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Pauschale Aussagen und Verallgemeinerungen als Manipulationstechniken

Pauschale Aussagen und Verallgemeinerungen als Manipulationstechniken

Wie Sie sich vor Manipulation schützen
Manipulation

Pauschale Aussagen und Verallgemeinerungen als Manipulationstechniken

 

Manipulationstechniken gibt es in vielen Formen. Verallgemeinerungen und pauschale Aussagen sind häufige Manipulationsversuche. Mit ihnen sollen Erfahrungen entwertet und Zweifel gesät werden. Es gilt solche Versuche möglichst  früh zu erkennen und ihnen zu begegnen.

Manipulationstechniken

 

Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.

Charles Maurice de Talleyrand

Pauschale Aussagen und Verallgemeinerungen als Manipulationstechniken

 

Manipulative Zeitgenossen, wie Narzissten, sind nicht immer intellektuelle Geister. Viele Fieslinge sind denkfaul und wollen sich das Leben möglichst leicht machen. Statt sich die Zeit zu nehmen, eine ihnen fremde oder zumindest unangenehme Perspektive sorgfältig zu erkunden, verallgemeinern sie ihre Aussagen. Sie machen pauschale Aussagen, die noch so klare Argumenten ihrer Gegenspieler ignorieren. Einzelheiten werden ignoriert, Perspektiven in einen anderen Kontext gesetzt und durch unangemessene Bewertungen aus der Betrachtung entfernt.

 

 

 

Folgen

 

Was nicht passt, wird passend gemacht, ohne Rücksicht auf Verluste und blaue Flecken. Verallgemeinerungen und pauschale Aussagen entwerten Erfahrungen, die nicht in die von Manipulatoren ungestützten Annahmen, Schemata und Stereotypen passen. Besonders wirkungsvoll gelingt die Beeinflussung, wenn Überzeugungen des Publikums gespiegelt werden. Dann stehen die Betroffenen schnell allein da.

 

 

 

Absicht

 

Verallgemeinerungen werden häufig verwendet, um den Status quo zu erhalten. Diese Form der Ablenkung übertreibt eine Perspektive bis zu dem Punkt, an dem ein Problem der sozialen Gerechtigkeit völlig unkenntlich gemacht werden kann.

 

 

 

Beispiel

 

Bei Betrugsvorwürfen gegen prominente Persönlichkeiten wird zur Abwehr häufig darauf hingewiesen, dass es immer wieder Falschmeldungen von Betrug gibt. Tatsächlich gibt es sie, doch wohl relativ selten. In diesem Fall werden die Handlungen Einzelner als das Verhalten der Mehrheit bezeichnet, während der konkrete Bericht zur Seite gelegt wird und nicht anerkannt wird.

 

 

 

Toxische Beziehungen

 

Alltägliche Mikroaggressionen sind auch in toxischen Beziehungen recht häufig. Werden Menschen mit narzisstischen Tendenzen auf ihren Missbrauch hingewiesen ist Klärungsbereitschaft unwahrscheinlich. Von Selbstreflexion ist keine Spur. Stattdessen wird mit pauschalen Verallgemeinerungen der Spieß umgedreht. Betroffenen werden mit dem grundsätzlichen Stempel der Überempfindlichkeit ins Abseits geschoben.

 

 

 

Was tun?

 

Achten Sie darauf, gut aufgeräumt unterwegs zu sein. Halten Sie an Ihren Erkenntnissen fest und widerstehen Sie verallgemeinernden Aussagen. Behalten Sie im Kopf, dass es sich um eine Form von schwarz-weißem unlogischem Denken sind und Mittel der Manipulation sind. Toxische Menschen, die pauschale Aussagen machen, ignorieren den vollen Umfang der Erfahrung. Mit Verallgemeinerungen und Pauschalisierungen sollen Sie und andere Menschen manipuliert werden. Lernen Sie solche Manipulationsversuche, Manipulationstechniken und Manipulatoren frühzeitig zu erkennen und zu entlarven.

Video

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Sie wollen Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern?

 

Kommen Sie zu mir ins Einzeltraining und ich zeige Ihnen, wie Sie selbst fortgeschrittene Manipulationstechniken erkennen, abwehren und sogar für sich nutzen können. Ich empfehle Ihnen 2 bis 5 Stunden für dieses lohnenswerte Thema.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

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Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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P.S.

 

Woran erkennen Sie Manipulationsversuche und wie gehen SIe mit ihnen um?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige. Albert Schweitzer

Artikel zum Thema Manipulation 

Vorsicht Manipulation: Absichtliches Spiegeln in Gesprächen

Absichtliches Spiegeln ist das bewusste Nachahmen anderer Menschen, damit diese sich wohlfühlen. Es dient der Förderung von Rapport und kann auch gegen die Interessen des Gespiegelten eingesetzt werden.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. März 2016
Überarbeitung: 2. Dezember 2021
AN: #79460
Englische Version:
K: CNB
Ü:

Angst vor der Rede: Präsentationen sind ein Albtraum für Schüchterne

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Auftrittscoaching in Berlin für introvertierte Redner und Rednerinnen
Auftrittscoaching: Präsentationen sind ein Albtraum für Schüchterne

Schüchterne Menschen, Reden und Präsentationen

 

Schüchterne Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Sie haben ein echtes Problem, wenn sie aufgefordert werden, eine Präsentation vor Kollegen oder Kunden zu halten. Viele befürchten während der Rede oder Präsentation den Faden zu verlieren. Manche haben Angst davor, dass aus dem Publikum kränkende Bemerkungen fallen oder einzelne Teilnehmer nach und nach den Ort der Rede verlassen könnten. Der Stress beginnt oft schon lange, bevor es tatsächlich vor das Publikum geht.

Tipps, gezieltes Coaching und Hypnobalancing™ helfen schüchternen Menschen auch vor Publikum in einem guten Zustand zu bleiben.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Reden vor Publikum ist ein Albtraum für schüchterne Menschen

 

Talentshow, Instagram & Co. werden von Extravertierten dominiert. Da wird schnell übersehen, dass manche Menschen nicht gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Schüchterne Personen haben ein echtes Problem, wenn sie aufgefordert werden eine Präsentation vor Kollegen oder Kunden zu halten. Viele befürchten während der Rede oder Präsentation den Faden zu verlieren. Manche Menschen haben Angst davor, dass aus dem Publikum kränkende Bemerkungen fallen oder einzelne Teilnehmer nach und nach den Ort der Rede verlassen könnten. Das und den drohenden Blackout vor Augen beginnt der Stress oft schon lange, bevor es tatsächlich auf die Bühne geht. Schon eine Weile vor der Präsentation nehmen unangenehme Symptome zu. Typisch sind  ein sehr schlechter Schlaf und Appetitlosigkeit. Die Nacht vor der geplanten Präsentation wird auch ohne Schlaf zum Albtraum. Entsprechend vorbelastet geht es dann ans Werk, wenn sich nicht doch noch eine Fluchtgelegenheit ergibt. Ob der statistisch beachtlich hohe Anstieg von Magenverstimmungen und Co. an Auftrittstagen nur ein Vorwand ist oder psychosomatische Ursachen hat, das mag jemand anders beantworten. Dass es insgesamt sehr unangenehm ist weiß jeder Betroffene aus eigener Erfahrung.

 

 

 

Hilfe für schüchterne Menschen

 

Personen, die introvertiert sind, und auch solche, die kaum über Selbstvertrauen verfügen, haben mit dem Halten von Reden, einer Präsentation oder anderen Auftritten vor Gruppen erhebliche Mühen. Sie stehen sich oft selbst im Wege.

Selbst der Besuch eines Rhetoriktrainings kann daran meist nicht viel ändern. Denn es geht dann oft anfangs nicht so sehr um rhetorische Techniken an sich, sondern um den eigenen Zustand, Überzeugungen und Wahrnehmungen. Schüchternheit ist keine Krankheit, sondern weitgehend antrainiertes Verhalten in Verbindung mit einer einschränkenden Selbstwahrnehmung. Schüchterne Menschen sind oft zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Es sind Ängste beteiligt, die sich abbauen und sogar auflösen lassen.

Hier bietet sich gezieltes Coaching in Kombination mit Hypnobalancing™ an, bei dem schüchterne Menschen lernen auch vor Publikum in einem guten Zustand zu bleiben – und das authentisch. Schluss mit der Selbstsabotage, denn selbst sehr schüchterne und von Nervosität gepeinigte Menschen können sehr gute Redner werden.

Ist es Lampenfieber oder Redeangst?

 

Lampenfieber und Redeangst sind keine Synonyme. Das die Bezeichnungen so oft synonym verwendet werden hat Folgen. Was bei Lampenfieber gut funktioniert, wirkt bei Redeangst kaum und kann sie sogar noch verschlimmern. Hinweis finden Sie im Artikel Redeangst: Wenn das Lampenfieber keines ist.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Welche Freude machen Ihn Auftritte vor Gruppen?

Artikel zum Thema Lampenfieber und Redeangst

Lampenfieber: 18 Tipps für sichere Reden und Präsentationen

Empfehlungen auf dem Prüfstand. Nicht nur die Empfehlung Alkohol zur Minderung von Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsangst zu verwenden geht schnell nach hinten los. Hier sind 18 bessere Tipps.

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2007
Überarbeitung: 27. August 2019
AN: #43316
K: CNC
Ü:

Die 5 Axiome der Kommunikation von Paul Watzlawick

Die 5 Axiome der Kommunikation von Paul Watzlawick

Gute Kommunikation ...
Ebenen der Kommunikation

Die 5 Axiome der Kommunikation

 

Da die Grundlagen in der Praxis besonders wesentlich sind und trotzdem leider häufig ignoriert werden, ist es so förderlich sie immer wieder und wieder in Erinnerung und zur Anwendung zu bringen. Das gilt ganz besonders für die 5 Axiome der Kommunikation, die Paul Watzlawick formulierte.

Grundlagen der Kommunikation

 

Im Jahr 1969 wurde das Buch „Menschliche Kommunikation – Formen, Störungen, Paradoxien“ von Paul Watzlawick, Janet H. Beavin und Don D. Jackson veröffentlicht. Es geht darin um Grundsätze für das menschliche Verhalten in der Kommunikation. Der österreichisch-amerikanische Kommunikationswissenschaftler, Soziologe, Philosoph und Psychotherapeut Paul Watzlawick formulierte fünf  Grundannahmen, Axiome, die für den Kommunikationsverlauf wichtig sind. Als Axiome werden akzeptierte, jedoch nicht logisch beweisbare Grundsätze bezeichnet.

Da die Grundlagen in der Praxis besonders wesentlich sind und trotzdem leider häufig ignoriert werden, ist es so förderlich sie immer wieder und wieder in Erinnerung und zur Anwendung zu bringen.

 

 

 

Die 5 Axiome der Kommunikation

 

Paul Watzlawick stellte seine 5 pragmatischen Axiome zur menschlichen Kommunikation auf:

 

 

 

1. Man kann nicht nicht kommunizieren

 

Kommunikation findet ständig statt. Egal, ob wir reden oder schweigen, aktiv sind oder nichts tun, unser Verhalten vermittelt etwas. Die Körpersprache mit Gestik, Mimik vermittelt Beobachtern, was wir denken oder fühlen, teilweise bewusst, weitgehend unbewusst. Wie Gesprächspartner dieses Verhalten interpretieren, braucht nicht deckungsgleich mit der tatsächlichen Haltung des Gegenübers sein.

 

 

 

2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt

 

Gespräche verlaufen immer auf zwei Ebenen, der Sach- und der Beziehungsebene zwischen einem Sender und einem Empfänger. Watzlawick bezeichnet diese Ebenen als Inhalts- und die Gefühlsebene.

Zur Inhaltsebene gehören alle Informationen, die eine Person (Sender) der anderen Person (Empfänger) vermittelt. Die Beziehungsebene vermittelt, wie Gesprächspartner zueinander stehe, welche Einstellung und Meinung eine Person über sein Gegenüber hat. Die Beziehung zu Gesprächspartnern äußert sich vor allem über die Körpersprache mit Gestik, Mimik oder Stimme. Eine rein informative Kommunikation gibt es nicht. Die Beziehung zwischen Gesprächspartnern beeinflusst, wie die Information verstanden wird.

Watzlawick geht davon aus, dass die Gefühle die Kommunikation dominieren, da ihnen ein bedeutend höheres Gewicht gegeben wird als den Worten. Ist die Beziehung zwischen Menschen gut, treten die Gefühle in den Hintergrund und die Interaktion kann unbehindert fließen. Eine gestörte Beziehung führt dazu, dass immer wieder geklärt werden muss, ob die Interaktion noch intakt ist. Es wird dann mehr über die Beziehung als über das Thema gesprochen, um möglichst Missverständnisse oder Streit zu vermeiden. Zur Klärung wird die Kommunikation wird auf einer höheren Ebene geführt, was auch als Metakommunikation bezeichnet wird.

 

 

 

3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung

 

Menschen gehen meist davon aus, dass ihre Ansichten und Werte die richtigen sind. Entsprechend wird von Mitmenschen ein passendes Verhalten erwartet. Wenn Erwartungen und Realität nicht übereinstimmen, führt das zu Missverständnissen. Die Signale, die wir aussenden, bewirken eine Reaktion. Jede Aussage ist Auslöser und führt zu einer Wirkung, zu einer Konsequenz.

 

 

 

4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten

 

Unter digitaler Kommunikation versteht Watzlawick die verbale Kommunikation und unter analoger Kommunikation die nonverbale Kommunikation. Für eine gute Kommunikation ist eine gut verständliche Ausdrucksweise erforderlich, verbunden mit Frageformen, Reflexionen und Feedbacks. Sie wird durch eine kongruente Körpersprache nonverbal unterstützt. Verbale und nonverbale Aussagen müssen übereinstimmen.

 

 

 

5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

 

Das fünfte Axiom bezieht sich auf das Niveau oder die Unterschiede der Gesprächspartner. Symmetrisch bedeutet hier gleichartig oder deckungsgleich und komplementär meint ergänzend. Es ist wichtig in Gespräch zu erkennen, ob Sender und Empfänger auf dem gleichen Kanal senden und empfangen. Beabsichtigt eine Person Macht über die andere ausüben oder will sich eine Person als schutzbedürftig darstellen?

P.S.

 

Was halten Sie von den 5 Axiome der Kommunikation von Paul Watzlawick?

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 1. März 2015
Überarbeitung: 19. August 2021
AN: #23457
K: CNB
Ü:

Ist Lob eine Form des Respekts oder der Manipulation und Teufelswerk?

Ist Lob eine Form des Respekts oder der Manipulation und Teufelswerk?

Respektsbezeugung oder Manipulationswerkzeug?

Ist Lob gut oder schlecht?

 

Manche einer fordert es als Respektbezeugung und andere verteufeln das Loben als Form der Manipulation. Wer hat Recht? 

Lob

 

Magst den Tadel noch so fein,noch so zart bereiten,weckt er Widerstreiten.Lob darf ganz geschmacklos sein,hocherfreut und munterschlucken sie’s hinunter.

Marie von Ebner-Eschenbach

Lob: Gut oder schlecht?

 

Manche Personen fordern Lobpreisungen als Respektbezeugung und andere verteufeln das Loben als Form der Manipulation. Wer hat recht? Oder geht es wie so oft, um die Haltung des Handelnden, in diesem Fall des Lobenden, und die Definition, was Loben genau ist? Mitunter wird Lob ja auch mit Kompliment verwechselt.

 

Es ist eine feine und zugleich vornehme Selbstbeherrschung, gesetzt, dass man überhaupt loben will, immer nur da zu loben, wo man nicht übereinstimmt – im andern Falle würde man ja sich selbst loben, was wider den guten Geschmack geht – freilich eine Selbstbeherrschung, die einen artigen Anlass und Anstoß bietet, um beständig missverstanden zu werden. Man muss, um sich diesen wirklichen Luxus von Geschmack und Moralität gestatten zu dürfen, nicht unter Tölpeln des Geistes leben, vielmehr unter Menschen, bei denen Missverständnisse und Fehlgriffe noch durch ihre Feinheit belustigen – oder man wird es teuer büßen müssen! – »Er lobt mich: also gibt er mir recht« – diese Eselei von Schlussfolgerung verdirbt uns Einsiedlern das halbe Leben, denn es bringt die Esel in unsre Nachbarschaft und Freundschaft.

Friedrich Nietzsche in Jenseits von Gut und Böse, Neuntes Hauptstück. Was ist vornehm.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

P.S.

 

Wie stehen Sie zum Loben?

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Körpersprache, die Sie unsympathisch macht

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Der Edle kümmert sich nicht darum, wenn ihm die Anerkennung vorenthalten wird; denn er ist damit beschäftigt, Dinge zu tun, die Anerkennung verdienen. Konfuzius

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2014
Überarbeitung: 2. April 2019
AN: #4335

So nehmen Sie Einfluss auf Ihre Selbstgespräche und inneren Dialoge

So nehmen Sie Einfluss auf Ihre Selbstgespräche und inneren Dialoge

Selbstgespräche und innere Dialoge haben Einfluss auf Wahrnehmung, Denken, Handeln
Selbstgespräche

Selbstgespräche und innere Dialoge

 

Wussten Sie, welchen Einfluss Ihre Selbstgespräche und inneren Dialoge haben? Selbstgespräche, Menschen führen sie in unterschiedlichster Form, in unterschiedlichen Momente mehr oder weniger laut und deutlich. Nicht immer sind sie hilfreich, oft sogar sehr einschränkend. Weshalb tun wir das und wie können wir darauf Einfluss nehmen?

 

 

 

Überblick

 

Video

Einfluss auf Selbstgespräche und innere Dialoge nehmen

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Cogito ergo sum – Ich denke, also bin ich.

René Descartes

 

 

 

Selbstgespräche und innere Dialoge

 

Selbstgespräche, Menschen führen sie in unterschiedlichster Form, in unterschiedlichen Momente mehr oder weniger laut und deutlich. Innere Dialoge führen Menschen ständig unbewusst. Seltene Ausnahmen sind Momente besonders großer Konzentration oder Meditation. Es ist die innere Stimme, mit der man mit sich selbst spricht. Innere Dialoge bewerten (Tadel oder Lob), basieren auf Glaubenssätzen und konstruieren die eigene subjektive Realität. Genaugenommen sind es meist mehrere Stimmen, unterschiedlicher weitgehend unbewusster Persönlichkeitsanteile, die sich so zu Wort melden. Wer beispielsweise während einer Präsentation im Hintergrund einschränkende innere Dialoge führt, der wird von ihnen abgelenkt. Das zieht die Aufmerksamkeit von den erforderlichen Themen und Handlungen ab. So abgelenkt ist keine Präsenz möglich. Destruktive Selbstgespräche erschweren es Ihnen sich und Ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren.

 

 

 

Wozu Selbstgespräche gut sind?

 

Wir Menschen führen andauernd innere Dialoge, kommentieren, fluchen, ermuntern oder beschimpfen uns oder andere. Das diese Selbstgespräche Konsequenzen haben wird meist ignoriert. Wir hören uns selbst zu. Auf diese Weise macht sich das Unbewusste einen Eindruck, was das Bewusste will, was ihm wichtig ist und wie die Welt funktioniert. Im Vorteil ist, wer da konstruktiv und wohlwollend mit sich im Gespräch ist. Die meisten Menschen haben hier eine Menge Potenzial, das sich leicht aktivieren ließe. Gute Selbstgespräche können dabei helfen die Gedanken zu sortieren und das innere Team auszurichten. Interesse?

 

 

 

Steter Tropfen höhlt den Stein

 

Wir sind uns dieser inneren Dialoge meist nicht bewusst. Doch die Art und Weise, wie Menschen mit sich selbst kommunizieren, hat massiven Einfluss auf das eigene Erleben, Verhalten und die Wahrnehmung, auf die Lebensqualität. Wie respektvoll und konstruktiv wir das tun macht einen großen Unterschied. Doch sehr häufig ist der innere Dialog sehr kritisch und negativ. Er steigert Unsicherheit und Selbstzweifel. Sie schwächen so leicht die Eckpfeiler des Erfolges. Steter Tropfen höhlt selbst den härtesten Stein.

 

 

 

Gestalten Sie interne Dialoge konstruktiv

 

 

1. Machen Sie sich Ihre inneren Dialoge bewusst

 

Bevor Sie Ihren inneren Dialog steuern können, müssen Sie sich seiner zunächst bewusst werden.

Einige von uns sind sich ihres inneren Dialogs sehr bewusst, als eine ständige Begleiterscheinung im Gehirn, oder sogar als eine laufende Unterhaltung. Andere sind sich dessen viel weniger bewusst und finden es vielleicht schwieriger, sich darauf einzustellen. Eine Möglichkeit, sich dessen bewusst zu werden, ist, zu meditieren, denn das hilft Ihnen, sich auf Ihre Gedanken zu konzentrieren. Eine andere Technik, ist sich eine die Frage zu stellen, wie; „Ich frage mich, was mein nächster Gedanke sein wird“. Ob das nun Ihren inneren Dialog unterbricht oder nur Ihr Gehirn ablenkt, es scheint dem Gehirn etwas Raum zu geben, um sich dessen bewusst zu werden, was geschieht.
Was Sie vorrangig erreichen wollen, ist, dass Sie sich der Arten von Gedanken bewusst werden, zu denen Sie neigen. So erfahren Sie, wohin Ihr innerer Dialog geht, wenn Sie ihn umherschweifen lassen. Das kann Ihnen eine gute Vorstellung davon geben, was Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt beschäftigt; ob Sie dazu neigen, positiv oder negativ zu denken; Ihre vorherrschende zeitliche Orientierung (Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft); und Ihre Motivationsrichtung, ob Sie eher daran denken, dass Sie mehr gute oder weniger schlechte Dinge wollen, oder ob Sie Zeit damit verbringen, zu verstehen, wie die Dinge miteinander zusammenhängen.

 

 

 

2. Verändern Sie Ihren inneren Dialog

 

Nachdem Sie sich bewusster geworden sind, was Sie denken und zu welchen Mustern Ihre Gedanken neigen, können Sie etwas tun, um diese zu verändern, falls nötig.
Es gibt mehrere wichtige Möglichkeiten, wie Sie sich selbst helfen können.

 

 

 

a. Ziel- und Lösungsorientiert denken

 

Viele Menschen neigen dazu sich selbst zu beschimpfen, sich zu bestrafen und sich ständig zu kritisieren. Es ist gut,  die Verantwortung zu überenehmen und nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen. Sich selbst die Schuld zu geben, weil etwas nicht erreicht wurde macht es nicht besser, im Gegenteil! Pflegen Sie positive innere Dialoge.

Eine Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, bewusst daran zu arbeiten, was Sie gerade denken. Wenn Sie bemerken, dass Sie etwas Negatives denken, konzentrieren Sie sich stattdessen auf etwas Positives. Anstatt darüber nachzugrübeln, was Sie falsch gemacht haben, konzentrieren Sie sich darauf, was Sie beim nächsten Mal anders machen werden, was Sie aus der Erfahrung gelernt haben oder was Sie gut gemacht haben.

 

 

 

b. Präsenz

 

Innere Dialoge neigen dazu, sich auf die Vergangenheit zu konzentrieren. Vergangenheitsorientierte Fragen, wie „Was hätte sein können“ und sorgenvolle Fragen über die Zukunft, wie „Was könnte katastrophales geschehen?“ binden zu viel Aufmerksamkeit.

Leben Sie in der Gegenwart. Wenn Sie sich also auf die Gegenwart konzentrieren, wird Ihr innerer Dialog ein wenig ruhiger, und Sie können sich auf das konzentrieren, was jetzt geschieht, es schätzen und gestalten.

Achtsamkeit und Dankbarkeit sind wesentlich. Eine Möglichkeit, die Richtung Ihrer Gedanken zu ändern und vor allem zu verhindern, dass Sie mehr oder weniger wollen, ist, darüber nachzudenken, wofür Sie dankbar sein können. Es hilft Ihnen, positiver zu denken, weil Sie nach dem Guten in Ihrem Leben suchen.

 

 

 

c. Üben, üben, üben

 

Die Steuerung Ihres inneren Dialogs erfordert Zeit, Übung und wohlwollende Pflege. Wie jede andere mentale Fähigkeit braucht es Zeit, um zu lernen und so zu integrieren, dass es zum Teil der Persönlichkeit wird.

Mit Druck wird vieles nur noch schwerer. Gehen Sie gut mit sich um, wenn es mal schwerfällt, wie gewünscht zu denken. Es wird immer einfacher.

 

 

 

d. Mentaltraining: Konstruktive innere Dialoge fördern

 

Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.

H. G. Wells

 

Negative Selbstgespräche sind Gift. Sie blockieren die eigene Leistung und erhöhen das Risiko für einen Misserfolg. Nicht nur bei Spitzensportlern gehört deshalb Mentaltraining heute dazu, auch in anderen Bereichen lohnt es sich hilfreiche innere Dialoge zu fördern. So wird die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, was angestrebt wird. Daraus folgen erstaunliche Veränderungen im Erleben und Verhalten.

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Coaching Berlin

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2014
Überarbeitung: 24. Juli 2019
AN: #2320
K:
Ü:

Stress, Stressmanagement, Stressbewältigung, Stressmanagementmethoden

Stress, Stressmanagement, Stressbewältigung, Stressmanagementmethoden

Stress besser bewältigen

Stressmanagement

 

Stressmanagement widmet sich der Handhabung von Belastungen durch Leistungsdruck im beruflichen und privaten Alltag.

Überblick

 

 

 

 

Stress

 

Ursprünglich wurde unter der Schutzreflex des Organismus als Stress bezeichnet. Heute steht der Begriff Stress als Bezeichnung für ein erhöhtes Erregungspotenzial und Ungleichgewicht im menschlichen Nerven- und Energiehaushalt. Umgangssprachlich wird Stress oft synonym und vereinfachend für Anspannung, Belastung, Überlastung verwendet.

Mitunter wird unterteilt in Eustress (positive Belastung als Überlastung) und Disstress (negative Belastung als Überlastung). Das Modell ist allerdings umstritten.

Stress kann durch viele Faktoren ausgelöst werden, die individuell wirken.

Ab einer gewissen Menge ist Stress ungesund. Bei Stress werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet, wie Cortisol, Adrenalin und Dopamin, die das Immunsystem beeinträchtigen. Gelingt es dem Körper nicht schnell genug diese Hormone abzubauen, kann sich das nachteilig auf Körper und Seele auswirken. Zu den Folgen gehören Bluthochdruck, chronische Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Verspannungen und Schlafstörungen. Unter Stress kann die kreative Leistung sehr eingeschränkt werden und bis zur vollständigen Blockade führen. Durch Entspannung lassen sich Verspannungen lösen, Schmerzen lindern und die Muskulatur wärmen.

 

 

 

Stressmanagement

 

Stressmanagement widmet sich der Handhabung von Belastungen durch Leistungsdruck im beruflichen und privaten Alltag.

 

Wichtige Elemente des Stressmanagements:

 

Aus Sicht von Unternehmen sind die Ziele von Stressmanagement, insbesondere der Erhalt der Arbeitsproduktivität, mentale Gesundheit oder Stärkung der Belastbarkeit von Mitarbeitern. Sowohl Unternehmen und auch Mitarbeiter profitieren von gutem Stressmanagement.

 

 

 

Eu-Stress

 

Eu-Stress ist eine positive, aktivierende, bestärkende Form des Stresses. Es ist das Gegenteil von Dis-Stress.

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Artikel zu Stress

So beruhigen Sie sich selbst, körperlich und mental

In einem guten Zustand gelingen die Dinge einfacher und besser. In diesem Beitrag geht es darum, wie Sie sich selbst beruhigen können.

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 5. Oktober 2019
AN: #897
K:
Ü:

Vorsicht vor dem Aktionismusreflex

Vorsicht vor dem Aktionismusreflex

Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.

Aktionismus

Aktionismusreflex

 

Der Aktionismusreflex ist weitverbreitet. Er richtet häufiger Schaden an, als hilfreich zu sein. Selbst unterschätzen wir das Phänomen leider meist.

Video

Vorsicht vor Aktionismus

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Aktionismus

 

Betriebsames, unreflektiertes oder zielloses Handeln, meist ohne Konzept, wird als Aktionismus bezeichnet und ist nicht nur in Unternehmen und Politik weit verbreitet.

Definition Aktionismus

 

Manch einer hält Hektik und Aktionismus für Krankheiten unserer Zeit. Doch so neu ist diese menschliche Neigung nicht. Gerade in unübersichtlichen, unklaren und neuen Situationen neigen viele Menschen dazu, schnellstens handeln zu wollen. Gerade im leistungsorientierten Umfeld ist blinder Aktionismus zu Hause. Da gilt; wer nicht strampelt, den spült der Strom weg. Durch unüberlegte Handlungen meinen viele Menschen irgendwie doch noch Herr der Lage zu bleiben und alles unter Kontrolle zu bringen. Es ist ein Reflex, der sich in der menschlichen Entwicklungsgeschichte lange Zeit bewährt hat. Lange Zeit und angesichts von Säbelzahntigern und Mammutjagd galt: Besser etwas, als gar nichts zu tun. Dieses weitgehend unüberlegte Verhalten wird als Aktionismusreflex und auch als Action Bias bezeichnet. In der heutigen Zeit erweist sich dieses reflexartige Verhalten immer häufiger als nachteilig. Produktiv zu sein ist weit mehr, als nur beschäftigt zu sein.

Aktionismusreflex

 

Der Aktionismusreflex ist ein spezieller Reflex, in jeder Situation sofort und meist ohne vorhergehende Ideensammlung oder -auswahl, mit einer Aktion um der Aktion willen loslegen zu müssen. In besonders ausgeprägten Fällen wird er auch als „blinder Aktionismus“ bezeichnet. Gut gemeint, doch trotz bester Absichten richtet solcher Aktionismus leicht Schäden an oder vergeudet im besten Fall zumindest Ressourcen.

 

 

 

Aktionismus liegt in der menschlichen Natur

 

Es liegt in der Natur der Menschen, in unübersichtlichen, unklaren und neuen Situationen sofort handeln zu wollen. Die Hoffnung sitzt tief, dadurch wieder Herr der Lage zu sein und alles unter Kontrolle zu bringen. Es handelt sich um einen Reflex, der sich in der menschlichen Entwicklungsgeschichte lange Zeit bewährt hat. Besser ETWAS als GAR NICHTS zu tun, um Gefahren erst einmal abzuwenden.

Dieses Verhalten wird auch als „Action Bias“ bezeichnet, weil Menschen umtriebig sind und die Tendenz haben, zu agieren. Sie wollen lieber aktiv beteiligt sein, als sich passiv den Geschehnissen auszuliefern. Das Bedürfnis drängt selbst dann, wenn ein Eingreifen unnötig ist oder negative Auswirkungen mit sich bringt. Das Stammhirn (aus gutem Grund auch als Reptiliengehirn bezeichnet) sieht heutzutage in der Fantasie so manchen Säbelzahntiger, wo gar keiner ist. Da ist Vorsicht geboten, um nicht voreilig Mitmenschen mit Steinen zu werfen.

Das mag in früheren Zeiten der menschlichen Entwicklung hilfreich für das Überleben gewesen sein, doch die Zeiten haben sich geändert. So ein Säbelzahntiger vor dem Höhleneingang erlaubte kein Zögern. In Situationen, in denen es früher auf Schnelligkeit der Handlung ankam, sind heutzutage wesentlich häufiger Gelassenheit und weniger Aktionismus von Vorteil. Zuerst gilt es die notwendigen Informationen zu beschaffen, Hindernisse und Lösungen zu erkennen und erst dann angemessen zu reagieren. Nach überlegten Entscheidungen wird mitunter sogar oft deutlich, dass gar keine konkrete Reaktion erforderlich ist, sondern ein bloßes Abwarten ebenso erfolgreich und sogar zielführender sein kann.

 

Vorsicht vor blinden Flecken

 

Blinde Flecken begünstigen Aktionismus. Wer sich gut kennt und nachdenkt, neigt weniger zu Aktionismus.

JOHARI-Fenster

Aber wo bleibt da die Geschwindigkeit?

 

Wo Wettbewerb herrscht, da überholen laut Sprichwort; die Großen die Kleinen und die Schnellen die Langsamen. Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit liefern Wettbewerbsvorteile. Doch weil Vorteile meist kopierbar sind, ist der Vorsprung so nur knapp und bestenfalls mit großem Aufwand zu halten. Wer längere Zeit vorne mitspielen will, muss so ständig schneller werden und gleichzeitig an vielen Fronten handeln. Da werden die Ressourcen auf eine harte Probe gestellt. All das will koordiniert werden und nur Dank guter Entscheidungen hat das Bemühen auch Aussicht auf Erfolg. Und es wird nicht einfacher. Die Fehlertoleranz wird in vielen Bereichen stetig geringer. Schneller, immer schneller. Es gilt mittlerweile unter Vollgas mehr und mehr unter einen Hut zu bringen. Und das, ohne innezuhalten. Dafür wird keine Zeit vergeudet. Doch bei zu großer Geschwindigkeit lässt sich schnell etwas übersehen, das sich später als relevanter herausstellt, als vermutet. So werden Alternativen übersehen und eine Reife von Lösungen unterbleibt, der Überblick geht verloren. Willkommen im Hamsterrad!

 

 

 

Besser als Aktionismus: Sauberes Denken statt hektischer Aktivität

 

Vorsprung durch Hektik gibt es nicht. Besser, viel besser, als Aktionismus ist es, Alternativen durchzuspielen, Szenarien zu erkunden und anhand der Konsequenzen aus einer Vielzahl von Handlungsoptionen zu schöpfen. Dann entkommen wir dem ererbten Reflex zum Aktionismus entkommen und denken zuerst nach.

Coaching für Entscheidungen

 

Andauernd gilt es Entscheidungen zu treffen – große und kleine. Manche sind einfach, manche sind schwierig. Viele dieser Entscheidungen treffen wir ohne groß darüber nachdenken zu müssen oder vollkommen unbewusst, also automatisch. Doch hin und wieder kommt der Punkt, an dem wir einer Entscheidung begegnen, bei der wir innehalten, nicht mehr weiter wissen, nicht mehr klar sehen. Oft sind dies Entscheidungen von hoher Tragweite, die außerdem auch noch die Eigenschaft besitzen wichtige Lebensaspekte infrage zu stellen, die bis dahin als gegeben oder nicht veränderbar angesehen wurden. So etwas kann durchaus Druck erzeugen und sogar zur Erstarrung führen, so dass kreative und konstruktive Wege unberücksichtigt bleiben.

Wer klar sieht, kann besser entscheiden und zielgerichtet handeln. Damit das gelingt, gilt es dafür zu sorgen die Optionen zu erkennen und gegebenenfalls zu erweitern, Prioritäten zu klären. Entscheidungscoaching hilft dabei den Wald vor lauter Bäumen zu überblicken und den geeigneten Fokus zu finden. Die besten Entscheidungs- und Kreativtechniken und Methoden zur Entscheidungsfindung lassen sich in einem guten mentalen Zustand am wirkungsvollsten einsetzen.

Um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen, sich von mir unterstützen zu lassen, setze ich auf Transparenz. Sie finden auf diesen Seiten unter anderem die Informationen zu mir (Karsten Noack) und den Honoraren.

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Wie gehen Sie mit der Spannung um, Entscheidungen zu treffen, ohne unter Druck in Aktionismus zu verfallen? Welche Erfahrung haben Sie mit Aktionismus gemacht?

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Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Glossar

 

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Coaching Berlin

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2017
Überarbeitung: 4. Januar  2020
Englische Version:
AN: #361
K: CNB
Ü:

10 Tipps bei innerer Kündigung: Raus aus der Falle

Raus aus der Falle: Tipps bei innerer Kündigung

Bei der inneren Kündigung gibt es keine Gewinner

 

Raus aus der Falle: Tipps bei innerer Kündigung

Innere Kündigung hat einen hohen Preis

 

Bei der inneren Kündigung gibt es keine Gewinner. Es wird selten von alleine wieder besser. Wenn das Nervenkostüm leidet und die Anzahl der Optionen stetig geringer wird, wird es Zeit zu handeln.

Hier finden Sie einige Empfehlungen und Hilfe, falls Sie morgens schon an den Feierabend denken.

 

 

 

Überblick

 

Video

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Innere Kündigung: Der Arbeitsplatz als Krisengebiet

 

Der Schwung, die Freude, der Sinn sind verloren gegangen. Der Gedanke an die Arbeit bringt zumindest in der gegenwärtigen Situation kein Funkeln in die Augen, sondern eher schon ein Grummeln im Magen?

Wer sich innerlich verabschiedet und nur noch körperlich anwesend ist leidet unter innerer Kündigung.
Bei der inneren Kündigung verbessert sich die Situation selten ohne aktives Zutun. Da gibt es keine Gewinner. Es ist ein Schuss ins eigene Knie. Deshalb folgen hier Anregungen für Maßnahmen bei innerer Kündigung:

 

 

 

10 Tipps bei innerer Kündigung

 

1. Vorsorge ist besser als …

 

Wehret den Anfängen: Sorgen Sie selbst dafür, dass es nicht erst soweit kommt. Wenn Sie erste Anzeichen bemerken, werden Sie aktiv.

 

 

2. Dienst nach Vorschrift?

 

Wer nur noch das Notwendigste tut, schadet vor allem sich selbst. Es schwächt die eigene Position und reduziert die Aussichten auf Besserung. Die Unzufriedenheit resultiert ja oft aus der als unzureichend empfundenen Anerkennung. Und die wird durch die innere Kündigung nicht besser, im Gegenteil! Sie verbaut Ihnen auch die Zukunft.

 

 

3. Überblick verschaffen

 

Betrachten Sie die Situation aus verschiedenen Perspektiven, sowohl hinsichtlich der Einflussfaktoren und Ziele als auch der Konsequenzen. Eine innere Kündigung führt zu einem zunehmend verengten Blickwinkel. Viele hilfreiche Optionen liegen dann außerhalb der Betrachtung.

 

 

4. Der ständige Blick auf die Uhr; wann ist endlich Feierabend?

 

Es fühlt sich nicht gut an, nagt zuerst an den Nerven, dann reizt es den Bauch, aus der klaffenden Lücke wird ein ganzes Jammertal, aus dem das Entkommen zunehmend schwerer fällt. Außerdem kostet es Sie Energie im Leerlauf unterwegs zu sein. Von morgens an nur an den Feierabend denken? Stolz werden Sie darauf selbst nicht sein. Ein Teufelskreis!

Die fehlende Erfüllung wirkt sich auch auf andere Lebensbereiche und somit das Privatleben aus. Konstruktivere Wege sind gefragt …

 

 

5. Vorgesetzte einbeziehen

 

Nutzen Sie ein konstruktives Gespräch, um Vorgesetzte bzw. Personalverantwortliche einzubeziehen. Achten Sie darauf, dass Sie in einer respektvollen Haltung in das Gespräch gehen. Gegebenenfalls kommen Sie vorher erst einmal wieder in einen konstruktiven Zustand.

Welche Form von Unterstützung könnte Ihnen helfen und ist im Interesse des Unternehmens? Bereiten Sie Ihr Gespräche sorgfältig vor.

Wesentlich für die Zufriedenheit im Beruf sind Anerkennung, Rückmeldungen, die Orientierung liefern und interessante Aufgaben. All das reduziert sich üblicherweise bei innerer Kündigung noch weiter. Finden Sie gemeinsam Wege, damit Sie bekommen, was Sie benötigen.

 

 

6. Klare Leistungsziele und Herausforderungen

 

Vom ursprünglichen Engagement sind nur die ersten drei Buchstaben geblieben. Aus den verlockenden Möglichkeiten wurde ein Schneckenhaus. Größere Ziele haben da bald keinen Platz mehr.
Frust resultiert häufig aus unklaren Leistungszielen. Sorgen Sie dafür, dass alle Beteiligten die gleichen Vorstellungen davon haben, wann Sie gute Arbeit geleistet haben. Setzen Sie auf das SMART-Modell bei der Zielformulierung.

 

 

7. Inspiration und zusätzliche Perspektiven

 

Reden Sie mit vertrauten Menschen über die Situation und sammeln Sie Ideen. Aber Achtung, das Heer der Lustlosen wächst. So naheliegend es ist, so wenig hilfreich ist es, ständig nur über die negativen Seiten zu sprechen. Sich gegenseitig die Ausweglosigkeit zu bestätigen ändert wenig. Führen Sie stattdessen Gespräche mit Menschen, die zuhören können und Ihnen helfen den Blickwinkel zu erweitern.

Ideal ist Unterstützung durch ein professionelles Coaching und wenn es erforderlich ist für rechtliche Fragen Rechtsanwälte.

 

 

8. Rückbesinnung und Selbstmotivation

 

Wenn es kein anderer Mensch macht, motivieren Sie sich selbst. Nix Tschakka-Tschakka; Grundlegendes, statt oberflächliche Kosmetik. Manchmal lohnt es sich daran zu erinnern, was Sie ursprünglich einmal an der Aufgabe interessiert hat und wohin sie Sie führen kann.

Gibt es Umstände, unter denen Sie sich dafür aktivieren würden?
Haben Sie schon einmal etwas von der Wunderfrage gehört? Nein, das ist kein esoterischer Regentanz, sondern eine Kreativitätstechnik. Probieren Sie diese aus!

 

 

9. Gestaltungsspielraum erkunden und nutzen

 

Verändern, was verändert werden kann … 
Wenn Sie sich unfair behandelt fühlen, nehmen Sie Einfluss, gestalten Sie.

Leider: Selbst mit bestem Willen gibt es Situationen, die sich mit den vorhandenen Ressourcen nicht wie gewünscht verändern lassen oder bei denen der Preis hierfür zu hoch ist.
In solchen Fällen ist der Blick auf Alternativen sinnvoll.

 

 

10. Kündigung als letzten Schritt

 

Die tatsächliche Kündigung ist in der Regel die letzte Wahl. Sie reduziert die Optionen. Also Vorsicht vor Schnellschüssen. Im Affekt werden selten gute Entscheidungen getroffen.

Und gerade der verlockende Ausweg in die Selbstständigkeit entpuppt sich zu oft als Sackgasse. Ein ganzer Markt offeriert vermeintliche Patentlösungen in die selig machende Freiheit. Ach ist das toll: All die glücklichen Menschen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Doch es ist nicht alles Gold, das glänzt!

Entwickeln Sie lieber eine Strategie, die auch Aussicht auf Erfolg hat. Sonst kommen Sie vom Regen in die Traufe.

Oft ist es (selbst in ungastlicher Umgebung) besser zuerst mit sich selbst wieder auf Kurs zukommen. Sonst bleibt der Beigeschmack einer Flucht. Wechseln Sie später gegebenenfalls den Arbeitsplatz, wenn Sie wieder erfolgreich und in einer viel besseren Position sind.

Für rechtliche Fragen wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Experten. Und wenn Sie moralische Unterstützung wünschen, sich für Gespräche vorbereiten oder wichtige Entscheidungen treffen wollen dann wissen Sie, wo Sie mich finden.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

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Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Menschen machen Fehler und können daraus lernen. Bei narzisstischen Persönlichkeiten ist das allerdings eher unwahrscheinlich. Selbst auf harmloses und vorsichtiges Feedback antworten Narzissten wie auf knallharte unangemessene Kritik. Sie reagieren gekränkt und beleidigt, weil das an ihrem Selbstbild kratzen könnte, es köchelt dann innerlich. Die Wut kann allerdings auch leicht zu deutlichen Aggressionen führen.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 15. April 2019
AN: #371
K: CNA
Ü:

23 Tipps bei Mobbing am Arbeitsplatz

23 Tipps bei Mobbing am Arbeitsplatz

Umgang mit unterschiedlichen Angreifern und grundsätzliche Tipps (keinerlei Rechtsberatung!)

Mobbing: abgestellt statt angestellt?

Mobbing

 

Mobbing am Arbeitsplatz wird viel zu oft zu lange ertragen. Lassen Sie sich das nicht gefallen. Hier einige Anregungen.

Video

23 Tipps bei Mobbing am Arbeitsplatz. Was hilft und was nicht!

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Mobbing am Arbeitsplatz

 

Auszug aus einem Interview im Magazin Maxim auf Fragen zu Mobbing am Arbeitsplatz.

Hier ein paar Aussagen daraus:

„An der Theke gibt es zwar immer einen, der einem recht gibt, doch kaum die Chance, etwas konstruktiv zu verändern“, sagt Coach Noack und warnt davor, Entscheidungen auf die lange Bank zu schieben. … Ein Mobber muss frühzeitig erkennen, dass er seine Aktivitäten nicht ohne Folgen fortsetzen kann.“

„Auch wenn es verlockt, Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für den Betroffenen sehr ernst. Insofern können solche Beiträge Anregungen liefern und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.“

 

 

 

3 Typen von Angreifern

 

In einem eigenen Beitrag finden Sie eine grobe Unterteilung in 3 Typen von Mobbern:

 

1. Der Aggressive

2. Der Hinterhältige

3. Der Blockierer

 

Mehr dazu im Beitrag Typen von Mobbern am Arbeitsplatz

23 grundsätzliche Tipps bei Mobbing

 

Bei der Arbeit von Einzelpersonen oder Gruppen — Kollegen und Vorgesetzten — über längere Zeit schikaniert, benachteiligt, beleidigt oder ausgegrenzt werden: Mobbing!

Hier sind 23 grundsätzliche Tipps zum Umgang bei Mobbing am Arbeitsplatz. So gelingt es konstruktiv zu reagieren. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende juristische Experten.

 

 

 

1. Mobber erkennen

 

Nicht immer sind Mobber sofort als solche zu erkennen, doch das ist erforderlich. In einem eigenen Beitrag stelle ich die häufigsten 3 Typen von Mobbern vor.

 

 

 

2. Wehret den Anfängen

 

Packen Sie den Stier bei den Hörnern, denn Sticheleien gehören nicht zur Tagesordnung, sondern sind unprofessionell. Reagieren Sie auch bei kleinen Unverschämtheiten unverzüglich und stellen Sie gegebenenfalls Missverständnisse klar, die dazu geführt haben.

Lassen Sie sich nicht in die Ecke drängen. Es nützt nichts, Anspielungen zu überhören, Anfeindungen zu übersehen, sich wegzuducken. Stellen Sie Angreifer unter vier Augen zur Rede. Wenn jemand zum Beispiel ein Gerücht verbreitet hat, benennen Sie es und erfragen Sie die Absicht. Durch offensives Vorgehen zeigen Sie, dass Sie kein leichtes Opfer sind, Spiele hinter Ihrem Rücken durchschauen und sich zu wehren wissen. Je früher Sie sich wehren und damit zeigen, dass man sich mit Ihnen nicht alles erlauben kann, desto größer die Chance, den Konflikt im Keim zu ersticken.

 

 

 

3. Nicht schweigen

 

Viele Opfer schweigen aus Scham und werden durch ihr Nichtstun zunehmend angegriffen. Statt nur zu reagieren, können sie die Initiative ergreifen. Sorgen Sie dafür, dass es nicht im Verborgenen geschieht. Stellen Sie Öffentlichkeit her.

 

 

 

4. Bleiben Sie sich treu

 

Behalten Sie einen kühlen Kopf. Lassen Sie sich nicht von anderen die Spielregeln aufzwängen. Nur, weil Sie jemand mobbt und sich mies benimmt, müssen Sie das noch lange nicht. Nicht zurück mobben! Lassen Sie sich nicht auf das unterste Niveau hinabziehen. Schließlich wollen Sie sich doch auch weiterhin im Spiegel ansehen können, oder? Außerdem löst die Zunahme von Grabenkämpfen den Konflikt nicht, sondern erschwert die Konfliktbewältigung.

 

 

 

5. Dokumentieren

 

Machen Sie sich Notizen als Erinnerungsstütze. Halten Sie alle Vorfälle fest, gegebenenfalls mit Bild, Datum, Uhrzeit, Ort, Zeugen und Anwesenden. Notieren Sie in einer Spalte, was genau geschehen ist, in der nächsten, wie Sie es interpretiert haben. Eine solche Dokumentation kann später noch sehr nützlich sein. Es ist auch eine gute Grundlage, um über Ihre Erlebnisse zu sprechen, ob mit einem Anwalt, im privaten Rahmen, mit einem Coach oder Therapeuten.

 

 

 

6. Aussprache anstreben

 

Suchen Sie die Aussprache, klären Sie mögliche Missverständnisse. Greifen Sie den anderen im Gespräch nicht persönlich an, sondern denken Sie an die Grundlagen konstruktiver Gespräche.

Wenn das Gespräch nichts bringt, dann sollten Sie sich an eine höhere Stelle wenden.

 

 

 

7. Seien Sie versöhnlich

 

Stress nimmt zu durch das Gefühl, einer Situation ausgeliefert zu sein. Nutzen Sie Ihren Gestaltungsspielraum. Bewerben Sie sich intern und extern. Entwickeln Sie Pläne für eine Selbstständigkeit. Gehen Sie dabei mit Bedacht vor; Flucht ist die letzte Wahl. Vom Regen in die Traufe: Gerade den Schritt in die Selbstständigkeit haben schon viele bereut.

Bei einer Blutfehde gewinnt keiner: Weisen Sie den Angreifer in seine Schranken und lassen Sie es damit gut sein. Behandeln Sie ihn danach wie jeden anderen Kollegen. Ihre Versöhnlichkeit entzieht seiner Aggression eher die Nahrung, während Ihr feindliches Verhalten zu neuen Attacken anstachelt.

 

 

 

8. Beschweren Sie sich

 

Ihre Lösungsansätze haben bisher keine Früchte getragen? Sollte der Mobber nicht aufhören, melden Sie das bei dem Vorgesetzten. Falls dieser der Mobber ist, wenden Sie sich direkt an den Arbeitgeber oder Betriebsrat. Zeugen und Aufzeichnungen helfen Ihnen hier. Betonen Sie die Folgen für die Arbeit und für das Unternehmen.

 

 

 

9. Verbündete

 

Lassen Sie sich nicht zum Außenseiter machen. Wenn Sie Kollegen finden, die Ihnen beistehen, merkt der Mobber schnell, dass Sie nicht alleine sind. Haben Sie Kollegen, denen Sie vertrauen? Achten Sie darauf, nicht in Selbstmitleid abzugleiten, sondern formulieren Sie konkrete Unterstützungswünsche.

 

 

 

10. Gute Gespräche

 

Ein gutes Gespräch tut gut. Sprechen Sie mit vertrauten Personen über Ihre Situation. Das können Freunde sein, Bekannte oder noch förderlicher auch ein professioneller Gesprächspartner wie ein Coach.

 

 

 

11. Professionelle Hilfe

 

Google hilft: Es gibt heute viele Anlaufstellen, die sich auf Mobbing spezialisiert haben. In einschlägigen Foren finden Sie Hilfe und Unterstützung, können sich mit anderen Betroffenen austauschen.

Je nach Ziel sind andere Experten hilfreich; Gespräche vorbereiten, Entscheidungen treffen, den Kopf freibekommen,… Sie können auch auf einen Rechtsanwalt zurückgreifen. Vor allem dann, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben und wenn Sie nicht aufgeben und Ihr Recht durchsetzen wollen.

 

 

 

12. Auf Ausgleich achten

 

Wenn der Konflikt am Arbeitsplatz immer mehr um sich greift, brauchen Sie einen Ausgleich. Tanken Sie Kraft in Ihrer Freizeit. Genießen Sie soziale Kontakte mit gleichgesinnten Menschen. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Hobbys. Sport hilft Ihnen, Stress abzubauen und Ihr körperliches und seelisches Gleichgewicht zu verteidigen.

 

 

 

13. Jobwechsel als Ausweg

 

Schauen Sie sich rechtzeitig nach Möglichkeiten für einen Arbeitsplatzwechsel um. Es kostet viel Kraft und Energie, gegen Mobbing anzukämpfen. Manchmal ist der Ausweg ein Jobwechsel. Dann hat der Mobber zwar sein Ziel erreicht, doch es geht um Ihre Gesundheit, um Ihre Lebensqualität.

 

 

 

14. Professionelle Schlagfertigkeit

 

Üben Sie sich in Schlagfertigkeit. Das gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit; Sie wissen, Sie könnten, wenn Sie wollten. Doch wenden Sie es zurückhaltend und gezielt an. Schließlich müssen Sie nichts beweisen. Professionelle Schlagfertigkeit zeigt sich vor allem darin, dass sie möglichst Türen öffnet, anstatt sie zuzuschlagen. Und daran, dass sie selten anzuwenden ist, weil Sie sich nicht als lohnendes Opfer anbieten.

 

 

 

15. Körpersprache und Ausstrahlung

 

Es darf keine Entschuldigung für Mobber sein, doch fühlen sich Fieslinge von Menschen mit bestimmten Verhalten und daraus resultierender Ausstrahlung eingeladen. Ein Opfer, das signalisiert wenig Gegenwehr an den Tag zu legen, zieht Angreifer an. Der zu zahlende Preis scheint gering zu sein, das geringe Risiko lockt. Gerade die Körpersprache hat hier eine große Bedeutung. Eine selbstsichere Körperhaltung signalisiert etwas anderes, hier wird es nicht so leicht! Schon das hält viele Angreifer ab.

Zahlreiche Artikel zu diesem Thema finden Sie hier auf dieser Homepage.

 

 

 

16. Emotionale Erpressung

 

Eine weit verbreitete Form der Manipulation ist die emotionale Erpressung. Selbst, wenn sie sich im noch legalen Rahmen bewegt, ist sie sehr belastend. Im Artikel 12 Tipps für den Umgang mit emotionaler Erpressung finden Sie einige Anregungen.

 

 

 

17. Selbstanalyse

 

Schauen Sie sich die Situation genauer an:

  • Was sind die Ursachen und Zusammenhänge?
  • Was sind die Motive der Mobber?
  • Geht es wirklich um Sie?
  • Welchen Anteil haben Sie dran?

 

 

 

 

18. Die Kirche im Dorf lassen

 

Nicht jeder Frechheit ist gleich Mobbing. Wer vorschnell von Mobbing redet, wird unglaubwürdig, wenn es dann tatsächlich geschieht. Auch, wer andere des Mobbings bezichtigt, ohne es belegen zu können, der kann sich und andere in ungünstige Situationen bringen.

 

 

 

19. Unternehmensinteressen

 

Sorgen Sie dafür, dass die Nachteile für das Unternehmen deutlich werden. Das motiviert zu schnellem Handeln durch Vorgesetzte.

 

 

 

20. Unterstützen Sie Kollegen

 

Legen Sie Zivilcourage an den Tag und schützen Sie Kollegen, die von Mobbing bedroht sind. So legen Sie die Latte für Mobber höher. So zeigen Sie auch frühzeitig, dass Sie so etwas nicht mit sich machen lassen.

 

 

 

21. Burnout

 

Betroffene reagieren oft mit einer Übererfüllung von Aufgaben. Das führt dann mitunter ins Burnout und die Mobber haben so gewonnen.

 

 

 

22. Körperliche Reaktionen

 

Nehmen Sie körperliche Reaktionen ernst. Dauerhaftes Mobbing kann körperlich und geistig krank machen. Wenden Sie sich an einen Mediziner Ihres Vertrauens. Wenn Sie krank zur Arbeit erscheinen, werden Sie mehr Fehler machen und weniger Leistung an den Tag legen. Das werden Mobber gegen Sie verwenden.

 

 

 

23. Alternativen statt Flucht

 

Stress nimmt zu durch das Gefühl, einer Situation ausgeliefert zu sein. Nutzen Sie Ihren Gestaltungsspielraum. Bewerben Sie sich intern und extern. Entwickeln Sie Pläne für eine Selbstständigkeit. Gehen Sie dabei mit Bedacht vor; Flucht ist die letzte Wahl. Vom Regen in die Traufe: Gerade den Schritt in die Selbstständigkeit haben schon viele bereut.

 

 

 

Ja, und?

 

Auch wenn es verlockt, Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für Betroffene sehr ernst. Insofern können solche Beiträge Anregungen liefern und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden, anstatt vor sich hin zu leiden beziehungsweise ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten. Ansonsten gerne an mich.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

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Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

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Mut

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2016
Überarbeitung: 26. August 2021
AN: #4393376
K: CNB
Ü:

Typen von Mobbern am Arbeitsplatz

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Mobbing: abgestellt statt angestellt?

Typen von Mobbern

 

Anregungen zum Umgang mit unterschiedlichen Angreifern bei Mobbing. Mobber unterscheiden und konstruktiv reagieren. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende juristische Experten.

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Videobeitrag im Schnitt!

Überblick

 

 

 

 

 

Mobbing am Arbeitsplatz

 

Auch wenn es verlockt, Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für den Betroffenen sehr ernst. Insofern können solche Beiträge Anregungen liefern und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.

 

 

 

Mobber

 

In Beiträgen liefere ich Anregungen zum Umgang mit unterschiedlichen Angreifern bei Mobbing. Wenn ich von Mobbern spreche, dann im Plural, denn Mobber können sowohl Frauen als auch Männer sein. Dieser Beitrag hilft dabei, Mobber zu unterscheiden und konstruktiv zu reagieren.

 

 

 

3 Typen von Angreifern

 

Dumme Sprüche, leere Floskeln, wohl dosierte Beleidigungen und Tritte unter der Gürtellinie gehören zum Berufsalltag wie die Wespen zum Hochsommer. Ihr Nutzen ist nur schwer nachvollziehbar, ihre Wirkung auf die Stimmung ist fatal. Kollegen aus der Hölle gibt es leider immer wieder mal, doch Mobber gehen einen Schritt weiter. Zu verbalen Attacken neigen in erster Linie Menschen, die nicht souverän in sich ruhen und emotionale Probleme haben. Menschen mit einem hohen Selbstwert bedienen sich nicht solcher Mittel. Mögliche Motive von Mobbern sind Neid, Machthunger, Versagensängste und Bosheit. Eine grobe Unterteilung in Typen:

 

 

1. Der Aggressive

 

Der Aggressive wartet mit scharfen Sprüchen, miesen Beleidigungen und im schlimmsten Fall mit Handgreiflichkeiten auf.

 

 

Mögliche Strategie: Setzen Sie auf Ruhe und Standhaftigkeit.

 

Scheuen Sie nicht vor deutlichen Zurechtweisungen zurück, aber erwarten Sie kein Mitleid. Sorgen Sie dafür, dass Zeugen anwesend sind. Wichtig: sachlich bleiben, klare Aussagen machen, Niveau halten. Hüten Sie sich vor Entgleisungen, auch wenn’s schwerfällt.

 

 

 

2. Der Hinterhältige

 

Der Hinterhältige treibt sein böses Spiel im Verborgenen. Er zieht andere auf seine Seite, streut Gerüchte und macht dabei ein freundliches Gesicht.

 

 

Mögliche Strategie: Nicht ins Bockshorn jagen lassen!

 

Bringen Sie Licht in dunkle Machenschaften, aber führen Sie keinen Rachefeldzug. Angesagt ist eine offensive Transparenz-Strategie: Weihen Sie möglichst andere Kollegen in laufende Vorgänge ein, formulieren Sie Richtigstellungen laut und deutlich vor Zeugen. Ein gewisser Kampfgeist kann jedoch nicht schaden. Lächelnder Triumph über abgewiesene Attacken kann als emotionales Polster für kommende Attacken dienen.

 

 

 

3. Der Blockierer

 

Der Blockierer verweigert Gespräche, vermeidet Grußformeln und provoziert durch vorenthaltene Informationen zu Fehlern.

 

 

Mögliche Strategie: Grüßen Sie weiter, als gäbe es kein Gestern.

 

Weisen Sie den Betreffenden auch vor Zeugen darauf hin, wenn Arbeitsabläufe durch einen Informationsstau gestört werden.

Unvermeidlich: Zur eigenen Absicherung sollten Sie Abläufe sorgfältig dokumentieren, schriftliche Absprachen treffen und Informationsflüsse kontrollieren.

Tipps bei Mobbing

 

In einigen Beiträgen finden Sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit Mobbern und Mobbing.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

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Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

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Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2016
Überarbeitung: 8. Juli 2019
AN: #4333376
K: CNB
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