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Mach es dir und deinem Publikum mit geeigneten Redestrukturen leichter. Deine Vorteile sind der für dich leichtere Aufbau einer wirksamen Rede oder Präsentation und auch die Zuhörer finden sich besser zurecht, Du und deine Botschaft überzeugen und wirken.
Ordnung machen ist nicht schwer, Ordnung halten jedoch sehr.
Entscheidend für eine gute Rede ist ein durchdachter Aufbau. Bewährte Redestrukturen helfen bei Ihrem Redeaufbau: Gut für Sie, gut für das Publikum
Damit sich das Publikum zurechtfindet, braucht eine Rede einen roten Faden und eine klare Struktur. In der Schule lieferte die Einteilung mit Einleitung, Hauptteil und Schluss die Struktur für Referate. Gegen diese Struktur ist nichts zu sagen, es existieren jedoch weitere. Viele Wege führen nach Rom. Und jeder Weg hat seinen ganz eigenen Reiz, je nach Zielsetzung und Situation. Bei einer Rede ist das nicht anders. Während sich über die Auswahl einer passenden Struktur für eine Rede stundenlang diskutieren ließe, ist deren Notwendigkeit eindeutig.
Ein roter Faden beruhigt und macht flexibler!
Der Redeaufbau sorgt dafür, dass sich das Publikum zurechtfindet. Viel zu viele Reden und Präsentation versanden auf dem Weg zur Handlungsaufforderung, weil Redner vom Weg abkommen. So geht meist früher als später die Aufmerksamkeit der Zuhörer verloren und der Aufwand entfaltet keine positive Wirkung, verpufft!
Für die systematische Entwicklung und Ausgestaltung einer Rede liefert die Redestruktur den roten Faden und eine klare Struktur. So lässt sich mit geringerem Aufwand mehr Wirkung erzielen.
Redestrukturen liefern logisch nachvollziehbare und überzeugende Schritte, damit das Publikum der Argumentation folgt. Ein durchdachter Aufbau sorgt für Ordnung in den Gedanken und dem Gesagten, wichtige Informationen werden von unwichtigeren abgegrenzt. Mit einem guten Plan bauen Sie den Inhalt der Rede auf dem auf, was die Zuhörer von Ihnen und Ihrer Botschaft wissen, fühlen und glauben sollen, um der Handlungsaufforderung zu folgen. Gekonnt werden die wesentlichen Perspektiven eingenommen und mögliche Einwände entkräftet.
Schön, wenn das Publikum die Rede inhaltlich versteht. Eine wirksame Rede geht weiter, berührt die Zuschauer, rüttelt sie wach und sorgt dafür, dass der Redebeitrag im Gedächtnis bleibt. Das lässt sich durch Redeformate fördern, die dem menschlichen Denken entgegenkommen.
Wenn Napoleon I. meinte „Ordnung marschiert mit gewichtigen und gemessenen Schritten, Unordnung ist immer in Eile.“, dann klingt das eventuell etwas eingeengt. Doch tatsächlich liefert gerade die Ordnung, die Struktur in einer Rede engagierten Rednern eine gute Portion Gelassenheit und Flexibilität. Der Rahmen einer geeigneten Redestruktur erlaubt es sich in ihm freier zu bewegen, als es ohne der Fall wäre. Wo sonst sowohl Redner als auch Publikum verwirrt die Orientierung verlieren, bleibt der sichere Pfad durch die Redestruktur im Blickfeld. Gerade so kann flexibler auf Angebote des Umfeldes eingegangen werden, ohne zu weit vom Weg abzukommen.
Diese Strukturen liefern die Ordnung für deine Rede:
Jede Struktur hat ihre Eigenarten, Vor- und Nachteile. Wählen Sie die geeignetste Redeformel und passen Sie diese an Ihre Bedürfnisse, Ziele und Ihr Publikum an. Denken Sie daran, Redestrukturen sollen Ihnen helfen, sie dürfen sie verändern, weil sie sonst einengend wirken können. Weitere wirksame Redestrukturen lernen Sie beispielsweise in den Kursen Rhetorik & Präsentation I bis IV kennen.
Sehr oft wird sofort mit PowerPoint™ und Co. gestartet. Schnell rein mit den sofort greifbaren Elementen. So ist schon in kurzer Zeit eine Menge Material zusammengetragen. Doch, selbst wenn diese Elemente für sich eine gute Sache sind; die besten Strategien werden Sie so kaum wählen. Also machen Sie zuerst einen Schlachtplan, den Sie in eine Struktur bringen. Erst relativ spät solltest du mit der Umsetzung in PowerPoint beginnen. Werkzeuge sollen die Arbeit erleichtern und nicht einengen. Also; ein Schritt nach dem anderen.
Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?
Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.
Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
→ Datenschutz
Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Es gibt verschiedene Redeformate, die für verschiedene Zwecke und Zuhörerschaften geeignet sind. Hier sind einige der häufigsten Redeformate:
1. Informative Rede: Eine informative Rede ist darauf ausgelegt, dem Publikum neue Informationen zu vermitteln oder ihm Fakten und Hintergrundwissen zu einem bestimmten Thema zu vermitteln.
2. Persuasive Rede: Eine persuasive Rede ist darauf ausgelegt, das Publikum zu überzeugen, eine bestimmte Meinung oder Handlung zu unterstützen.
3. Begrüßungsrede: Eine Begrüßungsrede ist eine kurze Rede, die am Anfang einer Veranstaltung gehalten wird, um das Publikum zu begrüßen und das Thema oder den Zweck der Veranstaltung vorzustellen.
4. Abschlussrede: Eine Abschlussrede ist eine Rede, die am Ende einer Veranstaltung gehalten wird, um das Publikum zu verabschieden und die wichtigsten Punkte der Veranstaltung zusammenzufassen.
5. Trauerrede: Eine Trauerrede ist eine Rede, die anlässlich eines Todes oder eines anderen traurigen Ereignisses gehalten wird, um Trost zu spenden und Erinnerungen an den Verstorbenen zu teilen.
6. Ehrungsrede: Eine Ehrungsrede ist eine Rede, die gehalten wird, um jemanden zu ehren oder zu würdigen, zum Beispiel während einer Zeremonie zur Verleihung einer Auszeichnung.
Es gibt noch viele andere Redeformate, die für verschiedene Anlässe und Zwecke geeignet sind.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Juni 2014
Überarbeitung: 02. Mai 2026
AN: #747112
K: CNB
Ü:
Einst wurde die AIDA-Formel hauptsächlich im Zusammenhang mit Werbung genannt. Der Aufbau bietet sich jedoch auch sehr gut für die Strukturierung eines wirksamen Redebeitrags an.
Früher wurde die AIDA-Formel meist in Zusammenhang mit Werbung genannt. Sie bietet sich aber auch sehr gut für die Strukturierung einer Rede an.
Die vier Phasen der AIDA-Formel bauen aufeinander auf. Es geht darum, das Publikum mitzunehmen und schließlich zur gewünschten Handlung aufzufordern.
Zuerst gilt es, die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf das Thema zu lenken. Schließlich konkurrieren Sie mit zahlreichen Alternativen. Und selbst, wenn das Publikum nicht physisch dorthin flüchtet, kann es jederzeit zum Internet wechseln. Das dortige Angebot ist vielfältig und das Smartphone schnell gezückt. Außerdem beschäftigen uns zahlreiche Themen und wer im Gedanken versunken für seine Herausforderungen Lösungen sucht, ist auch nicht wirklich aufmerksam.
Beispiele:
Hilfreiche Fragen:
So weit, so gut. Im zweiten Schritt folgt das Umwandeln der Aufmerksamkeit in Interesse. Indem Sie das vorhandene Interesse beim Publikum erlangen und steigern, bleibt es am Ball. Erst, wenn das anfangs noch oberflächliche Interesse intensiv genug ist, geht es weiter zum nächsten Schritt.
Hilfreiche Fragen:
Die bisherigen Hürden wurden genommen. Nun ist es an der Zeit für genauere Informationen, Argumentation, Motivation und Nutzen. Konzentrieren Sie sich auf die wirksamsten Argumente! Schritt für Schritt geht es voran und das Publikum wird mitgenommen.
Hilfreiche Fragen:
Butter bei die Fische. Wenn das Publikum bis hierher dabeigeblieben ist, kommt jetzt die Handlungsaufforderung: Was sollen die Zuhörer als Nächstes tun?
Hilfreiche Fragen:
Es existieren einige Varianten der AIDA-Formel. Die KaNo-Formel ist eine Weiterentwicklung der AIDA-Redeformel. Sie bildet die Essenz der besten Redeformate und ermöglicht es, mittels Checklisten sehr schnell überzeugende Reden zu entwerfen. Wie sie genau aussieht, erfahren Sie in meinen Coachings und Trainings.
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
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Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
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Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 21. Mai 2002
Überarbeitung: 29. Juli 2019
AN: #87847
K: CNB
Ü:
Wer Worte nicht fühlt, versteht sie nicht. Ohne Emotionen dringen Reden und Präsentationen nicht unter die Haut. Wenn es dem Publikum nicht nahe geht, bewegt sich nichts und es bleibt auch nichts hängen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie sich und das Publikum bewegen.
Emotionen sind Gemütszustände mit unterschiedlicher Intensität. Sie beeinflussen das menschliche Verhalten und Handeln. Dazu gehören: Angst, Freude, Traurigkeit, Scham, Über- und Unterlegenheit, Eifersucht, Mitleid, Schuld. Mit Emotionen können Aufmerksamkeit und Wahrnehmung gelenkt werden. Sie wirken so auf die Einschätzung von Situationen, Personen und Dingen. Besonders wichtig: Emotionen spielen eine große Rolle bei Entscheidungen.
Selbst bei einem sachlichen Vortrag oder einem ernsten Thema dürfen Emotionen ins Spiel kommen. Humor, Anekdoten, Körpersprache und anschauliche Beispiele können die Gefühle bei den Zuhörern wecken. Wenn Sie emotional werden verändert sich auch Ihr Auftritt; Ihre gesamte Erscheinung mit Körpersprache spiegelt das wider. Ihre Stimme wird sehr wahrscheinlicher ausdrucksstärker. Das sorgt für die Aufmerksamkeit des Publikums und dafür, dass die Informationen im Gedächtnis bleiben. Wenn es dem Publikum nicht nahe geht, bleibt es auch nicht hängen. Erst Emotionen bringen inhaltliche Substanz zur Entfaltung.
Emotionen sind ein mächtiges Mittel. Sie sind der schnellste und wirksamste Weg, um das Publikum zu erreichen. Gefühle sind Gedanken ohne Filter. Selbst bei sehr nüchternem, kopflastigem Publikum lassen sich Gefühle und innere Bilder wecken. So bewegen Sie das Publikum, bringen es zum Nachdenken und Handeln.
Je nach Thema, Kontext und Absicht ist es hilfreich, die Emotionen entsprechend zur Dramaturgie zu planen und zu erzeugen. Um die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, hilft es verschiedene Gefühle beim Publikum auszulösen.
Hilfreiche Fragen:
Beispiele für Emotionen, die in Betracht kommen:
Emotionen geben oft den Ausschlag. Hier nun werden einige der besonders wirksamen Emotionen etwas genauer betrachtet:
Auf Zuschauer wirkt die Leidenschaft von Rednern berauschend und verbindend. Deswegen ist Leidenschaft die Emotion, die in so gut wie jede Präsentation gehört. Seien Sie mit Herzblut bei der Sache.
Lassen Sie Ihr Publikum wissen, dass das, was Sie mit ihm teilen, für Sie von Bedeutung ist.
Ein Mangel an Leidenschaft kann dazu führen, dass Ihr Publikum nicht die Bedeutung Ihrer Botschaft empfindet. Wenn es den Eindruck hat, dass es Ihnen nichts bedeutet, weil der Inhalt für Sie keine Rolle spielt, dann spricht es ihm auch keinen Wert zu.
Also machen Sie sich die persönliche Bedeutung bewusst, denn es geht nicht darum, das zu schauspielern. Erst, wenn Sie selbst spüren, was Sie erzeugen wollen, springt der Funke über.
Wecken Sie das Interesse Ihres Publikums. Neugier sorgt für Aufmerksamkeit und gehört deswegen an den Anfang von Reden und Präsentationen.
Nie erfahren wir unser Leben stärker als in großer Liebe und in tiefer Trauer.
Rainer Maria Rilke
Indem Sie in Ihre Präsentation Empathie einfließen lassen, zeigen Sie Ihre Menschlichkeit und sprechen auch die Menschlichkeit Ihres Publikums an. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Publikum mitfühlt.
Eine großartige Möglichkeit, um Empathie zu fördern, sind Geschichten. Sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Publikum sich mit den Protagonisten identifizieren kann. Dann fühlt es mit ihm und will ihm helfen. Sorgen Sie so dafür, dass Ihre Botschaft Relevanz für Ihre Zuhörer hat.
Bringen Sie das Publikum dazu sich zu erregen und sprechen Sie ihm dann aus der Seele. Betroffenheit sorgt dafür, dass sich das Publikum aus seiner Trägheit löst und handeln will. Dosieren Sie das so, dass sich das Publikum noch lenken lässt. Die Wut darf nicht zu unkontrolliertem Verhalten führen.
Es gibt keine grundsätzlich langweiligen Themen. Neben fehlendem Wissen um die Bedeutung, und die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, bei sich und dem Publikum zu erzeugen, ist es vor allem Lampenfieber, das Redner vom gekonnten Einsatz von Emotionen abhält. Wer selbst mit einschränkenden Gefühlen zu kämpfen hat, ist nicht bereit, überzeugend zu präsentieren.
Als Instrumente für die Erzeugung von Emotionen:
Ohne eine gute Dramaturgie geht Ihr Hauptanliegen möglicherweise in der Informationsflut unter und verhallt ungehört noch am Veranstaltungsort. Ein langsam ansteigender Spannungsbogen nimmt das Publikum mit und hinterlässt Eindruck.
Ihre Stimme verrät viel über Sie und vor allem wie Sie sich fühlen. Das ist ein weiterer Grund, weshalb es empfehlenswert ist selbst in den gewünschten Zuständen zu sein. Lassen Sie Ihre Stimme wirken. Es ist ein faszinierendes Instrument, mit dem Sie Ihr Publikum dorthin einladen, wo Sie es haben wollen. Nutzen Sie den Spielraum: Sie können mit Kraft reden – oder ganz leise. Sie können das Sprechtempo erhöhen – oder ganz behutsam sprechen. Sie können Pausen machen – wenn Sie wirken wollen. Sie können die Tonhöhe und Satzmelodie verändern und vieles andere mehr.
Pflegen Sie Ihre Stimme und die daran beteiligten Werkzeuge. Mittels Kiefer, Zunge und Lippen formen Sie die Töne, die von den Stimmlippen im Kehlkopf produziert werden. Lernen Sie die Stimme zu steuern und es wird eine Freude sein, Ihnen zuzuhören. Und wenn Sie Stimmung machen wollen, dann denken Sie an das entsprechende Warm-up für Ihre Stimme.
Ein zorniger Blick verschränkte Arme oder eine offene Haltung – auch ohne Wort können wir einiges sagen. Ohne uns dessen bewusst zu sein, verrät die Körpersprache, wie wir uns fühlen und was wir denken. Bereits nach Millisekunden bemerken Zuschauer, wenn Gesichtsausdruck, Körpersprache und Aussage nicht zusammenpassen – und vertrauen dann meist eher der deutlicher ausgeprägten Körpersprache. Im Zentrum stehen die Botschaften von Augen, Mund, Händen oder Körperhaltung.
Ihre Körpersprache wird vom Publikum gedeutet, so oder so.
Völlig emotionsloses Vokabular und dann auch noch langatmig? Das berührt nicht, sondern führt zum Abschalten der Zuhörer.
Der Ton macht die Musik. Emotionen werden nicht nur durch Sprache ausgedrückt, sondern auch durch bestimmte Wörter besonders intensiv transportiert. Eine bildhafte Sprache spricht die Vorstellung der Zuhörer an und fördert Emotionen. Das gilt auch in die andere Richtung; Emotionen verändern die Sprache.
Zur Hölle mit Zahlen, Daten und Fakten*. Mit Storytelling lassen sich Emotionen wecken. Eine lebendige Geschichte erzeugt Bilder und Bilder erzeugen wiederum Emotionen. Der Mensch hat schon immer Geschichten erzählt. Es ist uns vertraut, Geschichten zu hören.
*Ja, ja, ja, das war übertrieben, doch es ist über mich gekommen. Zahlen, Daten und Fakten haben Ihre Bedeutung und so ein Faktencheck hilft die Spreu vom Weizen zu trennen. Doch kommt der oft zu spät und ohne eine gefühlte Bedeutung von Fakten haben sie keine großen Auswirkungen auf die Körperchemie.
Mit Medien lassen sich die Sinne ansprechen:
Hollywood beweist immer wieder, welche immense Wirkung Filmmusik haben kann. Sie kann Menschen zu Tränen rühren, eine Gänsehaut erzeugen und in Bewegung bringen.
Abstraktion erzeugt relativ schnell Langeweile. Es gilt, aus der Perspektive des Publikums heraus auf die Welt zu schauen und ihm aus der Seele zu sprechen. Relevante Bespiele sind hier sehr hilfreich.
Bei Metaphern wird ein Wort oder ein Thema durch einen bildhaften Ausdruck aus einer anderen Begriffswelt ersetzt. Die Mehrdeutigkeit einer Metapher ist deshalb nicht immer eindeutig. Sie muss interpretiert werden.
Distanz ist ein Gefühlskiller. Die emotionale Annäherung an das Publikum, dessen Wünsche und Sorgen, öffnet die Tür auch für schwierige Botschaften. Deswegen sorgen erfahrene Redner zuerst für den entsprechenden Rapport.
Mit den richtigen Fragen beginnen Fragen im Kopf der Zuhörer ein Eigenleben zu führen. Mitunter ist es besser, die Antwort zu fördern, anstatt sie zu geben.
Pausen steigern die Wirkung und Dramaturgie. Sie geben Bildern und Gefühlen die Zeit, um sich zu entfalten.
Wenn Sie Ihre und die Emotionen Ihres Publikums bewegen wollen, können Sie das in Rhetorik & Präsentation II, Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV im Gruppen- oder Einzeltraining vertiefen.
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?
Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.
Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.
Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.
Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:
Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
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Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Gefühle spielen in Reden und Präsentationen eine wichtige Rolle, da sie dazu beitragen können, das Publikum zu motivieren, zu inspirieren und zu überzeugen. Gefühle können das Interesse und die Aufmerksamkeit des Publikums wecken und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation emotional bewegend und nachhaltig wird.
Gefühle können auf verschiedene Arten in Reden und Präsentationen eingebunden werden, zum Beispiel durch die Verwendung von Beispielen und Geschichten, die das Publikum berühren und bewegen, oder durch die Verwendung von emotionalen Ausdrücken und Gesten, die die Rede oder Präsentation lebendig und aufrichtig machen.
Es ist wichtig, dass man die Gefühle, die man in einer Rede oder Präsentation vermitteln möchte, sorgfältig auswählt und dass man sie auf eine authentische und überzeugende Art und Weise vermittelt. Zu viel Emotionalität kann jedoch dazu führen, dass die Rede oder Präsentation unglaubwürdig oder übertrieben wirkt, und es ist daher wichtig, eine gute Balance zwischen Emotionalität und Sachlichkeit zu finden.
In Reden und Präsentationen können verschiedene Gefühle eine Rolle spielen, wie beispielsweise:
Begeisterung
Begeisterung kann das Publikum motivieren und inspirieren und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation lebendig und energiegeladen wird.
Empathie
Empathie kann das Publikum berühren und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation persönlich und aufrichtig wird.
Dankbarkeit
Dankbarkeit kann das Publikum wertschätzen und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation positiv und unterstützend wird.
Stolz
Stolz kann das Publikum anspornen und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation motivierend und aufbauend wird.
Angst
Angst kann das Publikum aufrütteln und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation spannend und ansprechend wird.
Es ist zu beachten, dass Gefühle in Reden und Präsentationen sorgfältig eingesetzt werden sollten und dass man die Gefühle, die man vermitteln möchte, sorgfältig auswählt. Zu viel Emotionalität kann dazu führen, dass die Rede oder Präsentation unglaubwürdig oder übertrieben wirkt, und es ist daher wichtig, eine gute Balance zwischen Emotionalität und Sachlichkeit zu finden.
Es gibt keine festen Regeln dafür, welche Gefühle in Reden und Präsentationen eine Rolle spielen sollten, da dies von der Art der Rede oder Präsentation und dem Zielpublikum abhängt. Es ist jedoch wichtig, dass man die Gefühle authentisch und überzeugend vermittelt und dass man berücksichtigt, wie sie auf das Publikum wirken könnten.
Es gibt viele verschiedene Gefühle, die Menschen erleben können. Einige häufig auftretende Gefühle sind:
Es existieren viele weitere Gefühle, die Menschen erleben können, und die Art und Intensität der Gefühle, die eine Person erlebt, kann sich je nach ihren Erfahrungen, Persönlichkeit und Lebensumständen unterscheiden.
Gefühle können in Reden und Präsentationen sowohl positiv als auch negativ wirken, je nachdem, wie sie eingesetzt werden und wie das Publikum darauf reagiert.
Gefühle können in Reden und Präsentationen positiv wirken, indem sie das Interesse und die Aufmerksamkeit des Publikums wecken und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation emotional bewegend und nachhaltig wird. Sie können auch dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation persönlicher und aufrichtiger wirkt und das Publikum besser zu motivieren, zu inspirieren und zu überzeugen.
Allerdings können Gefühle auch in Reden und Präsentationen störend wirken, wenn sie zu stark oder unangebracht sind. Zu viel Emotionalität kann dazu führen, dass die Rede oder Präsentation unglaubwürdig oder übertrieben wirkt und das Publikum ablenkt oder abschreckt. Es ist daher wichtig, dass man Gefühle in Reden und Präsentationen sorgfältig einsetzt und eine gute Balance zwischen Emotionalität und Sachlichkeit findet.
Es gibt einige Tipps, die Ihnen helfen können, Ihr Publikum bei Reden und Präsentationen zu begeistern:
Seien Sie begeistert: Wenn Sie selbst begeistert von dem sind, was Sie sagen, wird dies auf das Publikum überspringen und ihre Begeisterung wecken.
Verwenden Sie Beispiele und Geschichten: Menschen nehmen Informationen besser auf, wenn sie in Form von Beispielen und Geschichten präsentiert werden. Verwenden Sie daher Beispiele und Geschichten, die das Publikum berühren und begeistern.
Machen Sie es persönlich: Machen Sie die Rede oder Präsentation persönlich, indem Sie von Ihren eigenen Erfahrungen und Gedanken sprechen. Dies wird dazu beitragen, dass das Publikum sich mit Ihnen verbunden fühlt und Sie als authentisch wahrnimmt.
Verwenden Sie Visualisierungen: Verwenden Sie Visualisierungen wie Bilder, Diagramme oder Videos, um Ihre Ideen zu veranschaulichen und das Publikum zu fesseln.
Verwenden Sie Emotionen: Verwenden Sie Emotionen, um das Publikum zu berühren und zu bewegen, aber vermeiden Sie es, zu viel Emotionalität zu zeigen, da dies das Publikum abschrecken oder ablenken könnte.
Seien Sie sich Ihrer Zuhörer bewusst: Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse und Interessen Ihres Publikums und gestalten Sie Ihre Rede oder Präsentation dementsprechend.
Seien Sie authentisch: Seien Sie sich selbst und vermeiden Sie es, etwas vorzutäuschen oder zu spielen. Dies wird dazu beitragen, dass das Publikum Sie als authentisch und glaubwürdig wahrnimmt.
Es ist zu beachten, dass es kein Patentrezept gibt, um das Publikum zu begeistern, und dass die Art und Weise, wie das Publikum auf eine Rede oder Präsentation reagiert, von vielen Faktoren abhängt. Es lohnt sich jedoch, die oben genannten Tipps zu berücksichtigen, um das Publikum besser zu erreichen und zu begeistern.
Investoren überzeugen: 12 Tipps für Pitch Deck, Argumentation, Finanzierungsbedarf und kritische Fragen. Professionelle Vorbereitung in Berlin und online.
Präsentationstraining 1:1 oder in der Gruppe? Vorteile, Unterschiede und Entscheidungshilfe für individuelles Training und Corporate-/Inhouse-Formate.
Redner sollten zumindest einmal im Leben bewusst eine herausragend Rede oder Präsentation halten. Die Erfahrung wird Sie verändern. Arbeiten Sie an Ihrem persönlichen rhetorischen Meisterstück.
Weit verbreitet ist die Überzeugung das Versprechungen nichts kosten. Entsprechend großzügig wird mit ihnen umgegangen. Wie halten Sie es mit Versprechungen, die Sie machen?
Nützliche Psychologie für überzeugende Reden, Präsentationen, Medienauftritte: Einzelschicksale interessieren mehr.
In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen brillanter Präsentationen.
Ein Selbsthilfekurs: Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum.
Tipps gegen langweilige Präsentationen.
Manchmal ist es wünschenswert zuerst Zweifel zu säen, damit eine neue Idee überhaupt eine Chance hat. Erfahren Sie weshalb und wie.
Von den Teilnehmende an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Ist das eine gute Idee?
Für viele Redner und Rednerinnen gibt es kaum etwas Fürchterlicheres als leere, nichtssagende Gesichter im Publikum. Das kann nichts Gutes bedeuten! Sofort starten innere Dialoge, die selten förderlich, sondern meist markerschütternd und beängstigend, sind.
Beim Pitch eines Produkts oder einer Dienstleistung, ist es sehr hilfreich die Idee greifbar zu machen. Eine sehr effektive Möglichkeit sind Prototypen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich ein Pitch beginnen lässt, um Ihre Chance zu steigert ihn zu gewinnen.
Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob und wann es sich lohnt Geschichten dafür einzusetzen, um Ihre Zuhörer zu erreichen, sind hier einige gute Gründe.
Ob Produktpräsentation oder Angebotspräsentation für Beratung und andere Dienstleistungen, den Pitch für ein lohnenswertes Projekte,…
In diesem Beitrag geht es darum, was Redner und Rednerinnen von Comediens lernen können.
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2008
Überarbeitung: 18. Januar 2021
AN: #8886
Ü:
K:
Du möchtest Investoren für dein Unternehmen oder ein wichtiges Vorhaben gewinnen? Erfahre, wie du deine Investorenpräsentation aufbaust, die richtigen Argumente entwickelst, kritische Fragen vorbereitest und beim Pitch souverän auftrittst.
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Bevor du dein Pitch Deck gestaltest, lohnt sich ein Perspektivwechsel.
Was ist für die Menschen wichtig, die du überzeugen möchtest?
Je nach Investor, Finanzierungsphase und Geschäftsmodell unterscheiden sich die Schwerpunkte erheblich.
Ein Venture-Capital-Investor bewertet ein wachstumsorientiertes Unternehmen möglicherweise anders als ein strategischer Investor oder ein langfristig orientierter Kapitalgeber.
Trotzdem stehen häufig ähnliche Fragen im Mittelpunkt:
Die Antworten bilden die Grundlage deiner Investorenpräsentation.
Wenn du dein Unternehmen in einem einzigen Satz überzeugend beschreiben müsstest: Was würdest du sagen?
Viele Gründer beginnen mit Produktfunktionen und technischen Besonderheiten.
Für Investoren ist jedoch zunächst entscheidend, welches wirtschaftliche Potenzial hinter der Idee steht.
Eine hilfreiche Struktur lautet:
„Wir lösen [konkretes Problem] für [klar definierte Zielgruppe] mit [unserem Ansatz]. Unsere bisherigen Ergebnisse zeigen [wesentlichen Beleg]. Mit der geplanten Finanzierung wollen wir [nächsten Entwicklungsschritt] erreichen.“
Diese Struktur ersetzt keine detaillierte Investmentthese. Sie hilft dir, die wichtigsten Elemente verständlich zusammenzuführen.
Besonders wichtig ist die Verbindung von Versprechen und belegbaren Ergebnissen.
Ein interessantes Produkt ist noch kein überzeugendes Geschäftsmodell.
Investoren möchten verstehen, welches Problem du löst und warum eine ausreichende Zahl von Kunden dafür bezahlen könnte.
Beschreibe deshalb möglichst konkret:
Vermeide dabei allgemeine Behauptungen wie „Unsere Lösung revolutioniert den gesamten Markt“.
Konkrete Beobachtungen, Kundendaten und nachvollziehbare Zusammenhänge sind häufig überzeugender.
Ein Pitch soll Begeisterung wecken und zugleich die wirtschaftliche Logik deines Vorhabens erkennbar machen.
Dazu gehört die Frage, wie dein Unternehmen dauerhaft Wert schafft und Einnahmen erzielt.
Je nach Geschäftsmodell können folgende Kennzahlen relevant sein:
Entscheidend ist, dass du die für dein Unternehmen relevanten Zahlen auswählst.
Erkläre ihre Bedeutung und die wichtigsten Annahmen.
Ein Geschäftsmodell wird durch nachvollziehbare wirtschaftliche Zusammenhänge überzeugend, nicht durch die größte Anzahl an Kennzahlen.
„Wenn wir ein Prozent dieses riesigen Marktes gewinnen, werden wir sehr erfolgreich.“
Solche Aussagen sind leicht gemacht.
Investoren möchten verstehen, wie du deine tatsächlichen Kunden erreichen willst.
Deshalb lohnt sich eine differenzierte Marktbetrachtung.
Auch der Wettbewerb verdient Aufmerksamkeit.
Wer bietet bereits alternative Lösungen an?
Welche Vorteile besitzen etablierte Anbieter?
Warum könnten Kunden sich trotzdem für dein Unternehmen entscheiden?
Eine glaubwürdige Wettbewerbsanalyse zeigt, dass du den Markt verstanden hast.
Investoren müssen einschätzen, welche deiner Annahmen bereits überprüft wurden.
Deshalb gehören bisherige Ergebnisse zu den wichtigsten Bestandteilen einer Präsentation.
Je nach Entwicklungsphase können das sein:
Ein Unternehmen in einer frühen Entwicklungsphase besitzt naturgemäß andere Nachweise als ein etabliertes Unternehmen.
Wichtig ist, die bisherigen Ergebnisse ehrlich darzustellen und ihre Aussagekraft angemessen einzuordnen.
Investoren beurteilen auch die Menschen hinter dem Geschäftsmodell.
Welche Kompetenzen sind vorhanden?
Welche Erfahrungen sind für die geplante Entwicklung besonders wichtig?
Wie ergänzen sich die Verantwortlichen?
Welche Fähigkeiten fehlen möglicherweise noch?
Stelle deshalb die Erfahrungen vor, die unmittelbar für die Umsetzung relevant sind.
Ein vollständiger Lebenslauf aller Beteiligten ist dafür selten erforderlich.
Überzeugender ist eine klare Verbindung zwischen den Anforderungen des Vorhabens und den vorhandenen Kompetenzen.
Die gewünschte Finanzierung sollte sich aus einer nachvollziehbaren Planung ergeben.
Investoren möchten wissen, welchen Fortschritt ihr Kapital ermöglichen soll.
Beantworte deshalb folgende Fragen:
Verknüpfe den Finanzierungsbedarf mit konkreten Entwicklungsschritten.
Je nach Unternehmen kann es beispielsweise um Markteintritt, Produktentwicklung, Vertriebsaufbau oder internationale Expansion gehen.
Vermeide den Eindruck, dass die gewünschte Finanzierung vor allem eine möglichst große finanzielle Reserve schaffen soll.
Die passende Kapitalhöhe und Finanzierungsstruktur sollten fachlich fundiert geplant werden.
Eine Investorenpräsentation ist keine Sammlung aller verfügbaren Informationen.
Sie führt deine Zuhörer durch die wichtigsten Zusammenhänge.
Eine mögliche Struktur lautet:
Diese Reihenfolge ist eine Orientierung.
Je nach Finanzierungsphase, Investor und Gesprächsanlass können andere Schwerpunkte sinnvoll sein.
Entscheidend ist, dass deine Präsentation eine klare Argumentation besitzt.
Jede wesentliche Folie sollte eine verständliche Aussage vermitteln.
Statt einer Überschrift wie „Umsatzentwicklung“ kann beispielsweise eine aussagekräftige Formulierung stehen:
„Der wiederkehrende Umsatz ist in den vergangenen vier Quartalen kontinuierlich gestiegen.“
Die entsprechende Grafik liefert anschließend den Beleg.
So helfen deine Folien dem Publikum, deiner Argumentation zu folgen.
Eine überzeugende Präsentation ist wichtig.
Der anschließende Dialog kann mindestens ebenso bedeutsam sein.
Investoren prüfen die Belastbarkeit deiner Annahmen.
Sie möchten Risiken einschätzen und verstehen, wie du mit Unsicherheit umgehst.
Bereite fachlich belastbare Antworten vor.
Trainiere dabei, zuerst die eigentliche Frage zu beantworten und anschließend die wichtigsten Belege zu nennen.
Eine klare Grenze zwischen Daten, Prognosen und Annahmen stärkt deine Glaubwürdigkeit.
Weitere Tipps zum Umgang mit kritischen Fragen
Investoren erleben nicht allein dein Geschäftsmodell. Sie erleben auch dich als Unternehmer oder Geschäftsführer.
Wie erklärst du schwierige Zusammenhänge?
Wie reagierst du auf kritische Fragen?
Wie gehst du mit Unsicherheit um?
Kannst du deine Position klar vertreten und berechtigte Einwände aufnehmen?
Eine glaubwürdige persönliche Wirkung entsteht aus dem Zusammenspiel von Kompetenz, Haltung und Kommunikation.
Du brauchst dafür weder übertriebene Begeisterung noch künstliche Dominanz.
Hilfreich sind:
Entscheidend ist, dass deine Aussagen und dein Auftreten zueinander passen.
Eine Präsentation mehrfach durchzulesen, ersetzt keinen realistischen Probelauf.
Sprich deinen Pitch laut.
Trainiere mit der tatsächlichen Zeitbegrenzung.
Übe Übergänge zwischen den Themen.
Und lasse dir kritische Fragen stellen.
Die Kurzfassung: Erkläre deine Investmentthese in einer Minute.
Die vollständige Präsentation: Halte deinen Pitch unter realistischen Zeitbedingungen.
Die kritische Fragerunde: Lasse deine Annahmen, Zahlen und Schlussfolgerungen gezielt hinterfragen.
Die dritte Probe verdient besondere Aufmerksamkeit.
Sie zeigt dir, welche Argumente bereits tragen und wo du noch genauer vorbereiten solltest.
Ein erster Pitch führt häufig noch nicht unmittelbar zu einer Finanzierungsentscheidung.
Deshalb solltest du wissen, welches Ergebnis du mit dem aktuellen Gespräch erreichen möchtest.
Vielleicht möchtest du Interesse an einer vertieften Prüfung wecken.
Vielleicht geht es um ein weiteres Gespräch mit dem Investmentteam.
Oder um die Vereinbarung konkreter nächster Schritte.
Formuliere am Ende deiner Präsentation klar, was du vorschlägst.
Zum Beispiel:
„Wenn unser Geschäftsmodell grundsätzlich zu Ihrem Investitionsfokus passt, würde ich Ihnen im nächsten Gespräch gern unsere detaillierten Annahmen zur Marktentwicklung und Finanzplanung vorstellen.“
Eine klare nächste Handlung erleichtert es deinen Gesprächspartnern, den Prozess fortzusetzen.
Viele Schwächen lassen sich bereits vor dem entscheidenden Termin erkennen.
Eine sorgfältige Vorbereitung reduziert vermeidbare Schwächen und verbessert die Voraussetzungen für einen überzeugenden Auftritt.
Prüfe vor deinem Termin die folgenden Fragen.
Du stehst vor einer wichtigen Präsentation vor Investoren?
Vielleicht befindet sich dein Unternehmen vor einer neuen Finanzierungsrunde.
Vielleicht möchtest du eine Wachstumsstrategie überzeugend darstellen.
Oder du hast bereits ein Pitch Deck und möchtest wissen, wie deine Argumentation und deine persönliche Präsentation wirken.
Dann können wir direkt an deinem bevorstehenden Auftritt arbeiten.
Im individuellen Executive Sparring betrachte ich deine Investorenpräsentation aus unterschiedlichen Perspektiven.
Welche Botschaft möchtest du vermitteln?
Was ist für deine Investoren relevant?
Wie überzeugend ist die Struktur?
Wo könnten kritische Fragen entstehen?
Und wie kannst du deine Kompetenz und deine persönliche Überzeugung glaubwürdig vermitteln?
Du kannst vorhandene Präsentationsunterlagen mitbringen.
Wir können eine frühe Fassung gemeinsam strukturieren oder einen nahezu fertigen Pitch einem anspruchsvollen Probelauf unterziehen.
Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf strategische Kommunikation, Argumentation und persönliche Präsentation.
Für spezialisierte Fragen zur Unternehmensbewertung, Finanzierungsgestaltung, rechtlichen Prüfung oder steuerlichen Strukturierung sollten die entsprechenden Fachberater einbezogen werden.
Executive Präsentationsvorbereitung – individuell und vertraulich in Berlin oder online.
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Mein beruflicher Hintergrund verbindet Ingenieurwissenschaften, Unternehmensberatung, Marketing, Psychologie, Coaching und Rhetorik.
Dadurch kann ich eine Investorenpräsentation sowohl aus strategischer als auch aus kommunikativer Perspektive betrachten.
Ich achte darauf, ob deine Argumentation nachvollziehbar ist.
Ob du die Perspektive deiner Zielgruppe berücksichtigst.
Ob deine Botschaft verständlich ankommt.
Und wie du persönlich auftrittst, wenn kritische Fragen gestellt werden.
Wir arbeiten an deinem konkreten Vorhaben und an den Aspekten, die für den anstehenden Termin besonders wichtig sind.
Seit 1998 unterstütze ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaften überzeugend zu präsentieren.
Die passende Dauer hängt vom Gesprächsanlass und den Vorgaben der Investoren ab. Häufig stehen lediglich wenige Minuten für eine erste Präsentation zur Verfügung. Bei vertiefenden Gesprächen kann deutlich mehr Zeit vorgesehen sein.
Bereite deine Kernaussage deshalb auch in einer sehr kurzen Fassung vor.
Eine allgemeingültige Anzahl gibt es nicht. Entscheidend sind Inhalt, Zielgruppe und Präsentationsformat. Jede Folie sollte einen klaren Beitrag zur Argumentation leisten.
Typische Fragen betreffen Marktpotenzial, Wettbewerb, Geschäftsmodell, Wachstum, Kapitalbedarf, Risiken und die Fähigkeiten des Teams.
Höre genau zu, beantworte die eigentliche Frage und belege deine Aussage. Unterscheide zwischen gesicherten Informationen und Prognosen. Bereite schwierige Fragen möglichst vorab vor.
Ja. Wir können Aufbau, Argumentation, Verständlichkeit, persönliche Wirkung und mögliche Schwachstellen analysieren. Ein realistischer Probelauf liefert zusätzlich wichtige Erkenntnisse.
Je nach Terminverfügbarkeit können wir uns auf die wichtigsten Verbesserungen konzentrieren. Gib bei deiner Anfrage den Termin und den aktuellen Vorbereitungsstand an.
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Die Zusammenarbeit erfolgt im individuellen Executive Sparring. Informationen zu den aktuellen Honoraren findest du auf meiner zentralen Honorarseite.
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Karsten Noack
Executive Sparring, Pitch-Vorbereitung und strategische Kommunikation.
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Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.
Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.
Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.
Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.
Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
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Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 19. Juli 2017
Überarbeitung: 28. September 2026
Jede Rednerin und jeder Redner sollte zumindest einmal im Leben eine herausragende Rede halten. Die Wirkung reicht weit über das Ereignis hinaus. Diese Erfahrung wird zur mentalen Referenz, wird Sie als Redner oder Rednerin verändern. Arbeiten Sie an Ihrem persönlichem rhetorischen Meisterstück.
Es gibt Dinge, bei denen die Mittelmäßigkeit unerträglich ist: Dichtkunst, Tonkunst, Malerei und öffentliche Rede.
Jean de La Bruyèr
a. Karriereverzicht oder b. überzeugend vor Publikum reden? Noch immer wählen viele Menschen mehr oder weniger bewusst Option a. und die Vermeidung öffentlicher Reden. Schade, denn dadurch verzichten sie auf viele Chancen.
Es ist viel darüber geschrieben worden, weshalb so viele Menschen eine derartige Heidenangst davor haben, exponiert vor Publikum zu sprechen. Doch auch die beste Entschuldigung ändert nichts daran: Neben dem fachlichen Können ist der wesentlichste Erfolgsfaktor in vielen Bereichen; die Fähigkeit sich und das eigene Angebot überzeugend zu präsentieren. Und da ist es recht hilfreich, geeignete Redegelegenheiten wirksam zu nutzen. Also; Zeit sich dem Thema zu widmen, und zwar so, dass es sich lohnt. Wenn schon, denn schon!
Selbst Menschen mit intensivstem Lampenfieber kann geholfen werden. Die gute Nachricht: Das geht auch sanft, ohne gleich ins kalte Wasser geworfen zu werden! Selbst die mentale Vorbereitung kann Spaß machen. Überhaupt ist Spaß – oder ist Begeisterung hier ein besseres Wort? – nicht nur eine nette Begleiterscheinung, sondern grundlegend für überzeugende Auftritte. Das Publikum will jedem zuhören, der meint, was er sagt und sie mitnimmt in erstrebenswerte Zustände. So ist das mit den Spiegelneuronen: Leidet der Redner, leidet das Publikum! Ist der Redner begeistert, …
Aller Anfang ist schwer? Viele erinnern sich an ihre ersten rhetorischen Gehversuche. Und nicht immer sind es erheiternde Erinnerungen. Das ewige Abmühen bei der Vorbereitung, die weichen Knie beim Gang nach vorne, die Angst etwas zu vergessen, die vielen, auf einen gerichteten Augen, einschränkende Gedanken, Körpersäfte und … Mit solchen Erinnerungen wird die nächste Redegelegenheit nicht gerade herbeigesehnt, sondern reflexartig abgeschüttelt.
Lassen Sie sich von Iwan Petrowitsch Pawlow und mir inspirieren, denn das pawlowsche Konditionieren geht aus andersherum: Wie wäre es den Spieß umzudrehen? Anstatt sich von negativen Erlebnissen belasten zu lassen, sorgen Sie für sehr gute Erfahrungen, die zukünftig als erbauliche Referenzerfahrungen dienen. Arbeiten Sie mit Unterstützung an einem persönlichen Meisterstück, einer Rede, die Ihnen und dem Publikum zeigt, was in Ihnen steckt. Der Aufwand, den Sie dafür auf sich nehmen, dient, dann nicht nur diesem einen Auftritt, sondern wird alle zukünftigen Präsentationen positiv beeinflussen.
Langweilige und mittelmäßige Präsentationen sind begegnen einem täglich. Gute Präsentationen sind ungewöhnlich, aber hervorragende Präsentationen sind selten. Denn bei Präsentationen ist der Übergang von gut zu großartig größer als der Übergang von schlecht zu gut. Hier sind einige Beispiele, weshalb:
Gute Präsentationen sind unvergesslich. Sie enthalten Grafiken, Bilder und Fakten so, dass sie leicht zu merken sind. Selbst nach einer Weile kann sich Ihr Publikum an Ihre Botschaft erinnern.
Die meisten Leute würden es vorziehen, Emotionen aus ihren Präsentationen herauszulassen. Die Wahrheit ist, dass, wenn Sie starke Emotionen wie Überraschung oder Ehrfurcht in Ihrem Publikum auslösen, Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Eindruck auf Ihr Publikum machen werden. Exzellente Präsentationen sind daher emotional und motivierend. Sie bringen die Zuschauer an den Punkt, an dem sie sofort eine Entscheidung treffen und handeln wollen.
Überzeugende Daten und Fakten können Ihnen helfen, Ihre Argumente zu verdeutlichen. Gute Präsentationen enthalten valide Informationen. Alle Informationen werden sorgfältig geprüft, sie sind korrekt und präzise. Gute Präsentationen liefern ehrliche Inhalte auf ehrliche Weise.
Exzellente Präsentationen konzentrieren sich auf die relevanten Informationen und bereiten sie anschaulich auf. Alle Informationen, die nicht relevant sind, werden entfernt, auch Spielereien, die keine Funktion haben. Was bleibt, sind die Informationen, die die Botschaft unterstützen.
Geschichten fesseln das Publikum, sodass Sie sicher sein können, Ihnen wird zugehört. Deshalb beinhalten gute Präsentationen Geschichten. Im Gegensatz zu Fakten sprechen Geschichten das Herz an, und jede gute Präsentation verwendet Geschichten, um Punkte zu veranschaulichen und Menschen zu helfen, eine emotionale Verbindung zur Botschaft herzustellen. Eine gute Geschichte wird Aufmerksamkeit erregen und sie auf sich ziehen.
Ausgezeichnete Präsentationen sind Geschichten. In Geschichten verpackte Botschaften. Solche Präsentationen nehmen das Publikum mit auf emotionale Reisen, die einen Grund schaffen, sich hier und jetzt zu entscheiden und die Botschaften Realität werden zu lassen.
Die Aufmerksamkeit des Publikums für die Dauer einer Präsentation zu sichern, ist eine Herausforderung. Gute Präsentationen beinhalten daher einige interaktive Elemente.
Exzellente Präsentationen beinhalten spezifische Präsentationstechniken, um das Engagement zu steigern. Einige der zuverlässigsten Faktoren sind:
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?
Welche Botschaften kommen klar an?
Wo entsteht Präsenz?
Wo verliert die Wirkung an Kraft?
Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?
Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.
Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.
Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,
Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.
Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.
Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.
Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
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Investoren überzeugen: 12 Tipps für Pitch Deck, Argumentation, Finanzierungsbedarf und kritische Fragen. Professionelle Vorbereitung in Berlin und online.
Präsentationstraining 1:1 oder in der Gruppe? Vorteile, Unterschiede und Entscheidungshilfe für individuelles Training und Corporate-/Inhouse-Formate.
Redner sollten zumindest einmal im Leben bewusst eine herausragend Rede oder Präsentation halten. Die Erfahrung wird Sie verändern. Arbeiten Sie an Ihrem persönlichen rhetorischen Meisterstück.
Weit verbreitet ist die Überzeugung das Versprechungen nichts kosten. Entsprechend großzügig wird mit ihnen umgegangen. Wie halten Sie es mit Versprechungen, die Sie machen?
Nützliche Psychologie für überzeugende Reden, Präsentationen, Medienauftritte: Einzelschicksale interessieren mehr.
In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen brillanter Präsentationen.
Ein Selbsthilfekurs: Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum.
Tipps gegen langweilige Präsentationen.
Manchmal ist es wünschenswert zuerst Zweifel zu säen, damit eine neue Idee überhaupt eine Chance hat. Erfahren Sie weshalb und wie.
Von den Teilnehmende an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Ist das eine gute Idee?
Für viele Redner und Rednerinnen gibt es kaum etwas Fürchterlicheres als leere, nichtssagende Gesichter im Publikum. Das kann nichts Gutes bedeuten! Sofort starten innere Dialoge, die selten förderlich, sondern meist markerschütternd und beängstigend, sind.
Beim Pitch eines Produkts oder einer Dienstleistung, ist es sehr hilfreich die Idee greifbar zu machen. Eine sehr effektive Möglichkeit sind Prototypen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich ein Pitch beginnen lässt, um Ihre Chance zu steigert ihn zu gewinnen.
Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob und wann es sich lohnt Geschichten dafür einzusetzen, um Ihre Zuhörer zu erreichen, sind hier einige gute Gründe.
Ob Produktpräsentation oder Angebotspräsentation für Beratung und andere Dienstleistungen, den Pitch für ein lohnenswertes Projekte,…
In diesem Beitrag geht es darum, was Redner und Rednerinnen von Comediens lernen können.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2016
Überarbeitung: 2. August 2019
AN: #7874
K: 2. August 2019
Ü:
Unter Respekt wird eine wertschätzende, achtsame Haltung gegenüber anderen Menschen, Institutionen oder Moralansichten verstanden. Hat das noch Platz in der heutigen Zeit?
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin
Die trockene Definition: Respekt ist die Achtung von Individuen und Ideen. Die Bedeutung von Respekt ist je nach Betrachtung mehr vergleichbar mit Wertschätzung oder ehrerbietender Aufmerksamkeit gegenüber einer anderen Person oder einer Gruppe. Der Begriff Respekt wird meist auf zwischenmenschliche Beziehungen angewendet, kann sich aber auch auf spezielle Herausforderungen oder Tiere beziehen.
Respekt basiert auf verschiedenen Motivatoren und kann sich auf unterschiedliche Personentypen ausrichten, wie beispielsweise untergeordnete, gleichgeordnete, übergeordnete oder imaginäre oder spezifische Personen. Die Steigerung von Respekt ist Ehrfurcht.
In der Alltagssprache hat der Begriff Respekt sehr unterschiedliche Bedeutung. Er reicht von Höflichkeit und Umgangsformen, über die Forderung zum Gehorsam in Hierarchien bis hin zur Angst.
Ich verstehe darunter Achtung und Anerkennung des Gegenübers. Respekt ist die Haltung, dass wir eine andere Person sowie ihre berufliche und soziale Stellung für wichtig halten und das im Verhalten zum Ausdruck bringen.
Jeder hat auf eine eigene Weise den Wunsch und das Recht, anerkannt zu werden. Respekt ist wichtig für unser Wohlbefinden und hat einen hören Stellenwert im Berufsleben als Geld und Status. Der respektvolle Umgang gehört zu den drei wichtigsten Kriterien einer guten Arbeit – neben der Jobsicherheit und einer interessanten Tätigkeit. Und im Privatleben sieht es ähnlich aus.
Es scheint allerdings so, als wenn er häufiger gefordert wird als er selbst an den Tag gelegt wird; Respekt. Und wenn er doch gezeigt wird, dann oft sehr selektiv. Die Suchmaschinen sind voller Empfehlung, was dazu beitragen kann mehr Respekt zu bekommen, wie Respekt gezeigt wird, ist seltener ein Thema. Wie so oft gibt es einen Spalt zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Viele fordern Respekt für sich ein, wenige sind bereit sich respektvoll zu verhalten. „Respekt zu bezeugen ist heutzutage fast ebenso schwer, wie Respekt zu verdienen“, meinte Joseph Joubert vor rund 200 Jahre. So neu ist das Thema also nicht.
Durch einen Mangel an Respekt werden Beziehungen zerstört. Es macht unglücklich und im schlimmsten Fall sogar krank, denn es nagt an der Seele. Das Selbstbewusstsein leidet.
Bei der Kommunikation spielt Respekt eine große Rolle. Empfinden die Empfänger das Fehlen von Respekt sich oder einem Dritten gegenüber, kann das zu Widerstand führen. Das ist auch ein häufiger Auslöser eines Shitstorms und kann schnell mit größeren Schäden verbunden sein.
Die Formen verändern sich, das Phänomen und dessen Wahrnehmung kaum. Es ist schon eine Weile her, als Sokrates sich dazu äußerte: „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“
Die Fähigkeit, dem anderen aufmerksam zuzuhören, gehört dazu.
Keine Kritik ist genug Lob! Von wegen: Drücken Sie Ihre Anerkennung respektvoll aus.
Andere Perspektiven einzunehmen bedeutet nicht zwangsläufig sie zu übernehme oder gutzuheißen. Es bedeutet, sich mit den Gedanken und der Persönlichkeit eines anderen Menschen zu beschäftigen; jemanden wirklich wahrzunehmen.
Wer aus Überzeugung Respekt zeigt, macht das aus einer Position der Stärke, es erhöht den Status. Wird er nur geschauspielert oder erzwungen, reduziert es den Status.
Da echter Respekt auf einer gewählten inneren Haltung basiert, lässt er sich nicht erzwingen, sondern im besten Fall kann Unterwerfung erzwungen werden.
Gerade frisch gebackene Führungskräfte übersehen gerne die Bedeutung vorhandener Strukturen. Oft mit guter Absicht sollen die Dinge verbessert werden. Achtsamkeit hilft dabei zu erkennen, welche Symbolik wie zu beachten ist. So lassen sich Veränderungen ohne Überraschungen gestalten.
Respekt erfordert nicht, über dringend zu schützende Werte hinwegzusehen. Es ist sehr wohl möglich, sich auch für kontroverse Veränderungen und Sichtweisen einzusetzen. Wobei auch das möglichst respektvoll geschehen kann. Das wiederum reduziert nicht den Einfluss, sondern kann ihn deutlich erhöhen.
Menschen, die Respekt zeigen, statt nur darüber zu reden, erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit respektiert zu werden.
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muss man eigenen haben.
Arthur Schopenhauer
Wer sich selbst intensiver mit Werten beschäftigt, neigt dazu auch bei anderen achtsamer zu sein. Da Respekt ein Symptom gereifter Persönlichkeit ist, hat Selbstreflexion einen wichtigen Beitrag.
Jegliche Interpretationsmöglichkeit des eigenen Handels im Vorfeld zu erkennen und stets den richtigen Ton zu treffen, dürfte kaum möglich sein. Und doch lassen sich viele Fettnäpfchen mit akzeptablem Aufwand umschiffen. Ja, letztlich entscheidet der Empfänger über die Bedeutung einer Botschaft. Doch wer für entsprechenden Rapport sorgt reduziert die Reibung und wer sich in die Perspektive des Gegenübers begibt, sich mit dessen Sichtweise vertraut macht, erkennt einiges.
Kommunikation ist voller Potenziale im guten wie im negativen Sinne. Die sogenannte Gewaltfreie Kommunikation in Anlehnung an Marschall Rosenberg liefert dazu einen hilfreichen Beitrag.
Respektvoller Umgang miteinander benötigt Ihre Geduld. Geduld zu haben, wenn ein Gesprächspartner etwas nicht sofort versteht oder anderer Meinung ist.
Erlauben Sie sich Geduld mit sich zu haben, wenn Sie sich beispielsweise in Verhandlungen nicht durchsetzen oder etwas länger brauchen, um gute Arbeit zu leisten. Machen Sie sich zum Vorbild, denn Ihre Ungeduld gegenüber sich selbst überträgt sich dann auch auf Ihre Umgebung. Seien Sie geduldig mit sich, Respekt beginnt bei uns selbst.
Achtung, Anerkennung, Anwert, Ästimation, Distinktion, Ehrerbietung, Ehrfurcht, Heidenrespekt, Hochachtung, Höflichkeit, Pietät, Reverenz, Schätzung, Scheu, Vorsicht, Wertschätzung.
Der Begriff Respekt stammt aus dem Lateinischen von „respectus“ = „zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“ und auch „respecto“ = „zurücksehen, berücksichtigen“.
Respekt ist ein Gefühl der Zuneigung, des Vertrauens, der Anerkennung und der Wertschätzung, das Menschen füreinander empfinden. Es ist eine Einstellung, die beim Umgang mit anderen angebracht werden sollte, indem man ihre Meinung und ihre Würde respektiert. Respekt bedeutet auch, dass man einer Person ihre Rechte und Freiheiten zugesteht und sie nicht diskriminiert oder herabwürdigt. Respekt kann auch als eine Art Verpflichtung verstanden werden, die man einhalten sollte, um ein harmonisches Verhältnis zu seinen Mitmenschen zu haben.
EAs gibt verschiedene Formen des Respekts. Respekt und Angst gehen Hand in Hand. Wir sind darauf programmiert, uns vor Gefahr und Unheil zu schützen, was oft dazu führt, dass wir Dinge respektieren, die wir fürchten. Wer beispielsweise vor einer Autoritätsperson Respekt hat, hat in gewisser Weise auch Angst vor ihr, denn man will nicht in Schwierigkeiten geraten. Auf der anderen Seite kann man Respekt auch durch Höflichkeit und Achtung zollen, die nicht unbedingt auf Angst basieren. Wenn Menschen einander respektieren, können sie gegenseitiges Vertrauen schaffen, ohne Angst voneinander zu haben.
Respekt auf Augenhöhe kann auf eine Reihe verschiedener Weisen erreicht werden. Zuerst müssen die Beteiligten ein Gefühl von Gleichwertigkeit haben. Bedenken Sie bei jeder Diskussion, dass Ihr Gegenüber genauso viel wert ist wie Sie selbst. Zweitens müssen alle Beteiligten ein Gefühl von gegenseitigem Respekt haben, d.h. dass Sie bereit sind, die Meinung des anderen zu akzeptieren und zu respektieren. Drittens müssen alle Beteiligten bereit sein, einander zuzuhören. Respekt kann nicht erreicht werden, wenn Beteiligte nicht bereit sind, den Standpunkt anderer zu verstehen und akzeptieren. Viertens müssen die Beteiligten bereit sein, Kompromisse einzugehen und einander zu unterstützen. Wer in der Lage sind, diese Prinzipien zu befolgen, wird es leichter habe, Respekt auf Augenhöhe zu erreichen.
Respekt kann durch unterschiedliche Begriffe ausgedrückt werden, wie beispielsweise Achtung, Ehrerbietung, Hochachtung und Verehrung. Es gibt jedoch auch weniger formelle Synonyme wie Zuneigung, Bewunderung und Wertschätzung.
Selbstrespekt ist eine Grundvoraussetzung für eine gesunde Beziehung zu sich selbst und für das eigene Wohlergehen. Es ist ein Zeichen von Selbstakzeptanz und der Fähigkeit, sich selbst anzuerkennen und zu schätzen. Wenn wir uns selbst respektieren, können wir uns selbst wertschätzen. Dies bedeutet, dass wir uns als Personen akzeptieren und uns gegenüber anderen respektvoll verhalten. Wenn wir mehr Selbstrespekt haben, können wir uns selbst für unsere Erfolge und Leistungen loben und uns über unsere Fortschritte und Erfolge freuen. Wir können uns auch selbst vergeben, wenn wir Fehler machen und uns selbst Mut machen, wenn wir unser Bestes geben. Selbstrespekt hilft uns, uns selbst zu lieben, was die Grundlage für ein gesundes und glückliches Leben ist.
Respekt ist ein wesentlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Miteinanders. Es fördert das Verständnis für die Werte und Rechte anderer, die es uns ermöglicht, ein harmonisches Miteinander zu führen. Durch Respekt werden wir uns unserer Verantwortung als Mitglieder einer Gemeinschaft bewusst, und wir können uns gegenseitig unterstützen und einander respektvoll behandeln. Respekt bedeutet auch, dass wir die Ideen und Meinungen anderer anerkennen, ungeachtet unserer persönlichen Ansichten. Wenn wir Respekt voneinander erhalten, entwickeln wir ein Gefühl der Wertschätzung und des Vertrauens, das es uns ermöglicht, Ideen auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Respekt ist für ein friedliches Miteinander daher unerlässlich.
Respektloses Verhalten ist eine Form von Verhalten, die gegen die gesellschaftlichen Konventionen und Normen verstößt. Es wird oft als mangelnder Respekt gegenüber anderen definiert, da es dazu neigt, auf einer Einzelperson zu beruhen und nicht auf gesellschaftlich akzeptierten Regeln. Es kann sich auf viele verschiedene Arten äußern, wie zum Beispiel Beleidigungen, Beleidigungen, Spott, Demütigung, Lästern, ungerechtfertigte Kritik oder sogar körperliche Gewalt. Respektloses Verhalten kann auch in der Art und Weise gezeigt werden, wie jemand anderen behandelt, indem er sie unterbricht, beleidigt oder einschüchtert. Respektloser Verhaltensweisen können sowohl in persönlichen Situationen als auch in beruflichen Situationen vorkommen, und sie können zu schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen führen.
Respekt ist ein wichtiger Teil dessen, was uns Menschen als Gemeinschaft zusammenhält. Er kann als eine Art Gegenseitigkeit zwischen zwei Personen aufgefasst werden. Es gibt keine spezielle Methode, um Respekt zu erwerben, aber es gibt einige einfache Schritte, die du unternehmen kannst, um Respekt zu erlangen.
Am besten ist es, damit zu beginnen, sich selbst zu respektieren. Werden Sie sich bewusst, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Erfahrungen Sie als Persönlichkeit ausmachen. Diese Dinge zu kennen, hilft dabei, Selbstvertrauen zu entwickeln. Dieses Selbstvertrauen ist der erste Schritt, um Respekt zu erwerben.
Respektieren Sie andere Menschen. Indem Sie anderen Menschen mit Achtung begegnen und sie wertschätzen, wird auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass einem selbst Respekt entgegengebracht wird. Sein Sie aufmerksam, hören Sie den Menschen zu und gebe Sie ehrliches Feedback. Behandeln Sie andere mit Respekt und Sie werden Respekt zurückbekommen.
Verbessern Sie Ihre Kommunikationsfähigkeiten. Menschen, die sich gut ausdrücken können, werden in der Regel höher geschätzt. Durch die Verbesserung Ihrer Kommunikationsfähigkeiten erhöhen Sie Ihre Chancen, Respekt zu erhalten. Befasse dich mit verschiedenen Fähigkeiten, wie z.B. Konfliktlösung, Debattieren, Verhandlungen und Kompromissbildung.
Wir verlieren den Respekt anderer Menschen, wenn wir sie nicht ernst nehmen, nicht auf ihre Bedürfnisse eingehen und sie einfach ignorieren. Wir verlieren auch den Respekt anderer, wenn wir uns respektlos verhalten, indem wir uns über sie lustig machen, sie beleidigen oder sie respektlos behandeln. Wenn wir uns nicht an geltende Regeln und Normen halten, werden die Menschen uns weniger respektieren. Es ist auch wichtig, dass wir uns mit anderen Menschen verbunden fühlen, ihren Respekt zu schätzen wissen und uns bemühen, ihn zu erhalten und zu verdienen.
Körpersprache spielt eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Respekt. Begegnen wir jemanden mit Respekt, zeigen wir das durch eine offene und angemessene Körperhaltung. Wir sollten uns nicht über den anderen beugen oder sich schlecht benehmen. Auch kleine Gesten, wie ein Lächeln, ein Kopfnicken oder ein gehobener Daumen, können ausdrücken, dass man den anderen schätzt. Ein freundlicher Blick oder ein sanftes Lächeln kann ebenfalls als Zeichen des Respekts gedeutet werden. Ein leichtes Augenzwinkern kann ein Zeichen der Wertschätzung sein und einen längeren Blickkontakt kann darauf hindeuten, dass man den anderen wichtig findet. Auch die Berührungen können Zeichen des Respekts sein, zum Beispiel ein Händeschütteln oder ein freundschaftlicher Klaps auf die Schulter. All diese Dinge können zeigen, dass man den anderen respektiert und schätzt.
Der Zusammenhang zwischen Status und Respekt ist eng miteinander verbunden. Wenn ein Individuum einen hohen Status in der Gesellschaft hat, fühlt es sich in der Regel wertgeschätzt und respektiert. Dies bedeutet nicht nur, dass die Menschen, die einem hohen Status haben, mehr Aufmerksamkeit von anderen erhalten, sondern auch, dass sie mehr Respekt erfahren als ihre weniger privilegierten Mitmenschen. Daher ist es wichtig, dass Menschen, die einen hohen Status haben, diesen auch als Verpflichtung wahrnehmen, anderen Menschen gerecht und respektvoll zu begegnen. Dies hilft dabei, die soziale Gleichheit zu fördern und diejenigen zu respektieren, die weniger privilegiert sind.
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
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Erstveröffentlichung des Artikels von Karsten Noack am 2. Mai 2017
Überarbeitung 11. Dezember 2018
#4
Video ist im Schnitt!
Sie berichten in Gesprächen, Reden, Präsentationen, Artikeln oder anderswo über große Tragödien, doch die Zielgruppe reagiert nicht wie erwartet. Die Leute müssten doch auf die Barrikaden gehen und etwas ändern? Was ist da los?
Wir Menschen kümmern uns mehr um eine einzelne Person als um große Tragödien mit vielen unbekannten Beteiligten. Einzelschicksale führen zu einer deutlich größeren Identität.
Menschen spenden beispielsweise deutlich mehr, wenn sie von dem kleinen Mädchen hören, das leidet, als wenn sie noch so fundierte Statistiken hören. Es ist davon auszugehen, dass wir dazu veranlagt sind, dem Menschen vor uns zu helfen, aber wenn das Problem zu groß ist, denken wir, dass unser kleiner Beitrag nicht viel bringt. Je größer die Zahl der Opfer einer Tragödie wird, desto machtloser fühlen wir uns, wenn es darum geht zu helfen. Also schalten wir diese Gefühle der Empathie ab.
Einzelne Person stehen uns näher, als noch so große anonyme Massen. Das Phänomen der psychischen Abstumpfung führt dazu, dass uns das Leiden einer großen Zahl von Menschen weniger berührt. Joseph Stalin wird das Zitat zugeschrieben; „Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million Tote sind eine Statistik“.
Steigt die Zahl der Opfer einer Tragödie, nimmt das Mitgefühl von Menschen ab. Es kommt zur zunehmenden Taubheit vor dem Leid. Genaugenommen gilt das nicht nur für das Leid von Menschen, sondern beispielsweise auch von Tieren. Spielt ein Tier in einem Film eine herzzerreißende Rolle, entsteht eine Beziehung zum Zuschauer. Während das Hot Dog schmeckt, erzeugt die Vorstellung, das süße Ferkel aus dem Film zu töten Kopfschütteln. Ein namenloses Tier aus der Fleischindustrie macht weniger Kopfzerbrechen, es hat kein Gesicht.
Ob Foto, Film, Rede, Bericht … es geht um Individuen, um Einzelschicksale. Wer beispielsweise vor Publikum die Menschen bewegen will, muss sie berühren. Das erfordert, wie in den meisten Büchern und Filmen, eine Beziehung zu Protagonisten herzustellen. Zahlen, Daten, Fakten bewegen ohne Gesicht deutlich weniger. Es ist wichtig, persönlicher zu werden. Die größten Probleme, mit denen die Welt konfrontiert ist, betreffen eine große Anzahl von Menschen, doch wir sind gefühlsmäßig nur in der Lage, die Probleme auf individueller Ebene zu bewältigen. Jedes Mal, wenn wir die Individualität, die einzigartige Menschlichkeit der Menschen inmitten einer großen Tragödie hervorheben können, kann das helfen. Im Herzen sind die meisten Menschen gut, wollen helfen. Große Probleme in der Welt erfordern mehr Aufmerksamkeit. Und wir sollten gegen die Tendenz ankämpfen, ihnen gegenüber abgestumpft zu werden.
Es ist erforderlich, das Publikum zum Handeln zu motivieren. Wenn Sie es nicht schaffen, die Menschen dafür zu motivieren, haben Sie lediglich Informationen weitergegeben, die weder für Sie noch für die Zuhörer etwas gebracht haben.
Steigt die Zahl der Opfer einer Tragödie, nimmt das Mitgefühl von Menschen ab. Es kommt zur zunehmenden Taubheit vor dem Leid.
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Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.
Transparenz ist mir wichtig.
Weitere Informationen findest du hier:
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Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.
Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.
Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. April 2016
Überarbeitung: 6. Januar 2021
AN: #76739
Ü:
K:
Die Fähigkeit, eine solide Präsentation zu erstellen, unterstützt Sie bei Ihren öffentlichen Auftritten erheblich. Obwohl Sie die wichtigsten Informationen mündlich vortragen werden, wird das Publikum auch die visuelle Stimulation einer Präsentation benötigen. In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen brillanter Präsentationen.
Die Fähigkeit, eine solide Präsentation zu erstellen, unterstützt Sie bei Ihren öffentlichen Auftritten erheblich. Obwohl Sie die wichtigsten Informationen mündlich vortragen werden, wird das Publikum auch die visuelle Stimulation einer Präsentation benötigen.
Eine gut gemachte Präsentation ist eine fantastische Gelegenheit, einen lang anhaltenden, positiven Eindruck von Ihnen und Ihrem Thema zu hinterlassen. Visuelle Hilfsmittel erfordern keinen großen Zeit- und Arbeitsaufwand und sind darüber hinaus eine große Quelle der Entspannung durch Kreativität. Außerdem erinnert eine visuelle Präsentation Sie daran, was in Ihrer Rede als Nächstes folgt, sodass Sie sich auf die Qualität der Erklärung konzentrieren können und nicht auf die Abfolge.
Viel Wege führen zum Ziel, viele Faktoren tragen zu brillanten Reden und Präsentationen bei. An dieser Stelle widme ich mich den grundlegenden Empfehlungen. In zahlreichen weiteren Beiträgen finden Sie weiter Anregungen.
Sorgen Sie für einen guten Einstieg, denn damit bereiten Sie den Weg. Das Publikum entscheidet während der ersten Minute, ob es sich lohnt Ihnen Aufmerksamkeit zu schenken oder nicht. Machen Sie es den Menschen leicht zu erkennen, dass es sich lohnt. Mindestens genauso wichtig; ein gelungener Anfang sorgt dafür, dass Sie sich sicher und wohlfühlen.
Mehr:
Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. Widerstehen Sie der Versuchung und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
Bevor Sie beginnen, Ihre Rede inhaltlich vorzubereiten, notieren Sie Ihre Kernbotschaft auf einem Stück Papier. Behalten Sie diese Notiz bei der Vorbereitung Ihrer Präsentation im Blickfeld. Menschen, die Dinge tun, ohne tatsächlich zu verstehen, was ihre wahre Absicht ist, erzeugen regelmäßig Verwirrung.
Jedes Element Ihrer Präsentation bezieht sich auf diese Kernbotschaft. Überprüfen Sie Ihre Präsentation genau, achten Sie auf jede Phrase, jede Information, ob sie diesem Zweck dient. Das kann bedeuten, dass Sie Teile, die Sie am meisten mögen, entfernen. Wie auch immer, wenn etwas nicht hilfreich ist und Ihre zentrale Botschaft unterstützt, löschen Sie es. Fügen Sie keine Elemente ein, die nicht dem definierten Ziel dienen.
Mehr:
Hier ein paar Empfehlungen zum Thema Präsentationsfolien. Details gibt es in eigenen Beiträgen.
Es mag sehr verlockend erscheinen, den gesamten schriftlichen Inhalt in den visuellen Folien unterzubringen, aber das ist keine gute Idee. Das spart zwar die Zeit, die Sie für das Auswendiglernen Ihrer Rede einplanen, aber eine Präsentation mit vielen Wörtern verwirrt und lenkt die Zuhörer ab. Verwenden Sie stattdessen nur Teilsätze und Stichpunkte, die Sie an das erinnern, was Sie sagen müssen, und die den Zuhörern wichtige Informationen entlocken. Darüber hinaus ist ein großer Anteil an schriftlichen Inhalten in Ihrer Präsentation visuell unangenehm.
Wann immer Sie etwas mithilfe von Diagrammen, Tabelle oder Schaubildern erklären können, solltest du dies in Erwägung ziehen. Die Präsentation von Daten auf diese Weise macht es dem Publikum leicht, sie zu verarbeiten und sich zu merken. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, sich selbst an Statistiken zu erinnern, ohne eine überwältigende Menge an schriftlichem Inhalt zu verwenden. Wenn das Thema Ihrer Rede es zulässt, können Sie auch Bilder verwenden, die Sätze ersetzen können, aber achten Sie darauf, dass sie praktisch und zweckmäßig sind.
Bei der Gestaltung einer Präsentation sind Sie vielleicht versucht, extravagante Schriftarten zu verwenden, um Ihre visuelle Hilfe einzigartig und unterscheidbar zu machen. Das kann jedoch nach hinten losgehen – die Zuhörer haben möglicherweise Schwierigkeiten, das Geschriebene zu lesen, der Computer auf der Veranstaltung erkennt die Schriftarten möglicherweise nicht und zeigt sie nicht an usw. Bei der Wahl der Schriftart können Sie nichts falsch machen, wenn Sie sich für eine klare, einfache und klassische Schrift entscheiden. Schließlich sollte die visuelle Form Ihrer Präsentation dem Inhalt dienen und nicht umgekehrt.
Entscheiden Sie sich für den Einsatz von PowerPoint oder eines ähnlichen Programms, dann finden Sie zahlreiche Optionen, mit denen Sie mit Farben und Design experimentieren können. Obwohl Ihre Folien auf jeden Fall auffallen und Eindruck machen sollten, sollte der Schwerpunkt auf dem Inhalt und nicht auf der Form liegen. In der Regel ist es am wirkungsvollsten, wenn Sie einfache Foliendesigns mit nicht mehr als ein paar Farben verwenden. Wenn Sie Zeit und Lust haben, können Sie eine Farbrecherche durchführen, um herauszufinden, welche Farben die Menschen am meisten ansprechen.
Mehr:
Legen Sie für jede Folie Ihrer Präsentation eine Karteikarte an, die Sie beim Üben verwenden können. Ob Sie Ihre Karteikarten in Papierform oder in elektronischer Form verwenden, bleibt Ihnen überlassen, und es gibt inzwischen auch zahlreiche Telefonanwendungen, die Sie nutzen können. Mit jeder Probe werden Sie sich immer weniger auf Ihre Karteikarten verlassen, bis Sie sie schließlich gar nicht mehr brauchen. Sie verfassen Ihre gesamte Rede auf den Karten, aber in diesem Fall solltest du unbedingt Ihren Tonfall üben. Wenn Sie Ihre Präsentation mehrmals Wort für Wort ablesen, besteht die Gefahr, dass Sie roboterhaft klingen.
Eine hervorragende Präsentation beruht auf einer gut durchdachten Struktur. Der Rahmen besteht aus einem einleitenden Teil, in dem Sie sich vorstellen können, und aus Eisbrechern wie einem Witz sowie einer Eröffnungsfrage, um Ihr Publikum zu fesseln. Es folgt der Hauptteil, in dem Sie das Thema vertiefen. Schließlich kommen Sie zum Schluss, der Konsequenzen, Implikationen, eine Zusammenfassung und vielleicht sogar einen Denkanstoß enthalten sollte.
Mehr:
Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Präsentation so planen, organisieren und durchführen, dass Ihnen genügend Zeit für Fragen und Eindrücke des Publikums bleibt. Wenn Sie 20 Minuten Redezeit haben, solltest du etwa 15 Minuten für die Präsentation einplanen, damit genügend Zeit für Fragen bleibt. Verwenden Sie bei den Proben eine Stoppuhr oder einen Zeitmesser, damit Sie wissen, wie viel Zeit Sie benötigen und welche Anpassungen Sie vornehmen müssen, um den vorgegebenen Zeitrahmen einzuhalten.
Mehr:
Publikumsfragen sind das Salz in der Suppe. An der passenden Stelle sind angenehme Fragen bei Präsentation eine Freude. Einige Zeitgenossen stellen während und im Anschluss an Präsentationen allerdings auch unangenehme Fragen. Diese können oberschlau, unfair, an den Haaren herbeigezogen, arrogant, irrelevant oder auch völlig berechtigt sein. Ihre Einstufung ist mitunter nicht so einfach. Auf die verschiedensten Arten von Fragen gibt es passende Antwortstrategien. Zu wissen, wie sich mit Fragen umgehen lässt, enstpannt.
Mehr:
Wer sich frühzeitig genug mit den möglichen Sichtweisen einer Aussage beschäftigt, kann mögliche Einwände erkennen, schon bevor sie sich bemerkbar machen.
So lassen sich Einwände, die sich früher oder später regen könnten, vorwegnehmen. Wenn sie ohnehin auftauchen werden, wäre es schade, sie sich selbst zu überlassen. Das könnte die Bedenken anwachsen und sich hochschaukeln lassen. Ihr unkontrolliertes Wesen macht es dann nicht gerade einfacher, steuernd einzuwirken. Greift eine Meinung im Publikum erst – womöglich noch emotional aufgeheizt – um sich, beginnt sich eine Wand aufzubauen, die sich, in der heftigen Diskussion, unter Umständen nur schwer wieder abbauen lässt.
Mehr:
Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.
Schritte:
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Wer beruflich oder öffentlich sichtbar wird, ist immer wieder gefordert, klar zu sprechen, überzeugend zu präsentieren und für die eigenen Ideen einzustehen.
Lampenfieber kann dabei eine hilfreiche Kraft sein.
Es weckt Energie, Aufmerksamkeit und Präsenz.
Manchmal wird aus dieser Auftrittsenergie eine starke innere Belastung.
Die Stimme wird enger.
Der Körper spannt sich an.
Der Kopf wird schneller.
Der Zugang zu Wissen, Erfahrung und Ausdruck fühlt sich erschwert an.
Dann halten sich Menschen zurück, obwohl sie etwas Wertvolles beizutragen haben.
Das ist besonders schade, wenn Fachwissen, Erfahrung und gute Gedanken vorhanden sind und im entscheidenden Moment zu wenig sichtbar werden.
Wenn Lampenfieber, Redeangst oder Leistungsdruck die eigene Wirkung beeinträchtigen, lohnt sich gezielte Unterstützung.
Seit 1998 begleite ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Dabei habe ich viele Rednerinnen, Redner, Führungskräfte, Selbstständige und Fachleute unterstützt, die vor Auftritten, Präsentationen, Gesprächen oder Medienmomenten starke innere Anspannung erlebt haben.
In meiner Arbeit verbinden sich Erfahrungen aus Kommunikation, Psychologie, Coaching, Rhetorik, Marketing und Auftrittsvorbereitung.
Da Lampenfieber manchmal tiefer reicht als reine Auftrittsunsicherheit, bringe ich zusätzlich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie mit. So kann im gemeinsamen Gespräch geklärt werden, welcher Rahmen passt: Coaching, Auftrittsvorbereitung, Mentaltraining oder ein therapeutischer Weg.
Ziel ist ein Auftritt, bei dem vorhandene Fähigkeiten wieder leichter zugänglich werden.
Klarer denken.
Ruhiger sprechen.
Präsenter wirken.
Die eigene Botschaft überzeugender vermitteln.
Termine sind in Berlin und online per Video möglich.
Die aktuellen Honorare stehen auf der Honorarseite.
Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.
Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!
Wenn nach zahlreichen Redegelegenheiten, Rhetorik- und Kommunikationstrainings, angeblich bewährten Techniken und Übungen gegen Lampenfieber und Nervosität beim Auftritt, die Intensität des Lampenfiebers immer noch nicht abgenommen hat, könnte es daran liegen, das es kein Lampenfieber ist. Redeangst, Logophobie, Redehemmung, Auftrittsangst sind anders als Lampenfieber.
Welchen Einfluss haben Ängste auf das Sehen? Hier sind ein paar interessante Zusammenhänge von Ängsten und Augen.
Für viele Redner und Rednerinnen gibt es kaum etwas Fürchterlicheres als leere, nichtssagende Gesichter im Publikum. Das kann nichts Gutes bedeuten! Sofort starten innere Dialoge, die selten förderlich, sondern meist markerschütternd und beängstigend, sind.
In diesem Beitrag geht es um Tipps zur Selbsthilfe bei Lampenfieber und Redeangst. Was ist wie möglich?
Tipps, gezieltes Coaching und Hypnobalancing™ damit schüchterne Menschen auch vor Publikum in einem guten Zustand bleiben.
Nutzen Sie Grounding (Erdung) für Präsenz und Sicherheit bei Reden und Präsentationen. Mehr als nur ein Mittel gegen Lampenfieber.
Atembremse bei Lampenfieber: So nutzt du ruhiges, verlängertes Ausatmen vor Präsentationen und Reden – Schritt für Schritt, mit wichtigen Hinweisen.
Welche Atemtechnik hilft bei Lampenfieber? So regulierst du Atmung und Auftrittsdruck – plus Hilfe für Präsentationen und wichtige berufliche Auftritte.
Coaching für die Überwindung von starkem Lampenfieber und sogar Redeangst.
Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:
Während der ersten Sekunden einer Rede oder Präsentation entscheidet das Publikum, ob Sie Aufmerksamkeit verdienen oder nicht. Es werden die Weichen dafür gelegt, wie sich der Rest Ihrer Präsentation entwickeln wird. Werden Sie die restliche Zeit Zuhörer oder nur noch Anwesende zu haben? So gelingt Ihnen der Einstieg, der erste Eindruck.
Wer mit dem Anfang nicht zurechtkommt,
kommt mit dem Ende erst recht nicht zurecht.
Michel de Montaigne
Auf die Bühne, die Rede oder Präsentation ist an der Reihe und Sie am Zug. Die Zeit läuft! Die erste Minute Ihrer Präsentation ist entscheidend. Während dieses kurzen Zeitrahmens wird Ihr Publikum entscheiden, ob Sie Aufmerksamkeit verdienen. Es werden die Weichen dafür gelegt, wie sich der Rest Ihrer Präsentation entwickeln wird. Werden Sie die restliche Zeit damit Zuhörer oder nur noch Anwesende zu haben?
Werden Sie die Chance erhalten ein Publikum anzusprechen, das Ihre Angebote in Betracht zieht oder sich mit dem Smartphone zumindest geistig an einen anderen Ort geht?
Was steht auf dem Spiel? Das Publikum! Ohne einen guten Anfang ist Ihr Redebeitrag beendet, bevor sie begonnen haben. Weshalb? Mit einem guten Einstieg gewinnen Sie Ihr Publikum. Ein guter Abschluss bewegt Ihr Publikum zum Handeln.
Anfang gut, Ende gut. Ohne aufmerksames Publikum handelt es sich um ein Selbstgespräch. Hört Ihnen niemand zu, können Sie sich Ihre Worte sparen. Ohne Handlung ändert sich nichts. Aufmerksamkeit und Handlungsbereitschaft sind für jede erfolgreiche Präsentation erforderlich. Deswegen haben Einstieg und Abschluss solche große Bedeutung. Beide verdienen Beachtung.
Der erste Eindruck zählt. In diesem Artikel geht es um den Einstieg, darum, wie Sie das Vertrauen und die Aufmerksamkeit Ihres Publikums gewinnen oder verlieren, und zwar von dem Moment an, an dem Sie anfangen zu sprechen. Genaugenommen beginnt es schon in dem Moment, in dem Sie die Bühne betreten oder die Menschen erste Informationen über Sie erhalten.
Wie werden Sie sich dieses Vertrauen und diese Aufmerksamkeit verdienen?
Mit diesen Präsentationstipps gelingt es Ihnen, Ihr Publikum sofort zu begeistern:
Das Publikum spürt schnell, ob Sie gut vorbereitet sind. Wenn Sie nervös mit Ihren Stichpunktkarten oder am Ärmel herumspielen, Mühe haben das Präsentationsprogramm am und Ihre Folien zum Laufen zu bringen, sich ständig räuspern, bevor sie überhaupt zu sprechen etc., dann vermutet das Publikum zumindest unbewusst nichts Gutes.
Die Menschen wollen begeistert werden. Es möchte je nach Thema interessante Informationen, Unterhaltung, mal überrascht und mal bestätigt werden, nur kaltlassen darf es sie nicht. Also vermeiden Sie, was dem im Wege steht, schaffen Sie gute Voraussetzungen.
Ein Element zu einem guten ersten Eindruck ist es, Vertrauen auszustrahlen. Und das ist deutlich leichter, wenn Sie vorbereitet sind.
Einige Wochen vor Ihrer Präsentation solltest du Ihre Präsentation vorbereitet haben.
Sie haben geprobt und die verbalen und nonverbalen Elemente sitzen.
Einige Tage vor Ihrer Präsentation, planen Sie, was Sie tragen werden. Stellen Sie sicher, dass Sie den gewünschten Eindruck vermitteln und sich in Ihrer Kleidung wohlfühlen.
Wenn Sie können, nehmen Sie sich die Zeit, um sich mit dem Raum vertraut zu machen, in dem Sie sich präsentieren. Machen Sie sich mit dem Ort und der Technik vertraut.
Jeder Aspekt Ihrer Erscheinung, einschließlich Körpersprache beeinflusst, wie Sie wahrgenommen werden. Deswegen habe ich der Körpersprache auch einige Artikel gewidmet. Einer davon ist Körpersprache: Das sagt Ihr Gang über Sie und Ihren Zustand.
Es geht gleich los. Durchatmen! Nehmen Sie sich die Zeit, um auf der Bühne anzukommen und beginnen Sie erst, wenn Sie und das Publikum tatsächlich bereit sind. Präsenz ist mehr als ein Modewort, es will gelebt werden. Im Artikel Ausstrahlung und Präsenz: Was strahlen Sie aus, wie präsent sind Sie? erfahren Sie mehr dazu.
Lassen Sie abgedroschen Phrasen lieber weg. Manche Floskel erzeugt allergische Reaktionen. Außerdem gilt, was nicht hilft, schadet. Arbeiten Sie mit frischen Elementen. Floskeln: Hier ist eine Liste zum Ausmisten
Die Einführung in Ihre Rede hat unter anderem das Ziel Ihr Publikum davon zu überzeugen, Ihnen die wertvollsten und knappsten Ressourcen – ihre Zeit und Aufmerksamkeit – für die Dauer der Präsentationen zu widmen.
Ihr Einstieg muss nicht versprechen den Weltfrieden zu lösen oder wie Shakespeare klingen. Wobei das durchaus passen kann. Wesentlich ist es, dass es Ihnen gelingt Ihre Zuhörer davon überzeugen, dass Sie jemand sind, dem zuzuhören lohnt — und das schnellstens.
Dazu können Sie eine Geschichte erzählen, eine nachdenkliche Frage stellen oder sogar Humor einsetzen, wenn Ihnen das liegt. Für welche Methode auch immer Sie sich entscheiden, stellen Sie sicher, dass sie die Funktion erfüllt.
Versetzen Sie sich in die Rolle des Publikums: wie würden Sie sich dort fühlen, was würde Sie interessieren, überraschen, bewegen?
Sie finden auf dieser Seite 18 Ideen für den Einstieg. Viele Methoden und Ideen für den Einstieg in Reden und Präsentationen haben sich schon bewährt, es gibt unzählige. Manche sind noch nicht einmal erfunden, also beschreiten Sie neue Wege, sein Sie neugierig, experimentieren Sie. Finden Sie heraus, was zu Ihnen, Ihrem Thema und zum Publikum passt.
Gute vorbereiten und flexibel bleiben! Das ist eine gute Devise und macht nicht nur Präsentationen leichter. Unverhofft kommt oft. Was auch immer – insbesondere während der ersten 60 Sekunden – geschieht, machen Sie das Beste daraus.
Murphys Gesetz wartet nur darauf, Ihre Flexibilität zu testen:
Das ist die Chance:
Was für eine wunderbare Gelegenheit, zu zeigen, was in Ihnen steckt. Bleiben Sie souverän und improvisieren Sie. Finden Sie Wege, wie Sie die unerwartete Situation zu Ihren Gunsten nutzen. Meine Teilnehmer am Workshop improRhetorik™ wissen, was ich meine. Solche Situationen sind voller Chancen.
Der Schlüssel zu einem außergewöhnlichen Einstieg in Reden und Präsentationen ist Neugier und die Bereitschaft dem Publikum schon durch einen entsprechenden Einstieg zu zeigen, dass es einem eine entsprechende Vorbereitung wert ist.
„Mein Name ist ….“ Ja, Sie könnten sich vorstellen und Ihren Namen nennen, doch das wäre vermutlich an dieser Stelle recht langweilig. Sorgen Sie erst für Aufmerksamkeit. Erst dann verdeutlichen Sie Ihrem Publikum, was Sie ihm zu bieten haben.
Erzählen Sie von einem persönlichen Erlebnis. So ziehen Sie das Publikum in den Bann und bauen eine Beziehung auf.
Führen Sie auf der Bühne etwas vor. Wenn das Publikum nicht sofort versteht, was geschieht, dann steigert es zusätzlich die Spannung.
Wohlwollen zu erzeugen, gehörte schon in der Antike zu einem wichtigen Thema und Einstieg in Reden. Tendenziell ist Publikum bereit, sich recht üppige Komplimente machen zu lassen. Übertreiben solltest du es trotzdem nicht, denn dann verlieren Ihre Worte die Glaubwürdigkeit.
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Wenn Sie bei Ihren Ausführungen einen aktuellen Bezug herstellen können wird die Bedeutung Ihrer Botschaft gesteigert. Fast jedes Sachthema lässt sich an eine aktuelle Information oder Meldung anknüpfen.
Geben Sie dem Publikum ein Versprechen. Dann wird das Publikum genau zuhören, um herauszufinden, ob Sie Ihr Wort halten
Die rhetorische Frage ist eine elegante Möglichkeit für den Start in eine Rede oder Präsentationen. Auf die rhetorische Frage erwarten Sie keine Antwort, deswegen wird die ja auch so genannt. Nachdem Sie die Frage aufgeworfen haben, wird sie von Ihnen selbst beantwortet. Rhetorische Frage wecken die Aufmerksamkeit der Zuhörer.
Provozieren Sie zu einem Thema, nur achten Sie darauf nicht Ihr Publikum zu verärgern. Ist das Publikum gegen Sie aufgebaut haben, hilft Ihnen auch die inhaltlich beste Rede nicht mehr.
Erzeugen und steigern Sie die Betroffenheit. Ein Redeformat, das sich dafür anbietet, ist Hölle-Himmel-Weg.
Zitieren Sie einen Songtext, das machen Autoren, wie Don Winslow, auch sehr erfolgreich.
Eine Frage an das Publikum lässt sich gut mit einer Abfrage, beispielsweise mit Handabfrage, verbinden.
Ein klug gewähltes Zitat verleiht dem Gesagten zusätzliche Glaubwürdigkeit, da deren Autorität abfärbt. Allerdings sind Zitate nicht ganz so einfach zu wählen, wie viele langweilige Beispiele tagtäglich zeigen. Selbst einst interessante Zitate verbrauchen sich und können sogar Allergien erzeugen.
Vielleicht ein Gedicht, damit sich das Publikum einen Reim aus Ihnen machen kann? Zwei- oder Vierzeiler bleiben den Zuhörern noch lange in Erinnerung.
Berichten Sie über eine schockierende Statistik. Decken Sie auf, was andere übersehen würden. Sorgen Sie für einen WOW-Moment.
Zaubern Sie etwas hervor, dass zum Thema gehört. Das gelingt auch auf eine erfrischende Weise ohne Kaninchen und Hut.
Wie wäre es mit Humor? Humor hilft das Eis zu brechen und selbst sachliche Themen können so etwas aufgelockert werden. Manchmal darf es sogar schwarzer Humor sein.
Aber Achtung: Geschichten, die Sie lustig finden, müssen es nicht für das Publikum sein. Auch mit witzig gemeinten Klischees können Sie kräftig daneben langen. Am sichersten ist mit dem Thema verknüpft Selbstironie.
Einige Empfehlungen finden Sie im Artikel 19 Tipps für Humor in Reden und Präsentationen.
Einen genaueren Überblick, über das, was das Publikum erwartet, solltest du ihm erst geben, wenn es dafür bereit ist und Sie sich vorgestellt haben.
Knüpfen Sie an etwas an, das zeitnah zu beobachten ist. Machen Sie das möglichst so, dass Ihr Publikum erkennt, dass es eine spontane Vorgehensweise ist.
Beispiele:
Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?
Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.
Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.
Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?
Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.
Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:
Ziel und Kernbotschaft
Struktur und Dramaturgie
Argumentation und Storytelling
Sprache und Formulierungen
Folien und Visualisierung
Stimme, Körpersprache und Präsenz
Lampenfieber und Auftrittssicherheit
kritische Fragen und Einwände
einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback
Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.
Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.
Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.
Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.
→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen
Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.
→ Executive Präsentationsvorbereitung
Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?
Ein Probelauf macht genau das sichtbar.
→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen
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Investoren überzeugen: 12 Tipps für Pitch Deck, Argumentation, Finanzierungsbedarf und kritische Fragen. Professionelle Vorbereitung in Berlin und online.
Präsentationstraining 1:1 oder in der Gruppe? Vorteile, Unterschiede und Entscheidungshilfe für individuelles Training und Corporate-/Inhouse-Formate.
Redner sollten zumindest einmal im Leben bewusst eine herausragend Rede oder Präsentation halten. Die Erfahrung wird Sie verändern. Arbeiten Sie an Ihrem persönlichen rhetorischen Meisterstück.
Weit verbreitet ist die Überzeugung das Versprechungen nichts kosten. Entsprechend großzügig wird mit ihnen umgegangen. Wie halten Sie es mit Versprechungen, die Sie machen?
Nützliche Psychologie für überzeugende Reden, Präsentationen, Medienauftritte: Einzelschicksale interessieren mehr.
In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen brillanter Präsentationen.
Ein Selbsthilfekurs: Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum.
Tipps gegen langweilige Präsentationen.
Manchmal ist es wünschenswert zuerst Zweifel zu säen, damit eine neue Idee überhaupt eine Chance hat. Erfahren Sie weshalb und wie.
Von den Teilnehmende an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Ist das eine gute Idee?
Für viele Redner und Rednerinnen gibt es kaum etwas Fürchterlicheres als leere, nichtssagende Gesichter im Publikum. Das kann nichts Gutes bedeuten! Sofort starten innere Dialoge, die selten förderlich, sondern meist markerschütternd und beängstigend, sind.
Beim Pitch eines Produkts oder einer Dienstleistung, ist es sehr hilfreich die Idee greifbar zu machen. Eine sehr effektive Möglichkeit sind Prototypen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich ein Pitch beginnen lässt, um Ihre Chance zu steigert ihn zu gewinnen.
Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob und wann es sich lohnt Geschichten dafür einzusetzen, um Ihre Zuhörer zu erreichen, sind hier einige gute Gründe.
Ob Produktpräsentation oder Angebotspräsentation für Beratung und andere Dienstleistungen, den Pitch für ein lohnenswertes Projekte,…
In diesem Beitrag geht es darum, was Redner und Rednerinnen von Comediens lernen können.
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
Du suchst einen bestimmten Begriff oder eine passende Vertiefung?
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.
Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 12. Mai 2017
Überarbeitung: 3. November 2019
Englische Version:
AN: #3567
K: CNB
Ü:
Von den Teilnehmende an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Ist das eine gute Idee? Wie kommen Redner dem Wunsch am besten entgegen?
Von den Teilnehmende an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Technisch ist es ganz einfach erledigt, beispielsweise indem Sie diese im Nachgang elektronisch versenden. Dazu bietet sich das PDF an. Die Konvertierung in das PDF können Sie beim Ausdruck aus Powerpoint™, Keynote™ und Co. wählen. Sie könnten auch an der Vernichtung des Waldes teilhaben, indem Sie Ausdrucke mit zur Veranstaltung bringen.
Nein, ich frage nicht, ob Sie Bäume lieben und schützen wollen, sondern ob Sie dem Wunsch nach einem Handout überhaupt entsprechen wollen. Das ist mindestens ebenso ein paar Gedanken wert, wie die Entscheidung, ob alles ausgedruckt werden muss oder nicht. Nicht nur bei brisanten Themen oder jenen, die der Geheimhaltung unterliegen, ist es besser kurz innezuhalten und die Vor- und Nachteile der Herausgabe abzuwägen.
Wenn Sie Handouts zum Anfassen anbieten wollen, haben Sie erneut Entscheidungen zu treffen.
Bringen Sie Ausdrucke mit und bieten Sie zu Beginn an, dass sich jeder im Anschluss der Präsentation bedienen kann. So sichern Sie sich die Aufmerksamkeit, die durch Mitlesen und Blättern in den Unterlagen verloren gehen würde. Die Erstellung eigener Notizen kann allerdings wiederum Aufmerksamkeit kosten.
Je nach Komplexität Ihres Themas kann es aber hilfreich sein, dass Ihre Zuhörer die Informationen gleich vor sich und damit die Möglichkeit haben, sich Notizen in die Präsentationsfolien zu machen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Teilnehmer nicht mehr im gleichen Maße an Ihnen als Redner orientieren, sondern sich zu sehr dem Material verschreiben.
Die Verteilung der Unterlagen in Schritten, insbesondere bei Arbeitsmaterial, hat den Vorteil, die Teilnehmer besser zu steuern. Allerdings kostet das wertvolle Zeit und birgt die Gefahr, dass dabei Unruhe aufkommt.
Ob als Ausdruck oder elektronisch; die Versendung im Nachgang bietet beispielsweise die Gelegenheit nachzulegen, beispielsweise indem Fragen der Teilnehmer beantwortet und Antworten ergänzt werden.
Um also zu entscheiden, ob Sie Handouts für Ihre Präsentation verteilen oder nicht, solltest du für sich geklärt haben, ob Vor- oder Nachteile überwiegen. Ich persönlich gebe meine Folien, die ohnehin üblicherweise untermalen und nicht ersetzen, so gut wie nie aus der Hand.
Stattdessen biete ich meist eine Teilnehmerunterlage, die dann im Anschluss der Vertiefung und Wiederholung dient. Häufiger setze ich vorbereitete Arbeitsblätter ein. Die lassen sich erst im entsprechenden Moment und im Zusammenhang mit meiner Präsentation verwenden. Mein Publikum will ich möglichst nah bei mir haben und nicht zum Lesen verführen, während ich am Werk bin. Vorne spielt die Musik!
%
%
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der Präsentation verteilt werden.
Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage (n= 1652). Bei der Deutung ist darauf zu achten, dass nicht zwischen der Sicht als Redner und als Teilnehmer unterschieden wurde,
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Investoren überzeugen: 12 Tipps für Pitch Deck, Argumentation, Finanzierungsbedarf und kritische Fragen. Professionelle Vorbereitung in Berlin und online.
Präsentationstraining 1:1 oder in der Gruppe? Vorteile, Unterschiede und Entscheidungshilfe für individuelles Training und Corporate-/Inhouse-Formate.
Redner sollten zumindest einmal im Leben bewusst eine herausragend Rede oder Präsentation halten. Die Erfahrung wird Sie verändern. Arbeiten Sie an Ihrem persönlichen rhetorischen Meisterstück.
Weit verbreitet ist die Überzeugung das Versprechungen nichts kosten. Entsprechend großzügig wird mit ihnen umgegangen. Wie halten Sie es mit Versprechungen, die Sie machen?
Nützliche Psychologie für überzeugende Reden, Präsentationen, Medienauftritte: Einzelschicksale interessieren mehr.
In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen brillanter Präsentationen.
Ein Selbsthilfekurs: Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum.
Tipps gegen langweilige Präsentationen.
Manchmal ist es wünschenswert zuerst Zweifel zu säen, damit eine neue Idee überhaupt eine Chance hat. Erfahren Sie weshalb und wie.
Von den Teilnehmende an Präsentationen werden oft Kopien der Präsentationsfolien gewünscht. Ist das eine gute Idee?
Für viele Redner und Rednerinnen gibt es kaum etwas Fürchterlicheres als leere, nichtssagende Gesichter im Publikum. Das kann nichts Gutes bedeuten! Sofort starten innere Dialoge, die selten förderlich, sondern meist markerschütternd und beängstigend, sind.
Beim Pitch eines Produkts oder einer Dienstleistung, ist es sehr hilfreich die Idee greifbar zu machen. Eine sehr effektive Möglichkeit sind Prototypen.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich ein Pitch beginnen lässt, um Ihre Chance zu steigert ihn zu gewinnen.
Falls Sie sich noch nicht sicher sind, ob und wann es sich lohnt Geschichten dafür einzusetzen, um Ihre Zuhörer zu erreichen, sind hier einige gute Gründe.
Ob Produktpräsentation oder Angebotspräsentation für Beratung und andere Dienstleistungen, den Pitch für ein lohnenswertes Projekte,…
In diesem Beitrag geht es darum, was Redner und Rednerinnen von Comediens lernen können.
Wo Wissen allein weniger weiterführt, beginnt die individuelle Arbeit.
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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 25. April 2022
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