Gehirn-Doping: Dem Gehirn auf die Sprünge helfen? Pille rein, alles fein?

Gehirn-Doping: Dem Gehirn auf die Sprünge helfen? Pille rein, alles fein?

Mehr IQ auf Bestellung? Besser denken, lernen, kreativer...
Gehirn-Dopping

Gehirn-Doping

 

Mehr IQ auf Bestellung? Heute wird vermehrt auf pharmazeutische Unterstützung gesetzt. Karriere durch Pillen und sind es morgen genetische Manipulationen?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Dem Gehirn auf die Sprünge helfen?

 

Der Kopf ist wie ein Magen, es kommt nicht darauf an, wie viel du hineingibst, sondern wie er es verdaut.

 

 

 

Denken: Mehr, schneller, besser,…

 

Die Grenzen der Wahrnehmung erweitern? Das Bestreben gibt es schon lange. Eine Zeitlang hoffte die Menschheit darauf, jemand würde einen Trichter erfinden, mit dem sich Wissen leichter erwerben, also eintrichtern lässt. Einfach einen Kanister Mathematik ins Gehirn einfüllen und weiter geht es. Ersetzen Pillen künftig die umfangreichen Prüfungsvorbereitungen? Gehen Studenten und andere Lernwillige zukünftig zur Apotheke statt in die Uni? In kaum einem Gebiet steht das Wissen still, wer am Ball bleiben will, hat stets eine Menge zu lernen.

 

 

 

Mehr IQ auf Bestellung? Ein Nürnberger Trichter auf Rezept?

 

Pille rein, alles fein? Immer mehr völlig gesunde Menschen versuchen durch Pillen die Hirnleistung zu steigern. Medikamente, die eigentlich für Alzheimer-Patienten gedacht sind oder Menschen verschrieben werden, die unter Tagesschläfrigkeit leiden, sollen vor allem im Arbeitsleben zu intellektuellen Leistungen über dem Durchschnitt verhelfen. Solche Neuro-Verstärker sind eine Art Doping für das Gehirn. Heute wird vermehrt auf pharmazeutische Unterstützung gesetzt. Das ist bedenklich genug, doch dabei bleibt es wohl nicht. Was möglich ist, wird erkundet und ein möglicher Wettbewerbsvorteil verlockt selbst bei unkalkulierbaren Risiken zum Einsatz. Sind es morgen genetische Manipulationen? Na, meine Begeisterung hält sich in Grenzen.

P.S.

 

Mein klassisches Mittel des Gehirndopings bleibt Koffein – in Form eines (!) doppelten Espresso mit aufgeschäumter Milch – und ansonsten glaube ich im Leben an die positiven Auswirkungen von inspirierenden Begegnungen, Bewegung und einer abwechslungsreichen Umgebung, die Neugier und Lernen stimuliert. Mit Pillen habe ich es nicht so. Wie stehen Sie dazu? Wie weit dürfen wir dabei gehen?

Lernen!

Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2006
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #371
K:
Ü:

Big Five

Glossar zu Rhetorik, Präsentation, Kommunikation,...

Big Five

 

Was sind die Big Five?

Big Five

 

Das Modell der Persönlichkeitspsychologie nennt fünf kulturübergreifend relevante Dimensionen (Big Five) der Persönlichkeit:

 

  1. Neurotizismus
  2. Introversion / Extraversion
  3. Offenheit für Erfahrungen
  4. Verträglichkeit
  5. Rigidität / Gewissenhaftigkeit.

P.S.

 

Auf welche Persönlichkeitsmerkmale achten Sie bei sich und anderen Menschen?

Frage mich ruhig persönlich

 

Bei Interesse, für persönliche Fragen und Terminvereinbarungen, kommen wir am leichtesten über das nachfolgende Kontaktformular zusammen. Auch per E-Mail (mail@karstennoack.de) bin ich zu erreichen. Die Anzahl der Anrufe wurde so groß, dass ich nun ausschließlich auf diese Nachrichten reagiere. Klienten erhalten entsprechende Telefonnummern.

Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2016
Überarbeitung: 10. November 2020
Englische Version:
AN: #328
K: CNB
Ü:

High Potentials: Was sie auszeichnet.

High Potentials: Was sie auszeichnet.

Was High Potentials ausmacht und was sie so begehrt macht.
High Potentials

High Potentials

 

Ein attraktives Gehalt genügt nicht, sie für sich zu gewinnen, denn das bietet den High Potentials heutzutage nahezu jeder Arbeitgeber.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

High Potentials

 

Als High Potentials werden Menschen bezeichnet, die sich durch hervorragende fachliche Qualifikation und auch durch sehr gutes Sozialverhalten und Engagement auszeichnen. Häufig bezieht sich der Begriff High Potentials sich auf jüngere, Hochschulabsolventen mit guten Abschlüssen, bei denen von einem hohem Weiterentwicklungs- beziehungsweise Aufstiegspotenzial erwartet wird. Welches Unternehmen will auch freiwillig mit den Zweitbesten Vorlieb nehmen?

 

Geschätzte Eigenschaften bei High Potentials:

  • Belastbarkeit
  • Flexibilität
  • Führungsqualitäten
  • Interdisziplinäres Denken
  • Konfliktfähigkeit
  • Lernbereitschaft
  • Lernfähigkeit
  • Logisches Denken
  • Motivation
  • Persönlichkeit
  • Präsentationsstärke
  • Relevante Praktika
  • Selbsterkenntnis
  • Selbstbewusstsein
  • Sozialkompetenz

 

 

 

Personalmarketing in Zeiten des War for Talents

 

Arbeitgeber müssen sich immer mehr anstrengen, denn Absolventen mit guten Abschlüssen sind begehrt und können sich in manchen Branchen die Stellen aussuchen. Ein attraktives Gehalt genügt nicht, sie für sich zu gewinnen, denn das bietet den High Potentials heutzutage nahezu jeder Arbeitgeber.

Bei den international aktiven Unternehmen richten manche ihr Talentmanagement und Recruiting danach aus, um High Potentials ausfindig zu machen. Ein funktionierendes Talentmanagement hilft dabei das Potenzial vorhandener und neuer Mitarbeiter zu erkennen, richtig einzuschätzen und vorausschauend weiter zu entwickeln. Regelmäßige Fort- und Weiterbildung, Coaching und Mentoring sind bewährte Bausteine, um aus Berufseinsteigern die Manager der Zukunft zu entwickeln.

 

 

 

Die Einstellung zählt!

 

So attraktiv High Potentials für Unternehmen sind, wo Licht, da auch Schatten. Überdurchschnittlich oft scheitern sie aufgrund fehlender Fähigkeit zur Selbstkritik. Wie verhält sich die Zukunftshoffnung im Umgang mit anderen Menschen. Einige Unternehmen setzen deswegen auf Coaching, damit Selbstüberschätzung nicht zum Stolperstein wird.

P.S.

 

Woran sind High Potentials aus Ihrer Sicht zu erkennen?

Glossar

 

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2004
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #6780
K:
Ü:

31 Tipps für clevere Gehaltsverhandlungen. So steigern Sie Ihr Einkommen.

31 Tipps für clevere Gehaltsverhandlungen. So steigern Sie Ihr Einkommen.

Erfolgreiche Gehaltsgespräche: Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft
Überdurchschnittliche Reden halten

Gehaltsverhandlungen

 

So verschenken Sie in Gehaltsgesprächen keine Chancen. Erfahren Sie, wie Sie Fehler bei Gehaltsverhandlungen vermeiden und die Chancen erhöhen.

Es kommt der Moment der Gehaltsverhandlung

 

Wer die eigene Leistung und deren Bedeutung für das Unternehmen kennt, kommt irgendwann an den Punkt, an dem ein Gehaltsgespräch ansteht.

Es scheint so, als wenn das schlagartig einiges verändert. Die meisten Menschen verhalten sich in Gehaltsgesprächen jenseits der eigenen Möglichkeiten und vergessen, was sie gelernt haben. Gerade Führungskräfte kennen Gehaltsgespräche ja selbst aus der anderen Perspektive. Doch ist es ein ziemlicher Unterschied, ob sie das Unternehmen oder eigene Interessen vertreten. Wenn es um die eigene Person geht, ist vieles ganz anders bzw. wird selbst anders wahrgenommen.

Auch wer sonst erfolgreich ist macht hier oft Anfängerfehler. Das ist weder gut für Ihr Konto, noch für das Bild, das Sie von sich liefern. Verhalten Sie sich so professionell, wie bei Ihrer Arbeit. Ihre Vorbereitung entscheidet über Ihren Verhandlungserfolg.

Kommunikationskompetenz und Selbstmarketing

Kurs in Hellsehen?

 

Zugegeben, nicht alles lässt sich vorhersehen und vorbereiten. Doch wo es uns gelingt, sind wir im Vorteil. Und hinsichtlich der Karriere ist so einiges absehbar. So ist es beispielsweise im Bewerbungsgespräch und auch während einer Anstellung lohnenswert, die besten Argumente für Ihre Gehaltsverhandlung zu kennen und frühzeitig die Weichen zu stellen.

 

 

 

An das Gute im Menschen glauben und trotzdem …

 

Sie werden nicht das Gehalt bekommen, das Sie verdienen, wenn Sie sich allzu blauäugig darauf verlassen, Ihr Vorgesetzter sieht Ihre Leistungen und honoriert diese entsprechend. Warum sollte er Ihnen etwas geben, dass Sie nicht verlangen?

Und auch wenn Sie persönlich der festen Überzeugung sind, dass Sie mehr Geld brauchen, sieht Ihr Chef das oft anders.

Überzeugen Sie nicht, dann ist das Bewerbungsgespräch oder das Jahresgespräch vorbei und zurückbleibt bei Ihnen das latente Gefühl, dass da für Sie mehr drin gewesen wäre. Sie haben den Eindruck, dass Ihre Leistung einfach nicht entsprechend gewürdigt wird und das frustriert.

Um die eigene Position auf dem Weg zur Gehaltserhöhung zu verbessern, brauchen Sie stichhaltige Argumente. Und stichhaltige Argumente im Gehaltspoker sind Argumente, die aus Sicht Ihres Chefs tatsächlich zählen.

Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft

 

Mit den folgenden Tipps lassen sich grundlegende Fehler vermeiden.

Erfolgreiche Gehaltsgespräche werden frühzeitig vorbereitet. Der Erfolg wird wesentlich von den eigenen Fähigkeiten, deren Bedeutung und Nutzen für das Unternehmen und der Fähigkeit, diese Leistungen zu kommunizieren, beeinflusst. Also geht es schon im Vorfeld darum, den Entscheidern und Meinungsbildnern gute Gründe für eine Gehaltserhöhung zu liefern.

Sie kennen die Situation. Stellen Sie sich die Frage, in welchem Bereich Sie für das Unternehmen „unentbehrlich“ sind. Und Hand aufs Herz: Für wen ist das wie und woran erkennbar und tatsächlich von Nutzen?

Halten Sie Augen und Ohren offen. In der Vorbereitungsphase ist es hilfreich, Informationen zu sammeln. Betrachten Sie die Beziehungen, in denen Ihre Gehaltsvorstellungen, die unternehmensüblichen und die am Markt üblichen Gehälter und Ihr Nutzen für das Unternehmen stehen. Wie sind die zukünftigen Erwartungen und Ihre Bedeutung für das Unternehmen?

Bereiten Sie sich auch auf etwaige Gegenargumente im Gehaltsgespräch vor und üben Sie deren Entkräftung.

Nehmen Sie das Gehaltsgespräch vorweg, indem Sie es in Gedanken, noch besser mit einer geeigneten Person, durchspielen. (Und ja, ich mache so etwas!). Dabei gehen Sie sowohl in Ihre eigene Rolle als auch in die Ihres Gesprächspartners. Was nehmen Sie in den beiden Rollen wahr und was würden Sie tun?

Für das Gehaltsgespräch wählen Sie möglichst einen günstigen Zeitpunkt. Das kann beispielsweise ein Moment sein, in dem Ihr Erfolg besonders deutlich ist, Ihr Vorgesetzter besonders gute Laune hat und es dem Unternehmen gerade besonders gut geht.

 

 

 

31 Tipps für deine nächste Gehaltsverhandlung

 

Einige Empfehlungen zum Gehaltsgespräch bzw. der Gehaltsverhandlung:

 

 

1. Den eigenen Wert kennen

 

Seien Sie sich Ihrer Bedeutung für das Unternehmen bewusst, Sie sind kein Bittsteller. Treten Sie selbstbewusst auf. Nein, das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern damit für sich einzustehen. Gerade Frauen neigen noch immer dazu, zurückhaltender ihr Gehalt zu verhandeln.

 

 

 

2. Sachlichkeit

 

Bieten Sie eine sachliche Präsentation Ihrer Leistungen. Beginnen Sie Ihren Gesprächsbeitrag mit messbaren Ergebnissen.

 

 

 

3. Gegenargumente entkräften

 

 

Erkunden Sie die möglichen Motive und Gegenargumente. Widmen Sie sich auch den unangenehmsten Gegenargumenten, sodass Sie eine Entkräftung im Hinterkopf haben. Mit etwas Vorbereitung lassen sich aus den bedrohlichsten Begründungen sogar Argumente für die eigene Sache machen.

 

 

 

4. Fakten

 

Setzen Sie auf nachweisbare Fakten. Was nicht belegbar ist, bleibt draußen.

 

 

 

5. Win-win

 

Zeigen Sie den Wert der Lösung für beide Seiten auf.

 

 

 

6. Realistisch bleiben

 

Bleiben Sie realistisch. Recherchieren Sie die branchenüblichen Gehälter mittels verschiedener glaubwürdiger Quellen, die auch einer Prüfung standhalten.

 

 

 

7. Vergleiche

 

Vergleichen Sie sich niemals mit anderen Kollegen.

 

 

 

8. Private Bedürfnisse

 

 

Sie sollten keine privaten Notwendigkeiten in die Argumentation einbringen. Dass Ihre Kinder ohne Gehaltserhöhung hungern müssen, ist traurig, doch kein ideales Argument für Gehaltsverhandlungen.

 

 

 

9. Zustandsmanagement

 

Besonders, wenn es für Sie um etwas geht, kann es schon mal an den Emotionen kratzen. Bleiben Sie auch dann sachlich, wenn Sie das Gespräch frustriert und reagieren Sie auch bei einem für Sie nicht zufriedenstellenden Ergebnis wie einem „Nein“ nicht emotional.

 

 

 

10. Drohungen

 

Lassen Sie sich niemals zu Drohungen verleiten. Selbst, wenn Ihre Vorstellungen ansonsten annehmbar wären, kann Ihr Vorgesetzter sich auf keine Erpressung einlassen. Das würde zu viele Nachteile für ihn mit sich bringen.

 

 

 

11. Nachfragen

 

Lassen Sie sich Einwände begründen.

Merken Sie sich die Begründungen, um die Grundlage für ein kommendes Gehaltsgespräch zu verbessern.

 

 

 

12. Erwartungen

 

Ihr Wert für das Unternehmen liegt mehr in den zukünftigen Erwartungen, als in dem, was war. So bewundernswert Ihre Erfolge bisher waren, was haben das Unternehmen und Ihr Gesprächspartner jetzt und zukünftig davon?

 

 

 

13. Zurückhaltung

 

Vermeiden Sie zuerst eine Zahl in den Raum zu werfen, dass verschlechtert meist die Verhandlungsposition. Allerdings gibt es Ausnahmen, wenn Sie sehr gut vorbereitet – und nur dann – ein Eröffnungsangebot machen, können Sie den Rahmen vorgeben.

 

 

 

14. Nicht das erste Angebot annehmen

 

Wird das erste Angebot zu schnell angenommen, vermittelt es das Gefühl Sie wären auch mit weniger zufrieden gewesen. Das lässt den Verhandler nicht gut aussehen.

 

 

 

15. Eigene Vorstellung

 

Nennen Sie Ihre eigenen Vorstellungen. Selbst, wenn Sie das erste Angebot des Arbeitgebers annehmen wollen, wollen Sie aktiv und professionell am Gehaltsgespräch teilnehmen. Nur dürfen Sie dabei nicht unverschämt und gierig wirken.

 

 

 

16. Jenseits des Gehalts

 

Wenn Sie sich nicht auf finanzieller Ebene, dann schauen Sie sich weiter Optionen an. Das sind materielle Vorteile, wie beispielsweise Firmenwagen und zusätzliche Freiheiten, wie Homeoffice.

Bei realistischen Vereinbarungen sind auch Prämien eine Option.

 

 

 

17. Respekt

 

Eine Gehaltsverhandlung ist kein Streitgespräch, falls Sie anschließend weiterhin gut miteinander auskommen wollen, solltest du den Rapport (Beziehung) im Auge behalten.

 

 

 

18. Timing

 

Es gilt, den besten Moment für das Gespräch zu wählen. Wie geht es dem Unternehmen, was steht an, wie ist die Stimmung, die eigene Postion? Selbst Uhrzeit und Ort haben Einfluss auf das Ergebnis. Nutzen Sie den Gestaltungsspielraum.

 

 

 

19. Die Zahl

 

Es mag wie im Supermarkt wirken, doch es wirkt auch in Gehaltsverhandlungen. Eine spezifisch wirkende Zahl ohne viele Nullen wirkt präziser, wird weniger angezweifelt. Solche Zahlen scheinen auf Überlegungen zu beruhen und reduzieren psychologisch den Verhandlungsspielraum nach unten.

 

 

 

20. Flexibilität

 

Bleiben Sie beweglich. Hören Sie sich die Argumente an und betrachten Sie die daraus ableitbaren Szenarien. Viele Wege führen nach Rom. Es hilft, wenn Sie Ihre Werte, Position und Orientierungspunkte kennen, dann können Sie beim Weg dorthin flexibler bleiben.

 

 

 

21. Gefallen erbitten

 

Wenn Sie einen kleinen Gefallen erbitten, steigt die Wahrscheinlichkeit größerer Zugeständnisse.

 

 

 

22. Gehaltsanpassungen vs. Gehaltsverhandlung

 

Begriffe wie Gehaltsverhandlung, Gehaltsgespräch, Gehaltserhöhung erzeugen bei Vorgesetzten einen anderen Fokus als Gehaltsanpassung.

 

 

 

23. Körpersprache

 

In einem eigenen Artikel finden Sie Empfehlungen, wie Sie Ihre Körpersprache bei Gehaltsgesprächen einsetzen können.

 

 

 

24. Ja

 

Verkäufer kennen die Wirkung von Ja-Straße. Jedes geäußerte Ja erhöht die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Ja. Also beginnen Sie das Gespräch mit Fragen, auf denen Sie ein Ja erwarten.

 

 

 

25. Zuhören

 

Hören Sie gut zu und stellen Sie aktiv Fragen. Sammeln Sie Informationen für weitere Argumente und gegebenenfalls zukünftige Gespräche. Ergründen Sie die Sprachmuster und Motive Ihres Gesprächspartners.

 

 

 

26. Pausen

 

Lassen Sie Gesprächspausen zu. Viele Menschen ertragen sie nicht und füllen sie unüberlegt. Wo es angebracht ist, unterstreichen Sie Ihre Entschlossenheit mit souveränem Schweigen.

 

 

 

27. Rapport

 

Gemeinsamkeiten verbinden, also setzen Sie respektvoll darauf. Nur Vorsicht vor dem häufig von NLP-Trainern oder Selbsthilfebüchern empfohlenen Spiegeln von Aussagen und Körpersprache. Das erfordert Übung und die richtige Einstellung. Sonst wird das als Manipulation empfunden und belastet die Beziehung.

 

 

 

28. Konjunktive und andere Weichmacher

 

Verbannen Sie Sprache aus Ihrem Wortschatz, der Ihren Aussagen die Kraft gibt. Viele Menschen verwenden Weichmacher, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ich habe für Sie eine Liste mit Beispielen von Weichmachern zusammengestellt. Die haben gerade in Gehaltsgesprächen nichts zu suchen.

 

 

 

29. Vertagen

 

Mitunter ist es bei festgefahrenen Gehaltsverhandlungen besser, eine Vertagung zu vereinbaren. Bis zum nächsten Gespräch können Sie es mit professioneller Unterstützung auswerten und sich vorbereiten.

 

 

 

30. Nach dem Gespräch ist vor dem Gespräch

 

Egal wie das Gehaltsgespräch ausgeht, es wird wohl nicht Ihr letztes gewesen sein. Also werten Sie es anschließend ausführlich aus und leiten Sie ab, was daraus zu lernen und vorzubereiten ist. Die Weichen für erfolgreiche Gehaltsverhandlungen werden schon lange vorher gestellt. Wenn Sie gut zugehört haben, kennen Sie jetzt die wesentlichen Faktoren. Pflegen Sie Ihr authentisches Selbstmarketing.

 

 

 

31. Diskretion

 

Selbst wenn Sie noch so stolz über Ihren Verhandlungserfolg sind; prahlen Sie nicht damit. Das macht Sie nicht nur bei Kollegen unbeliebt, sondern auch beim Unternehmen.

Den beachtlichen Gehaltsnachweis versehentlich auf dem Kopierer liegenzulassen, mag kurzfristig Bewunderung zutage bringen. Doch dann folgen Begehrlichkeiten und Ärger.

 

Vorbereitung wichtiger Gespräche und Verhandlungen

 

Kommunikation kann so einfach sein. Oft ist sie es allerdings nicht. Selbst der einfachste Mensch ist ein sehr kompliziertes Wesen. Manchmal sagen wir Dinge und merken erst an der Reaktion unserer Gesprächspartner, dass sie mit jemand ganz anderem gesprochen zu haben scheinen. Das habe ich beim besten Willen nicht gesagt. - Oder doch?

Mehr oder weniger bewusst geht es in Gesprächen darum, andere Menschen von etwas zu überzeugen – sei es von einem besonderen Angebot, der eigenen Person, einer Ansicht oder einer Notwendigkeit. Gelingt das nicht schnell genug und vor allem nicht auf den Punkt genau und in anschaulicher Weise, verlieren Gesprächspartner rasch das Interesse und wir die erhoffte Aufmerksamkeit. – Gespräch gescheitert.

Du kannst dich von mir bei der Vorbereitung deiner Gespräche und Verhandlungen (sicherheitshalber: keinerlei Rechtsberatung!) unterstützen lassen. Finde heraus, wie du und deine Botschaft wirken (Argumente, Körpersprache, Sprache, Stimme und vieles mehr). Ich mache dich mit effektiven Werkzeugen und Kommunikationsstrategien vertraut. Baue deine psychologischen Fähigkeiten aus, lerne die Ruhe zu bewahren, souverän aufzutreten, authentisch zu bleiben und schließlich zu überzeugen.

 

 

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P.S.

 

Wie bereiten Sie sich auf Gehaltsverhandlungen vor und welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

Artikel

Vorsichtig mit Konjunktiven (Möglichkeitsform)

Selbst bei erfahrenen Rednern schleichen sich eigenartige Gewohnheiten ein. Manche davon fühlen sich vertraut an, weil sie so weit verbreitet sind. Das ändert allerdings nichts daran, dass sie entweder nicht hilfreich und oft sogar schädlich sind. Dazu gehören Formulierungen mit unnötigen Konjunktiven.

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Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack Januar 2004
#9

20+ Tipps für das Telefoninterview. Bewerbungsgespräche am Telefon.

20+ Tipps für das Telefoninterview. So gelingen Bewerbungsgespräche am Telefon.

Damit Sie sich und Ihr Angebot auch am Telefon überzeugend präsentieren
Das Telefoninterview meistern

Telefoninterviews meistern

 

Hier erfahren Sie, wie Sie sich und Ihr Angebot auch bei einem Telefoninterview überzeugend präsentieren. Nehmen Sie eine weitere Stufe zur angestrebten Anstellung.

Überblick

 

 

 

 

20+ Tipps für das Telefoninterview zum (Traum-)job

 

Anschreiben, Lebenslauf, mitunter auch eine Videobewerbung und dann persönliche Vorstellungsgespräche sind häufige Hürden zur angestrebten Anstellung. Mitunter ist ein Telefoninterview ein Zwischenschritt zur Vorauswahl oder bei Unklarheiten. So meistern Sie ihn:

 

 

1. Vorbereitung auf das Telefoninterview

 

Mögliche Fragen und Antworten wollen ebenso vorbereitet sein, wie die Recherche zu Unternehmen und Gesprächspartner.

 

 

a. Antworten auf typische Fragen

 

Eine Liste mit typischen Fragen bei Vorstellungsgesprächen finden Sie hier. Bei telefonischen Interviews geht es oft darum, Unklarheiten wie Lücken im Lebenslauf zu klären. Meist ist es die Stufe zum nächsten Schritt, dem persönlichen Vorstellungsgespräch. Manche Fragen, wie zum erwartenden Gehalt, sind in dieser Phase meist unpassend.

 

 

b. Selbstvorstellung

 

Damit Sie insbesondere bei der Selbstvorstellung nicht vom Hölzchen auf Stöckchen kommen, lohnt es sich solche typischen Elemente zu beherrschen.

 

 

c. Murphys Gesetz in Telefoninterviews

 

Und weil Murphys Gesetz immer im ungünstigsten Moment zuschlägt; Telefon immer gut geladen haben und sicherstellen, dass die Verbindung gesichert ist. Fahrstühle und Autobahnen sind keine gute Idee.

 

 

d. Vorhersehbares vorhersehen

 

Wenn Sie gut vorbereitet sind, kennen Sie die Rahmenbedingungen, können erahnen, welche Ziele der Arbeitgeber verfolgt und welche Eigenarten zu erwarten sind.

 

 

e. Einstimmen

 

Stimmen Sie sich auf das Gespräch ein, damit Sie dann ganz bei der Sache sind.

 

 

 

2. Anruf annehmen

 

Gehen Sie professionell an das Telefon, wenn es klingelt. Nur vorsichtshalber erinnere ich daran, dass noch so lustige Sprüche auf dem Anrufbeantworter selten gut ankommen.

 

 

 

3. Körpersprache

 

Sie sind zwar nicht zu sehen, trotzdem haben Haltung, Gestik und Mimik Einfluss darauf, wie Sie wirken.

 

a. Haltung

 

Eine aufrechte sichere Haltung wirkt positiv auf die Psyche, also Ihren Zustand und somit auch auf Ihre Stimme. Wenn Sie während des Telefoninterviews sitzen, dann aufrecht.

 

 

b. Gestik

 

Wildes Umherfuchteln der Arme wirkt unruhig, während ruhige sichere Bewegungen für die entsprechende Betonung sorgen.

 

 

c. Mimik

 

Ein Lächeln macht locker, verändert positiv die Stimme und Sie wirken sympathischer.

 

 

 

4. Kleidung

 

Kleidung hat große Auswirkungen auf unseren Zustand. Kleidung wirkt wie ein Anker, wir sind konditioniert uns auf eine bestimmte Weise bei bestimmter Kleidung zu verhalten. Am besten, Sie ziehen sich genauso an, als wenn Sie beim Vorstellungsgespräch im Unternehmen wären.

 

 

 

5. Stimme

 

Am Telefon hat die Stimme wegen der fehlenden visuellen Hinweise besonders große Auswirkungen. Sie kommen mit Ihrer Stimme am Telefon näher als sonst üblich.

 

 

a. Stimmvorbereitung

 

Bereiten Sie Ihre Stimme darauf vor. Schon etwas Pflege macht die Stimme angenehmer und überzeugender. Zumindest solltest du Ihre Stimme aufwärmen.

 

 

b. Betonung

 

Langsam und deutlich reden. Am angenehmsten ist eine warme, voll klingende Stimme. Tendenziell werden authentische, tiefere Stimmen bevorzugt. Die Stimme sollte jedoch möglichst der Wohlfühlstimme (Indifferenzlage) entsprechen.

 

 

c. Und überhaupt

 

Hier finden Sie 11+ Tipps für den Einsatz Ihrer Stimme am Telefon.

 

 

 

6. Nähe

 

Je nach Verwendung von Telefonhörer, Headset oder Freisprecheinrichtung klingt die Stimme deutlicher, näher oder entfernter.

 

 

 

7. Auf den Punkt kommen

 

Das Gespräch ist eine Art Arbeitsprobe. Zeigen Sie, dass Sie auf den Punkt kommen können, nehmen Sie aktiv am Gespräch teil.

 

 

 

8. Beziehung

 

Besonders gut läuft es für Sie, wenn Sie Gemeinsamkeiten mit dem Gesprächspartner finden.

 

 

 

9. Sprache

 

Sorgen Sie für einen angemessenen, aktiven Wortschatz. Das frühzeitig zu trainieren lohnt sich. Fülllaute, wie Hm, Ähs und Co. machen keinen guten Eindruck und lassen sich leicht ablegen. Auch starker Dialekt ist meist keine gute Idee. Und Weichmacher schaden dem Ansehen.

 

 

 

10. Englisch

 

Mitunter werden das Gespräch oder Teile davon in Englisch geführt. Stellen Sie sich darauf ein.

 

 

 

11. Eigene Fragen

 

Da Telefoninterview mehrheitlich kürzer gehalten werden als Vorstellungsgespräche vor Ort, ist für eigene Fragen meist nicht so viel Raum vorgesehen. Dennoch solltest du Fragen vorbereitet haben.

 

 

 

12. Charme

 

Legen Sie Charme an den Tag. Den haben Sie hoffentlich vorher schon gepflegt, damit er jetzt zum Einsatz kommen kann.

 

 

 

13. Ortswahl

 

Ein ungestörter ruhiger Ort an dem Sie sich wohl und souverän fühlen macht es leichter. So niedliche Haustiere und Kinder sein können, so irritierend sind derlei Geräusche während Gesprächen.

 

 

 

14. Vertagen

 

Werden Sie unvorbereitet angerufen und die Rahmenbedingungen sind gerade ungünstig, dann bitten Sie um Vertagung.

 

 

 

15. Präsenz

 

Nebenbei noch anderen Tätigkeiten nachzugehen ist keine so gute Idee, selbst wenn Sie sich für ein Multitaskingtalent halten. Präsenz erfordert Ihre vollständige Anwesenheit, körperlich und geistig. Ein Foto des Gesprächspartners kann es erleichtern und ist dank Internet größtenteils leicht zu beschaffen.

 

 

 

16. Konzentration

 

Telefoninterviews werden gerne unterschätzt und dann weniger konzentriert vorbereitet und durchgeführt.

 

 

 

17. Ausreden lassen

 

Es ist nicht nur eine Frage der guten Kommunikation, sondern auch des Respekts andere Menschen ausreden zu lassen.

 

 

 

18. Werkzeuge bereithalten

 

Gutes Werkzeug, halbe Arbeit

Ungarisches Sprichwort

 

 

a. Stift und Notizblock

 

Stift und Notizblock gehören zur Grundausstattung, damit Sie sich Notizen machen können. Oft werden die gleichen Fragen auch später während des Vorstellungsgesprächs vor Ort gestellt und Sie haben die Chance sich noch besser darauf vorzubereiten.

 

 

b. Visualisierung, Stichpunkte und Hintergrundinformationen

 

Das Profil des Gesprächspartners mit Foto darf auf dem Monitor oder einem Ausdruck in Sichtweite sein. Sehr routinierte Menschen haben Google oder andere Quellen geöffnet, um ggf. auch auf vorbereitete Informationen zurückgreifen zu können. Aber Achtung, das darf nicht auf Kosten der Aufmerksamkeit und Präsenz gehen. Auch das stupide Vorlesen vorbereiteter Antworten macht Zuhörern keine Freude.

 

 

 

19. Persönlich anreden und verabschieden

 

Menschen hören gerne ihren eigenen Namen, reagieren auf Verunglimpfungen allerdings sehr allergisch. Also immer schön aufmerksam bleiben, nicht nur beim Namen des Gesprächspartners.

 

 

 

20. Feedback

 

Lassen Sie sich doch vorher Feedback geben, wie Sie am Telefon wirken und wo Potenziale sind. Jeder Mensch hat blinde Flecken und der Abgleich von Selbst- und Fremdbild (Johari-Fenster) hilft.

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Worauf achten Sie bei Telefoninterviews?

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2007
Überarbeitung: 02. Januar 2026
Englische Version:
AN: #541
K: CNB
Ü:

Mit Körpersprache im Vorstellungsgespräch punkten

Wie Sie mit Körpersprache im Vorstellungsgespräch punkten

Auf allen Ebenen beim Vorstellungsgespräch überzeugen

 

Wie Sie mit Körpersprache im Vorstellungsgespräch punkten

Körpersprache im Vorstellungsgespräch

 

Wie steht es mit Mimik und Gestik, Körperhaltung und Bewegungen im Vorstellungsgespräch? Erfahren Sie, wie Sie durch gezielten Einsatz der Körpersprache mehr Erfolg im Vorstellungsgespräch erzielen.

Körpersprache im Vorstellungsgespräch

 

Der erste Einruck ist schnell geformt. So mancher Bewerber:innen hat schon verloren, bevor groß geredet wurde. Andere überzeugen in erster Linie durch Ihre Erscheinung. Woran liegt das?

Selbst wenn wir schweigen, gibt unser Körper immer noch vieles preis. Gerade im Vorstellungsgespräch beruht die Wirkung der Selbstpräsentation enorm von der Mimik und Gestik, also den Gesichtszügen, der Körperhaltung und den Bewegungen ab. Die Körpersprache kann Sympathie wecken und auch das Gegenteil. Wir kommunizieren ständig, selbst wenn wir es nicht beabsichtigen. Und dabei senden wir gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen eine Vielzahl von Informationen. Dabei sind die Botschaften auf der verbalen und nonverbalen Ebene nicht immer identisch. Schade! Erst dann, wenn die nonverbalen Signale zu den Aussagen und dem restlichen Bild des Bewerber:innens passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit Glaubwürdigkeit und Authentizität, die bei einem Vorstellungsgespräch eine entscheidende Rolle spielen.

 

 

 

Manchmal sind wir besonders überzeugend

 

Manchmal gelingt es uns andere Menschen zu überzeugen und manchmal nicht. Häufig liegt es nicht daran, was wir sagen, sondern wie wir insgesamt auf den Zuhörer wirken. Und daran hat die Körpersprache einen wesentlichen Anteil. Doch viele Menschen sind sich dieser Zusammenhänge nicht bewusst oder ignorieren sie und wundern sich dann über die Ergebnisse.

 

 

 

Kommunikation in Bewerbungssituationen

 

Zu den Momenten, in denen Kommunikation von besonderer Bedeutung ist, gehören Vorstellungsgespräche. Wie in vielen anderen Situationen entscheidet auch hier die Körpersprache, ob wir authentisch wahrgenommen werden. Die nonverbalen Hinweise beeinflussen nun mal sehr, wie wir jemanden einschätzen. Personalverantwortliche sind auch Menschen. Auch Entscheider machen sich so ein Bild vom Bewerber:innen. Aber der Druck und der kurze Zeitraum, der für die Bildung von Rapport zur Verfügung steht, macht das nicht so einfach. Doch der Interviewer kann für seine Entscheidung nur nutzen, was ihm zur Verfügung steht.

 

 

 

Gewohnheiten

 

Wenn wir aufgeregt sind oder uns unwohl fühlen, haben viele von uns Gewohnheiten (der Begriff Tick ist hier mitunter abgebracht), die andere Menschen irritieren können. Manche zupfen an sich herum, machen eigenartige Bewegungen und signalisieren unbewusst ihr Unbehagen, ihre Unsicherheit. Der Körper spricht ständig! So nachteilig manche Signale der Körpersprache sein können, so förderlich wirkt überzeugende Körpersprache. Mit Körpersprache können Aussagen verstärkt und der Eindruck vertieft werden. Diejenigen, die hier förderliche Gewohnheiten pflegen, sind im Vorteil.

 

 

 

Körpersprache, die bei Personalern nicht gut ankommt

 

Beispiele:

 

  1. Fehlender oder ausweichender Blickkontakt
  2. Fehlendes Lächeln oder unechtes Lächeln
  3. Unruhige Bewegungen
  4. Schlaffe Körperhaltung, fehlende Körperspannung
  5. Schlaffer Händedruck
  6. Geschlossene Körperhaltung, wie verschränkte Arme
  7. Unsichere Selbstberührungen
  8. In den Haaren spielen
  9. Hände in den Taschen

 

Im Artikel Körpersprache, die Ihnen schaden kann, erfahren Sie genauer, was Sie lieber sein lassen sollten. Nutzen Sie stattdessen förderliche Körpersprache für sich. Eine wirkungsvolle Körpersprache sorgt für mehr Selbstvertrauen. Und Selbstvertrauen sorgt für eine überzeugende Körpersprache, wirkt authentischer!

 

 

 

Positive Nebenwirkung

 

Wenn Sie sich mit Körpersprache beschäftigen, lernen Sie als willkommene Nebenwirkung auch besser, die Körpersprache anderer Menschen zu lesen. Sie erhalten zusätzliches Feedback, um Ihre Kommunikation zu gestalten und dadurch die Beziehungen zu fördern.

 

 

 

Nutzen Sie Körpersprache als Unterstützung

 

Die eigene Körpersprache zu pflegen, lohnt sich. Dabei ist darauf zu achten, das Repertoire so zu erweitern, dass es zur eigenen Person passt und es schließlich ﹣ nach entsprechendem Training ﹣ unbewusst einfließt. Ich helfe Ihnen dabei, sich verbal und nonverbal überzeugend zu präsentieren. Das Eine funktioniert nicht ohne das Andere!

9 Möglichkeiten

 

 

1. Begrüßung

 

Ein sicherer, angenehmer Blickkontakt, fester Händedruck und ein offenes Lächeln fördern einen guten Start in das Vorstellungsgespräch.

 

 

 

2. Haltung bewahren

 

Ob im Stehen oder Sitzen; bewahren Sie Ihre aufrechte, sichere Haltung. Wenden Sie sich Ihrem Gesprächspartner zu.

 

 

 

3. Stimmeinsatz

 

Wenn Sie deutlich, langsam, ruhig und angemessen tief sprechen, wirken Sie souveräner.

 

 

 

4. Offene Körperhaltung

 

Vermeiden Sie Barrieren.

 

 

 

5. Erscheinung

 

Kleider machen Leute, auch heute noch.

 

 

 

6. Augenkontakt

 

Auch während des Gesprächs lohnt es sich einen angenehmen Augenkontakt zu pflegen.

 

 

 

7. Lächeln

 

Ein freundliches Lächeln verbindet.

 

 

 

8. Gestik

 

Es empfiehlt sich offene Handflächen zu zeigen, ruhige und langsame Gesten verwenden, die an den richtigen Stellen unterstreichen.

 

 

 

9. Kopfnicken

 

Bestätigendes Kopfnicken an den richtigen Stellen ist ansteckend, solange Sie es nicht übertreiben und zu hektisch betreiben.

Frage mich ruhig persönlich

 

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Welche Erfahrungen haben Sie mit der Rolle der Körpersprache in Bewerbungen gemacht? Was sagt Ihre Körpersprache in solchen Situationen?

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Sonntagabend, 3. September 2017, 20:15 Uhr. Die Anspannung war groß, besonders bei Kanzlerkandidat Martin Schulz. Es war die verzweifelte Hoffnung, drei Wochen vor der Bundestagswahl doch noch das Blatt zugunsten der SPD zu wenden. Und das allen Umfragewerten zum Trotz. Alle bisherigen Angriffe von Seiten Martin Schulz perlten an der Kanzlerin ab. Er konnte im bisherigen Wahlkampf keine echten Treffer landen.

Artikel mit Analyse inklusive Körpersprache.

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Kanzlerkandidatenduell am 3. September 2017

Am 24. September 2017 sind Bundestagswahlen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Herausforderer Martin Schulz (SPD) treffen am Sonntagabend, 3. September 2017 zum ersten und einzigen Mal im Wahlkampf aufeinander. Ob die beiden Politiker schon aufgeregt sind und wie bereiten sich die Kandidaten wohl vor?

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Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Einst galt sie noch harmlos als „Kohls Mädchen“ und lange Zeit ist sie Deutschlands mächtigste Politikerin. Angela Merkel hat sich an der Männerriege der Union vorbei bis zur Spitze gekämpft und dort hielt sie sich beharrlich. Manche lieben sie und schätzen sie als abwägend und authentisch, andere halten sie für zaudernd und eher unbeholfen. So oder so; es ist ihr gelungen ihre Position lange Zeit zu behaupten. Es gibt also etwas zu lernen.

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Martin Schulz

Martin Schulz

Seit März 2017 führt Martin Schulz die SPD offiziell als Parteichef und nun ist er der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten für die Bundestagswahl 2017. Entsprechend häufig werde ich auf seine Körpersprache und verbale Kommunikation angesprochen. Der anfängliche Schulz-Effekt hat sich beruhigt und es geht der Wahl am 24. September 2017 entgegen. Den Wahlkampf begleite ich mit entsprechenden Analysen in Artikeln, Interviews und Veranstaltungen.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 9. Juni 2017
Überarbeitung: 1. August 2019
Englische Version:
AN: #234
K: CNB
Ü:

11 Tipps für überzeugende Arbeitsproben bei Bewerbungen

11 Tipps für überzeugende Arbeitsproben bei Bewerbungen

Karriere: Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren
Arbeitsproben bei Bewerbungen

Arbeitsproben bei Bewerbungen

 

Was bei Arbeitsproben in Bewerbungen zu beachten ist. Was hilft und was schadet. Konkrete Empfehlungen für die Karriere.

Arbeitsproben bei Bewerbungen

 

Wer sich einen Namen in der Branche gemacht hat, wird mit den Erfolgen in Verbindung gebracht. Doch nicht jeder ist schon in einer solch angenehmen Situation, bei der ein guter Ruf für sich spricht.

11 Tipps für überzeugende Arbeitsproben bei Bewerbungen

 

 

1. Bedeutung von Arbeitsproben bei Bewerbung

 

Explizit angeforderte Arbeitsproben sind eher selten und die Bedeutung nimmt ab beziehungsweise verändert sich. So werden beispielsweise heute Dozenten häufiger aufgefordert, kurze Lehrvideos als Arbeitsprobe einzusenden.

Bei Positionen für jüngere Kandidaten sind nach wie vor Assessment-Center oder Praktika von größerer Bedeutung.

 

 

 

2. Woher nehmen?

 

Es gilt frühzeitig für Gelegenheiten zu sorgen und systematisch die Früchte des bisherigen Erfolgs aufzubereiten. Beispielsweise durch Praktika oder andere Formen der Teilnahme an angesehenen Vorhaben. Das Internet informiert über vieles und das kann befindet Selbstdarstellung sehr hilfreich sein. Erfolgreiches Selbstmarketing beginnt möglichst früh.

Durch tatsächlich gemachte Erfahrungen ist es möglich, aussagekräftige Arbeitsproben in Form präsenter Ergebnisse aus der Praxis zu liefern. Die können möglichst öffentlichkeitswirksam verfügbar sein, wie Bücher, Internetseiten, Artikel in Fachzeitschriften etc.

 

 

 

3. Arten von Arbeitsproben aussehen

 

Die Bewerbungsunterlagen und alles was seitens des Arbeitgebers und seiner Vertreter vom Bewerber:innen wahrzunehmen ist, sind in gewisser Weise Arbeitsproben.

Der gesamte Prozess der Bewerbung ist eine Gelegenheit dafür, sich und die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten zu präsentieren.

Ein gepflegter Blog zum Thema ist heute, was früher ein Fachbuch war. Arbeitgeber schauen heutzutage häufiger ins Internet und recherchieren Bewerber:innen. Schön, wenn dann nicht „nur“ positive Selbstaussagen über den Bewerber:innen vom Bewerber:innen zu lesen ist, sondern auch Veröffentlichungen oder andere Ergebnisse dort zu finden sind. Vielleicht berichten ja sogar angesehene Quellen über Arbeiten des Bewerber:innens.

Besonders im kreativen Bereich bietet sich eine entsprechende Homepage an.

Die Gestaltung der Bewerbungsunterlagen kann bewusst als Arbeitsprobe genutzt werden. Dabei ist allerdings die Branche zu berücksichtigen. Nicht überall wird überbordende Kreativität an dieser Stelle gerne gesehen, sondern darauf geachtet, dass Formalien eingehalten werden.

 

 

 

4. Beweise

 

Arbeitsproben sollten nachweisbar zugeordnet werden können, sonst fehlt Ihnen die Glaubwürdigkeit. Behaupten lässt sich sonst viel!

Handelt es sich um Gruppenergebnisse, dann ist nachzuweisen, welchen Anteil der Bewerber:innen daran hat.

 

 

 

5. Wenn keine Arbeitsproben vorhanden sind

 

Wer über keine Arbeitsproben verfügt und auch keine erzeugen kann, der kann ehemalige Arbeitgeber als Referenz angeben, damit sie Auskunft über die Arbeit geben. Es sollten in Absprache (!) allerdings geeignete Personen als Referenz genannt werden, die bereit sind über die persönlichen Qualitäten auf geeignete Weise Auskunft zu geben.

 

 

 

6. Arbeitsproben einsenden

 

Wer unaufgefordert Arbeitsproben einschickt, kann sich damit schaden. Die Sichtung der Bewerbung erfordert dadurch mehr Aufwand und das macht nicht unbedingt Freude. Im Zweifelsfall lieber nachfragen.

Der Hinweis auf Arbeitsproben mittels Link ist da leicht realisierbar. Der sollte bei leicht in den Browser einzugeben sein, wenn er nicht wie bei einer Bewerbung per E-Mail direkt anzuklicken ist. Wenn es nicht anders geht; URL-Shortener wie bitly.com helfen.

 

 

 

7. Original oder Kopie?

 

Versenden Sie keine Originale. Die Rücksendung erfordert für den Arbeitgeber zusätzlichen Aufwand und selbst bei pfleglicher Behandlung werden die Arbeitsproben dadurch nicht ansehnlicher.

 

 

 

8. Viel hilft viel?

 

Von wegen, viel hilft viel! Sie sollten lieber darauf setzen, neugierig zu machen, anstatt die Empfänger mit Masse zu überhäufen. Wählen Sie die besten, für die beabsichtigte Botschaft geeigneten Arbeitsproben aus. Relevanz statt nur eigene Begeisterung. Auch die Auswahl ist ein Statement, eine Arbeitsprobe an sich.

 

 

 

9. Wann gehören Arbeitsproben in die Bewerbungsunterlage

 

Üblich sind Arbeitsproben eher in bestimmten Branchen. Dies sind insbesondere jene, bei denen Design eine wichtige Rolle spielt, wie in der Architektur, Grafikdienstleistungen oder im Journalismus.

 

 

 

10. Diskretion

 

Achten Sie darauf, keine Betriebsgeheimnisse zu verraten oder berechtigt oder unberechtigt durch Ihre Darstellung als indiskret zu gelten. Sonst könnte das bei potenziellen Arbeitgebern Zweifel an Ihrer Zuverlässigkeit als Bewerber:innenn wecken.

 

 

 

11. Strategie

 

Auch die Arbeitsproben sind Teil einer Gesamtstrategie für die Karriere. Also frühzeitig planen und immer schön den Überblick behalten. Strategie geht vor Aktionismus.

P.S.

 

Welche Erfahrungen und Empfehlungen haben Sie hinsichtlich Arbeitsproben bei Bewerbungen?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 8. April 2018
Überarbeitung: 2. Januar 2019
AN: #43363

Persönlicher Elevator Pitch als Selbstvorstellung

Persönlicher Elevator Pitch als Selbstvorstellung: Und was machen Sie so?

Appetit machen: Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren, selbst auf die Schnelle

 

Elevator Pitch

Die Selbstvorstellung als Elevator Pitch

 

Wie ist es bei Ihnen, wenn Sie auf die Frage antworten, womit Sie Ihren Lebensunterhalt verdienen? Was antworten Sie auf diese absehbare Frage und sind Sie selbst damit zufrieden? Hinterlassen Sie den gewünschten Eindruck? Wie wäre es mit einem persönlichen Elevator Pitch?

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Ein persönlicher Elevator Pitch als Selbstvorstellung

 

Alles, nur bitte nicht langweilig!

 

 

 

Gelegenheiten für eine Selbstvorstellung

 

Situationen in denen Sie die Chance haben sich und Ihr Angebot vorzustellen: Selbstvorstellung, Bankgespräche, Bewerbungsgespräche, Empfänge, Gehaltsgespräche, Geschäftsessen, Gespräche mit Kooperations- oder Geschäftspartnern, Honorarklärung, Kundengespräche, Konferenzen, Sitzungen, Tagungen, Messen, Neukundengewinnung, Networking, Präsentationen, Pressekontakte, Produkt- und Unternehmenspräsentation, Verhandlungen, Vorträge, Wettbewerbe und …

 

 

 

Und was machen Sie so?

 

Wenn Menschen sich bei den verschiedensten Gelegenheiten treffen, tauchen bestimmte Fragen immer wieder dabei auf, insbesondere die Frage; „Und was machen Sie?”. Eine Gelegenheit öffnet sich, doch nur wenigen Menschen gelingt es die damit oft verbundenen Chancen auszuschöpfen.

Wie ist es bei Ihnen, wenn Sie auf die Frage antworten, womit Sie Ihren Lebensunterhalt verdienen? − Versteckte Kamera läuft! … Und sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden? Haben Sie einen bleibenden, positiven Eindruck hinterlassen?

 

 

 

Alle Potenziale ausgeschöpft?

 

Wenn Sie da noch Spielraum sehen, lassen Sie sich vom Elevator Pitch inspirieren, mit dessen Hilfe Start-ups während der Dauer einer Fahrstuhlfahrt potenzielle Kapitalgeber neugierig machen wollen. Es könnte ja sein, dass Sie etwas zu bieten haben.

 

 

 

Ich bin doch keine wandelnde Werbetafel!

 

Nein, Sie sollen nicht jedem Menschen, den Sie treffen, einen Vortrag halten und der Elevator-Pitch ist auch kein Werbetext, sondern eine besonders effektive Methode der Kurzpräsentation.

 

 

 

Authentisch ist besser

 

Damit die Vorstellung als Elevator Pitch die gewünschte Wirkung entfalten kann, braucht es Vorbereitung, gerade, wenn er authentisch und auf Gesprächspartner abgestimmt sein soll. Finden Sie dazu Ihre relevanten Besonderheiten – insbesondere deren Schnittmenge mit den Interessen des Gegenüber – heraus und lernen Sie, wie Sie Ihre Qualitäten in wenigen Sekunden interessant auf den Punkt bringen. Und das so, dass Gesprächspartner neugierig werden. Um das zu erreichen, bauen Sie Spannung ein, bleiben Sie Sie selbst und machen Sie Lust darauf, mehr von Ihnen zu erfahren. Wenn es Anknüpfungspunkte gibt, stehen die Sterne gut für Sie.

 

 

 

Aufbau der eigenen Selbstvorstellung

 

Um in einer wichtigen Situation spontan sich und das Angebot zu präsentieren, bedarf es einiger Vorbereitung. Die wenigsten Menschen können eine Selbstpräsentation so einfach aus dem Ärmel schütteln.

Der persönliche Elevator-Pitch wird in drei Schritten erstellt, damit Sie sich in kurzer Zeit – 30 Sekunden bis eine Minute – präsentieren können.

 

 

 

1. Inhalt festlegen

 

Betrachten Sie alles, was Sie anzubieten haben. Ein Mind Map hilft Ihnen dabei. Wählen Sie dann aus, was Ihnen für Ihr Alleinstellungsmerkmal wichtig erscheint. Formulieren Sie dann auf maximal einer halben A4-Seite, was das Besondere an Ihrem Angebot ist.

 

 

 

2. In Form bringen

 

Kürzen und komprimieren Sie den Text. Je prägnanter er ist, desto besser. Lassen Sie sich Rückmeldungen geben, indem Sie ihn anderen Menschen vorlesen. Benötigen Sie mehr als eine Minute, um den Text vorzutragen, kürzen und verdichten Sie ihn weiter.

Seien Sie kreativ: Wie können Sie Ihr Angebot anschaulich vermitteln? Welche Bilder kommen Ihnen in den Sinn? Ist womöglich eines dabei, mit dem Sie Ihre Selbstvorstellung beginnen können?

 

 

 

3. Flexibilität

 

Je nachdem, an wen – ob Kunden, Geschäftspartner, Arbeitgeber, Geldgeber – Sie sich wenden, gilt es unterschiedliche Schwerpunkte zu setzen und sich auch ansonsten auf die Eigenarten einzustellen.

Bereiten Sie für unterschiedliche Zielgruppen Anpassungen vor, um sie bei Bedarf zur Verfügung zu haben. Unverhofft kommt oft!

 

 

 

Was für ein Aufwand ist das wert?

 

Ja, die Vorbereitung erfordert etwas Aufwand. Ob und wann der sich für Sie lohnt, dass können Sie selbst am besten beurteilen.

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Februar 2002
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #1380
K:
Ü:A

Personal Branding

Personal Branding

Sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren
Personal Branding

Personal Branding

 

Wenn Sie sich besser präsentieren, machen Sie eher Karriere, sind selbstbewusster und motivierter. Solch ein Personal Branding wirkt sich positiv auf das Leben aus, wenn es authentisch ist.

Überblick

 

 

 

 

Personal Branding

 

Die zurückhaltenden Zeitgenossen meinen oft: „Wer weiß, wie wichtig er ist, braucht sich nicht mehr wichtig zu machen.“ Das ist lobenswert, unterstellt allerdings auch einiges. Bei authentischem Selbstmarketing geht es nicht darum, sich wichtig zu machen. Das wäre ja gleichbedeutend damit, mehr Aufwand in die Verpackung zu stecken als in den Inhalt. Das wäre dann etwas für Blender!

 

Der edelgesinnte Mensch ist selbstbewusst, doch nicht hochmütig. Der gewöhnliche Mensch ist hochmütig, doch nicht selbstbewusst.

Konfuzius

 

 

 

Selbstmarketing für Profilneurotiker?

 

Selbstmarketing war lange Zeit verpönt. Es galt als anbiedernd und war aus der Sicht vieler Menschen nur etwas für Profilierungssüchtige. Trotzdem haben sich immer einige Menschen besser verkauft als andere und daraus persönlichen Nutzen gezogen. Leistung schadet nichts, genügt allerdings auch nur selten, um Karriere zu machen. Die besten Posten sind umkämpft und wer seine Stärken herausstellen kann, erhöht die eigenen Chancen. Selbstmarketing ist allerdings nicht nur dazu geeignet, eine bessere berufliche Stellung zu erhalten. Wer sich besser verkauft, erzielt auch häufiger persönliche Erfolge, wird dadurch selbstbewusster und motivierter. Das wirkt sich dann auf das gesamte Leben positiv aus, wenn es authentisch ist.

 

 

 

Markenbildung bei Menschen

 

Ein neuer Name ist dafür auch schon gefunden: Personal Branding. Dabei geht es um das gezielte Inszenieren und Steuern eines positiv besetzten Profils – Ihres Profils!

Erste Inspiration zu Ihnen als Marke liefern die folgenden Fragen:

  • Wie vielen relevanten Personen sind Sie, Ihre Marke und Ihr einzigartiges Angebot bekannt?
  • Wie attraktiv und einheitlich ist das Bild, das Sie von sich vermitteln?
  • Welche Assoziationen werden mit Ihnen verbunden?
  • Wer liebt, bewundert oder hasst Sie, wem sind Sie nur egal?
  • Was sind Ihre Stärken und was Ihre Schwächen?
    Sie wissen, was eine SWOT-Analyse ist? Dann machen Sie eine für sich und Ihr Angebot.
  • Was wissen Sie über Ihren Wettbewerb? Wo sind Sie besser als andere?
  • Was können Sie tun, um den Vorsprung auszubauen?
  • Wie überzeugend können Sie sich und Ihr Angebot präsentieren?

 

Setzen Sie auf Integrität. Starke Marken benötigen Zeit, um sich zu entwickeln. Oft gehen dafür Jahre ins Land. Deshalb geht es nicht darum, kurzlebigen Modeerscheinungen und Trends nachzujagen.

Verpackung, aber kein Inhalt? Vermeintliche Abkürzungen halten selten, was sie versprechen, oft schaden sie sogar. Positive Bekanntheit ist etwas anders, als nur berüchtigt zu sein. Entwickeln Sie lieber eine sorgfältige Strategie und leiten dann von ihr die Maßnahmen und Entscheidungen ab. Und damit das Ganze nicht nur Kosmetik ist, achten Sie auf Ihre persönlichen Werte und bleiben Sie Ihnen treu. Rückgrat ist unbequem, doch hilft beim Blick in den Spiegel. Das gibt Ihnen ein authentisches Profil, Fähnchen im Wind gibt es schon genug!

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Hinweise zum Datenschutz findest du hier. Transparenz ist wichtig. Antworten auf häufige Fragen befinden sich deswegen schon hier, wie beispielsweise zu mir (Profil), den Angeboten, den Honoraren und dem Kennenlernen. Wenn das passt, freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit.

Um es uns beiden leicht zu machen, bitte ich dich dieses Formular zu nutzen. Bis auf die E-Mail-Anschrift ist dir überlassen, was du einträgst. Umso genauer du bist, desto einfacher folgt von mir eine qualifizierte Antwort. Mit dem Absenden erklärst du dich damit einverstanden, dass die im Kontaktformular eingegebenen Daten elektronisch gespeichert und zum Zweck der Kontaktaufnahme verarbeitet und genutzt werden. Dir ist bekannt, dass du deine Einwilligung jederzeit widerrufen kannst. Ich werde die Daten ausschließlich dafür verwenden und so bald wie möglich löschen. Ist die Nachricht unterwegs, erscheint an der Stelle des Kontaktformulars der Hinweis "Die Nachricht ist unterwegs!". Ich antworte üblicherweise innerhalb von 24 Stunden —meist sehr schnell.

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

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Glossar

 

Im Glossar warten Informationen zu gängigen und nicht so gängigen Begriffen rund um die strategische Rhetorik und Kommunikation. Rhetorik, Marketing und Psychologie ergänzen sich. Wo Glossar und Artikel aufhören, fängt die Arbeit mit mir an. Ich sorge dafür, dass du sowohl mit Persönlichkeit als auch Botschaft überzeugst –in Gesprächen und Präsentationen.

 

Frage ruhig! Wenn du trotz Suche zu einem interessanten Begriff nicht fündig geworden bist, sende mir doch eine Nachricht.

 

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack 
Erstveröffentlichung: 21. Mai 20011
Überarbeitung: 02. Januar 2026
AN: #43311
K:
Ü:

19 Tipps für deine Videobewerbung. Bewerbung per Video? Unsinn oder neuer Trend?

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Videobewerbung: Hit oder Hype? Wie und wo Sie von einer Videobewerbung profitieren
 
18 Tipps für deine Videobewerbung

Bewerbung mit Video

 

Mache das Unmögliche möglich, das Mögliche einfach, und das Einfache elegant.

Moshé Feldenkrais

Videobewerbung: Hit oder Hype?

 

Aus den Gesprächen mit Personalentscheidern ist erkennbar, dass Videos bei der Bewerbung in Deutschland heute noch keinen Durchbruch verzeichnen. Das Interesse ist eher verhalten. Und was zu sehen ist, schadet oft mehr, als es hilft.

Das ist auch verständlich, denn kaum ein Bewerber:innen hat die Erfahrungen, um das Medium Video vorteilhaft für sich einzusetzen. Angebote für Pakete mit Vorbereitung, Aufzeichnung und DVD-Covergestaltung liefern mitunter technisch bessere Ergebnisse. Doch steigt damit auch die Erwartung an den Inhalt, der jedoch in der Kürze der Zeit kaum Chancen hat.

Oft wird ein Video erstellt, um es an verschiedene potenzielle Arbeitgeber zu senden. Doch wie wird da eine gezielte Ansprache realisiert?

Branchenunterschiede

 

Im kreativen Bereich kann Video auch heute einen Vorteil im Wettbewerb liefern. Allerdings dürfte eine üblich verpackte DVD oder ein Link auf eine Webseite kaum jemanden vom Ofen hervorlocken. Da braucht es schon mehr Einfallsreichtum.

Fazit

 

Videobewerbung? Beim Berufseinstieg und im kreativen Bereich kann Video die Chancen erhöhen. Der physischen Bewerbung beigefügte DVDs werden jedoch von den meisten Entscheidern ignoriert. Bei Online-Bewerbungen eingefügte Links zu eingebetteten (also direkt verfügbaren) Videos werden schon etwas häufiger gestartet.

Für Führungspositionen haben eingereichte Videos gegenwärtig so gut wie keine Bedeutung.  Wobei von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, im Internet ja häufiger Videos existieren. Deren Auftritte haben ihre Folgen.

Die Zukunft wird hier mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Änderungen mit sich bringen.

19 Tipps für Videobewerbungen

 

 

1. Das Medium verstehen und dessen Eigenarten nutzen

 

Das Video hat in erster Linie die Aufgabe Emotionen zu transportieren und damit der Beziehung zu dienen. Es geht nicht um eine 1:1-Umsetzung von Bewerbung und Lebenslauf.

 

 

 

2. Äußerlichkeiten

 

Denken Sie an die passende Erscheinung, die zur angestrebten Stelle passt, Kleidung, Haarschnitt, Kosmetik etc.

 

 

 

3. Auf die richtige Weise glänzen

 

Zu glänzende Gesichtshaut vermeiden. Puder oder besser matte Creme verwenden.

 

 

 

4. Blickkontakt

 

Vor dem ersten Satz in die Kamera schauen und lächeln. Die Kamera repräsentiert Ihren Gesprächspartner.

 

 

 

5. Schokoladenseite

 

Die beste Gesichtsseite bzw. Haltung präsentieren.

 

 

 

6. Offene Körperhaltung

 

Achten Sie auf eine offene Körperhaltung, die zugewandt und sympatisch wirkt. Keine Körperteile wie Arme oder Beine über Kreuz.

 

 

 

7. Ins rechte Licht setzen

 

Bei Video spielt die Beleuchtung eine zentrale Rolle. Schatten durch hartes Licht oder weiches schmeichelhaftes Licht verändern die Erscheinung.

 

 

 

8. Rückblick

 

Passende Umgebung und einen Hintergrund, vor dem Sie erkannt werden. Ideal ist eine Umgebung, die einen Bezug zum Einsatzbereich hat.

 

 

 

9. KISS

 

Keep it simple s… Verständlich, einfach und authentisch auftreten.

 

 

 

10. Auf den Punkt bringen

 

Kurze Sätze wirken proaktiv und wirken professioneller.

 

 

 

11. Keine Überlänge

 

Die maximale Länge dürfte in der Regel bei 2 Minuten liegen.

 

 

 

12. Zweifel?

 

Im Zweifelsfall lieber nicht das Video verwenden.

 

 

 

13. Spielregeln kennen

 

Zeigen Sie, dass Sie die Spielregeln beherrschen und ggf. auch positiv mal aus der Reihe hervortreten können, wenn es angebracht ist!

 

 

 

14. Appetit machen!

 

Die Videobewerbung soll Interesse wecken und zu einem persönlichen Kennenlernen führen.

 

 

 

15. An die Folgen denken

 

Digitale Informationen führen leicht ein Eigenleben. Denken Sie daran, dass Ihre Botschaft in der Zukunft wieder auftauchen könnte und welche Wirkung dies haben kann.

 

 

 

16. Unterstützung nutzen

 

Das Medium Video hat seine Eigenarten. Experten kennen diese und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Doch Vorsicht; es gibt viele Angebote – insbesondere Paketangebote – die nicht halten, was sie versprechen. Nicht ohne Grund gibt es schließlich Experten in den jeweiligen Bereichen. Erst vorbereiten und dann die Kamera anschalten.

 

 

 

17. Auf Veröffentlichungen hinweisen

 

Wer aktives Selbstmarketing für die Karriere betreibt, kann auf frei verfügbare Videos mit Interviewbeiträgen etc. hinweisen.

 

 

 

18. Vorsicht bei Schnäppchenangeboten

 

Der Preis wird vergessen, die Qualität bleibt.

 

Da die Vorbereitung von Präsentation zu meinen regelmäßigen Aufgaben gehört, weiß ich, was machbar ist, und welcher Aufwand dafür erforderlich ist. Hereinkommen, hinsetzen, schminken, los reden, aufzeichnen und gleich die DVD mitnehmen … Und das in 2 bis 4 Stunden? Berechtigter Zweifel ist angesagt! Ein seriöses Videostudio konzentriert sich auf die technisch einwandfreie Aufnahme und den Schnitt. Den Inhalt der Videobewerbung klären Sie vorher und machen erst dann die Aufnahme, wenn Sie mit der Präsentation an sich berechtigterweise zufrieden sind.

 

 

 

19. Am Stück oder geschnitten?

 

Was ist besser: Das Video schneiden oder in einem Stück aufnehmen und zeigen? Hierzu gibt es verschiedene Meinungen. Wer in der Lage ist, sich ohne Schnitte kompetent zu zeigen, überzeugen jedoch mehr. Bei vielen Schnitten wirkt das Video oft spannender, doch Betrachter, die sich auskennen, unterstellen Bewerbenden, sie können nicht so gut frei reden.

Fragen und Antworten zu Videobewerbungen

 

Folgende Fragen zur Videobewerbung wurden mir per E-Mail gestellt und ich beantworte sie an dieser Stelle.

F: Bieten Sie die Aufnahme einer Videobewerbung auch selbst an?
A: Nein, nicht als finale Version! Ich habe zwar die Technik dafür, bin aber kein Kameramann und glaube an Spezialisierung.

F: Helfen Sie mir meine Kernaussagen am besten rüberzubringen?
A: Ja! Das gehört zu meinen Kernkompetenzen.

F: Akzeptieren Sie Gutscheine der Agentur für Arbeit?
A: Nein.

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Haben Sie schon Erfahrungen mit Videobewerbungen gemacht?

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