht. Obendrein spürt das Publikum, ob es sich um den Wortschatz des Redners handelt. Nimmt es dem Redner die gewählte Sprache nicht ab, nimmt auch noch dessen Authentizität und damit Glaubwürdigkeit ab.

 

 

 

Klipp und klar, dann klingt es wahr

 

Die besten Redner sind in der Lage, selbst komplizierteste Zusammenhänge mit einfachen Worten verständlich zu machen. Bei vielen verklausulierten Formulierungen zweifelt das Publikum hingegen schnell daran, dass der Redner selbst verstanden hat, wovon er redet. Ist der Zweifel erst gesät, färbt die damit verbundene Unsicherheit auf das gesamte Publikum ab. Keine gute Voraussetzung!

Bleiben Sie lieber natürlich, auch wenn Sie eine Rede vor Publikum halten.

 

 

 

Fazit

 

Der Autor der genannten Studie Professor Dr. Brettschneider erinnert daran, die Grundregeln für verständliche Reden einzuhalten: kurze Sätze, gebräuchliche Begriffe, Fachbegriffe in verständliche Sprache übersetzen und zusammengesetzte Wörter vermeiden. Denn nur wer verstanden wird, kann auch überzeugen. Recht hat er! Schließlich sollte eine gute Rede ja nicht nur kurz dem eigenen Ego schmeicheln, sondern etwas in die gewünschte Richtung bewegen.

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

P.S.

 

Worauf legst du bei einer guten Rede Wert und ist das rhetorische Niveau aus deiner Sicht gestiegen?

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Antworten auf häufige Fragen

Wie wichtig sind professionelle Präsentationen und Reden?

Professionelle Präsentationen und Reden sind in vielen Bereichen von großer Bedeutung, weil sie eine Möglichkeit bieten, Ideen und Informationen effektiv an ein Publikum zu vermitteln und zu überzeugen. Eine professionelle Präsentation oder Rede kann dazu beitragen, dass sich das Publikum an die Inhalte erinnert und sie länger im Gedächtnis behält, und sie kann dazu beitragen, dass man als Redner oder Präsentator glaubwürdig und kompetent wahrgenommen wird.

Eine professionelle Präsentation oder Rede kann auch dazu beitragen, dass man sich von der Konkurrenz abhebt und dass man sich als Experte oder Führungspersönlichkeit positioniert. Sie kann dazu beitragen, dass man neue Geschäftsmöglichkeiten erschließt oder dass man sich für eine Förderung oder eine Beförderung empfiehlt.

Es ist wichtig, dass sich bewusst zu machen, welche Ziele mit einer Präsentation oder Rede verfolgt werden und sich entsprechend vorzubereiten –inhaltlich und hinsichtlich der Darbietung. Es ist wesentlich, sich auf das Publikum einzustellen und die Inhalte auf deren Bedürfnisse und Interessen auszurichten. Eine professionelle Präsentation oder Rede kann dazu beitragen, dass Ziele erreicht werden und sich Redner und Rednerinnen positionieren.

Weshalb verdienen Reden und Präsentationen Vorbereitung?

Reden und Präsentationen verdienen Vorbereitung, da sie eine Möglichkeit bieten, Ideen und Informationen effektiv an ein Publikum zu vermitteln und zu überzeugen. Eine gründliche Vorbereitung kann dazu beitragen, dass man sich sicher und gut vorbereitet fühlt und dass man die Inhalte klar und strukturiert präsentieren kann.

Eine gründliche Vorbereitung kann auch dazu beitragen, dass man sich auf das Publikum einstellt und die Inhalte auf deren Bedürfnisse und Interessen ausrichtet. Sie kann dazu beitragen, dass man die Aufmerksamkeit des Publikums hält und dass man sich als Redner oder Präsentator glaubwürdig und kompetent präsentiert.

Eine gründliche Vorbereitung kann auch dazu beitragen, dass man sich von der Konkurrenz abhebt und dass man sich als Experte oder Führungspersönlichkeit positioniert. Sie kann dazu beitragen, dass man neue Geschäftsmöglichkeiten erschließt oder dass man sich für eine Förderung oder eine Beförderung empfiehlt.

Was sind die häufigsten Fehler bei Reden und Präsentationen?

Hier sind einige häufige Fehler, die bei Reden und Präsentationen gemacht werden können:

  1. Unklare Struktur
    Wenn die Struktur einer Rede oder Präsentation unklar ist, kann es schwierig sein, den Inhalt zu verstehen und sich daran zu erinnern.
  2. Mangelnde Vorbereitung
    Wenn man sich nicht gründlich auf eine Rede oder Präsentation vorbereitet, kann man leicht ins Stocken geraten oder wichtige Informationen vergessen.
  3. Monotones Sprechen
    Wenn man in monotoner Stimme spricht, kann das dazu führen, dass das Publikum schnell die Aufmerksamkeit verliert.
  4. Mangelnde Körpersprache
    Wenn man keine ausdrucksstarke Körpersprache verwendet, kann das dazu beitragen, dass man weniger glaubwürdig wirkt und dass das Publikum schnell die Aufmerksamkeit verliert.
  5. Mangelnde Publikumsbeteiligung
    Wenn man keine Interaktion mit dem Publikum hat, kann das dazu führen, dass die Rede oder Präsentation langweilig wird und dass das Publikum schnell die Aufmerksamkeit verliert.
  6. Mangelnde Visualisierung
    Wenn man keine Visualisierungen verwendet, kann es schwierig sein, die Inhalte zu verstehen und sich daran zu erinnern.

 

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! Es hilft sich bewusst zu machen, welche Fehler vermieden werden sollten und sich entsprechend vorzubereiten.

Verständlichkeit

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 31. Juli 2016
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #371

CEO’s als Gastgeber auf eigenen Veranstaltungen

CEO's als Gastgeber auf eigenen Veranstaltungen

Vollständig überzeugen
Executive Presence

CEOs als Gastgebende auf Veranstaltungen

 

Was sollten beziehungsweise können CEOs als Gastgeber auf eigenen Veranstaltungen beachten? Unterstützung bei Vorbereitung und auf Wunsch auch Begleitung.

 

CEOs als Gastgebende auf Veranstaltungen

 

Was sollten beziehungsweise können CEOs als Gastgeber auf eigenen Veranstaltungen beachten? Unterstützung bei Vorbereitung und Begleitung.

Werkseröffnung, das neue Verwaltungsgebäude oder die Forschungseinrichtung wird feierlich vorgestellt, eine Kick-off-Veranstaltung mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Es kommt auf jedes Detail an; es gilt, die Risiken zu erkennen und zu gestalten, die Chancen zu nutzen. Beobachter lesen auch zwischen den Zeilen; verbale und nonverbale Kommunikation zählt.

 

 

 

Unterstützung

 

Während der Vorbereitung erarbeiten wir gemeinsam mit der Kommunikationsabteilung einen Auftritt, der Ihrer Persönlichkeit entspricht. Dann proben und optimieren wir Ihren Auftritt, bis er Ihren Zielen entspricht. Auf Wunsch begleite ich Sie sicher durch die Veranstaltung, sodass Sie als Gastgeberin oder Gastgeber glänzen.

 

 

 

Ihre Investition: Honorare

 

Um herauszufinden, wie Sie aus einer Zusammenarbeit mit mir profitieren, empfehle ich Ihnen eine erste Sitzung mit 60 oder 90 Minuten. Anschließend lohnt sich ein Paket mit 5 oder besser 10 Stunden. Die gebuchten Stunden können Sie innerhalb von 18 Monaten nutzen. Die Honorare finden Sie hier. Ob sich das für Sie lohnt, dass können Sie selbst am besten beurteilen. Es ist Ihre Bühne!

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Was sollten beziehungsweise können CEOs als Gastgeber auf eigenen Veranstaltungen beachten?

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Juli 2016
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #767176
K: CNB
Ü: A
Englische Version:

Statusspiele: 14 Wege mit Körpersprache den Status zu beeinflussen.

Statusspiele: 14 Wege mit Körpersprache den Status zu beeinflussen.

Körpersprache, Status und Statusspiele: Was verrät Ihre Körpersprache über Ihren Status?
Was sagt Ihre Körpersprache über Ihren Status?

Körpersprache und Status

 

Was verrät Ihre Körpersprache über Ihren Status? Bei jedem Zusammentreffen von Menschen wird das Statusspiel gespielt. Mit diesen Tipps können Sie Ihren Status beeinflussen, beruflich und privat.

Statusspiele: Status um jeden Preis

 

Wer krampfhaft versucht einen hohen Status zu sichern, ähnelt jemandem der mit Gewalt ein feuchtes Stück Seife festhalten will.

Karsten Noack

 

 

 

Statusspiele und Platzhirsche

 

Wenn US-Präsidenten auf andere Staatsoberhäupter treffen, sind sie stets bestrebt schnellstens deutlich zu machen, wer das Alphamännchen vor Ort ist. Ob sich das mit Hillary Clinton ändern würde, bezweifle ich. Solche Personen wissen, was von ihnen erwartet wird. Schließlich repräsentieren sie eine Supermacht. Ob Bill Clinton auf Gerhard Schröder oder Barack Obama auf Angela Merkel trifft; der amtierende Platzhirsch ist schnell zu erkennen. Wer versucht daran etwas zu ändern, beißt üblicherweise auf Granit. Da versteht der Ranghöhere keinen Spaß und wird bissig! Nicht nur bei solchen Situationen gibt es zahlreiche offizielle und inoffizielle Spielregeln. Es geschieht tagtäglich, überall und hat Konsequenzen. Sind Sie sich der Mechanismen bewusst?

Kommen Menschen zusammen, erkennen wir sofort intuitiv wer welchen Status hat. Das hat wenig mit Statussymbolen zu tun, sondern basiert viel mehr auf der persönlichen Ausstrahlung. Selbst die teuerste Rolex am Handgelenk hebt nicht den Status, wenn die Erscheinung Tiefstatus signalisiert. Prinzessin Lea hingegen kann selbst voller Dreck besudelt ihren Hochstatus behalten.

Was hat das mit Ihnen zu tun und wie können Sie das nutzen?

 

 

 

Körpersprache, Status und Statusspiele

 

Das große Karthago führte drei Kriege.
Nach dem ersten war es noch mächtig.
Nach dem zweiten war es noch bewohnbar.
Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.

Bertolt Brecht

 

 

 

Spielplatz

 

Spiele, die Menschen ständig miteinander oder gegeneinander spielen, sind Statusspiele. Auch hier ähneln wir unseren haarigen Verwandten in den Bäumen. Wobei; wie so oft haben wir mit den Schimpansen mehr gemeinsam als mit den Bonobos. Dass es eine gewisse Verwandtschaft gibt, hat sich seit Charles Darwin herumgesprochen. Allerdings sind wir uns der Mechanismen meist nicht bewusst. Während wir bei der Brettspielversion von Mensch ärgere dich nicht! im gedruckten Spielhandbuch nachschlagen können, sind die Regeln im Alltag nicht immer so offensichtlich, zumal viel unter dem Tisch geschieht.

Lernen Sie, wie Sie die Wirkung und die Einflussfaktoren erkennen und damit gestalten. Ein wichtiges Thema: Weshalb ordnet sich, wer wem über oder unter? Statusspiele finden statt, ob wir wollen oder nicht.

 

 

 

Basis

 

Status? Unter Status wird der Grad der sozialen Wertschätzung der Position eines Individuums oder einer Gruppe verstanden. Auf diese Position haben zahlreiche Faktoren Einfluss. Die Einstufung basiert einerseits auf der Ebene von verfügbarem Wissen, Information, Funktion, Position, psychischer Stärke, Besitz, etc. und andererseits über die Persönlichkeit. Die Übermittlung von Persönlichkeit wiederum erfolgt über Gestik, Mimik, Stimme, Sprache, Wortwahl und so weiter. Vieles hat hier mehr oder weniger großen Einfluss.

 

 

 

Alles Rolex?

 

Statusheber, wie etwa Aussehen, Sportlichkeit, Kleidung, Auto und Wohnung werden im sogenannten täglichen Statusspiel eingesetzt, um den eigenen Status in die erhoffte Position zu befördern. Da wird dann mitunter ziemlicher Aufwand betrieben, um sich einen guten Platz zu sichern. Die Formen, die das annehmen kann, reichen von angemessen bis skurril und absurd. Die hier praktizierten Anstrengungen – durch extra dickes Auftragen – findet nicht bei jeder Zielgruppe Bewunderung. Immer häufiger wird nach Abkürzungen gesucht, die es ermöglichen Anerkennung, ohne übermäßige eigene Leistungen zu bekommen. Die extra luxuriöse Uhr, übertriebene Schönheitsoperationen in Doppel-D, der geleaste Sportwagen,… Was in der einen Gruppe den Status erhöht, kann einen in einer anderen zum Ausgestoßenen machen.

 

 

 

Weshalb lohnen sich Gedanken zum Thema Status?

 

Wer seine eigene Persönlichkeit und sein individuelles Können bewusst einsetzt, kann seinen eigenen Status selbst bestimmen und sich den nötigen Respekt verschaffen, um in Konfliktsituationen nicht zu unterliegen.

Im täglichen Statusspiel wird deutlich, dass derjenige, der seinen Status bewusst verhandelt, das Spiel eröffnet. In diesem Spiel geht es vor allem um Respekt und Sympathie. Je geringer das Statusgefälle zwischen zwei Personen ist, umso häufiger kommt es zu Statuskämpfen.

 

 

 

Wie kommt es zu einem hohen oder tiefen Status?

 

Der tiefe Status entsteht aus Angst oder Respekt vor dem anderen oder aus dem unbedingten Bedürfnis nach Sympathie.

Menschen mit hohem Status reden freier, ungezwungen, erlauben sich andere Menschen zu unterbrechen und deren Meinung infrage zu stellen. Sie bewegen sich entspannter, gestikulieren, zeigen eine lebendige Mimik. So jemand beendet ein Gespräch, wenn aus eigener Sicht der Zeitpunkt dafür gekommen scheint. Eigene Bedürfnisse stehen über denen anderer.

Wenn sich jemand selbst einen niedrigen Status zuschreibt, wird von niedrigem innerlichen Status gesprochen. Wenn jemand äußerlich einen hohen Status beansprucht, wird von äußerlich hohem Status gesprochen.

 

 

 

Entscheidungsspielräume

 

Die Frage im täglichen Statusspiel: wie weit bin ich bereit mir Respekt zu verschaffen, auch auf die Gefahr hin Sympathien zu verlieren? Die Art und Weise wie ich kommuniziere bedingt, wie ich auf andere wirke. Umso klarer die eigene innere Haltung, desto einfacher fällt es einen hohen Status einzunehmen. Je unklarer die Haltung, umso wahrscheinlicher ist es in einen tiefen Status zu geraten.

Offenbar nehmen wir selbst den Status ein, von dem wir glauben, wir könnten ihn uns leisten. Allerdings hat jedes Mitglied einer Gruppe potenziell den Wunsch seine Position zu verbessern. Es bringt innere und äußere Konflikte mit sich, wenn ein Status nicht anerkannt wird und deshalb immer wieder neu bestätigt und verteidigt werden soll.

Das Motiv für einen freiwillig eingenommen tiefen Status ist oft der Wunsch nach Nähe, weil ein hoher Status tendenziell mit Distanz verbunden ist.

 

 

Die Varianten

 

Vereinfacht:

 

1. Innen hoch und außen hoch

 

Jemand, der sich innen hoch fühlt und außen hoch auftritt, will Distanz und Respekt, bekommt diese auch eher, verzichtet aber auf Sympathie. Menschen mit doppeltem Hochstatus nehmen Auseinandersetzung eher an, als sie zu meiden.

 

 

 

2. Innen hoch und außen tief

 

Jemand, der sich selbst hoch fühlt und außen tief präsentiert, will Distanz und Sympathie. Dies trifft üblicherweise auf charismatische Personen zu.

 

 

 

3. Innen tief und außen tief

 

Wer sich selbst einen geringen Status zuspricht und sich auch so zeigt, will Nähe und Sympathie. Solche Menschen fügen sich gut in Teams ein. Bei doppeltem Tiefstatus werden Konflikte gescheut.

 

 

 

4. Innen tief und außen hoch

 

Es bringt gar nichts, wenn das Parfum Boss heißt, jemand aber trotzdem nur nach Hugo riecht. Jemand der im Grunde seines Herzens glaubt einen niedrigen Status zu verdienen und trotzdem nach außen einen hohen Status einfordern will, strebt Nähe und Respekt an. Doch weil solche Menschen dadurch arrogant und überheblich wirken, bekommen sie meist beides nicht.

 

 

 

Statuskämpfe

 

Generell ist es im Statuskampf am besten zuerst anzustreben dem anderen eine Brücke zu bauen, bevor es zu blutigen Grabenkämpfen kommt. Nicht jeder ist bei Carl Rogers in die Lehre gegangen und beherrscht sensible Kommunikation. Manch ungeschickter Angriff basiert auf Unsicherheiten und persönlichen Defiziten. Gibt man solchen Menschen die Möglichkeit aus solchen Situation herauszukommen, ohne das Gesicht zu verlieren, geht es meist leichter. Allerdings sind nicht alle Menschen so einsichtig oder neigen zu umfangreichen Grenzüberschreitungen. Dann hilft es nichts die Augen zu verschließen. Gerade das kann als Einladung verstanden werden noch forscher voranzuschreiten.

Im Reich der Statuskämpfe ist Mobbing eine der unerfreulichen Formen. Mobbing ist ein unlauteres Mittel im Statuskampf und zeugt von innerer Schwäche. Doch das tröstet Betroffene nur selten!

 

 

 

Archaische Spiele im Alltag

 

Ob beruflich oder privat, wir stehen fast immer irgendwie im Scheinwerferlicht. Schon durch unsere Anwesenheit rücken wir in den Blickwinkel anderer Menschen um uns herum und sie betrachten und beurteilen uns. Wie wir uns darstellen, wird vom Umfeld ständig bewertet, ob bewusst oder unbewusst, mit Konsequenzen.

Überall, wo wir uns aufhalten, sind wir nicht nur einfach so anwesend, sondern wir wirken auch, ob wir es nun beabsichtigen oder nicht. Dessen sind sich die meisten Menschen nicht bewusst.

Es geschieht weitgehend unbemerkt bei jedem Zusammentreffen von Menschen. Das Statusspiel: Mit der Körpersprache signalisieren wir Dominanz und Unterwerfung, also sowohl Hochstatus als auch Tiefstatus. Üblicherweise sind wir uns dessen nicht bewusst und manchmal wundern wir uns über die Auswirkungen.

Der Status beeinflusst, wie wir wahrgenommen werden. Wir können mit Status gestalten. Wir können uns zurücknehmen oder einbringen, Verantwortung abgeben oder übernehmen. Das kommunizieren wir über das was wir sagen und tun. Besondere Bedeutung hat dabei die Körpersprache mit Körperhaltung, Stimme, Bewegungen, Mimik und Gesten.

Ich zeige Ihnen, welches Verhalten, welche möglichen Auswirkungen hat. Das wird Ihnen dabei helfen, sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren.

 

 

 

Spielraum

 

Im Wesentlichen basiert all das auf der inneren Haltung im jeweiligen Moment. Die Körpersprache zeigt, was wir für eine Persönlichkeit haben, wie wir über uns und andere im jeweiligen Kontext denken. Auch wenn das üblicherweise unbewusst geschieht, wir haben darauf Einfluss. Wir können einige Elemente, mit denen Status kommuniziert wird, gestalten, wenn wir Einblick in die Mechanismen haben. Es erfordert allerdings zuerst eine klare Vorstellung der gewünschten Botschaft. Wird in einer Situation mehr Respekt und Durchsetzungskraft beabsichtigt, gilt es den eigenen Status zu heben. Oder es ist Sympathie wichtiger? Dann kann auf Respekt und Status etwas verzichtet werden.

 

 

 

14 Wege mit Körpersprache den Status zu beeinflussen

 

Hier nun einige der Elemente, mit denen Status gestaltet beziehungsweise körpersprachlich kommuniziert werden kann:

 

 

1. Sprechen

 

Hoher Status:

 

Normale Stimmlage, eher laut und bestimmend, aber auch brüllen oder flüstern. Lässt sich nicht unterbrechen, unterbricht gegebenenfalls andere. Antworten erfolgen eher langsam.

 

 

Tiefer Status:

 

Es wird vorsichtig, leise, nuschelig, stockend und schnell gesprochen.

 

 

 

2. Stimme

 

Hoher Status:

 

Die Stimme klingt eher tief und entspannt.

 

 

Tiefer Status:

 

Höhere Stimmlage, bei Stress zunehmend, hektisch, flach, schnell, japsend, stockend.

 

 

 

3. Bewegungen

 

Hoher Status:

 

Bewegungen sind zielgerichtet, ruhig, geschmeidig, bestimmt, dynamisch.
Der Kopf ist gerade und bewegt sich wenig.

 

 

Tiefer Status:

 

Unsicher, schnell, fahrig, ruckartig, steif, eng, tollpatschig.
Der Kopf wird häufig schief gehalten.

 

 

 

4. Körperhaltung

 

Hoher Status:

 

Aufrecht, offen, frei, ungezwungen, locker, sicher.

 

 

Tiefer Status:

 

Gebeugt, schlaff, verkrampft, starr, Schutzhaltung (Arme über Kreuz, Schutz der Weichteile und Kehle).

 

 

 

5. Stand

 

Hoher Status:

 

Breitbeinig, sicher, fest, nimmt Raum ein.

 

 

Tiefer Status:

 

Steht eher schmal, wechselt von einem Bein auf das andere, nimmt wenig Raum ein. Die Füße richten sich zur nächsten Fluchtmöglichkeit aus. Sprichwort: Der Schuldige flieht auch, wenn er nicht verfolgt wird.

 

 

 

6. Atmung

 

Hoher Status:

 

Ruhige und gleichmäßige Atmung.

 

 

Tiefer Status:

 

Schnell außer Atem kommend, gehetzt, hektisch, flach, schnell, japsend, stockend.

 

 

 

7. Körperkontakt zu anderen Menschen

 

Hoher Status:

 

Zeigt viele Formen ungefragter Berührung wie anderen Personen die Hand auf die Schulter legen, auf Schultern klopfen, über den Kopf oder die Wange streicheln.

 

 

Tiefer Status:

 

Scheut vor Berührung anderer zurück, lässt aber selbst Berührung zu.

 

 

 

8. Selbstberührungen

 

Hoher Status:

 

Zeigt keine Selbstberührung und wenn, dann demonstrativ und ruhig.

 

 

Tiefer Status:

 

Selbstversichernde Berührungen und Schutzhaltungen.

 

 

 

9. Blick

 

Hoher Status:

 

Dominanter, direkter, eher ruhiger Blick. Manchmal auch visuelle Ignoranz. Ein fester Blick, ein hoher Mut, die sind zu allen Zeiten gut. (Ludwig Bechstein)

 

 

Tiefer Status:

 

Unsteter, ausweichender Blick.

 

 

 

10. Raumanspruch

 

Hoher Status:

 

Nimmt generell viel Raum und Platz für sich in Anspruch. Macht sich groß, breitet sich aus.

 

 

Tiefer Status:

 

Nimmt wenig Raum und Platz ein, macht sich klein und unscheinbar. Beanspruchen andere Raum, weichen sie zurück.

 

 

 

11. Lachen

 

Hoher Status:

 

Lautes, offenes, freies Lachen.

 

 

Tiefer Status:

 

Nervöses Kichern, verlegenes Lachen.

 

 

 

12. Sitzhaltung

 

Hoher Status:

 

Offene Körperhaltung, Füße auf dem Boden.

 

 

Tiefer Status:

 

An der vorderen Kante, Beine über Kreuz, Füße nach hinten mit gekreuzten Beinen.

 

 

 

13. Gesten

 

Hoher Status:

 

Große, ruhige beziehungsweise ausgeprägte, raumgreifende und kraftvolle Gesten.

 

 

Tiefer Status:

 

Kleine oder unklare, schnelle, unsichere Gesten.

 

 

 

14. Gang

 

Hoher Status:

 

Große ruhige Schritte, die deutlich machen, dass die Richtung beibehalten wird. Achtet weniger auf mögliche Kollisionen mit anderen Menschen, setzt voraus, dass sie ausweichen.

 

 

 

Tiefer Status:

 

Ausweichender Gang, schnell oder ängstlich unterwegs. Es ähnelt im Extremfall eher einem Hindernislauf.

 

 

 

Und nun?

 

Es existieren noch zahlreiche weitere Hinweise, die unbewusst wahrgenommen werden und wirken. Ziel ist es nicht ständig einen möglichst hohen Status anzustreben, sondern die Einflussfaktoren zu kennen und sie gegebenenfalls bewusst einzusetzen. Wird der eigene Statusanspruch nicht von anderen anerkannt, hat das negative Folgen. Bewusst oder unbewusst wird dann um Positionen gekämpft.

Meist ist es am wirkungsvollsten, wenn der jeweilige Status nur ein wenig über oder unter dem Status des Anderen beansprucht und der Status, je nach Herausforderung, angepasst wird. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist empfehlenswert und macht die Begegnung für die Beteiligten angenehmer. Den eigenen Status nur geringfügig über oder unter den anderer zu platzieren, erleichtert auch Gesprächspartner bewusster wahrzunehmen, sodass sich das eigene Verhalten leichter anpassen und wirkungsvoller kommunizieren lässt.

Falls Sie daran interessiert sind noch gezielter die eigene Körpersprache dafür einzusetzen, um sich und Ihr Angebot überzeugend zu präsentieren, dann helfe ich Ihnen gerne.

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie bewusst sind Sie sich der alltäglichen Statusspiele? Welche Erfahrungen haben Sie mit der Wirkung von Körpersprache gemacht? Wie gehen Sie damit um?

Ich beobachte mich und verstehe dadurch die anderen. Laotse

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Juli 2016
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #767176
K: CNB
Ü: A
Englische Version:

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