Sympathie: 16 Eigenschaften sympathischer Menschen

Sympathie: Was macht Menschen sympathisch? 16 Eigenschaften

Diese Eigenschaften zeichnen sympathische Menschen aus
Sympathie

Eigenschaften sympathischer Menschen

 

Was macht Menschen sympathisch?​ Haben wir darauf Einfluss? Diese 16 Eigenschaften zeichnen extrem sympathische Menschen aus. Was können wir von welchen Personen lernen, was Menschen besonders sympathisch macht?

 

 

 

Übersicht

 

Video

So wirst du beliebt! 20 Wege

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Definition Sympathie

 

Sympathie: Zuneigung, beruhend auf gefühlsmäßiger Übereinstimmung; Gegenteil von Antipathie.

 

 

 

Was macht Menschen sympathisch?

 

Täglich treffen wir mit unzähligen Menschen zusammen. Innerhalb kürzester Zeit entscheiden wir, wen wir sympathisch finden und wen nicht. Das hat sehr viel mit der Körpersprache zu tun und wie wir sie deuten. Das alles findet in den ersten Sekunden des Zusammentreffens statt und schon ist der erste Eindruck entstanden. Interessiert uns jemand, dann schauen wir genauer hin, festigen das Bild.

Woran liegt es, wenn wir jemanden sympathisch finden?

 

 

 

Das macht sympathisch: 16 Tipps

 

Um sympathisch zu wirken, helfen Attraktivität, Intelligenz und Geselligkeit. Während an einigen Stellen Gene eine größere Rolle spielen, sind es weitgehend gestaltbare Faktoren, die Einfluss darauf haben, wie sympathisch wir wirken.

Hier sind die wichtigsten Faktoren:

 

 

1. Interesse zeigen

 

Sympathische Menschen interessieren sich für andere Menschen. Jenseits oberflächlicher Fragetechniken zur Gesprächslenkung wollen sie wirklich etwas über die Menschen erfahren, mit denen sie in Berührung kommen.

 

 

 

2. Nähe und Offenheit

 

Wir wollen wissen, mit wem wir es zu tun haben. Je mehr wir uns in die Gefühle, Gedanken und Handlungen eines anderen Menschen hineinversetzen und diese nachfühlen können, umso sympathischer ist er für uns. Deswegen ist es so wichtig sich zu zeigen, sich zu offenbaren.

 

 

 

3. Ganze Aufmerksamkeit

 

Sympathische Menschen lassen das Smartphone in der Tasche und widmen sich voll und ganz dem Gesprächspartner. Sie sind präsent und Gesprächspartnern wird die vollständige Aufmerksamkeit gewidmet.

Wirklich emphatisch zu sein und zuzuhören erfordert mehr als die meisten Menschen bereit zu leisten und fähig sind.

 

 

4. Glaubwürdigkeit

 

Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind Grundvoraussetzungen sympathischer Menschen. Wer mag schon hinterlistige oder unechte Personen? Wer viel verspricht und wenig hält, verliert an Glaubwürdigkeit. Schlecht über andere Menschen zu reden, geht ebenfalls nach hinten los. Fehlt das Vertrauen, fehlt die Basis für Beziehungen. Wo Misstrauen im Spiel ist, bleibt kein Raum für Sympathie.

 

 

 

5. Mut

 

Wir mögen Menschen, die unserer Meinung sind und wir bewundern diejenigen, die für eine Meinung gegebenenfalls auch mutig einstehen.

 

 

 

6. Körpersprache; allgemein

 

Die gesamte Körpersprache ist kongruent und offen. Und weil die Körpersprache so wesentlich ist, habe ich entsprechende Beiträge dazu vorbereitet. Ein eigener Beitrag widmet sich den Elementen der Körpersprache, die unsympathisch machen. Viele Menschen sind sich ihrer Wirkung nicht bewusst und unterschätzen die Bedeutung des ersten Eindrucks.

 

 

 

7. Ein echtes Lächeln

 

Ein echtes Lächeln wirkt Wunder. Überall auf der Welt wird dieses mimische Signal verstanden und besitzt positive Attribute.

Zur Erinnerung: ein echtes Lächeln — auch als Duchenne-Lächeln bezeichnet — bezieht ganz automatisch auch die Augen ein. Es kommt von innen, von Herzen. Und es ist ansteckend!

 

 

 

8. Direkter Blickkontakt

 

Die Augen gelten als Tor zur Seele. Blickkontakt verbindet. Bei Sympathie zeigen sich zusätzlich zum Blickkontakt mit mimischen Untermauerungen um die Augen und den Mund. Feine Muskelanspannungen rund um die Augen sorgen dafür, dass ein Gesicht freundliche und wohlwollende Signale aussendet.

 

 

 

9. Körperliche Nähe

 

Jeder Mensch hat eine bestimmte Intimzone. Wenn uns jemand zu nahe kommt, fühlen wir uns unbehaglich. Eine Fahrstuhlfahrt ist für viele eine Herausforderung. Menschen, die wir mögen, deren Nähe suchen wir. Was wir mögen, lassen wir ganz nahe an uns heran, alles, was wir nicht mögen, halten wir auf möglichst großem Abstand.

 

 

 

10. Angenehme Stimme

 

Sanfte Stimmen lösen bei anderen Menschen Wohlgefühl und positive Gefühle aus. Die Stimme wird weicher, vermittelt einen warmen Unterton.

 

 

 

11. Pupillenvergrößerung

 

Die Pupillenvergrößerung ist eine unbewusste Reaktion auf positive Assoziationen bei Wohlwollen und Zuneigung. Beim Anblick von Mensch, die wir mögen, vergrößern sich die Pupillen. Daraus resultiert keine Empfehlung, sich nun den Saft der giftigen Tollkirsche in die Augen zu träufeln, wie das in früheren Zeiten getan wurde.

 

 

 

12. Körperhaltung

 

Wir genießen Zuwendung. Eine offene und zugewandte Körperhaltung ist in den meisten Situationen am sympathischsten.

 

 

 

 

13. Körperkontakt

 

Jemanden während einer Unterhaltung zu berühren, setzt Oxytocin frei, wenn nichts dagegen spricht. Dieser Botenstoff ist unter anderem für Vertrauen und einige weitere positive Gefühle zuständig. Schon eine kleine Berührung an der Schulter, eine Umarmung oder ein freundlicher Handschlag, wirken mitunter Wunder. Auch hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit Missverständnisse vermieden werden.

 

 

 

14. Persönliche Ansprache

 

Sympathische Menschen sind aufmerksam. Deswegen merken sie sich auch die Namen von Gesprächspartnern und sprechen diese mit Namen an. Das kann erfordern, möglichst frühzeitig nochmals den Namen und die korrekte Betonung zu erfragen und abzuspeichern.

 

 

 

15. Leidenschaft und positiver Blick

 

Nörgler werden gemieden, es ist zu belastend in ihrer Nähe zu sein. Begeisterung und der Blick auf Möglichkeiten fühlen sich gut am. Leidenschaftliche Menschen wirken anziehend. Leidenschaft ist mitreißend, ist ansteckend. Sympathische Menschen ziehen sympathische Menschen an.

 

 

 

16. Ähnlichkeit

 

Soweit wir es anderen Menschen zugestehen, sind Gemeinsamkeiten ganz besonders wichtige Faktoren dabei, welche Menschen uns sympathisch sind: Aussehen, Interessen, Verhalten, Überzeugungen, Sprache … Menschen, die uns ähnlich sind, mögen wir mit höherer Wahrscheinlichkeit. Besonders offensichtlich wird das bei einem Flirt; da nähern sich die Beteiligten einander ganz automatisch an, wie bei einem Schwanentanz.

Dieses Phänomen lässt sich im Guten, wie im Schlechten nutzen, um sympathischer zu wirken. Deswegen habe ich dazu, also rund um das Thema Rapport, eigene Beiträge erstellt.

Synonyme

Zuneigung, Wohlwollen, Verbundenheit, Einheit, Gefallen, Gleichheit, Interesse, Hang, Neigung, Resonanz, Vorliebe, Vertrautheit, Begeisterung, Gefühl, Wohlgefühl, Schwäche (nicht abwertend). Ähnlich: Empathie Fremdwörter: Affinität, Konformität, Disposition, Faible, Inklination, Präferenz. Gegensatz: Antipathie

Ursprung des Wortes

Das Wort Sympathie wird unterschiedlich gedeutet und abgeleitet: aus lateinisch „sympathia“ oder aus altgriechisch „sympátheia“ und wird erstmals im 17. Jahrhundert im Deutschen verwendet. Es wird zusammengesetzt aus (griechisch) „sým“ (auch „sýn“) = „mit“, „zusammen“ und „páthos“ = „Leid“, „Schmerz“, „Leidenschaft“ oder insbesondere „starkes Fühlen“, „Gemütsbewegung“, „Seelenstimmung“ und auch „Zustand“, „Affekt“.

Von George Clooney lernen

 

Blick in die Runde. Welche Person ist besonders vielen Menschen sympatisch?

Aus Anlass der Berlinale habe ich in einem Beitrag für den RBB die Körpersprache von George Clooney analysiert. Es ging darum, wie er diese Ausstrahlung, diese Wirkung auf das Publikum zustande bringt.

Und weil es diesmal kein persönliches Treffen mit Herrn Clooney gab — er wollte ja lieber zu Frau Merkel, eigentlich schade, schließlich ist der Zoopalast gleich gegenüber meines Büros — nutzte ich für meine Thesen Anschauungsmaterial aus dem Internet. Da gibt es ja einige Videos mit ihm; darunter Interviews und Besuche bei ihm zuhause. Im Artikel finden Sie meine Interpretationen.

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Was wir von George Clooney lernen können.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Was macht Menschen für Sie sympathisch und wie lässt sich das beeinflussen?

Sympathie ist der wichtigste Faktor jedes Schicksals. Sympathie ist Kraft. Prentice Mulford

Begriff oder Thema suchen

 

Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.

 

Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
Nutze die Suche oder entdecke weitere Beiträge im Themenbereich.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2018
Überarbeitung: 27. Januar 2021
AN: #43370

Warum es so schwer ist, die Menschen für das Leiden der Massen zu begeistern

Warum es so schwer ist, die Menschen für das Leiden der Massen zu begeistern

Nützliche Psychologie für überzeugende Reden, Präsentationen, Medienauftritte: Einzelschicksale interessieren mehr.

Peace

Interesse für das Leiden von Menschen wecken

 

Weshalb es so schwer ist, Menschen für das Leid von Massen zu interessieren? Was gilt es zu beachten, wenn etwas Wichtiges mehr Beachtung finden soll?

Video

Video ist im Schnitt!

Die Menschen reagieren nicht wie erwartet auf eine Tragödie, woran liegt es?

 

Sie berichten in Gesprächen, Reden, Präsentationen, Artikeln oder anderswo über große Tragödien, doch die Zielgruppe reagiert nicht wie erwartet. Die Leute müssten doch auf die Barrikaden gehen und etwas ändern? Was ist da los?

 

 

 

Wir kümmern uns mehr um eine einzelne Person als um anonyme Tragödien

 

Wir Menschen kümmern uns mehr um eine einzelne Person als um große Tragödien mit vielen unbekannten Beteiligten. Einzelschicksale führen zu einer deutlich größeren Identität.

Menschen spenden beispielsweise deutlich mehr, wenn sie von dem kleinen Mädchen hören, das leidet, als wenn sie noch so fundierte Statistiken hören. Es ist davon auszugehen, dass wir dazu veranlagt sind, dem Menschen vor uns zu helfen, aber wenn das Problem zu groß ist, denken wir, dass unser kleiner Beitrag nicht viel bringt. Je größer die Zahl der Opfer einer Tragödie wird, desto machtloser fühlen wir uns, wenn es darum geht zu helfen. Also schalten wir diese Gefühle der Empathie ab.

 

 

 

Was hat es mit psychischer Abstumpfung auf sich?

 

Einzelne Person stehen uns näher, als noch so große anonyme Massen. Das Phänomen der psychischen Abstumpfung führt dazu, dass uns das Leiden einer großen Zahl von Menschen weniger berührt. Joseph Stalin wird das Zitat zugeschrieben; „Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million Tote sind eine Statistik“.

Steigt die Zahl der Opfer einer Tragödie, nimmt das Mitgefühl von Menschen ab. Es kommt zur zunehmenden Taubheit vor dem Leid. Genaugenommen gilt das nicht nur für das Leid von Menschen, sondern beispielsweise auch von Tieren. Spielt ein Tier in einem Film eine herzzerreißende Rolle, entsteht eine Beziehung zum Zuschauer. Während das Hot Dog schmeckt, erzeugt die Vorstellung, das süße Ferkel aus dem Film zu töten Kopfschütteln. Ein namenloses Tier aus der Fleischindustrie macht weniger Kopfzerbrechen, es hat kein Gesicht.

 

 

 

Wer die Menschen bewegen will, muss sie berühren

 

Ob Foto, Film, Rede, Bericht … es geht um Individuen, um Einzelschicksale. Wer beispielsweise vor Publikum die Menschen bewegen will, muss sie berühren. Das erfordert, wie in den meisten Büchern und Filmen, eine Beziehung zu Protagonisten herzustellen. Zahlen, Daten, Fakten bewegen ohne Gesicht deutlich weniger. Es ist wichtig, persönlicher zu werden. Die größten Probleme, mit denen die Welt konfrontiert ist, betreffen eine große Anzahl von Menschen, doch wir sind gefühlsmäßig nur in der Lage, die Probleme auf individueller Ebene zu bewältigen. Jedes Mal, wenn wir die Individualität, die einzigartige Menschlichkeit der Menschen inmitten einer großen Tragödie hervorheben können, kann das helfen. Im Herzen sind die meisten Menschen gut, wollen helfen. Große Probleme in der Welt erfordern mehr Aufmerksamkeit. Und wir sollten gegen die Tendenz ankämpfen, ihnen gegenüber abgestumpft zu werden.

Antworten auf häufige Fragen

Weshalb ist es wichtig, das Publikum zu motivieren?

Es ist erforderlich, das Publikum zum Handeln zu motivieren. Wenn Sie es nicht schaffen, die Menschen dafür zu motivieren, haben Sie lediglich Informationen weitergegeben, die weder für Sie noch für die Zuhörer etwas gebracht haben.

Warum es so schwer ist, Menschen für das Leid von Massen zu interessieren?

Steigt die Zahl der Opfer einer Tragödie, nimmt das Mitgefühl von Menschen ab. Es kommt zur zunehmenden Taubheit vor dem Leid.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Welche Erfahrungen haben gemacht?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

Artikel zum Thema Heldinnen und Helden

Grenzsituationen meistern: Klar bleiben und handlungsfähig entscheiden

Grenzsituationen erschüttern Gewissheiten. Erfahre, wie du unter Unsicherheit klarer denkst, Prioritäten findest und tragfähige Entscheidungen triffst.

Politisches Engagement

Politisches Engagement

Politisches Engagement kann viele Formen haben. Die gewaltsame Erstürmung von Reichstag und Kapitol zählen nicht dazu. Das ist keine politische Auseinandersetzung, die einen Beitrag zu einer lebenswerten Welt liefert. Hetze und Gewalt dürfen keinen Raum bekommen. Doch solche Exzesse werden nicht weniger. Und wer Verantwortung übernehmen will, darf sich nicht nur angewidert zurückziehen.

mehr lesen
Rhetorik: Um jeden Preis Recht behalten

Rhetorik: Um jeden Preis Recht behalten

Überreden ohne Argumente, Durchsetzungsvermögen ohne Basis, gewinnen ohne Rücksicht zu nehmen, K. o. durch fiese Tricks, schwarze Rhetorik, Manipulieren. Bis zum bitteren Ende, Reden ohne Ahnung zu haben… Es ist ein begehrtes Gefühl, recht zu behalten. Wobei es weniger darum geht, wer recht hat als vielmehr, wer die Oberhand behält. Lohnt sich das?

mehr lesen
Diskussionskultur und Debattenkultur

Diskussionskultur und Debattenkultur

Wir brauchen dringend eine lebendige und glaubhafte Diskussionskultur. Die Politik ist hier aufgefordert echte Debatten zu führen. Jeder einzelne Mensch ist gefordert sich respektvoll zu beteiligen. Und ganz besonders wichtig: Respektvoller Austausch mit Andersdenkenden auf Augenhöhe.

mehr lesen
Warnung vor dem Munde! Reden ist Macht, Einfluss braucht Verantwortungsbereitschaft

Warnung vor dem Munde! Reden ist Macht, Einfluss braucht Verantwortungsbereitschaft

Nicht jeder Redebeitrag will die Welt verändern und nicht jede Rede, die das anstrebt, liefert dazu einen erkennbaren Beitrag. Doch manchmal wäre es schon schön die Dinge mitzugestalten, oder? Es ist gut sicher zu wissen, wie der Einfluss ausgeübt werden soll, wann es Zeit ist aufzustehen und der eigenen Verantwortung gerecht zu werden. Reden bedeutet Macht!

mehr lesen
Märtyrer: Es gibt bessere Jobs!

Märtyrer: Es gibt bessere Jobs!

Sind Sie auf dem Weg zum Märtyrer oder haben Sie gesündere Strategien, um Ihr Leben erfüllend zu gestalten? So angenehm ist das Berufsbild des Märtyrers nicht.

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. April 2016
Überarbeitung: 6. Januar 2021
AN: #76739
Ü:
K:

Nein sagen lernen: 5 Tipps und 7 Beispiele

5 Tipps und 7 Beispiele wie Sie Nein sagen lernen

Selbstmanagement: Sagen Sie Ja zum Nein sagen!
Nein

Nein sagen lernen, Grenzen setzen

 

Fällt es Ihnen schwer, Nein zu sagen? Hier bekommen Sie 5 Tipps und 7 Beispiele, mit denen es leichter fällt für sich einzustehen und auch mal Nein zu sagen.

Video 

Nein sagen lernen, Grenzen setzen

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Nein sagen

 

Sind Sie auf dem Weg zum Märtyrer? Kommen alle mit zusätzlichen Aufgaben zuerst zu Ihnen und Sie werden vor jeden Karren gespannt?

Erinnert Ihre Situation an den Arbeitsplatz von Sisyphus oder an den Turmbau zu Babel: Wächst der Stapel auf dem Schreibtisch schneller, als Sie ihn abarbeiten können? Sind Sie bekannt dafür, sich für andere aufzuopfern und sich selbst zu vernachlässigen?

Kann es sein, dass Sie zu selten „Nein!“ sagen?

Umfrageergebnis

 

Ich setze zu wenig Grenzen, sage zu selten „Nein!“

%

Mal so, Mal so.

%

Stimmt nicht.

%

Stimmt.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (n= 963)

Während manche Menschen zu allem „Nein“ sagen und nichts an sich heranlassen, gibt es auch das andere Extrem; Menschen, die Schwierigkeiten haben „Nein“ zu sagen. Solche Menschen tendieren dazu, zu oft zu nett zu anderen Menschen zu sein. Und zahlen dafür einen unangemessenen Preis.

Nein sagen lernen!

Nun gut; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

 

Zeit etwas zu ändern … Um hier etwas zu verbessern ist es hilfreich, die grundlegenden Mechanismen dahinter zu verstehen.

Wieso fällt es mitunter so schwer, „Nein“ zu sagen?

  • Gefühl der Unterlegenheit und Machtlosigkeit
  • Nur nicht als Egoist gelten. Viele haben Angst unfreundlich zu wirken
  • Der Wunsch zu helfen
  • Angst vor Verlust
  • Furcht, nicht den Erwartungen anderer zu entsprechen.
  • Sie wollen dazugehören
  • Angst vor Konflikten
  • Angst eine Gelegenheit zu verpassen
  • Erziehungsmuster
; tendenziell werden wir eher zum Ja-Sagen erzogen.
  • Einer muss es ja tun
  • Reziprozität
    Besonders zu erwähnen sind Situationen, in denen jemand uns etwas schenkt und damit das Prinzip der Reziprozität nutzen will. Es soll der Reflex des Ausgleichs stimuliert werden; ich habe dir etwas gegeben, jetzt bist du an der Reihe! Gerade solchen Manipulationsversuchen gilt es ebenso wie Schmeicheleien und anderen Tricks nicht auf den Leim zu gehen.

Auch wenn einige Bedenken eine gewisse Berechtigung haben; wem es nicht gelingt, bei Bedarf auch „Nein“ zu sagen, handelt sich mehr Probleme als Vorteile ein.

 

 

 

Die Nachteile, wenn Sie nicht „Nein“ sagen können

 

 

1. Sie werden benachteiligt

 

Der Klügere gibt bekanntlich so lange nach, bis er der Dumme ist. Wer anderen (die es ausnutzen) Hilfe allzu bereitwillig zukommen lässt, zahlt dafür oft einen hohen Preis.

 

 

 

2. Stress

 

Zu viele Verpflichtungen zu übernehmen, kann zu Überforderung führen. Gefährlich ist das Ausbrennen, wenn jemand Everybody’s Darling” sein möchte und zu viele Aufgaben übernimmt.

 

 

 

3. Statusverlust

 

Statt Anerkennung dafür zu bekommen, leidet in der Praxis meist Ihr Ansehen darunter. Was leicht zu haben ist, hat weniger Wert. Wer sich hingegen vornehm zurückhält, verweigert und rar macht, erhält mehr Achtung. Wobei: Nein, das ist keine Aufforderung unnötig zu blocken, sondern gut auf sich Acht zu geben.

 

 

 

4. Sie verzetteln sich

 

Wer zu viele Aufgaben übernimmt, kann sich leicht verzetteln. Wer soll da noch den Überblick behalten und die mögliche Qualität erreichen? Das wirkt dann wenig souverän und qualifiziert.

 

 

 

5. Sie locken Fieslinge an

 

Spricht sich herum, dass Sie nicht gut auf sich acht geben, dann spricht sich das herum. Toxische Zeitgenossen, wie Narzissten, fühlen sich davon besonders angezogen und Sie geraten in schlechte Gesellschaft.

 

 

 

Willkommen im Teufelskreis

 

Wer sich erst einen Ruf als ständiger Ja-Sager erworben hat, der wird diesen schwer wieder los. Die Anfragen mehren sich…

Die Fähigkeit „Nein“ zu sagen ist unterschiedlich entwickelt. Wer es unterlässt auch mal Nein zu sagen, der übernimmt schnell mehr Aufgaben als Ressourcen verfügbar sind. So bleiben eigene Bedürfnisse unberücksichtigt und ggf. können die zugesagten Ergebnisse auch nicht geliefert werden. Die Versuchung ist mitunter zu groß, einem Konflikt auszuweichen, indem eine Absage vermieden wird. Dann wird das Thema vermieden und gehofft, es würde sich von allein erledigen. Je länger mit einem klaren „Nein“ gewartet wird, desto schwieriger wird eine Absage. Das verursacht auf mehrfache Weise Stress. Lernen Sie deshalb Zusagen nur zu geben, die Sie auch einhalten wollen und können. Klare Ziele und Prioritäten liefern Orientierung.

Nennen Sie gegebenenfalls Alternativangebote, wann Sie wie zur Verfügung stehen. Aber fangen Sie selbst den dringlichsten Ball nicht, ohne darüber nachgedacht zu haben, es könnten heiße Kohlen sein. Wir überschätzen häufig die Nachteile des Nein-Sagens!

 

 

 

Zeit zum Handeln

 

Die kürzesten Wörter, nämlich JA und NEIN, erfordern das meiste Nachdenken.

Platon

 

Und, wenn Sie das getan haben: Sagen Sie „Ja“, wenn Sie „Ja“, sagen wollen und, „Nein“, wenn Sie „Nein“ sagen wollen! Und wie, erfahren Sie hier:

 

 

 

Fünf Tipps, wie Sie Nein sagen können

 

 

1. Der Ton macht die Musik

 

Freundlich und bestimmt geht es am besten. Wer dabei ein schlechtes Gewissen hat, neigt dazu, sich entschuldigend zu äußern. Das wirkt dann wie eine Einladung, die Verhandlung aufzunehmen.

Wer verärgert ist, neigt wiederum zu aggressiven Äußerungen, die über das Ziel hinausschießen können. Fragen ist erlaubt!

 

 

 

2. Ausufernde Begründungen

 

Ja, nachvollziehbare Entscheidungen sind annehmbarer! Es ist verständlich, wenn Sie vermitteln wollen, dass Ihr Nein begründet ist. Doch wenn von Ihnen energisch Begründungen eingefordert werden, geben Sie gut acht. Dann lohnt es sich darauf zu achten sich nicht in eine Verteidigungshaltung schieben zu lassen. Verzichten Sie auf Rechtfertigungen. 
Wenn sich zeigt, dass sich so bei Ihnen Schuldgefühle fördern lassen, sind Sie leicht zu manipulieren.

 

 

 

3. Prioritäten

 

Bleiben Sie sich treu. Je genauer Sie Ihre Prioritäten kennen, desto einfacher ist es, Entscheidungen zu treffen. Dann nennt Ihre Zeitplanung verfügbare Ressourcen. Der übliche Tag hat nun mal nicht mehr als 24 Stunden und was nicht vorhanden ist lässt sich nicht verteilen.

 

 

 

4. Aktives Zuhören

 

Hören Sie gut zu und geben Sie das Verstandene zusammengefasst wieder. Zeigen Sie, dass Sie Anliegen ernst nehmen und vermeiden Sie Missverständnisse. Erst dann entscheiden Sie, wie Sie antworten.

 

 

 

5. Perspektivenwechsel

 

Nehmen Sie die Perspektive des Gesprächspartners ein. So gewinnen Sie weitere Einblicke, die Ihnen bei Ihrer Reaktion helfen.

 

 

 

Sieben Beispiele, wie Sie bei Bedarf „Nein“ sagen können

 

Grau ist alle Theorie. Soweit so gut doch wie sage ich es dann? Es folgen Beispiele:

 

 

1. „Geben Sie mir etwas Bedenkzeit und ich melde mich bei Ihnen.“

 

Diese Antwort klingt wie ein „Vielleicht“ und dient dazu, Zeit zu gewinnen. 
Sie können in Ruhe darüber nachdenken, was und wie Sie antworten wollen. Ein Nein wirkt dann überlegter. Selbst wenn Sie schon wissen, dass Sie „Ja“ sagen wollen, signalisieren Sie, dass es keine Selbstverständlichkeit ist. Sagen Sie, bis wann Sie sich spätestens entscheiden.

 

 

 

2. „Gerade habe ich andere Prioritäten und wenn ich Aufgaben übernehme, dann mit ganzer Konzentration.“

 

Wenn Sie zu beschäftigt sind, um sich einer Anfrage engagiert zu widmen, sagen Sie es.
 Schließlich machen Sie keine halben Sachen!

 

 

 

3. „Jetzt ist dafür kein guter Zeitpunkt, ich bin mitten in einer Aufgabe. Wie wäre es ein andermal?“

 

Die meisten Menschen wissen, wie ungünstig es ist eine Aufgabe zu unterbrechen.

 

 

 

4. „Ich würde es gerne tun, allerdings…“

 

Das ist eine Antwort, wenn Ihnen grundsätzlich an einer Zusammenarbeit liegt und Sie zukünftig wieder gefragt werden wollen. Allerdings, wenn Sie es nicht so meinen, es erhöht die Wahrscheinlichkeit zukünftig als interessiert zu gelten.

 

 

 

5. „Das Angebot benötige ich gerade nicht, aber ich werde mich bei Ihnen melden, wenn ich es brauche.“

 

Wenn jemand Ihnen ein Angebot macht, können Sie auf diese Weise freundlich abwinken.

 

 

 

6. „Dafür bin ich nicht die geeignetste Person. Fragen Sie lieber…“

 

Ansehen gewinnen Sie für Qualität und die erwerben wir mit Erfahrungen. Wer an allen Fronten aktiv ist, wird kaum Meisterschaft erlangen. Verweisen Sie darauf, wofür Sie Experte sind. Das wirkt sehr kompetent und ehrlich.

 

 

 

7. Nein!

 

Der einfachste und direkteste Weg „Nein!“ zu sagen ist „Nein!“ zu sagen. Sie werden überrascht sein, wie gut das funktioniert, wenn Sie es auch so meinen. Achten Sie auf Ihre Körpersprache, denn wenn Sie dabei nonverbal Unstimmigkeiten zeigen, werden die üblichen Versuche folgen, Sie doch noch umzustimmen. Nein bedeutet Nein!

 

 

 

Und nun?

 

Sagen Sie „Ja“ zum „Nein“ sagen (wenn Sie es auch so meinen)! Und, wenn Sie das üben wollen …

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen
(Keinerlei Rechtsberatung!)

 

Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.

Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.

Wir können gemeinsam beispielsweise:

  • Ziele und Prioritäten klären
  • Interessen und mögliche Motive der Beteiligten betrachten
  • Argumentationen entwickeln und prüfen
  • Gesprächsstrategien vorbereiten
  • kritische Fragen und Einwände antizipieren
  • schwierige Gesprächsverläufe simulieren
  • Formulierungen ausprobieren
  • Grenzen und Alternativen klären
  • persönliche Wirkung und Präsenz betrachten
  • den Umgang mit Druck und überraschenden Wendungen vorbereiten

Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.

Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.

Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.

 

 

 

Welcher Rahmen passt?

 

PRIVAT 1:1

Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.

→ PRIVAT 1:1

 

BUSINESS 1:1

Für berufliche Gesprächssituationen und die gezielte Entwicklung deiner Gesprächs- und Verhandlungskompetenz.

→ BUSINESS 1:1

 

EXECUTIVE SPARRING

Für konkrete Gespräche und Verhandlungen mit hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder strategischer Tragweite.

→ EXECUTIVE SPARRING

Aktuelle Honorare und Rahmenbedingungen findest du jeweils auf den entsprechenden Angebotsseiten.

 

Du stehst vor einer wichtigen Entscheidung?

 

Wenn viel von einer Entscheidung abhängt, kann eine zusätzliche unabhängige Perspektive wertvoll sein.

Wir können Möglichkeiten betrachten, Annahmen prüfen, Prioritäten klären und Konsequenzen aus unterschiedlichen Perspektiven durchdenken.

Die Entscheidung bleibt deine. Ziel ist eine bessere Grundlage, auf der du sie treffen kannst.

→ Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie gelingt es Ihnen gut auf sich achtzugeben?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

Antworten auf häufige Fragen

Was sind gesunde persönliche Grenzen?

Gesunde Grenzen ermöglichen Kommunikation und Beziehungen auf Augenhöhe. Grenzen sorgen für stabile soziale Verhältnisse und sogar für Harmonie und Friede. Gesund sind Grenzen dann, wenn wir an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt „Ja“ oder „Nein“ sagen können.

Was sind ungesunde Grenzen in Beziehungen?

Ungesunde Grenzen bedeuten, dass Sie Ihre eigenen Werte, Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen und die des anderen missachten. Sie können auch zu potenziell missbräuchlichen Beziehungen führen und die Wahrscheinlichkeit anderer Arten von missbräuchlichen Beziehungen erhöhen.

Weshalb sind gesunde Grenzen wichtig?

Gesunde Grenzen sind ein wesentlicher Bestandteil der Selbstfürsorge. Ohne Grenzen fühlen wir uns ausgelaugt, ausgenutzt, als selbstverständlich angesehen oder überrumpelt. Ob bei der Arbeit oder in unseren persönlichen Beziehungen, schlechte Grenzen können zu Unmut, Verletzung, Wut und Burnout führen.

Artikel zum Thema Kommunikation

Salamitaktik erkennen: Wenn kleine Zugeständnisse zu weit führen

Salamitaktik verändert Vereinbarungen Schritt für Schritt. Erfahre, wie du schleichende Entwicklungen erkennst, Grenzen schützt und bewusst entscheidest.

Rhetorik – was ist gute Rhetorik?

Rhetorik – was ist gute Rhetorik?

Was ist gute Rhetorik? Gehört Rhetorik verehrt oder verdammt? Und bei der Antwort jetzt bitte nicht gleich an die weitverbreiteten PowerPoint-Präsentationen denken.

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. April 2016
Überarbeitung: 6. Januar 2021
AN: #76739
Ü:
K:

19 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla

19 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla

Small Talk, Plauderei, Plausch, ...

Von wegen nur BlaBla: 14 Tipps für guten Small Talk

Small Talk

 

Nutzen Sie diese Tipps für deinen Small Talk. Gekonnter Small Talk ist ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu pflegen, ein Netzwerk aufzubauen. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen.

 

 

 

Überblick

 

Video

Smalltalk in professionellen Gesprächen – Warum belanglos oft bedeutsam ist

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Small Talk: Ach, ist der süß!

 

In der Freizeit gilt ein niedlicher Hund als der ideale Einstieg in zahlreiche unverbindliche Gespräche. Für das Büro ist er weniger geeignet. Andere Themen, gleiches Prinzip. Im professionellen Kontext wechseln die wirksamen Aufmacher außerdem häufiger. Als das iPhone neu war, förderte dessen Zurschaustellung die Gesprächsaufnahme selbst mit fremden Personen. Neugier und gemeinsame Interessen machen es einfacher, ins Gespräch zu kommen. Manch einer legt darauf allerdings keinen Wert, manche wissen nicht wie und andere pflegen und schätzen Small Talk. Und für Letzteres gibt es einige gute Gründe!

 

 

 

Small Talk, Plauderei, Plausch, …

 

Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. In diesem Artikel erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen. Small Talk hat auch die Funktion sozialen Kits. Er hat einen besseren Ruf verdient und die damit verbundenen Ängste dürfen wir ablegen.

 

 

Ich kenne Menschen, die haben vor einem Small Talk genauso viel Angst, wie vor Präsentationen von Hunderten Leuten.

 

 

 

 

19 Tipps für guten Small Talk

 

Es folgen Techniken und Strategien für verschiedene informelle Gesprächssituationen. Da es sich um Prinzipien handelt, ist es an Ihnen zu wissen, wann und wie Sie diese einsetzen, ändern, ignorieren.

 

 

 

1. Alles kann, nichts muss

 

Vermeiden Sie hohe Erwartungen.
 Small Talk ist keine tiefschürfende Konversation, sondern zwangloses Sprechen. Seien Sie nicht zu streng mit sich. Tiefgründige Gespräche dürfen später entstehen, wenn die Beteiligten es wollen. Es geht um eine erste Annäherung, eine Aufwärmphase. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig eine Ansammlung von Belanglosigkeit und Oberflächlichkeiten. Alles kann, nichts muss.

 

 

 

2. Und los!

 

Den Anfang machen. Betretenes Schweigen entsteht häufig nur dadurch, dass sich keiner traut, als erster zu sprechen. Nehmen Sie sich ein Herz und durchbrechen Sie mit leisen Tönen die Schallmauer.

 

 

 

3. Der erste Eindruck

 

Denken Sie an die Bedeutung des ersten Eindrucks. Der erste Eindruck basiert fast ausschließlich auf oberflächlichen Faktoren. Er beruht auf der Wahrnehmungen dessen, was wir im ersten Moment voneinander wahrnehmen. Wirklich fundierte Aussagen über Charakter, Kompetenz oder Fachwissen liefert der Erstkontakt selten. Und doch liefert der erste Eindruck den Rahmen für die weiteren Interaktionen.

Zu den Faktoren, die den ersten Eindruck prägen, gehören vor allem die Erscheinung, mit Kleidung und Körpersprache inklusive Mimik mit Blickkontakt und Lächeln, sowie Gestik und Haltung. Accessoires und auch der Duft spielen dabei eine Rolle.

Je nach Situation können wir den ersten Eindruck auch aktiv mit unserem Verhalten und unserer Rhetorik beeinflussen.

 

 

 

4. Anknüpfungspunkte nutzen

 

Um den passenden Einstieg zu wählen, stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten offen. Was fast immer geht; ein Plausch über die gerade stattfindende Situation oder Themen aus den Massenmedien. Ausnahmen, siehe Punkt 5. Politik, Religion, Sexpraktiken. Wenn die Beteiligten Anknüpfungspunkte bieten, wird es ein Vergnügen.

 

 

 

5. Neurochirurgie

 

Ruhig Belangloses ansprechen. 
Sicherlich gibt es spannendere Themen als das Wetter. Wenn sich jedoch gerade nichts anderes anbietet, dann sprechen Sie lieber über Offensichtliches als gar nicht.

 

 

 

6. Politik, Religion, Sexpraktiken

 

Kritische Themen solltest du lieber auslassen.
 Smalltalk soll keine erschreckenden Erkenntnisse liefern, sondern Spaß machen. Tod, Sex, Krankheit, Politik, Geld, Religion und Gerüchte sowie mitunter eklige Kombinationen daraus sind tabu.

Sprechen Sie positive Themen an und jammern Sie nicht über sich oder die Welt. Dadurch können Sie Gesprächspartnern sehr schnell zu anstrengend werden und in ihnen negative Gefühle auslösen.

Zwängen Sie Gesprächspartnern keine Themen auf. Wenn Sie den Eindruck haben, dass jemand über ein Thema nicht sprechen möchte, reden Sie über etwas anderes.

Achtung: Beachten Sie kulturelle Unterschiede. Ein Beispiel? Europäische Gäste, die in den USA harmlos klingende Kommentare zu den Waffengesetzen machen, können schnell ihr blaues Wunder erleben. Für Deutsche sind Fragen nach dem Einkommen in einer lockeren Unterhaltung tabu, US-Amerikaner fragen Sie möglicherweise offen danach. Also immer schön vorsichtig bleiben.

 

 

 

7. Austausch

 

In der Praxis gibt es sehr viele Mitteilungsbedürftige, die bei einer solchen Gelegenheit alles loswerden wollen, das sich angesammelt hat. Besser: Lassen Sie Ihren Gesprächspartner reden. Noch besser: Lassen Sie Ihren Gesprächspartner gut aussehen!

 

 

 

8. Pausen sind in Ordnung

 

Pausen schaden nicht. 
Im Gespräch mit Fremden entstehen oft Pausen, die sich unangenehm anfühlen, aber normal sind. Bleiben Sie locker; nutzen Sie die Zeit, um das bisher Gesagte durchzugehen und interessante Fragen zum Anknüpfen zu finden!

 

 

 

9. Mimik: Machen Sie ruhig ein Gesicht

 

Sie dürfen ruhig Ihre Mimik einsetzen. 
Auch wenn Ihr Gesprächspartner eine kommunikative Herausforderung oder sogar ein Nervzwerg ist; ein nettes Lächeln während des Small Talks schadet nicht. Im Gegenteil, es schafft eine förderliche Atmosphäre. Vielleicht taut der Gesprächspartner dann schneller auf.

10. Stimme

 

Deutliches und selbstbewusstes Sprechen ist wichtig! Gerade beim Small Talk geht es oft auch um den ersten Eindruck. Und der hat ja bekanntlich eine Weile Bestand. So oder so!

 

 

 

11. Interesse

 

Gehen Sie auf Ihre Gesprächspartner ein. 
Sie können nur die richtigen Fragen stellen, wenn Sie konzentriert und interessiert zuhören. Beachten Sie auch die Körpersprache Ihres Gegenübers; so sammeln Sie weitere Information über dessen Befinden. Wer aufmerksam ist, erkennt den gemeinsamen Nenner, bietet Anknüpfungspunkte, hört zu.

 

 

 

12. Bleiben Sie Mensch

 

Kaum hat das Gespräch begonnen gibt es auch schon die erste Belehrung. Schön ist anders. Besserwisser sind unsympathisch.
 Wir nehmen Ratschläge nur von Menschen an, die wir mögen oder deren Kompetenz wir respektieren. Beim ersten Plausch fehlt beides. Also weg mit dem erhobenen Zeigefinger.

 

 

 

13. Übung macht den …

 

Üben, üben, üben. 
Smalltalk ist Übungssache. Bei zufälligen Begegnungen am Fahrstuhl, an der Kasse, beim Workshop, … Wenn Sie das in unverfänglichen Situationen üben, sind Sie für den Ernstfall gewappnet.

 

 

 

14. Fluchtwege offen halten

 

Wenn es passt, dann geht Smalltalk in spannende Gespräche über. Mitunter bleibt es bei ein paar belanglosen Sätzen oder der Smalltalkpartner erweist sich sogar als fürchterliche Nervensäge.

Auch der Ausstieg aus einem Small Talk will gelernt sein. Es gilt einen smarten Ausstieg zu finden, denn wer sich nach wenigen Sätzen fluchtartig entfernt, hinterlässt leicht einen wenig positiven bleibenden Eindruck. Und auch wenn das Gespräch keine Freude mehr ist, es gibt genügend Möglichkeiten, um es gekonnt zu beenden.

 

Optionen, um einen Smalltalk zu beenden:

  • Entschuldigen
  • Langweiliges Thema beginnen, an dem Gesprächspartner keine Freude haben.
  • Notfallstrategien
  • Einen anderen Gesprächspartner vorstellen und so ein Gesprächsduo initiieren.

 

 

 

15. Fragen

 

Gute Fragen, vorzugsweise offene, bitten sich dazu an einem Gespräch Gelegenheit und Richtung zu geben. Allerdings ist die Behauptung, es gäbe keinen dummen Fragen, umstritten. Folgendes Gespräch in Per Anhalter durch die Galaxis ist auch keine Freude:

„Normalität, klar. Darüber könnten wir zuhause bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag reden.“

„Was ist normal?“

„Was ist Zuhause?“

„Wer ist Sankt Nimmerlein?“

 

 

 

16. Und was machen Sie so beruflich?

 

Früher oder später kommt die Frage nach der beruflichen Tätigkeit. Machen Sie mit Ihrer kurzen Antwort Appetit, anstatt sich auszulassen. Es gibt typische Elemente beim Smalltalk, die kommen immer wieder. Entsprechend lohnt sich die Vorbereitung guter Antworten.

 

 

 

17. Daran erkennen Sie, dass jemand nicht mit Ihnen sprechen möchte

 

Selbst, wenn Sie sich noch so sehr für einen guten Smalltalk einsetzen, wird es Personen geben, die kein Interesse haben, sich mit Ihnen zu unterhalten. Hier sind einige Anzeichen dafür, woran Sie erkennen können, dass ein Gespräch mit Ihnen nicht erwünscht ist.

  • Wegdrehen des Vorderkörpers in eine andere Richtung
  • Ausweichender, abschweifender Blick mit Vermeidung des Augenkontakts
  • Geschlossene Körperhaltung beziehungsweise Einsatz von Gegenständen als Schutzschild
  • Die Füße zeigen weg vom Gesprächspartner (vor allem, wenn sie in Fluchtrichtung gerichtet sind?
  • Kurze abgehackte Antworten

 

 

 

18. Authentizität

 

Fast hätte ich „angemessene Authentizität“ geschrieben, weil mitunter darauf hingewiesen wird, dass es beim Small Talk schließlich nicht um einen tiefgründigen Seelenstriptease und Unverschämtheiten geht. Die Befürchtung ist mir so fremd, dass sie mich kurz beschäftigt, ich sie erwähne und zur Seite lege.

Bleiben Sie im Rahmen der Situation authentisch, schließlich entscheiden Sie, was Sie von sich zeigen und was nicht. Verstellen Sie sich, um zu gefallen, dann fällt das früher oder später auf Sie zurück.

 

 

 

19. Fettnäpfchen

 

Einst wollte eine Praktikantin den Small Talk mit einer Klientin in Gangbringen. Dazu wählte Sie die Frage „Wann ist es denn soweit?“. Zugegeben, der Bauch der ansonsten schlanken Frau hätte mich auch fast zu dieser Frage veranlasst. Als die Antwort „Was?“ zu hören war, wusste ich, weshalb ich solche Fragen nicht stelle. Halten Sie lieber Abstand vor derlei Fettnäpfchen. Und haben Sie ausreichend Humor und Wohlwollen sich selbst gegenüber, wenn es geschehen ist.

 

 

 

Und selbst?

 

Nutzen Sie diese Tipps für deinen Small Talk. Gekonnter Small Talk ist ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu beginnen und zu pflegen. Üben Sie oder wenn Sie das auch gleich mit Ihrem Selbstmarketing verbinden wollen, rufen Sie mich an.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen
(Keinerlei Rechtsberatung!)

 

Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.

Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.

Wir können gemeinsam beispielsweise:

  • Ziele und Prioritäten klären
  • Interessen und mögliche Motive der Beteiligten betrachten
  • Argumentationen entwickeln und prüfen
  • Gesprächsstrategien vorbereiten
  • kritische Fragen und Einwände antizipieren
  • schwierige Gesprächsverläufe simulieren
  • Formulierungen ausprobieren
  • Grenzen und Alternativen klären
  • persönliche Wirkung und Präsenz betrachten
  • den Umgang mit Druck und überraschenden Wendungen vorbereiten

Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.

Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.

Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.

 

 

 

Welcher Rahmen passt?

 

PRIVAT 1:1

Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.

→ PRIVAT 1:1

 

BUSINESS 1:1

Für berufliche Gesprächssituationen und die gezielte Entwicklung deiner Gesprächs- und Verhandlungskompetenz.

→ BUSINESS 1:1

 

EXECUTIVE SPARRING

Für konkrete Gespräche und Verhandlungen mit hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder strategischer Tragweite.

→ EXECUTIVE SPARRING

Aktuelle Honorare und Rahmenbedingungen findest du jeweils auf den entsprechenden Angebotsseiten.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Small Talk? Alles nur BlaBla oder wertvoller Bestandteil zwischenmenschlicher Kommunikation? Wie halten Sie es selbst mit Small Talk? Was tun Sie, damit er für Sie und Ihre Gesprächspartner angenehm ist?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

Das ist die Kunst des Gesprächs:
alles zu berühren und nichts zu vertiefen. Oscar Wilde

Artikel zum Thema Kommunikation

Salamitaktik erkennen: Wenn kleine Zugeständnisse zu weit führen

Salamitaktik verändert Vereinbarungen Schritt für Schritt. Erfahre, wie du schleichende Entwicklungen erkennst, Grenzen schützt und bewusst entscheidest.

Rhetorik – was ist gute Rhetorik?

Rhetorik – was ist gute Rhetorik?

Was ist gute Rhetorik? Gehört Rhetorik verehrt oder verdammt? Und bei der Antwort jetzt bitte nicht gleich an die weitverbreiteten PowerPoint-Präsentationen denken.

mehr lesen

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2013
Überarbeitung: 28. Juni 2020
AN: #4339
Ü:

Müssen wir ein ganzes Jahr auf Komplimente warten oder… Tag der Komplimente 1. März

Müssen wir jetzt ein ganzes Jahr auf Komplimente warten oder... Tag der Komplimente 1. März

Machen Sie die Welt zu einem schöneren Ort, nicht nur am Tag der Komplimente
Tag der Komplimente 1. März

Komplimente

 

Am 1. März ist der jährliche Tag der Komplimente. Ja, und?

Überblick

 

 

 

 

Tag der Komplimente: Schön, dass Sie daran gedacht haben!

 

Am 1. März ist der Tag der Komplimente, der World Compliment Day (WCD). Allerdings hoffe ich für Sie und Ihr Umfeld, dass Sie nicht bis zu diesem Tag warten, um Komplimente zu verteilen.

Machen Sie Ihre Mitmenschen durch ein Kompliment beziehungsweise entsprechende Gesten glücklich. Aber Achtung! Leere Komplimente, die nur als Mittel zum Zweck dienen, sind schnell als solche erkennbar. Wenn Sie Anregungen wünschen oder gute Komplimente Ihnen schwerfallen, lesen Sie den Artikel Wie geht das mit Komplimenten?

Der jedes Jahr am 1. März begangene World Compliment Day hat seine Wurzeln in den Niederlanden. Die US-Amerikaner brauen ihr eigenes Süppchen und haben einen eigenen Tag dafür, den Compliment Day. Den begehen sie jedes Jahr am 24. Januar. Wobei es sicher nicht schadet, wenn Sie diesen Tag möglichst häufig feiern.

 

 

 

Komplimente tun gut!

 

Sie zeigen Anerkennung, Wertschätzung, motivieren und fördern gesundes Selbstbewusstsein und oft auch ein Lächeln. Sie können ebenso für den Flirt, die professionelle Zusammenarbeit, Freunde, Bekannte und das Zusammentreffen mit vollkommen unbekannten Menschen einen Beitrag leisten. Komplimente bauen Hindernisse ab, machen neugierig, wohlwollender, … und haben weitere positive Nebenwirkungen. Es spricht viel dafür, dass Menschen, die wissen, wie gute Komplimente gegeben und auch angenommen werden, mehr vom Leben haben.

 

 

 

Der Tag der Komplimente in den sozialen Netzen

 

Übrigens hat der Tag der Komplimente sogar zwei eigene Hashtags: #complimentday #tagderkomplimente

In diesem Sinne; viele schöne Komplimente!

Antworten auf häufige Fragen

Was sind Komplimente?

Komplimente sind freundliche oder lobende Worte oder Aussagen, die man jemandem macht, um ihm oder ihr zu zeigen, dass man etwas an ihm oder ihr schätzt oder bewundert. Komplimente können auf verschiedene Aspekte einer Person bezogen sein, wie zum Beispiel ihr Aussehen, ihre Persönlichkeit, ihre Fähigkeiten oder ihre Leistungen.

Komplimente können dazu beitragen, dass sich eine Person gut fühlt und ihr Selbstbewusstsein stärkt. Sie können auch dazu beitragen, dass sich Menschen verbunden und geschätzt fühlen und dass Beziehungen gestärkt werden. Es ist wichtig, dass Komplimente aufrichtig gemeint sind und dass sie nicht als Mittel zur Manipulation oder zum Aufbau falscher Erwartungen verwendet werden.

Was sind falsche Komplimente?

Falsche Komplimente sind lobende Worte oder Aussagen, die aufrichtig gemeint sind, aber nicht wahr oder unangemessen sind. Sie können auch als Mittel verwendet werden, um jemanden zu manipulieren oder falsche Erwartungen aufzubauen.

Falsche Komplimente können dazu führen, dass sich eine Person unwohl oder unwissend fühlt, wenn sie später erkennt, dass das Kompliment nicht wahr oder unangemessen war. Sie können auch dazu beitragen, dass sich Menschen unter Druck gesetzt fühlen, bestimmte Erwartungen zu erfüllen, die durch das falsche Kompliment aufgebaut wurden.

Es ist wichtig, dass Komplimente aufrichtig gemeint sind und dass sie nicht als Mittel zur Manipulation oder zum Aufbau falscher Erwartungen verwendet werden. Wenn man jemandem ein Kompliment macht, sollte man sicherstellen, dass es wahr und angemessen ist und dass es dem Empfänger das Gefühl gibt, angenommenund wertgeschätzt zu werden.

Welche Rolle spielt Wertschätzung bei Komplimenten?

Wertschätzung spielt bei Komplimenten eine wichtige Rolle, da sie dazu beitragen kann, dass sich die Person, die das Kompliment erhält, geschätzt und wertgeschätzt fühlt. Wertschätzung zeigt, dass man die Person und ihre Eigenschaften, Fähigkeiten oder Leistungen wahrnimmt und schätzt.

Ein Kompliment, das aufrichtig gemeint und aus einer Haltung der Wertschätzung heraus gegeben wird, kann dazu beitragen, dass sich die Person gut fühlt und ihr Selbstbewusstsein stärkt. Es kann auch dazu beitragen, dass sich Menschen verbunden und geschätzt fühlen und dass Beziehungen gestärkt werden.

Es ist wichtig, dass Komplimente nicht nur als Floskel oder als Mittel zur Manipulation oder zum Aufbau falscher Erwartungen verwendet werden, sondern dass sie aus einer Haltung der Wertschätzung heraus gegeben werden. Aufrichtige Komplimente, die aus einer Haltung der Wertschätzung heraus gegeben werden, können eine positive Wirkung haben und dazu beitragen, dass sich Menschen gut fühlen und ihr Selbstbewusstsein stärken.

P.S.

 

Wie stehen Sie zum Tag der Komplimente und zu Komplimenten allgemein?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

Komplimente

Artikel zur Persönlichkeit

Diversität: Warum unterschiedliche Perspektiven wertvoll sind

Diversität als Perspektivenvielfalt: Wie Unterschiede unser Denken erweitern, blinde Flecken sichtbar machen und zu fundierteren Entscheidungen beitragen können.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. März 2015
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #497

Small Talk in Zeiten von Corona: Zeitverschwendung, Ärgernis oder …?

Small Talk in Zeiten von Corona: Zeitverschwendung, Ärgernis oder ...?

Small Talk, Plauderei, Plausch, ... Zeitverschwendung, Ärgernis oder ...?
Corona-Müdigkeit

Small Talk seit Corona

 

Gekonnter Small Talk gilt als ein guter Ausgangspunkt, um Beziehungen zu pflegen, ein Netzwerk aufzubauen. Doch seit Corona hat sich hier einiges verändert. Es fiel vorher schon unterschiedlich leicht, doch jetzt … Was ist geschehen, was brauchen wir?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

 

Ooops

 

Leichter ist es nicht gerade geworden mit dem Small Talk. Eine harmlos klingende Frage an der falschen Stelle und Gespräche sind beendet, bevor sie richtig begonnen haben. Besonders schnell wird das deutlich bei Themen rund um Corona. Fragen nach der Boosterung und ähnlichen explosiven Themen, machen schnell deutlich, dass aus unverbindlicher Annäherung schnell eine dauerhafte persönliche Ablehnung werden kann. Oops!

 

 

 

Small Talk, Plauderei, Plausch, …

 

Im Grunde sollte  es ganz einfach sein: Small Talk ist der gekonnte Start, um Beziehungen zu anderen Menschen zu knüpfen. Egal ob privat, auf Messen, beim Geschäftsessen, auf der Reise oder beim Vorstellungsgespräch: Wenn andere Sie mögen, öffnen sich Ihnen viele neue Möglichkeiten. Doch worüber reden, wenn es nichts Dringendes zu sagen gibt? Wie mit Menschen ins Gespräch kommen, über die wir nichts wissen? Wie die Sprachlosigkeit überwinden? Gewusst wie; zeigen Sie sich spontan und gesprächsbereit. Im Artikel17 Tipps für wirklich guten Small Talk: Von wegen nur BlaBla  erhalten Sie dazu ein paar Anregungen, damit Sie und Ihre Gesprächspartner solche Situationen angenehm nutzen. Allerdings scheint es heute schwerer geworden zu sein.

 

 

 

Small Talk seit Corona

 

Was ist geschehen, weshalb reagieren so viele Menschen beim Thema Small Talk so verkrampft?

 

 

 

Tabu

 

Schon vor Corona galten einige Themen als Tabu. Tod, Religion, Sex, Geld oder Politik stehen seit einer Weile auf der Warntafel. Themen, die Werte verletzen, Wut hervorrufen oder grundsätzlich Konflikte verursachen können, haben im Small Talk nichts zu suchen. Profis setzen beim Small Talk um Konsens, da haben Reizthemen und negative Bewertungen keinen Platz.

 

 

 

Entwöhnung

 

Hand aufs Herz; die Corona-Zeit hat mich nicht gerade extravertierter gemacht. Es geht wohl auch anderen Menschen so. Wie lange es dauert, bis ich leichte (oder untertreibe ich da?) autistische Züge abgelegt habe, steht noch in den Sternen. Soziale Kontakte sind für viele Menschen seltener geworden. Etwas Aufwärmtraining wird uns guttun.

 

 

 

Videokonferenzen statt Präsenz?

 

Viele Menschen haben sich an die Videokonferenzen gewöhnt. Doch anstatt die Möglichkeiten zu erkunden, werden Zusammenkünfte via Internet noch weitgehend als Ersatz empfunden. Schade, den es ginge deutlich besser, wenn die Vorteile und Eigenarten dieser Treffen genutzt werden würden. So wird häufig auf Small Talk verzichtet und mitunter ist zu hören, die Treffen auf dem Gang und an der Kaffeemaschine würden vermisst. Es wird einfach davon ausgegangen, dass so etwas nicht auch auf diesem Wege möglich wäre. Ist das so oder nur eine Ausrede?

 

 

 

Glaubensfragen

 

Viele Menschen empfinden Small Talk mittlerweile so angenehm, wie einen Spaziergang auf einem Minenfeld. Das Thema Corona und die unterschiedlichen Meinungen zum Umgang damit schweben selbst unausgesprochen über Gesprächen. Und wehe, es kommt zur Sprache. Dann drohen die aufgestauten Emotionen zu explodieren. Wer will das schon um die Ohren gehauen bekommen? Das ist dann kein Gespräch mehr über den besten Urlaubsort, sondern ein Glaubensbekenntnis. Seit dem ersten Lockdown haben viele Bundesbürger ihr Studium der Epidemiologie abgeschlossen und Widerrede wird mit allen verfügbaren Mitteln geahndet. Schnell kommt es zum dauerhaften Bruch. Von Leichtigkeit ist da keine Spur mehr.

 

 

 

Was noch?

 

Das sind meine bisherigen Gedanken zu den Veränderungen beim Small Talk seit Corona. Gibt es noch weitere Aspekte und was können wir tun, um die Chancen zu nutzen?

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Small Talk? Was hat sich seit Corona verändert, ist es schwieriger geworden? Was tun Sie, damit es für Sie und Ihre Gesprächspartner angenehm ist?

Artikel zum Thema Kommunikation

Salamitaktik erkennen: Wenn kleine Zugeständnisse zu weit führen

Salamitaktik verändert Vereinbarungen Schritt für Schritt. Erfahre, wie du schleichende Entwicklungen erkennst, Grenzen schützt und bewusst entscheidest.

Rhetorik – was ist gute Rhetorik?

Rhetorik – was ist gute Rhetorik?

Was ist gute Rhetorik? Gehört Rhetorik verehrt oder verdammt? Und bei der Antwort jetzt bitte nicht gleich an die weitverbreiteten PowerPoint-Präsentationen denken.

mehr lesen

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen
(Keinerlei Rechtsberatung!)

 

Ein wichtiges Gespräch lässt sich selten vollständig planen.

Du kannst dich jedoch so vorbereiten, dass du mit Klarheit, Orientierung und Handlungsspielraum hineingehst.

Wir können gemeinsam beispielsweise:

  • Ziele und Prioritäten klären
  • Interessen und mögliche Motive der Beteiligten betrachten
  • Argumentationen entwickeln und prüfen
  • Gesprächsstrategien vorbereiten
  • kritische Fragen und Einwände antizipieren
  • schwierige Gesprächsverläufe simulieren
  • Formulierungen ausprobieren
  • Grenzen und Alternativen klären
  • persönliche Wirkung und Präsenz betrachten
  • den Umgang mit Druck und überraschenden Wendungen vorbereiten

Dabei geht es weniger um ein auswendig gelerntes Gesprächsskript.

Du sollst wissen, was du erreichen möchtest, worauf es ankommt und wie du auch bei unerwarteten Entwicklungen beweglich bleiben kannst.

Je nach Anliegen verbinde ich Coaching, Beratung, Einzeltraining und Sparring.

 

 

 

Welcher Rahmen passt?

 

PRIVAT 1:1

Für wichtige Gespräche im persönlichen Kontext, beispielsweise in Partnerschaft, Familie oder im Umgang mit schwierigen Personen.

→ PRIVAT 1:1

 

BUSINESS 1:1

Für berufliche Gesprächssituationen und die gezielte Entwicklung deiner Gesprächs- und Verhandlungskompetenz.

→ BUSINESS 1:1

 

EXECUTIVE SPARRING

Für konkrete Gespräche und Verhandlungen mit hoher wirtschaftlicher, beruflicher oder strategischer Tragweite.

→ EXECUTIVE SPARRING

Aktuelle Honorare und Rahmenbedingungen findest du jeweils auf den entsprechenden Angebotsseiten.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Das ist die Kunst des Gesprächs:
alles zu berühren und nichts zu vertiefen. Oscar Wilde

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 14. Februar 2022
Überarbeitung: 14. Februar 2022
AN: #9339
Ü:

Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. –Konfuzius

Welchen Preis hat die Seele?

Tagesmotto*
Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. Konfuzius
Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum. Konfuzius

Welchen Preis hat die Seele?

 

Welchen Wert hat die Seele? Würdigen wir immaterielle Werte ausreichend?

Beseelt?

 

Menschen sind von Geburt an beseelt. Das wird behauptet und wenige bestreiten das. Doch, wer hat sie schon gesehen, die Seele? Was wir von außen bemerken, ist, wie sich ein Mensch verhält und ahnen, von was er beseelt ist.

„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“, meinte der Zimmermann aus Bethlehem.

Was meinen Sie?

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.

 

Welchen Wert hat die Seele? Wo und wie lassen sich heute immaterielle Werte noch deutlicher würdigen?

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 26. August 2020
Englische Version:
AN: #555
K: CNB
Ü:

Narzissten Grenzen setzen: 10 Tipps, die dir helfen

Narzissten Grenzen setzen: 10 Tipps, um deine Grenzen zu schützen und zu halten

Vor toxischen Menschen schützen
Nimmt der Narzissmus in unserer Kultur zu und woran erkennen Sie Narzissten?

Narzissten Grenzen setzen: 10 Tipps, um deine Grenzen zu schützen und zu halten

 

Du hast deine Grenze schon mehrfach erklärt. Trotzdem wird sie ignoriert, infrage gestellt oder immer wieder überschritten. Vielleicht entstehen Schuldgefühle, sobald du Nein sagst. Wie kannst du dich gegenüber Menschen mit stark ausgeprägten narzisstischen Verhaltensweisen besser abgrenzen? Hier findest du zehn konkrete Anregungen und eine Übung, die du immer wieder nutzen kannst.

 

Du hast es freundlich erklärt.

Du hast deine Gründe genannt.

Du hast um Verständnis gebeten.

Und du hast gehofft, dass deine Grenze diesmal respektiert wird.

Doch dann beginnt alles von vorn.

Die andere Person diskutiert.

Sie macht dir Vorwürfe.

Vielleicht wirft sie dir vor, egoistisch oder undankbar zu sein.

Oder sie verhält sich so, als hättest du überhaupt keine Grenze ausgesprochen.

Vielleicht fragst du dich inzwischen:

„Wie muss ich mich ausdrücken, damit dieser Mensch endlich versteht, was ich brauche?“

Die Frage ist verständlich.

Und doch lohnt sich ein Perspektivwechsel.

Du kannst deine Grenzen deutlich machen. Du kannst jedoch nicht bestimmen, ob ein anderer Mensch sie respektiert. Was du beeinflussen kannst, ist dein eigenes Verhalten und die Gestaltung des Kontakts.

Genau darum geht es in diesem Beitrag.

 

 

 

Was bedeutet es, einem narzisstischen Menschen Grenzen zu setzen?

 

Der Begriff Narzissmus wird im Alltag sehr unterschiedlich verwendet.

Einige Menschen zeigen deutlich selbstbezogenes, abwertendes oder kontrollierendes Verhalten.

Das bedeutet nicht automatisch, dass eine narzisstische Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Eine solche Diagnose erfordert eine fachliche Untersuchung.

Für deinen Selbstschutz ist sie häufig nicht entscheidend.

Wichtiger ist das konkrete Verhalten.

Was geschieht, wenn du Nein sagst?

Wie reagiert die andere Person auf deine Bedürfnisse?

Werden Vereinbarungen respektiert?

Kannst du unterschiedliche Meinungen vertreten, ohne dafür eingeschüchtert oder abgewertet zu werden?

Grenzen helfen dir, deinen persönlichen Handlungsspielraum zu schützen.

Sie betreffen beispielsweise deine Zeit, deine Privatsphäre, deine körperliche Selbstbestimmung, deine finanziellen Entscheidungen oder die Art, wie du behandelt werden möchtest.

Eine Grenze kann lauten:

„Wenn du mich beschimpfst, beende ich das Gespräch.“

Du beschreibst damit dein eigenes Verhalten.

Du versuchst nicht, die andere Person vollständig zu kontrollieren.

Genau dieser Unterschied ist wichtig.

 

 

 

Warum fällt es manchmal so schwer, Grenzen zu setzen?

 

Vielleicht weißt du längst, welche Grenze du brauchst.

Trotzdem schaffst du es bisher kaum, sie einzuhalten.

Das kann unterschiedliche Gründe haben.

Vielleicht möchtest du Streit vermeiden.

Vielleicht hast du Angst, den anderen Menschen zu verlieren.

Vielleicht fühlst du dich für seine Gefühle verantwortlich.

Oder du hast erlebt, dass auf deine Grenzen mit besonders heftigen Reaktionen geantwortet wird.

Manche Menschen beginnen dann, ihre eigenen Bedürfnisse immer stärker zurückzustellen.

Sie erklären sich ausführlicher.

Sie geben nach.

Oder sie ziehen eine bereits ausgesprochene Grenze wieder zurück.

Solche Reaktionen können auch Anpassungen an eine länger belastende Beziehungssituation sein.

Deshalb ist es wenig hilfreich, dich dafür zu verurteilen.

Wichtiger ist, genauer zu verstehen, was dich bisher daran hindert, deine Grenzen zu schützen.

Besonders bei Drohungen, Gewalt oder kontrollierendem Verhalten können reale Sicherheitsrisiken bestehen. Dann reicht gewöhnliches Kommunikationstraining möglicherweise nicht aus.

 

 

 

1. Kläre zuerst, welche Grenze du tatsächlich brauchst

 

Eine Grenze lässt sich leichter vertreten, wenn du selbst weißt, was sie schützen soll.

Vielleicht stört dich, dass dein Partner jederzeit deine Nachrichten kontrollieren möchte.

Vielleicht ruft ein Familienmitglied ständig unangekündigt an.

Oder jemand macht wiederholt abwertende Bemerkungen über dich.

Bevor du reagierst, frage dich:

  • Welches konkrete Verhalten belastet mich?
  • Welches Bedürfnis oder welcher persönliche Wert ist betroffen?
  • Was möchte ich zukünftig anders gestalten?
  • Was kann ich selbst tatsächlich beeinflussen?

Formuliere deine Grenze möglichst konkret.

Statt:

„Du musst mich endlich respektieren.“

Könntest du sagen:

„Ich möchte, dass meine privaten Nachrichten privat bleiben. Ich werde mein Telefon nicht zur Kontrolle herausgeben.“

Welche Form der Umsetzung angemessen und sicher ist, hängt von deiner tatsächlichen Situation ab.

 

 

 

2. Formuliere deine Grenze kurz und verständlich

 

Viele Menschen suchen nach einer perfekten Formulierung.

Sie hoffen, dass die andere Person ihre Grenze akzeptiert, wenn sie sie nur freundlich, ausführlich und überzeugend genug erklären.

Doch eine Grenze benötigt nicht immer eine lange Begründung.

Oft genügt ein klarer Satz.

 

Beispiele

„Darüber möchte ich heute nicht sprechen.“

„Ich brauche heute Zeit für mich.“

„Über meine finanziellen Entscheidungen bestimme ich selbst.“

„Ich möchte keine unangekündigten Besuche.“

Du kannst freundlich bleiben und trotzdem eindeutig sein.

Besonders wichtig ist, dass deine Worte zu deinen tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten passen.

 

 

 

3. Unterscheide eine Grenze von einer Forderung

 

Eine Forderung beschreibt häufig, was die andere Person tun soll.

Eine persönliche Grenze beschreibt, welches Verhalten du akzeptierst und wie du selbst handeln möchtest.

Dieser Unterschied kann entlastend sein.

Denn du musst den anderen Menschen nicht erst verändern, um deinen Handlungsspielraum zu nutzen.

Beispiel

Forderung:

„Du darfst mich nie wieder anschreien.“

Eigene Grenze:

„Wenn du mich anschreist, unterbreche ich das Gespräch. Wir können weitersprechen, wenn ein ruhiger Austausch möglich ist.“

Die Grenze ist allerdings nur dann praktikabel, wenn du das Gespräch tatsächlich unterbrechen kannst, ohne dadurch gefährdet zu werden.

In bedrohlichen Beziehungen sollte dein Verhalten Teil einer individuellen Sicherheitsplanung sein.

 

 

 

4. Rechne mit Widerstand, ohne ihn automatisch als Scheitern zu betrachten

 

Vielleicht reagiert die andere Person verärgert, sobald du eine neue Grenze setzt.

Sie wirft dir vor, du hättest dich verändert.

Du seist empfindlich geworden.

Oder du würdest die Beziehung zerstören.

Solche Reaktionen können dich verunsichern.

Doch der Ärger eines anderen Menschen beweist nicht, dass deine Grenze falsch ist.

Prüfe stattdessen:

Ist mein Bedürfnis nachvollziehbar?

Ist meine Grenze angemessen?

Bin ich bereit, sie zu respektieren?

Und welche Reaktion wäre in meiner Situation sicher und sinnvoll?

Du musst nicht jede Kritik zurückweisen.

Manchmal lohnt sich eine sachliche Klärung.

Wenn sich dieselbe Diskussion jedoch endlos wiederholt, kann eine weitere Erklärung wenig hilfreich sein.

 

 

 

5. Lass dich nicht in endlose Rechtfertigungen ziehen

 

Vielleicht beginnt ein typisches Gespräch so:

Du sagst Nein.

Die andere Person fragt warum.

Du erklärst deine Gründe.

Sie widerlegt jeden einzelnen davon.

Du lieferst weitere Argumente.

Nach zwanzig Minuten diskutiert ihr über Details, die mit deinem eigentlichen Bedürfnis kaum noch etwas zu tun haben.

Und schließlich gibst du nach.

Dann hilft es, die Gesprächsstruktur zu verändern.

 

Beispiel

„Ich verstehe, dass du dir eine andere Entscheidung wünschst. Ich habe meine Entscheidung getroffen und möchte sie jetzt nicht weiter diskutieren.“

Vielleicht musst du die Aussage einmal wiederholen.

Danach kannst du das Gespräch beenden, sofern das sicher möglich ist.

Eine Grenze benötigt nicht die Zustimmung der anderen Person, um für dich bedeutsam zu sein.

 

 

 

6. Wähle Konsequenzen, die du selbst umsetzen kannst

 

Eine Grenze wird besonders dann schwierig, wenn du Konsequenzen ankündigst, die du nicht umsetzen möchtest oder kannst.

Vielleicht sagst du:

„Wenn das noch einmal passiert, ist die Beziehung beendet.“

Doch innerlich bist du auf eine Trennung noch gar nicht vorbereitet.

Dann entsteht zusätzlicher Druck.

Hilfreicher sind realistische Schritte.

Beispiele

  • Ein Gespräch zu einem geeigneten Zeitpunkt beenden
  • Auf Nachrichten erst antworten, wenn du Zeit und Ruhe hast
  • Bestimmte Themen nicht mehr diskutieren
  • Den Kontakt auf notwendige organisatorische Fragen begrenzen
  • Private Informationen nur mit ausgewählten Personen teilen
  • Unterstützung für eine weitergehende Entscheidung organisieren

Eine Konsequenz sollte deinem Schutz dienen und keine Strafe darstellen.

Wähle nur Schritte, die in deiner Lebenssituation angemessen, rechtlich zulässig und sicher sind.

 

 

 

7. Bereite dich auf Schuldgefühle vor

 

Vielleicht fällt es dir leicht, eine Grenze theoretisch zu formulieren.

Schwierig wird es erst danach.

Die andere Person ist enttäuscht.

Sie zieht sich zurück.

Oder sie sagt, du seist rücksichtslos.

Plötzlich fühlst du dich schuldig.

Und du möchtest deine Grenze zurücknehmen, damit wieder Ruhe entsteht.

Hier hilft es, Gefühle und Verantwortung auseinanderzuhalten.

Du darfst bedauern, dass deine Entscheidung jemanden enttäuscht.

Das bedeutet nicht automatisch, dass du verpflichtet bist, deine Entscheidung zurückzunehmen.

 

Eine Frage zur Orientierung

„Habe ich tatsächlich etwas Unangemessenes getan, oder fällt es mir schwer, die Enttäuschung des anderen Menschen auszuhalten?“

Diese Frage beantwortet nicht jede Situation.

Sie kann dir jedoch helfen, Schuldgefühle genauer einzuordnen.

 

 

 

8. Schütze deine Aufmerksamkeit und deine innere Stabilität

 

Wiederholte Grenzverletzungen können viel Energie beanspruchen.

Vielleicht überlegst du ständig, wie du reagieren solltest.

Du gehst Gespräche im Kopf erneut durch.

Du suchst nach noch besseren Argumenten.

Oder du wartest angespannt auf die nächste Nachricht.

Dann kann es hilfreich sein, deine Aufmerksamkeit bewusst zu verändern.

 

Eine kurze Übung

Spüre den Kontakt zum Boden.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Umgebung.

Lockere unnötige Muskelanspannung.

Frage dich:

„Was ist gerade tatsächlich geschehen?“

„Was liegt in meinem Einflussbereich?“

„Welche Handlung ist jetzt sinnvoll?“

Diese kurze Orientierung kann dir helfen, bewusster zu reagieren.

Sie ersetzt keine weitergehende Unterstützung, wenn du stark belastet bist oder dich unsicher fühlst.

 

 

 

9. Gestalte den Kontakt so, dass er zu deinen Bedürfnissen passt

 

Vielleicht möchtest du den Kontakt zu einem Menschen reduzieren.

Vielleicht benötigst du vorübergehend Abstand.

Oder du musst weiterhin bestimmte Angelegenheiten miteinander regeln.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten.

 

Kontakt bewusst begrenzen

Du kannst beispielsweise vereinbaren, dass organisatorische Fragen nur zu bestimmten Zeiten besprochen werden.

Vielleicht ist schriftliche Kommunikation hilfreicher.

Vielleicht möchtest du persönliche Themen ausklammern.

Oder du entscheidest, auf Provokationen nicht einzugehen.

 

Low Contact und No Contact

Low Contact bezeichnet eine bewusste Reduzierung des Kontakts.

No Contact bedeutet, den Kontakt möglichst vollständig zu beenden.

Welche Vorgehensweise angemessen ist, hängt von deinen Bedürfnissen, Verpflichtungen und möglichen Risiken ab.

Bei gemeinsamen Kindern, beruflichen Verbindungen oder rechtlichen Angelegenheiten kann vollständiger Kontaktabbruch weder praktikabel noch ohne Weiteres zulässig sein.

Bei Gewalt oder Stalking sollte eine Kontaktstrategie mit geeigneten Fachstellen abgestimmt werden.

Mehr über Kontaktsperre, Low Contact und Silent Treatment erfahren →

 

 

 

10. Erkenne, wann zusätzliche Unterstützung erforderlich ist

 

Manchmal gelingt es, mit klarer Kommunikation und konsequentem Verhalten neue Grenzen zu entwickeln.

In anderen Situationen werden Grenzen weiterhin missachtet.

Vielleicht entsteht erheblicher emotionaler Druck.

Vielleicht droht die andere Person mit Konsequenzen.

Oder du hast Angst davor, deine eigenen Entscheidungen umzusetzen.

Dann lohnt es sich, die Situation mit einer unabhängigen und geeigneten Person zu betrachten.

Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen einem schwierigen Beziehungskonflikt und einer Situation mit Einschüchterung, Kontrolle oder Gewalt.

Bei Bedrohung, körperlicher Gewalt, Stalking oder anderen erheblichen Gefährdungen hat eine individuelle Sicherheitsplanung Vorrang.

In Deutschland erreichst du bei unmittelbarer Gefahr die Polizei unter 110.

Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist unter 116 016 erreichbar. Der WEISSE RING unterstützt Opfer von Straftaten unter 116 006. Weitere spezialisierte Anlaufstellen helfen abhängig von deiner Situation.

Du musst solche Risiken nicht allein bewältigen.

 

 

 

Die wichtigste Übung: Deine Grenze in drei Schritten

 

Diese Übung eignet sich für Situationen, in denen du eine Grenze klarer erkennen und verlässlich umsetzen möchtest.

Du kannst sie immer wieder verwenden.

Wähle zunächst eine überschaubare Situation, bei der keine akute Gefährdung besteht.

Schritt 1: Meine Grenze

Vervollständige den Satz:

„Ich möchte nicht mehr, dass …“

Beschreibe möglichst konkret, welches Verhalten du meinst.

Beispiel:

„Ich möchte nicht mehr, dass während unserer Gespräche persönliche Beschimpfungen fallen.“

Schritt 2: Mein eigener Handlungsspielraum

Vervollständige den Satz:

„Wenn das geschieht, werde ich …“

Wähle eine Handlung, die du selbst steuern kannst.

Beispiel:

„Wenn Beschimpfungen beginnen, werde ich das Gespräch beenden, sofern das sicher möglich ist.“

Schritt 3: Meine Vorbereitung

Beantworte drei Fragen:

  • Was könnte mich davon abhalten, bei meiner Grenze zu bleiben?
  • Wie möchte ich mit möglichen Schuldgefühlen umgehen?
  • Welche Unterstützung könnte mir helfen?

Sprich deinen Grenzsatz anschließend laut aus.

Prüfe, ob er natürlich klingt.

Und überlege, wie du dich nach dem Gespräch wieder stabilisieren kannst.

Der entscheidende Punkt: Du entwickelst nicht nur einen Satz. Du bereitest dein tatsächliches Verhalten vor.

 

 

 

Was tun, wenn die andere Person deine Grenze absichtlich provoziert?

 

Vielleicht hast du deine Grenze klar ausgesprochen.

Und kurz darauf geschieht genau das Verhalten, das du angesprochen hast.

Dann kann es verlockend sein, besonders ausführlich zu erklären, weshalb dich das verletzt.

Eine weitere Erklärung kann in manchen Situationen sinnvoll sein.

Wenn sich dieselbe Dynamik jedoch regelmäßig wiederholt, lohnt sich eine andere Frage:

„Was habe ich mir für diesen Fall vorgenommen?“

Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Handlungsmöglichkeiten.

Beende beispielsweise ein Gespräch, wenn das sicher und angemessen ist.

Oder reduziere den Kontakt in einem für dich praktikablen Rahmen.

Du musst nicht beweisen, dass deine Grenze berechtigt ist, indem du jede Provokation beantwortest.

 

 

 

Was ist, wenn Grenzen die Beziehung noch schwieriger machen?

 

Manchmal entstehen nach einer neuen Grenzsetzung zunächst zusätzliche Konflikte.

Die andere Person ist es vielleicht gewohnt, dass du nachgibst.

Sie reagiert auf die Veränderung mit Ärger oder Enttäuschung.

Das bedeutet nicht automatisch, dass deine Grenze unangemessen ist.

Es bedeutet allerdings ebenso wenig, dass du jede Eskalation einfach aushalten solltest.

Beobachte die tatsächlichen Reaktionen.

Wird deine Grenze nach anfänglicher Irritation respektiert?

Oder nimmt die Kontrolle zu?

Entstehen Drohungen?

Wird dein Handlungsspielraum weiter eingeschränkt?

In solchen Situationen braucht es möglicherweise eine andere Strategie und zusätzliche Unterstützung.

Selbstschutz bedeutet nicht, unter allen Umständen besonders konsequent aufzutreten. Selbstschutz bedeutet, deine Sicherheit und deine langfristigen Handlungsmöglichkeiten ernst zu nehmen.

 

 

 

Du musst den anderen Menschen nicht verändern, um für dich einzustehen

 

Vielleicht hast du lange darauf gewartet, dass die andere Person deine Sicht versteht.

Dass sie Einsicht zeigt.

Dass sie sich entschuldigt.

Oder dass sie dir bestätigt, dass deine Bedürfnisse berechtigt sind.

Diese Anerkennung kann wünschenswert sein.

Sie ist jedoch nicht immer erreichbar.

Dann kann es hilfreich sein, deine Aufmerksamkeit stärker auf dich selbst zu richten.

Was möchtest du schützen?

Welche Kontakte tun dir gut?

Welche Entscheidungen kannst du treffen?

Und was brauchst du, um bei ihnen zu bleiben?

Du darfst Grenzen setzen, auch wenn ein anderer Mensch sie nicht gutheißt.

 

 

 

Individuelle Unterstützung beim Grenzen setzen und Halten

 

Vielleicht weißt du bereits ziemlich genau, welche Grenze du brauchst.

Doch sobald die andere Person widerspricht, kommen Zweifel auf.

Du fühlst dich schuldig.

Du beginnst, dich zu erklären.

Oder du gibst nach, obwohl du dir etwas anderes vorgenommen hattest.

Dann kann eine individuelle Auseinandersetzung hilfreich sein.

Im privaten 1:1-Coaching betrachten wir deine konkrete Beziehungssituation.

Wir untersuchen, was dich belastet und welche Handlungsmöglichkeiten tatsächlich bestehen.

 

Mögliche Schwerpunkte

  • Eigene Bedürfnisse und Grenzen klarer erkennen
  • Wiederkehrende Konfliktmuster verstehen
  • Schuldgefühle und Selbstzweifel einordnen
  • Grenzen ruhig und verständlich kommunizieren
  • Auf Schuldumkehr und Druck angemessen reagieren
  • Praktikable Konsequenzen entwickeln
  • Schwierige Gespräche vorbereiten
  • Kontaktgestaltung und Abgrenzung klären
  • Die eigene Handlungsfähigkeit stärken
  • Persönliche Entscheidungen vorbereiten

Wir arbeiten individuell und ohne vorschnelle Diagnosen über abwesende Personen.

Entscheidend sind deine Erfahrungen und das, was dir jetzt hilft.

Die Zusammenarbeit ist persönlich in Berlin oder online möglich.

Mehr über private 1:1-Unterstützung bei narzisstischen Dynamiken erfahren →

 

 

 

Wenn die psychischen Folgen besonders belastend sind

 

Wiederholte Grenzüberschreitungen und emotional verletzende Beziehungen können erhebliche psychische Folgen hinterlassen.

Vielleicht leidest du unter starken Ängsten.

Du fühlst dich dauerhaft angespannt.

Du hast belastende Erinnerungen.

Oder dein Alltag ist durch seelische Beschwerden deutlich beeinträchtigt.

Dann kann ein therapeutischer Rahmen sinnvoll sein.

Coaching dient vor allem der Klärung, persönlichen Entwicklung und Vorbereitung konkreter Handlungsschritte.

Bei behandlungsbedürftigen psychischen Beschwerden steht die therapeutische Unterstützung im Vordergrund.

Welcher Rahmen angemessen ist, hängt von deiner Situation ab.

Bei Bedrohung oder Gewalt gehört zusätzlich spezialisierte Opfer- beziehungsweise Gewaltschutzberatung dazu.

 

 

 

Häufige Fragen zu Grenzen gegenüber narzisstischen Menschen

 

Wie setzt man einem Narzissten Grenzen?

Beschreibe möglichst konkret, welches Verhalten du nicht akzeptieren möchtest. Formuliere eine klare eigene Handlungsoption und prüfe, ob du sie sicher umsetzen kannst. Die Reaktion der anderen Person liegt nicht vollständig in deinem Einflussbereich.

Warum respektieren manche Menschen meine Grenzen nicht?

Die Gründe können sehr unterschiedlich sein. Dazu gehören abweichende Erwartungen, mangelnde Rücksichtnahme, Anspruchsdenken oder gezielt kontrollierendes Verhalten. Die tatsächlichen Muster sind wichtiger als eine pauschale Erklärung.

Was mache ich, wenn meine Grenze ignoriert wird?

Prüfe, welche selbstbestimmte Handlung für dich möglich und angemessen ist. Das kann eine erneute kurze Klarstellung, eine Gesprächsunterbrechung, eine Veränderung der Kontaktgestaltung oder die Suche nach Unterstützung sein.

Wie kann ich Nein sagen, ohne Schuldgefühle zu bekommen?

Schuldgefühle lassen sich nicht immer sofort vermeiden. Du kannst jedoch lernen, sie zu erkennen und von tatsächlicher Verantwortung zu unterscheiden. Eine berechtigte Grenze muss nicht zurückgenommen werden, nur weil jemand enttäuscht reagiert.

Sollte ich meine Grenzen immer erklären?

Eine kurze Erläuterung kann Missverständnisse vermeiden. Wiederholte und ausufernde Rechtfertigungen sind nicht immer hilfreich. Wie viel Erklärung sinnvoll ist, hängt von der Situation ab.

Wann ist Kontaktabbruch sinnvoll?

Abstand kann hilfreich oder aus Schutzgründen erforderlich sein. Die passende Kontaktform hängt von deinen Verpflichtungen, Bedürfnissen und Sicherheitsrisiken ab. Bei Gewalt oder Stalking sollte die Planung mit geeigneten Fachstellen erfolgen.

Kann ich Grenzen auch gegenüber Eltern oder Familienmitgliedern setzen?

Ja. Auch familiäre Beziehungen benötigen Grenzen. Die konkrete Gestaltung hängt von deiner Lebenssituation, möglichen Abhängigkeiten und dem tatsächlichen Verhalten der Beteiligten ab.

Kann ich professionelle Hilfe beim Grenzen setzen bekommen?

Ja. Im privaten 1:1-Coaching können wir deine Situation klären, passende Grenzen entwickeln und konkrete Handlungsmöglichkeiten vorbereiten. Bei erheblicher psychischer Belastung kann therapeutische Unterstützung sinnvoll sein.

 

 

 

Du möchtest endlich Grenzen setzen, die du auch halten kannst?

 

Vielleicht hast du schon viel erklärt, gehofft und nachgegeben.

Du möchtest jetzt einen anderen Weg finden.

Einen Weg, bei dem du deine Bedürfnisse ernst nimmst und deinen Handlungsspielraum bewusst gestaltest.

Dann können wir gemeinsam an deiner konkreten Situation arbeiten.

Für deine Anfrage sind einige kurze Angaben hilfreich:

  • In welcher Beziehung stehst du zu der betreffenden Person?
  • Welche Grenzen werden wiederholt überschritten?
  • Was möchtest du verändern?
  • Welche Schwierigkeiten entstehen bei der Umsetzung?
  • Wünschst du eine Sitzung in Berlin oder online?

Die organisatorischen Informationen und aktuellen Honorare findest du auf meiner Honorarseite.

Private 1:1-Unterstützung bei narzisstisch geprägten Beziehungen, Selbstschutz und persönlicher Abgrenzung.

Individuelle Unterstützung anfragen →

Karsten Noack
Coaching und Beratung bei belastenden Beziehungen, Grenzen und persönlicher Selbstbestimmung in Berlin und online.

 

 

 

Weiterführende Artikel

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.​

 

Wie steht es mit Fragen oder Kommentaren dazu?

Artikel zu Narzissten und Narzissmus

Warum du dich für deine Bedürfnisse schämst | Narzissmus

Warum schämst du dich nach einer narzisstischen Beziehung für deine Bedürfnisse? Erfahre, wie Scham entsteht und wie du wieder mehr Selbstachtung entwickelst.

YouTube-Kanal Schutz vor Narzissten & Co. @karsten-noack

 

Auf meinem YouTube-Kanal @karsten-noack „Narzissmus & Selbstschutz“ findest du eine umfangreiche Fachmediathek zu narzisstischen Dynamiken, toxischen Beziehungsmustern, emotionaler Manipulation und den Folgen für Betroffene.

Die Videos sind aus meiner langjährigen Arbeit als Therapeut, Coach und Berater entstanden.
Sie geben Orientierung, ordnen typische Muster ein und vermitteln konkrete Impulse für mehr Klarheit, Selbstschutz und innere Stabilität.

Im Laufe der Zeit ist daraus eine große Sammlung mit mehreren hundert Beiträgen entstanden.
Viele Zuschauerinnen und Zuschauer nutzen den Kanal als Begleitung, zur Reflexion und zum Austausch mit anderen Betroffenen.

Die persönliche therapeutische und beratende Arbeit bleibt der Kern meiner Tätigkeit.
Die Videos ergänzen diese Arbeit als öffentlich zugängliche Fachmediathek.

Externer Link zu YT-Kanal @karsten-noack (es geltem die Datenschutzbedingungen von Google/YouTube)

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2018
Überarbeitung: 12. Juni 2026

Lächeln Sie und die Welt lächelt zurück

Wenn Sie glücklich sind, teilen Sie es Ihrem Gesicht mit

Tagesmotto*
Momente des Zusammentreffens
Momente des Zusammentreffens

Lächeln

 

Ein Lächeln wirkt ansteckend und neigt dazu sich zu vermehren, wenn es freigesetzt wird. Früher oder später kehrt es mit Zinsen zu einem zurück. Seien Sie großzügig und schenken Sie den Momenten und Menschen in Ihrem Leben ein Lächeln. Verändern Sie die vielen kurzen Zusammentreffen.

Video

https://youtu.be/tSbEImwvlXg

Lächeln? Einfach so?

 

Jeder Mensch lächelt ab und an, egal wo er zu Hause ist. Mund- und Augenringmuskulatur sind bei Menschen aller Kulturen von klein auf im Einsatz, um den charakteristischen Gesichtsausdruck des Lächelns zu formen. Bereits mit ein paar Monaten beherrschen Babys die Kunst, den optimalen Zeitpunkt für ihr Lächeln zu finden. Die Kultur beeinflusst jedoch, wie das Lächeln zum Einsatz kommt. Sie dürfen das allerdings auch gerne selbst entscheiden und tun.

Ein echtes Lächeln (Ducenne-Lächeln) wirkt ansteckend und neigt dazu sich zu vermehren, wenn es freigesetzt wird. Früher oder später kehrt es mit Zinsen zu einem zurück.

Seien Sie großzügig und schenken Sie den Momenten und Menschen in Ihrem Leben ein herzliches Lächeln. Ein Lächeln ist die kürzeste Entfernung zwischen Menschen. Verändern Sie auf diese Weise auch die vielen kurzen Zusammentreffen. Sie könnten werden Ihr Wunder erleben!

 

*Anmerkungen

 

Das Tagesmotto wähle ich meist, weil mich etwas daran anspricht. Es lacht mich an oder reizt mich. Es fühlt sich so an, als könnte es etwas bewegen und dem will ich auf den Grund gehen. So widme ich jedem Tag ein Motto und lasse mich überraschen, was es mit mir macht.

Mitunter klärt sich der Grund für die Wahl erst später. Deswegen sind die Gedanken zum Tagesmotto überwiegend auch keine Artikel, sondern Assoziationen. Es sind in Worte verwandelte Gedanken. Sie sind spontan und außerdem veröffentliche ich sie häufig, während ich unterwegs bin. Sie neigen deswegen dazu, in Fragmenten zu erscheinen. Fühl dich eingeladen, Ihre Assoziationen hinzuzufügen, um deine persönlichen Perspektiven zu bereichern – das Bild abzurunden.

 

Die folgenden Fragen helfen dabei, vom Tagesmotto ganz persönlich zu profitieren:

 

  • Was löst das Zitat bei dir aus?
  • Unter welchen Umständen stimmst du der Aussage zu und wann nicht?
  • Was hat die Aussage in deinem Leben für eine Bedeutung?
  • Wie kann das Tagesmotto dein Leben bereichern?
  • In welchem Zusammenhang könnte die Aussage nützlich sein?
  • Wo willst du dich wie daran erinnern?

 

P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht ein Lächeln zu verschenken?

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Artikel zum Thema Körpersprache

Nahbar führen, ohne Respekt zu verlieren: Executive Presence

Wie bleibst du als Führungskraft nahbar und zugleich klar? Über Empathie, Grenzen, Gravitas und respektvolle Executive Presence.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 8. August 2014
Überarbeitung: 22. November 2019
Englische Version:
AN: #877
K: CNB
Ü:

Narzissmus: Die 28 häufigsten Fehler im Umgang mit Narzissten

Narzissmus: Die 28 häufigsten Fehler im Umgang mit Narzissten

So schützen Sie sich vor toxischen Menschen, wie Narzissten

Missverständnis

Fehler im Umgang mit Narzissten

 

Vermeiden Sie die häufigsten Fallgruben im Umgang mit narzisstischen Persönlichkeiten. Hier sind die 28 häufigsten Fehler und wie sie sich vermeiden lassen.

Die 28 häufigsten Fehler im Umgang mit Narzissten

 

Vermeiden Sie die häufigsten Fallgruben im Umgang mit narzisstischen Persönlichkeiten. Hier sind die 28 häufigsten Fehler und wie sie sich vermeiden lassen.

 

 

 

Achtung

 

Achtung: Dieser Beitrag gilt nicht der Diagnostik pathologischer Narzissten, sondern dem Ziel, fiesen Zeitgenossen aus dem Weg zu gehen und sich nicht ausnutzen zu lassen. Zur Vereinfachung nenne ich Menschen mit deutlichen narzisstischen Tendenzen — ob Frauen oder Männer — an dieser Stelle Narzissten.

Video

Die 31 häufigsten Fehler im Umgang mit Narzissten | #narzissmus

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Hilfe im Umgang mit narzisstischen Dynamiken (keine Rechtsberatung!)

 

 

Welche Unterstützung passt zu deiner Situation?

 

Narzisstisch geprägte Dynamiken können in sehr unterschiedlichen Lebensbereichen auftreten.

Deshalb unterscheide ich bewusst zwischen privaten, beruflichen und therapeutischen Anliegen.

 

Private Beziehungen

 

Geht es um Partnerschaft, Familie, Freundschaft oder eine andere persönliche Beziehung?

Dann können wir gemeinsam betrachten:

  • Was geschieht zwischen euch?
  • Welche Muster wiederholen sich?
  • Wo liegen deine Grenzen?
  • Welche Möglichkeiten hast du?
  • Und welcher nächste Schritt passt zu dir?

→ Unterstützung bei narzisstisch geprägten Beziehungen im privaten Umfeld

 

 

Berufliche und unternehmerische Situationen

 

Geht es um Vorgesetzte, Kollegen, Mitarbeiter, Geschäftspartner, Gesellschafter oder andere professionelle Beziehungen?

Dann spielen neben der persönlichen Dynamik häufig weitere Faktoren eine Rolle:

  • Interessen.
  • Macht.
  • Verantwortung.
  • Kommunikation.
  • Karriere.
  • Reputation.
  • Wirtschaftliche Konsequenzen.

Hier geht es um einen professionellen Umgang mit der Situation und deinen Handlungsspielraum.

→ Professioneller Umgang mit narzisstisch geprägten Personen

 

 

Wenn die Erfahrungen deutliche Folgen hinterlassen haben

 

Manche Erfahrungen wirken weit über einzelne Konflikte hinaus.

Vielleicht reagiert dein Körper noch lange nach einer belastenden Beziehung.

Bestimmte Situationen lösen starke Reaktionen aus.

Du fühlst dich dauerhaft angespannt.

Oder frühere Erfahrungen beeinflussen dein heutiges Erleben und deine Beziehungen.

Dann kann ein therapeutischer Rahmen sinnvoll sein.

→ Therapeutische Unterstützung bei belastenden Erfahrungen und Traumafolgen

 

 

 

Keine Ferndiagnosen

 

Ein wichtiger Grundsatz meiner Arbeit:

Ich diagnostiziere keine abwesenden Personen.

Wir können Verhaltensweisen betrachten.

Muster erkennen.

Dynamiken verstehen.

Auswirkungen einordnen.

Und deine Handlungsmöglichkeiten entwickeln.

Das reicht häufig vollkommen aus, um wesentlich klarer zu sehen.

 

 

 

Hinweis zu rechtlichen Fragen

 

Gerade bei Trennungen, Konflikten am Arbeitsplatz, Auseinandersetzungen mit Geschäftspartnern oder anderen eskalierten Situationen können auch rechtliche Fragen eine Rolle spielen.

Meine Unterstützung bietet und ersetzt keine Rechtsberatung.

Bei rechtlichen Fragen und Entscheidungen wende dich bitte an entsprechend qualifizierte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.

Im Coaching beziehungsweise in der Beratung konzentrieren wir uns auf psychologische Dynamiken, Kommunikation, Entscheidungsfindung, Vorbereitung und deinen persönlichen Handlungsspielraum.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Hattest du es schon mit toxischen Menschen wie Narzissten zu tun und wie hasst du auf dich acht gegeben? Wie lässt sich ihnen am besten umgehen?

Artikel zu Narzissten und Narzissmus

Warum du dich für deine Bedürfnisse schämst | Narzissmus

Warum schämst du dich nach einer narzisstischen Beziehung für deine Bedürfnisse? Erfahre, wie Scham entsteht und wie du wieder mehr Selbstachtung entwickelst.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2019
Überarbeitung: 12. Juli 2021
AN: #649
English version:
Ü:
K: