11 Tipps: Neue Routinen entwickeln

11 Tipps: Raus aus hinderlichen Routinen und hinein in förderliche

Verhaltensmuster, die gestern noch hilfreich waren, können irgendwann überholt sein
Raus aus bremsenden Routinen

Überblick

 

 

 

 

 

Raus aus hinderlichen Routinen und hinein in förderliche

 

Es gibt hilfreiche Routinen und recht hinderliche Routinen. Manche erleichtern das Leben und andere stehen positiven Veränderungen im Weg. Wie gelingt es, von guten Routinen zu profitieren und dabei trotzdem im Hier-und-Jetzt aufmerksam zu sein? Aus meiner Sicht hilft beispielsweise Yoga dabei, das zu erkunden.

Raus aus bremsenden Routinen

Und wie lassen sich alte Gewohnheiten ablegen?

 

In einem eigenen Artikel beschreibe ich 17. Empfehlungen, wenn es darum geht, sich von überholten Gewohnheiten zu befreien.

Gute Routinen schlechte Routinen

 

In einem Interview für den Radiosender SWR2 ging es um das Thema Multitasking. Der Titel der Sendung „Wenn Unterbrechungen zur Qual werden – Forscher ergründen das ‚Multitasking’“.

Eine meiner Aussagen:

„Ich kann bestimmte Dinge meiner Tätigkeit, die sich bewährt haben, standardisieren. Oder um es anders zu sagen: Ich kann eine bestimmte Routine entwickeln. Und eine Routine hat den Vorteil, dass ich dann nicht mehr soviel Aufmerksamkeit brauche, dann kann ich das einfach aus dem Handgelenk heraus. Es kann höchstens den Nachteil haben: wenn ich zu sehr in der Routine drin bin, dass ich vielleicht etwas mache, was vor fünf Jahren aktuell war, und jetzt sollte ich es mal langsam optimieren. Aber grundsätzlich: Routine ist eine gute Sache, wenn ich sie im Auge behalte.“

Neue Routinen zu etablieren, ist einfacher, als alte abzulegen. Mit diesen Empfehlungen geht es noch leichter, neue Gewohnheiten zur Routine werden zu lassen:

 

 

12 Tipps für bereichernde Routinen

 

 

1. Einschränkende Routinen erkennen

 

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Manche Routinen sind so fest einfahren, dass sie besondere Aufmerksamkeit benötigen. Da kann es helfen, sich zuerst sehr genau die vorhandenen Muster und ihre Ursachen zu betrachten. So gut To-do-Listen, also Aufgabenlisten sind, mitunter hilft auch eine Not-to-do-Liste, also eine Liste mit den Dingen die Sie zukünftig sein lassen wollen.

 

 

 

2. Neue Verhaltensweisen an etablierte Routinen knüpfen

 

Am besten ist es neue Verhaltensweisen mit vorhandenen Routinen zu verknüpfen. Bestehende Rou­ti­nen machen es leich­ter, neue zu eta­blie­ren. Ist der Aus­lö­ser bereits gespei­chert, dann kann leichter noch etwas oben­drauf gesetzt werden. Das ist viel einfacher, als ein voll­stän­dig neues Verhalten zu eta­blie­ren.

 

 

3. Anfangen

 

72 Stunden

 

 

4. Disziplin

 

Es ist nun mal leichter im Autopiloten alte Verhaltensmuster abzuspulen, als neue Wege zu beschreiten. Da braucht es schon eine Portion Disziplin.

 

 

5. Geduld und Durchhaltevermögen

 

Bis neue Muster in Fleisch und Blut übergegangen sind, braucht es meist eine Weile. Leider sind viele Menschen nicht geduldig genug und geben mitunter sogar kurz vor dem Ziel noch auf.

 

 

6. Enthusiasmus

 

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Ran ans Werk, möglichst sofort! Mit Aufschieberitis ist noch nichts erreicht worden. Wichtige Veränderungen auf so beliebten Momente, wie Geburtstage oder den Jahreswechsel zu verschieben ist keine gute Idee. Der beste Moment ist JETZT!

 

 

7. Angemessene Schritte

 

Wie isst man einen Elefanten? Bissen für Bissen! Also lieber in kleineren Schritte denken, die auch eine Chance haben, als zu große Ziel, die zu schnell entmutigen.

Das Ziel bei den Anonymen Alkoholikern ist: heute das erste Glas stehen lassen. Und dann morgen …

 

 

8. Schritt für Schritt, einen nach dem anderen

 

Prioritäten setzen hilft. Ist eine Gewohnheit zur Routine geworden, dann ist es ein besserer Moment, mit der nächsten zu beginnen.

 

 

9. Einfach einfach machen

 

Ungewohnte Wege zu beschreiten, kostet Über­win­dung. Des­halb machen Sie es sich am besten so einfach wie mög­lich. Mein Yogamatte rolle ich schon am Vorabend aus. Vom gesunden Frühstück ist immer ausreichend vorhanden und es steht morgens schon bereit,

 

 

10. Unterstützung

 

Gemeinsam mit anderen Menschen ans Werk zu gehen, kann sehr förderlich sein. Es birgt allerdings auch das Risiko sich gegenseitig zu sabotieren, was leider sehr häufig geschieht. Besser ist professionelle Unterstützung, die ganz und gar für einen da ist – und weiß, was sie tut. Dafür kommen je nach Thema und persönlichen Präferenzen unterschiedliche Formen infrage. In vielen Fällen ist Coaching und Mentaltraining sehr hilfreich.

 

 

11. Rückfälle als Lerngelegenheiten betrachten

 

Die Gefahr, wieder auf ausgetretene Pfade zurückzukehren, bleibt bestehen. Davon können nicht nur Raucher ein Lied singen. Kaum wurde nach langer Zeit der Freiheit eine Zigarette geraucht, kehren viele zum alten Suchtverhalten zurück. Viel besser ist es, solche Situationen als Rückmeldungen zu betrachten, dass es noch etwas zu lernen gibt. Mit diesem Wissen geht es dann daran, das gewünschte Verhalten zu fördern.

 

 

12. Die Motivation hochhalten

 

Eine starke Motivation ist mächtiger als Disziplin. Sorgen Sie dafür, dass die Motivation erhalten bleibt. Und das auf einem möglichst hohen Niveau, bis die Routine sich eingestellt hat. Wohin genau soll das neue Verhalten führen und was ist daran so verlockend? Nutzen Sie anziehende Visualisierungen.

 

P.S.

 

Wie lässt sich am besten von Routinen profitieren? Wie lassen sich hinderliche loswerden?

Routinen sind nicht immer so schlecht wie ihr Ruf. 
Es gibt auch gute Routinen und die gilt es zu pflegen.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. August 2011
Überarbeitung: 3. April 2020
Englische Version:
AN: #126
K: CNB
Ü:

17 Tipps für die Veränderung von Gewohnheiten und wie Sie neue bilden

17 Tipps für Verhaltensänderungen

Wenn der Autopilot in die falsche Richtung führt. So können Sie überholte Gewohnheiten ändern.

 

Tipps für die Veränderung von Gewohnheiten

Veränderung von Gewohnheiten

 

Gewohnheiten bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Manche Gewohnheiten erleichtern den Alltag, andere sind lästig oder schaden. So lassen sie sich verändern.

 

 

 

Überblick

 

 

 

Veränderung von Gewohnheiten

 

Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe hinunterboxen,
Stufe für Stufe.

Mark Twain

 

 

 

Die lieben und die schädlichen Gewohnheiten

 

Gewohnheiten bestimmen unser Leben, ob wir wollen oder nicht. Manche erleichtern den Alltag, andere sind lästig oder schaden sogar.

Als der Britische Essayist Samuel Johnson meinte; „Die Fesseln der Gewohnheit spürt man lange Zeit nicht. Und wenn man sie erst spürt, kann man sie meist nicht mehr abstreifen“, hatte er wohl eher Gewohnheiten vor Augen, die es loszulassen galt.

Wer sich von unangenehmen Gewohnheiten verabschieden will, merkt oft sehr schnell, dass es dann doch nicht so einfach ist sie wieder abzustreifen. Zu tief graben sie sich ein, sind zunehmend fester und tiefer verwurzelt und der Vergleich mit einer Klette ist deutlich zu harmlos.

 

 

 

„Wir sind die Roboter.“

 

So falsch ist der Titel von Kraftwerk nicht: Gewohnheiten bestimmen unser Leben, ob sie hilfreich sind oder schaden. Weitgehend unbewusst führen sie uns durch den Alltag. So sorgen Sie dafür, dass wir im Autopiloten den Kollateralschaden beim morgendlichen Kaffeezubereiten geringer halten. Auch wenn wir gerne glauben wollen, dass unsere Entscheidungen und Handlungen von unserem bewussten Willen bestimmt werden; die Wahrheit sieht anders aus. Neue Informationen, die eigentlich zum erneuten Abwägen führen sollten, erreichen relativ wenig Wirkung.

In ihrer Gleichförmigkeit verleihen uns Gewohnheiten Stabilität, das Gefühl von Sicherheit. Sie sind weitgehend automatisiert, so das wir uns wichtigerem widmen können, als unsere Energie mit Nebensächlichkeiten zu vergeuden.

Gut, wenn unsere Gewohnheiten mit unseren Zielen übereinstimmen. Dann sind sie für uns nützlich und manchmal sogar überlebenswichtig. Doch wenn sie das nicht tun dann stören sie oft nur, lenken uns ab, lassen uns Umwege machen, beanspruchen woanders besser investierte Energie und schädigen manchmal sogar unsere Gesundheit.

Gut gemeint und doch nicht immer im Sinne des Erfinders: Das Gehirn unterscheidet nicht zwischen positiven und negativen Gewohnheiten. Sobald sich ein Verhaltensmuster tief genug eingeschliffen hat, ist es sehr schwer es zu ändern, selbst wenn wir uns das fest vornehmen. Was tun?

Wer weiß wie die Mechanismen funktionieren und wo sie ansetzen, der kann sie verändern. Nicht nur die eigenen, sondern auch die anderer Menschen.

Gewohnheiten sind Verhaltensweisen, die wir, ohne viel darüber nachzudenken oder abzuwägen, regelmäßig in einem bestimmten Kontext wiederholen. Meist basieren sie auf Entscheidungen, die wir irgendwann einmal mehr oder weniger bewusst getroffen haben. Die damit verknüpften komplexen Prozesse im Gehirn werden so häufig wiederholt, bis eine Art Handlungsgedächtnis die Gewohnheit mit besonders wenig Aufwand stattfinden lässt. MRT-Dings-Tomograf an, Blick auf den Bildschirm: Während wir Gewohnheiten ausüben sind deutlich weniger Aktivitäten im Gehirn zu beobachten. Dann brauchen wir nicht mehr weiter über diese grundlegenden Verhaltensweisen nachzudenken. Das ist beispielsweise gut beim Zähneputzen und schlecht beim Zigarettenkonsum.

Es sind Gewohnheiten, die uns durch das Leben führen. Ohne sie wäre unser Gehirn überfordert von den Reizüberflutungen und Einzelheiten des Alltags.
So weit, so gut. Leider macht dieser Mechanismus des Energiesparens es auch für uns so schwer, unser Verhalten zu verändern, da sich die Kontrolle dafür in einem Bereich des Gehirns befindet, den wir nicht bewusst kontrollieren. Was tun?

Auswege: 17 Tipps für Verhaltensänderungen

 

Wie schaffen wir es, aus destruktiven Mustern auszusteigen? Die gute Nachricht: Wir sind unseren Gewohnheiten nicht hilflos ausgeliefert. Es erfordert nur das Wissen, wie wir die unbewussten Prozesse, die dabei ablaufen, beeinflussen können.

 

 

1. Bestandsaufnahme und Analyse

 

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme und Analyse der Gewohnheit, die Sie verändern wollen. Wann, wo, in welchem Zusammenhang? Welche Verknüpfungen gibt es?

 

 

 

2. Wille, Motivation, Disziplin

 

Leider genügt Willenskraft meist nicht, um eingefahrene Muster aufzulösen. Wille und Motivation sind zwar die Voraussetzungen, um überhaupt erst zu dem Entschluss zu kommen etwas zu verändern. Aber sie sind eben noch lange keine Erfolgsgaranten. Es braucht schon einen individuellen Handlungsplan, um alte Gewohnheiten loszuwerden.

Rationale Argumente spielen dabei eine kleinere Rolle, als zu erwarten wäre. Die meisten Menschen scheitern selbst dann, wenn es um ziemlich elementare Motive wie das eigene Überleben geht. Selbst bei konkreten Gefahren gelingt es nur wenigen beispielsweise ihre Ernährung dauerhaft umzustellen oder nicht mehr zu rauchen. Selbst dann, wenn sehr viel auf dem Spiel steht, geben sich zu viele Menschen ihren Gewohnheiten geschlagen. Das Wissen alleine führt oft nicht automatisch zu Veränderungen.

Schaffen Sie ein stabiles Fundament, stärken Sie Ihre Motivation. Weshalb ist Ihnen diese Veränderung wichtig? Gehen Sie dem eigentlichen Motiv auf den Grund.
Sind Sie nicht so richtig von Ihrem Vorhaben überzeugt, ist die Gefahr des Scheiterns groß. Ohne starke innere Motivation, wenn Sie selbst nicht wirklich überzeugt sind, wird die Veränderung nicht gelingen.

Hilfreiche Fragen:

  • Warum ist es Ihnen wichtig, diese Gewohnheit zu verändern?
  • Warum gerade jetzt? Weshalb nicht in einem halben Jahr?
  • Was versprechen Sie sich davon?
  • Was passiert, wenn Sie alles so belassen, wie es ist?

Das persönliche Motiv ist der Antriebsmotor während des Veränderungsprozesses, nicht das, was Sie tatsächlich anders machen wollen.

 

 

 

3. Zielsetzung

 

Wischi-Waschi-Entscheidung und halbherziges Ziel? Dann wird wohl kaum etwas anders werden.

Der Leidensdruck wirkt anfangs besonders stark. Zu oft gibt es deshalb nur die diffuse Entscheidung, dass etwas so nicht mehr geht. Viel stärker ist die Motivation, wenn das Ziel lockt! Und das nicht nur bis zum 1. Januar.

Da ist es mal wieder, das Smart-Format für wohlgeformte Ziele. Geben Sie dem Ziel eine Chance, machen Sie es stark! Und behalten Sie es auf dem Weg im Auge.

Wie? 
Hier geht es zum Smart-Format: Lieber SMARTe Ziele als unerfüllte Wünsche

 

 

 

4. Strategien und Alternativen

 

Sammeln Sie verschiedene Alternativen für die Gewohnheit, die Sie gerne loswerden wollen.

  • Was machen Sie jetzt? Was würden Sie dann anders machen?
  • Welche Alternativen bringen Sie dem gewünschten Ziel näher?
  • Was können Sie konkret tun, um ein neues Verhalten zu etablieren?
  • Wie können Sie sicherstellen, dass Sie statt der alten Gewohnheit bewusst die neue
  • Verhaltensweise umsetzen?

 

Erkunden Sie in der Vorstellung das angestrebte Verhalten.

 

 

 

5. Unbewusste Ursachen im Unbewussten verändern

 

Veränderungen müssen auf der Ebene angegangen werden, auf der sie Zuhause sind, sonst perlt jede Bemühung an der Oberfläche ab. Deshalb wird bei mir im Coaching in solchen Fällen gezielt mit dem Unbewussten gearbeitet und verschiedene Verfahren wie Hypnobalancing™ ergänzen das bewusste Verstehen.

Mit wirksamen Techniken lassen sich auch die sogenannten somatischen Marker beeinflussen, die in Windeseile an Entscheidungen beteiligt sind.

 

 

 

6. Gedankennetzwerk

 

Unser Verhalten lässt sich nicht von inneren Überzeugungen und Glaubenssätzen, Emotionen und Gedankenroutinen trennen. Entsprechend sind auch die Verknüpfungen zu berücksichtigen und ggf. zu bearbeiten.

Hier bieten Coaching und Therapie verschiedene Möglichkeiten.

 

 

 

7. Unerwünschtes Verhalten durch erwünschtes ersetzen

 

Statt ein Verhaltensmuster zu löschen ist es meist leichter, ein gewünschtes zu stärken. Schließlich haben Verhaltensweisen, auch die mit negativen Auswirkungen, eine positive Absicht. Und für die braucht es eine Alternative, die dem Ziel dient und möglichst deutlich weniger Nachteile mit sich bringt.

 

 

 

8. Wiederholung und Ausdauer

 

Damit neue Verhaltensweisen zu Gewohnheiten werden, braucht es Intensität und Wiederholung. Hier ist je nach Persönlichkeit auf Tendenzen zu achten, um den Prozess der Veränderung zu gestalten und zu fördern.

Übrigens zählt hier auch mentales Training, das sich nicht nur im Sport schon lange bewährt hat. Als Mentales Training, Mentaltraining und Mentalcoaching wird eine Vielfalt von psychologischen Methoden bezeichnet, mit denen die soziale und emotionale Kompetenz, die kognitiven Fähigkeiten, die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein, die mentale Stärke und das Wohlbefinden gefördert und auch neue Verhaltensweisen trainiert werden.

Konditionierung: Wirklich fest verankert sind neue Gewohnheiten in der Regel erst nach Monaten der Wiederholung. Wiederholung über einen längeren Zeitraum ist der Schlüssel zum erfolgreichen Erwerb neuer Gewohnheiten.

 

 

 

9. Störfaktoren verringern

 

Stress ist sehr ungünstig für einen grundlegenden Wandel. Stress reduziert die Selbstbestimmung. Die beiden Stresshormone Cortisol und Noradrenalin mindern die Leistungsfähigkeit des Frontalhirns. Unter Druck können wir schlechter zielgerichtet denken und handeln. Die Hirnregionen, die für unsere Gewohnheiten zuständig sind, arbeiten unter dem Einfluss dieser Stresshormone allerdings unbeirrt weiter. So haben es selbst noch so ungünstige Gewohnheiten einfacher als die eigentlich ersehnten neuen Verhaltensweisen.

 

 

 

10. Etappensiege feiern

 

Zuckerbrot statt Peitsche: Genießen Sie jeden Etappensieg. Belohnen Sie sich mit etwas Außergewöhnlichem. Freuen Sie sich über Ihren Erfolg.

 

 

 

11. Geeignetes Umfeld

 

In manch einem Umfeld wird es besonders schwer sein ein altes Muster abzulegen und ein neues zu festigen. Manchmal genügt schon ein zeitweiser Wechsel und manchmal ist es empfehlenswert, das Umfeld vollkommen zu meiden.
Gerade wenn es um soziale Kontakte geht, ist das mitunter schon eine Herausforderung. Für die Entscheidung lohnt sich eine ehrliche Betrachtung des Für-und-Wider. Sich etwas vorzumachen bringt nichts!

 

 

 

12. Verpflichtungen

 

Manchen Menschen hilft eine Selbstverpflichtung und anderen die Verpflichtung anderen gegenüber. Wobei hier sehr achtsam ans Werk gegangen werden sollte. Mitunter ist der daraus resultierende Druck zu groß und es kehrt sich ins Gegenteil um.

 

 

 

13. Auslöser meiden bzw. gezielt einsetzen

 

Wieso solltest du sich unnötig in Versuchung bringen? Orte, Personen, Tätigkeiten und andere Auslöser können im Zusammenhang mit abzulegenden Gewohnheiten stehen. Sie zu meiden bzw. gezielt zuverlässige Auslöser als Erinnerung für das gewünschte Verhalten zu fördern macht es leichter.

 

 

 

14. Wohlwollen und entspannt bleiben

 

Mit Krampf wird es nicht leichter, im Gegenteil. Mit Wohlwollen geht es meist besser als mit Brachialgewalt. Dran bleiben statt sich zu ärgern, wenn es mal nicht so läuft. Rückfälle sind Rückmeldungen!

 

 

 

15. Verknüpfung

 

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Daher lassen sich gewünschte Verhaltensweisen unterstützen, indem sie an bereits vorhandene möglichst feste Routinen anknüpfen.

 

 

 

16. Schnellstens starten

 

Prost Neujahr? Zu viele unberührte Wege sind mit guten Vorsätzen gepflastert. All die Absichtserklärungen sammeln sich an, belasten und entmutigen. Sie dienen als Ausreden, dass es ja doch nicht möglich ist. Was Du heute kannst besorgen, …. Statt auf den Jahreswechsel zu warten ist der beste Moment, um mit einer neuen Gewohnheit anzufangen, jetzt bzw. der Moment, der je nach erforderlicher Vorbereitung möglich ist.

 

 

 

17. Unterstützung

 

Gemeinsam mit anderen Menschen kann es leichter ans Werk gehen. Freunde, Partner und Gleichgesinnte können als Gefährten dienen. Aber Achtung, das ist ein zweischneidiges Schwert, denn hier besteht auch die Gefahr, sich gegenseitig zu behindern. Sicherer ist professionelle Unterstützung, die nicht nur mit dabei ist, sondern auch praktische Techniken und Methoden mitbringt und ganz für Sie da ist.

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie gehen Sie Verhaltensänderungen an?

Antworten auf häufige Fragen

Was sind Verhaltensmuster?

Verhaltensmuster sind angeborene oder erlernte Aktivitätsmuster und Verhaltensweisen, die in einem bestimmten Kontext in einer bestimmten, häufig vorhersagbaren Weise und in gleicher Reihenfolge auftreten. Sie vermitteln dem Handelnden möglicherweise das Gefühl von Sicherheit und Beständigkeit. Häufig sind sie resistent gegen jede Art von Veränderung.

Was sind Gewohnheiten?

Gewohnheiten sind Rituale und Verhaltensweisen, die wir automatisch ausführen und die es uns ermöglichen, wichtige Tätigkeiten wie Zähneputzen, Duschen, sich für die Arbeit anziehen und jeden Tag dieselben Wege zu gehen, ohne darüber nachzudenken, als Routinen auszuführen. Unbewusste Gewohnheiten setzen Ressourcen für unser Gehirn frei, um andere, komplexere Aufgaben zu erledigen, wie das Lösen von Problemen oder die Entscheidungsfindung.

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2007
Überarbeitung: 27. März 2020
AN: #43320
K:
Ü:
Englische Version:

Umgang mit Unsicherheiten

Umgang mit Unsicherheiten

Gedanken ... jeder geht anders mit dem Coronavirus um
Singletasking

Umgang mit Unsicherheiten

 

Das Thema Coronavirus wirbelt die Welt und die Gedanken durcheinander. Aus diesem Anlass widme ich diesen Beitrag dem Umgang mit Unsicherheiten.

Umgang mit Unsicherheiten

 

Wir Menschen brauchen einen gewissen Rahmen, an dem wir uns orientieren können. Fehlt dieser Rahmen, dann fehlt uns der Halt im Leben. Unsicherheit verursacht Stress, Möglichkeiten werden nicht ausgeschöpft oder nachteilige Entscheidungen gefällt. Rationale und irrationale, weil übertriebene, Ängste entwickeln eine Eigendynamik.

Kaum etwas im Leben ist wirklich sicher. Doch mit der Zeit gelingt es den meisten Menschen sich mit all den Unsicherheitsfaktoren im Leben einzurichten. Mehr oder weniger gut gelingt es Resilienz zu entwickeln. Sie hilft uns, wie ein Fundament, das Beste aus den Gegebenheiten zu machen, wo wir ansonsten unter der Last zusammenbrechen würden.

Ausruhen können sich selbst sehr resiliente Menschen nicht ewig, das Leben liefert immer wieder und wieder Herausforderungen. Und wenn dann mitunter ein großer Teil der gewohnten Welt, des vertrauten Rahmens, zu wackeln beginnt, rüttelt das an den Grundfesten.

Der Umgang mit bedrohlich erscheinenden Unsicherheiten stellt uns auf die Probe. Es scheint, als wenn wir auf viele Faktoren keinen Einfluss haben. Und dort, wo wir entscheiden können, ist nicht klar, welche Entscheidung schließlich welche Konsequenzen haben wird. Das fühlt sich dann mitunter an, wie die erzwungene Teilnahme an einem russischen Roulette.

Der persönliche Umgang mit solchen Situationen ist sehr unterschiedlich, reicht von Ignorieren bis vollkommenen Erstarren, Hingabe an die Horrorszenarien oder sogar Verhalten, das einen selbst und andere Menschen unnötig gefährdet.

Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, nimmt die umfangreiche Beschäftigung mit den möglichen Folgen dann auch noch dem Leben im Hier-und-Jetzt jegliche Qualität. Es drehen sich alle Gedanken nur noch um die potenzielle Katastrophe. Da beneidet dann manch komplexer Mensch, die Unbekümmertheit der Ignoranten.

Wird der Handlungsspielraum als zunehmend enger empfunden, dann ist es an der Zeit am mentalen Zustand zu arbeiten. Jenseits des Realitätschecks brauchen wir Wege, um auf die eigene Seele acht zugeben.

Eine Patentlösung, jenseits von Religion und Co., wird wohl persönlich meist enttäuschend sein. Jeder kann für sich schauen, welche Eckpfeiler in Zeiten der Unsicherheit einen ganz eigenen Rahmen liefern können. Besondere Bedeutung haben hier die Beziehungen, zu den Menschen, die uns am Herzen liegen.

Passen Sie auf sich auf!

P.S.​

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. März 2020
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #637
K: CNC
Ü:

Tiefvollatmung: Nehmen Sie sich Zeit zum Durchatmen, Seele und Stimme danken es!

Tiefvollatmung: Nehmen Sie sich Zeit zum Durchatmen, Seele und Stimme danken es!

Als Folge richtiger Atmung drückt die Stimme Klarheit, Ruhe oder Stärke aus.

Nehmen Sie sich Zeit zum Durchatmen

 

Gut durchatmen. Körper und Geist genießen das. Als Folge richtiger Atmung drückt die Stimme Klarheit, Ruhe oder Stärke aus. So geht es.

Überblick

 

 

 

 

Einatmen, Ausatmen

 

Die Atmung versorgt uns mit Sauerstoff, beeinflusst darüber hinaus auch unser Wohlbefinden sowie die Gesundheit.

Die meisten Menschen atmen falsch. Hektik und Stress in Berufs- und Privatleben lassen sie zu hastig und zu flach Luft holen. Im Alltag widmen nur wenige Menschen ihrer Atmung Aufmerksamkeit. Weshalb auch, es funktioniert doch ganz von allein, oder?

Viele Menschen atmen, oft ohne es zu wissen, nur mit dem Brustkorb (Hochatmung), während sie die Bauchmuskeln ständig unwillkürlich angespannt halten. Das Schönheitsideal des flachen Bauchs ist eines der Gründe, weshalb manche Menschen zu flach atmen, um nur den Bauch nicht herauszustrecken.

So atmen sehr viele Menschen zu flach. Das hat gleich einige Nachteile. Die Atmung hat Einfluss auf Körper und Geist. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten über die Atmung Einfluss auf die mentale Haltung zu nehmen.

 

 

 

Tiefvollatmung

 

Ein flacher Atem führt auch zu einer flachen Stimme. Für das Sprechen ist mindestens die Bauch- und Zwerchfellatmung erforderlich, weil sie ein tiefes und volles Atmen ermöglicht. Als Folge richtiger Atmung drückt die Stimme Klarheit, Ruhe oder Stärke aus.

Es werden vier Atmungsarten unterschieden, die Brustatmung, die Bauch- und Zwerchfellatmung, die Flankenatmung und die Tiefvollatmung als erstrebenswerte Kombination der drei genannten Bereiche.

Bei der Flankenatmung dehnt ein großer Teil des Körpers sich beim Einatmen aus und zieht sich beim Ausatmen wieder zusammen. Ein deutlich größeres Atemvolumen wird dabei bewegt.

 

 

 

Atemübungen

 

Gute Gelegenheiten die Atmung zu trainieren bieten entsprechende Kurse und auch das Yoga mit den Pranayama Atemübungen.

Hier finden Sie Artikel in denen entsprechende Atemübungen beschreiben:

 

 

 

Anmerkung

 

Viele Redner meinen, es wäre von größter Bedeutung sich auf die Einatmung zu konzentrieren. Die Stimme wirkt dadurch oft gepresst und ängstlich. Tatsächlich ist es zu Beginn einer Rede wichtig,  vor allem gut auszuatmen. Wer zu schnell wieder einatmet, hat oft noch verbrauchte Luft in der Lunge und nicht genügend Raum für frische Luft.

Video

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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

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Worauf achten Sie bei Ihrer Atmung?

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Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 26. Juli 2018
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #1547
K:
Ü:

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Chancen durch den Coronavirus?

 

Nein, ich mache mich nicht über die Situation lustig und unterschätze auch nicht die Auswirkungen. Was ich wage, sind Gedanken, was sich im Rahmen der Situation gestalten lässt. Die Nachteile werden wir ohnehin zu spüren bekommen. Da liegt es nahe zu überlegen, wie wir die Zeit nutzen.

Chancen durch den Coronavirus

 

Ernsthaft? Ja! Weder freut mich die Verbreitung des Coronavirus, noch unterschätze ich die Auswirkungen. Bei all den vielen katastrophalen Meldungen, geht es mir schlichtweg darum zu überlegen, ob es Möglichkeiten gibt, selbst an der Gestaltung der Situation teilzuhaben oder sich ihr einfach nur auszuliefern. Jeder hat eigene Wege, um den Irrsinn zu verdauen.

Ob berechtigt oder übertrieben – wer kann das jetzt schon mit Bestimmtheit beurteilen – schränkt der Coronavirus beziehungsweise unser Umgang mit der Situation sehr viele Bereiche weltweit ein.

Anlässlich eines Interviews zum Thema Videokonferenzen zur Vermeidung von Ansteckungen, kam mir die Idee. Dabei ist mir in den Sinn gekommen zu überlegen, ob es nicht Prozesse gibt, die sich in diesem Zusammenhang optimieren lassen. Es geht mir also um Maßnahmen, die auch über diese jetzige Situation hinaus von Vorteil sein können.

 

 

 

1. (Flug-)Reisen

 

Asche über mein Haupt; ich bin viel und früher auch gerne in aller Welt unterwegs gewesen. Gerne habe ich mehrmals im Jahr Freunde und Verwandte an der Ost- und Westküste der USA getroffen. Menschen und Länder zu erkunden hat mich sehr bereichert und so kann es unangemessen klingen, nun aufzufordern weniger zu fliegen. Und würde ich die Unterschiede von früher und heute auflisten, um mich zu rechtfertigen, dann würde ich es eher noch verschlimmern. Doch so weiterzumachen wie es sich entwickelt hat, wäre schade, nicht nur wegen der Umwelt.

Meine engagierte Frau hat mich früh davon überzeugt die privaten Reisen drastisch zu reduzieren. Und auch geschäftlich lassen sich neue Wege beschreiten. Viele Sitzungen finden heute telefonisch oder mit Videounterstützung statt.

 

 

 

2. Homeoffice

 

Einige Unternehmen, haben schon früh einen Teil ihrer Belegschaft bis auf Weiteres zum Arbeiten nach Hause geschickt. Viele weitere Firmen bereiten sich auf diesen Schritt vor.

Es gibt mittlerweile so viele Tätigkeiten die auch zu Hause oder an einem anderen Ort der Wahl ausgeübt werden können. Deshalb fahren dann alleine in Großstädten wie Berlin so viele Menschen morgens und abends quer und viel zu lange durch die Gegend?

 

Anmerkung:

Ja, der soziale Faktor hat durchaus seine Bedeutung. Wir können herausfinden, ob dies nicht auch mit mehr Home-Office-Zeit möglich ist.

Die Befürchtung, die Mitarbeiter würden im Home Office nicht produktiv genug sein, ist für mich ein Hinweis dafür, dass es generell an der Zeit ist miteinander zu reden. Wenn es an Vertrauen fehlt, braucht es grundlegende Veränderungen statt Kontrolle.

 

 

 

3. Messen und Kongresse

 

Auch Kongresse lassen sich virtuell veranstalten und das muss kein Nachteil sein. Es gibt dafür schon recht interessante Konzepte, bei denen auch Interaktionen und Netzwerken möglich sind.

 

 

 

4. Hände geben

 

Ich bin für herzliche Begrüßungen. Das Händegeben ist mir persönlich nicht so wichtig. Es gibt  andere sehr respektvolle Formen der Begrüßung und Verabschiedung. Eine gute Portion Präsenz halte ich für durchaus bereichernder.

 

 

 

5. Weitere Ideen

 

Das war ein schnelles Brainstorming zu den Möglichkeiten die mir spontan in den Sinn sprangen. Von hier aus kann es weitergehen.

P.S.​

 

Was für Gedanken kommen Ihnen zum Thema? Haben Sie weitere Ideen, welche Prozesse sich verbessern lassen, wie wir das „Beste“ aus dieser unagenehmen Situation machen können?​

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Wer Verantwortung übernimmt, nimmt Einfluss, gestaltet! Karsten Noack

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 11. März 2020
Überarbeitung: 11. März 2020
AN: #637
K: CNC
Ü:

Kreativität fördern: 8 Faktoren mit Einfluss auf die persönliche Kreativität

Kreativität fördern: 8 Faktoren mit Einfluss auf die persönliche Kreativität

Ideen: Einfall oder Zufall?
Wie Sie Kreativität fördern

Was erfordert Kreativität, wie wird sie gefördert?

 

Wie werden Ideen zum Sprudeln gebracht? Einfall oder Zufall? Hier erfahren Sie, wie Sie ganz systematisch Ihre Kreativität fördern.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Ich brauche schnellstens eine Idee, wo ist die Eingebung?

 

Halt mir den Himmel frei.

Iron Man

 

In wenigen Tagen folge ich einer Einladung für eine Keynote-Rede. Eine kurze, sehr wichtige Rede, die den Auftakt für eine kleine Konferenz bildet. So sehr mich das nicht unerhebliche Honorar erfreut, so deutlich spüre ich mitunter den Druck, den ich mir selbst durch den hohen Anspruch meiner Auftraggeber mache. Sie erwarten jedes Mal einen überraschenden Impuls, der sich als roter Faden durch die Veranstaltung ziehen soll. Bisher ist mir das jedes Mal gelungen und daran will ich auch dieses Mal anknüpfen.

Nun darf ich schnellstens einige gute Ideen finden und dann kreativ verweben.

 

 

 

Ideen auf Bestellung: Basieren Ideen auf einem Einfall oder Zufall?

 

Das Wesentliche an jeder Erfindung tut der Zufall, aber den meisten Menschen begegnet dieser Zufall nicht.
Was er Zufall nennt, ist in Wahrheit der Einfall, und der begegnet jedem, der für ihn wach und bereit ist.

Friedrich Nietzsche

 

Einfach nur warten, bis sich eine Eingebung sich meldet?

Kreativität entsteht vorzugsweise im spielerischen Raum und der ist großzügig. Doch in der Praxis gestaltet sich das meist anders, da werden Lösungen schnellstens gebraucht, jetzt oder zumindest bald! Das kennen viele Menschen; Ideen werden dringend benötigt und das auch noch unter empfundenem Zeitdruck. Der Puls beschleunigt, der Adrenalinspiegel steigt, und die Nerven sind angespannt. Stress bildet keine ideale Voraussetzung für kreative Höchstleistungen.

 

 

 

Lässt sich Kreativität fördern?

 

Kreativ unter Druck? Wie lässt sich damit umgehen, wie lassen sich die Voraussetzungen für Kreativität beeinflussen? Lernen Sie Methoden und Techniken kennen, mit denen Sie selbst in schwierigen Alltagssituationen gute Ideen und Lösungen finden. Überhaupt; welche Faktoren begünstigen Kreativität?

 

Lässt sich Kreativität fördern?

 

Es ist leichter, Kreativität durch eine Veränderung äußerer Bedingungen zu fördern als durch den Versuch, das Individuum zu kreativerem Denken anzuregen.

Mihaly Csikszentmihalyi

 

Lernen Sie Methoden und Techniken, mit denen Sie selbst in schwierigen Alltagssituationen gute Ideen und Lösungen finden. Sorgen Sie für förderliche Bedingungen.

 

Für jene, die Einfälle nicht dem Zufall überlassen wollen, habe ich einige Übungen und Kreativitätstechniken beschrieben. Der Kreativität lässt sich darüber hinaus zusätzlich auf die Sprünge helfen, indem für förderliche äußere und innere Bedingungen gesorgt wird. So wird die Ausbeute quantitativ und qualitativ verbessert. Eine Portion Mentaltraining wirkt dabei Wunder.

Kreativität fördern

8 Faktoren, die Einfluss auf die persönliche Kreativität haben

 

 

1. Tageszeitliche Schwankungen

 

Die tageszeitliche Schwankung der Körperfunktionen bedingt, dass wir zu bestimmten Tageszeiten einfallsreicher oder eher eingeschränkt sind. Wir durchlaufen zahlreiche Zyklen, es geht hoch und runter. Eine davon ist der ultradiane Zyklus, bei dem Aktivität und Regeneration sich alle 90 bis 120 Minuten abwechseln. Ultradiane Rhythmen sind natürliche körperliche und seelische Zyklen, die sich mehrmals täglich wiederholen und die unter anderem auch unsere Leistungsfähigkeit, unsere Kreativität und unser Wohlbefinden beeinflussen.

Anstatt diese Zyklen zu ignorieren, beziehungsweise stolz darüber zu sein, sie zu bekämpfen, gilt es sie zu erkennen und zu nutzen. Sie haben einen guten Grund und stellen keine Fehlfunktion dar.

 

 

 

2. Ernährung

 

In unserer modernen Gesellschaft ist es leicht zu oft und zu viel zu essen. Besonders kreativ sind wir aber gerade dann, wenn wir etwas hungrig sind. Ein prall gefüllter Bauch sorgt dafür, dass Körper und  Geist genügend Beschäftigung haben.

 

 

 

3. Umgebung

 

Die physikalische Umwelt wirkt auf uns ein. Die Raumtemperatur, Lichtintensität, Geräuschpegel, Gerüche, die Architektur der Räume beeinflussen uns. Welche Inspiration geht von den Orten aus, an denen wir uns aufhalten? Gerade Büro- und Besprechungsräume liefern allzu oft nicht den möglichen Beitrag.

Besondere Beachtung hat hier der Arbeitsplatz verdient. Wir benötigen für die Entfaltung unserer Potenziale Sicherheit und diese Sicherheit finden wir dort, wo wir uns heimisch fühlen.

Ich persönlich bevorzuge einen Raum, aus dem ich hinausschauen kann. Der Blick über die Stadt regt meine Fantasie an. Und wenn ich beispielsweise mit einem Entwurf für eine Präsentation nicht vorankomme, wechsle ich hinüber zum Zoo oder in das Aquarium. Der Ortswechsel führt mich dann gedanklich wieder auf eine neue Spur.

 

 

 

4. Werkzeuge

 

Sowohl eher klassische Werkzeuge wie Karten, Flipchart etc. als auch unkonventionelle liefern Inspiration und helfen der Kreativität unter die Arme, indem weitere Sinne mit einbezogen werden.

Mit dem Wechsel der Werkzeuge und der Medien kommen zusätzliche Perspektiven hinzu. Bei einem mündlichen Austausch sind andere Schwerpunkte wahrscheinlicher, als bei einer schriftlichen oder einer grafischen Aufbereitung. Wer Bausteine verwendet, begreift, während virtuelle Modelle Einblicke fördern. Gerne bringe ich Ideen mit Tinte auf das Papier. Diese Texte weichen oft sehr von denen am Computer ab. Sie ergänzen sich.

Ich erinnere mich an eine Designerin, die darauf bestand, auf Rechnung des Unternehmens Ihren Tisch mit Spielzeugen in Beschlag zu nehmen. Die Ergebnisse gaben ihr recht.

 

 

 

5. Menschliche Kontakte

 

Die Interaktion mit anderen Menschen wirkt sich auf kreative Prozesse wesentlich aus. Daher sind Orte, an denen der Austausch gefördert wird, so hilfreich. Mangelnder Kontakt zu anderen Menschen lässt kreative Potenziale verkümmern. Wir profitieren von Zuhörern, Gleichgesinnten, Andersdenkenden, Kritikern, Träumern, Realisten, Provokationen.

 

 

 

6. Haltung

 

Die innere Haltung hat maßgeblichen Einfluss auf die Fähigkeit, kreativ zu sein. So wirken die Überzeugungen, die jemand über sich und die Welt gebildet hat, wie Filter. Ein Regelwerk, an dem wir uns orientieren, ohne uns darüber bewusst sein zu müssen.

Manche Menschen halten sich von Hause aus nicht für kreativ, andere driften bei Denkprozessen sehr schnell ins Negative. Letztere finden recht schnell Gründe, warum etwas nicht geht, anstatt ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Sie beenden die Suche, noch bevor sie richtig angefangen haben.

Mir hilft Musik dabei unterschiedliche Stimmungen zu fördern.

 

 

 

7. Motivation

 

Ohne Motivation sind Menschen selten kreativ. Kreativität lässt sich nicht vorschreiben. Das Gegenteil zeigt sich; gerade bei kreativen Menschen ist die intrinsische Motivation entscheidend. Überbewertete extrinsische Faktoren, wie ein gutes Gehalt oder Arbeitsplatzsicherheit spielen in der Praxis eine untergeordnete Rolle.

Wichtige Motivationsfaktoren für die Kreativität sind hingegen intellektuelle Herausforderungen und Freiräume bei der Arbeit. Lösungsideen für schwierige Probleme zu finden, kreativ zu sein und dafür Anerkennung zu bekommen steigert die Motivation.

Viel zu viele gute Ideen verkümmern und geraten in unverdiente Vergessenheit, weil sich niemand ihrer annimmt und sie voranbringt. Das demotiviert die Ideengeber. Ein weiterer Grund, weshalb es sich lohnt Ideen zur Beachtung zu verhelfen und Kommunikation- und Präsentationsfähigkeiten zu fördern.

 

 

 

8. Kultur

 

Damit Kreativität sich entfaltet, braucht es ein Umfeld in dem neue Ideen auch tatsächlich willkommen sind. Erst, wenn Kreativität Teil der jeweiligen Kultur und gelebt wird, haben auch anfangs noch zarte Ansätze eine Chance.

Noch immer gilt in vielen Bereichen übertriebene Angst vor unbequemen Lernerfahrungen. Schade, denn Fehlerkultur, die Angst provoziert, wirkt lähmend. Dann werden Potenziale ignoriert und Fehler unter den Teppich gekehrt. Solche Ignoranz mag bequem erscheinen. Aus den Augen aus dem Sinn. Doch das gilt nur für den Moment, denn auch ignorierte Problem bestehen und schaden weiterhin.

Aufgedeckte Fehler bergen hingegen ein großes Potenzial, wenn sie die verdiente Aufmerksamkeit erhalten und so zu bessere Lösungen führen. Doch dazu müssen sich Menschen sicher genug fühlen, um Fehler machen zu dürfen. Erst dann trauen sie sich, sie aufzudecken, sich kreativ dafür einzusetzen, dass sie behoben werden und dass daraus gelernt wird.

 

 

 

Setzen Sie sich für Kreativität ein

 

Ohne Fantasie ist das Leben wie ein Bild ohne Farbe. Achten Sie gut auf sich und diejenigen, deren Kreativität Sie fördern wollen. Schaffen Sie die Voraussetzungen, denn es lohnt sich!

Frage mich ruhig persönlich

 

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Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

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P.S.

 

Wie fördern Sie Kreativität? Welche inneren und äußeren Bedingungen machen Kreativität leichter?

Artikel

Wie du deine Kreativität zurückholst – auch mitten im Chaos

Deine To-do-Liste ist voll. Dein Kopf auch. Und irgendwo dazwischen hast du das Gefühl verloren, kreativ zu sein?
In diesem Video zeige ich dir, wie du deine Kreativität zurückholst – auch wenn außen Chaos herrscht:

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 25. Mai 2007
Überarbeitung: 19. Februar 2019
AN: #49415
K:
Ü: X

Atemübung: Während der Rede nicht das Atmen vergessen!

Atemübung: Während der Rede nicht das Atmen vergessen!

Überzeugende Präsentationen mit überzeugender Stimme
Atmentechniken - Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Atemübungen bei Lampenfieber

 

Wenn sich während der Präsentation die Schmetterlinge im Bauch melden helfen Atemübungen. Worauf Sie bei Ihrer Atmung achten sollten, wenn Sie zu Lampenfieber bei Auftritten wie Reden und Präsentationen neigen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Mit der Atmung die Schmetterlinge im Bauch besänftigen

 

Viele Redner kennen das: Sie wollen mit Ihrer Präsentation beginnen und auf einmal melden sich die Schmetterlinge im Bauch. Und zwar andere als die, die sich in den Bäuchen Verliebter tummeln. Auf das, was da vom Reptiliengehirn mit der Körperchemie veranstaltet wird, könnten sie gut verzichten. Lampenfieber ist keine Freude.

Ja, darauf legen die meisten Redner wenig Wert, und doch gehört es in vielen Fällen dazu; die weichen Knie, dieses kribbelige Gefühl im Bauch, wenn es Ernst wird. Würde eine versteckte Kamera sie aufnehmen, könnten sie später mit hoher Wahrscheinlichkeit sehen, dass sie bei solcher Nervosität die Luft anhalten oder sehr unwirksam atmen. Das hat einen Grund. Die Atmung ist mit unseren Gedanken und Gefühlen verknüpft. Der Reflex, die Luft anzuhalten, ist der Versuch sich der Situation zu entziehen beziehungsweise die Situation unter  Kontrolle zu bekommen. Die Absicht mag gut sein, die Folgen nicht.

Erstens gibt es keine vollkommene Kontrolle und außerdem führt der Versuch sich von einer Situation abzugrenzen auch dazu, dass der Kontakt zur eigenen Mitte, zum Gleichgewicht, zu den vorhanden Stärken und Erfahrungen verloren geht. Und damit auch Ihre Spontaneität und der Kontakt zum Publikum. Der roten Faden wird gekappt!

 

Einatmung wird aus gutem Grund auch Inspiration genannt.

 

 

 

Ganzkörperatmung hilft

 

Achten Sie auf eine unterstützende Atmung. Die meisten Menschen atmen sehr flach, wenn sie sich gestresst fühlen. Wenn Sie schlecht atmen, haben Sie nicht genug Unterstützung für Ihre Stimme. Für eine volle, tragfähige Stimme brauchen Sie die Bauchatmung, besser noch eine Ganzkörperatmung.

Wenn Sie eine Hand auf Ihren Bauch legen und die Bewegung der Bauchdecke beobachten, bekommen Sie ein deutlicheres Gefühl dafür. Einatmen – Ausatmen – Ruhepause. So verläuft der natürliche Atemrhythmus. Beim Einatmen wölbt sich der Bauch nach außen, die Flanken weiten sich, und beim Ausatmen fallen sie wieder sanft zusammen. Wie eine Welle strömt die Luft ungehindert durch den ganzen Körper.

 

 

Atemübung:

 

  1. Beobachten Sie, ob Sie gut atmen oder wann Sie die Luft anhalten.
  2. Atmen Sie flach oder halten die Luft an, dann legen Sie eine Hand auf Ihren Bauch und lassen Sie den Atem bis in den Bauch strömen. Das klingt zwar leichter, als es für manche Menschen ist, doch es lohnt sich. Bisweilen ist etwas Übung erforderlich und professionelle Hilfe kann hier helfen.
  3. Bevor Sie Ihre Rede beginnen starten Sie mit vorbereiteten Ritualen. Dazu gehören für Sie passende Atemübungen.
  4. Erst, wenn Sie wirklich bereit sind beginnen Sie Ihre Rede. Senden Sie Ihre Stimme laut und deutlich in jeden Bereich des Raumes, bis hinein in den letzten Winkel.

 

 

Es ist und bleibt ein Glück, vielleicht das Höchste, frei atmen zu können.

Theodor Fontane

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P.S.

 

 

Haben Sie Erfahrungen mit Atemübungen?

 Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen. Francois de La Rochefoucauld

Artikel zur Atmung

Nutzen Sie die Atembremse als Atemtechnik bei Lampenfieber und Stress

Typische Einsatzfälle für die Atembremse sind Lampenfieber oder andere stressige Momente, bei denen über diese Atemtechnik eine Beruhigung angestrebt wird. So wird sie angewendet.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2015
Überarbeitung: 4. Februar 2020
AN: #21485

24+ Problemlösemethoden

Problemlösemethoden

Jedes Problem, das ich löste, wurde zu einer Regel, die später dazu diente, andere Probleme zu lösen. – René Descartes

Problemlösungsmethoden

 

„Wenn du dein Problem lösen kannst, wozu dann Sorgen machen? Und wenn du es nicht lösen kannst, wozu dann Sorgen machen?“, meinte Shantideva (externer Link zu Wikipedia, falls Sie wissen wollen, wer das war.). Über Probleme und konstruktive mentale Haltungen haben einige Köpfe gegrübelt. „Kein Übel ist so schlimm wie die Angst davor“, meinte Seneca. Auch das ist ein wichtiger Hinweis, schließlich warten im Leben einige Hindernisse darauf gemeistert zu werden – ob wir sie nun Probleme oder Herausforderungen nennen. Vor einem Problem wegzulaufen vergrößert nur die Entfernung zur Lösung. Das Leben liefert uns Situationen, in denen wir trainieren können. Hier sind einige Problemlösemethoden für den professionellen Einsatz.

 

Überblick

 

 

 

 

Problemlösemethoden

 

Als Problemlösemethoden werden Arbeitstechniken und Arbeitsmethoden genannt die der Lösung einer Aufgabe oder eines Problems dienen. Kreativitätstechniken werden auch synonym als Problemlösemethoden bezeichnet.

 

Beispiele für Problemlösungstechniken:

 

  1. 6-3-5-Methode
  2. Anonymes Brainstorming
  3. Bisoziation
  4. Brainstorming
  5. Brainwriting
  6. Clustering
  7. Didaktisches Brainstorming
  8. Destruktiv-konstruktives Brainstorming
  9. Imaginäres Brainstorming
  10. Karten-Methode
  11. Kollektives Notizbuch
  12. Kreativitätsanker
  13. Mind Mapping
  14. Open Space
  15. Osborn-Checkliste
  16. Reizworttechnik
  17. Scamper
  18. Sechs Perspektiven
  19. Synektik
  20. Umkehrmethode
  21. Visualisierung
  22. Walt-Disney-Strategie
  23. Wunderfrage
  24. Zukunftswerkstatt

Video

Vom Problem zur Lösung

Erst, bei Start des Videos wird eine Verbindung zu YouTube™ hergestellt. Dann gelten die Datenschutzerklärungen von Google. Mehr bei den Hinweisen zum Datenschutz.

Ergänzende Artikel

 

P.S.

 

Was kommt Ihnen zu Problemlösemethoden in den Sinn? Wie gehen Sie an die Lösung und worauf gilt es zu achten?

Frage mich ruhig persönlich

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2012
Überarbeitung: 1. Januar 2020
AN: #333
Ü:
K:

Selbstdisziplin

Selbstdisziplin

Meist ist es leichter, andere zu steuern als sich selbst.
Selbstdisziplin

Selbstdisziplin

 

Wie wichtig ist Selbstdisziplin? Welche Faktoren haben darauf Einfluss?

Selbstdisziplin

 

Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

 

 

Selbstdisziplin ist die Fähigkeit, diszipliniert zu sein und sich selbst (Gefühle, Gedanken und Handlungen) in schwer kontrollierbaren Momenten zu beherrschen. Sie ist insbesondere dann nützlich, wenn äußere Einflüsse negativ einwirken und stören, die nicht den eigenen Wertvorstellungen oder Zielen entsprechen.

Disziplin ist eine Tugend mit ziemlich schlechtem Image. Doch so falsch ist das Sprichwort „Verlierer finden Ausreden, Gewinner finden Wege.“ nicht.

 

 

 

Selbstdisziplin stärken

 

Die Fähigkeit zur Selbstdisziplin lässt sich stärken, es ist ein häufiges Thema in Coaching und Mentaltraining. So hilfreich entsprechende Techniken sein können, so grundlegend sind Überzeugungen.

Synonyme

Selbstkontrolle, Selbstbeherrschung, Fassung, Haltung, Disziplin, Langmut.

Frage mich ruhig persönlich

 

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Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

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Für einen Mann, sich selbst zu besiegen, ist der erste und erhabenste aller Siege. Plato

P.S.

 

Wie wichtig ist Selbstdisziplin? Welche Faktoren haben darauf Einfluss?

Geistige Werte müssen uns ansprechen wie Könige. Sie dürfen nicht aufgedrängt werden. Arthur Schopenhauer

Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2013
Überarbeitung: 17. September 2019
Englische Version:
AN: #562
K: CNB
Ü:

Hat Kreativität wirklich einen so großen Einfluss auf wirtschaftlichen Erfolg?

Hat Kreativität wirklich einen so großen Einfluss auf wirtschaftlichen Erfolg?

Anspruch und Wirklichkeit beim Thema Kreativität
Professionelle Kreativität - Karsten Noack Training & Coaching Berlin

Kreativität und wirtschaftlicher Erfolg

 

Ständig wird betont, wie wichtig Kreativität ist. Doch welchen Beitrag liefert Kreativität tatsächlich zum wirtschaftlichen Erfolg? Bringt Kreativität auch Risiken mit sich? Unter welchen Voraussetzungen entfaltet sich Kreativität?

Welchen Wert hat Kreativität?

 

Ständig wird betont, wie wichtig Kreativität gerade im professionellen Bereich ist. Doch stimmt das überhaupt? Welchen Beitrag liefert Kreativität tatsächlich zum wirtschaftlichen Erfolg? Bringt Kreativität auch Risiken mit sich? Unter welchen Voraussetzungen entfaltet sich Kreativität?

„Kreativität bedeutet träumen, umdrehen, vergrößern, verkleinern, erfinden, verwerfen, ergänzen, reduzieren, experimentieren, wachsen, Risiken einzugehen, Regeln brechen und neue aufzustellen, Fehler machen, …
… und eine Menge Spaß dabei zu haben.“

Wettbewerb und Kreativität

 

Vieles spricht dafür, dass Erfolg bei all dem Wettbewerb ohne Kreativität kaum noch möglich ist. Doch eine Garantie für wirtschaftliche Stabilität und Wachstum liefert sie nicht. Viele sehr kreative Menschen und die dazugehörigen Unternehmen sind zwar mit Ideenreichtum gesegnet, sie setzen ihre Chancen jedoch nur unzulänglich um. Erst die Bereitschaft und die Fähigkeit zur Realisierung entfesseln auch die Potenziale. Absichtserklärungen ohne entsprechende Voraussetzungen und Handlungen bringen wenig. Was nicht umgesetzt wird, bleibt nur eine nette Idee. Auch die Unternehmenskultur spielt hier eine zentrale Rolle, denn Mitarbeiter brauchen ein bestimmtes Umfeld, um Kreativität zu entfalten. Ohne Nährboden kann die Kreativität keine Wurzeln schlagen, bleibt ein zartes Pflänzchen oder geht sogar ein.

 

 

 

Bedarf an Kreativität

 

Immer schneller und schneller dreht sich das Rad. Wir leben in einer Welt, in der Wandel zu den wenigen Konstanten gehört. Entsprechend groß ist der Bedarf an Strategien und konkreten Maßnahmen, um Veränderungen zu begegnen, ihnen möglichst auch zuvorzukommen und sie im Idealfall sogar zu gestalten. Wer im Wettbewerb nicht überrundet werden will, kann sich selbst auf noch so überzeugenden Erfolgen nicht allzu lange ausruhen. Viele große, unflexibel gewordene Unternehmen haben das bereits anhand von Umsatzeinbrüchen zu spüren bekommen. Dennoch behaupten viele Unternehmen von sich, besonders kreativ zu sein. Die Mehrzahl erwähnt in ihren Firmenprofilen übertrieben oft die Worte „Kreativität“ und „Innovation“, auch wenn dies von Mitarbeitern, Kunden und dem Umfeld gelegentlich ganz anders empfunden wird. Anspruch, Eigenwahrnehmung und Wirklichkeit klaffen meist weit auseinander.

Ohnehin garantiert Kreativität allein noch keinen wirtschaftlichen Erfolg: Sie ist vielmehr ein Potenzial, das genutzt werden muss. Manche Menschen sind im beruflichen Umfeld zwar in der Lage, auch dauerhaft kreativ tätig zu sein und neue Ideen zu entwickeln, aber das ist oft nicht genug. Zum wirtschaftlichen Erfolg gehört es Ideen in ein marktfähiges Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung zu verwandeln, also planvoll umzusetzen und andere Menschen dann auch noch von dem Wert der Idee und ihrer Realisierung zu überzeugen.

Gerade hier fehlen oftmals die Einsicht in die Notwendigkeit und das erforderliche Handwerkszeug. Denn um sich im Getöse des Wettbewerbes Gehör zu verschaffen, wird auch ein effizientes Marketing benötigt. Es sind also wiederum kreative Lösungen gefragt. Ob Freiberufler, Angestellter oder Unternehmen: Wer bemerkt werden will, muss bemerkenswert sein und auch dafür sind gute Ideen unerlässlich.

 

 

 

Risiken in einer schnelllebigen Welt

 

Nicht immer führen Kreativität und Produktinnovation zum Erfolg. Und andererseits, wer sich umschaut, findet zahlreiche Beispiele dafür, dass auch Unternehmungen ohne eigene kreative Produkte oder Dienstleistungen Rekordergebnisse vorweisen können: Viele Firmen haben ihre Position durch das Kopieren von Ideen erreicht und konzentrierten sich auf deren Vermarktung. Einige von ihnen zeigten sich zumindest hier recht kreativ und sind mitunter erfolgreicher, als die Originale. Ein besonders markantes Beispiel dafür liefern die Anbieter von Massenartikeln auf dem Bekleidungsmarkt.
In rasantem Tempo kopieren sie die neuesten Trends, die auf den Laufstegen in Paris oder Mailand zu sehen sind, und vermarkten sie – in diesem Fall eine wirtschaftlich lohnende Strategie.

Bei den Künstlern, die wirtschaftlich erfolgreich sind, dominieren jene, die bei einem Stil oder Thema bleiben, sobald sich der Erfolg eingestellt hat. Sie bestätigen die Erwartungen des Publikums und kopieren sich selbst. Die Regeln des Marktes geben ihnen recht: Erst die Kontinuität schafft den Wiedererkennungswert, die Marke. Ein kreatives Image ist dann wichtiger als die tatsächliche Schöpferkraft und Originalität.

Erwartungen wollen erfüllt werden. Ganz grundsätzlich beruhen erfolgreiche Marken auf dem Einlösen eines Versprechens: Es geht darum, das zu bekommen, was erwartet wird. Überraschungen sind nur bedingt erwünscht. 
Das führt zu einem potenziellen Konflikt mit Neuerungen: Kreative Menschen sind ihrer Zeit oftmals voraus. Sie experimentieren, ergründen, beschreiten unbekannte Wege. Zu der Zeit, zu der sie sich mit einem Thema beschäftigen, existiert meist noch keine ausreichend große Zielgruppe, die den wirtschaftlichen Erfolg garantieren könnte. Ist der Markt dann reif für ihre Idee, sind sie schon wieder bei einem neuen Thema. Eventuell verbuchen sie Achtungserfolge, doch von dem finanziellen Gewinn, der sich mit einer Idee langfristig erzielen lässt, profitieren sie selten.

Es kommt auch vor, dass Unternehmen zu einseitig auf ihre Kreativität setzen und dadurch in eine Krise gestürzt werden. Viele der Ideen gehen an den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppe vorbei: Sie schaden der wirtschaftlichen Bilanz mehr, als sie dem kreativen Ruf der Firma nutzen.
Ein Beispiel für Produkte, an denen viele Kunden sich die Zähne ausgebissen haben, waren die ersten Videorekorder. Manche Modelle waren mit so vielen Funktionen ausgestattet, dass es nur wenige Nutzer gab, die Freude an den Geräten hatten. Das allgemeine Interesse gilt jedoch nicht überfrachteten technischen Geräten, sondern komplexeren Entwicklungen und Problemlösungen, die den Verbraucher oder auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht aus den Augen verlieren: Wirklich erfolgreiche Ideen orientieren sich an den Menschen, für die sie gemacht werden. Das ist einer der Gründe, weshalb eine reine Ideen- und Entwicklungsschmiede die Tendenz hat, eine Spielwiese zu bleiben. So holten die beiden Google-Erfinder Larry Page und Sergej Brin den Managementexperten Eric Schmidt in ihr Unternehmen, um die Qualität ihrer Angebote auch bei kurzen Produktionszyklen zu gewährleisten. Bei marketingorientierten Unternehmen stehen Kundenbedürfnisse im Mittelpunkt, nicht die kreative Selbstverwirklichung der Entwickler.

Innovationen und Wettbewerb

 

Die Globalisierung lässt sich nicht ignorieren. Weltweiter Wettbewerb und die hohen Lohn- und Nebenkosten sorgen auch in Deutschland dafür, dass sowohl innovative Produkte und Produktionsprozesse als auch ein deutlicher Wissensvorsprung erforderlich sind, um bestehen zu können.

Ein wesentliches Ziel ist es daher, auch angesichts des vergleichsweise hohen Lebensstandards die Produkte und Dienstleistungen hinsichtlich der Kosten und des Angebotes so attraktiv wie möglich zu gestalten. 
Erfolgreiche Innovationen sind dabei auf eine definierte Zielgruppe ausgerichtet. Sie basieren also zuerst auf der Bedürfnisermittlung der Kunden. Dabei kann es vorkommen, dass es der Zielgruppe noch gar nicht bewusst ist, dass sie ein Produkt oder eine Dienstleistung benötigt. Schon die Kompetenz, sich in deren Perspektive hineinzuversetzen und Zielszenarien zu entwickeln, bedarf imaginärer Fähigkeiten und Kreativität.

Wirtschaftlich erfolgreiche Menschen sind der Zielgruppe nahe und kennen die betrachteten Bereiche möglichst sogar besser als diese selbst. Sie erkunden, was die Zielgruppe braucht, was sie bewegt: Das zeigt auch das Beispiel des Berliner Wirtschaftsprofessors Günter Faltin. 1985, als hochwertige ökologische Produkte noch keineswegs eine Selbstverständlichkeit für die breite Bevölkerung waren, rief er die „Teekampagne“ ins Leben. Das Unternehmen bietet hochwertigen biologisch angebauten Tee an und ist damit recht erfolgreich. Für Faltin ist das Unternehmertum ein kreativer Akt, für den vor allem ein gut durchdachtes Konzept erforderlich ist. „Kopf schlägt Kapital“, heißt Faltins bekanntestes Buch.

Besonders die Fähigkeit, sich von bekannten Denkmustern zu befreien, fördert Einsichten, eröffnet Möglichkeiten: Das Vorwegnehmen einer Entwicklung bei gleichzeitiger Verbundenheit mit dem Erleben der Zielgruppe lässt Lösungen zu, die sowohl anders als auch bedarfsgerecht sind. Die Zielgruppe findet sich in Angeboten wieder, über deren Notwendigkeit sie sich vorher noch gar nicht im Klaren war. Der Automobilhersteller Henry Ford (1863 bis 1947) soll gesagt haben: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde.“

Fortschritt findet nicht im luftleeren Raum statt. Gesellschaftliche und technologische Veränderungen beeinflussen sich gegenseitig. Manches entwickelt sich noch immer evolutionär; es basiert auf vorhandenen Trends, die weitgehend fortgeschrieben werden. Doch viele Veränderungen bestehen nicht aus Weiterentwicklungen im eigentlichen Sinne, sondern sind so neuartig wie die mit ihnen verbundenen Anforderungen und Chancen. In der Informationstechnologie und der Medienindustrie gibt für diesen gewaltigen abrupten Wandel zahlreiche Beispiele. Da viele Menschen heute über große technologische Möglichkeiten verfügen, ist auch der Wettbewerb bei deren kommerziellen Nutzbarmachung entsprechend groß.

Vieles scheint möglich, doch welche der vielen Möglichkeiten sollen realisiert werden? Neben dem Innovationsdruck spielt auch die Zeit eine Rolle. So versuchen Wettbewerber wie die Soft- und Hardwareproduzenten Apple und Microsoft, in immer kürzeren Abständen innovative Produkte auf den Markt zu bringen.

Wer eine kreative Grundhaltung mitbringt, kann leichter erkennen, welcher Fokus in welchem Moment angebracht ist. Bei eingeschränkten Ressourcen ist die Konzentration auf ein bestimmtes Vorhaben oder einen bestimmten Aspekt wesentlich für effektives Arbeiten. Das gilt für Anbieter von Produkten und Dienstleistungen ebenso wie für die Karriere eines Einzelnen.
Um zu erahnen, was möglich ist, um an einem Trend teilzuhaben und ihn gegebenenfalls zu beeinflussen, braucht es Fantasie und Konzentration auf das Wesentliche.

 

 

 

Ideen eine Chance geben

 

Viele gute Einfälle bekommen allerdings erst gar keine Chance. Oft wird der Idee, noch häufiger den eigenen Möglichkeiten misstraut: Es wird nicht in die Fähigkeiten investiert, die nötig wären, um neuen Ansätzen oder Produkten zur erforderlichen Aufmerksamkeit zu verhelfen. Nicht nur diejenigen, die ihre interessanten Ideen nicht umsetzen, verzichten dabei auf Chancen; auch anderen Menschen wird die Möglichkeit genommen, davon zu profitieren. Neben Kreativität benötigt man für den Erfolg also ein Bewusstsein dafür, wozu eine Idee wirklich notwendig ist, und die Fähigkeit, sich Gehör zu verschaffen.

Kreative Ideen oder neues Wissen ergeben noch keine Innovation. Innovationen ergeben sich erst dann aus Ideen, wenn sie zu neuen Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren werden. Es sind erst dann Innovationen, wenn die tatsächlich zu einer erfolgreichen Anwendung führen und den Markt durchdringen.

 

 

 

Ohne kreative Unternehmenskultur geht’s nicht

 

Das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter und deren Ideen: Sie sind nah an Produkten und Kunden. Deswegen sind ihre Empfehlungen zur Verbesserung von Arbeitsprozessen und für die Entwicklung neuer Produkte ﹣ zwei wichtige Faktoren, wenn es darum geht, die Marktposition im internationalen Wettbewerb zu stärken ﹣ oft besonders wertvoll. Wer genauer hinsieht, erkennt allerdings, dass die Masse der Arbeitgeber dieses Potenzial nicht angemessen fördert. Sporadisch werden Ideenwettbewerbe oder die Prämierung besonderer Leistungen durchgeführt. Doch wer die Kreativität der Mitarbeiter als festen Bestandteil in die Unternehmenskultur integrieren will, muss sie konsequent und kontinuierlich fördern.

Mitarbeiter, die sich mit ihrem Unternehmen identifizieren, bringen sich von sich aus ein, also aufgrund ihrer eigenen (intrinsischen) Motivation. Sie suchen Gestaltungsfreiheit, selbstbestimmtes Arbeiten und Eigenverantwortung. Dort, wo solche Freiräume geschaffen werden, sind durchweg positive Resultate nachweisbar. Sie zeigen sich in steigender Produktivität, stärkerem Kostenbewusstsein, im Betriebsklima, im Rückgang der Fehlzeiten, sinkender Mitarbeiterfluktuation. Die Unternehmensleitungen müssen jedoch ein Stück ihrer Furcht ablegen, etwas Kontrolle abzugeben und ihren Mitarbeitern mehr vertrauen. Doch für viele Vorgesetzte ist das ein Problem, denn Sie wollen von der Kreativität der Mitarbeiter profitieren, fürchten aber zusätzliche Ansprüche, etwa an Entscheidungen oder gar am Erfolg beteiligt zu werden. Hier gibt es keinen Mittelweg: Wer das eine möchte, muss auch das andere bieten. In Unternehmen, die das beherzigen, liefert Kreativität einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg.

Im Rahmen des Qualitätsmanagements haben sich im letzten Jahrzehnt Instrumente durchgesetzt, bei denen die Meinungen von Mitarbeitern stärker zur Verbesserung von Prozessen im Unternehmen herangezogen werden. Darunter fallen insbesondere interne und externe Analysen, und auch beispielsweise das betriebliche Vorschlagswesen, Thinktanks und Qualitätszirkel. Solche Methoden finden allerdings seltener Anwendung im Innovationsmanagement.

Die in der Praxis recht häufig halbherzigen Maßnahmen sind zum Scheitern verurteilt. Die einmalige Entsendung von Mitarbeitern in Kreativitätstrainings und dergleichen gibt einen ersten Anstoß. Doch leider wirkt das sehr oft wie eine Alibiveranstaltung, denn das bleibt wirkungslos, wenn diese anschließend im Betrieb kein Umfeld vorfinden, das es ihnen möglich macht, das Erlernte umzusetzen. Wo die Rahmenbedingungen fehlen, trifft Kreativität nicht auf den notwendigen Nährboden und verkümmert. Es existieren auch positive Beispiele wie die Beteiligung der Mitarbeiter an den Gesamtprozessen im Unternehmen. Das wirkt sich oft sehr positiv auf die Entwicklung zusätzlicher Ideen aus.

Häufig stehen die Wünsche nach Stabilität und Kreativität in Unternehmen im vermeintlichen Widerspruch zueinander. Erfahrungen sind durchaus ein großer Wettbewerbsvorteil. Sie ermöglichen Effektivität durch Routinen; bewährte Prozesse führen auf direktem Weg zum beabsichtigten Ziel. Ohne Innovation findet jedoch keine Veränderung statt, es herrscht Stillstand im eigenen Haus. Damit Potenziale sich dauerhaft entfalten können, muss die Kreativität in die Unternehmenskultur eingebettet und Teil der authentischen Identität einer Organisation werden. Damit es hier von einer Absichtserklärung zu einer gelebten Kultur kommt, ist einige gemeinsame Anstrengung erforderlich. Der Weg lohnt sich!

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2015
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #2349
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