Bewegende Reden und Präsentationen durch Emotionen: 11 Tipps! Die Macht der Gefühle

Bewegende Reden und Präsentationen durch Emotionen: 11 Tipps! Die Macht der Gefühle

Was bei Reden und Präsentationen oft vergessen wird und wie Sie das Publikum emotional packen
Strohmann-Argument

Emotionen in Reden und Präsentationen

 

Wer Worte nicht fühlt, versteht sie nicht. Ohne Emotionen dringen Reden und Präsentationen nicht unter die Haut. Wenn es dem Publikum nicht nahe geht, bewegt sich nichts und es bleibt auch nichts hängen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie sich und das Publikum bewegen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Emotionen

 

Emotionen sind Gemütszustände mit unterschiedlicher Intensität. Sie beeinflussen das menschliche Verhalten und Handeln. Dazu gehören: Angst, Freude, Traurigkeit, Scham, Über- und Unterlegenheit, Eifersucht, Mitleid, Schuld. Mit Emotionen können Aufmerksamkeit und Wahrnehmung gelenkt werden. Sie wirken so auf die Einschätzung von Situationen, Personen und Dingen. Besonders wichtig: Emotionen spielen eine große Rolle bei Entscheidungen.

 

 

 

Emotionen in Reden und Präsentationen

 

Selbst bei einem sachlichen Vortrag oder einem ernsten Thema dürfen Emotionen ins Spiel kommen. Humor, Anekdoten, Körpersprache und anschauliche Beispiele können die Gefühle bei den Zuhörern wecken. Wenn Sie emotional werden verändert sich auch Ihr Auftritt; Ihre gesamte Erscheinung mit Körpersprache spiegelt das wider. Ihre Stimme wird sehr wahrscheinlicher ausdrucksstärker. Das sorgt für die Aufmerksamkeit des Publikums und dafür, dass die Informationen im Gedächtnis bleiben. Wenn es dem Publikum nicht nahe geht, bleibt es auch nicht hängen. Erst Emotionen bringen inhaltliche Substanz zur Entfaltung.

 

 

 

Emotionen, von denen Reden und Präsentation profitieren

 

Emotionen sind ein mächtiges Mittel. Sie sind der schnellste und wirksamste Weg, um das Publikum zu erreichen. Gefühle sind Gedanken ohne Filter. Selbst bei sehr nüchternem, kopflastigem Publikum lassen sich Gefühle und innere Bilder wecken. So bewegen Sie das Publikum, bringen es zum Nachdenken und Handeln.

Je nach Thema, Kontext und Absicht ist es hilfreich, die Emotionen entsprechend zur Dramaturgie zu planen und zu erzeugen. Um die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten, hilft es verschiedene Gefühle beim Publikum auszulösen.

 

Hilfreiche Fragen:

  • Sollen die Zuschauer angenehm oder unangenehm berührt werden?
  • Welche Emotionen sind am besten?
  • In welcher Abstimmung (Reihenfolge) zueinander sind Emotionen zu erzeugen?
  • Mit welchen Mitteln lassen sich die jeweiligen Emotionen am besten erzeugen?

 

 

Beispiele für Emotionen, die in Betracht kommen:

  • Angst
  • Betroffenheit
  • Empathie und Mitgefühl
  • Konzentration
  • Leidenschaft
  • Humor
  • Neugierde
  • Scham
  • Sicht- und spürbare Begeisterung
  • Überraschung

 

Emotionen geben oft den Ausschlag. Hier nun werden einige der besonders wirksamen Emotionen etwas genauer betrachtet:

 

 

 

1. Leidenschaft

 

Auf Zuschauer wirkt die Leidenschaft von Rednern berauschend und verbindend. Deswegen ist Leidenschaft die Emotion, die in so gut wie jede Präsentation gehört. Seien Sie mit Herzblut bei der Sache.

Lassen Sie Ihr Publikum wissen, dass das, was Sie mit ihm teilen, für Sie von Bedeutung ist.

Ein Mangel an Leidenschaft kann dazu führen, dass Ihr Publikum nicht die Bedeutung Ihrer Botschaft empfindet. Wenn es den Eindruck hat, dass es Ihnen nichts bedeutet, weil der Inhalt für Sie keine Rolle spielt, dann spricht es ihm auch keinen Wert zu.

Also machen Sie sich die persönliche Bedeutung bewusst, denn es geht nicht darum, das zu schauspielern. Erst, wenn Sie selbst spüren, was Sie erzeugen wollen, springt der Funke über.

 

 

 

2. Neugier

 

Wecken Sie das Interesse Ihres Publikums. Neugier sorgt für Aufmerksamkeit und gehört deswegen an den Anfang von Reden und Präsentationen.

 

 

 

3. Empathie

 

 

Nie erfahren wir unser Leben stärker als in großer Liebe und in tiefer Trauer.

Rainer Maria Rilke

 

 

 

Indem Sie in Ihre Präsentation Empathie einfließen lassen, zeigen Sie Ihre Menschlichkeit und sprechen auch die Menschlichkeit Ihres Publikums an. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Publikum mitfühlt.

Eine großartige Möglichkeit, um Empathie zu fördern, sind Geschichten. Sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Publikum sich mit den Protagonisten identifizieren kann. Dann fühlt es mit ihm und will ihm helfen. Sorgen Sie so dafür, dass Ihre Botschaft Relevanz für Ihre Zuhörer hat.

 

 

 

4. Aufgebrachtheit

 

Bringen Sie das Publikum dazu sich zu erregen und sprechen Sie ihm dann aus der Seele. Betroffenheit sorgt dafür, dass sich das Publikum aus seiner Trägheit löst und handeln will. Dosieren Sie das so, dass sich das Publikum noch lenken lässt. Die Wut darf nicht zu unkontrolliertem Verhalten führen.

 

 

 

Weshalb Redner auf förderliche Emotionen verzichten

 

Es gibt keine grundsätzlich langweiligen Themen. Neben fehlendem Wissen um die Bedeutung, und die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten, bei sich und dem Publikum zu erzeugen, ist es vor allem Lampenfieber, das Redner vom gekonnten Einsatz von Emotionen abhält. Wer selbst mit einschränkenden Gefühlen zu kämpfen hat, ist nicht bereit, überzeugend zu präsentieren.

 

 

 

Wie lassen sich Emotionen erzeugen? 11 Tipps!

 

Als Instrumente für die Erzeugung von Emotionen:

 

 

1. Dramaturgie

 

Ohne eine gute Dramaturgie geht Ihr Hauptanliegen möglicherweise in der Informationsflut unter und verhallt ungehört noch am Veranstaltungsort. Ein langsam ansteigender Spannungsbogen nimmt das Publikum mit und hinterlässt Eindruck.

 

 

 

2. Stimme

 

Ihre Stimme verrät viel über Sie und vor allem wie Sie sich fühlen. Das ist ein weiterer Grund, weshalb es empfehlenswert ist selbst in den gewünschten Zuständen zu sein. Lassen Sie Ihre Stimme wirken. Es ist ein faszinierendes Instrument, mit dem Sie Ihr Publikum dorthin einladen, wo Sie es haben wollen. Nutzen Sie den Spielraum: Sie können mit Kraft reden – oder ganz leise. Sie können das Sprechtempo erhöhen – oder ganz behutsam sprechen. Sie können Pausen machen – wenn Sie wirken wollen. Sie können die Tonhöhe und Satzmelodie verändern und vieles andere mehr.

Pflegen Sie Ihre Stimme und die daran beteiligten Werkzeuge. Mittels Kiefer, Zunge und Lippen formen Sie die Töne, die von den Stimmlippen im Kehlkopf produziert werden. Lernen Sie die Stimme zu steuern und es wird eine Freude sein, Ihnen zuzuhören. Und wenn Sie Stimmung machen wollen, dann denken Sie an das entsprechende Warm-up für Ihre Stimme.

 

 

 

3. Körpersprache

 

Ein zorniger Blick verschränkte Arme oder eine offene Haltung – auch ohne Wort können wir einiges sagen. Ohne uns dessen bewusst zu sein, verrät die Körpersprache, wie wir uns fühlen und was wir denken. Bereits nach Millisekunden bemerken Zuschauer, wenn Gesichtsausdruck, Körpersprache und Aussage nicht zusammenpassen – und vertrauen dann meist eher der deutlicher ausgeprägten Körpersprache. Im Zentrum stehen die Botschaften von Augen, Mund, Händen oder Körperhaltung.

Ihre Körpersprache wird vom Publikum gedeutet, so oder so.

 

 

 

4. Sprache

 

Völlig emotionsloses Vokabular und dann auch noch langatmig? Das berührt nicht, sondern führt zum Abschalten der Zuhörer.

Der Ton macht die Musik. Emotionen werden nicht nur durch Sprache ausgedrückt, sondern auch durch bestimmte Wörter besonders intensiv transportiert. Eine bildhafte Sprache spricht die Vorstellung der Zuhörer an und fördert Emotionen. Das gilt auch in die andere Richtung; Emotionen verändern die Sprache.

 

 

 

5. Geschichten

 

Zur Hölle mit Zahlen, Daten und Fakten*. Mit Storytelling lassen sich Emotionen wecken. Eine lebendige Geschichte erzeugt Bilder und Bilder erzeugen wiederum Emotionen. Der Mensch hat schon immer Geschichten erzählt. Es ist uns vertraut, Geschichten zu hören.

 

*Ja, ja, ja, das war übertrieben, doch es ist über mich gekommen. Zahlen, Daten und Fakten haben Ihre Bedeutung und so ein Faktencheck hilft die Spreu vom Weizen zu trennen. Doch kommt der oft zu spät und ohne eine gefühlte Bedeutung von Fakten haben sie keine großen Auswirkungen auf die Körperchemie.

 

 

 

6. Medieneinsatz

 

Mit Medien lassen sich die Sinne ansprechen:

  • Bilder
  • Grafiken
  • Video
  • Sound

 

Hollywood beweist immer wieder, welche immense Wirkung Filmmusik haben kann. Sie kann Menschen zu Tränen rühren, eine Gänsehaut erzeugen und in Bewegung bringen.

 

 

 

7. Relevanz

 

Abstraktion erzeugt relativ schnell Langeweile. Es gilt, aus der Perspektive des Publikums heraus auf die Welt zu schauen und ihm aus der Seele zu sprechen. Relevante Bespiele sind hier sehr hilfreich.

 

 

 

8. Metaphern

 

Bei Metaphern wird ein Wort oder ein Thema durch einen bildhaften Ausdruck aus einer anderen Begriffswelt ersetzt. Die Mehrdeutigkeit einer Metapher ist deshalb nicht immer eindeutig. Sie muss interpretiert werden.

 

 

 

9. Nähe

 

Distanz ist ein Gefühlskiller. Die emotionale Annäherung an das Publikum, dessen Wünsche und Sorgen, öffnet die Tür auch für schwierige Botschaften. Deswegen sorgen erfahrene Redner zuerst für den entsprechenden Rapport.

 

 

 

10. Fragen

 

Mit den richtigen Fragen beginnen Fragen im Kopf der Zuhörer ein Eigenleben zu führen. Mitunter ist es besser, die Antwort zu fördern, anstatt sie zu geben.

 

 

 

11. Pausen

 

Pausen steigern die Wirkung und Dramaturgie. Sie geben Bildern und Gefühlen die Zeit, um sich zu entfalten.

 

 

 

Training

 

Wenn Sie Ihre und die Emotionen Ihres Publikums bewegen wollen, können Sie das in Rhetorik & Präsentation II, Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV im Gruppen- oder Einzeltraining vertiefen.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Video

https://youtu.be/pbAB_6bC4Q8

Antworten auf häufige Fragen

Welche Rolle spielen Gefühle in Reden und Präsentationen?

Gefühle spielen in Reden und Präsentationen eine wichtige Rolle, da sie dazu beitragen können, das Publikum zu motivieren, zu inspirieren und zu überzeugen. Gefühle können das Interesse und die Aufmerksamkeit des Publikums wecken und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation emotional bewegend und nachhaltig wird.

Gefühle können auf verschiedene Arten in Reden und Präsentationen eingebunden werden, zum Beispiel durch die Verwendung von Beispielen und Geschichten, die das Publikum berühren und bewegen, oder durch die Verwendung von emotionalen Ausdrücken und Gesten, die die Rede oder Präsentation lebendig und aufrichtig machen.

Es ist wichtig, dass man die Gefühle, die man in einer Rede oder Präsentation vermitteln möchte, sorgfältig auswählt und dass man sie auf eine authentische und überzeugende Art und Weise vermittelt. Zu viel Emotionalität kann jedoch dazu führen, dass die Rede oder Präsentation unglaubwürdig oder übertrieben wirkt, und es ist daher wichtig, eine gute Balance zwischen Emotionalität und Sachlichkeit zu finden.

Welche Gefühle können in Reden und Präsentationen eine Rolle spielen?

In Reden und Präsentationen können verschiedene Gefühle eine Rolle spielen, wie beispielsweise:

  • Begeisterung
    Begeisterung kann das Publikum motivieren und inspirieren und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation lebendig und energiegeladen wird.

  • Empathie
    Empathie kann das Publikum berühren und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation persönlich und aufrichtig wird.

  • Dankbarkeit
    Dankbarkeit kann das Publikum wertschätzen und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation positiv und unterstützend wird.

  • Stolz
    Stolz kann das Publikum anspornen und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation motivierend und aufbauend wird.

  • Angst
    Angst kann das Publikum aufrütteln und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation spannend und ansprechend wird.

 

Es ist zu beachten, dass Gefühle in Reden und Präsentationen sorgfältig eingesetzt werden sollten und dass man die Gefühle, die man vermitteln möchte, sorgfältig auswählt. Zu viel Emotionalität kann dazu führen, dass die Rede oder Präsentation unglaubwürdig oder übertrieben wirkt, und es ist daher wichtig, eine gute Balance zwischen Emotionalität und Sachlichkeit zu finden.

Es gibt keine festen Regeln dafür, welche Gefühle in Reden und Präsentationen eine Rolle spielen sollten, da dies von der Art der Rede oder Präsentation und dem Zielpublikum abhängt. Es ist jedoch wichtig, dass man die Gefühle authentisch und überzeugend vermittelt und dass man berücksichtigt, wie sie auf das Publikum wirken könnten.

Welche Gefühle gibt es?

Es gibt viele verschiedene Gefühle, die Menschen erleben können. Einige häufig auftretende Gefühle sind:

  • Freude: Ein Gefühl von Glück und Zufriedenheit
  • Liebe: Ein tiefes, romantisches oder freundschaftliches Gefühl für jemanden
  • Wut: Ein starkes Gefühl von Zorn oder Ärger
  • Traurigkeit: Ein Gefühl von Verlust, Einsamkeit oder Melancholie
  • Angst: Ein Gefühl von Sorge oder Furcht vor möglichen Gefahren oder Bedrohungen
  • Ekel: Ein Gefühl von Abscheu oder Abneigung gegenüber etwas, das als unangenehm oder ekelhaft empfunden wird
  • Überraschung: Ein Gefühl von Verblüffung oder Erstaunen angesichts unerwarteter Ereignisse oder Enthüllungen

 

Es existieren viele weitere Gefühle, die Menschen erleben können, und die Art und Intensität der Gefühle, die eine Person erlebt, kann sich je nach ihren Erfahrungen, Persönlichkeit und Lebensumständen unterscheiden.

Stören Gefühle in Reden und Präsentationen?

Gefühle können in Reden und Präsentationen sowohl positiv als auch negativ wirken, je nachdem, wie sie eingesetzt werden und wie das Publikum darauf reagiert.

Gefühle können in Reden und Präsentationen positiv wirken, indem sie das Interesse und die Aufmerksamkeit des Publikums wecken und dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation emotional bewegend und nachhaltig wird. Sie können auch dazu beitragen, dass die Rede oder Präsentation persönlicher und aufrichtiger wirkt und das Publikum besser zu motivieren, zu inspirieren und zu überzeugen.

Allerdings können Gefühle auch in Reden und Präsentationen störend wirken, wenn sie zu stark oder unangebracht sind. Zu viel Emotionalität kann dazu führen, dass die Rede oder Präsentation unglaubwürdig oder übertrieben wirkt und das Publikum ablenkt oder abschreckt. Es ist daher wichtig, dass man Gefühle in Reden und Präsentationen sorgfältig einsetzt und eine gute Balance zwischen Emotionalität und Sachlichkeit findet.

Wie begeistere ich mein Publikum bei Reden und Präsentationen?

Es gibt einige Tipps, die Ihnen helfen können, Ihr Publikum bei Reden und Präsentationen zu begeistern:

  1. Seien Sie begeistert: Wenn Sie selbst begeistert von dem sind, was Sie sagen, wird dies auf das Publikum überspringen und ihre Begeisterung wecken.

  2. Verwenden Sie Beispiele und Geschichten: Menschen nehmen Informationen besser auf, wenn sie in Form von Beispielen und Geschichten präsentiert werden. Verwenden Sie daher Beispiele und Geschichten, die das Publikum berühren und begeistern.

  3. Machen Sie es persönlich: Machen Sie die Rede oder Präsentation persönlich, indem Sie von Ihren eigenen Erfahrungen und Gedanken sprechen. Dies wird dazu beitragen, dass das Publikum sich mit Ihnen verbunden fühlt und Sie als authentisch wahrnimmt.

  4. Verwenden Sie Visualisierungen: Verwenden Sie Visualisierungen wie Bilder, Diagramme oder Videos, um Ihre Ideen zu veranschaulichen und das Publikum zu fesseln.

  5. Verwenden Sie Emotionen: Verwenden Sie Emotionen, um das Publikum zu berühren und zu bewegen, aber vermeiden Sie es, zu viel Emotionalität zu zeigen, da dies das Publikum abschrecken oder ablenken könnte.

  6. Seien Sie sich Ihrer Zuhörer bewusst: Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse und Interessen Ihres Publikums und gestalten Sie Ihre Rede oder Präsentation dementsprechend.

  7. Seien Sie authentisch: Seien Sie sich selbst und vermeiden Sie es, etwas vorzutäuschen oder zu spielen. Dies wird dazu beitragen, dass das Publikum Sie als authentisch und glaubwürdig wahrnimmt.

  8. Seien Sie interaktiv: Versuchen Sie, das Publikum in die Rede oder Präsentation einzubeziehen, indem Sie Fragen stellen oder zu Diskussionen einladen. Dies wird dazu beitragen, dass das Publikum aktiver und interessierter wird.

 

Es ist zu beachten, dass es kein Patentrezept gibt, um das Publikum zu begeistern, und dass die Art und Weise, wie das Publikum auf eine Rede oder Präsentation reagiert, von vielen Faktoren abhängt. Es lohnt sich jedoch, die oben genannten Tipps zu berücksichtigen, um das Publikum besser zu erreichen und zu begeistern.

P.S.

 

Wie halten Sie es mit Emotionen in Reden und Präsentationen?

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Mitunter ist es schwer sich auf Redner oder Beamerpräsentation zu konzentrieren, zu wild flitzt der Lichtfleck über die Folien und zeichnet lustige Formen darüber. Bei aufgeregten Rednern wird auch gleich der Herzschlag visualisiert. Nicht, dass ich etwa gegen eine Retro-Lasershow hätte. Das ist so schön 70er. Nur ist das bisher noch kein Grund gewesen einer Präsentation beizuwohnen.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2008
Überarbeitung: 18. Januar 2021
AN: #8886
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15 Tipps für die Vorbereitung Ihrer Investorenpräsentation

15 Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Vorbereitung lohnt sich, weil guter Inhalt eine gute Verpackung verdient. Tipps vom Pitch-Coach

Tipps für die Vorbereitung von Investorenpräsentationen

Investorenpräsentationen: Tipps und Unterstützung

 

Was wirkt und was wirkt nicht bei Investoren. Antworten darauf und Tipps für die erfolgreiche Investorenpräsentation enthält dieser Artikel. Außerdem unterstütze ich Sie bei Ihren Präsentationen.

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

Investorenpräsentationen

 

Mit einer Investorenpräsentation wird der Weg dafür bereitet, um Investoren für eine Beteiligung zu gewinnen. Dazu wird die Lage und Aussicht des Vorhabens ergänzend zu den schriftlichen Geschäftsplänen präsentiert. Potenzielle Kapitalgeber sollen so davon überzeugt werden, dass sich eine Beteiligung lohnt.

Soweit die Theorie. In der Praxis überzeugen leider nur wenige Vorstellungen. Allzu oft wird auf die erforderliche Vorbereitung der Investorenpräsentation verzichtet. Machen Sie es gleich richtig. Seit 1998 unterstütze ich etablierte Unternehmen und Startups dabei, dass ihre Investorenpräsentationen überzeugten. Hier erfahren Sie, wie es geht.

 

 

 

12 Tipps für die erfolgreiche Investorenpräsentation

 

 

1. Zeit ist Geld

 

Investoren haben viele Termine, Ihre Präsentation ist nur eine von vielen. Sie müssen also aus der Masse an Unternehmern hervorstechen. Eine zündende Geschäftsidee alleine reicht deshalb nicht, auf die richtige Präsentation kommt es an. Keine leichte Aufgabe bei all dem Wettbewerb. Es gilt schnell auf den Punkt zu kommen und zu überzeugen.

Was nicht hilft, schadet!

 

 

 

2. Zustandsmanagement

 

Viele sonst sogar scheue Zeitgenossen reden in solchen Situationen viel zu viel, zu schnell und unverständlich. Die Nervosität macht sich oft bemerkbar und wenige Menschen besser.

Gute Vorbereitung und gegebenenfalls auch mentale Unterstützung für das Zustandsmanagement lohnen sich. Viele Menschen. leiden unter Lampenfieber.

 

 

 

3.  Inhalt: Der Businessplan liefert die Basis

 

Stellen Sie zunächst einen ausgefeilten Geschäftsplan auf, an den Sie selbst berechtigterweise glauben. Ob Sie ihn nun Geschäftsplan oder Businessplan nennen ist egal, ob er Substanz hat oder nicht, entscheidet maßgeblich über die Erfolgsaussichten. Der Plan liefert auch die wichtigste Grundlage Ihrer Investorenpräsentation. Konzentrieren Sie sich auf Zahlen, Daten und Fakten.

Tacheles: Traurig und wahr; als Unternehmensberater hatte ich schon sehr viele Geschäftspläne zu prüfen und nur ein verschwindend geringer Anteil war überzeugend. Substanz ist vergleichsweise selten.

 

 

 

4. Klarer Aufbau

 

Der Aufbau der Investorenpräsentation ist auch insofern eine Arbeitsprobe, weil sie zeigt, dass Zielgruppenorientierung nicht nur ein Schlagwort ist, sondern auch hier gelebt wird. Dann bleiben auch unnötiges Fach-Chinesisch und Barockschnörkel draußen. Was nicht hilft, schadet!

Machen Sie es leicht und gliedern Sie Ihre Unternehmenspräsentation übersichtlich. Eine mögliche und bewährte Struktur orientiert sich an den folgenden Punkten. Ihre Geschichte, Ihr Produkt, Ihr Ziel, Ihre Vision. Liefern Sie bei Ihrer Präsentation Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Welche Kundenbedürfnisse werden mit Ihrem Angebot erfüllt?
  • Wie viele Mitarbeiter sieht Ihre Geschäftsidee vor?
  • Welchen Platz nehmen Sie auf dem Markt ein?
  • Was macht Sie besonders im Vergleich zum Wettbewerb?
    Vermitteln Sie, was an Ihrer Idee, Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung das Einzigartige oder Herausragende ist. Das belegen Sie das durch Zahlen und Fakten.
  • Welche Unternehmensstrategie verfolgen Sie und wie wollen Sie Ihre Ziele erreichen?
    Ihre Ziele und Visionen sind ein wichtiger Bestandteil der Präsentation. Investieren Sie daher Aufmerksamkeit auf in die Zielsetzung. Ohne Ziel und stichhaltige Strategie hat noch niemand überzeugt. Machen Sie deutlich, wie Sie auch etwaige Risiken strategisch angehen, falls erforderlich.
  • Welche Chancen und welche Risiken sind zu erwarten und wie wollen Sie dem begegnen?
  • Wie steht es mit den wesentlichsten Zahlen, Daten, Fakten?
    Kapitalgeber prüfen ganz genau, inwieweit Ihr Unternehmenskonzept geschäftsfähig und profitabel ist und wie viel Geld investiert werden muss. Liefern Sie eine Kosten-Nutzenrechnung.

 

Wenn Sie Punkt 1. ernst genommen haben, finden Sie all die Antworten im Geschäftsplan und schöpfen aus dem Vollen.

 

 

 

5. Glaubwürdigkeit

 

Die Informationen in der Investorenpräsentation müssen umfassend und realistisch sein. Setzen Sie diese aber nicht zu übertrieben an. Immer schön die Kirche im Dorf lassen. Bleiben Sie realistisch, kalkulieren Sie mögliche Verluste mit ein. Auf diese Weise zeigen Sie, dass Sie die Markteintrittsbarrieren berücksichtigt haben und belegen durch Ihr Alleinstellungsmerkmal und konkrete Schritte, wie Sie strategisch künftig Gewinne erzielen werden.

Zeigen Sie, dass Sie sich eingehend mit Chancen und Risiken beschäftigt haben, den potenziellen Markt genau kennen und überblicken. Dadurch vermitteln Sie Investoren die erforderliche Sicherheit.

Also, bleiben Sie stets authentisch und versuchen Sie nicht, etwas vorzugeben, das nicht zu Ihnen passt und tragen Sie nicht zu dick auf. Kapitalgeber hören sich viele Präsentationen an. Es ist Teil ihres Tagesgeschäfts. Da lernen sie schnellstens zwischen Schein und Sein zu unterscheiden oder verabschieden sich selbst von der Bildfläche.

 

 

 

6. Sicherheit und Chancen

 

Die Präsentation ist darauf ausgerichtet den Investoren zu vermitteln, dass sie bei vertretbarem Risiko eine gute Rendite zu erwarten haben. Die Investoren werden genau prüfen, welche Geschäftsidee lohnenswert erscheint. Schließlich ist das Ziel beider Seiten in der Regel der Profit oder der Verkaufswert. Ja, wer investiert, geht Risiken mit der Aussicht auf Erfolg ein. Eine Geschäftsidee muss daher so überzeugend und nachvollziehbar sein, dass eine Fehlinvestition so weit wie ausgeschlossen werden kann.

Je größer ein Investmentunternehmen, desto größer ist für ein interessantes Angebot tendenziell auch die Chance, eine Finanzierung zu erhalten. Ein einzelner freier Investor geht üblicherweise weitaus weniger Risiken ein und trifft seine Entscheidungen noch individueller. Zu verschenken haben sie allerdings üblicherweise alle nichts. Es gilt; Business is Business und Zeit ist Geld. Zeit haben Investoren nicht übermäßig viel, sondern viel mehr Termine als Platz im Zeitplaner. Ihre Präsentation ist nur eine von vielen. Sie müssen also aus der Masse hervorstechen. Eine zündende Geschäftsidee alleine reicht nicht.

 

 

 

7. Rolle der Personen

 

Nicht nur in was, sondern vor allem in wen investiert wird, ist für Geldgeber von Interesse. Die beste Idee ist nur so viel wert, wie das Team, dass sie realisieren soll. Start-ups und jüngere Unternehmen informieren deshalb meist mit Recht mehr über die Schlüsselpersonen, um Potenzial zu vermitteln und Vertrauen aufzubauen.

 

 

 

8. Enthusiasmus

 

Und damit der Funke überspringt: Begeistern Sie mit Ihrer Investorenpräsentation. Sie wollen von sich und Ihrer Idee überzeugen. Das geht am besten, wenn Sie selbst überzeugt sind und das ausstrahlen. Zeigen Sie, dass Sie berechtigterweise absolut hinter Ihrer Geschäftsidee stehen und alles tun werden, damit sie erfolgreich ist. Begeisterung wirkt ansteckend!

 

 

 

9. Folien

 

Qualität geht vor Quantität. Überfrachten Sie Ihre Folien nicht mit zu viel Texten oder Grafiken. Ihre Präsentation ist dazu da, die Kernaussagen des Vortrags gezielt zu unterstreichen. Also solltest du und nicht die Folien an der Wand im Mittelpunkt stehen.

Es existieren zahlreiche Arten von Präsentationsexperten für unterschiedlichste Bereiche. Nutzen Sie die jeweils für Sie geeignetsten Experten. Bei der grafischen Aufbereitung vertraue ich auf entsprechende Experten, die ebenfalls ihr Handwerk verstehen.

Das bewährte Vorgehen: Zuerst die inhaltliche und dramaturgische Vorbereitung und erst dann mit dem Briefing die Erstellung der (audio-)visuellen Präsentationsmittel, wie den Folien und dem Pitch Deck (Kernaussagen als Investorenpräsentationsunterlage), beginnen. Die Folien können nur so gut sein, wie das Briefing.

 

 

 

10. Wettbewerb

 

In Märkten mit wenigen starken Anbietern wird meist mehr Aufmerksamkeit auf die Wettbewerbsrisiken gelegt als in Märkten mit vielen kleineren und nicht so einflussreichen Wettbewerbern. Beschäftigen Sie sich eingehend mit der Blue Ocean-Strategie. Dann wissen Sie genau, welche Märkte Sie erschließen können, wer Ihre Wettbewerber sind und welche Strategien Ihnen dazu verhelfen, möglichst dauerhaft ein Alleinstellungsmerkmal zu haben.

 

 

 

11. Hebel

 

So manche Kapitalanlage erfordert immense Erfolgsaussichten. Bei Venture Capital gelingt es einem großen Anteil vielversprechender Projekt nicht zum Ziel zu gelangen. Entsprechende hoch ist der Ausfall. In manchen Bereichen gelten zwei Drittel gelungene Projekte als gut. Und die müssen dann das Gesamtergebnis liefern. Das da keine Sparbuchzinsen genügen, lässt isch schnell nachrechnen. So etwas erfordert einen großen Hebel.

 

 

 

12. Eine Prise Storytelling

 

Eine gelungene Investorenpräsentation verbindet Storytelling mit Fakten. Sie können deshalb durchaus Storytelling-Elemente einsetzen, um Ihre Präsentation anschaulicher und eindringlicher zu gestalten. Im Zentrum Ihrer Präsentation steht jedoch ganz klar das Verkaufen Ihrer Geschäftsidee. Konzentrieren Sie sich deswegen auf das Wesentliche. Die Präsentation sollte kurz und inhaltlich präzise sein.

 

 

 

13. Üben, üben, üben

 

Proben Sie Ihre Investorenpräsentation mehrmals, möglichst frühzeitig, vor dem entscheidenden Termin. Je öfter, desto besser. So verinnerlichen Sie die Inhalte und können mit jedem Mal freier vortragen und Ihre Inhalte und Themen souverän vermitteln. Wobei es nicht darum geht die Präsentation wortwörtlich auswendig zu lernen und wie ein Roboter wiederzugeben.

 

 

 

 

14. Der Elevator Pitch von der Stange

 

Ein guter Elevator Pitch macht es den Empfängern leicht den Nutzen zu erkennen. Deswegen ist es gut bewährte und vertraute Formate zu nutzen. Doch dabei gilt es einerseits zu zeigen das die Regeln beherrscht werden und trotzdem kein Pitch Dank Copy&Past geliefert wird. Muster dürfen inspirieren, kopieren schadet! Aus diesem Grund veröffentliche ich auch keine Einzelheiten zu noch funktionierenden Elementen. Selbst die besten Elemente verbrauchen sich schnell.

 

 

 

15. Professionelle Vorbereitung

 

Auf den Spuren von Konfuzius; „In allen Dingen hängt der Erfolg von den Vorbereitungen ab.“ Wenn das Ergebnis der Präsentation Bedeutung hat (wieso solltest du es sonst tun?), bereiten Sie sich mit professioneller Unterstützung vor. Das Verhältnis der Ausgabe zum Nutzen – sich und das Angebot besser zu verkaufen – spricht dafür. Selbst wer trotz fehlender Optimierung einen Investoren findet, nimmt schlechtere Bedingungen bei den Verhandlungen in Kauf. Guter Inhalt, verdient eine gute Darbietung. Zeigen Sie, dass Sie von sich und vom Wert Ihres Angebots überzeugt sind.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

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Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

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  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

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→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

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Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

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Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

Welche Botschaften kommen klar an?

Wo entsteht Präsenz?

Wo verliert die Wirkung an Kraft?

Und welche Veränderungen würden den größten Unterschied machen?

Ein Probelauf mit professionellem Feedback schafft dafür eine gute Grundlage.

Seit 1998 analysiere ich Reden und Präsentationen. Dabei verbinde ich meine Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing, Präsentationspraxis und persönlicher Wirkung.

Du erhältst eine klare Rückmeldung dazu,

  • was bereits gut funktioniert,
  • wie deine Botschaft beim Publikum ankommt,
  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

Der Vorteil eines Probelaufs ist einfach: Du erfährst vorher, was einen Unterschied machen kann – und kannst es noch nutzen.

Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

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Antworten auf häufige Fragen

Was ist eine Investorenpräsentation?

Eine Investorenpräsentation ist eine Art von Präsentation, die von einem Unternehmen oder einer Person gehalten wird, um Investoren von einem Geschäftskonzept oder einer Investitionsmöglichkeit zu überzeugen. Die Präsentation kann in verschiedenen Formen stattfinden, wie zum Beispiel als Vortrag vor einer Gruppe von Investoren, als Webinar oder als Pitch-Event, bei dem mehrere Unternehmen ihre Ideen vor einer Jury von Investoren präsentieren.

Die Ziele einer Investorenpräsentation können sein, die Aufmerksamkeit der Investoren auf das Unternehmen oder das Geschäftskonzept zu lenken, ihnen einen Überblick über das Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen zu geben, ihnen die finanziellen Perspektiven des Unternehmens zu zeigen und sie von der Rentabilität der Investition zu überzeugen.

Investorenpräsentationen sollten gut vorbereitet sein und eine klare und überzeugende Botschaft vermitteln. Sie sollte auch die Fragen und Bedenken der Investoren berücksichtigen und auf sie eingehen. Eine erfolgreiche Investorenpräsentation kann dazu beitragen, dass das Unternehmen die benötigten Mittel erhält, um seine Ziele zu erreichen und sein Geschäft auszubauen.

Was gehört in eine Investorenpräsentation?

Eine Investorenpräsentation sollte gut vorbereitet sein und eine klare und überzeugende Botschaft vermitteln. Um das Interesse der Investoren zu wecken und ihre Zustimmung zu gewinnen, sollte die Präsentation folgende Elemente enthalten:

 

  1. Eine kurze Zusammenfassung des Unternehmens: Die Investoren sollten einen Überblick über das Unternehmen und seine Geschäftstätigkeit erhalten.
  2. Das Geschäftskonzept: Die Investoren sollten verstehen, wie das Unternehmen Geld verdienen wird und welche Wettbewerbsvorteile es hat.
  3. Das Finanzierungsbedarf: Die Investoren sollten wissen, wie viel Geld das Unternehmen benötigt und wofür es verwendet wird.
  4. Die finanziellen Perspektiven: Die Investoren sollten eine Vorstellung davon haben, wie sich das Unternehmen entwickeln wird und wie rentabel die Investition sein wird.
  5. Die Führungskräfte: Die Investoren sollten wissen, wer die Leitung des Unternehmens übernimmt und welche Erfahrungen und Fähigkeiten diese Personen mitbringen.
  6. Fragen und Antworten

Was ist bei einer Investorenpräsentation zu beachten?

Bei einer Investorenpräsentation gibt es einige Dinge, die beachtet werden sollten, um erfolgreich zu sein und das Interesse der Investoren zu wecken. Hier sind einige Tipps, die bei der Vorbereitung und Durchführung einer Investorenpräsentation hilfreich sein können:

 

  1. Seien Sie gut vorbereitet: Stellen Sie sicher, dass Sie alle relevanten Informationen über das Unternehmen und das Geschäftskonzept zusammengetragen haben und dass Sie wissen, wie Sie diese Informationen präsentieren werden.

  2. Seien Sie klar und präzise: Vermeiden Sie es, sich in Details zu verlieren und halten Sie sich an das Wesentliche. Stellen Sie sicher, dass die Investoren das Konzept und die finanziellen Perspektiven des Unternehmens verstehen.

  3. Seien Sie überzeugend: Vermitteln Sie eine klare und überzeugende Botschaft und zeigen Sie, dass Sie an das Unternehmen und das Geschäftskonzept glauben.

  4. Antworten Sie auf Fragen und Bedenken: Stellen Sie sicher, dass Sie auf Fragen und Bedenken der Investoren eingehen und dass Sie überzeugende Antworten bereithaben.

  5. Seien Sie professionell: Achten Sie auf Ihr Äußeres und verhalten und zeigen Sie Respekt und Höflichkeit gegenüber den Investoren.

  6. Verwenden Sie visuelle Hilfsmittel: Verwenden Sie Diagramme, Grafiken und andere visuelle Hilfsmittel, um Ihre Präsentation zu unterstützen und die Aufmerksamkeit der Investoren zu halten.

Was sind typische Fehler bei Investorenpräsentationen?

Bei Investorenpräsentationen gibt es einige typische Fehler, die vermieden werden sollten, um erfolgreich zu sein und das Interesse der Investoren zu wecken.

Hier sind einige Beispiele für solche Fehler:

  1. Nicht gut vorbereitet sein: Es ist wichtig, dass Sie alle relevanten Informationen über das Unternehmen und das Geschäftskonzept zusammengetragen haben und dass Sie wissen, wie Sie diese Informationen präsentieren werden.
  2. Unklar oder unpräzise sein: Vermeiden Sie es, sich in Details zu verlieren und halten Sie sich an das Wesentliche. Stellen Sie sicher, dass die Investoren das Konzept und die finanziellen Perspektiven des Unternehmens verstehen.
  3. Unüberzeugend sein: Es ist wichtig, eine klare und überzeugende Botschaft zu vermitteln und zu zeigen, dass Sie an das Unternehmen und das Geschäftskonzept glauben.
  4. Fragen und Bedenken ignorieren: Stellen Sie sicher, dass Sie auf Fragen und Bedenken der Investoren eingehen und dass Sie überzeugende Antworten bereithaben.
  5. Unprofessionelles Verhalten zeigen: Achten Sie auf Ihr Äußeres und Verhalten und zeigen Sie Respekt und Höflichkeit gegenüber den Investoren.
  6. Keine oder schlechte visuelle Hilfsmittel verwenden: Verwenden Sie Diagramme, Grafiken und andere visuelle Hilfsmittel, um Ihre Präsentation zu unterstützen und die Aufmerksamkeit der Investoren zu halten.

P.S.

 

Worauf achten Sie bei einer Investorenpräsentation?

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 19. Juli 2017
Überarbeitung: 28. November 2019
AN: #43319
K: CNB
Ü:

Präsentationstraining: Einzeltraining oder Gruppentraining?

Kommunikations- und Präsentationstraining in der Gruppe oder lieber ein Einzeltraining?

Was ist besser; Kommunikations-, Präsentations- und Rhetoriktraining als Gruppentraining oder Einzeltraining?
Präsentationstraining in der Gruppe oder als Einzeltraining?

Präsentationstraining: 1:1 oder in der Gruppe?

 

Welcher Rahmen passt zu deinem Ziel?

 

Einzeltraining oder Gruppentraining?

Beides kann hervorragend funktionieren.

Und beides kann am eigentlichen Bedarf vorbeigehen.

Entscheidend ist weniger, welcher Rahmen grundsätzlich besser ist.

Entscheidend ist:

Was möchtest du erreichen?

Möchtest du grundsätzlich deine rhetorischen Fähigkeiten entwickeln?

Steht eine wichtige Präsentation bevor?

Geht es um ein vertrauliches berufliches Thema?

Soll ein ganzes Team seine Kommunikationskompetenz weiterentwickeln?

Oder möchtest du gezielt an deiner persönlichen Wirkung arbeiten?

Je konkreter das Ziel, desto leichter lässt sich der passende Rahmen wählen.

 

 

 

Wann eignet sich individuelles 1:1-Training?

 

Im 1:1 gehört die gesamte gemeinsame Zeit deinem Anliegen.

Das ist besonders wertvoll, wenn du sehr gezielt arbeiten möchtest.

Wir können unmittelbar an deinen tatsächlichen Situationen arbeiten.

An deiner Präsentation.

Deinen Folien.

Deiner Argumentation.

Deiner Stimme.

Deiner Körpersprache.

Deinen Fragen.

Deiner Wirkung.

Oder einem konkreten bevorstehenden Auftritt.

Der Inhalt richtet sich nach dir statt nach einem allgemeinen Trainingsplan.

 

 

 

1:1 bei einem wichtigen Auftritt

 

Je höher die Tragweite eines Auftritts, desto interessanter wird individuelle Vorbereitung.

Zum Beispiel bei:

  • Vorstandspräsentationen

  • wichtigen Kundenpräsentationen

  • Pitches

  • Investorenpräsentationen

  • Reden

  • Auswahlverfahren

  • Executive-Präsentationen

  • öffentlichen Auftritten

  • Präsentationen wichtiger Entscheidungen

Dann möchtest du weniger allgemeine Präsentationsübungen absolvieren.

Du möchtest wissen:

Funktioniert meine tatsächliche Präsentation?

 

 

 

Der Vorteil realitätsnaher Vorbereitung

 

Im individuellen Training können wir die Situation möglichst konkret simulieren.

Du präsentierst.

Ich höre zu.

Unterbreche gegebenenfalls.

Stelle Fragen.

Erhebe Einwände.

Übernehme unterschiedliche Perspektiven.

Anschließend bekommst du unmittelbares Feedback.

Wir verändern etwas.

Und probieren erneut.

Das schafft einen wesentlichen Vorteil:

Du sammelst Erfahrungen, bevor es darauf ankommt.

 

 

 

Vertrauliche Themen

 

Ein weiterer Vorteil des 1:1-Rahmens zeigt sich bei vertraulichen Inhalten.

Vielleicht geht es um:

eine Unternehmensstrategie,

Personalentscheidungen,

interne Zahlen,

einen Pitch,

eine bevorstehende Veränderung,

einen Konflikt,

oder eine noch unveröffentlichte Entscheidung.

Dann kann ein geschützter individueller Rahmen besonders sinnvoll sein.

 

 

 

Persönliche Themen

 

Manchmal liegt die größte Entwicklungsmöglichkeit weniger in den Folien.

Vielleicht möchtest du an:

Präsenz,

Stimme,

Nervosität,

Selbstsicherheit,

Körpersprache,

Sprechweise,

oder bestimmten Verhaltensmustern arbeiten.

Auch dafür bietet 1:1 viel Raum.

Feedback kann sehr konkret werden, ohne dass du dich vor einer Gruppe mit persönlichen Themen beschäftigen musst.

 

 

 

Wann eignet sich Training in einer Gruppe?

 

Gruppen bieten etwas, das im 1:1 schwer vollständig nachzubilden ist:

mehrere echte Menschen mit unterschiedlichen Reaktionen.

Du kannst erleben:

Wie reagieren verschiedene Zuhörer?

Was verstehen sie?

Welche Fragen entstehen?

Wie unterschiedlich wird dieselbe Botschaft wahrgenommen?

Wie gehe ich mit Gruppendynamik um?

Gerade für bestimmte Lernziele kann das ausgesprochen wertvoll sein.

 

 

 

Wenn ein Team gemeinsam besser kommunizieren möchte

 

Corporate- und Inhouse-Training hat eine weitere Stärke.

Menschen arbeiten anschließend miteinander weiter.

Sie können gemeinsam Fähigkeiten und Standards entwickeln.

Zum Beispiel:

Wie präsentieren wir im Unternehmen?

Wie vermitteln wir komplexe Inhalte?

Wie geben wir Feedback?

Wie gehen wir mit kritischen Fragen um?

Wie vertreten wir Entscheidungen?

Wie kommunizieren unsere Führungskräfte?

Wie treten wir gegenüber Kunden auf?

Dann geht es weniger um eine Ansammlung individueller Trainings.

Es entsteht gemeinsame Kommunikationskompetenz.

 

 

 

Reale Fälle im Team

 

Auch Corporate-Training muss weniger aus künstlichen Übungsfällen bestehen.

Teilnehmende können tatsächliche Situationen einbringen.

Eine bevorstehende Präsentation.

Ein Kundengespräch.

Eine typische Fragerunde.

Eine schwierige Führungssituation.

Ein Pitch.

Eine wiederkehrende kommunikative Herausforderung.

So kann ein Team miteinander und voneinander lernen.

 

 

 

Gruppendynamik als Lernchance

 

Menschen reagieren unterschiedlich.

Was eine Person überzeugt, löst bei einer anderen Rückfragen aus.

Was für jemanden vollkommen verständlich ist, bleibt für einen anderen abstrakt.

Gerade das macht Gruppen wertvoll.

Du bekommst mehr Perspektiven.

Und du erlebst unmittelbar:

Kommunikation findet weniger in deiner Absicht als in der Wahrnehmung deines Gegenübers statt.

 

 

 

Wo Gruppen an Grenzen kommen

 

Gemeinsame Zeit muss verteilt werden.

Je größer die Gruppe, desto weniger individuelle Trainingszeit steht für jede einzelne Person zur Verfügung.

Auch Themen und Lerngeschwindigkeit unterscheiden sich.

Eine Person möchte an Stimme arbeiten.

Eine andere an Folien.

Eine dritte an Lampenfieber.

Eine vierte braucht Unterstützung bei kritischen Fragen.

Deshalb braucht gutes Gruppentraining klare Ziele und eine sinnvolle Gruppengröße.

 

 

 

Und was ist mit offenen Seminaren?

 

Offene Seminare können sinnvoll sein, wenn Menschen einen allgemeinen Einstieg in ein Thema suchen und gleichzeitig vom Austausch mit anderen profitieren möchten.

Mein eigener Schwerpunkt liegt heute auf zwei anderen Formen:

individuellem 1:1-Training

und

maßgeschneiderten Corporate-/Inhouse-Formaten für Unternehmen, Teams und Führungskräfte.

So können Inhalte und Rahmen wesentlich genauer auf die tatsächlichen Anforderungen abgestimmt werden.

 

 

 

1:1 oder Corporate-Training?

 

Eine einfache Orientierung:

1:1 passt besonders, wenn …

du ein sehr individuelles Ziel hast.

ein konkreter wichtiger Auftritt bevorsteht.

Vertraulichkeit wichtig ist.

du intensiv an deiner persönlichen Wirkung arbeiten möchtest.

du in kurzer Zeit sehr gezielt vorankommen möchtest.

du deine tatsächliche Präsentation vorbereiten willst.

 

Corporate-/Inhouse-Training passt besonders, wenn …

mehrere Menschen ähnliche Herausforderungen haben.

ein Team gemeinsame Fähigkeiten entwickeln soll.

Führungskräfte miteinander lernen sollen.

unterschiedliche Publikumsreaktionen Teil des Trainings sein sollen.

gemeinsame Kommunikationsstandards entwickelt werden sollen.

das Lernen voneinander einen zusätzlichen Wert bietet.

 

 

 

Manchmal ist eine Kombination besonders sinnvoll

 

Die Entscheidung muss weniger immer entweder–oder lauten.

Ein Unternehmen kann beispielsweise mit einem gemeinsamen Format beginnen.

Anschließend erhalten einzelne Führungskräfte individuelles Sparring für besonders wichtige Situationen.

Oder:

Eine Führungskraft arbeitet zunächst 1:1 an einer entscheidenden Präsentation und anschließend wird ein entsprechendes Thema mit dem Team vertieft.

Der Rahmen darf dem Ziel folgen.

 

 

 

Präsentationstraining oder konkrete Präsentationsvorbereitung?

 

Auch diese Unterscheidung ist hilfreich.

Präsentationstraining

Du möchtest Fähigkeiten entwickeln, die du in vielen zukünftigen Situationen einsetzen kannst.

Zum Beispiel:

  • Struktur.
  • Rhetorik.
  • Präsenz.
  • Stimme.
  • Körpersprache.
  • Storytelling.
  • Umgang mit Fragen.

 

Präsentationsvorbereitung

Eine konkrete wichtige Präsentation steht bevor.

Dann arbeiten wir unmittelbar an:

  • Botschaft.
  • Dramaturgie.
  • Folien.
  • Argumentation.
  • Auftritt.
  • Fragen.
  • und Probelauf.

Training entwickelt Fähigkeiten. Vorbereitung dient einem konkreten Auftritt.

Beides kann ineinandergreifen.

 

 

 

Wie viel Training ist sinnvoll?

 

Eine pauschale Stundenempfehlung halte ich für wenig hilfreich.

Eine erfahrene Führungskraft mit einer konkreten Präsentation braucht etwas anderes als jemand, der seine rhetorischen Fähigkeiten grundsätzlich entwickeln möchte.

Ein Team mit acht Teilnehmenden braucht einen anderen Rahmen als ein Führungskreis mit drei Personen.

Deshalb klären wir zuerst:

  • Was soll sich verändern?
  • Wer ist beteiligt?
  • Welche Erfahrungen sind vorhanden?
  • Welche Situationen sind relevant?
  • Wie hoch ist die Tragweite?

Dann lässt sich ein sinnvoller Rahmen bestimmen.

 

 

 

Woran erkennst du gutes Präsentationstraining?

 

Unabhängig vom Format würde ich auf einige Dinge achten.

Gutes Training bietet Gelegenheit zum Tun.

Du präsentierst.

Sprichst.

Probierst.

Bekommst Feedback.

Veränderst etwas.

Und probierst erneut.

Denn Präsentieren ist eine praktische Fähigkeit.

Über Präsentationen zu sprechen ersetzt weniger das Präsentieren.

 

 

 

Feedback sollte konkret sein

 

„Das war schon ganz gut.“

Hilft wenig.

Ebenso wenig hilft eine lange Liste vermeintlicher Fehler.

Gutes Feedback beantwortet konkretere Fragen:

  • Was funktioniert bereits?
  • Was kommt beim Publikum an?
  • Wo entsteht Unklarheit?
  • Welche Veränderung hätte die größte Wirkung?
  • Was solltest du unbedingt behalten?
  • Was lohnt sich als Nächstes auszuprobieren?

So wird Feedback handlungsorientiert.

 

 

 

Video kann sehr hilfreich sein

 

Die eigene Wirkung fühlt sich von innen anders an, als sie von außen aussieht.

Video kann deshalb wertvolle Informationen liefern.

Wie ist mein Tempo?

Wie wirken Pausen?

Was macht meine Gestik?

Wie stehe ich?

Wie klingt meine Stimme?

Wie verändert sich meine Wirkung unter Druck?

Video ist dabei weniger Richter als zusätzliche Informationsquelle.

 

 

 

Welche Variante passt zu dir?

 

Wenn du individuell an deinen rhetorischen und kommunikativen Fähigkeiten arbeiten möchtest:

→ Rhetoriktraining 1:1

Wenn eine konkrete wichtige Präsentation bevorsteht:

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn es um eine Präsentation mit besonders hoher beruflicher oder wirtschaftlicher Tragweite geht:

→ Executive Präsentationsvorbereitung

Wenn du ein Format für ein Team, einen Führungskreis oder eine Veranstaltung suchst:

→ Rhetorik- und Kommunikationstraining für Unternehmen

 

 

 

Noch ein Gedanke

 

Die Frage lautet weniger:

Was ist besser – Einzeltraining oder Gruppentraining?

Die interessantere Frage lautet:

In welchem Rahmen kann ich genau das lernen und erproben, was ich in meiner tatsächlichen Situation brauche?

Manchmal lautet die Antwort 1:1.

Manchmal Team.

Und manchmal ist die Kombination besonders wirkungsvoll.

 

 

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Februar 2007
Überarbeitung: 02. Mai 2026
Englische Version: https://www.karstennoack.com/presentation-training-group-rather-one-one-training
AN: #676
K: CNB
Ü:

Eine herausragende Rede oder Präsentation als rhetorisches Meisterstück

Wie Sie Ihr persönliches rhetorisches Meisterstück als Redner voranbringt

Liefern Sie einen hervorragenden Redebeitrag. Damit Persönlichkeit und Botschaft überzeugen — in Reden und Präsentationen vor Publikum

Überdurchschnittliche Reden halten

Ihr persönliches rhetorisches Meisterstück wird Sie verändern

 

Jede Rednerin und jeder Redner sollte zumindest einmal im Leben eine herausragende Rede halten. Die Wirkung reicht weit über das Ereignis hinaus. Diese Erfahrung wird zur mentalen Referenz, wird Sie als Redner oder Rednerin verändern. Arbeiten Sie an Ihrem persönlichem rhetorischen Meisterstück.

Es gibt Dinge, bei denen die Mittelmäßigkeit unerträglich ist: Dichtkunst, Tonkunst, Malerei und öffentliche Rede.

Jean de La Bruyèr

 

 

 

Überblick

 

 

 

 

 

Reden vor Publikum? Lieber nicht! Oder doch?

 

a. Karriereverzicht oder b. überzeugend vor Publikum reden? Noch immer wählen viele Menschen mehr oder weniger bewusst Option a. und die Vermeidung öffentlicher Reden. Schade, denn dadurch verzichten sie auf viele Chancen.

Es ist viel darüber geschrieben worden, weshalb so viele Menschen eine derartige Heidenangst davor haben, exponiert vor Publikum zu sprechen. Doch auch die beste Entschuldigung ändert nichts daran: Neben dem fachlichen Können ist der wesentlichste Erfolgsfaktor in vielen Bereichen; die Fähigkeit sich und das eigene Angebot überzeugend zu präsentieren. Und da ist es recht hilfreich, geeignete Redegelegenheiten wirksam zu nutzen. Also; Zeit sich dem Thema zu widmen, und zwar so, dass es sich lohnt. Wenn schon, denn schon!

 

 

 

Lampenfieber und Spiegelneuronen

 

Selbst Menschen mit intensivstem Lampenfieber kann geholfen werden. Die gute Nachricht: Das geht auch sanft, ohne gleich ins kalte Wasser geworfen zu werden! Selbst die mentale Vorbereitung kann Spaß machen. Überhaupt ist Spaß – oder ist Begeisterung hier ein besseres Wort? – nicht nur eine nette Begleiterscheinung, sondern grundlegend für überzeugende Auftritte. Das Publikum will jedem zuhören, der meint, was er sagt und sie mitnimmt in erstrebenswerte Zustände. So ist das mit den Spiegelneuronen: Leidet der Redner, leidet das Publikum! Ist der Redner begeistert, …

 

 

 

Referenzerfahrung: Ihr persönliches rhetorisches Meisterstück

 

Aller Anfang ist schwer? Viele erinnern sich an ihre ersten rhetorischen Gehversuche. Und nicht immer sind es erheiternde Erinnerungen. Das ewige Abmühen bei der Vorbereitung, die weichen Knie beim Gang nach vorne, die Angst etwas zu vergessen, die vielen, auf einen gerichteten Augen, einschränkende Gedanken, Körpersäfte und … Mit solchen Erinnerungen wird die nächste Redegelegenheit nicht gerade herbeigesehnt, sondern reflexartig abgeschüttelt.

Lassen Sie sich von Iwan Petrowitsch Pawlow und mir inspirieren, denn das pawlowsche Konditionieren geht aus andersherum: Wie wäre es den Spieß umzudrehen? Anstatt sich von negativen Erlebnissen belasten zu lassen, sorgen Sie für sehr gute Erfahrungen, die zukünftig als erbauliche Referenzerfahrungen dienen. Arbeiten Sie mit Unterstützung an einem persönlichen Meisterstück, einer Rede, die Ihnen und dem Publikum zeigt, was in Ihnen steckt. Der Aufwand, den Sie dafür auf sich nehmen, dient, dann nicht nur diesem einen Auftritt, sondern wird alle zukünftigen Präsentationen positiv beeinflussen.

Was ist eine ausgezeichnete Präsentation?

 

Langweilige und mittelmäßige Präsentationen sind begegnen einem täglich. Gute Präsentationen sind ungewöhnlich, aber hervorragende Präsentationen sind selten. Denn bei Präsentationen ist der Übergang von gut zu großartig größer als der Übergang von schlecht zu gut. Hier sind einige Beispiele, weshalb:

 

 

1. Emotionale Wirkung

 

Gute Präsentationen sind unvergesslich. Sie enthalten Grafiken, Bilder und Fakten so, dass sie leicht zu merken sind. Selbst nach einer Weile kann sich Ihr Publikum an Ihre Botschaft erinnern.

Die meisten Leute würden es vorziehen, Emotionen aus ihren Präsentationen herauszulassen. Die Wahrheit ist, dass, wenn Sie starke Emotionen wie Überraschung oder Ehrfurcht in Ihrem Publikum auslösen, Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Eindruck auf Ihr Publikum machen werden. Exzellente Präsentationen sind daher emotional und motivierend. Sie bringen die Zuschauer an den Punkt, an dem sie sofort eine Entscheidung treffen und handeln wollen.

 

 

 

2. Informationen

 

Überzeugende Daten und Fakten können Ihnen helfen, Ihre Argumente zu verdeutlichen. Gute Präsentationen enthalten valide Informationen. Alle Informationen werden sorgfältig geprüft, sie sind korrekt und präzise. Gute Präsentationen liefern ehrliche Inhalte auf ehrliche Weise.

Exzellente Präsentationen konzentrieren sich auf die relevanten Informationen und bereiten sie anschaulich auf. Alle Informationen, die nicht relevant sind, werden entfernt, auch Spielereien, die keine Funktion haben. Was bleibt, sind die Informationen, die die Botschaft unterstützen.

 

 

 

3. Storytelling: Geschichten erzählen

 

Geschichten fesseln das Publikum, sodass Sie sicher sein können, Ihnen wird zugehört. Deshalb beinhalten gute Präsentationen Geschichten. Im Gegensatz zu Fakten sprechen Geschichten das Herz an, und jede gute Präsentation verwendet Geschichten, um Punkte zu veranschaulichen und Menschen zu helfen, eine emotionale Verbindung zur Botschaft herzustellen. Eine gute Geschichte wird Aufmerksamkeit erregen und sie auf sich ziehen.

Ausgezeichnete Präsentationen sind Geschichten. In Geschichten verpackte Botschaften. Solche Präsentationen nehmen das Publikum mit auf emotionale Reisen, die einen Grund schaffen, sich hier und jetzt zu entscheiden und die Botschaften Realität werden zu lassen.

 

 

 

4. Engagement

 

Die Aufmerksamkeit des Publikums für die Dauer einer Präsentation zu sichern, ist eine Herausforderung. Gute Präsentationen beinhalten daher einige interaktive Elemente.

Exzellente Präsentationen beinhalten spezifische Präsentationstechniken, um das Engagement zu steigern. Einige der zuverlässigsten Faktoren sind:

  • Gemeinsamkeiten mit den Zuhörern betonen
  • direkte Interaktion mit Ihrem Publikum
  • sinnvolle visuelle Hilfsmittel
  • ausgezeichnete Präsentationsfähigkeiten
  • überzeugende Persönlichkeit als Redner

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

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Wie wirkst du – und was würde den größten Unterschied machen?

 

Wie wirkst du mit deiner Präsentation, Rede oder deinem Auftritt auf andere?

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  • wo Potenzial für mehr Klarheit und Wirkung liegt,
  • welche Veränderungen besonders lohnend sind
  • und wie du deinen Auftritt konkret weiterentwickeln kannst.

Bei einer anstehenden Rede oder Präsentation arbeiten wir unmittelbar an deinem realen Auftritt.

Wir können beispielsweise Botschaft, Dramaturgie, Sprache, Körpersprache, Stimme, Präsenz, Folien sowie den Umgang mit Fragen und Einwänden betrachten.

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Auch eine einzelne konzentrierte Sitzung kann bereits wertvolle Hinweise liefern.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

 

 

Der nächste Schritt

 

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Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

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Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

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Laserpointer und weshalb Sie lieber anders präsentieren sollten

Mitunter ist es schwer sich auf Redner oder Beamerpräsentation zu konzentrieren, zu wild flitzt der Lichtfleck über die Folien und zeichnet lustige Formen darüber. Bei aufgeregten Rednern wird auch gleich der Herzschlag visualisiert. Nicht, dass ich etwa gegen eine Retro-Lasershow hätte. Das ist so schön 70er. Nur ist das bisher noch kein Grund gewesen einer Präsentation beizuwohnen.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2016
Überarbeitung: 2. August 2019
AN: #7874
K: 2. August 2019
Ü:

Versprechungen und Integrität: Wer kümmert sich um das Geschwätz von gestern?

Versprechungen und Integrität: Wer kümmert sich um das Geschwätz von gestern?

Aus den Augen, aus dem Sinn

 

Integrität

Welchen Wert haben Versprechen heute noch?

 

Shakespeare meinte zwar; ein gegebenes Versprechen ist eine unbezahlte Schuld, doch was ist von dieser Haltung heute noch übrig? Weit verbreitet ist heute wohl die Überzeugung; Versprechungen kosten nichts. Oder täuscht der Eindruck?

Versprechungen und Integrität

Versprechen und das Versprochene halten ist zweierlei.
Viele versprechen Berge und liefern Maulwurfshügel.

 

Video

Integrität – Wie du sie pflegst und welche Vorteile sie dir im Leben bringt

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Was zählt heute noch eine Versprechung?

 

Insbesondere die Werbung hat hier ihren Anteil daran, dass sich kaum jemand an übertriebenen Versprechungen stört.

Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, meinte Goethe. Wir haben uns irgendwie daran gewöhnt, dass viele Versprechungen nicht ernst gemeint sind. Es wird regelrecht unterstellt, dass sie nicht oder nur zum Teil gehalten werden.

So hat in manchen Bereichen die Aufrüstung mit großzügiger Inaussichtstellung paradiesischer Ergebnisse absurde Formen angenommen. Und das nicht nur bei der Vermarktung von Antifaltencremes, bei denen zwölfjährige Mädchen auf Frauen gestylt und wir davon überzeugt werden sollen, dass sich selbst tiefste Falten über Nacht auflösen.

Hemmungslos und weitgehend ungebremst wird höher und höher gestapelt, bis es wackelt und der Einsturz absehbar ist.

Wer viel verspricht, vergisst auch viel. Da hilft es, wenn Versprechen auch bei den Empfängern möglichst schnell ins Vergessen geraten. Die abnehmende Aufmerksamkeitsspanne kommt dem Phänomen dabei sehr entgegen. Da braucht einen das Geschwätz von gestern kurz darauf, nicht mehr zu kümmern. Das ist ungemein befreiend, vor allem von Hemmungen. Umso größer und lauter geht es zu.

An Versprechen ist jeder so reich, wie er will.

Ovid

 

Wer in einem solchen Umfeld ehrliche Versprechungen macht, geht dadurch das Risiko ein ungehört zu bleiben. Schließlich wird ein großer Anteil der Versprechungen schon mal aus Erfahrung abgezogen und dann bleibt zu wenig übrig. Andererseits besteht eine große Chance darin, in den berechtigten Ruf zu kommen gemachte Versprechungen auch zu halten. Wenige sind bereit diesen Weg zu beschreiten.

 

Gib nicht zu schnell dein Wort, so brauchst du’s nicht zu brechen; viel besser ist es mehr zu halten als zu versprechen.

Friedrich Rückert

 

Lieber eine Zusage weniger, denn wer leichtfertig ja sagt, hält selten Wort. Worte, denen auch Handlungen folgen? Authentizität? In einer Welt, in der wir das nur noch bedingt gewohnt sind, ist kaum etwas bemerkenswerter.

 

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie halten Sie es mit Versprechungen, die Sie machen? Welche Bedeutung hat für Sie Integrität?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

YouTube-Kanal @karstennoack

 

Auf meinem YouTube-Kanal @karstennoack findest du Beiträge zu Psychologie, Philosophie, persönlicher Entwicklung und guter Lebensführung.

Dort übersetze ich Gedanken aus Psychologie, Philosophie und Beratungspraxis in alltagstaugliche Impulse.
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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. August 2015
Überarbeitung: 30. Juli 2019
AN: #7670
K: CNC
Ü:
ÜP

Warum es so schwer ist, die Menschen für das Leiden der Massen zu begeistern

Warum es so schwer ist, die Menschen für das Leiden der Massen zu begeistern

Nützliche Psychologie für überzeugende Reden, Präsentationen, Medienauftritte: Einzelschicksale interessieren mehr.

Peace

Interesse für das Leiden von Menschen wecken

 

Weshalb es so schwer ist, Menschen für das Leid von Massen zu interessieren? Was gilt es zu beachten, wenn etwas Wichtiges mehr Beachtung finden soll?

Video

Video ist im Schnitt!

Die Menschen reagieren nicht wie erwartet auf eine Tragödie, woran liegt es?

 

Sie berichten in Gesprächen, Reden, Präsentationen, Artikeln oder anderswo über große Tragödien, doch die Zielgruppe reagiert nicht wie erwartet. Die Leute müssten doch auf die Barrikaden gehen und etwas ändern? Was ist da los?

 

 

 

Wir kümmern uns mehr um eine einzelne Person als um anonyme Tragödien

 

Wir Menschen kümmern uns mehr um eine einzelne Person als um große Tragödien mit vielen unbekannten Beteiligten. Einzelschicksale führen zu einer deutlich größeren Identität.

Menschen spenden beispielsweise deutlich mehr, wenn sie von dem kleinen Mädchen hören, das leidet, als wenn sie noch so fundierte Statistiken hören. Es ist davon auszugehen, dass wir dazu veranlagt sind, dem Menschen vor uns zu helfen, aber wenn das Problem zu groß ist, denken wir, dass unser kleiner Beitrag nicht viel bringt. Je größer die Zahl der Opfer einer Tragödie wird, desto machtloser fühlen wir uns, wenn es darum geht zu helfen. Also schalten wir diese Gefühle der Empathie ab.

 

 

 

Was hat es mit psychischer Abstumpfung auf sich?

 

Einzelne Person stehen uns näher, als noch so große anonyme Massen. Das Phänomen der psychischen Abstumpfung führt dazu, dass uns das Leiden einer großen Zahl von Menschen weniger berührt. Joseph Stalin wird das Zitat zugeschrieben; „Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million Tote sind eine Statistik“.

Steigt die Zahl der Opfer einer Tragödie, nimmt das Mitgefühl von Menschen ab. Es kommt zur zunehmenden Taubheit vor dem Leid. Genaugenommen gilt das nicht nur für das Leid von Menschen, sondern beispielsweise auch von Tieren. Spielt ein Tier in einem Film eine herzzerreißende Rolle, entsteht eine Beziehung zum Zuschauer. Während das Hot Dog schmeckt, erzeugt die Vorstellung, das süße Ferkel aus dem Film zu töten Kopfschütteln. Ein namenloses Tier aus der Fleischindustrie macht weniger Kopfzerbrechen, es hat kein Gesicht.

 

 

 

Wer die Menschen bewegen will, muss sie berühren

 

Ob Foto, Film, Rede, Bericht … es geht um Individuen, um Einzelschicksale. Wer beispielsweise vor Publikum die Menschen bewegen will, muss sie berühren. Das erfordert, wie in den meisten Büchern und Filmen, eine Beziehung zu Protagonisten herzustellen. Zahlen, Daten, Fakten bewegen ohne Gesicht deutlich weniger. Es ist wichtig, persönlicher zu werden. Die größten Probleme, mit denen die Welt konfrontiert ist, betreffen eine große Anzahl von Menschen, doch wir sind gefühlsmäßig nur in der Lage, die Probleme auf individueller Ebene zu bewältigen. Jedes Mal, wenn wir die Individualität, die einzigartige Menschlichkeit der Menschen inmitten einer großen Tragödie hervorheben können, kann das helfen. Im Herzen sind die meisten Menschen gut, wollen helfen. Große Probleme in der Welt erfordern mehr Aufmerksamkeit. Und wir sollten gegen die Tendenz ankämpfen, ihnen gegenüber abgestumpft zu werden.

Antworten auf häufige Fragen

Weshalb ist es wichtig, das Publikum zu motivieren?

Es ist erforderlich, das Publikum zum Handeln zu motivieren. Wenn Sie es nicht schaffen, die Menschen dafür zu motivieren, haben Sie lediglich Informationen weitergegeben, die weder für Sie noch für die Zuhörer etwas gebracht haben.

Warum es so schwer ist, Menschen für das Leid von Massen zu interessieren?

Steigt die Zahl der Opfer einer Tragödie, nimmt das Mitgefühl von Menschen ab. Es kommt zur zunehmenden Taubheit vor dem Leid.

 

 

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Artikel zum Thema Heldinnen und Helden

Grenzsituationen meistern: Klar bleiben und handlungsfähig entscheiden

Grenzsituationen erschüttern Gewissheiten. Erfahre, wie du unter Unsicherheit klarer denkst, Prioritäten findest und tragfähige Entscheidungen triffst.

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 28. April 2016
Überarbeitung: 6. Januar 2021
AN: #76739
Ü:
K:

Eine hervorragende Präsentation erstellen. Von wegen Lampenfieber.

Eine hervorragende Präsentation erstellen. Von wegen Lampenfieber.

Hilfe bei Lampenfieber und sogar Redeangst - Sicherheit durch gute Vorbereitung

Brilliante Präsentation

Eine hervorragende Präsentation erstellen. Von wegen Lampenfieber.

 

Die Fähigkeit, eine solide Präsentation zu erstellen, unterstützt Sie bei Ihren öffentlichen Auftritten erheblich. Obwohl Sie die wichtigsten Informationen mündlich vortragen werden, wird das Publikum auch die visuelle Stimulation einer Präsentation benötigen. In diesem Beitrag geht es um die Grundlagen brillanter Präsentationen.

Eine hervorragende Präsentation erstellen. Von wegen Lampenfieber. 

 

Die Fähigkeit, eine solide Präsentation zu erstellen, unterstützt Sie bei Ihren öffentlichen Auftritten erheblich. Obwohl Sie die wichtigsten Informationen mündlich vortragen werden, wird das Publikum auch die visuelle Stimulation einer Präsentation benötigen.

Eine gut gemachte Präsentation ist eine fantastische Gelegenheit, einen lang anhaltenden, positiven Eindruck von Ihnen und Ihrem Thema zu hinterlassen. Visuelle Hilfsmittel erfordern keinen großen Zeit- und Arbeitsaufwand und sind darüber hinaus eine große Quelle der Entspannung durch Kreativität. Außerdem erinnert eine visuelle Präsentation Sie daran, was in Ihrer Rede als Nächstes folgt, sodass Sie sich auf die Qualität der Erklärung konzentrieren können und nicht auf die Abfolge.

 

 

 

Grundlegende Empfehlungen

 

Viel Wege führen zum Ziel, viele Faktoren tragen zu brillanten Reden und Präsentationen bei. An dieser Stelle widme ich mich den grundlegenden Empfehlungen. In zahlreichen weiteren Beiträgen finden Sie weiter Anregungen.

 

 

 

1. Wählen Sie einen geeigneten Einstieg

 

Sorgen Sie für einen guten Einstieg, denn damit bereiten Sie den Weg. Das Publikum entscheidet während der ersten Minute, ob es sich lohnt Ihnen Aufmerksamkeit zu schenken oder nicht. Machen Sie es den Menschen leicht zu erkennen, dass es sich lohnt. Mindestens genauso wichtig; ein gelungener Anfang sorgt dafür, dass Sie sich sicher und wohlfühlen.

 

Mehr:

 

 

 

2. Halten Sie es einfach, konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Informationen

 

Wenn ich von einem Thema wirklich begeistert bin und das vermitteln will, dann möchte ich möglichst viel von meiner Begeisterung und meinem Wissen mit dem Publikum teilen. Deswegen wird in Präsentationen und Reden oft viel zu viel Wissen gepackt. Widerstehen Sie der Versuchung und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.

Bevor Sie beginnen, Ihre Rede inhaltlich vorzubereiten, notieren Sie Ihre Kernbotschaft auf einem Stück Papier. Behalten Sie diese Notiz bei der Vorbereitung Ihrer Präsentation im Blickfeld. Menschen, die Dinge tun, ohne tatsächlich zu verstehen, was ihre wahre Absicht ist, erzeugen regelmäßig Verwirrung.

Jedes Element Ihrer Präsentation bezieht sich auf diese Kernbotschaft. Überprüfen Sie Ihre Präsentation genau, achten Sie auf jede Phrase, jede Information, ob sie diesem Zweck dient. Das kann bedeuten, dass Sie Teile, die Sie am meisten mögen, entfernen. Wie auch immer, wenn etwas nicht hilfreich ist und Ihre zentrale Botschaft unterstützt, löschen Sie es. Fügen Sie keine Elemente ein, die nicht dem definierten Ziel dienen.

 

Mehr:

 

 

 

3. Präsentationsfolien

 

Hier ein paar Empfehlungen zum Thema Präsentationsfolien. Details gibt es in eigenen Beiträgen.

 

 

a. Informationsmenge

 

Es mag sehr verlockend erscheinen, den gesamten schriftlichen Inhalt in den visuellen Folien unterzubringen, aber das ist keine gute Idee. Das spart zwar die Zeit, die Sie für das Auswendiglernen Ihrer Rede einplanen, aber eine Präsentation mit vielen Wörtern verwirrt und lenkt die Zuhörer ab. Verwenden Sie stattdessen nur Teilsätze und Stichpunkte, die Sie an das erinnern, was Sie sagen müssen, und die den Zuhörern wichtige Informationen entlocken. Darüber hinaus ist ein großer Anteil an schriftlichen Inhalten in Ihrer Präsentation visuell unangenehm.

 

 

 

b. Verwenden Sie Grafiken und Bilder anstelle von Wörtern

 

Wann immer Sie etwas mithilfe von Diagrammen, Tabelle oder Schaubildern erklären können, solltest du dies in Erwägung ziehen. Die Präsentation von Daten auf diese Weise macht es dem Publikum leicht, sie zu verarbeiten und sich zu merken. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, sich selbst an Statistiken zu erinnern, ohne eine überwältigende Menge an schriftlichem Inhalt zu verwenden. Wenn das Thema Ihrer Rede es zulässt, können Sie auch Bilder verwenden, die Sätze ersetzen können, aber achten Sie darauf, dass sie praktisch und zweckmäßig sind.

 

 

 

d. Keine Spielereien

 

Bei der Gestaltung einer Präsentation sind Sie vielleicht versucht, extravagante Schriftarten zu verwenden, um Ihre visuelle Hilfe einzigartig und unterscheidbar zu machen. Das kann jedoch nach hinten losgehen – die Zuhörer haben möglicherweise Schwierigkeiten, das Geschriebene zu lesen, der Computer auf der Veranstaltung erkennt die Schriftarten möglicherweise nicht und zeigt sie nicht an usw. Bei der Wahl der Schriftart können Sie nichts falsch machen, wenn Sie sich für eine klare, einfache und klassische Schrift entscheiden. Schließlich sollte die visuelle Form Ihrer Präsentation dem Inhalt dienen und nicht umgekehrt.

 

 

 

e. Farben

 

Entscheiden Sie sich für den Einsatz von PowerPoint oder eines ähnlichen Programms, dann finden Sie zahlreiche Optionen, mit denen Sie mit Farben und Design experimentieren können. Obwohl Ihre Folien auf jeden Fall auffallen und Eindruck machen sollten, sollte der Schwerpunkt auf dem Inhalt und nicht auf der Form liegen. In der Regel ist es am wirkungsvollsten, wenn Sie einfache Foliendesigns mit nicht mehr als ein paar Farben verwenden. Wenn Sie Zeit und Lust haben, können Sie eine Farbrecherche durchführen, um herauszufinden, welche Farben die Menschen am meisten ansprechen.

 

 

 

Weitere Tipps zum Foliendesign

 

Mehr:

 

 

 

4. Verwenden Sie Stichwortkarten

 

Legen Sie für jede Folie Ihrer Präsentation eine Karteikarte an, die Sie beim Üben verwenden können. Ob Sie Ihre Karteikarten in Papierform oder in elektronischer Form verwenden, bleibt Ihnen überlassen, und es gibt inzwischen auch zahlreiche Telefonanwendungen, die Sie nutzen können. Mit jeder Probe werden Sie sich immer weniger auf Ihre Karteikarten verlassen, bis Sie sie schließlich gar nicht mehr brauchen. Sie verfassen Ihre gesamte Rede auf den Karten, aber in diesem Fall solltest du unbedingt Ihren Tonfall üben. Wenn Sie Ihre Präsentation mehrmals Wort für Wort ablesen, besteht die Gefahr, dass Sie roboterhaft klingen.

 

 

 

5. Struktur

 

Eine hervorragende Präsentation beruht auf einer gut durchdachten Struktur. Der Rahmen besteht aus einem einleitenden Teil, in dem Sie sich vorstellen können, und aus Eisbrechern wie einem Witz sowie einer Eröffnungsfrage, um Ihr Publikum zu fesseln. Es folgt der Hauptteil, in dem Sie das Thema vertiefen. Schließlich kommen Sie zum Schluss, der Konsequenzen, Implikationen, eine Zusammenfassung und vielleicht sogar einen Denkanstoß enthalten sollte.

 

Mehr:

 

 

 

6. Achten Sie auf die Zeit

 

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Präsentation so planen, organisieren und durchführen, dass Ihnen genügend Zeit für Fragen und Eindrücke des Publikums bleibt. Wenn Sie 20 Minuten Redezeit haben, solltest du etwa 15 Minuten für die Präsentation einplanen, damit genügend Zeit für Fragen bleibt. Verwenden Sie bei den Proben eine Stoppuhr oder einen Zeitmesser, damit Sie wissen, wie viel Zeit Sie benötigen und welche Anpassungen Sie vornehmen müssen, um den vorgegebenen Zeitrahmen einzuhalten.

 

 

Mehr:

 

 

 

7. Auf Publikumsfragen einstellen

 

Publikumsfragen sind das Salz in der Suppe. An der passenden Stelle sind angenehme Fragen bei Präsentation eine Freude. Einige Zeitgenossen stellen während und im Anschluss an Präsentationen allerdings auch unangenehme Fragen. Diese können oberschlau, unfair, an den Haaren herbeigezogen, arrogant, irrelevant oder auch völlig berechtigt sein. Ihre Einstufung ist mitunter nicht so einfach. Auf die verschiedensten Arten von Fragen gibt es passende Antwortstrategien. Zu wissen, wie sich mit Fragen umgehen lässt, enstpannt.

 

Mehr:

 

 

 

8. Einwandvorwegnahme

 

Wer sich frühzeitig genug mit den möglichen Sichtweisen einer Aussage beschäftigt, kann mögliche Einwände erkennen, schon bevor sie sich bemerkbar machen.

So lassen sich Einwände, die sich früher oder später regen könnten, vorwegnehmen. Wenn sie ohnehin auftauchen werden, wäre es schade, sie sich selbst zu überlassen. Das könnte die Bedenken anwachsen und sich hochschaukeln lassen. Ihr unkontrolliertes Wesen macht es dann nicht gerade einfacher, steuernd einzuwirken. Greift eine Meinung im Publikum erst – womöglich noch emotional aufgeheizt – um sich, beginnt sich eine Wand aufzubauen, die sich, in der heftigen Diskussion, unter Umständen nur schwer wieder abbauen lässt.

 

Mehr:

Video

Video ist im Schnitt!

Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

Schritte:

 

 

 

6. Ärmel hoch

 

Schritte:

 

 

 

7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

Unterstützung bei Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsdruck

 

Wer beruflich oder öffentlich sichtbar wird, ist immer wieder gefordert, klar zu sprechen, überzeugend zu präsentieren und für die eigenen Ideen einzustehen.

Lampenfieber kann dabei eine hilfreiche Kraft sein.
Es weckt Energie, Aufmerksamkeit und Präsenz.

Manchmal wird aus dieser Auftrittsenergie eine starke innere Belastung.

Die Stimme wird enger.
Der Körper spannt sich an.
Der Kopf wird schneller.
Der Zugang zu Wissen, Erfahrung und Ausdruck fühlt sich erschwert an.

Dann halten sich Menschen zurück, obwohl sie etwas Wertvolles beizutragen haben.

Das ist besonders schade, wenn Fachwissen, Erfahrung und gute Gedanken vorhanden sind und im entscheidenden Moment zu wenig sichtbar werden.

Wenn Lampenfieber, Redeangst oder Leistungsdruck die eigene Wirkung beeinträchtigen, lohnt sich gezielte Unterstützung.

Seit 1998 begleite ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Dabei habe ich viele Rednerinnen, Redner, Führungskräfte, Selbstständige und Fachleute unterstützt, die vor Auftritten, Präsentationen, Gesprächen oder Medienmomenten starke innere Anspannung erlebt haben.

In meiner Arbeit verbinden sich Erfahrungen aus Kommunikation, Psychologie, Coaching, Rhetorik, Marketing und Auftrittsvorbereitung.

Da Lampenfieber manchmal tiefer reicht als reine Auftrittsunsicherheit, bringe ich zusätzlich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie mit. So kann im gemeinsamen Gespräch geklärt werden, welcher Rahmen passt: Coaching, Auftrittsvorbereitung, Mentaltraining oder ein therapeutischer Weg.

Ziel ist ein Auftritt, bei dem vorhandene Fähigkeiten wieder leichter zugänglich werden.

Klarer denken.
Ruhiger sprechen.
Präsenter wirken.
Die eigene Botschaft überzeugender vermitteln.

Termine sind in Berlin und online per Video möglich.

Die aktuellen Honorare stehen auf der Honorarseite.

Mehr über mich steht in meinem Profil.

P.S.

 

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Statt viel Folie um nichts
liefern Sie lieber eine hervorragende Präsentation,
die noch lange positiv im Gedächtnis bleibt. Karsten Noack

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining sowie im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 8. Oktober 2022
Englische Version:
AN: #215
K: CNB
Ü:

Schluss mit Lampenfieber, Redeangst & Co. (Selbsthilfekurs)

Schluss mit Lampenfieber, Redeangst & Co. (Selbsthilfekurs)

So befreien Sie sich von Lampenfieber, Redeangst, Auftrittsangst, ...
Hilfe bei Lampenfieber und Redeangst - Karsten Noack Berlin

Schluss mit Lampenfieber, Redeangst & Co.

 

Nicht jeder Besucher dieser Seiten hat das entsprechende Budget für professionelle Unterstützung, auch, wenn ich finde, kaum eine bessere Investition gibt. Überlassen wir den lautesten Zeitgenossen jedoch die Bühne, bleiben zurückhaltendere Stimmen ungehört und wir verzichten auf wertvolle Beiträge.

Daher bereite ich an dieser Stelle entsprechende Werkzeuge, Methoden et cetera auf, die der Angst vor Auftritten vor Publikum, wie bei Reden und Präsentationen, ein Schnäppchen schlagen.

Schluss mit Lampenfieber, Redeangst & Co. 

 

Nicht jeder Besucher dieser Seiten hat das entsprechende Budget für professionelle Unterstützung, auch, wenn ich finde, es gibt kaum eine bessere Investition. Überlassen wir den lautesten Zeitgenossen jedoch die Bühne, bleiben zurückhaltendere Stimmen ungehört und wir verzichten auf wertvolle Beiträge.

Daher bereite ich an dieser Stelle entsprechende Werkzeuge, Methoden et cetera auf, die der Angst vor Auftritten vor Publikum, wie bei Reden und Präsentationen, ein Schnäppchen schlagen.

Sicherheitshalber

 

Bei Fragen zu hypnotherapeutischen Sitzungen mit mir, freue ich mich auf die Kontaktaufnahme. Bitte vor der Kontaktaufnahme die ausführlichen Informationen zu Honorar, Buchung, Kontraindikationen, Kennenlernen und die Antworten auf häufige Fragen lesen. Gerne kläre ich dann persönlich noch speziellen Fragen.

Diese Seiten informieren, bei Interesse an einer Hypnotherapie bzw. Psychotherapie bei mir. Die Informationen ersetzen weder eine Psychotherapie bzw. persönliche Beratung noch die Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder die Eigenmedikation verwendet werden.

Die Tätigkeit als Hypnotherapeut (staatliche Zulassung zur Ausübung von Psychotherapie nach dem HPG) grenzt sich grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes ab. Es werden weder medizinische Diagnosen gestellt, noch Heilungsversprechen abgegeben oder Medikamente verabreicht. Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention soll durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.

Schritt für Schritt von Lampenfieber, Redeangst & Co. zu souveränen Auftritten vor Publikum

 

Es folgen die Schritte, mit denen Sie sich von Lampenfieber, Redeangst & Co. verabschieden und souveräne Auftritten vor Publikum angehen. Es ist nun an Ihnen, sich auf den Weg zu machen.

 

 

 

1. Grundlagen

 

Schritte:

 

 

 

2. Techniken

 

Schritte:

 

 

 

3. Überzeugungen und Ängste

 

Schritte:

 

 

 

4. Zustandsmanagement

 

Schritte:

 

 

 

5. Förderlicher Fokus

 

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6. Ärmel hoch

 

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7. Vorbereitung auf Reden und Präsentationen bei Lampenfieber & Co.

 

Schritte:

 

 

 

8. Spontane Redegelegenheiten

 

Schritte:

 

 

 

9. Umgang mit Herausforderungen

 

Schritte:

 

 

 

10. Haltung bewahren

 

Schritte:

 

 

 

11. Gute Reise

 

Schritte:

 

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Video ist im Schnitt

Unterstützung bei Lampenfieber, Redeangst und Auftrittsdruck

 

Wer beruflich oder öffentlich sichtbar wird, ist immer wieder gefordert, klar zu sprechen, überzeugend zu präsentieren und für die eigenen Ideen einzustehen.

Lampenfieber kann dabei eine hilfreiche Kraft sein.
Es weckt Energie, Aufmerksamkeit und Präsenz.

Manchmal wird aus dieser Auftrittsenergie eine starke innere Belastung.

Die Stimme wird enger.
Der Körper spannt sich an.
Der Kopf wird schneller.
Der Zugang zu Wissen, Erfahrung und Ausdruck fühlt sich erschwert an.

Dann halten sich Menschen zurück, obwohl sie etwas Wertvolles beizutragen haben.

Das ist besonders schade, wenn Fachwissen, Erfahrung und gute Gedanken vorhanden sind und im entscheidenden Moment zu wenig sichtbar werden.

Wenn Lampenfieber, Redeangst oder Leistungsdruck die eigene Wirkung beeinträchtigen, lohnt sich gezielte Unterstützung.

Seit 1998 begleite ich Menschen dabei, sich und ihre Botschaft überzeugend zu präsentieren. Dabei habe ich viele Rednerinnen, Redner, Führungskräfte, Selbstständige und Fachleute unterstützt, die vor Auftritten, Präsentationen, Gesprächen oder Medienmomenten starke innere Anspannung erlebt haben.

In meiner Arbeit verbinden sich Erfahrungen aus Kommunikation, Psychologie, Coaching, Rhetorik, Marketing und Auftrittsvorbereitung.

Da Lampenfieber manchmal tiefer reicht als reine Auftrittsunsicherheit, bringe ich zusätzlich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie mit. So kann im gemeinsamen Gespräch geklärt werden, welcher Rahmen passt: Coaching, Auftrittsvorbereitung, Mentaltraining oder ein therapeutischer Weg.

Ziel ist ein Auftritt, bei dem vorhandene Fähigkeiten wieder leichter zugänglich werden.

Klarer denken.
Ruhiger sprechen.
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Die eigene Botschaft überzeugender vermitteln.

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P.S.

 

Wie halten Sie es mit der Angst vor Auftritten vor Publikum? Anregungen, Widerspruch, Zuspruch und Gedanken sind willkommen.     

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Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

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Lampenfieber ...

 

 

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... quält mich.

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... hat mich früher gequält und ist heute weg oder viel besser.

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... ist kein relevantes Thema für mich.

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 482)

"Alkohol verstärkt den Effekt des Medikaments", 
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Von wegen: Lampenfieber wird mit der Zeit besser. Wirkt Konfrontationstherapie?

Von wegen: Lampenfieber wird mit der Zeit besser. Wirkt Konfrontationstherapie?

Hoch lebe die Konfrontationstherapie bei Lampenfieber! Das behaupten zumindest manche Trainer und Therapeuten. Weshalb? Weil eine weitverbreitete Behauptung zu Lampenfieber lautet: Mit jedem öffentlichen Auftritt wird die Angst etwas kleiner. Davon abgeleitet wird die vermeintlich clevere Lösung; „Sie müssen es nur oft genug überstehen und es wird von Mal zu Mal besser!“ Das Versprechen soll Mut machen, doch ist es wirklich so einfach?

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Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 22. November 2016
Überarbeitung: 30. März 2020
Englische Version:
AN: #245115
K: CNB
Ü:

Angst vor langweiligen Präsentationen?

Angst vor langweiligen Präsentationen?

Die Aufmerksamkeit des Publikums steigern
Weiterbildung in Berlin

Langweilige Präsentationen?

 

Dieser Beitrag erinnert an einige Maßnahmen gegen langweilige Präsentationen.

Video

https://youtu.be/cyBwrNMjRs8

Haben Sie Angst vor langweiligen Präsentationen?

 

Es gibt Fähigkeiten, die Einzelpersonen und Teams nutzen können, um Geschäftspräsentationen mit mehr Engagement und Abwechslung zu halten. Dieser Beitrag erinnert an einige der wesentlichen Faktoren.

 

 

 

1. Abwechslung

 

Die Verwendung von Beispielen und Metaphern, während Sie Ihre Präsentation klar und deutlich, mit dem richtigen Tonfall und der richtige Stimmeinsatz vortragen, ist eine hervorragende Möglichkeit, Leidenschaft und Emotionen in Ihre Rede oder Präsentation zu bringen. Eine nützliche Idee ist es, sich selbst aufzuzeichnen oder Ihre Präsentation einer anderen Person vorzutragen, damit diese auf Tonhöhe, Geschwindigkeit und Emotionen achten kann.

 

 

 

2. Zeigen Sie sich

 

Der effektivste Weg, um langweilige Präsentationen zu vermeiden, ist, Ihre Persönlichkeit und Leidenschaft zum Vorschein kommen zu lassen. Um dies zu erreichen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Sprechhemmungen in den Griff bekommen, damit Sie selbstbewusst vor einem Publikum auftreten können. Mitunter liegt es am Lampenfieber. Weil man so nervös ist und Angst hat, etwas Neues zu „riskieren“, überstürzt man die Präsentation, um sie schnell hinter sich zu bringen. Das Problem dabei ist, dass Sie dadurch in eine Abwärtsspirale geraten können, die nur noch schlimmer wird, wenn Sie so weitermachen.

 

 

 

3. Zielgruppenorientierung

 

Wenn Sie zu einer Vielzahl von Berufsgruppen im Publikum oder auf verschiedenen Ebenen sprechen, passen Sie Ihre Botschaft an deren Wissen und Hintergrund an. Ihr Publikum nicht zu verstehen und zu kennen, ist ein Fehler, den viele machen. Selbst wenn Sie die gleiche Präsentation schon einmal vor einem anderen Publikum gehalten haben, werden Sie nicht das gleiche Ergebnis erzielen.

Es ist wichtig, dass Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Zuhörer zu verstehen und Ihre Botschaft an sie anzupassen. Denken Sie daran, dass ein potenzieller Kunde in einer bestimmten Branche vielleicht nicht dieselben Informationen so detailliert wissen will wie jemand in einer anderen Branche – die Präsentation kann ähnlich sein, aber das Layout und der Detaillierungsgrad müssen möglicherweise angepasst werden.

 

 

 

4. Präsentationsfolien sollen unterstützen, nicht ersetzen

 

Präsentationsfolien sollen Sie und Ihre Botschaft unterstützen, nicht ersetzen. Doch allzu häufig verstecken sich Redner und Rednerinnen hinter PowerPoint & Co. Lassen Sie sich nicht die Show stehlen, denn dann wird es langweilig für das Publikum. Lesen können die meisten selbst, weshalb sollten die Menschen ihre Zeit damit verbringen Ihnen zuzuhören, wie Sie die Texte von überfüllten Präsentationsfolien vorlesen?

 

 

 

5. Relevanz und Struktur

 

Sorgen Sie für Relevanz und Struktur. Einige Redestrukturen finden Sie hier.

 

 

 

6. Hilfsmittel

 

Ein nützliches Hilfsmittel sind die KaNo-Checklisten, die meine Teilnehmer in den Präsentationstrainings erhalten. Damit ist es leichter, jede Botschaft an unterschiedliches Publikum und deren Persönlichkeitsmerkmale anzupassen.

Umfrageergebnisse

 

Aufmerksamkeit während Präsentationen

 

Während Präsentationen bei denen ich im Publikum sitze, mache ich nebenbei schon mal etwas anderes am Smartphone etc.

%

nie

%

selten

%

manchmal

%

häufig

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 400)

Während Reden und Präsentationen schalte ich oft ab

 

%

Oft

%

Manchmal

%

Nie

Ergebnis einer nichtrepräsentativen Umfrage auf www.karstennoack.de (2017, n= 1029)

Antworten auf häufige Fragen

Was macht eine langweilige Präsentation aus?

Jede Präsentation hat das Potenzial, das Publikum zu fesseln, doch langweilige Präsentationen sind häufig. Sie lassen sich in der Regel auf zwei Dinge zurückführen: auf überfüllte Folien (die weitgehend vorgelesen werden), zu wenig Relevanz und vor allem unmotivierte Darbietung. Sie können Ihre Präsentation interessanter gestalten, indem Sie die Vorstellungskraft des Publikums nutzen.

Wieso sind Präsentationen mit PowerPoint & Co. so langweilig?

Präsentationen mit PowerPoint & Co. sind oft so langweilig, weil sie als Ablesehilfe missbraucht werden, anstatt dafür die Botschaft zu unterstützen. Wird die Präsentation gleich von Beginn an mit solcher Präsentationssoftware begonnen, wird außerdem auf viele interessante Möglichkeiten verzichtet.

Wie präsentieren, ohne andauernd auf die Präsentationsfolien zu schauen?

Füllen Sie Ihre Folien nicht mit Aufzählungspunkten in ganzen Sätzen, sondern beschränken Sie sie auf kurze Sätze von höchstens 10 Wörtern, besser ist es ausschließlich Stichworte zu verwenden. So können Sie verhindern, dass Sie von der Folie ablesen, und sind stattdessen gezwungen, jeden Punkt persönlich zu gestalten, indem Sie Ihre eigenen Worte verwenden und nicht solche, die Sie vorher aufgeschrieben haben. Orientierung liefert das KISS-Prinzip.

 

Unterstützung bei Reden und Präsentationen

 

Du bereitest eine Rede, Präsentation, einen Vortrag oder einen anderen wichtigen Auftritt vor?

Dann können wir unmittelbar an deinem konkreten Auftritt arbeiten.

Je nach Anliegen geht es beispielsweise um:

  • Ziel und Kernbotschaft

  • Struktur und Dramaturgie

  • Argumentation und Storytelling

  • Sprache und Formulierungen

  • Folien und Visualisierung

  • Stimme, Körpersprache und Präsenz

  • Lampenfieber und Auftrittssicherheit

  • kritische Fragen und Einwände

  • einen realistischen Probelauf mit professionellem Feedback

Dabei geht es weniger darum, möglichst viele Präsentationstechniken einzusetzen.

Entscheidend ist, was zu dir, deinem Publikum und deinem konkreten Ziel passt.

Seit vielen Jahren verbinde ich dabei Erfahrungen aus Rhetorik und Kommunikation mit Psychologie, Marketing und persönlicher Wirkung.

 

 

 

Wenn ein konkreter Auftritt bevorsteht

 

Wir können deine tatsächliche Rede oder Präsentation gemeinsam vorbereiten und gezielt weiterentwickeln.

→ Vorbereitung wichtiger Reden und Präsentationen

Wenn von deinem Auftritt besonders viel abhängt – beispielsweise bei einer Vorstandspräsentation, einem wichtigen Pitch, einem Auftritt vor Investoren oder einer vergleichbaren Situation mit hoher Tragweite – gibt es dafür einen eigenen Rahmen.

→ Executive Präsentationsvorbereitung

 

 

 

Probelauf und professionelles Feedback

 

Du möchtest vor dem tatsächlichen Auftritt erfahren, was bereits trägt und wo gezielte Veränderungen mehr Wirkung ermöglichen?

Ein Probelauf macht genau das sichtbar.

→ Feedback, Analyse und Optimierung für Reden und Präsentationen

 

 

Wie wirkst du in Reden und Präsentationen, was sind deine Potenziale, was lässt sich optimieren?

 

Wie überzeugend bist du und deine Botschaften in Reden und Präsentationen?
Wie wendest du die 118+ wichtigsten Präsentationstechniken an?
Wie schaffst du es, dass du und deine Botschaften überzeugen?

Seit 1998 analysiere ich systematisch Reden. Nach Tausenden von ausgewerteten Reden und Präsentationen kann ich dir sehr genau sagen, was bei welchem Publikum wie wirkt. Lass mich deine Rede und deinen Auftritt analysieren. Anschließend gebe ich ein professionelles Feedback, das dich weiterbringt. Du bekommst aussagekräftige Rückmeldungen und konkrete Empfehlungen und für konkrete Reden die Impulse, die du brauchst, um zu überzeugen. Profitiere von meinen Erfahrungen aus Psychologie, Marketing und Kommunikationswissenschaften.

Interessiert? Dann findest du hier die Informationen zum Feedback mit Optimierungsempfehlungen für Reden und Präsentationen.

 

 

 

Wenn es Rednern gelingt, ihr Publikum mit Worten zu fesseln, dann ist das schon eine Art von Magie.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

P.S.

 

Kennen Sie diese raren Momente, in denen das Publikum merkt, dass es gerade an etwas ganz Besonderem teilnimmt? Es sind oft Augenblick, in denen völlige Stille im Raum herrscht und alle den Atem anhalten. Wie fesseln Sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums bei Reden und Präsentationen?

Die Neugier des Publikums ist das einzige, wovon was zu hoffen ist, und wenn diese abgeleitet ist, ist auf nichts mehr zu hoffen. Friedrich Schiller

Die Artikel sind meist kurze Auszüge der umfangreicheren Kursunterlagen, die Teilnehmende im entsprechenden Gruppen- oder Einzeltraining oder im Coaching erhalten.

Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 2. Januar 2009
Überarbeitung: 18. Februar 2020
Englische Version:
AN: #797229
K: CNB
Ü:

Überzeugen: Systematisch Zweifel säen, statt gegen Wände zu rennen

Überzeugen: Systematisch Zweifel säen, statt gegen Wände zu rennen

Schritt für Schritt überzeugen, statt mit dem Kopf durch die Wand
Systematisch Zweifel säen, statt gegen Wände zu rennen

Systematisch Zweifel säen

 

Manchmal ist es wünschenswert zuerst Zweifel zu säen, damit eine neue Idee überhaupt eine Chance hat. Erfahren Sie weshalb und wie.

 

 

 

Überblick

 

Video

https://youtu.be/KAVFsWM9jJo

Systematisch Zweifel säen, statt mit dem Kopf durch die Wand

 

Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen ﹣ sie wird einem ja doch nicht geglaubt.

Charles Maurice de Talleyrand

 

 

Wenn das nur mal immer so einfach mit der Wahrheit wäre. Wobei es sich bei diesem Zitat um eine durchaus berechtigte Aussage handelt. Zum Thema Glaubwürdigkeit und speziell das nachteilige Säen von Zweifel, an Stellen an denen keine erforderlich sind, finden Sie hier schon einige Artikel.

In der Regel sind Zweifel ja eher nicht erwünscht. Es existieren allerdings auch Situationen, in denen es durchaus wünschenswert ist, Zweifel zu säen. Beispiel: Wer an einem eingefahrenen Zustand etwas ändern möchte, wird nicht immer mit offenen Armen empfangen. Das macht Überzeugungsarbeit nicht gerade einfacher, vor allem, wenn die bisherigen Spielregeln der Entfaltung im Wege stehen. Dann ist auch keine freudige Erwartung beim Publikum vorhanden von neuen Ideen zu hören. Zuerst erfordert es die Bereitschaft des Publikums, Bestehendes überhaupt infrage zu stellen. Dazu werden zuerst möglichst systematisch Zweifel gesät und erst dann die ungewohnte Sichtweise ins Spiel gebracht. Erfahrene Redner gehen dabei mit Strategien ans Werk, die das Publikum dabei unterstützen in geeignete Zustände zu gelangen, in denen sie sich von Schauklappen befreit selbst eine Meinung bilden. Ganz im Sinne von Blaise Pascal, der meinte; „Man lässt sich gewöhnlich lieber durch Gründe überzeugen, die man selbst erfunden hat, als durch solche, die anderen zu Sinn gekommen sind.“

Beispielsweise in den Gruppen- und Einzeltrainings Rhetorik & Präsentation III und Rhetorik & Präsentation IV erfahren Sie, wie das praktisch funktioniert.

 

 

Der nächste Schritt

 

Wenn du dein Anliegen mit mir besprechen möchtest, nutze am besten das Kontaktformular.

Hilfreich ist, wenn du kurz beschreibst:

  • worum es geht
  • was du erreichen möchtest
  • bis wann das Thema relevant ist
  • ob du eine Online-Sitzung oder Präsenz in Berlin bevorzugst

Je genauer ich deinen Kontext kenne, desto gezielter kann ich auf deine Anfrage eingehen.

Viele Anliegen lassen sich online sehr effektiv bearbeiten. Das bietet einen diskreten, flexiblen und konzentrierten Rahmen.

Wenn Präsenz in Berlin sinnvoll ist, kann sie ebenfalls vereinbart werden.

Du kannst mich auch per E-Mail unter mail@karstennoack.de erreichen.

Telefonische Anfragen nehme ich aufgrund der hohen Zahl eingehender Kontakte weniger über eine öffentliche Telefonnummer entgegen. Klientinnen und Klienten erhalten die jeweils passenden Kontaktdaten für unsere Zusammenarbeit.

 

 

 

Gut informiert entscheiden

 

Transparenz ist mir wichtig.

Weitere Informationen findest du hier:

→ Profil und beruflicher Hintergrund
→ Angebote und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
→ Honorare und Konditionen
→ Kennenlernen und erste Sitzung
→ Häufige organisatorische Fragen
Datenschutz

Wenn der Rahmen für dich passt, freue ich mich auf deine Anfrage.

→ Kontakt aufnehmen

 

 

 

Kontaktformular

 

 

Die Hinweise zum Datenschutz habe ich gelesen und bin einverstanden. Soweit relevant habe ich mich mit den Honoraren und organisatorischen Hinweisen vertraut gemacht.

P.S.

 

Wie gehen mit Publikum um, das feste Meinung hat?

Vorsicht, Kommentare!

 

Meiner Bestimmung als Schreiber nach bin ich fürs Schreiben da und du als Leserin oder Leser bist zuständig fürs Lesen. Wenn du nun auch schreibst und ich lesen muss, bringst du hier alles durcheinander. Nur mal so.

Fühle dich gerade dazu ermuntert, ich mag das!

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Autor: Karsten Noack
Erstveröffentlichung: 3. Juli 2017
Überarbeitung: 1. Juli 2020
Überarbeitungsplan
AN: #4335