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Lassen Sie Geschäfte mit unehrlichen Menschen

Lassen Sie Geschäfte mit unehrlichen Menschen

Bewusste Entscheidungen treffen. Geschäfte mit unehrlichen Menschen. Wer braucht denn sowas?

Geschäfte mit unehrlichen Menschen

Geschäfte mit unehrlichen Menschen

 

Lohnen sich Geschäfte mit unehrlichen Menschen? Und woran sind sie zu erkennen?

 

 

 

Übersicht

 

Video

Keine Geschäfte mit unehrlichen Menschen?

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Vorsicht ist besser als Nachsicht. Nicht jeder Mensch ist ehrlich!

 

Ob, und wenn ja; wie …
Ein Fachmagazin für Handwerker richtete an mich die Frage, ob man mit Personen zusammenarbeiten muss, die nicht immer ganz ehrlich und aufrecht sind. Und falls ja; wie gelingt es trotzdem Geschäfte mit ihnen zu machen? Bis wohin sollte man sich Unehrlichkeit gefallen lassen, bevor man Konsequenzen zieht und beispielsweise für bestimmte Kunden keine Aufträge mehr ausführt?

Nun hat jede Branche ihre Eigenarten und Patentrezepte sind nur bedingt hilfreich. Welche Empfehlungen lassen sich übertragen?

Gerade Handwerker können unzählige Geschichten darüber erzählen, wie sie um die Begleichung ihrer Leistungen kämpfen mussten. Und zu oft gelingt es am Ende dann nicht. Was bleibt, ist nicht nur ein finanzieller Schaden, sondern auch eine Menge Frust und Misstrauen.

 

 

 

Machen oder lassen?

 

Rein rechnerisch könnte ich die gestellte Frage so beantworten:
Geschäfte können mit solchen Personen dann gemacht werden, wenn am Ende aller Ausfälle noch genügend Ergebnis übrig bleibt. Also ist es eine Frage der Kalkulation.
Punkt!?

Allerdings finde ich diese Sichtweise unzureichend.
Selbst, wenn das Ergebnis am Ende noch stimmt, müssten alle verbleibenden zahlenden Kunden die Ausfälle und damit die Unehrlichkeit der anderen ausgleichen. Die ehrlichen Kunden zahlen dann zu viel! Ob die daraus resultierende Kalkulation am Markt durchsetzbar ist, ist hier nur eine der auftauchenden Fragen.

Daher beantworte ich den ersten Teil der Frage lieber mit „NEIN“! Meldet sich mein Bauchgefühl, verzichte ich lieber auf den Auftrag.

 

 

 

Luxus?

 

Das klingt wie Luxus, den sich nicht jeder leisten kann? Ich persönlich sehe es genau umgekehrt: Ich mag mir unehrliche Kunden nicht leisten, denn dadurch verliere ich die ehrlichen Kunden. Dann lieber noch einen Schritt weitergehen und den idealen Kunden anstreben. Dazu ist es erforderlich, dessen Eigenschaften gut zu kennen und ihn einzuladen. Mehr dazu im Artikel: Wählen Sie Ihren idealen Kunden.

Das genügt gerade nicht? Erscheint es trotzdem erforderlich, eine Geschäftsbeziehung einzugehen – ich höre die Stimmen, die rufen „Ich kann mir meine Kunden nicht aussuchen!“ – dann nur unter entsprechender Absicherung. Und den Aufwand für diese Absicherung trägt derjenige, der mit Unsicherheit behaftet ist. Die unehrlichsten Personen pochen allerdings am lautesten auf die Bedeutung von Vertrauen. Die ehrlichen Zeitgenossen haben meist das größte Verständnis für den Wunsch nach Sicherheit.

Setzten Sie auf ehrliche Geschäftspartner. Achten Sie darauf, dass es für alle Beteiligten fair zugeht und verzichten Sie im Zweifel lieber auf einen Auftrag. Dann können Sie sich auf Ihre guten Kunden konzentrieren.

Coaching für Entscheidungen

 

Andauernd gilt es Entscheidungen zu treffen – große und kleine. Manche sind einfach, manche sind schwierig. Viele dieser Entscheidungen treffen wir ohne groß darüber nachdenken zu müssen oder vollkommen unbewusst, also automatisch. Doch hin und wieder kommt der Punkt, an dem wir einer Entscheidung begegnen, bei der wir innehalten, nicht mehr weiter wissen, nicht mehr klar sehen. Oft sind dies Entscheidungen von hoher Tragweite, die außerdem auch noch die Eigenschaft besitzen wichtige Lebensaspekte infrage zu stellen, die bis dahin als gegeben oder nicht veränderbar angesehen wurden. So etwas kann durchaus Druck erzeugen und sogar zur Erstarrung führen, so dass kreative und konstruktive Wege unberücksichtigt bleiben.

Wer klar sieht, kann besser entscheiden und zielgerichtet handeln. Damit das gelingt, gilt es dafür zu sorgen die Optionen zu erkennen und gegebenenfalls zu erweitern, Prioritäten zu klären. Entscheidungscoaching hilft dabei den Wald vor lauter Bäumen zu überblicken und den geeigneten Fokus zu finden. Die besten Entscheidungs- und Kreativtechniken und Methoden zur Entscheidungsfindung lassen sich in einem guten mentalen Zustand am wirkungsvollsten einsetzen.

Um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen, sich von mir unterstützen zu lassen, setze ich auf Transparenz. Sie finden auf diesen Seiten unter anderem die Informationen zu mir (Karsten Noack) und den Honoraren.

P.S.

 

Wie stehen Sie zu Geschäften mit unehrlichen Menschen?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Artikel rund um die Selbstständigkeit

Narzisstische Manipulation: Woher wissen Narzissten, welche Knöpfe sie drücken müssen?

Geht es darum zu manipulieren und auszuteilen, treffen narzisstische Zeitgenossen oft schmerzlich gut den Nerv ihrer Zielpersonen. Weshalb wissen Narzissten so genau, welche Knöpfe sie drücken müssen?

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Start-ups sind junge Unternehmen, die sich in Gang setzen. Was sind die Unterschiede zu etablierten Unternehmen?

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2015
Überarbeitung: 9. August 2020
AN: #3450
K:
Ü:

Typen von Mobbern am Arbeitsplatz

Typen von Mobbern am Arbeitsplatz

Umgang mit unterschiedlichen Angreifern und grundsätzliche Tipps (keinerlei Rechtsberatung!)

Mobbing: abgestellt statt angestellt?

Typen von Mobbern

 

Anregungen zum Umgang mit unterschiedlichen Angreifern bei Mobbing. Mobber unterscheiden und konstruktiv reagieren. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an entsprechende juristische Experten.

Video

Videobeitrag im Schnitt!

Überblick

 

 

 

 

 

Mobbing am Arbeitsplatz

 

Auch wenn es verlockt, Standardrezepte zu präsentieren; jeder Fall ist einzigartig und für den Betroffenen sehr ernst. Insofern können solche Beiträge Anregungen liefern und dafür sensibilisieren, aktiv zu werden anstatt vor sich hin zu leiden bzw. ebenfalls in den Kleinkrieg zu ziehen. Bei rechtlichen Fragen wenden Sie sich an entsprechende juristische Experten.

 

 

 

Mobber

 

In Beiträgen liefere ich Anregungen zum Umgang mit unterschiedlichen Angreifern bei Mobbing. Wenn ich von Mobbern spreche, dann im Plural, denn Mobber können sowohl Frauen als auch Männer sein. Dieser Beitrag hilft dabei, Mobber zu unterscheiden und konstruktiv zu reagieren.

 

 

 

3 Typen von Angreifern

 

Dumme Sprüche, leere Floskeln, wohl dosierte Beleidigungen und Tritte unter der Gürtellinie gehören zum Berufsalltag wie die Wespen zum Hochsommer. Ihr Nutzen ist nur schwer nachvollziehbar, ihre Wirkung auf die Stimmung ist fatal. Kollegen aus der Hölle gibt es leider immer wieder mal, doch Mobber gehen einen Schritt weiter. Zu verbalen Attacken neigen in erster Linie Menschen, die nicht souverän in sich ruhen und emotionale Probleme haben. Menschen mit einem hohen Selbstwert bedienen sich nicht solcher Mittel. Mögliche Motive von Mobbern sind Neid, Machthunger, Versagensängste und Bosheit. Eine grobe Unterteilung in Typen:

 

 

1. Der Aggressive

 

Der Aggressive wartet mit scharfen Sprüchen, miesen Beleidigungen und im schlimmsten Fall mit Handgreiflichkeiten auf.

 

 

Mögliche Strategie: Setzen Sie auf Ruhe und Standhaftigkeit.

 

Scheuen Sie nicht vor deutlichen Zurechtweisungen zurück, aber erwarten Sie kein Mitleid. Sorgen Sie dafür, dass Zeugen anwesend sind. Wichtig: sachlich bleiben, klare Aussagen machen, Niveau halten. Hüten Sie sich vor Entgleisungen, auch wenn’s schwerfällt.

 

 

 

2. Der Hinterhältige

 

Der Hinterhältige treibt sein böses Spiel im Verborgenen. Er zieht andere auf seine Seite, streut Gerüchte und macht dabei ein freundliches Gesicht.

 

 

Mögliche Strategie: Nicht ins Bockshorn jagen lassen!

 

Bringen Sie Licht in dunkle Machenschaften, aber führen Sie keinen Rachefeldzug. Angesagt ist eine offensive Transparenz-Strategie: Weihen Sie möglichst andere Kollegen in laufende Vorgänge ein, formulieren Sie Richtigstellungen laut und deutlich vor Zeugen. Ein gewisser Kampfgeist kann jedoch nicht schaden. Lächelnder Triumph über abgewiesene Attacken kann als emotionales Polster für kommende Attacken dienen.

 

 

 

3. Der Blockierer

 

Der Blockierer verweigert Gespräche, vermeidet Grußformeln und provoziert durch vorenthaltene Informationen zu Fehlern.

 

 

Mögliche Strategie: Grüßen Sie weiter, als gäbe es kein Gestern.

 

Weisen Sie den Betreffenden auch vor Zeugen darauf hin, wenn Arbeitsabläufe durch einen Informationsstau gestört werden.

Unvermeidlich: Zur eigenen Absicherung sollten Sie Abläufe sorgfältig dokumentieren, schriftliche Absprachen treffen und Informationsflüsse kontrollieren.

Tipps bei Mobbing

 

In einigen Beiträgen finden Sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit Mobbern und Mobbing.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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P.S.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Mobbern und Mobbing gemacht? Welche Typen kennen Sie?

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Mut

Artikel

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2016
Überarbeitung: 8. Juli 2019
AN: #4333376
K: CNB
Ü:

Sind Opportunisten fieser oder flexibler?

Sind Opportunisten fieser oder flexibler?

Opportunismus ist die Kunst, mit dem Winde zu segeln, den andere machen.

Opportunistisches Verhalten, Opportunismus

Opportunisten; flexibel oder fies?

 

Sind Opportunisten prinzipienlose Egos ohne Rückgrat oder besonders findige Meister im flexiblen Nutzen von Gelegenheiten?

 

 

 

Überblick

 

Video

Sind Opportunisten fieser oder flexibler?

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Opportunistisches Verhalten

 

Opportunistisches Verhalten ist im negativen Sinne zweckmäßig an eine jeweilige Lage oder Stimmung angepasstes Verhalten. Gelegenheit macht Diebe. Opportunismus ist auf den eigenen Vorteil bedacht und dafür werden notfalls auch grundlegende Werte verletzt. Es gilt; der Zweck heiligt die Mittel. Moral, nur Ballast!

Kaum einer mag Opportunisten. Doch beispielsweise in der Politik sind sie meist recht erfolgreich. Wen kümmert da schon das Geschwätz von gestern? „Opportunismus ist zum Kotzen, aber es ist kein Monopol der Politiker.“ soll Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal geäußert haben.

 

 

 

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?

 

Machiavelli beschreibt in seinem Fürsten nicht nur die Anwendung, er bescheinigt dem Opportunismus sogar Notwendigkeit, denn wer nicht opportun zu denken vermag, wird auch nicht lange Fürst bleiben können. Ja, Niccolò Machiavelli und Lord Granville haben Spuren hinterlassen. Es gab Zeiten, da war Opportunismus noch kein Schimpfwort. Das änderte sich erst Anfang des 20. Jahrhunderts.

Sind Opportunisten prinzipienlose Anpasser, die ohne Rückgrat nur den eigenen Vorteil im Auge haben, oder besonders findige und wendige Meister im flexiblen Nutzen von Gelegenheiten?

P.S.

 

Wie stehen Sie zum Opportunismus? Sind Opportunisten unangenehmer als die Ewiggestrigen oder …?

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Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin
Der Weg an die Macht ist mit Heuchelei gepflastert und Kollateralschäden. Kein Platz für Reue. Francis Underwood

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2012
Überarbeitung: 31. Juli 2019
AN: #867166
K:
Ü:X

9 Typen von schwierigen Kollegen

9 Typen von schwierigen Kollegen

Wege zu einem angenehmeren Miteinander im Büro

Tipps zum Umgang mit schwierigen Kollegen

Typen von schwierigen Kollegen

 

Kollegen können eine Bereicherung sein. Es gibt allerdings auch die folgenden 9 Typen von schwierigen Kollegen.

Video

9 Typen von schwierigen Kollegen

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9 Typen von schwierigen Kollegen

 

Gibt’s denn niemand anderen, dem du auf die Nerven gehen kannst, Freunde, Familie, giftige Reptilien?

Ice Age

 

Vielfalt kann sehr bereichernd sein. Unterschiedliche Persönlichkeiten bringen unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen ein. Ohne Kollegen wäre das Leben nur halb so verrückt. Im Ernst; an jedem Arbeitsplatz gibt es Menschen, mit denen sich nur schwer umgehen lässt und die einen negativen Einfluss auf die Umgebung haben können. Dennoch — oder gerade deswegen — ist es wichtig, sich mit diesen Typen von Menschen vertraut zu machen, damit Sie besser gerüstet sind, um Ihre Karriere zu managen und gleichzeitig Ihre eigenen Interessen zu schützen.

Im Allgemeinen lassen sie sich in die folgenden komplexen Persönlichkeiten unterteilen. Hier sind die Typen von Kollegen, die Sie kennen sollten, und einige Tipps, wie Sie mit ihnen umgehen können. Dauernörgler, Erbsenzähler, Trittbrettfahrer, Besserwisser, Intriganten: Wer solche Kollegen hat, braucht keine weiteren Feinde. Was für schwierige Kollegen gibt es? Hier folgt eine holzschnittartige Unterteilung häufiger Nervzwerge.

 

 

 

1. Choleriker

 

Manche nennen es Jähzorn. Der Choleriker explodiert von Zeit zu Zeit, fährt aus der Haut, selbst bei nichtigen Gründen. Mit dem Kopf durch die Wand. In manchen Situationen soll so ein Verhalten ja schon geholfen haben sich durchzusetzen. Das Umfeld sollte dann im Zweifelsfall aber lieber in Deckung gehen, als sich auf eine Diskussion einzulassen. Wer brüllt, muss nicht zuhören, selbst bei guten Argumenten der anderen nicht. Außerdem kann es dem eigenen Stressabbau dienen. Wer braucht schon diese Warmduscher: Diese Weicheier sollen sich nicht so haben.

Choleriker halten das für einen wirksamen Weg ihre Ziele zu erreichen. Den Schaden, den sie anrichten, erkennen sie meist erst, wenn es viel zu spät für eine Korrektur ist. Es grüßt der Elefant im Porzellanladen.

 

 

 

2. Leidende

 

Zugegeben, nicht jeder ist mit einem sonnigen Gemüt gesegnet. Die pausenlos gut gelaunten Kollegen hätten auch eine Erwähnung verdient, oder? Doch mancher ist so umringt von der Niedertracht des Universums, dass für nichts anderes Platz übrig ist. Das ist aber auch gemein, du armes Opfer in der Endlos-Schleife.

Die positive Absicht: Wer mit geringem Selbstbewusstsein ständig auf die angeblichen Fehler anderer Personen zeigt, will von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken. Nur selbst keine Verantwortung übernehmen. Bitte, bitte beachtet und bemitleidet mich: So wird Rücksicht eingefordert. Bitte googeln: „erlernte Hilflosigkeit“.

 

 

 

3. Kontrollfanatiker

 

Vertrauen ist gut, Kontrolle sehr viel besser. Menschen machen Fehler, außer Mutti. Weshalb könnte jemand einen solch überwältigenden Kontrollzwang haben? Es könnten Unsicherheit und fehlendes Vertrauen in sich und den Rest der Welt sein. 
Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer übertrieben kontrolliert und kommandiert, will so mitunter auch mehr Verantwortung und Einfluss gewinnen.

 

 

 

4. Zyniker

 

Zynische Miesepeter sind Leute von der ganz schlauen Sorte. Sie wissen, dass der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten nicht immer eine Gerade sein muss. Mit sarkastischem Tonfall und arrogantem Auftreten machen sie sich nur wenige Freunde. So lästig sie sind, so mancher tatsächliche Missstand wird durch ihr Misstrauen aufgedeckt. Und doch dankt es Ihnen niemand! Ignorante Welt! Spätestens das verbittert dann viele Missionare.

 

 

 

5. Mutter Theresa

 

Dieser mütterliche Typ, der auch ein Mann sein kann (so wie auch die anderen Typen mehr oder weniger der Quotenregelung unterliegen), legt eine übertriebene Hilfsbereitschaft an den Tag, hilft, wo es nur geht, lässt sich dadurch allerdings auch leicht ausnutzen und vernachlässigt dann die eigenen Aufgaben. Sie wollen von allen gemocht werden, koste es, was es wolle. Und was es kostet! Wer dessen Mechanismen kennt, hat eine Fernbedienung in der Hand und kann diese Zeitgenossen instrumentalisieren, auch um anderen Kollegen das Leben zu erschweren.

 

 

 

6. Intrigant

 

Der Ninja unter den Kollegen will im Verborgenen morden, Gerüchte streuen und heimtückisch an fremden Bürostühlen sägen. Sie verziehen keine Miene, während sie einem Knüppel zwischen die Beine werfen, wenn man gerade abgelenkt ist. Dann tun sie gekonnt so, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnten.

Während der inkompetente Lästerer die destruktive Qualität seiner Arbeit dem Zufall überlässt, denkt der professionelle Intrigant strategisch.

 

 

 

7. Sonnenschein

 

Das Gegenstück zum Leidenden ist der ignorante Sonnenschein. Er verweigert sich mittels sturem Blick durch die allzu rosarote Brille der Realität. Besonders am Montagmorgen ist die überschäumend gute Laune schwer zu ertragen. Wobei die aufkeimenden Aggressionen ihm nur bedingt zum Vorwurf zu machen sind. Das ändert aber nichts am intensiven Wunsch, ihm die unverschämt gute Laune auszutreiben.

 

 

 

8. Blender

 

Viel Verpackung, wenig Inhalt, große Klappe, nichts dahinter! Das dafür aber auf einem so hohen Niveau, dass es überraschend lange dauert, bis es alle erkannt haben. Mit rhetorischem Glanz lenken sie von ihrer Unfähigkeit ab und sahnen so manchen Erfolg anderer, sehr viel zurückhaltenderer Kollegen ab.

 

 

 

9. Narzissten

 

Persönlichkeiten mit narzisstischen Tendenzen stellen eine besondere Herausforderung dar. Viele Empfehlungen für andere Menschentypen funktionieren hier nicht, verschlimmern sogar oft noch die Situation. Deswegen empfehle ich Ihnen den Beitrag 36 Hinweise, um Narzissten zu erkennen.

Tipps für den Umgang mit schwierigen Kollegen

 

Was tun? Das erfahren Sie im Beitrag 20 Tipps zum Umgang schwierigen Kollegen und im Coaching.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Nachricht

 

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Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins. Marie von Ebner-Eschenbach

Artikel zum Thema Gespräche

Vermeiden Sie die 7 schlimmsten Kommunikationssünden, kommunizieren Sie besser

Zuerst einmal können wir die weit verbreiteten und trotzdem nicht empfehlenswerten Gewohnheiten lassen, die der Kommunikation keinen guten Dienst erweisen. Der Brite Julien Treasure nennt sie die sieben Todsünden der Kommunikation.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2015
Überarbeitung: 8. Juni 2020
AN: #989224
K: CNB
Ü:

Erbsenzählen als Manipulationstechnik

Erbsenzählen als Manipulationstechnik

Manipulation erkennen und sich schützen

Erbsenzähler

Erbsenzählen als Manipulationstechnik

 

Die wesentlichste Voraussetzung — um sich vor Manipulationen zu schützen — ist sich selbst gut zu kennen, um ein etwaiges Bauchgefühl ohne Umwege deuten zu können. Manipulierbar sind wir vor allem dort, wo wir unsicher sind. Punkt! Na gut, ich schmücke es noch etwas aus, doch das ist der Kern: Wer in sich ruht, ist schwer zu manipulieren! Viele Manipulationstechniken basieren darauf Zweifel zu säen, ein schlechtes Gewissen zu machen oder das Ego auf andere Weise zu überrumpeln. So ist das auch bei der Manipulationstechnik des Erbsenzählens. So erkennen Sie Erbsen zählende Erbsenzähler.

Manipulationstechniken

 

Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.

Charles Maurice de Talleyrand

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Erbsenzählen als Manipulationstechnik

 

Ein Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und destruktiver Kritik ist das Vorhandensein eines persönlichen Angriffs und unmöglicher Ansprüche. Fiese Kritiker wollen Ihnen oft nicht helfen, sich zu verbessern, sondern nur pingelig sein, Sie herunterziehen und Sie auf jede erdenkliche Weise zum Sündenbock machen. Missbrauchende Narzissten und Soziopathen verwenden einen logischen Trugschlusses, um sicherzustellen, dass sie jenen Vorwand haben, ständig unzufrieden mit Ihnen zu sein. Das ist der Fall, wenn Erbsenzähler, selbst nachdem Sie alle Beweise der Welt geliefert haben, um Ihr Argument zu bestätigen, oder eine Handlung durchgeführt haben, um ihre Forderung zu erfüllen, eine andere Erwartung an Sie stellen oder mehr Beweise verlangen.

 

 

 

Es reicht nicht!

 

Was auch immer Sie erreicht haben, es genügt Erbsenzählern nicht. Fieslinge, wie Narzissten, werden darauf herumzuhacken, warum Sie noch kein Multimilliardär oder Nobelpreisträger sind. Irgendetwas fängt solchen Leuten immer ein. Die Kriterien werden ständig wechseln und haben vielleicht nicht einmal etwas miteinander zu tun. All das hat keinen anderen Zweck, als Sie um die Anerkennung und Bestätigung des Narzissten buhlen zu lassen.

 

 

 

Höher und höher

 

Indem Erbsenzähler die Erwartungen jedes Mal höher und höher schrauben oder sie komplett umstellen, sind manipulative und toxische Menschen in der Lage, Ihnen ein durchdringendes Gefühl der Unwürdigkeit und des Gefühls unterzujubeln, nie genug zu sein. Erbsenzähler werden auf irrelevante Tatsachen oder etwas hinweisen, die Sie falsch gemacht haben, und einen Fokus darauf setzen. Erfolge spielen keine Rolle. So schaffen es Erbsenzähler, von Ihren Stärken abzulenken und Sie stattdessen dazu zu bringen, sich mit irgendwelchen Fehlern oder Schwächen zu beschäftigen. Sie bringen Sie dazu, über die nächste Erwartung von ihnen nachzudenken, die Sie erfüllen müssen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, sich schließlich verrenken und versuchen, alle Bedürfnisse zu erfüllen. Dadurch wird es weder leichter, noch besser.

 

 

 

Was tun?

 

Lassen Sie sich nicht auf Erbsenzählerei und das Wechseln der Kriterien ein. Wenn jemand einen irrelevanten Punkt immer und immer wieder aufwärmt, bis zu dem Punkt, an dem Sie und Ihre Leistungen herabgewürdigt werden, ist das ein Versuch der Manipulation. Das Motiv ist nicht, Sie besser zu verstehen. Es geht darum, Sie weiter zu provozieren, damit Sie das Gefühl haben, sich ständig beweisen zu müssen. Erkennen Sie sich selbst an und entziehen Sie sich dem unfairen Spiel. Seien Sie sich bewusst, dass Sie genug sind und niemand Ihnen ständig das Gefühl geben darf, unzulänglich oder in irgendeiner Weise unwürdig zu sein. Wie so oft hilft es sehr aufgeräumt unterwegs zu sein und sich selbst gut zu kennen.

Sie wollen Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern?

 

Kommen Sie zu mir ins Einzeltraining und ich zeige Ihnen, wie Sie selbst fortgeschrittene Manipulationstechniken erkennen, abwehren und sogar für sich nutzen können. Ich empfehle Ihnen 2 bis 5 Stunden für dieses lohnenswerte Thema.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

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Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige. Albert Schweitzer

Artikel zum Thema Manipulation 

Imposter-Syndrome bzw. Hochstapler-Syndrom

Was hat es mit dem Imposter-Syndrom auf sich und wie lässt es sich bewältigen?

Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 20. März 2016
Überarbeitung: 24. Juni 2021
AN: #89463113
Englische Version: https://www.karstennoack.com/recognize-manipulation/
K: CNB
Ü:

20 Tipps zum Umgang mit schwierigen Kollegen

20 Tipps zum Umgang mit schwierigen Kollegen

Wege zu einem angenehmeren Miteinander im Büro
Tipps zum Umgang mit schwierigen Kollegen

Umgang mit schwierigen Kollegen

 

Kollegen können eine Bereicherung sein. Es gibt allerdings auch schwierige Kollegen. Was tun? Hier sind 20 Tipps für den Umgang mit anstrengender Kollegen.

Video

20 Tipps für den Umgang mit schwierigen Kollegen

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20 Tipps für den Umgang mit schwierigen Kollegen

 

„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ Ob Friedrich Schiller bei diesem Ausspruch (Wilhelm Tell) von seinen Kollegen inspiriert wurde?

So oder so: Feindselige und aggressive Kollegen können einen aus dem Gleichgewicht und in die Defensive drängen. Das ist nicht schön. Ob beabsichtigt oder nicht; es ist anstrengend. Dauernörgler, Erbsenzähler, Trittbrettfahrer, Besserwisser, Intriganten: Wer solche Kollegen hat, braucht keine weiteren Feinde.

Was tun? Ein Sprichwort soll einen Hinweis geben: Love it, change it or leave it! Schön und gut, aber gibt es auch konkretere Tipps? Ja, und sie folgen auf dem Fuße:

 

 

 

1. Selbstreflexion

 

Was genau stört Sie an der Person des Anstoßes und deren Verhalten?

Kratzt das Verhalten oder die alleinige Anwesenheit eines Kollegen an etwas, das Sie mit sich selbst klären sollten? Persönliche Unterschiede, Neid und negative Gefühle können Gründe dafür sein, dass Sie einem Kollegen gegenüber voreingenommen sind. Vielleicht ist die andere Person gar nicht so unausstehlich, wie Sie meinen. Machen Sie sich bewusst, dass es Charaktereigenschaften der anderen Person sein können, über die Sie sich ärgern. Doch die können Sie nicht wirklich ändern. Ein Teil des Konflikts könnte an Ihrer Wahrnehmung oder Ihren Vorurteilen liegen. Die Welt ist ein Spiegel! Ran an die Klärung.

 

Hilfreiche Fragen zur Klärung:

  • Welchen Anteil habe ich daran?
  • Was genau nervt mich an dieser Person?
  • Wie verhält sich die Person mir gegenüber?
  • Sind wir uns zu unähnlich oder etwa zu ähnlich?
  • Inwieweit entspricht wohl die Interpretation auch der Absicht des Kollegen?
  • Erinnert mich dieser Mensch an eine Person, mit der ich keine guten Erfahrungen gemacht habe?
  • Bin ich neidisch auf die Position des Anderen?

 

Klärung erfolgt? Das Universum hat manchmal eine sehr eigene Art von Humor. Vielleicht will es uns dabei helfen, ständig zu lernen. Wobei wir auf manche Lerngelegenheit wohl gerne verzichten würden, oder? Wie die Leute in der Gegend von Weingarten mit weichem „L“ so gerne sagen; „Nicht schlagen, schütteln!“. Nur das so etwas heute üblicherweise die Firmenpolitik nicht erlaubt. Spielverderber! Was tun?

 

 

 

2. Die positive Absicht sehen

 

Die Grundannahme: Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde. Bei einem Konflikt ist das allerdings schwerer zu akzeptieren. Trotzdem lohnt es sich, dieser Annahme zu folgen:. Was bezweckt der Kollege oder die Kollegin mit dem Verhalten? Wozu soll es gut sein? Ob bewusst oder unbewusst; hinter dem Verhalten steckt eine Absicht, ein vermeintlicher Nutzen – der oft einseitig ausfällt, wenn überhaupt. Allerdings bedeutet Verständnis für die positive Absicht hinter einem unangenehmen Verhalten nicht unbedingt auch die Bereitschaft, unangebrachtes Verhalten zu ertragen. Hilfreicher ist es herauszufinden, ob es Möglichkeiten gibt, andere Wege zu deren Realisierung zu finden, die weniger Schaden anrichten. Hinweise erhalten wir auch durch die Einteilung der Störenfriede in Kategorien.

 

 

 

3. Typen unterscheiden

 

Überhaupt, was für schwierige Kollegen gibt es? In einem eigenen Beitrag finden Sie eine holzschnittartige Unterteilung häufiger Nervzwerge: 9 Typen von schwierigen Kollegen. So können Sie deren Eigenarten berücksichtigen. Was bei einem Persönlichkeitstyp gut funktioniert, kann bei einem anderen nach hinten losgehen. Das gilt ganz besonders bei narzisstischen Persönlichkeiten.

 

 

 

4. Besondere Vorsicht bei Narzissten

 

Wieso her ein besonderer Hinweis auf Narzissten beziehungsweise Menschen mit narzisstischer Tendenzen? Weil es ein so unterschätztes Thema ist und viele ansonsten gute Empfehlungen bei solchen Personen oft nicht wirken, sondern die Situation noch verschlimmern. Deswegen finden Sie auch in zahlreichen Beiträgen Hinweise, wie Sie solche Leute erkennen und wie Sie sich schützen können.

 

 

 

5. Klärendes Gespräch

 

In einem gut vorbereiteten Gespräch können Sie Ihre Position in Form von Ich-Botschaften darlegen. Drohungen, Vorwürfe und Anschuldigungen stellen Sie lieber zurück, das wäre wie Benzin auf die Glut gießen. Es würde nur Widerstand fördern. Dann lieber aktives Zuhören auf Augenhöhe!

Wenn Sie im Gespräch nicht weiterkommen, vertagen Sie mit festem Folgetermin. Krampf führt zu mehr Krampf! Mitunter kann dann ein Moderator helfen.

Wenn Ihre bisherigen Anläufe wirkungslos waren, sagen Sie sachlich unter vier Augen oder in Anwesenheit eines neutralen Moderators, was genau Sie am Verhalten des Anderen stört und was Sie sich für Ihre Zusammenarbeit wünschen.

 

 

 

6. Kontern

 

Mit den hierfür geeigneten Techniken der Schlagfertigkeit sorgen Sie dafür, dass unfaire Angriffe sich nicht lohnen. Wer zulässt ständig verbal bzw. psychisch attackiert zu werden, lädt dadurch zu weiteren Angriffen ein.

Aber Achtung: In der Regel ist nicht die Hau-drauf-Schlagfertigkeit, sondern professionelle Schlagfertigkeit gefragt. Üblicherweise macht Vergeltung die Sache nicht leichter, sondern legt die Basis für eine schwelende Blutfehde im Büro.

Mehr zu professioneller Schlagfertigkeit erfahren Sie hier.

 

 

 

7. Respekt

 

Achten Sie darauf, dass Ihr Gegenüber nicht sein Gesicht verliert. Legen Sie Respekt an den Tag, selbst wenn Ihnen eine noch so clevere Entgegnung auf der Zunge liegt. Auf verbrannter Erde wächst lange Zeit nichts mehr.

Lieber sein lassen: Im Eifer des Gefechts werden alte Fehler hervorgekramt, die keine echte Relevanz haben, aber eine Klärung erschweren. Und auch der Druckabbau durch persönliche Beleidigungen wird im Vergleich zum Schaden oft überschätzt.

8. Zuerst durchatmen

 

Manches ist sogar dann schwer zu glauben, wenn es vor den eigenen Augen geschieht. Lassen Sie sich trotzdem nicht durch eine Antwort oder eine Reaktion der anderen Person provozieren, sondern nehmen Sie eine Bedenkzeit und reagieren Sie sachlich. Wenn Sie das Gefühl haben angegriffen worden zu sein, oder wenn Sie sich innerlich aufregen, dann atmen Sie erst einmal tief durch. Wenn in einer unerwarteten Konfliktsituation Stresshormone große Teile des vergleichsweise moderneren Gehirnbereichs lahmlegen und das Reptiliengehirn übernimmt, räumen Sie lieber das Sonntagsgeschirr zur Seite. Unbedachte Reaktionen können die Situation unnötig verschärfen.

 

 

 

9. Grenzen setzen

 

Lassen Sie den Kollegen wissen, dass es bestimmte Verhaltensweisen und Handlungen gibt, die für Sie nicht akzeptabel sind. Signalisieren Sie ohne unnötig überzogene Drohungen, wann und wo welche Grenze überschritten wird. Achten Sie auf eine angemessene Einschätzung der Eskalationsstufe.

 

 

 

10. Lieber nicht Lästern

 

Verständlich ja, hilfreich nein. Es mag zwar ein menschlicher Impuls sein, durch etwas Lästern Druck abzulassen, doch förderlich ist das nicht. Das stört das Betriebsklima, ist somit wenig professionell und es verhärtet die Fronten. Außerdem senkt es Ihr Ansehen, da es als ein Zeichen fehlender Souveränität betrachtet wird. „Was kümmert es die Eiche, wenn sich eine Sau an ihr reibt?“

 

 

 

11. Perspektive erkunden

 

Wie wäre es für Sie, wenn Sie Ihren schwierigen Kollegen besser und vor allem von einer anderen Seite kennenlernen? Nutzen Sie Situationen wie die Wartezeit am Fahrstuhl oder am Kopierer für einen Smalltalk. Versetzen Sie sich in die Lage der anderen Person. Erkunden Sie die Position. Die Fähigkeit, die Perspektive zu wechseln und sich in eine andere Person hineinzuversetzen, ist eine Grundkompetenz für gutes und respektvolles Miteinander. So erfahren Sie mehr über Ihren Störenfried und zeigen Interesse am Anderen. Dabei ist bei absichtlich bösen Zeitgenossen allerdings auch Vorsicht geboten! Reden Sie weniger und hören Sie mehr zu.
Die Einsichten sorgen nicht nur für mehr Verständnis, sondern helfen auch, die eigenen Interessen besser zu vertreten.

 

 

 

12. Konsistenz

 

Wenn erforderlich: Wiederholen Sie Ihren Standpunkt immer und immer wieder, unabhängig davon, was die andere Person behauptet. Lassen Sie sich nicht in die Defensive drängen. Beharren Sie möglichst gelassen auf Ihrem Standpunkt, bis es auch der ignoranteste Kollege versteht.

 

 

 

13. Abstand gewinnen

 

Die Bemühungen tragen keine Früchte? Dann lernen Sie Abstand zu nehmen! Wenn das räumlich nicht möglich ist; zumindest mental.

Auch wenn Sie schwierigen Kollegen angemessen distanziert gegenübertreten, sollten Sie sich respektvoll verhalten, selbst dann, wenn Sie meinen, dass er das nicht verdient hat. Respekt und Wertschätzung sind Investitionen, mit denen Sie die Grundlage für eine gute Beziehung schaffen und sich selbst treu bleiben.

 

 

 

14. Zustandsmanagement

 

Achten Sie auf Ihre Souveränität. Zu viel Adrenalin macht es nicht leichter. Gerade im Eifer eines Gefechts gilt es, in einem möglichst balancierten Zustand zu bleiben. Wir lassen uns doch nicht so leicht aus dem Gleichgewicht bringen, oder? Also locker bleiben!

Leichter gesagt, als getan? Ja, gerade die Stimme und Körpersprache führen ihr Eigenleben. Anstatt so zu tun, als ob; achten Sie lieber auf Ihre innere Haltung. Das ist einfacher und glaubwürdiger!

Bewahren Sie Haltung: Ein sicherer Stand ist besser als gelebte Wankelmütigkeit. Achten Sie auf ruhige Bewegungen statt fahrige oder aggressive Gesten. Zu schnelles Sprechen ist ein Anzeichen von Nervosität und Schwäche. Ruhiges, betontes Sprechen vermittelt Sicherheit. All das funktioniert am besten von innen nach außen. Ihre innere Haltung zählt.

Im angestrebten Zustand haben Sie Ihr Gleichgewicht und kennen Ihren Standpunkt. Sie zu provozieren, funktioniert nicht. Angriffe sind zwecklos!

Je aufgeräumter Sie sind, desto weniger Chancen haben andere Menschen Ihre empfindlichen Knöpfe zu drücken, Sie zu manipulieren.

 

 

 

15. Verantwortung übernehmen

 

Übernehmen Sie Verantwortung. Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, gestehen Sie ihn ein. Sorgen Sie für klare Verhältnisse. Wobei Verantwortung zu übernehmen nicht gleichbedeutend mit Schuldübernahme ist; es bedeutet in erster Linie die Bereitschaft zur Gestaltung.

 

 

 

16. Die eigenen Werte kenne und ihnen trau bleiben

 

Zugegeben, manche Zeitgenossen sind eine Herausforderung für die Fähigkeit Wohlwollen zu pflegen. Doch anstatt sich von solchen Testcharakteren dazu hinreisen zu lassen, es ihnen gleichzutun und sich zu revanchieren, ist das die Gelegenheit zu zeigen, wie wir tatsächlich zu unseren Werten stehen.

 

 

 

17. Halleluja

 

Glücklicherweise gibt es ja nicht nur die Kollegen aus der Hölle, sondern auch die anderen, die Geschenke des Himmels und die vielen im Zwischenfeld natürlich auch. Wie wäre es, den bereichernden Zeitgenossen häufiger die verdiente Wertschätzung zukommen zu lassen?

 

 

 

18. Reframing

 

Wie wäre es mit Reframing, also Umdeutung. Manchmal hilft schon so ein Gedanke, wie; „Wer im Leben den nächsten Level erreicht, bekommt anspruchsvollere Trainingspartner!“.

 

 

 

19. Fliegende Affen

 

Achten Sie darauf, wer möglicherweise fiesen Kollegen in die Hände spielt. Sogenannte fliegende Affen, englisch Flying Monkeys, dienen manipulativen Zeitgenossen als Handlanger. Um mehr über Sie zu erfahren und Sie zu beeinflussen, verkleiden sie sich als freundliche Kollegen. Bleiben Sie offen und aufmerksam.

 

 

 

20. Unterstützung

 

Lassen Sie sich unterstützen, dafür gibt es Experten.

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann ganz einfach sein. Ist sie allerdings oft nicht. Selbst der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken dann erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass diese mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich doch beim besten Willen nicht gesagt. – Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Sie können sich von mir bei der Vorbereitung Ihrer Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finden Sie heraus, wie Sie und Ihre Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache Sie mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Bauen Sie Ihre psychologischen Fähigkeiten aus, lernen Sie die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

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Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins. Marie von Ebner-Eschenbach

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2015
Überarbeitung: 8. Juni 2020
AN: #989224
K: CNB
Ü:

Angst: Gute Angst, schlechte Angst. Von einschränkenden Ängsten befreien.

Angst: Gute Angst, schlechte Angst. Von einschränkenden Ängsten befreien.

Der Mut wächst mit der Gefahr; die Kraft erhebt sich im Drang. (Friedrich von Schiller)
Angst

Gute Angst, schlechte Angst

 

Ängste sind unangenehme Hindernisse auf dem Weg zu einem erfüllenden Leben. Befreien Sie sich von einschränkenden Ängsten.

 

 

 

Überblick

 

Video

Welche Angst hilft, welche Angst schadet?

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Persönliche Entfaltung

 

Es gibt einige Hindernisse auf dem Weg zu einem erfüllenden Leben zu meistern, immer wieder und wieder. Viele dieser Hindernisse haben mit Angst zu tun.

Angst reduziert die Freude an Erkundung, Spiel, Nachahmung und Kreativität, macht Stress, verändert die Persönlichkeit. Und ich schreibe hier von den Ängsten, die viele von uns kennen.

Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.

Erich Kästner

 

 

 

Alltägliche und andere Ängste

 

Manches ist ungewiss. Wir gewinnen etwas, wir verlieren etwas. Nicht alles läuft im Leben, wie geplant und manchmal wird es eng. Da können die Sorgen dann schon mal intensive Formen annehmen.

So gut wieder jeder hat vor irgendetwas oder um jemanden Angst. Vieles kann uns Menschen ängstigen, berechtigt, unberechtigt oder zumindest übersteigert; Angst vor Beurteilung durch andere Menschen, Angst allein zu sein, Prüfungssituationen, Auftritte vor Publikum, Leistungsdruck etc. Besser macht es die Angst eher selten.

Auch Entscheidungen haben Konsequenzen und das kann belasten, kann Ängste hervorrufen. Gerade die Angst steht dann guten Entscheidungen im Weg. Da verbiegen sich viele Menschen eher, als den Gestaltungsspielraum zu erkunden und zu nutzen. Wichtige Gespräche werden aus Furcht vermieden oder durchlitten. So manche Beziehung wird nur aus Angst vor dem Alleinsein beibehalten, so wie mancher Job nur aus Angst keinen passenderen zu finden und sich endlich an die Berufung heranzutrauen  — viele Herausforderungen mit ihren Chancen bleiben aus Angst ungenutzt.

Oft sind die Ängste unbegründet oder zumindest unangemessen und doch bremsen sie uns, lenken uns ab, … Viele davon wirken wie Dämonen, die sich bei genauerer Betrachtung als Projektionen entpuppen. Und selbst, wenn sie sich als begründet erweisen, ist es in der Regel besser, die Ressourcen entsprechend auszurichten und zu gestalten, als den Kopf in den Sand zu stecken.

Bei Phobien wird es am deutlichsten; die Vermeidung lässt die Angst größer werden. Und auch sonst gilt, unangenehmen Themen auszuweichen lässt sie nicht, der Brocken wird nur größer.

 

 

 

Wie steht es mit Sinn und Nutzen des Gefühls Angst?

 

1. Angst soll uns schützen

 

Kaum ein menschliches Gefühl hat so einen schlechten Ruf, wie Angst. Menschen haben sogar Angst vor der Angst.

Dabei hat Angst eine lebenswichtige Funktion, es ist eine Alarmreaktion, die uns schützen soll, wenn wir uns bedroht fühlen. Es soll uns zu Flucht, Kampf oder besonderer Vorsicht animieren.

Die Angstreaktionen basieren teilweise auf angeborenen Reflexen und teilweise sind sie erlernt. Sowohl akute Angst und als auch Sorgen über zukünftige Ereignisse, die unsere Existenz bedrohen könnten, können hilfreich sein. In der richtigen Dosierung fordert es uns zum Handeln auf, nimmt sie allerdings überhand, blockiert sie uns bis zur Erstarrung.

 

 

 

2. Angst fördert Höchstleistungen

 

Angst kann ungeahnte Kräfte freisetzen. Für kurze Zeit ist der Körper bei Angst zu Höchstleistungen bereit. Meistens dauert dieser Zustand so lange an, wie eine Gefahrensituation dauert. Allerdings sind die gesteigerten körperlichen Fähigkeiten in vielen heutigen Situationen nicht so hilfreich, wie bei unseren haarigen Vorfahren. Unsere kognitiven Fähigkeiten machen derweilen leider weitgehend Pause.

 

 

 

3. Körperliche Reaktionen

 

Wir bemerken vor allem die Begleiterscheinungen; Zittern, feuchte Hände, Herzrasen, schnelle Atmung bis hin zur Atemnot, trockener Mund, veränderte Mimik, Blässe oder Erröten, Schwitzen, Zittern, Schwäche, Schwindelgefühl, Durchfall, Harndrang und Übelkeit sowie veränderter, eingeschränkte Wahrnehmung bis Blackout oder sogar Ohnmacht. Angst ist ein primitives System. Diese Angstreaktion soll uns vor Gefahren schützen und die körperlichen Reaktionen, die dazugehören, sind erst einmal natürlich. Das ist auch der Fall, wenn Furcht und Angst erlernte Reaktionen auf ein unangenehmes Erlebnis sind. Dann soll die starke Abneigung gegenüber möglichen Risiken vor Wiederholung schützen. Allerdings schränkt eine zu große Angst die Fähigkeiten ein, angemessen zu handeln.

 

 

 

Woher bekommt die Angst ihren Schrecken?

 

Der Mensch war auch mal Futterquelle, er war selbst gefährdet gefressen zu werden. Die Vorfahren, die keine Angst hatten, haben sich so oft nicht fortgepflanzt, weil sie damals gefressen wurden. Das hat während der Evolution wohl Muster hinterlassen. Teile unseres Gehirns haben sich auf die veränderte Welt noch nicht eingestellt.

In unserer etwas zivilisierteren Welt sind existenzielle Bedrohungen meist anderer Natur. Von hungrige wilde Tieren werden heutzutage nur noch wenige Menschen vertilgt. Doch unser Gehirn bewertet Situation immer noch nach alten Kriterien und löst uralte körperliche Reaktionen aus. Heute geschieht das nicht mehr in der Savanne, sondern beispielsweise in Besprechungsräumen und vor Publikum. Noch immer ängstigt das Verlassen der vermeintlich sicheren Mitte der Herde. Selbst die so oft gepriesene Individualität zielt größtenteils darauf ab, die Sicherheit der Gruppenzugehörigkeit zu erhalten. Am Rand und außerhalb der Herde fühlen wir uns gefährdet.

Eine Bühne ist kein Kampfplatz, doch, wenn das Reptiliengehirn meint, vom Publikum könnte eine Gefahr ausgehen, erleben daraufhin mitunter heftiges Lampenfieber.

Hier und in vielen anderen Situationen helfen die Ängste uns heute nicht mehr unmittelbar dabei, unser Leben zu retten. Im besten Fall führen sie zu einer Leistungssteigerung, so wie es eine Tasse Espresso vermag. Steigert sich die Angst zu einer einschränkenden Hemmung oder nimmt sogar pathologische Formen an, dann ist sie schädlich. An manche Ängste gewöhnen wir uns durch Wiederholung und an andere nicht. Angenehm sind sie nicht, mal vom lustvollen Schauer wie bei einer Gruselgeschichte, einer Achterbahnfahrt oder Extremsport abgesehen.

 

 

 

Ängste auflösen

 

Die Auflösung einschränkender Ängste lohnt sich selbst bei milden Formen. Schließlich verfolgen manch einen Menschen die Ängste bis hinein in den Schlaf, führen zu Alpträumen, die wiederum Spuren hinterlassen. Hier wie in anderen Bereichen reduzieren unangemessene Ängste unnötig die Lebensqualität. Solcher Ballast, der vor allem unter der Oberfläche Einfluss nimmt, Wahrnehmung, Denken und Handeln beeinflusst, darf abgelegt werden.

 

 

 

Unterstützung

 

Angst hat viele Formen, Ausprägungen, Auswirkungen — erfordert unterschiedliche Schritte. Während beispielsweise Lampenfieber noch selbst oder im Coaching zu bearbeiten und lösen ist, erfordert tatsächliche Redeangst als spezifische Angst fundierte Psychotherapie.

Pathologische Ängste erfordern Psychotherapie. Einen entsprechend erfahrenen Therapeuten vorausgesetzt, lassen sich auch Angststörungen sehr gut behandeln, Besserung und schließlich Lösung stellen sich dann bald ein. Es gibt jedoch auch Ängste, die keine Psychotherapie erfordern, weil sie nicht als pathologisch gelten. Das sind die Ängste, die nicht in der ICD-10 zu finden sind. ICD-10 ist die Abkürzung für die 10 Fassung der Internationalen Klassifizierung von Krankheiten. Wann Ängste pathologisch sind, also wann sie einen Krankheitswert haben, ist nicht immer so eindeutig. Gute Coaches wissen, wann sie einen Experten empfehlen. Seit 20 Jahren helfe ich übrigens als Therapeut mit Erlaubnis zur Ausübung von Psychotherapie an zwei Tagen in der Woche Betroffenen von Angststörungen. Ja, Angst hat viele Formen.

Mut ist sich trotz Todesangst in den Sattel zu schwingen, meinte John Wayne. Also, stellen Sie sich Ihren persönlichen Dämonen und Sie werden daran wachsen. Lassen Sie sich dabei unterstützen.

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12 Tipps bei Ängsten und Stress

 

Wenn Sie sich etwas ängstlich oder gestresst fühlen, können Ihnen diese Tipps helfen:

 

 

1. Nehmen Sie sich eine Auszeit

 

Yoga , Musik hören, ein Spaziergang, meditieren, eine Massage oder Entspannungstechnik. Etwas Abstand hilft einen klaren Kopf zu bekommen. Stress lässt Ängste nur noch größer werden und Herausforderungen wirken umso unüberwindlicher. Mit etwas Abstand und ausgeruhter entpuppt sich so mancher Berg als Hügel.

 

 

 

2. Essen Sie regelmäßig ausgewogene Mahlzeiten

 

Lassen Sie keine Mahlzeiten ausfallen und ernähren Sie sich gesund. 

 

 

 

3. Begrenzen Sie den Konsum von Alkohol und Koffein

 

Alkohol und Koffein kann Angst vergrößern und sogar Panikattacken auslösen.

 

 

 

4. Sorgen Sie für genügend Schlaf

 

Wenn Sie Stress haben, braucht Ihr Körper zusätzlichen Schlaf und Ruhe. Gönnen Sie es ihm.

 

 

 

5. Achten Sie auf Bewegung

 

Ihr Körper braucht Bewegung, damit Sie sich wohlfühlen. Pflegen Sie Ihre Gesundheit.

 

 

 

6. Achten Sie auf Ihre Atmung

 

Wählen Sie eine für Sie geeignete Atemtechnik.

 

 

 

7. Akzeptieren Sie, dass Sie nicht alles kontrollieren können

 

Nehmen Sie Einfluss wo Sie können und wollen, setzen Sie Ihre Ressourcen gezielt ein.

 

 

 

8. Erlauben Sie sich etwas Humor

 

Humor bedeutet die Perspektiven zu erweitern. Humor trägt Sie ein gutes Stück und erlaubt den Blick auf Optionen und Lösungen.

 

 

 

9. Pflegen Sie eine positive Haltung

 

Üben Sie negative Gedanken durch positive zu ersetzen .

 

 

 

10. Teilnehmen statt Zurückzug

 

Raus aus der dunklen Ecke. Verstecken macht es nicht besser. Pflegen Sie soziale Kontakte. Die gehören zu einem erfüllenden Leben, stärken die Seele.

 

 

 

11. Finden Sie heraus, was Ihre Angst auslöst

 

Ist es die Arbeit, Selbstständigkeit, Familie, Schule oder etwas, das Sie nicht identifizieren können? Führen Sie ein Journal, wann Sie das Gefühl haben gestresst oder ängstlich zu sein, und suchen Sie nach einem Muster.

 

 

 

12. Sprechen Sie mit jemandem, der gut zuhören kann

 

Sagen Sie Freunden und Familie wie es Ihnen geht und lassen Sie sie wissen, wie sie Ihnen helfen können. Sprechen Sie je nach Thema mit einem Coach, Arzt oder Therapeuten, um professionelle Hilfe zu finden.

P.S.

 

Welche Ängste halten Sie davon ab etwas zu tun, dass Ihnen eigentlich wichtig ist?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

Angst

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Von wegen „Hoch lebe die Wahlfreiheit!“, das empfinden einige Menschen ganz anders und sind alles andere als glücklich, wenn es um Entscheidungen geht. Es könnte sein, dass es an einer Decidophobie liegt, einer ausgeprägten Entscheidungsangst.

Glossar

 

Im Glossar finden Sie Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass Sie und Ihre Botschaft überzeugen ﹣ in Gesprächen und Präsentationen.

 

 

Fragen Sie ruhig! Wenn Sie trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig werden, senden Sie mir doch eine Nachricht.

 

Coaching Berlin

Dieser Artikel ist der Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 24. Mai 2019
AN: #45622

Bessere Entscheidungen treffen. Fehlentscheidungen: Wer A sagt, muss auch B sagen? Trugschluss!

Fehlentscheidungen: Wer A sagt muss auch B sagen? Trugschluss!

Entscheidungsfindung, Sunk Cost Fallacy - Der Trugschluss der versunkenen Kosten

Entscheidungsfindung

Fehlentscheidungen

 

Bereits in der Kindheit bekommen wir die Weisheit „Wer A sagt, muss auch B sagen!“ eingetrichtert. Allzu oft werden solche Regeln dann später im Leben nicht mehr ausreichend hinterfragt – wir nehmen sie hin. Welche Folgen hat das?

So treffen Sie bessere Entscheidungen, statt sich einem Trugschluss hinzugeben und Fehlentscheidungen zu akzeptieren.

 

 

 

Überblick

 

Video

Bessere Entscheidungen treffen. Fehlentscheidungen: Wer A sagt, muss auch B sagen? Trugschluss!

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Wenn A, dann auch B

 

Schon in der Kindheit bekommen wir die Weisheit „Wer A sagt, muss auch B sagen!” eingetrichtert. Allzu oft werden solche Regeln dann später im Leben nicht mehr ausreichend hinterfragt – wir nehmen sie hin.

Doch:

Wer A sagt, muss nicht B sagen.
Er kann auch erkennen, dass A falsch war.

Bertolt Brecht

 

 

 

Von wegen: Nur, weil Regeln oft wiederholt werden…

 

So vernünftig es klingt Entscheidungen von Zeit zu Zeit zu hinterfragen; die Erfahrung zeigt, dass Menschen gerade das vermeiden. Sehr oft werden eingeschlagene Wege fortgesetzt, obwohl Weg oder Ziel mittlerweile nicht mehr so vielversprechend oder sogar nachteilig sind.

Sowohl Ziele als auch Strategien sollten von Zeit zu Zeit hinterfragt werden. Nur, wenn beide noch stimmen, also sowohl Ziel als auch Weg, lohnt es sich, die Reise unverändert fortzuführen. Friedrich Wilhelm Nietzsche drückte es so aus:

Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

 

Aus der unreflektierten Übernahme solcher Pseudoweisheiten, wie „Wer A sagt, muss auch B sagen“ resultieren zahlreiche Fehlentscheidungen.

 

Beispiel:

 

Der Trugschluss der versunkenen Kosten (Sunk Cost Fallacy)

 

Sunk costs sind in der Vergangenheit bereits entstandene Aufwände oder Kosten, die unwiederbringlich sind. Bei einer anstehenden Entscheidung, wie beispielsweise über die Weiterführung eines Projekts, sollten sie daher nicht berücksichtigt werden. Bei einer Entscheidung, sollten nur die zukünftigen Erträge und Kosten berücksichtigen werden, da die bereits „versenkten“ Investitionen (Sunk Costs) nicht mehr rückgängig zu machen sind.

Verloren ist verloren! Genau das widerstrebt dem menschlichen Denken jedoch. Wir neigen dazu, diesen versunkenen Kosten emotional sehr viel Bedeutung beizumessen. „Wir haben doch schon zu viel investiert, um…“

Sind wir uns des Trugschlusses der versunkenen Kosten (Sunk Cost Fallacy) nicht bewusst, wägen wir nicht rational und objektiv die Kosten und Nutzen in der Zukunft ab. Die Zukunft können wir noch beeinflussen, bei Vergangenem ist das nicht möglich. Deswegen darf beispielsweise das Fortführen eines Projekts ausschließlich von beeinflussbaren Nutzen und Aufwänden abhängen, nicht von unwiederbringlich verlorenen Kosten in der Vergangenheit.

 

 

Coaching für Entscheidungen

 

Andauernd gilt es Entscheidungen zu treffen – große und kleine. Manche sind einfach, manche sind schwierig. Viele dieser Entscheidungen treffen wir ohne groß darüber nachdenken zu müssen oder vollkommen unbewusst, also automatisch. Doch hin und wieder kommt der Punkt, an dem wir einer Entscheidung begegnen, bei der wir innehalten, nicht mehr weiter wissen, nicht mehr klar sehen. Oft sind dies Entscheidungen von hoher Tragweite, die außerdem auch noch die Eigenschaft besitzen wichtige Lebensaspekte infrage zu stellen, die bis dahin als gegeben oder nicht veränderbar angesehen wurden. So etwas kann durchaus Druck erzeugen und sogar zur Erstarrung führen, so dass kreative und konstruktive Wege unberücksichtigt bleiben.

Wer klar sieht, kann besser entscheiden und zielgerichtet handeln. Damit das gelingt, gilt es dafür zu sorgen die Optionen zu erkennen und gegebenenfalls zu erweitern, Prioritäten zu klären. Entscheidungscoaching hilft dabei den Wald vor lauter Bäumen zu überblicken und den geeigneten Fokus zu finden. Die besten Entscheidungs- und Kreativtechniken und Methoden zur Entscheidungsfindung lassen sich in einem guten mentalen Zustand am wirkungsvollsten einsetzen.

Um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen, sich von mir unterstützen zu lassen, setze ich auf Transparenz. Sie finden auf diesen Seiten unter anderem die Informationen zu mir (Karsten Noack) und den Honoraren.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

Sie wünschen sich professionelle Unterstützung? Lassen Sie uns dazu ins direkte Gespräch kommen. Bei Interesse, für organisatorische Fragen und Terminvereinbarungen erreichen Sie mich persönlich am besten über das nachfolgende Formular oder per E-Mail (mail@karstennoack.de). Telefonisch bin ich am ehesten montags bis donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr zu sprechen: Telefon 030 / 864 213 68, Mobil 01577 / 704 53 56. Meist bin ich im Einsatz, hinterlassen Sie dann bitte eine Nachricht mit Ihrer Telefonnummer in Deutschland. Denken Sie unbedingt daran sehr konkret den Anlas Ihres Anrufs zu nennen. Ich rufe Sie dann so schnell wie möglich zurück. Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen finden Sie deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das für Sie passt, freue ich mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Nachricht

 

Um es Ihnen und mir leicht zu machen, bitte ich Sie dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist Ihnen überlassen, was Sie eintragen. Umso genauer Sie sind, desto einfacher machen Sie mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Ihnen ist bekannt, dass Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden. 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Anmerkungen:

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P.S.

 

Unter welchen Umständen ist es besser die eigene Meinung und Pläne zu korrigieren?

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Fühlen Sie sich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2009
Überarbeitung: 15. Juli 2020
AN: #43425
K:
Ü:

9 Tipps, wenn über Sie gelästert wird

9 Tipps, wenn über Sie gelästert wird

Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen und das Erhabne in den Staub zu ziehn. (Friedrich Schiller)
Was tun, wenn über Sie gelästert wird?

Wenn über Sie gelästert wird

 

Was tun bei Lästereien? Lohnt sich die Aufregung? Hier finden Sie Tipps zum Umgang mit Lästereien.

 

Den will ich sehen, der dulden kann, dass Schurken über ihn reden, wenn sie einen Vorteil über ihn haben.
Wenn ihr Geschwätze leer ist, ach, da kann man sie leicht lassen.

Johann Wolfgang von Goethe

Antworten auf häufige Fragen

Was bedeutet lästern?

Lästern bedeutet sich über jemanden spöttisch oder verächtlich äußern, sich über diese Person respektlos lustig machen.

Weshalb lästern Menschen?

Ein wesentlicher Grund, weshalb Menschen lästern, ist, um sich dadurch besser zu fühlen oder einen anderen Nutzen daraus zu ziehen. So soll beispielsweise durch die Abwertung anderer Menschen die eigene Person aufgewertet werden. Dafür wird der Zuspruch anderer Menschen gesucht, um das Ego zu stärken.

Wo fängt lästern an?

Lästern fängt da an, wo hinter dem Rücken eines Menschen schlecht über sie geredet wird und es diese verletzen würde, wenn sie es hören könnte.

Was ist ein Beispiel für Klatsch und Tratsch?

Ein Beispiel für Klatsch ist die Weitergabe von persönlichen Details über einen Mitarbeitenden an einen anderen Mitarbeitenden.

Ist Lästern ein toxisches Verhalten?

Lästern, Klatsch, Gerüchte und schlechtes Gerede über andere sind eine einseitige Art, Konflikte auszutragen oder zu schaffen, und sie sind sehr schädlich für die Beziehungen und das gesamte Umfeld. Es handelt sich somit um toxisches Verhalten.

Video

9 Tipps, wenn über Sie gelästert wird

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5 Tipps zum Umgang mit Lästereien

 

Hier ein paar Möglichkeiten, wie Sie auf Lästereien reagieren können.

 

1. Analysieren der Folgen

 

Lohnt sich die Aufregung? „Stop, breath, action“ lernen meine Tauchschüler als Eselsbrücke bei unvorhergesehenen Ereignissen. Das ist auch außerhalb des Wassers eine gute Idee. Also, erst einmal innehalten, durchatmen und erst dann mit Bedacht reagieren. Schon wenige Sekunden genügen oft für eine Einschätzung der Situation und führen zu angemessenen Entscheidungen.

 

 

 

2. Kühlen Kopf behalten

 

Nur keine Schnellschüsse oder unbedachte Anläufe, um es mit gleicher Münze auszugleichen. Das hat nur Nachteile zur Folge. Erst einmal tief ein- und ausatmen, statt es dem Rumpelstilzchen gleichzumachen.

 

 

 

3. Gespräch

 

Die schönste Antwort auf Verleumdung ist, sie stillschweigend zu verachten.

Sich von einem ungerechten Verdacht reinigen zu wollen, ist entweder überflüssig oder vergeblich.

Marie von Ebner-Eschenbach

 

Ignorieren? Ist das so einfach? Und ist das überhaupt eine gute Idee? Es kommt darauf an, welche wahrscheinliche Konsequenzen Ihre Reaktion hat. Wenn es zu weiteren Attacken ermuntern könnte oder Ihrem Ansehen schadet, handeln Sie lieber. Stellen Sie auf geeignete Weise die Quelle der Lästerei zur Rede. Der Quälgeist darf ruhig wissen, dass seine Taten nicht unbemerkt bleiben.

 

 

 

4. Tatsachen richtig stellen

 

Seien Sie vorsichtig mit Rechtfertigungen, die oft mehr schaden, als dass sie nutzen. Wählen Sie eine geeignete Strategie und lassen Sie sich dabei ggf. professionell unterstützen. Wenn es um die Strategie und die Kommunikation geht, sind Leute wie ich hilfreich. Wenn es um rechtliche Fragen geht, bleibt wohl nur der Weg zum Rechtsbeistand. Gibt es Fachanwälte für Lästereien?

Unternehmen, die in der Öffentlichkeit stehen, leisten sich oft ein Team mit Experten und wissen, weshalb sie das tun. Schon Voltaire wusste; die Verleumdung ist schnell und die Wahrheit langsam.

 

 

 

5. Verleumdung

 

Eins darauf: Bei Verleumdung, Rufmord, falschen Anschuldigungen ist das Thema in einer anderen Liga. Lassen Sie sich das nicht gefallen! Spätestens das ist kein Kavaliersdelikt mehr.

 

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

§ 187 StGB
Verleumdung

 

oder etwas bildlicher:

Verleumdung, sie schneidet schärfer als das Schwert.
Ihr Mund vergiftet mehr als alles Nilgewürm.
Ihr Wort fährt auf dem Sturmwind und belügt jedweden Erdstrich: Kaiser, Königinnen, Fürsten, Matronen, Jungfrauen.
Ja, in Grabes Geheimnis wühlt das Natterngift Verleumdung.

William Shakespeare

 

 

Umfrageergebnisse

 

An Lästereien nehme ich…

%

... selten teil.

%

... nicht teil.

%

... häufig teil.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2018, n= 466)

Lästereien schadet.

%

Ja

%

Nein

Nicht repräsentative Umfrage auf www.karstennoack.de (2018, n=766)

An Alle die hinter meinem Rücken über mich reden ... Vielen Dank ... dass ich im Mittelpunkt eures Lebens stehe.

P.S.

 

Was tun, wenn über Sie gelästert wird?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und Sie als Leserin oder Leser sind zuständig fürs Lesen. Wenn Sie nun auch schreiben und ich lesen muss, bringen Sie hier alles durcheinander. Nur mal so.

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 8. Juni 2019
AN: #43393
K:CNB
Ü:

Laterales Denken: Überraschende Ideen durch Querdenken

Laterales Denken: Überraschende Ideen durch Querdenken

Können Sie querdenken?
Schwarz-Weiss-Denken - Können Sie querdenken?

Laterales Denken

 

Überraschende Ideen durch laterales Denken. Doch dazu müssten wir es erlauben. So geht es!

Video

Kreativität: Laterales Denken für überraschende Ideen

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Dem üblichen Denken entkommen

 

Statt möglichst optimale Lösungen zu finden, denken viele von uns in gewohnten Mustern. In den meisten Bereichen dominiert die logische, rationale, analytische, kontrollierte und strukturierte Denkweise. Alles muss begreifbar sein. Viele Menschen denken überwiegend im Schwarz-Weiß-Modus und handeln streng nach Entweder-oder-Schema. Was nicht vertraut ist, erscheint diffus, macht sie ungeduldig, unsicher und ablehnend gegenüber Neuem.

Wir sind tendenziell versucht, aus nicht vertrauten Umgebungen vertraute Teilaspekte herauszulösen und uns daran zu orientieren. Das schränkt unser Denken ein. Damit wir über den Tellerrand denken können, gilt es diese Grenzen hinter sich zu lassen.

 

 

 

Laterales Denken

 

Der Begriff „Laterales Denken“ wurde durch Edward de Bono geprägt. Es beschreibt die Strategie, Aufgabenstellungen mittels unkonventioneller oder scheinbar unlogischer Ansätze anzugehen.

Tatsächlich führen viele dieser Techniken zu sehr hilfreichen Einsichten. Sie helfen dabei, sich vom beengten Weg zu lösen, der schon so oft gegangen wurde. Dafür provozieren sie schon mal, um so überraschende, neue Lösungen zu generieren.

Mittels lateralem Denken werden völlig neue Sichtweisen und ungeahnte Perspektiven in den verschiedensten Bereichen möglich. Laterales Denken kann erlernt werden!

 

 

 

Vier Prinzipien

 

Vier Prinzipien leiten dabei das laterale Denken:

  1. Erkennen beherrschender Denkmuster und Vorstellungen
  2. Suche nach neuen Perspektiven
  3. Überwindung einschränkender Mechanismen des rational-logische (vertikale) Denkens
  4. Bewusste Förderung des Einflusses von Zufällen

 

Beim logischen Denken muss jeder Denkschritt richtig sein, nicht dagegen beim lateralen Denken. Beim lateralen Denken gilt es, Urteile zu verzögern und aufzuschieben, Informationen neu aufeinander einwirken und so einen Freiraum für neue Ideen entstehen zu lassen. Dazu werden Informationen provokativ neu geordnet und stellt allgemein akzeptierte Begriffe infrage gestellt. Edward de Bono hält die Umstrukturierung von Denkmustern für erforderlich, um bereits vorhandene Informationen effektiver zu nutzen. So werden alternative Ansatzpunkte entdeckt.

 

 

 

Wie lässt sich laterales Denken lernen?

 

Was dem lateralen Denken auf die Sprünge hilft:

  • Verändern Sie die Perspektive.
  • Stellen Sie die Dinge auf den Kopf.
  • Zerlegen Sie größere Themen in kleine Häppchen und spielen Sie mit ihnen wie mit Bausteinen.
  • Übertragen Sie das Thema oder Teile davon auf einen anderen Kontext.
  • Verlagern Sie die Aufmerksamkeit.

 

Wie wäre es für den Anfang, mit einer der von Edward de Bono entwickelten Methode zu starten: Sechs Denkhüte für 6 Perspektiven. Sie finden hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und Tipps zur Kreativitätstechnik. Ein umfangreiches Training erhalten Sie im Einzeltraining mit mir.

P.S.

 

Haben Sie mit dem lateralen Denken Erfahrungen gemacht?

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Antworten auf häufige Fragen

Was ist laterales Denken?

Laterales Denken ist die Fähigkeit, die eigene Vorstellungskraft zu nutzen, um ein Problem auf eine neue Art zu betrachten und eine neue Lösung zu finden.

Weshalb ist laterales Denken wichtig?

Querdenken ist der Schlüssel, um neue und bessere Wege zu finden, Dinge zu tun. Innovation ist eine Notwendigkeit für Wettbewerbsvorteile und Überleben. Laterales Denken ist ein Werkzeug für Kreativität, die zu Innovation führt.

Weshalb wird es laterales Denken genannt?

Der Begriff „laterales Denken“, der auch als Seitwärtsdenken und Querdenken bezeichnet wird, wurde ursprünglich 1967 von Edward de Bono geprägt, um einen alternativen Prozess zum herkömmlichen linearen Denken zu beschreiben.

Fragen Sie mich ruhig persönlich

 

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Nachricht

 

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Dieser Artikel ist ein kurzer Auszug der umfangreicheren Kursunterlagen, die meine Teilnehmer im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 9. Juli 2018
Überarbeitung: 1. Juli 2020
AN: #371

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